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Giehen

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G Sie die Schaufenster Neustadt

Nr. 79.

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Zimmer frei.

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Ludwig Lenser Flora Lenser geb. Rothschild

Vermählte

| Elberfeld

12- März 1926

jiun ständigen Hilfsarbeiter in diesem Ministeriuin, und der Obersörster Karl Eckhard zu Darmstadt vom 1. März 1926 ab zum Ministeriolamtmann i;n Ministerium der Finanzen mit der Amtsbezeich­nung Forstrat. Uebertragen wurde: den» Pfarr­verwalter Hermann Luft zu Meiches die evange­

I vor völliger Versumpfung zu bewahren. Einzelne dieser Wiesen sind bereits derart versauert, daß

fettige Fachinteresse für dieses Thenra. Qluher- dem wurden weitere 20 Vorträge aus dem Gebiet der Hals-, Vasen- und Ohrenheilkunde gehalten. Ein gemeinsames Abendessen im Hotel Hindenburg vereinigte die Teilnehmer nochmals, worauf die meisten noch am Sonntagabend Gie­hen verliehen. Das Ergebnis der wissenschaft­lichen Sitzung, wie auch die gastliche Aufnahme in Giehen wurden von allen Gästen dankbar anerkannt, sodah die Gastgeber im engeren und weiteren Sinne mit dem Verlauf der Tagung in den Mauern unserer alten Universitätsstadt zufrieden sein können.

Voimotizeu.

Lageskalender für Freitag: -stadttheatec: 7.30 ülhrMinna von Darnhelm" lEndc 10 ülhr). Evang. Stadtmission: 8.30 ilfjr, Vereinshaus (Löberstrahe 14), Vortrag.

Aus dem Stadtt heaterbureau wird uns geschrieben: Wegen Erkrankung des Herrn Leleky findet heute nichtUeberfahrt", sondern als 23. Freitag-Abonnement-DorsteUung M inna von D a r n h e l m" statt.- Auf die erste Wiederholung des packenden Spauspiels .Die letzte Rächt" am Sonntag sei ganz besonders hingewiesen. Die Uraufführung am vergangenen Mittwoch hatte bekanntlich eine» auhcrordentlich starten Erfolg.

Lukas-Gemeinde. Kommenden Soniv i ig Familienabend im Lukassaal mit Vortrag von Kreisschrilrat Fischer. Näheres siehe heutige An? Zeige.

Die Konzerte des Bauersckc» Gesangvereins am morgigen Samstagabend und am Sonntagnachmittag seinen nochmals in Erinnerung gebracht. Näheres in der heutigen An­zeige.

3 D ie Sondergebäudesteuer für 192 6. 3n einer gestern erlassenen Verordnung über die Sondergebäudesteuer für 1926 ist der Steuersatz endgültig auf 127,5 R.-Ps. anstatt 130 R.-Pf., wie ursprünglich vorgesehen war festgesetzt worden.

' Eine Klage dec Reichspost. Rund 150 000 Driefsendungen können täglich allein bei den großen Postämtern wegen ungenügender Anschrift bei dem ersten Zustellversucy nicht zu- gestellt werden. Heber 40 000 hiervon müssen zurückgesandt werden, weil die Ermittlung dec Wohnung auf Grund von Adreßbüchern, durch Rachfragen usw. trotz aller Mühe nicht gelingt, und viele Tausende von diesen Sendungen falle» sogar der Vernichtung anheim, weil auch der Absender wegen fehlender oder mangelhafter An­gaben nicht zu ermitteln ist. Man stelle sich vor, welche ungeheure Mühe und welcher Aufwand an 3eit, Beamtenkräften und Kosten es erfordert, tagtäglich solche Massen von mangelhaften Sen­dungen zu bearbeiten. Meistens tritt bei ihnen natürlich auch eine Verzögerung in der Zustellung ein. Dio Verkehrswelt verlangt di« Beibehaltung der niedrige» Gebühren für die Postsendungen. Diesem, Wunsche widerspricht es, wenn die Post täglich unnötigerweise, vielfach sogar aus Aach- tässigkeit und Gleichgültigkeit, mit Tausenden von ungenügend adressierten Sendungen belastet und zu Ausgaben gezwungen wird, die in höchstem Maße unwirtschaftlich sind. Abhilfe kann jeder Versender schaffen, wenn er bei Postsendungen stets die Wohnung des Empfängers nach Straße, Hausnummer, Gebäudeteil. Stockwerk und bei solchen »ach Städten mit mehreren -Zustell-Post­anstalten auch die Aummer der Zustell-Post­anstalt angibt. Zur Erzielung vollständiger Auf­schriften kann außerdem jedermann viel bei­tragen, wenn er bei den ausgehenden Post­sendungen auf den Briefbogen, ülmschlägen, Rech­nungen usw. der Ortsangabe stets die Straße und Hausnummer und bei größeren Städten die Aummer des Zustellpostamts hinzufügt.

