Einzelbild herunterladen

Mark

etoiöww

He zartbbjrnigsnd'i auf regend,dte^genannte

Äuffifdue 3ee -Jfafchung, bef. geeignetfürdieZubereüuntj irrt Samowar*, da auch bei längerem Le, hen nicht bitter werdend.

rz. Am litt» marckstrahe 32 net. Str 11* s wurde von nm Ausgang aulgefun- Vergiftung er an einem !>em Sas-a-n h nicht gmy

Mußen Der- rkehrsver- Iiyenden wurde felmann be« zelim Sebirie und zwar ein onerungS' Sausschud Mich ist, ton von Dünsche" rörtenmg, ein :ein ein weite- etoeit et feinen ängt viel von Hüffe mit <u-

Wnnern ®. Mrsakwellm >^"Sen mV ! noch andere die den neuen n Arbeit an- iffe auf dem b alle- anb«e zigSahmbc' noch

e ist glaubt. ntag-f^ nur rcbtll ^*r

fsg

st einfchl- d« !*> q M -Ur kvL

£Ä Aach- voht ü** Irr- staE-

tuch di« Dlick

5 an/^f gaw indMor- ltenheu ti tf, ^allein :«K-

5tf§ lernten i;* rgeld

Ä ;j)'e in der )en hatten Sinn N -Ä -Äs. s «s 5U'tera° Neulandes Ahnten ge.

Errichtung en. das in 11 drei ASu°

in eint- L®« um jMatret ^n feit uwentm b»,

Eigentum streich tot» n Dürger. it Küche ein- ycunatmufeum eine bebeul. entümliche der MS aus Ge- rchliches und Wessen jur fragen, dah seimatfinn er« >rs Landtags- ^iiepoth ist bei den letzten mde der Frage 'ritze näher« asnahme von dcs Schlitzet« Msten zöge« h beauftragt des Ankaufs iet zur Auf-

Saalbau Sauer

für alle Veranstaltungen bestens empfohlen

Voranzeige:

Sonntag, den 21. März, und am 1. Osterfeiertag

Grosse Militär-Konzerte

Leitung: Herr Obermusikmeister Löber.

2298c

Göttingen über das

CIGAßETTES

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

«ind eilen neueren Sperialgereklften erhältlich

Gießen, März 1926

Liebigstraße 92

Walltorftratze 16

Edel-Dahlien

In allen einschlägigen Geschäften erhältlich.

Gööid

2328V

2347D

L. Robert Döll, Samenhandlung

Zenetadt 46

Neustadt 46

Fernruf 314

SOOD

von 40

an.

' Fernsprecher 1659.

2251C

in sehr großer Auswahl außergewöhn­lich billig.

Liekn «rwokj Jen vnrwCkaten Cgtrettenjauclier vie auch de» modernen Dame Anregung Erqmckunj and einen «epnnetn. iirlujlirlien Gcmil> Zar BexpemLckkeit aller Freunde uxucrri -Maria haken wir nnaere tämtlicbcD Sorten andin Scheck eelii

verdankt seine Welt- berühmtheit seinen alt- bewährten, sorgfältig ge- heimgehaltenm Kaffee- gewürzen. In Quleta sind dies« Kaffeegewürze in gebrauchsfertigerMah. lung mit feinem Bohnen­kaffee vereinigt. Darum: Koche Kaffee mit Quleta In der Tat delikat!

Nur in Paketen: Gold 120 4, Gelb 90 4. Rot 55 4, Grün 28 4

Erwerbslosenfürsorge bewilligt. Mit den Arbeiten ist Ijeute begonnen worden. Die Erwerbslosen der hiesigen Gemeinde werden an dem Wegebau einige Zeit Beschäftigung finden können.

Teilzahlung bis zu 1 Jahr. Direkt von der Spezialfabrik. Preisliste gratis und franko.

Backofen-Industrie Lauterbach 234 in Hessen.

Altes Blei iLteirödrem lauft Briihlfche Druckerei 11 D Schulitr 7'9

zur Förderung der beachten?"

folgendes: Die allge- volkswirtschaftlichen

Farbflecken aus weisser Wäsche

Obst-.Kaffee-,Kakao-,Wein-,Rost-u.dergl.Feoken entfernt

farbige Stoffe entfärbt t2138^

Heitmann® Entfärber

Unschädlich für alle Stoffe. Mühelose Anwendung. Man achte auf die MarkeFuchskopf Im Stern". Erhältlich In Drogerien und einschlägigen Geschäften.

