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für den <timfhoart geschaffene vollStümlichW Weihnachtstieder der v^eiversprechen den Äom- ponistin Hildegard Quiel, einer Schülerin Hum­perdincks. machen den Beschluß.

Lpielplan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 12. Dy, nachnr.

3 bis 5 30; Petercherrs Mondfahrt. Abends 7.30 bit 10.3?: Vorspruch: Weihnachten 1926. Sin Märchen als Prolog von Smil Elaar. ge- sprochen von Kunden Siewen. Hierauf: Der Golem. Vlvntag 13.. 7.30 dis 10,30: Don Suon. Dienstag, 14.. 7.30 bis 10: Intermezzo. Mitt­woch. IV. 7.30 bis 10: Tiefland. Donnerstag, 16..

6 30 bis 10 Manon Freitag. 17.. 7,30

bis 10,30 Jbr Die wlauftc Dräut. SamStaa. 18.. 7 bis 10: Der Golem. Sonntag 19. nachni. 3 bli 5,30: PeterchenS Mondfahrt. Abends 6.30 bis 8,30: Hänsel und Gretel. Schauspielhaus. Sonntag. 12. Dez., 3,30 bis 5.30: Der Revisor 7,30 bis 10: Dorspruch: Weihnachten 1926. (3in Märchen alS Prolog von Smii Ciaar, gesprochen r»cm Luise Glau. Kilian oder die g?lbe Rose. Moirtag. 13., 8 bi- 10: Olla-otrida. Hierauf Die Hochzeit. Diens­tag. 14.. 7.30 biS 10: Kitvan oder die gelbe Ros«. Mittwoch 15.. 8 bl» 10: Ollapotrida. Hieraus: Die Hochzeit. Donnerstag. 16.. 7,30 bis 10: Kilian oder die g?lbe Rose. Freitag. 17., 7,30 biS 10: Prinz Friedrich von Aombura, SamStag, , 18.. 4 bi- 6: Pinkepunk. 8 bis 10: Ollapotrida. Hierauf: Die Hochzeit. Sonntag. 19., 4 bi» 6: Pinkepunk. 7.30 bi» 10: Kttian oder die gelbe Rose.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden. "X * Sonntag, den 12. Dezember. 3. Advent.

Dietzen. Stabtkirche. 9'/,: Psarrass. Hertel. 11: Kindsrkirche f. d. Markusgemeinde. Bfarrass. Hertel. 5: Pfr. Mahr. Deichte und heilige» Abendmahl für die Matthäusgemeinde. - IohanneSkirche. 97.: Pfr. Ausseld. Fugleich Militärgottesdtenst. Beichte und heiliges Abendmahl für die Militärgemeinb«. 117«: Kinderktrche für die IohanneSgcmeinbe. Pfr. Ausseld. 5: Psr. Bechtolsheimer. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukasgemeinde. 8: Dibel- besprcchung im IohanneSsaal. Psarrassist. Hertel. Reue Aula. Borm. 11'/,: ä2niversitätsgoltesdienft Predigt: Prof Dr. Bertram. - Kirchberg. 10; Lollar: Rachmitt. 17«. Llch. 10. Stiftsdechant Lenz.'/«! :Kindergottesdienft. 2 Stiftspfarrer Schor- lemmer. Mittwoch 8 Bibelstunde. Wieseck. 97«: 11: Kinderkirche. 77,: Abendgottesdtenst. - Watzenborn - Darbenteich. Wahenborn-Stein- berg: */,8 AbendgotteSdienst; Darbenteich: 10.

Katholisch« Gemeinden.

Dietzen. Samstag, 11. Dezbr. 47» u. 7 Beichte. Sonntag, 12. Dez. 3. Advents-Sonntag. 67, Beichte, 7 Mesie, Kom der Jünglinge und Gesellcn8 Rom., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Messe mit Predigt, 57, Christenlehre und Andacht. Drünberg. 97, Mesie mit Predigt. Hungen. 97, Hochamt mit Predigt. Lich 7 7, Messe mit Predigt.

rechterhaltung und Wetterführung sämtlicher Be­triebe des Maingaues gesichert wird. Dieses Ultima­tum ist, wie Wagner» <-üdwestdeutscher NaHrichten- diensl von den Bereinigten Schuhindustriellen des Maingaues erfährt, von den Gewerkschaften nicht befolgt worden, so dah nunmehr sämtliche Be­triebe der Schuhindustrie des Main- goues sofort der gesamten Belegschaft kündi­gen und nach Ablauf der Kündigungsfrist die ® c neralauss perr u ng verhängen. In gleicher Weise werde voraussichtlich auch kn den übrigen Be­zirken de» Deutschen Reiches verfahren werden, so datz eine Generalaussperrungin berge- samten deutschen Schuhindustrie nicht ausgeschlossen erscheine. Nach der Frankfurter Dolksstimme" sind bereits bei einigen Firmen Kün­digungen erfolgt.

