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Südwestafrika. Die gezeigten Bilder vermoch­ten drei Dinge den Kindern eindringlich zum Be­wußtsein ju bringen: wie eigenartig Landschaft, Leute und Leben in Afrika sind; wieviel die deutich- eoangelische Mifsions- und Kulturarbeit zur He­bung und Besserung der Verhältnisse beitrug; welche Ausgaben insbesondere dem Gustav-Adolf- Derein, nach allem, was er schon aus dein Gebiet der Christianisierung leistete, noch bevorstehen. Für die anwesenden Kleineren wurden noch einige Bib der'Allerlei Fröhliches aus Jugend und Kindheit" gezeigt und zum Schluß unter Leitung von Lehrer Loos verschiedene mehrstimmige Lieder zum Bor- trog gebracht.

Kreis Marburg.

WSR. Marburg, 12. Noo. Eine allein- stehende berufstätige Frau l)atte seit mehreren Tagen ihr« Wohnung nicht mehr ver­lassen. Als diese schließlich auf die Veranlassung von Nachbarn polizeilich geöffnet wurde, fand man die Frau toi vor. Sie war einem Herzschlag er legen. .

Tillkrers.

bl. Dillenbura, 12. Rov. Die Stadt- verordneten beschlossen in ihrer jüngsten Schung die Errichtung eines Sechsfamilien- Hauses für 43000 Ml. Für Baulustige wer- btn anstatt 20 000 Mark 50 000 Mark bereit­gestellt.

Frankfurt als Weingutsbefitzer.

DSD. Frankfurt a. M.. 12. Rov. Das fett etwa 125 Jahren der Stadt Frank­furt gehörende, früher 12 Morgen, durch Neu­erwerbungen in den letzten Jahrzehnten jetzt etwa 52 Morgen große städtische Weingut in der Gemarkung Hochheim wurde am Mitt­woch, anläßlich des Schlusses der diesjährigen Weinlese, aus Einladung des WirtschastSamtes der Stadt Frankfurt von fast allen Stadtvätern, den Mitgliedern des Magistrats und geladenen Gästen, darunter Vertretern der Presse, ein­gehend besichtigt. Festlich gekleidete Winzerin­nen empfingen die Gäste mit Wein- und Reben­liedern und frischen Trauben, worauf die Gäste die Weinberge, unter denen sich herrliche, welt­bekannte Lagen befinden, durchschritten. Dann wurden daS Hofgut und die Kellerei besichtigt und der Süße und der Federweihe probiert. Bon dem Gesehenen waren wohl alle Gäste, von de­nen ein erheblicher Teil die Sfistenz des Frank­furter Weingutes noch nicht kannte, sehr befrie­digt. Den Höhepunkt des Tages bildete der dann folgende Besuch in der Sektkellerei Burgess & Söhne. Riesige Keller von gewaltigem Aus­maße. jeder einzelne einige Morgen groß, waren zu sehen. Etwa 6 Millionen Jlaichen Sekt konn­ten die staunenden Besucher da aufgestapelt vor­finden. Abends fand in der Weinwirlschaft Burg Ehrenfels" ein gemeinsames Abendessen statt, das sich "zu einem rheinischen Winzerfest entwickelte.

Erweitertes

Schöffengericht Gießen.

* Gießen, 10. Rov. Gin Arbeiter aus der Rahe von Gießen ist beschuldigt, seinem Schwie­gervater 200 ML entwendet zu haben. Sr ist geständig. Erschwerend kommt m Betracht, daß der Angeklagte sich bei Ausführung der Tat eines falschen Schlüssels bedient hat und sich außerdem im strafverschärfenden Rückfall befindet. Dos Ge­richt billigt ihm trotzdem noch einmal mildernd« Llmstände zu und erkennt aus 1 Jahr 6 Mo­nate Gefängnis. Die Untersuchungshaft wird mit 6 Wochen angerechnet.

