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Sparsamkeitssinns des Gemeinderats die Sähe 25 I und 50 Pf., wodurch das vorgeschriebene Verhältnis gewahrt bleibe. Der Antrag wurde abgelehnt und weiterhin beschlossen, daß der Gemeinderat auf seinem Standpunkt beharre. Dem Ankauf von drei Mas fegrund st ücken aus der Feldberei- nigung zum Gesamtbeträge von 1940 Mk. wurde zugestimmt. Zwecks Schaffung einer Zufahrt sür die Gemeindeobstbaumanlage an der Höll wurde einem vorgelegten Beschluß der Feld- beceinigungskommission beigetreten. Die frerwer- dende Wohnung des in den Ruhestand getretenen Rektors Böhler bedarf der Instandsetzung vor Einzug des neuen Lehrers. Rach Besichtigung durch die Kommission sollen die Arbeiten ausgeschrieben werden. Die Anschaffung eines Deroielfäl» tigungsapparates wurde abgelehnt. Eine vom Kreisamt befürwortete Mitgliedschaft zum Vogelschutzoerein wurde zurückgestellt, bis ' Aufklärung über die Höhe des Beitrags, wie über- _ Haupt evtl', weiterer Belastungen der Gemeindekasse durch diesen Beitritt geschaffen ist. Der Ankauf eines in Giehen gelegenen Rachlaßgrund- ' ft ü cf 5 der Helene Müller Wwe. zum Taxwert wurde als zu hoch im Preise gleichfalls abgelehnt. Da die Gemeinde über 100 unter st ützungs- berechtigte Arbeitslose besitzt, wird vom Gemeinderat mit größter Besorgnis auf den kom­menden Winter geblickt, well eine ganze Anzahl , Erwerbsloser in den nächsten Wochen ausgesteuert werden. Rur durch ausreichende Bereitstellung von '»o t st a n d s a r b e i t e n kann hier eine untrag­bare Belastung der Gemeindekasse und die schon be­stehende Rot bei den Erwerbslosen verhindert bzw. gemildert werden. Eine scharfe Kritik erfuhr das - in letzter Zeit eingesetzte Steuerbeitrei­bungsoerfahren in der Gemeinde, weil hier­bei ganz zu 'Unrecht vielen Steuerzahlern Kosten entstehen, die bei einem ordnungsmäßigen Ge­schäftsgang während der Ucbergabezeit der Rechner- stelle^zu vermeiden gewesen seien.

X Klein-Linden, 11. Okt. Dieser Tage hielt die hiesige Eisenbahnbrennstoff-Ge­nossen schäft ihre diesjährige Hauptversamm­lung ab. Der Vorsitzende gab zunächst eingehende Erläuterungen über den Geschäftsbetrieb sowohl bei der Ortsgruppe, als auch bei der Zentrale in Frank­furt a. M. Das finanzielle Ergebnis sei als gut zu bezeichnen. Die Neuwahl des Vorstandes ergab ein­stimmige Wiederwahl der seitherigen Vorstands­mitglieder. Die Verteilung des Reingewinns erfolgt in der Weise, daß für jedes Mitglied, das an dem Warenbezug beteiligtest, 3 Mk. als erhöhter Ge­schäftsanteil gutgeschneben und an die Zentrale in Frankfurt a. M. abgeliefert werden.

X Allendorf a. d. Lahn, 12. Okt. Am näch­sten Sonntag kann das Ehepaar Kaspar V i e h m a n n im Alter von 84 Jahren das Fest der diamantenen Hochzeit begehen. Während der Ehemann sich noch guter körperlicher und geisti­ger Rüstigkeit erfreut, machen sich bei seiner Gattin die Beschwerden des Alters fühlbar.

