Einzelbild herunterladen

DerFrosch mit -erMaske

Roman von Edgar Wallace.

13 Fonsetzung Nachdruck verboten

Geld ist nicht alles", sagte Johnson mürrisch. Mit welcher Arbeit sind Sie denn jetzt eigentlich beschäftigt, Ray?"

Das kann ich Ihnen nicht sagen", antwortete Ray geheimnisvoll.Ich konnte es auch Ella nicht sagen, obgleich sie stundenlange Verhöre mit mir angestellt hat. Es gibt eben Geheimnisse, über die man als Geschäftsmann nicht sprechen kann."

Herr Johnson schwieg. Er dachte an Ella und hätte gerne gewußt, wie lange es noch dauern würde, bevor ihr hübscher junger Gefährte sie wie­der zurückbrächte. Ach, Herr Johnson war nie hübsch gewesen und nun beinahe em Fünfziger.

In der Abgeschlossenheit des Rosengartens er­zählte Ella Gordon von ihren Befürchtungen.

Ich fühle, daß Vater olles erraten hat. Er war fast die ganze letzte Nacht aus. Ich blieb wach bis er zurückkam, und er war entsetzlich blaß. Er hat mir erzählt, daß er die ganze Zelt umhergewandert ist, und nach dem Kot an seinen Stiefeln zu schlie­ßen, muß es wohl wahr sein."

Wenn ich auch wenig über Herrn Bennett weiß," sagte Dick,so glaube ich doch nicht, daß er der Mann ist, der schweigend dulden würde, wo es sich um Ihren Bruder handelt. Ich könnte mir eher einen höchst unliebsamen Austritt oorstellen. Warum ist Ihr Bruder so unfreundlich gegen mich?"

Sie schüttelte den Kopf. ,Lch weiß nicht. Ray ist plötzlich ganz verändert. Das neue Leben richtet ihn zugrunde. Worum hat er denn nur einen fal­schen Namen angenommen, wenn wenn er einem ehrlichen Beruf nachgeht? Als er mich heute morgens küßte, roch sein Atem nach Whisky und Sie wissen doch, daß er früher nie getrunken hat." Sie hatte aufgehört, ihn mitHerr Gordon" anzusprechen. Das Kompromiß, ihn nicht bei seinem Namen zu nennen, machte Dick jubeln, denn er erkannte wohl, daß es ein Kompromiß war.

Der Tag war warm und der Himmel wolkenlos. Ella servierte den Tee auf dem Rasenplatz und sie fand in Johnson und Dick zwei eifrige Helfer. Die Haltung des Jungen blieb fernerhin feindlich und nach ein paar flüchtigen Versuchen, sie zu besiegen.

gab Dick es auf. Auch die Gegenwart des Vaters, der den Nachmittag hindurch her Gesellschaft fern* geblieben war, brachte nun keine Wendung zum Bessern. 'Das Schlimmste an dem Beruf eines Staatsanwaltes ist wohl," warf er in die mühsame Unterhaltung bei Tisch ein,daß er diesen Beruf nie abzustreifen vermag. Vermutlich vermerken auch Sie die belanglosesten Gesprächsthemen für den späteren Gebrauchsfall in Ihrem Gedächtnis."

Dick legte gemächlich ein dünnes Butterbrot zu­sammen, bevor er antwortete.

,Lch habe sicherlich ein gutes Gedächtnis. Es hilft mir auch, mich in schwieriaen und unange- neyrnen Situationen ruhig zu verhalten."

Plötzlich wendete Nay sich um.Seht nur," rief er triumphierend,dort'steht das Oberhaupt seiner Spione. Sein getreuer Elk"

Dick war verblüfft. Er hatte Elk auf einer neuen Froschspur verlassen, der jener nach dem Norden zu folgen Im Segriffe_mnF. Und nun stand Elk hier, die Hände um die «täbe bes Gartentores gelegt, das Kinn auf die Brust gafynkt und blickte über feine Augengläser hinweg traurig nach der Gruppe.

Darf ich hereinkommen, Herr Bennett?" fragte er. John Bennett nickte.

Ich bin ganz zufällig hier in die Nähe ge­kommen und es fiel mir ein. Sie zu besuchen. Guten Abend, Fräulein. Guten Abend, Herr Johnson.

Gib Sergeant Elk deinen Stuhl", sagte John Bennett mürrisch zu Nay.