Sin Arbeiter aus Westfalen hat vor meh­reren Jahren mit Genossen einen Diebstahl auS- geführt. Während feine Genossen bereits ad» geurteilt sind, konnte er selbst nicht zur Berank- Wortung gezogen werden, da sein Aufenthalt unbekannt war. Aach Ermittelung des letzteren wird nun auch er verurteilt, und zwar an Stelle von 2 Wochen Gefängnis zu 7 0 ML Geld­strafe.

Ein mehrfach vorbestrafter Bankgehilse hat versucht, als blinder Passagier die Eisenbahn um das Fahrgeld zu schädigen. Strafe: Sechs Wochen Gefängnis, die für verbüßt er­klärt werden.

Ein Mädchen und zwei junge Männer vom Lande sind des Vergehens der Abtreibung bzw. der Beihilfe hierzu § 218 St.G.B. an- geklagt. Aach längerer Verhandlung erfolgt Freisprechung sämtlicher Angeklagten man­gels ausreichenden Beweises.

Gin häufig vorbestrafter »Arbeiter" auS Frankfurt a. M. hat im Sommer d. I. in B a d» Rauheim zehn schwere Dieb ft äh le und

einen einfachen Diebstahl begangen. Er ist in Hotels und Dillen eingestiegen, und zwar teils direkt, teils von einem Baum aus und teils über Balkons und Staketenzäune. Er nahm an sich, was er vorfand Anzüge. Mäntel, Pelze. .Uhren, Broschen, Brieftaschen mit mehreren 100 Mark Inhalt, bares Geld usw. Die Diebstähle verübte er abends zwischen 10 und 11 Ufar und suhr dann noch mit dem letzten Zug nach Frank­furt a. M. zurück. In einem Fall führte er in einem Zimmer den Diebstahl aus, wahrend der Bestohlene in seinem Bett ruhig wetterschließ Zu den mit großer Gewandtheit und Kaltblütigkeit ausgeführlen Diebstählen hol sich der Verbrecher sorgfältig vorbereitet. So hatte er Strümpfe, um sie über die Schuhe zu ziehen, und Packpapier zum Ginpacken der Deute bei sich. In dem D-3ug Bad-AauheimFrankfurt stahl er außer­dem einer Familie einen Reisekoffer mit wert­vollem JOhalt. Die gestohlenen Gegenstände ver­kaufte und versetzte er. Den Erlös verpraßte er in Frankfurter Restaurants und Eafös mit ga­lanten Damen, denen er Rosensträuße verehrte, machte große Zechen und tat sich an Sektbowlen und schwedischen Platten gütlich. Zwei der Damen" stehen wegen Hehlerei unter Anklage. Der Staatsanwalt bezeichnete den Angeklagten als einen gemeingefährlichen, gewerbsmäßigen Verbrecher von großer Kühnheit und Raffiniert­heit. als einen schamlosen Parasiten der mensch­lichen Gesellschast und beantragte eine Gesamt- zuchthau-strafe von sieben Jahren und sechs Monaten; den Beweis, daß sich die Mitangeklagten Mädchen der Hehlerei schul­dig gemacht, hielt er. nachdem eine Belastunas- zeugin umgesallen, für nicht erbracht. Das Ge­richt schloß sich in allen Punkten den Ausführun­gen des Staatsanwalts an und erkannte auf die beantragte Strafe; die beiden Mädchen wur­den frei gesprochen.

Buntes Allerlei.

$ängerf(rei, zwischen Sassernchören.