** Eine Ehrung des Schulrats i. 1)1. Professor Dr. Lucius, unseres frühere» Kreis- jchuliufpektors, wird für die nächste Zeit geplant. An die Lehrer und Lehrerinnen des Kreises er­geht dazu im heutige» Anzeigenteil eine Ein­ladung.

Personalien. Ernannt wurden: Der außerordentliche Professor an der Universität Bonn Dr. Wilh. Jos. Jak. Schmidt in Bonn mit Wir­kung vom 1. April 1926 an zum ordentlichen Pro­fessor für Zoologie und vergleichende Anatomie an der Landesuniversität in Gießen: der Ministerial- amtmann im Ministerium der Finanzen Finanzrat Dr. Rudolf Kratz zu Darmstadt vom 1. März 1926 ab unter Belassung seiner Amtsbezeichnung

lische Pfarrstelle zu Meiches, Dekanat Alsfeld, und dem Pfarroerwalter Wilhelm R a u zu Wallern- House» die evangelische Pfarrstelle zu Wallernhau- sen, Dekanat Nidda.

** Gegen den Abbau der Schule. Die hessisch«» Lehrervereine halten am Mittwoch, 17. März, nachmittags 3 ülhr. in Darmstadt eine öffentliche Kundgebung für die Schule tMd gegen den Abbau ab.

:: Festgenommen und in Untersuchungs­haft abgeführt wurde ein hiesiger verheirateter Mann wegen Blutschande.

Der im Lichtspielhaus Da hu - h o f st r a ß e gezeigte FilmD i e eiserne Braut" bringt vorzügliche Bilder eines deut­schen Schulschiffes und des KreuzersBerlin", sowie Szene» aus dem Leben unsererblauen Jungen", die heute dazu berufen sind, das An­sehen der deutschen Marine in der Welt zurück- zuerobcrn. Das Werk verzichtet auf irgendwelche Tendcnzwirkung: sehr geschickt verarbeiteter dra­matischer Stoff bildet die Grundlage, aus der sich die flotte Handlung aufbaut. Die Haupt­rollen liegen in den Hände» prominenter Dar­steller, Eine ganz hervorragende Leistung bietet u. a. Otto Gebühr als Korvetten-Kapitäit. Die geschmackvolle Ausstattung trägt weiter dazu bei, das Werk weit aus dem üblichen Rahmen zu heben. 3m ganzen: Ein Bildstreifen, der recht sehenswert ist.z.

Oberhesfen.

Landkreis Metzen.

L Wieseck, 12. März. 3n der gestrige» außerordentlichen Gemeinderatssitzung wurde der vor kurzem abgehaltenen Hplzsub- in i s s i o n, über deren Ergebnis wir schon be­richteten. der Zuschlag erteilt. Insgesamt brachte die Submission einen Erlös von rund 16 500 Mk. Wie in der Sitzung weiter mitgeteilt wurde, haben die Stürme der letzten Tage auch in unseren Waldu»gen große Verheerun­gen angerichtet, nach vorläufigen Schätzungen sind dem Sturm etwa 200 Festmeter Holz zum Opfer gefallen. Bei den weiteren Beratungs- gegenstände» handelte es sich um Besprechungen noch nicht spruchreifer, hochwichtiger Gemeinde­angelegenheiten.