Tilli Arndt

Dr. med. Fritz Althoff

L IM, Bismarckstr. 6 k 01801 ,

kereiwesen der Universität

Thema

welche Maßnahmen sind

Rindviehzucht zu

Wir entnehmen daraus

meine Lage fordert vom

Samte erstklassige Köperware

70 cm breit Mtr. 9.50, 7.80, 8.50 Schwarze und farbige

aus der Tätigkeit der schaftlichen Ber

hen landwirt- a t i o n D a r m -

Gießener Wissenschaft im Dienste der deutschen Landwirtschaft.

Dor einigen Tagen veranstaltete die Land- wirtschaftskarnrner Westfalen in S o e st einen Vortragskurs, an dem besonders die neue Einstellung der Landwirtschaft auf die bedrückenden heutigen Verhältnisse erörtert wer­den sollte. Auf der Tagung 'sprach u. a. Prof. Dr. Kraerner-Gießen über die Anpassung aller einzelnen Zweige der Tierhaltung an die heutigen Konjunkturen (mit besonderer Berücksich­tigung der Zollfragen). Der Lehrgang nahm einen glänzenden Verlauf und brachte den Landwirten Westfalens viel neue Anregungen und Winke.

vortragskursus der Landwirtschaststammerin Siehe»

Unter sehr starker Beteiligung der Land­wirte aus allen Teilen Oberhessens fand am Don­nerstag in Gießen ein eintägiger Vortrags- kursus für praktische Landwirte statt. Dazu hatten sich auch die landwirtschaftlichen Schulen aus Lich, Grünberg, Butzbach, Alsfeld, Lauterbach eingefunden. Als Gäste waren u. a. zugegen der Vertreter der Provinz Oberhessen, Regierungsrat Dr. Braun, Regierungsrat Strack, Geheimrat B o e ck m a n n-Schotten, der Vertreter der Stadt Gießen, Beig. Dr. Rosenberg. Oberveterinär­rat Prof. Dr. Knell, die Vertreter der Landwirt­schaftsämter, ferner Oekonomierat Breidenbach- Dorheim.

Der Vorsitzende der Hessischen Landwirtschafts- kammer, Präsident Hensel, eröffnete die Tagung und sprach freundliche Begrüßungsworte.

Als erster Redner sprach dann Prof. Dr. Schmidt vom Institut für Tierzucht und Mol«

Einj.-Abitur

HOHHOHHHOHHHH«

keh nad j?den Kenner ei» Begriff eine unumttdhliche. «eit naheeo So Jahz.ep ImtdicnJe und bekannte Tatsache. VERLANGEN SIE DIE GUTEN NEUEN

MARKEN VON

NESTOR G1ANAGJS

in prachtvollen Farben

Gladiolen

nur neue großblumige Sorten

empfiehlt in reichhaltigster Auswahl billigst

VERTRETER

für unsere Spezialitäten: Salzbrezel (Freiburger) und Salzstangen (Bter- stengel) an allen Mätzen gesucht.

Gebäekfabrik Odenwald G. m. b. H.

Heidelberg. 2342A

Standpunkt aus nicht nur eine Steigerung der ein­heimischen Milchproduktion, sondern auch eine Ver­billigung der Erzeugung. Es muß das Bestreben der Zuchtvereine und Landwirtschaftsbehörden sein, die Züchtung der einzelnen Rindoiehrassen den ihrer Entwicklung günstigen Boden- und Klima- verhältnisien anzupasien. So haben die Bewohner der deutschen Küste (Marsch) und des bayerischen Hochgebirges frühzeitig die Viehzucht mit festen Zuchtzieleu organisiert und durchgeführt. Sie haben dadurch erstklassige Viehbestände geschaffen. Wesent­lich verschieden liegen die Verhältnisse in Mittel­deutschland, wo die mannigfaltigsten Bodenarten wild durcheinander liegen. Hessen hat viel zu leiden unter der Rassensrage, weil leider noch zu viel kreuzt wird, züchten und verbesiern kann man erst, wenn man sich ein festes Zuchtziel gesetzt hat. Die Erreichung des Zuchtziels hängt auch von Haltung, Pflege und Fütterung ab. Die Frage der Boden­ständigkeit spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle; in Gebirgsgegend, z. B. im Vogelsberg, muß un­bedingt die bodenständige Rasse erhalten und ver­bessert werden, um höhere Leistung in Milch- und Fleischproduktion zu erzielen. Das Simmentaler und schwarzbunte Niederungsvieh kann unter den ärmlichen Verhältnissen unserer Gebirgsgegend nicht zur vollen Entfaltung kommen, die Tiere verküm­mern. In der Wetterau herrscht dagegen Simmen­taler Vieh vor, auch das schwarzbunte Vieh hat auf den größeren Gütern immer mehr Eingang gesunden, doch kann man es nicht zu der Olden­burger Hochzucht bringen. Auch in unserem Höhen­vieh ist die Veranlagung zu hoher Milchleistung vorhanden. Es ist nicht nur auf die Kühe zu achten, sondern auch auf die Veranlagung der Bullen. Des­wegen soll man bei der Aufzucht und dem Ankauf von Bullen darauf sehen, ob er von milchreichen Müttern abstammt. Bei der Milchproduktion ist vor