Die Aeger sind bekanntlich ein sehr musi­kalisches Völkchen, und so leisten sie auch Gutes im Chorsingen. Von einem Sängerstreit zwischen zwei Kaffernktrchsnchören. der in der Kirche zu Kingwilliamstown in Aatal stattfand, entwirft ein lustiges Bild der Missionar Weichert in denBerliner Misfionsberichten" Der Dirigent des ersten Chores war ein baumlanger hagerer Kerl in schmuckem, weißem Anzug. Auf das Zeichen zum Beginn sprang er plötzlich vor. blieb einige Meter von dem unbeweglich fihectden Chor stehen, duckte sich ein wenig, schoß hoch und gab dann leise die einzelnen Töne der Tonleiter an, die die Kinder nachsingen mußten.Mittler­weile war es in der Kirche mäuschenstill ge­worden. Auf einmal verschwand der schwarze Dirigent vor unseren Augen, der baumlange Kerl hatte sich auf den Boden niedergebeugt. Und dann hei erschreckend plötzlich fauste er zu feiner ganzen unerlaubten Höhe empor, den ganzen Sängerchor von den Bänken mitauf­reibend, und gleichzeitig setzte mit verblüffender Kraft der Stimmen der Gesang ein. Ich muß ehrlich bekennen, daß ich auss höchste erftaunt war über die Schönheit der Stimmen, besonders die Bässe lgesungen von Schulknaben) waren wundervoll. Es wurde auch mit guter Dynamik gelungen, nie wurde geschrien. Uno die einzelnen Stimmen führten ihren Part mit einer Sicher^ heit und Reinheit durch, daß unser Missions­hauschor vielleicht würde da auch alles besser klappen, wenn der Dirigent die Methoden des schwarzen Kollegen annehmen würde? Ja. der Dirigent I Wer hat schon einmal bei einer dieser modernen Jazzband den Musiker beobachtet, der das Schlagzeug, Trommel, Pauken. Becken usw. beMent? Dem werden die grotesken, rhythmischen Bewegungen aufgefallen sein, die dieser Mann mit Armen und Deinen, mit dem ganzen Körper, namentlich dem Leib und den Schultern, aber auch mit dem Gesäß ausführt. Genau so tat jener schwarze Dirigent. Hab die kleinen Sänger? Mit unbewegten Gesichtern, mit stoischem Gleich­maß schaukelten sie ihre Leiber in synlavierendem Rhythmus zum Takt ihres englischen Liedes. Plötzlich sprang der Dirigent wie von einer Feder geworfen hoch. Im Selben Augenblick spran­gen die Sänger des Baß wie ein Mann auf ihre Dank, sie hatten eine Solopartie zu singen. Das Lied wuchs in ein unglaubliches Crescendo hinein. Llnd dann brach es plötzlich ab. Der Dirigent war wieder zu Boden gesunken und hopste mit einem riesigen Flohsprung beiseite. Tosender Bei­fall, der sich nicht legen wollte." Der Dirigent des zweiten Chores war viel würdiger und verzichtete auf alle Mätzchen. Der Chor war gesanglich nicht auf der HÄHe des ersten, aber er fang dafür nicht englisch, sondern in der ein­

heimischen Losa-Sprache und die Bassisten machten Shimmy- und Fortrottschritre, Daher war der Beifall noch ohrenbetäubender. Unter- dessen wurden von den Anwesenden Wieder­holungen der Lieder gefordert. wofür jedesmal ein Thicky (25 Pfennige) gezahlt werden mußte. 5hc Stimmung wurde immer luftiger, die Chöre überboten fick, und es war kein Ende abzufehen. Diefe Wettstreite dauern manchmal bis zum frühen Morgen, deshalb wartete der Missionar die Preisverteilung nicht ab.aber mir wird es unvergeßlich bleiben. schreibt er,dieser An­blick der singenden Chöre und ihrer Dirigenten."

Büchertisch.

Le Fran^ais Amüsant. Eine Samm­lung von Anekdoten, Erzählungen und Witzen. Von Lektor C. Francillon. Zweite verbesserte und vermehrte Qluflage. Gebunden 5,80 Mk. Verlag von Quelle & Weyer in Leipzig. Die vorliegende Sammlung von Anekdpten und Wiyen ist die unterhaltendste, abwechslungsreichste Einführung in französisches Leben und französische Eigenart, die man sich denken kann. Qhne etwas von dem lehrhasten Zweck zu spüren, eignet der Leser, während er sich auf die angenehmste Weile unterhält, sich zahlreiche Äcnntniffe an, die ihm im Schulunterricht oder auf der Universität gar nicht oder nur in trockenster Form geboten wer­den. Die umfangreichen Anmerkungen liefern eine Fülle von Stofs und geben dem Lehrer genügend Anknüpfungspunkte für Unterhaltungen Uber französische Geschichte. Verwaltung. Politik. Wirt­schaft, kurz über das gesamte öffentliche und private Leben Frankreichs. 587