Z Lollar, 12. März. (Berichtigung.) Jin gestrigen Bericht über die Generalversamm­lung der Spar- und Darlehnskasse muß es in Spalte 2, 8.Zeile richtig heißen: Die Ans­tände auf diesem Konto betrugen beim Jahres- chluß rund 52000 Mark. A n Wechsel sind ) i s f o n t i e r t rund 50000 Mark in 156 Abschnitten.

:: Beuern, 11. März. Bei der zweiten Verpachtung eines großen Teiles des hie­sigen Pfarrgutes wurden, wie vorauszusehen war, bedeutend höhere Preise erzielt als bei der ersten Verpachtung, die nicht genehmigt worden war. Die Verpachtung war diesmal auch von Liebhabern überaus stark besucht. Es gelangten insgesamt 14 Morgen (je 2500 Quadratmeter) Ackerland und 15 Morgen Wiesen zum Aus­gebot. Die erzielte Gesamtpachtsumme beträgt 1022 Mk. gegen einen Erlös von rund 700 Mk bei der ersten Verpachtung. Die in normalen Grenzen gehaltene Taxation, die für den Morgen Ackerland, je nach Qualität und Lage, 16 bis 60 Mk. leinschliehlich Steuer) betrug, wurde bei her öffentlichen Verpachtung nur in den wenigsten Fällen eingehalten und durchschnittlich um die Hälfte Überboten, so daß der Morgen Ackerland, je nach Qualität und Lage, auf 16 bis 98 Mk. in die Höhe getrieben wurde. Sie Taxation für Wiesen, die für den Morgen, je nach Qualität und Lage, 18 bis 48 Mk. betrug, wurde nicht überboten; bas Angebot für Wiesen blieb meist in de» Grenzen der Taxation. Die Pächter sind Mit wenigen Ausnahmen Hand­werker und Gewerbetreibende, nur in vereinzelten Fällen reine Landwirte. Die in den letzten Jahren oft unter Wasser gestandenen Michelbach- wiesen an der Bersröder Straße wurden vorerst zur Verpachtung nicht ausgeboten, da sie durch Kulturarbeiten (Grabenanlagen u. dal.) erst in besseren Zustand gesetzt werden sollen. Diese Arbeiten sind dringend nötig, um die Wiesen

ihr Futter heute schon so gut pne feinen 'Wert mehr hat.

-v. Ober-Bessingen. 11. März. Unsere Mitteilung, daß am Freitag, 5. März, ein Nord­licht zu beobachten war, hat sich bestätigt. Die Badische L a n d e s st e r n w a r t e auf dein Königsstuhl stellte zur aleidjen Zeit ein intensives Nordlicht in der Ausdehnung Nordmest-Nord fest, das um die von hier gemeldete Zeit begann und bis 11 Uhr anbaucrlc. 'Auch hier war die Er­scheinung bis 10.30 Uhr bemerkbar. (Aus zahl­reichen Orlen Odorhefsens liegen uns Berichte vor, die non der Beobachtung der hier seltenen Natur srscheiinmg erzählen. In den meisten Orten hat man dies 'Nordlicht als Schein eines großen Feuers ange­sehen. D. Red.)

X Langd, 11. März. Obwohl die Holz- Ha u e r e i in unseren Waldungen schon vor vier­zehn Tagen beendet wurde, hat man hier erfreu­licherweise nicht einen Arbeitslosen. Ein Teil der Arbeiter ist bei der Feldbereinigung in der Gemarkung Ulfa eingestellt worden, ein anderer hat begonnen, die Wege unserer Gemarkung zu be­bauen. Die dazu erforderlichen Steine werden in der Gemeinde eigenen Steinbrüchen gebrochen und durch eine Spezialmaschine geklopft. Bei der Verpachtung der hiesigen Gemeindejagd war der Kaufmann S t a in m von Bad-Nauheim mit einem Gebot in Höhe von 1040 Mk. Meistbietender.