Fleisch-Räucher- und

Aufbewahrungs-Schranke

stadt sand um 3 Uhr nachmittags im Palast-Licht­spielhaus statt. Die Filme sollen dazu beitragen, die Kenntnis über die Verwendung und Wichtigkeit künstlicher Düngemittel in immer weitere Kreise zu tragen. 3m einzelnen betrafen die Filme: so ziem­lich alle Gebiete des Pflanzenbaues, Düngemittel Futtermittel, Saatwaren, Versuchstätigkeit, Me­thoden zur Bestimmung des Nährstoffgehaltes bei Böden, Versuche über Bodensäurefragen, Besuch« auf dem Versuchsgut bei Reichelsheim im Odenwald und vieles andere mehr. Auch der Grünlandfilm von Dr. K i l b i n g e r , Gießen, ist als sehr lehr­reich zu bezeichnen. Oekonomierat Breidenbach, Dorheim, der Vorsitzende des Landwirtschaftskam- mer-Ausschuffes für Oberhessen, dankte in herzlichen Worten dem Leiter der Versuchsstation, Prof. Dr. Rößler, der die Filme zur Verfügung gestellt hatte. Höchst anerkennenswerte Worte zollte er auch dem Gründer und langjährigen früheren Leiter der Versuchsstation, Geh. Hofrat Prof. Dr. Paul W a g- n e r, Darmstadt.

Damit fand die sehr stark besuchte und anregend verlaufene Tagung ihr Ende.

Wfi WUMM Bloß WWAGMkW am Montag, dem 22. März, abends 81/» Uhr, im Saale des früheren Hotels Einhorn (jetzt Palast-Lichtspiele), Eingang Kirchstraße unter Mitwirkung derKapelle Topp

Gedenkrede:

Bismarck und seine Erden

WWr semM ZMl-WWü

Müdem der Bereinigten Boterfflnölfthen Beröflnde Bmjenis. Preise der Plätze: Numerierter Platz 1 Mk., nichtnumerierter Platz 50 Pfg. - Karten bei Challier, Neuenweg. [231GD

Odenwälder Blaue. Graf Werder u. a.m. Als Spätkartoffeln empfahl er die Industrie und die Edeltraut von Böhm. Als Wirtschaftskartoffel komme die stärkereiche Barnassia und Weltmann in Betracht. Redner sprach noch kurz über die Wich­tigkeit des Futterpflanzenbaus und die Verdienste des Hessischen Grünlandvereins.

Line rege Aussprache

schloß sich an di« Vorträge an. Es beteiligten sich daran u. a. F i s ch e r - Zwiefalten, Prof. Dr. Knell, Gießen, Prof. Dr. Kraemer, Oekono­mierat Breidenbach, Prof. Dr. Schmidt. Der Präsident der Landwirtschaftskammer Hensel ermahnte die Zuhörer, nun das Gehörte in die Tat umzusetzen zum Wohle der Landwirtschaft.

Eine Vorführung der Ailme

allem auch auf die Güte der Milch großer Wert zu legen, damit wir dem Ausland gegenüber kon­kurrenzfähig bleiben. Redner sprach dann über sachgemäße Zugviehaufzucht: das Kalb könne in den ersten sechs Monaten nicht reichhaltig genug gefüttert werden, Musterwirtschaftsanlagen müßten bestehen und Zuchtwarle ausgebildet werden. Nur durch eine leistungsfähige Viehzucht, die genügend Milch und Fleisch produziert, könne zur Linderung der gegenwärtigen Lage beigetragen werden. Nach lebhaftem Beifall der Zuhörer dankte Präsi­dent Hensel dem Redner und ermahnte beson­ders die Jugend, die Ratschläge zu befolgen und dem hohen Ziel zuzustreben.