bs. Obbornhofen, 11. Okt. Die Boh­rungen, die seitens der hessischen Staats­verwaltung im Quellgebiet des hiesigen O b b o r n s" angcstellt werden, nehmen guten Fortgang. Der Brunnen wurde bis auf Hartbasalt angebohrt und liefert nun die doppelte Wäs­se r m e n g e, wie vorher, nämlich 8 Sekundenliter. Ein Versuchsloch, in 22 Meter Entfernung vom Trinkbrunncn erbohrt, hatte bei 27 Meter noch keine wasserführende Schicht erreicht. Deshalb wurde etwa 12 Meter von der Hauptquelle eine weitere Bohrung ausgeführt, die bei 20 Meter Tiefe auf blauen Basalt stieß und dabei eine Wasserader erfaßte, die in Form eines artesischen Brunnens etwa 2 Sekundenliter auswirft. Da die geplanten Verschwelungsanlagen z u Wolfers­heim, wohin das Wasser geführt werden soll, etwa 45000 Liter täglich benötigen, sollen noch wei­tere Bohrungen in hiesiger Gemeinde vorge- iwmmcn werden. Die Bohrarbeiten werden ausge­führt von der Tiefbohrrinternehmung Stefan Kuhn von Inheiden, die gegenwärtig mit einer elektrisch getriebenen Bohrmaschine arbeitet.

Kreis Friedberg

sf. Friedberg, 11. Okt. Der hiesige Mie­te r d e r e t n hatte auf Samstagabend eine öffent- . liehe Versammlung im Hotel Trapp einberufen, die aber nur mäßig besucht war. Es sprach zuerst der Geschäftsführer des Landesverbandes, Fuchs-

Mainz, überRechte und Pflichten des Mieters". Er erläuterte die den Mieter berührenden Gesetze, das Reichsimetengesey und das Mieterschutzgesetz, welch letzteres in seiner neuen Fassung gegen früher für die Miete in vielen Fällen wesentlich ungünsti­ger als die frühere sei. Er gab Anweisungen, wie man seine Rechte wahren und sich vor Schäden, besonders der Obdachlosigkeit, bewahren könnte, und forderte zum Eintritt in die Mietervereine auf. Der zweite Redner, der Landesoerbanüsoorsitzende Wolff- Mainz, verbreitete sich besonders über die soziale Ungerechtigkeit der Sondersteuer und die Bodenreform. Er stellte als das zu erstrebende Ziel hin, daß jede Familie ihr Eigenheim besitze. Bei einer gerechten Verwendung dec Sondersteuer wäre dies Ziel zu erreichen.

sf. Friedberg. 11. Oft Olm Samstag- abend starb nach längerem Leiden Professor Dr. Eduard Volp. der nahezu zwanzig (Zähre in segensreicher Weise an der hiesigen Au- gustinerschule gewirkt hat. "Richt nur in dem Kreise seiner Kollegen und Schüler, sondern in der ganzen Bevölkerung erfreute sich der Ver­storbene wegen seiner edlen Charaktereigenschaften und feiner Anteilnahme an allen öffentlichen An­gelegenheiten der allgemeinsten Achtung und Ver­ehrung. Besonders die Deutsche Volkspartei trauert um den Verstorbenen, denn sie verliert in ihm eines ihrer treuesten und tätigsten Mit­glieder.

<£ Bad-Nauheim, 11. Okt. Der H o r st Bad-Nauheim des Deutschen Pfadfin­derbundes erbaut [ich ein eigenes Heim. Die Stadt hat das Gelände auf Widerruf kostenlos zur Verfügung gestellt.- Die Forstoerwaltung liefert die Bausteine zu einem angemessenen Preis. Der Bau kommt an den Taunusrand, nahe denOck- städter Tannen", zu stehen; er soll noch in diesem Herbst fertiggestellt werden. Gestern fand die feier­liche Grundsteinlegung statt, an der geladene Gäste in größerer Zahl teilnahmen. Nach Begrüßungs­worten des Horstleiters hielt Beigeordneter Kling die Festrede und führte anschließend die ersten Hammerschläge aus auf den DreiklanaEinigkeit, Recht und Freiheit". Die Barmittel für den Bau, der später noch nach und nach vergrößert werden soll, bringt die Jugend selbst durch Sammlungen und Verkauf von Bausteinen auf. Mit den besten Hoffnungen ist unser Bad in die Winterkur cingetreten. Die Kurliste weist gestern noch etwa 1800 anwesende Kurgäste auf; über 800 Bäder wer­den täglich noch abgegeben.