Inspektor!" verbesserte der Detektiv.Es ist merkwürdig, wie viele Leute sich einbilden, daß ich eeraeant bin. Nein, danke, ich möchte lieber stehen bleiben. Uebrlgens, ich kann es mir manchmal selber nicht recht vorstellen, besonders wenn mich die Poli­zisten zuerst grüßen. Ich vergesse dann zurückzu- grüßen." Seine verschleierten Blicke gingen von einem zum andern.

Ihre Beförderung hat wohl eine ganze Menge von Gaunern In Angst versetzt, Elk?" spottete Ray.

Ach ja, besonders die Amateure", sagte Elk. Sonst," gestand er bescheiden,hat die Neuigkeit keinerlei Sensation heroorgerufen, denn London ist ja gerade jetzt so voll wie noch nie von Geschichten­erzählern, die Millionen unter die Armen ausstreuen wollen, wenn man ihnen nur zuerst hundert Pfund leihen wollte, um ihnen sein Vertrauen zu beweisen. Es gibt auch viele lumpige Prejskämpfer, die von

Erpressungen und Räubereien leben und fast eben- sovielc schöne junge Damen gibt es, die Spielsalons und Tanzlokale leiten.

Rays Gesicht wurde tiefrot und wenn Blicke töten könnten, so würden Inspektor Elks Freunde an die- em Abend wohl nur mehr im Flüstertöne von ihm lesprochen haben. Aber Elk wendete seine Aufmerk- amkeit nun Dick zu.

Herr Hauptmann, ich haste gern gewußt, ob ich nächste Woche einen Tag frei bekommen könnte? Ich habe eine kleine Familienunannehmlichleit."

Dick, her nicht gowußt haste, daß sein Freund überhaupt eine Familie habe, war überrascht.Das tut mir aber sehr leid", sagte er mitfühlend.

Elk seufzte.Io, es ist etwas sehr schweres für mich", sagte er.Ich möchte es Ihnen gern er­zählen. Wollen Sie uns für einen Augenblick ent­schuldigen, Fräulein Bennett?"

Dick erhob sich und folgte dem Detektiv an das Tor. Und dann sagte Elk hastig und leise:Um ein Uhr morgens ist in Lord Farmleys Haus einge brachen worden, und die Frösche sind mit der Kopie des Vertrages auf und daoongegangen."

Ella beobachtete verstohlen Dicks Gesicht, aber es hatte nicht den Anschein, als habe Elks Geheimnis irgendwelchen Eindruck auf ihn gemacht. Er kam langsam zum Tisch zurück.

Ich furchte, ich werde nun gehen müssen", sagte er.Elks Angelegenheiten erfordern meine Anwesen­heit in der Stadt."

Er empfing einen Blick des Bedauerns aus Ellas Augen, her ihn für den (Entgang vieler Stunden entschädigte. Sie beschleunigten Abschied und Ab­fahrt. Im Auto begann Elk zu erzählen.

Lord Farmley hat das Wochenende in feinem ' Stadthaus verbracht. Er hat an zwei neuen Klauseln i gearbeitet, die auf die privaten Vorstellungen des i amerikanischen Gesandten hin eingeschaltet worden | waren. Dieser hatte, wie gewöhnlich, eine beobach j tenbe Haltung eingenommen, und es war ihm, I gleichfalls wie gewöhnlich, gelungen, sich die für fein ! Land wünschenswerte Verbesserung einer Klausel zu > sichern, welche von Schiffstransporten handelte. , Lord Farmley hatte das Dokument in das oafe ge­legt, das einCham"-Fabrikat der letzten Ersin ! düng und in die Wand seines Arbeitszimmers ein- ! gebaut ist. Er hat die Stahltüren zweimal versperrt, die Alarmglocken in Gang gesetzt imb ist zu Bett |

Gegangen. Erst nach dem Mittagessen haste er mietet Gelegenheit gehabt, bas Safe zu öffnen. Allem An« scheine nach waren dessen Türen nicht berührt wor­den. Der Minister steckte, als er nach dem Essen wieder an dem Vertrage arbeiten wolle, den Schlüße! ins Schloß und entdeckte, wahrend er ihn um- drehte, daß die Schlüsselbärte keinen Widerstand sanden. Er berührte den Handgriff, und dieser ließ sich leicht herausziehen. Das Safe war offen, und der Vertrag mit allen feinen Anmerkungen und 93er- befferungen fehlte "

Wie sind sie in das Haus gekommen?" fragte Dick, während der Wagen die Landstraße dohinraste.