Professor Dr. Kraemer vom Landwirtschaft­lichen Tierzuchtinstitut in Gießen sprach über das Thema

3st der deutschen Landwirtschast mit Kalt­oder Tvarmblutzuckt besser gedient?"

Die Pferdezucht Hessens weise zwei Drittel Kaltblutzüchter auf. 1925 wurden 25 000 Pferde für 20 Millionen Mark eingeführt, das sei ein gro­ßer Fehler für die Volkswirtschaft. Es gelte, die einheimische Pferdezucht zu heben. Leider sei die Zucht im Rückgang begriffen. Die schweren Kalt­blüter brauchten mehr Futter und alterten schneller, dagegen hätten sie den Vorteil früherer Reife und stellten niedrige Anforderungen an die Weide. Das Warmblutpferd eigne sich sehr für die Landwirt­schaft, da es gewandt, ausdauernd und sehr leistungsfähig sei. Bei den Kaltblütern stehe der rheinisch-belgische Typus im Vordergrund. Es sei falsch, zu glauben, daß man das beste immer aus bAn Ausland beziehen müsse. Die Quelle der Warmblutzucht sei in Oldenburg, Hannover und Mecklenburg. Die schweren Kaltblüter hätten im Krieg versagt, während die mittleren und leichteren Kaltblüter sich besser bewährt hätten. Der Redner sprach dann über die Aufzucht, Krankheit und schärfere Erfassung der Leistungsprüfung, damit die Wirtschaftlichkeit genau festgestellt werden könne. Bestimmte Vorschläge, ob Kalt- oder Warmblut­zucht, gab der Redner nicht, dos müsse sich vielmehr aus den Verhältnissen ergeben. Der Präsident dankte dem Vortragenden in herzlichen Worten.

Als dritter Redner sprach der Generalsekretär des Landwirtschaftskammer-Ausschusses für Star­kenburg, Dr. Nothart, Darmstadt, der das Thema behandelte:

Zeltsragen zum Pflanzenbau".

Beim Pflanzenbau sei in erster Linie auf die klimatischen und Bodenverhältnisse zu achten. Der Weizenanbau müsse vermehrt werden. Redner sprach dann über die Bekämpfung der Getreide­brandes durch das gebräuchlichste Mittel Uspulum, neuerdings bewähre sich auch ein pulverisiertes Trockenbeizmittel: ohne Beizung solle der Landwirt fein Getreide aussäen. Hederich würde mit Kalkstick- stoff bekämpft. Er empfahl für unsere Gegend drei Sorten Gerste: Eckendorfer, Groninger und Fried- richswarter Wintergerste, bei Noggensaat den Pett- kuser Roggen von Lochow, der 80 Prozent der Roggenanbaufläche in Deutschland beherrscht, bei Winterweizen den Struwe Dickkopf, der sich in Hessen sehr bewährt hat, bei Sommerweizen Struwe Sommerweizen, bei Hafer weiße grobspelzige Hafer und den anspruchslosen feinspelzigen Lochows Gelbhafer, der in Hessen die erste Stelle einnimmt. Es gebe in Deutschland 2000 Sorten Kartoffeln: als beste Frühkartoffel mit einem Ertrag von 275 Doppelzentner auf den Hektar komme allerfrüheste Gelbe von Böhm in Frage, ferner noch Kaiserkrone,

S) Letzlar, ir Mürz. Der ländliche y o r t b i l d u n g »s ch u l u n t e r r i ch t, ber in dm meisten Gemeinden des Kreises obligatorisch einge^ führt wurde, nimmt für das laufende Winterhalb­jahr in diesen Tagen fein Ende. Leider werden die Vorteile dieses Unterrichts von einem großen Teile ber Fortbildungsschulpflichtigen vielfach verkannt. Auch über ungehöriges Verhalten der Schüler gegen­über den Lehrpersonen wurde in vielen Fällen Klage geführt. Die Gemeinden erheben je Schüler und Unterrichtshalbjahr einen Beitrag von 2 Mk.

Braunfels, 12. März. Don Sonntag, 14. März, ab find der Rittersaal des Schlosses Braunfels mit Deikergalerie (Iagdgemälde), der Bergfried, ein Teil der Znnenräume und die S ch l o h k i r ch e, sowie daS Im Spätsommer 1924 eingerichtete Fami­lienmuseum zur Besichtigung wieder frei- gegeben.