y. Wölfersheim, 11. Oft. In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde u. a. beschlos­sen, dem Antrag des Vorstandes des Zuchtvieh- vereins zu Friedberg auf Unterstützung und Förderung bei der Einführung des bunten ost frie­sischen Niederungsviehes da die Land­wirtschaftskammer nur Mittel zur Züchtung der Simmentaler Rasse gewährt dahin zu entspre­chen, daß die Gemeinde einen jährlichen Beitrag von 25 Mk. leistet. Das Uederlandwerk will eine neue Hochspannungsleitung in der Richtung Grundschwalheim legen. Es fragte bei der Gemeinde an, welche Entschädigung diese laut früheren Vertrags den Privaten für Aufstellung Der Masten auf deren Grundstücke in der Gemar­kung entrichten will. Die Gemeindevertretung wies nach, daß die geplante Leitung durch die Gemarkung mit wenigen Ausnahmen auf Gemeindeeigentum (Wegen, Aeckern und Wiesen) errichtet und darum Entschädigung seitens der Gemeinde für privates Eigentum oder dessen Enteignung umgangen werden kann.

y. Aus der mittlerenWetterau, 11. Okt. Diese Woche beginnt als letzte Ernte das Ein­bringen der Zuckerrüben. Die diesjährige Erntemenge kann als wohl befriedigend, die Quali­tät (Zuckergehalt) infolge des warmen Wetters seit August als r c d) Lg u t bezeichnet werden. Der Zent­ner stellt sich aus 11,10 Mk. Die in reichlicher Menge gediehenen Runkelrüben sind für 60 bis 70 Pf. je Zentner zu haben.

Kreis Büdingen.

bs. Ober-Widdersheim, 11. Okt. Hier wurde ein Kleinkaliber-Schützenverein gegründet. Er hält gegenwärtig Sonntags Preis­schiehen ab. Dem auf der Jagd oerunglück- t e n Jagdpächter Karl Eifer wird die Hand erhalten bleiben, da keine der Fingerfehnen letzt ist. Er wurde jetzt aus der Klinik in Gießen entlassen.

Kreis Alsfeld.

-er. Homberg a. d. Ohm, 11. Okt. Gerücht­weise verlautet, daß das hiesige P o st a m t dem» 1 nächst in eine Postagentur umgcroanbelt wer- ' den soll. Ersparnisgründe sollen für diese Maß- } nähme ausschlaggebend sein. Wie man sich die p r a k- tische Auswirkung dieser Maßnahme denkt, ist den hiesigen Kreisen vollständig unklar. Denn es bestehen hier über dreißig Ortstelephonanschlüsse, außerdem werden von hier aus die Orte Appenrod, Dannenrod, Ober-Ofleiden, Gontershausen, Decken­bach, Echadenbach und Wäldershausen bestellt.

Kreis Lauterbach.

fL Maar, 11. Okt. In der stürmischen Nacht zum Sonntaq verirrte sich ein betagter Ein- wohner von hier auf dem Heimweg von einer lieber- lanbbeforgung in der Richtung und ging statt nach Hause nach Lauterbach zu. In der Nähe der Stein- mühte wurde er Sonntag morgen in bewußt­losem, durch den Aufenthalt in der regnerischen Sturmnachk halb erfrorenem Zustande aufgefunden. Bald nachdem er in seine Woh­nung verbracht worden war, st a r b er.