Durch das Speisekammerfenster. Die Speise­kammern der Haushofmeister sind geradezu von einem Einbrecherarchitekten erfunden worden", meinte Elk.Es war eine ehrliche Arbeit. Die feinste, die ich leit zwanzig Jahren gesehen habe, und nur zwei Männer auf Der ganzen Welt gibt es, die der­gleichen mckchen können. Keine Fingerabdrücke, keine ins Safe gesprengten häßlichen Löcher, alles nett und wunderbar schön gemacht. Es ist ein Vergnügen, es ZU sehen."

Ich hoffe, daß Lord Farmley ebensoviel Be­friedigung über diese Handfertigkeit empfunden hat, wie Sie", antwortete Dick grimmig. Und Elk schnupfte.Er war nicht zum Lachen aufgelegt", sagte er. Wenigstens nicht, als ich megging/

Seine Lordschast war auch um nichts heiterer, als Efk zurückkehrtc.

Das ist doch schrecklich, schrecklich, Gordon! Wir hasten heute abends eine Kabinettssigung über den Fall^ab. Der Ministerpräsident ist nur deshalb in die Stadt zurückgekommen Es bedeutet ja den poli- tifchen Ruin für mich."

Glauben Sie, daß die Frösche dafür »«antwort­lich gemacht werden können?" fragte Dick.

Sorb Farmleys Antwort bestand darin, daß er die Tür des Safes Jffnete, Auf der Innenwand war ein weißer Abdruck zu sehen, genau der gleiche Ab­druck. den Elk am lürpaneel von Herrn Broads Wohnung gefunden hatte. Es war für einen Nicht- Experten fast unmöglich zu entdecken, wie das Safe geöffnet worden war. Elk erklärte die Arbeit. Sie hatten zuerst den Handgriff herausgenommen und waren fo imstande gewesen, das Schloß durch ein wirksames Explosiv zu zerstören, das niemand im ganzen Hause gehört hafte. oiqD

ELEKTRIZITÄT IN HAUSHALT UND GEWERBE

AEG-Fabrikate

Elektromotors Poliermotoren Bohrmaschinen Schleifmaschinen Steinschieilmaschinen Schm iedefeuergebläse Hauswasserpumpen

Elekir. Lötkolben Leimkocher Schnellkocher Kaffeemaschinen Teekessel Tauchsieder Koch- und Wänneplatten Tischherde

Heiß wasserspeicher Bügeleisen Haartrockner Heizkissen

Strahlöfen und Kamine

Küchenmaschinen Ventilatoren Nähmaschinenmotoren Waschmaschinen

Randfunkapparate

Beleuchtungskörper

Installationen, Reparaturen

Spezialvertrieb durch» KONRAD MESSERSCMMIDT Dorfgill WILLI BRÖCKEL Langgöns Karl Ott Leihgestern Heinrich Riehm Lollar FRITZ FRANZ LOUelllnden GEORG SCHMANDT Watzenborn

10256a

Ratenzahlungen

können vereinbart werden.

Ein behaglichesHeim im Winter bedingt einen gut regulier­baren und auch sparsamen Dauerbrandofen

Großes Lager bewährter Systeme finden Sie bei

Emil PistorNachfolger

ältestes Spezialgeschäft in Hessen

Marktstraße 10 Gießen Fernsprecher 61

Stuck- und bearbeiten Gips- und 08206 VimsdielenwSnde. Mm« & tfllneiti Ladnitrafte 3, Gießen. Fernruf 2463.

MisMlMlkWkleMklM

der Deutschen Nothilfe durch das städtische

Wohlfahrtsamt Gießen.

Im ganzen Deutschen Reiche findet zur Linderung der in vielen Kreisen deutscher Volksgenossen herrschenden Not in der Zeit vom 1. Dezember 1926 bis 15. Fe- bruar 1927 für Gießen voraussichtlich bis 20. April 1927 ein Wohlsahrtsbrief- rnarkenoerkauf statt. Die postalische Gül­tigkeit der Marken erlischt am 30. Juni 1927. Es werden 5-Ps.., 10-Ps.-, 25-Pf.- und 50-Ps..Marken zum doppelten Preise und Heftchen mit \e acht 5-Pf.- und sechs 10-Ps.-Marken zum Preise von 2 Reichs­mark ausgegeben. Die Marken sind im gesamten In- f und Auslandverkshr an Stelle der gewöhnlichen Briefmarken gül­tig und außer an den Postschaltern auch beim städtischen Wohlfahrtsamt, Garten- slraße 2, Zimmer Jlr. 8, erhältlich.