T Dorlar, 12. März. Zu unserer Auh- und Brennholz der st eigerung hatten sich viele auswärtige Käufer aus Ahbach, Kinzen­bach und Waldgirmes eingefunden. Die Preise waren sehr hoch: sie stellten sich: Eichennuhholz pro Festmeter 22 618 30 Mk., Tannen 20 Mk., Buchenscheit pro Raummeter 18 bis 20 Mk., Knüppel 14 bis 16 Mk., Eichenscheit 8 bis 10 Mark, Knüppel 7 bis 9 Mk. Die Reiser waren verhältnismäßig billig: es kamen pro Meter Buchenreiser 1 Mk., Tannenreiser 0,50 Mk.

$ Groß-Rechtenbach, 12. Febr. Die hie­sige i^par - und Kreditkasse G.m.b.H. hielt ihre Hauptversammlung für das Geschäfts­jahr 1925 ab. Erfreulicherweise war gegenüber dem Geschäftsjahr 1924 eine wesentliche Hebung des Geldverkehrs zu verzeichnen. Auch der Warenver­kehr hatte an Umfang zugenommen. Die Wahl des Vorstandes ergab die Wiederwahl der bisher dem Vorstände angehörenden Mitglieder. Die Ge­samtmitgliederzahl der Kasse beträgt 52.

g. Lützellinden, 12. März. Die hiesige Gemeinde hat sich entschlossen, noch in diesem Jahre einen Bullenstall zu bauen. Die Borarbeiten für den Bau sollen - sofort in Angriff genommen werden.

]:[ Hochelheim, 12. März. Der hiesige Männergesangverein Frohsinn, der wiederholt an Gesangwettstreiten teilgenommen bat, beabsichtigt, am 2. Pfingsttag 1927 selbst einen Gesangwett st reit abzuhalten.

<> Dornholzhausen, 10. März. Zur Anlage eines neuen Friedhofes gelegentlich der wirtschafllichen Umlegung der Grundstücke ist nunmehr endgültig eine 30 Ar große Fläche am Dorfausgang links der Straße nach Heuchelheim ausgewiesen. Die sanitätspolizeiliche Untersuchung des Bodens ergab, daß die in Aussicht genommene Fläche sich zur Anlage eines Friedhofes eignet. Der alte Friedhof ist mitten im Dorfe um die Kirche herum belegen. Abgesehen davon, daß dieser fast vollständig velegt ist, ijt die beabsichtigte Neuanlage des Friedhofes außerhalb der Ortslage auch vom hngienischen Standpunkte aus sehr zu begrüßen. Es bleibt nun noch abzuwarten, ob die Neuanlage auch die landespolizeiliche Genehmigung findet. Nach Lage der Verhältnisse ist aber an ihrer Erteilung kaum zu zweifeln. Der dem Bauunternehmer Schäfer, hier, übertragene Ausbau ber 500 Meter langen Teilstrecke des Weges nach Lang­göns ist von dem Regierungspräsidenten als Notstandsarbeit anerkannt und der Ge- meinbe ein Zuschuß aus Mitteln der produkttven

Is Bruchsteine für Bauten stets vorrätig Anfuhr prompt und billig C.Rübsamen,Gießen

** lidie Kenntn» in der Beurteilung von Takelte

ouahtite» eigen uL nickt auf Grund von Farkltmareiawu^ toodefn kerjelci'ietiui einem kockentwiclteltrn Gervdu> und Getckariclo- «ian. D»f) raldia QuaLtlttn;treker meMt Ian jjäkrije Verehrer der in der janren Welt berühmten Merke .Queen* «ind, ist kein Woher Zufall Die VolRonunrnheit de» Neator GienaeL»

cTTrO

Wohnhaus! mit mehrer. Stockwerken von 5-6 Zimmern nebst Zubehör zu kaufen gesucht.

Schriftliche Angebote mit Preisangabe und Zahlungsbedingungen unter 01788 an den _______Gießener Anzeiger erbeten.

Zu dem am 19., 20. und 21. Juni 1926 zu Ober-Hörgern stattstndenden MiueiliW soll der Juxplatz vergeben werden.

Angebote sind bis zum 21. März 1926 abzugeben. 01765

ßelaaooeteiü Germania Oöer-öOrgem

F. 21 : Otto Düringer, 1. Vorsitzender.

I die- xluen souten!'

' l-LOU RNA 5A IAI2LIN G 6 * LORD 8" KHI=D1VE 10" QUtEN 12 z

1z NJ f t' 1 n " '

NESTO&GIANfuCUS

NESTOR GIAMOJS