Aveis Friedberg.

sf. Friedberg, 11. März. Die hiesige Orts» grupve des Vereins f ü r das Deutschtum im Ausland hatte sich in diesem Winter haupt­sächlich mit dem österreichischen Problem befaßt: so war es dem Verein gelungen, für seinen letzten Vortragsabend den Universitätsprofessor Dr. Schußler von Rostock zu gewinnen. In geist­voller Weise, teilweise von ganz neuen Gesichts­punkten, behandelte er die Anschlußfrage Deutsch- Oesterreichs an das Reich. Eine besondere Freude bereitete der Volksbildungsverein feinen Getreuen in feinem letzten dieswinterlichen Vortragsabend durch die Veranstaltung eines L o n s a b e » d s, der besonders bei den zahlreich erschienenen Jugendlichen stürmischen Beifall fand. Schauspieler Hofmann von Frankfurt trug in meisterhafter Weise eine Anzahl Kapitel aus dem Werwolf und einige Lieder von Löns zur Laute vor. Die G e f a n g s a d t e i l u » g der hiesigen T u r n g e m e i n b e feierte ihr goldenes Jubi­läum sowohl durch eine interne Feier wie durch ein öffentliches Konzert im Hotel Trapp, welches sehr gut besucht war und einen Beweis der vor­züglichen ßeiftungen des Vereins erbrachte. Der frühere langjährige Leiter des Vereins, Hertel, wurde zum Ehrendirigenten, der jetzige Leiter, Lehrer M ä r s ch a r d t, zmn Ehrenmit­glied des Vereins ernannt.

<y. Butzbach, 11. März. Die Landwirt­schaftliche W i n t e r s ch u l e ans Marburg weilte mit 84 Schülern hier und unterzoy die land­wirtschaftliche Maschinenfabrik einer eingehenden Besichtigung. Von hier ging der Lehrausflug weiter nach Bad-Nauheim, wo die Saline, die technischen Anlagen und das Bad unter sachkundiger Führung besichtigt wurden-

y. Wölfersheim, 11. März. Da das W äs­se r w e r k Lißberg infolge der seit Herbst stets sehr wasserreichen Nidder reichlich Strom erzeugen und damit nicht nur den ganzen Vogelsberg, son­der» auch »och Teile des übrigen Oberhessens speisen kann, da ferner das Stromversorgungs- gebiet Gießen nunmehr an das Kraftwerk Borken angcfdjloffen ist und endlich die meisten industriellen Betriebe wegen Kurzarbeit weniger Strom ver* brauchen, ist die Stromabgabe vom hiesi­gen Kraftwerk derart zurückgegangen, daß der Betrieb eingeschränkt wurde und loieberum einer Anzahl Arbeiter der Grube und des Kraftwerks gekündigt werden mußte.

Kreis Büdingen.

!! Büdingen. 11. März. Wie verlautet, ist die Direktion der Eisenwerke Hirzenhain an die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. heran- getreten, um eine Verb e ff erung der Zug - Verhältnisse auf der Strecke Stockheim Lauterbach zu erreichen. Gerade diese Strecke ist immer sehr stiefmütterlich behandelt worden, obwohl sie eine Hauptdurchgangsstrecke durch den Vogelsberg ist. Die Eingabe wird von weiten Bc- völkerungskrelsen warm unterstützt.

