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6er «otts-alle grohes Kinderfest, das aber auch Ben Erwachsenen allerlei wertvolle Darbietungen bringen wird. Hoffentlich findet die Veranstaltung die llntersttzung weitester Bürgerkreise, damit dem guten Zweck der Rot Kreuz-Sache eine ansehnliche

nterstützung zugeführt werden kann.

Die Kraftpostlinie Rie der- kleenGießen. Die Betriebsvorbereitunaen für bk Kraftpvstlmie NiederkleenGießen sind jetzt soweit gediehen, daß in den nächsten Tagen eine Konferenz zur Feststellung des Fahrplans stattfinden wird. Sobald hierüber eine Einigung Der beteiligten Gemeinden erzielt ist, dürfte die Aufnahme des Betriebs wohl mir noch eine Frage von wenigen Tagen sein.

* DaS 1I6er-Denkmal am Land- graf-PbiliPP-Platz wird gegenwärtig vom Stabtbauamt mit einer würdigen gärtneri­schen Umgebung versehen. Das Anlagengelände ist bereits zum größten Teil umgegrabrn worden. Gegenwärtig sind die Planierur.gsarbeiten im Gange, nach deren Beendigung die Fläche mit Grassamen eingesät werden soll. DaS Becken um den Denkmalsockel hat man gleichzeitig von all dem Schmutz gereinigt, der an dieser Stelle bisher einen sehr unschönen Anblick bot. Wenn die g irtnerische Aruanlage abgeschlossen und ein- gesät ist. wird der ganze hergerichtete Denkmal- Platz mit einem Schutzgitter umgeben, das im Lause der Zeit durch eine auswachsende lebende Kecke erseht werden soll. Man hofft, auf diese Weile dem würdig gestalteten Denkmalvlah zu­gleich einen ausreichenden Schutz vor unver- nünfttgen Kindern zu geben. Daß die Anlage dann auch von unnützen Händen älterer Buben und MädelS verschont bleiben möge, darf wohl schon heute dringend gewünscht werden.

* Svnderzug nach Laubach. AuS Anlaß deS morgen in Laubach stattsindenden Bezirks turnfestes läßt die Gießener Turnerschaft einen Dondevzug fahren, an dem auch Dichttuvner teilneßmen formen. Abfahrt 8 Uhr trorm., Rück- funft 10,15 Uhr nachm. Sonntagsfahrkarte Cs wirch mit diesem Sonderzug Gelegenheit gegeben, sich länger in dem schönen Städtchen Laubach auf- mH alten, als es an den übrigen Sonntagen mög- ttch ist. wo der letzte Zug schon um 5 UHr nachm. daselbst abfährt.

Dachklän ge zur Deichsbanner- Tagung. Unter dieser Lieberschrift gaben wir in unserer Dr. 125 vom 1. 3uni dem Bericht eines Stahlhelm-Mitgliedes Daum. daS darin ein persönliches Erlebnis mit Deichsbannerleuten gelegentlich des Deichsbanner - Umzuges am 30 Mai schilderte. Unter Bezugnahme auf diese Darstellung gehl uns setzt von dem Ortsverein Gießen des Deichs- bannerS Schwarz-Dot-Gold der nach­stehende Bericht des hier in Betracht kommen­den Bezirksführers bet Gruppe Frankfurt am Main mit der Ditte um Abdruck zu: Während des republikanischen Tages in Gießen am 30. Mai 1926 fand bei dem Umzug an her Ecke Südanlage-Bleichstraße folgender Dorsall statt: An der genannten Stelle standen vier Personen mit Stahlhelmabzeichen in provozieren­der und auffälliger Weise, daß es jedem dort Dorbeimarschierenden sofort auffiel. Außerdem unterhielten sich zwei davon und deuteten unter nicht mißzuverstehenden höhnischen Bemerkungen und Gebärden auf unsere vorbeimarschierenden Abteilungen. Um größeren Unfug (Gewalttätig­keiten) zu verhindern, ließ ich eine Gruppe älterer Kameraden aus dem Zug treten und wollte sie vor dieStahlhelmer" zum Schuh stellen. Jedenfalls haben die Stahlhelmleute die Lage verkannt und haben die Stöcke erhoben. Auf Grund dessen ging die Gruppe auf die ..Stahl- helmer" zu, die sofort flüchteten. Eine Absicht, diese Menschen zu belästigen, bestand nicht. Der TcdtfSfüßter. 21 nm. d. Red.: Wir haben auf Grund diese- Berichts den Gewährsmann vornStahlhelm" befragt, der seine Schilderung des persönlichen Erlebn'.s-es in vollem Umfange aufrechterhält. Wenn in dem vorstehenden Be­richt von vier Stahlhelmern die Dede ist, so handelt es sich hier anscheinend um einen Vor­gang, der über das berichtete persönliche Er­lebnis hinausgreift. 3m übrigen büren wir, daß wegen des Vorfalles Anzeige bei der Staats­