8 Ober-Moos. 11. Oft. Gestern fand die Einweihung unseres Krieger­denkmals statt. Das Ehrenmal hat auf dem Friedhöfe Aufstellung gesunden. Es trägt auf einem Steinblock das Relief eines sterbenden Kriegers, dem ein Engel die Siegespalme auf die Brust legt. Zu bäden Seiten sind Tafeln in die Friedhofsmauer eingelassen, auf denen die Ramen der 16 Gefallenen aus der Gemeinde verzeichnet stehen. Zur Feier hatten die Orts­bewohner sowie die Kriegervereine der Rachbar­gemeinden vor der Kirche Aufstellung genommen rund marschierten unter den Klängen eines Trauermarsches nach dem Friedhöfe. Bürger­meister Deuchert dankte hier allen, die sich um das Zustandekommen des Denkmals verdient gemacht haben. Pfarrer Lic. Reunobel aus Rieder-Moos hielt die Weiherede. Musik und Gesaugsvorträge umrahmten die schlichte, er­hebende Feier.

----- Aus dem Schlitzerland, 11. Okt. In Uellershausen konnte Johannes Faust, einer der wenigen noch lebenden Veteranen von 1866 und 1870'71, seinen 8 2. Geburtstag bei bester Gesundheit feiern. Der Jubilar lebte längere Zeit in Amerika. Der Sohn des Hutzdorfer Pfarrers zur Rieden, der Pfarramtskandi­dat Ernst zur Rieden, ist zum Seelsorger an der Petrusgemeinde in Darmstadt berufen worden. An der W i11 - S t a f f e l, die zu Ehren des Gauoberturnwarts W. Will in Gießen am nächsten Sonntag von verschiedenen Orten des Turngaus Hessen aus nach Gießen gelaufen wird, beteiligt sich auch der Turnverein Pfordt. Er beginnt als äußerster Grenzverein des Gaues morgens in aller Frühe die Staffel des 4. Bezirks und über­bringt von der Fulda Grüße zur Lahn.

Rheinhessen.

WSR. Mainz. 11. Oft. Am Sonntag früh wurde am Rheinufer in der Rähe der Wei­fenauer Drucke ein Fahrrad gefunden. Cs wurde festgesteUt. daß das Rad einem Direktor Ferdinand Specht von dem Dodenheimer Spar» und Tarlehnsverein G. m. b. H. gehörte. Wie das Rad an die genannte Stelle kam, konnte bis jetzt noch nicht ermittelt wer­den. Der Direktor hob am Samstag nachmittag 3000 Mark bei der Disfontogesellschaft ab. Abends gegen 8 älhr wurde er noch in Mainz gesehen, von da ab fehlt jede Spur von i h m. Specht ist 45 Jahre alt, verheiratet und hat keine Kinder. Die Kassenverhältnisse sol­len, soweit festgestellt werden konnte, geordnet fein. Auch sonst soll sich Specht bei der Boden- Heimer Bevölkerung allgemeiner Beliebtheit er­freuen. Bisher konnte noch nicht festgesteUt wer­den. ob Unfall oder Verbrechen vor- liegt.

WSR. Worms. 11. Oft Sin großer Scheunenbrand entstand hier am Freitag durch spielende Kinder. Sechs Schulbuben zündeten mit zusammen getragenem Stroh in der Röhe der städtischen Scheune ein Feuerchen an, das sowohl die große städtische Scheune, in der drei Wormser Landwirte ihre nur zum Teil ver­sicherten Vorräte hatten und in der zahlreiche

landwirtschaftliche Maschi.nen aufbewahrt waren, sowie die Scheune eines Landwirtes, die voll- gefüUt war. völlig vernichten. Die rasch herbei­geeilte Feuerwehr war trotz Verwendung großer Wastermassen völlig machtlos und muhte aufehen. wie durch dos rasende Element alles vernichtet wurde.

Preußen.

Kreis Marburg.