bo. Nidda, 11. März. Wohl keine Gegend der in Gießen einmündenden Bahnlinien

ist so stiefmütterlich mit Zugverbin- düngen nach der Provinzialhauptstadt bedacht wie die zwischen hier und Hungen. An Sonn und Feiertagen ist es schier unmöglich, in Gießen Vorträge ober Theatervorstellungen zu besuchen, da in der Zeit von 8.33 Uhr vorm. bis 6.42 Uhr nach­mittags kein Personenzug gebt Es wäre dringend erwünscht, wenn die Personalfahrt, die täglich von Hungen um 12j Uhr mittags abgeht, von hier ginge und auch als Gegenzug 5.30 Uhr ab Gießen wieder bis Nidda durchgeführt würde, anstatt in Hungen zu endigen. Gerade diese letztere Verbin­dung wäre de» »ach Gießen fahrenden Schülern sehr willkommen, denen damit bei Nachmittags unterricht eine zeitige Gelegenheit zur Rückfahrt gc gebe» märe. Sie kommen sonst erst gegen 8 Uhr zurück. I» der Vorkriegszeit hatte die Strecke von Nidda nach Hungen je zwei Triebwagen f a b r t e n, die immer verhältnismäßig viel benutzt wurden.

!! Höchst a. d. 91., 11. März. Hier verun glückte der Motorradhändler Wendel mit dem Motorrad jo unglücklich, daß der Tod auf der Stelle eintrat.

Kreis Schotten.

Ig. Gedern, 11. März. Dieser Tage hielt der hiesige Rind viel) Versicherungsverein seine diesjährige Generalversammlung ab. Die Ab läge der Rechnung für 1925 wurde gutgeheißen und dem Rechner Entlastung erteilt. Als Rechner wurde der Bürgermeistereigehilfe Karl Ruhl gc wählt. Dec Verein hat seit seinem Bestehen recht segensreich gewirkt und dadurch voll und ganz seine Existenzberechtigung erwiesen. In mehreren Scha^ denfällen konnte den 'Betroffenen wirksame Hilfe zuteil werden.

Kreis Lauterbach.

fl. Maar, 11. März. Auf der Brennholz- uerfteigorung des Riedefelfchen Reviers Saasen wurden für das Raummeter Buchen fcheiter bis zu 19 Mark geboten. Dies dürfte für unsere Gegend einen Rekordpreis darstellen. Da man sich infolgedessen nur knapp mit Holz ein deckle, wird man noch mehr als bisher zur Koh­len- und Brikettfeuenmg übergehen müssen.

Starkenburg.

WSR. Darmstadt. 11. März. 3» den sonst so stillen Räumen des höchsten hessischen Gerichtshofes, des O b e r la n d es goricht s. kam es heute anläßlich einer Eidesleistung zu einem äußerst stürmischen Auftritt, der in eine solenne Prügelei ausartete. Die beteilio ten drei Handelsleute aus dem Odentr / > wurden zu Haft- und Geldstrafen ver­urteilt. Die Häftlinge wurden sofort abgeführt.

Rheinhessen.

DSA. Mainz, 11. März. Gestern abend wurde ein Maller aus Finthen, als er am Reubrunnenplatz in die elektrische Straßenbahn einsteigen wollte, von einem Auto erfaß) und ein Stück mitgeschleift. Auf dem Wege nach dem Krankenhause ist ec seinen schweren Ver­letzungen erlegen. Der Autofahrer ble» bete die Lichter ab und versuchte auszureiße». wurde aber von einem Taxameter elngeholt und nach bem Polizeiamt verbracht. Er wurde als ein Fabrikbesitzer aus Hechtsheim festgestellt.

Preußen.

Srreis Wetzlar.

fl. Krofdorf, 11. März. Eine Bundes versa m mlung der Schützenvereine Krofdorf, Großen-Linden und Steindors sand auf der Burg Gleiberg statt. Für das in diesem Jahre stattfindende Bundesschiehen verpflich. tete sich Großen-Linden für den Monat Juli. Die P v st a u t o (i n i e nach Gießen hat eine» derart starken Andrang auszuweisen, daß an den Haltestellen Krofdorf und Gießen während des Arbeiterverkehrs oft ein förmliches Reißen um die Plätze entsteht.

Dillkreis.

WSR. Herborn, 11. März. Vorgestern wurde im benachbarten Bischoffen ein Fahr- radmarde r ermittelt, dem es in den letzten zehn Wochen in fünf Fällen gelungen war. Fahrräder zu stehlen und zu verkaufen. Zn der Behausung des Verhafteten wurde eine Menge Gewehr- und Revolvermunition vor-- gefundea.

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