anwaltschaft erstattet ist, die eine Untersuchung bereits ein geleitet hat. Man wird deren Er­gebnis abwarten müssen.

Ein schlimmer Sturz mit dem Motorrad ereignete sich am vorigen Sonntag abend 7 Uhr In der Schvttstraße. Der Gestürzte. Herr Ernst Fleck, teilt uns darüber mit. daß er mit feinem Motorrad, seine Frau hinter sich fitzend, in mäßigem Tempo von der Rvrdanlage kommend, in die Schottstraße einbog und dabei in einen quer über die Fahrbahn lagernden Haufen Schottersteine geriet, da keinerlei Straßensperre vorhanden gewesen fei; die lagernden Schotter­steine waren für die mittlerweile erledigte Straßenneudeckung bestimmt. Die Motorrad­fahrer kamen zu Fall, wobei der Mann den rechten Unterarm brach, während seine Frau schwer an der Kniescheibe verletzt wurde. Kurze Zelt darauf ist ein anderer Motorradfahrer über das gleiche Hindernis gestürzt, er kam dabei aber zu seinem Glück ohne Verletzungen nur mit dem Schrecken davon. Ein Qluto, das später in die Schottstraße hineinfahren wollte, wurde von Passanten auf das Hindernis aufmerksam ge­macht. Wie der verunglückte Motorradfahrer Fleck uns weiter berichtet, ist erst abends gegen 1 .10 Uhr die Straße von Arbeitern des Dau- amtß vorschriftsmäßig mit einer Stange und Laterne abgefberrt worden. Dach dieser Dar­stellung unser Gewährsmann nennt dafür angesehene Personen als Zeugen läge also ein Versäumnis von (Beauftragten deS Stahlbau- amteS vor. das den Verunglückten bereits zu Ersatzansprüchen an die Stadt veranlaßt hat. Die Dechnung dürste unter Umständen recht gesalzen werden.

* Die Maul- und Klauenseuche ist neuerdings in Münzenberg (KreiS Friedberg), Hopfmannsfeld (Kreis Lauterbach) und Aybach (Kreis Wetzlar) amtlich sestgestellt worden. 3n Döthges (Kreis Gießen) ist die Seuche erloschen, in Ou-ckborn und in Utphe (Kreis Gießen) hat sie nicht weitev um sich gegriffen.

Besichtig ung von Schlachtvieh in Sperr- und DeobachtungSgebie- ten. Das Kreisamt Gießen gibt bekannt: Dach- dem die Maul- und Klauenseuche im Dienst­bezirk Grünberg eine außerordentlich große Ver­breitung angenommen hat, ist es der Amts- veterinärarztstelle Grünberg unmöglich, die amts­tierärztliche Untersuchung der Tierbestände, aus denen Klauentiere au Schlachtzwecken ober zu Duh- und Zucht Zwecken verkauft sind, sofort vor­zunehmen. Die Tierbesitzer, die Antrag auf Er­teilung der Genehmigung zur Ausfuhr oder Einfuhr zu stellen beabsichtigen, müssen den An­trag so rechtzeitig stellen, daß der Antrag am Ende der Woche bei der Amtsveterinärarztstelle weitergereicht ist. Die Besichtigung wird als­dann immer am Anfang der nächsten Woche stattsinden.