Marburg. 11. Okt. Der Freitag voriger Woche war in geschichtlicher Hinsicht denkwürdig für unsere Stadt. Auf dem Markt­platz erfolgte o o r 60 Jahren von einer in den preußischen Farben geschmückten Tribüne aus die Proklamation des Königs von Preu­ßen, die bekanntgab, daß das Kurfürsten- tum Hessen aufgehört habe, ein felbftän- biger Staat zu sein und von nun ab Preußen einoerleibt sei. Der kurfürstliche Regierungsdirek­tor Wegener brachte die betreffende Urkunde zur Verlesung. Die preußische Flagge wurde auf dem Rathaus ausgezogen, Glockengeläute setzte ein und verkündete der Bewohnerschaft, daß sie nun preu­ßisch sei. Meliere Einwohner unserer Stadt können sich der geschichtlichen Begebenheit noch gut er­innern.

Maingau.

WSR. Frankfurt a. M., 11. Ott. Am Samstag abeno entstand in einer Wirtschaft in der Vilbelerstrahe zwischen zwei Brüdern ein Streit, der auf der Straße in eine schwere Schlägerei ausartete. Beide Brü­der verletzten sich derart, daß sie im schwer- verletzten Zu st and ins Krankenhaus ein­geliefert werden muhten. Fest genom­men wurde ein erheblich vorbestrafter G.irt- ner, der in Heidelberg im Jahre 1923 mehrere schwere Einbruchsdieb stähle zusam­men mit einem Einbrecher genossen ausgeführt hatte.

Evangelischer Bund für Uurhessen und Waldeck.

][ Marburg, 10. Okt. Zum vierten Male seit dem jetzt 40jährigen Bestehen des Evan­gelischen Bundes hält der Hauptver­ein für Kurhessen und Waldeck in den Mauern Marburgs, der Stadt Philipps des Großmütigen, der vor 400 Jahren die Refor­mation in Hessen einführte, seine Tagung ab. Außer zahlreichen Vertretern aus Kurhessen und Waldeck sind eine Anzahl Gäste aus dem übrigen Deutschland und auch eine Anzahl aus den deutschsprachigen Gebieten Oesterreichs erschienen.

Glockengeläut« der evangelischen Kirchen Mar­burgs und ein anschließender Luther abend in der lutherischen Kirche leitete gestern abend die Feier ein.

Heute morgen erklang vom Landgrafenschloh aus Choralmusik. dieser folgte ein Festgottes­dienst in der lutherischen Pfarrkirche, bei dem Hofprediger D. Doehring- Berlin eine macht­volle Predigt aus dem Evangelium von der Hei­lung des Gichtbrüchigen hielt. Bei dem an­schließenden Zugendgottesdienst, der von etwa 500 Jugendlichen besucht war, hielten Kreis­pf arrer Lic. Bachmann- Kassel und Pfarrer Zinn eck er - Mittel-Langenau in Böhmen An­sprachen. Die Rachmittags -Volksver­sammlung in den Stadtsälen war besonders vom Lande gut besucht. An die Begrüßungsrede des Vorsitzenden der Marburger Ortsgruppe, Studienrat Dr. Klee, schlossen sich Vorträge von Prälat D. Dr. Diehl- Darmstadt über Evangelische Bewegung und Reformation in der Landgrafschaft Hessen" und des Pfarrers Zinnecker überDie Qage der deutschen evan­gelischen Gemeinden in Böhmen", die in sechs Kirchendreisen 64 Gemeinden mit 120 000 Mit­gliedern zahlten. Lieder des Männergesangver- eins Cappel verschönten die Versammlung. Die große Fe st Versammlung, die aoends in den Stadtsalen stattsand, kann als eine impo­sante Kundgebung für den Protestantismus gel­ten. Im Anschluß an verschiedene Begrüßungs­reden sprach Hofprediger 1). Doehrin g^Berlin überLuther und die deutsche Volksseele". Auch hier wirkten die Kirchenchöre mit.

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