Erhol nngsfürsvrge. Ein Leitfaden zur Arbeit an erholungsbedürftigen Kindern. Don Dr. Karl Behm. Leinenband 6 Mk. Ver­lag von Quelle & Meyer in Leipzig. Die während einer fünfjährigen Tätigkeit bei etwa 54 000 Kindern und 1500 Fürsorgerinnen ge­sammelten Erfahrungen bilden den Grundstock des Werkes. Umsassend wird von allen Fragen gesprochen, die irgendwie zum Thema gehören, wobei auf die Ausbildung der jungen Mädchen wie auf die Arbeit an den Kindern in gleichem Maße Rücksicht genommen wird.Mens sann in corpore sano konnte man als richtunggebendes Wort über Behms Arbeit setzen. Allgemeine Körperpflege, Ruhe, richtige Ernährung. Lust- und Sonnenbäder, Atemübungen und Gymnastik sind unerläßliche Vorbedingung für eine erfolg­reiche Erziehungsarbeit. Es ist dringend zu wün­schen, daß Schwestern, Kindergärtnerinnen, über­haupt alk. die auf dem Gebiet deS Fürsorge­wesens arbeiten, und nicht zuletzt die Eltern, selbst nach diesem Werk greifen. Es wird auch allen Lehrern wertvolle Winke geben, die in Ferienheimen, Waldschulen, Schullandheimen tä­tig sind 1 588

Entwicklungsgehemmte Kinder in Dorbereitungsklasse und öon- öcrlinöergarten. Don Dr. E. Corte und L. Corvinus. In Leinenband 4 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. 589

Die Literaturgeschichte im deutschen Unterricht. Von Studien­direktorin Dr. Susanne Engelmann. Geheftet 0,80 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. In Ergänzung ihrer mit so großem Erfolg aufgenommenenMethodik des Deutschunter­richts" untersucht S. Engelmann hier die viel- umkämpfte Frage, wie sich der literaturgeschicht­liche Unterricht in der Schule mit den modernen Methoden der Literaturgeschichte als Wissen­schaft auseinanderzusetzen hat, und ob es nach den Bedürfnissen des jugendlichen Menschen möglich und notwendig ist. diesen Unterricht an deutschen Schulen aufrecht zu erhalten. 590

Die Ueberwindung der Schule. Begründung und Darstellung der Gemeinschafts­schule. 'Don Stadtschulrat Wilhelm Paulsen. In Leinenband 5,60 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. 592

Uebungen im englischen Ton­fall. Für Lehrer und Studierende. Bon H. Klinghardt und G. Klemm. Zweije verbesserte Auslage. Gebunden 8 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. DaS vorliegende Werk, das jetzt in zweiter Auflage heraustommt, hat sich seit seinem Erscheinen als eines der wichtigsten Hilfsmittel auf phonetischem Gebiet erwiesen. Von der Erkenntnis ausgehend, daß es ein Un­ding ist. eine fremde Sprache mit deutschem Ton­fall zu lehren, und im englischen Unterricht der Lehrer seinen Schülern nur englischen Tonfall bieten soll, daß es andererseits jedem möglich ist, sich diesen Tonsall durch Regeln und Uebun­gen anzueignen, haben die Verfasser es unter­nommen, eine gründliche Methodik dieses Ton­falls auszustellen. Mil ungemein seinem Sprach­gefühl und großem pädagogischem Geschick ist es

ihnen gelungen, an Hand eines einfachen Punkt- und Oiniensystems die Sprachmelodie, das Auf und Ab des Tvnklanges sinnfällig zu machen. 591