* D i e Eommer-Abonnementskon- Aerte unserer Mi litärkapelie unter der Leitung des Obermusikmeisters L ö b e r haben am Donnerstagabend mit dem ersten Konzert im Philosophenwald ihren Anfang genommen. Der Auftakt zu diesen beliebten Veranstaltungen der Kapelle unseres Grenadier-Bataillons war in musikalischer Hinsicht recht verheißungsvoll. Ober­musikmeister L ö b e r hatte ein gewähltes Pro­gramm zusammengestellt, das von der Kapelle unter feiner umsichtigen Stabführung in ausge- gezeichneter Weise abgewickelt wurde. Der Bei­fall wollte nach jeder Darbietung sei es aus Opern, ober Potpourris, oder Märsche usw. schier kein Ende nehmen, so daß sich Obermufit- meister Löder mit feiner trefflichen Musiker- schar immer wieder zu Einlagen verstehen mußte. Trotz des kühlen Wetters war der Besuch des Konzerts recht gut, sodaß auch nach dieser Dich­tung hin der Kapelle für ihr fürdernswertes Unternehmen erfreuliche Aussichten gegeben find. Man darf jetzt mit Interesse dem zweiter Kon­zert unserer 15er entgegensehen.

Frauengruppe der D. V. P. Man schreibt uns: Die Generalsekretärin FrLSchwarz aus Berlin sprach in der jüngsten 'Versammlung überKultur- und nationalpolitische Aufgaben der Frau". Sie möchte den polittschen Wirkungs­kreis der Frau ausgedehnt wissen. Dot und Din­

gen bet Wirtschaft um ihre Existenz sei eine Angelegenheit des Mannes allein, nicht Angelegenheit einzelner Stäube und Gruppen, es sei ein Dingen um die Ersten- deS ganzen Volkes und Vaterlandes. Sie glaubt, baß den Frauen aller Stände viel stärker ein Gemein- sames anhafte als dem Mann, baß darum die Frauen dazu berufen seien, ausgleichend und mildernd zu wirken, daS gegenseitige Verständnis anzubahnen, das so ganz verloren scherat. Wenig­stens innerhalb bet Partei sollte es gelingen, das mehr Vernunftgemäße des Mannes mit dem mehr Gefühlsmäßigen der Frau zu ver­schmelzen. Sie betonte die Wichtigkeit, baß natio­nal eingestellte zuverlässige Frauen sich bereit finden, die internationalen Frauentagungen zu besuchen, so schwer das Opfer, das damit ge­bracht werden muß. auch scheint. Die Frau solle sich auch über die Dotwendigkeiten der 2lußcn- politik klar werden. Wohl fei das ganze Volk da noch weit von jeder Reife entfernt, aber bei dec allgemeinen Beschäftigung mit Politik fei Aufklärung in diesem Punkte dringend nötig. Sie sprach die Anerkenirung der Parteileitung für die treue Gefolgschaft der Frau gerade in schwie­rigen Zeiten au3. Jede Frau könne und müsse mitarbeiten, dem deutschen Volke wieder Sitt­lichkeit und nationale» Verantwortungsgefühl zu geben. Große Taten könnten immer nur von Ein­zelnen getan werden, wichtig aber sei es, daß hinter diesen wenigen b.e Anteilnahme der vielen stehe. Sie bedauerte, baß gerade die vaterlän­dischen Verbände, in denen fo laut der Ruf nach dem Führer erschallt, den Führergedanken in sich selbst durch heillose Zersplitterung unmöglich machen. Es stehen dem Reichsbanner und dem Front kämpf erbund der Linksparteien 80 kleine RechtsorganNationen gegenüber, die sich unter­einander befeßben. Die Frauenorganisativnen sind es. die das Gemeinsame der nationalen und kul­turellen Ausgaben betonen, zuerst den Menschen, dann erst den Parteimann erkennen. Sie wollen daS einigende Band nicht verlieren, das alles Deutsche zusammenhalten Tollte. Die Red­nerin schloß mit dem zükunstsfrohen Wort:Wir heißen euch hoffen!" S. V.