Den Freimachungswert erhält vorweg die Deutsche Reichspost, und den lieber- schuh mit 60 Prozent die Gießener Win- ternothilfe aber nur bann, wenn die Marken beim Wohlfahrtsamt entnommen werden, mit 10 Prozent der Landes­ausschuß und mit 30 Prozent der Reichs- ausgleichsstock. 16040C

verwende also jeder und insbesondere für die Weihnachts-, Neujahrs, und Oster- post nur die Wohifahrlsbriesmarken, und kaufe er sie nur beim Wohlfahrtsamt, Garlenstratze 2, Zimmer Jlr. 8.

Gießener Winternothilfe 1923. Dr. FreyBeigeordneter, Vorsitzender.

Bekanntmachung.

Ab 3. Januar 1927 nehme ich meine berufliche Tätigkeit in Großen - Buseck wieder auf.

BESTE GESCHÄFTSREKLAME IST STETS EIN INSERAT IM GIESSENER ANZEIGER

Zsisige, Distelfinken

Hänflinge, Rotkehlchen

H. Köhres

Staat!, gepr. Dentist 102|2D

Betr.: Die Ausstellung der Steuerbücher für 1927.

Alle am 10. Oktober 1926 in Gießen

Vögel aller Z

Kanarien, Wellensittiche Vogelkäfige u. la Futter Sauen Scheel S

wieder eingetroffen.

3. M.Schulhos, Marltstraße 4

Telephon 119. 102130

wohnhaft gewesenen Arbeitnehmer wer­den hiermit ausaefordert, tm Stadthause Bergstraße 20, Zimmer Nr. 13, vormit­tags in der 3ejt von 81 Uhr, die für j 1927 erforderlichen Steuerbücher aus- stellen ju lassen, uuh zwar ist es Sache I?des Steuervflichtigen, dasür zu sorgen, daß er zur Zeit seiner ersten Lohn- ober GchaltszahlunA im Jahre 1927 im Be° [ !itze seines Steuerbuches ist. Personen, I Jj leren Arbeitslohn aller Voraussicht nach 5*--------------,__________ ___

den Betrag von 100 Reichsmark monat» I I I - 8 yi

sich nicht übersteigt sLehrljnae, Lehrmäd- IfmQIl 1111 0 hflfil) &Äuär,n6e|*) md IIII Io ml 11 Uly

Zur schnelleren Abwicklung der Steuer- bücher-Ausstellung und insbesondere zpr Vermeidung von Zeitverlusten für den einzelnen Arbeitnehmer, ist es dringend zu empfehlen, daß die Arbeitgeber die Steuerbücher für ihre am 10. Oktober 1926 in Gießen wohnenden Arbeitnehmer bei der obenerwähnten Stelle abholen lassen. Die vorherige Einreichung einer Liste mit den Namen der Arbeitnehmer ist ratsam.

Ruhegehaltscmpfänger und ihr« Hinter­bliebenen, die ihre Bezüge von auswärti­gen Kassen erhalten, haben ihr Steuerbuch unverzüglich der auszahlenden Kaste ein­zusenden.

Bogen zum Einkleben der Steuer­marken sind bei dem Finanzamt Gießen und dem Städtischen Steuerbureau er­hältlich.

Gießen, den 10. DeKencker 1926.

Der Oberbürgermeister. I. D.: Dr. 6etb.

|11 Grau- und

91r Weiß-Stück WM O fi von bester Quah

'tt und größter

W w WW www ! rgiebiifkrit zu biL Preis

C. Rübsamen, Gießen

_____ Fernsprecher ItinU 2251c

ianos

1Q262D und

Das vortrefflichste

finden Sie in den Marken Philipps Bülow Arnold

QUALITÄTS -PIANO dies ist die allgemeine Anerkennung, die diesen geschmackvollen und 9 klangschönen Instrumenten gezollt wird? Nur wegen Qualitätsarbeit wurde der NamePhilipps be­rühmt. Nicht alle anderen Piano­marken entsprechen so vollständig dgn heutigen Anfoiderungen an ein gutes Instrument in so außer­gewöhnlich niedriger Preislage.