Biochemischer Hausarzt. Mit leicht fahl ichei Einführung in die Biochemie als Heilmittellehre. Don Prof. Dr. Adrian. Verlag von Hachmeister & Thal. Leipzig 1926 (Leb» Meister-Bücherei Ar. 820 26k Das Büchlein bie­tet besonders eine eingehend« und leichtfaßliche Einführung in das Wesen der Biochemie und eine Fülle von Anweisungen au ihrem Gebrauch. Der Hauvtteil stellt übersichtlich geordnet in zwölf Kapiteln die Krankheitserscheinungen der verschiedenen Körperteile dar und gibt in jedem einzelnen Falle die naturgemäße Behandlungs- weife und die anzuwendenden biochemischen Mit­tel an.

Lpiclplan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 14. November. 7 bis 10 Uhr:Der ®olcm" Montag, 15.. 5 bi» 9: Lvhengrin" (Schülervorstellung). Dienstag, 16.. 7.30 bis n. 10:Madame Butterfly". Mittwoch, 17.. 7.30 bis n 10:Cavalleria ruftkana, hierauf Der Bajazzo". Donnerstag. 18.. 7 bis 10: , Der Golem". Freitag. 19.. 7.30 bis 10.15: Der flie­gende Holländer". Samstag, 20.. 7 bis n. 10: Die Judin". Sonntag. 21 . 3.30 bis 6.Der Waffenschmied"; 7.30 bis 10.30:Der Golem".

Schauspielhaus. Sonntag, 14. Rov.. 4 biS n. 6 Uhr:Der blaue Vogel", 8 bis n. 10: Der blaue Vogel'.'. Montag. 15., 7.30 bis g. 10: Kilian ober die gelbe Rose". Dienstag, 16.. 8 bis 10:Der Revisor' Mittwoch. 17.. 7.30 dis 8.45:Alles um Geld" Donnerstag. 18., 7.30 bis 10:Priirz Friedrich von Homburg". Frei­tag. 19., 8 bis 10:Der Revisor". Samstag. 20.. 8 bis g. 10:Der Schmetterlingstraum", hierauf ..Der gespaltene Sarg". Sonntag, 21., 7.30 bis 10: Prinz Friedrich von Homburgs.

Rundfunk-Programm.

Sonntag, 14. November:

8.30 bis 9.30 Uhr; Morgenfeier, veranstaltet von der 1. Gemeinde der Evangelischen Gemeinschaft. 11.30 bis 12 Uhr: Elternstunde. 12 bis 1 Uhr: lieber- tragung von Staffel: Kompositions-Matinee Eugen Bodart. 2 bis 3 Uhr: üonzert des Hausorchesters: Frankfurt-Kasfelcr Opernwoche. 3 bis 4 Uhr: Die «stunde der Jugend. 4 bis 5 Uhr: Konzert des Or­chesters arbeitsloser Berusgmusiker 6 bis 7 Uhr: ...Hermann Stehr", Vortrag und Vorlesung aus seinen Werken von Dr. vierzfeld. 8.30 Uhr:Der tfihein in Dichtung und Musik . Anschließend bis 12.30 Uhr: llebertragung von Berlin: Tan.ynufiL

Montag, 15. Rovember:

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.43 Uhr: Moniert des Hausorcheftcrs: Wunschnach- mittag. 5.45 bis 6.03 Uhr: Die Lesestunde. 6.30 bis 7 Uhr: ..Die Arbeitslosigkeit in Deutschland und die positive Erwerbslosenfürsorge", Vortrag von Dr. Äöbner. 7 bis 7.30 Uhr: Die Schachstunde. 7.30 bis 8 Uhr: Englischer Sprachunterricht. 8 bis 8.15 Uhr: Englischs Liieraturproben. 8.15 bis 9.15 Uhr: Soliften-Abend des Hausorchesters. 9.15 bis 10.15 Uhr:Die gute alte Zeit" (A eite re Tänze). »- ..... '

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