Starkenburg.

* S a r m ft a b t, 11. Juni. Die Stadtver- orbnetenversammlung bewilligte 70 000 Mark für die Einrichtung der elektrischen B e - leuchtung in den städtischen Schulen. Ferner wurden 74 000 Mark bewilligt für Wie- derherstellungen in dem vom Staate über­nommenen Herrenqarten. Die Versammlung stimmte grundsätzlich den bedeutsamen Plänen der Provinzialverwaitung über die Ferngasver­sorgung zu. Deutschnationale Stadtverordnete haben bei der Stadtverwaltung einen Antrag auf Herabsetzung des Preises für elek fri­sch e n Strom gestellt. Die Heaq (Hessische Eisen­bahn-Aktiengesellschaft). ein gemischt-wirtschaftliches Unternehmen, an dem die Stadt beteiligt ist, be­zieht zum Teil Strom von anderen Werken zu zwei bis drei Pfennig die Kilowattstunde, berechnet aber ihren Abnehmern 45 Pf. für die Kilowattstunde. Der Erfolg ist, baß der Strompreis um 5 P s. herabgesetzt wurde. Die ehemaligen An- gehörigen der beiden Darmstädter Artille­rieregimenter haben beschlossen, ein g e - meinfames Denkmal zur Erinnerung an den Weltkrieg zu errichten. Der Darmstädter Bildhauer Professor Robert Cauer wurde mit der Aus­führung beauftragt. Das Denkmal erhält feinen Standort im Befsunger Orangeriegarten.

WSR. Darmstadt, 11. Juni. Gestern nacht hatte in ber Dieburger Straße eine Frau Licht angezündet und sich ins Bett gelegt. Anscheinend ist ein Funken des Lichtes in bas Dettchen> des 1> .jährigen Kindes gefallen. Als die Mutter erwachte, stand das Beffchen in hellen Flammen. Das Kind lebte noch und wurde ins Krankenhaus verbracht.

Q Darmstadt, 11. Juni. Wie wir hören, be­absichtigt der Hessische Schutzverein für entlassene Strafgefangene zum Zwecke der Beschäftigung der Entlassenen mit landwirtschaft­lichen Arbeiten das bei Trebur gelegene, ca. 390 Morgen umfassende (9 u t Hohenau mit Un­

terau zu pachten. Da» hierzu benötigte Kapital in Höhe von etwa 70 000 Tlf. soll gegen Staate bürgschaft bei der Kommunalen Landesbank und der Kreditgemeinschaft gemeinnütziger Wohlfahrtsorga nisationen In Berlin ausgenommen werden. Außer dem Mainzer Dom sind ee noch folgende B a u- denkmäler des Landes, die dringende bau- liche Maßnahmen zu ihrer Herstellung und Erhal­tung erfordern: Der Wormser Dom, die Nl> kvlaikirche in Alzey, Vie Katharinen» kirche in Oppenheim und die evange­lische Kirche der Gemeinde Weiterstadt. Wie wir hören, sollen die erforderlichen Mittel etwa 26 000 Mk. durch eine besondere Regie­rungsvorlage beim Landtage in der Voraussetzung angefordert werden, baß sich an den Herstellung», kosten der geannten Bauwerke die örtlichen Stellen in entsprechender Weise beteiligen.