Allein-Vertrieb:

Busch'5 Musikhaus

Gießen.

Särge w in Kiefern», Tannen- u. Eichen­holz, Verbrennungssarge Reiches Lager, billige Preise Auto-Transporte bei mäßiger Berechnung

Anton Wagner Marburger Strafte 3t) Telephon 927 Ab 7. dieses Monats hälfe ich in Gießen, Bahnhofstraße 541 Sprechstunden

Werktags von 1 bis 4 Uhr Mittwochs keine Sprechstunden

L. Kaietsch

Mitglied der Vereinigung Deutscher __Mflgnetopathen. 0^5

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde eingetragen: 10218C

Am 2. November 1926 bei der Firma Emil Fischbach in Gießen: Die Firma ist erloschen.

Am 23. November 1926: 9) bei der Fjrma R. Rau.tenberg & Co. in Heuchel, heim: Die Finna ist geändert in Rauten- berg & Graf, b) Bei der Firma Schunk & Ede, Hepchelheim: Dem Kaufmann Friedrich Wilhelm Brinkmann hf* Ham­born ist Prokura erteilt.

Am 2. Dezember 1926 bei der Firma Ludwig Dölf II. in Gießen: Das seither von Ludwig Döll unter der Finna seines Namens betriebene Geschäft ist mit Wir» hing vom 1. Juni 1926 und dem Rechte der Weiterführung der seitherigen Firma auf den Kaufmann Wilhelm Döst in Gie­ßen übergegangen. Die Prokura d-s ?ßib beim Döll in Gießen ist erloschen.

Gießen, den 4. Dezember 1926.

__________Hessisches Amtsgericht

ZWWMileiMW. K 45/26

Donnerstag, den 16. Dezember 1926, vormittags 10 Uhr, wird durch das Amts­gericht Gießen, Zimmer 112, 1. Oberge­schoß, das im Grundbuche von Gießen den Heinrich Valkmann sX. Eheleuten in Heuchelheim zu je j zugsschnebene Grund­stück Flur 39, Nr. 340 = 1041 qm Acker auf dem Wolfsfprl, geschätzt aus 625 Mk versteigert, jedoch nur die dem Ehemann zugeschriebene volle Hälfte. 8898L

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den 28. Oktober 1926.

I. A. des Amtsgerichts Gießen.

_______Ley, Ortsgerichtsvorsteher.__

Bekanntmachung,

Behufs Ergänzungswahl dßs Vorstay? des 'unserer Gemeiiche für H-rrn Rechts­anwalt Eugen Rothenberger, dessen Wahlzeit abgelaufen ist, liegt die Liste aller Stimmberechtigten drei Tage lang zur Einsicht der Beteiligten ip dem Bu­reau des Unterzeichneten, Alicestraße 2, eff?n. 10226D

Nur wahreich dieser Zeit können Ein­wendungen gegen den Inhalt bei Liste zugelassen werden.

G i e ft e r Öen 10. Dezembex 1926.

Der Vorstand dex Israelitischen Religjßnß? gemeinde Gießen.

Louis Marcus.

VkWWWk ichönne und größte Auswahl, finden Sie ScltctStov,negenüber uenKaffee Heiller, am Kaffee Ernst Ludwig Neuen Baue und Woikcngaffe Ecke Bahnhofüraße zu den btlligiien Prellen. LM653 Verkauf auch Sonntags.

i Wir fertigen In allen gewünschten Formen in best.Spezialausfühiung

Klubmöbel ow?

Moderne Sofas

Chaiselongues

in Stoff und Leder

Elegante Dekorationen

Reichhaltiges Leger in Möbel- und Dekorationsstoffen nebst Zutaten

Gebr. Seelbach, Südanl.20

W aus

mit

ÄÄ ^e,be® pj

ws

Konsul

'Selten

willkornn

Bonbon Früchte, Pralinen Nürnber Haebei tt.Teege Kinder- Knallbi KaHee Tee Kakao

in allen gc fort ab Edlll

Sich

UIM

ft

in Wolle,

San

Strümpfe, Inlei Kopfkiss Mako-

Aeu

Gieße

gegenüber

Weih

in Schofc

tarn

«®J>8eh

Mim

Weßen^