Hessischer Gastwirtelag in Dingen

WSR. Dingen, 11. 3uni. Der hessische Gaftwirteverband trat hier zu seiner 4 3. Tagung zusammen, wozu Vertreter aus allen Seilen Hessens erschienen waren. Dem Jahresbericht war zu entnehmen, baß dem Verein gegenwärtig 28 Vereine mit 1705 Mit­gliedern angeboren. Die Lage des GastwirlS- gewerbeS habe sich nicht gebessert, sondern ver­schlimmert. Besonders bedrohlich sei die Kon­kurrenz der Strauß- und Heckenwirtschaften. In der Frage der Aufhebung der Wein st euer, und ber Frage des Gemeindeselbstbestim­mungsrechtes fei ersvr'.eßl 6>e Arbeit ge­leistet worden, lieber Standesrragen wurden lobann verschiedene Referate gehalten, an die sich eine längere Aussprache an knüpfte. Der bisherige Vorstand wurde wiedergewählf. Der nächstjährige Verbandstag findet in Lauterbach in Ver­bindung mit der 25-Iahrfeier des dortigen Gast- wirtevereinS statt.

Gerichtssaal.

Ein Spionageprozeß.

WSR. Karlsruhe, 11. Juni. Der Strafsenat des Oberlandesrerichts Karlsruhe verurteilte den früheren Kriminalassistenfcn 21 u g u ft Leut- wein von hier wegen Vergehens gegen das Splo- nagegefetz zu vier Jahren Zuchthaus, ab- täglich sieben Monaten Untersuchungshaft, und zehn Jahren Ehrverlust.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Ge tw'nden.

Sonntag, den 13 Juni. 2. n. Trinitatis.

Gießen. Stadtkirche. 8: Pfr. Mahr. Zugleich Christenlehre f. d. Reukonfirmierten aus der Mat- fhäuSgemeinde. 9'/,: Pfr. Decker. 11: Kinderkirche f. d. MarkuSg. Vfr. Becker. - IohanneSkirche. 8: Pfr. DechfolSheimer. Zugleich Christenlehre f. d. Reukonsirmierfen aus b. Lukasgem. 9'/,: Pfr. Mül­ler. 11: Kinderlirche für die Iohannesgem. Pf. Mül - ler. 8: Bibelbefprechung i. Iohannessaal. Pfarrast. Schultheis. In der Reuen Aüla. 11V«: Univ.» Gottesdienst mit Predigt von Profestor Dr. Hans Schmidt. Dieseck. 9'/,: Lic. theol. Laun-Gießen. 10 «: Kinderkirche. - Watzenborn-Garbenteich. Watzenborn--Steinberg: 9. Garbenteich: 9'/,. Kirchberg. 10; 11: Christenlehre. Lollar, nachm. 1'/,. 'Saubringen, abds. 8'/,.

Kalhslische Gemeinde«.

Gießen. Samstag, 12. Juni. 4'1 und 7 Deichte. Sonntag, 13. Juni. 3. Sonntag nach Pfingsten, 61/, Deichte, 7 Messe, Kom. der Jünglinge, 8 Kom., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Messe mit Predigt, 2 Christenlehre und Andacht. Drünberg. 9'/, Meste mit Predigt. Hungen. 9'/, Hochamt mit Predigt. Sich. Meste mit Predigt.

Deranfworflich für Politik i. 93. Dr. Hans Thyriot.

Sonntaßdbicnft d. Herste n.Avotbcken am 13.6.26 Frau Dr. Marx. Dr. Schaffer. Hirschavotheke. ______________.jairnarzt: Dr. Adam.___________

Hoiiiinililnliblhi) o.lcmeiitdc, Cderjlr. 13. (ttotteö- llCdJpUhUlilUjl btenfte: Sonntag vormtticigtz 0'Uhr. Sonntai nachmittags 4 Wir. r,D

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Gießen, den 11. Juni 1926.

Für den evang. Gesamtkirchenvorstanb. Bechtolsheimer, Pfarrer.

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