Kleine Strafkammer Giehen.

Gießen, 10. Dez. Tln Handelsmann aus Wieseck war oom Amtsgericht verurteilt worden, weil er dazu geholfen haben sollte, daß eine Kuh oer- botswidrig von Treis nach Wieseck getrieben wurde, statt sie auf einem Wagen zu transpor­tieren. In der heutigen Derufungsoerhandlung er- olgte seine Freisprechung; die Strafkammer lielt trotz Verdachts den Beweis, dah der Angeklagte ich an dem viehfeuchenoergehen beteiligt habe, nicht ür erbracht.

Zwei setzt in Neustadt a. Donau wohnhafte Händ­ler hatten im Juli 1925 eine Rauferei mit einem angetrunkenen Gast in einer Wirtschaft der Wolken- aasse dahier, in deren Verlauf dieser schwer miß- Hand4t worden war. Das Amtsgericht verurteilte einen der beiden Händler wegen Körperverletzung zu 2 Monaten Gefängnis; er hatte u. a. dem am Boden liegenden Gegner mit seinem Schuh einen Tritt ins Gesicht versetzt. Der andere Händler wurde mangels Beweises freigesprochen. Gegen dieses Urteil des Amtsgerichts richtete sich die Be­rufung des verurteilten Händlers, die aber zuruckge- wiesen wurde.

Weil er bisher seinen Deroflichtungen al» Vater eines außerehelichen Kindes tn keiner Weife nach- gekommen war, erhielt ein Fuhrmann au» Büdin­gen oom Amtsgericht 1 Woche Hast. Da er aber nachweisen konnte, dah er von seinem geringen Der- dienst nichts abgeben konnte er war auch längere Zeit erwerbslos erfolgte feine Freispre. chung.

Gerichtssaal.

Gefängnis für einen Lebejüngling.

Darmstadt, 10. Dez. Einen Einblick in das Treiben gewisser junger Leute, die die etammgäftc übel beleumundeter Animier» tne ipen find, gewährte eine Verhandlung vor dem hiesigen Bezirksschöffen ae richt. An- gellaqt war der Kaufmann Heinrich Ludwig Kreisel in Darmstadt, der für einen hiesigen Sportverein den Losevertrieb besorgte. Mit dem Gewinn sollte ein Sportplatz vergröbert und auSgeftattet werden. Kreisel lieferte einen Betrag von 12500 Mark nicht ab, sondern deriubelte ihn gröbtenleils m lockerer Ge­sellschaft. Er hat u. a. ein Auto getauft Kreisel ist in Konkurs geraten, so datz der Sportverein sich nur in geringem Matze schadlos halten kann. 3n der Verhandlung tarnen die noblen Passionen deS Angeklagten auc Sprache; er hat eine Künst­lerin zu feinem Amüsemen t nach Darmstadt kommen lassen. Mit seinen Freunden und entsprechender weiblicher "Beglei­tung wurden noch in später Rächt Fahrten von einem Lokal zum anderen unternommen und hohe aechen gemacht. DaS Urteil lautete auf ein ahr vier Monate Gefängnis.

Line herzlose Jraa. Lin wcchselsSlfcher, der in Giehenarbeitete".

is Marburg, 10. Dez. Da» Landgericht beschäftigte sich beute stundenlang mit einer An­klage gegen eine Frau aus Gladenbach, die be- tchuldigt wurde, ihr dreijähriges P siege = bhnchen, das sie neben ihren sieben noch jugend- ichen eigenen Kindern in Obhut genommen hatte, grausam behandelt zu haben. Die Verhand­lung endete mit der DerurteUung der Angeklagten zu einem Monat Gefängnis. Es tritt jedoch Strafaussetzung ein. In einer Berufungs­oerhandlung stand ein schon vielfach vorbestrafter junger Mann aus Mudersbach (Kreis Wetzlar) vor Gericht, der in Giehen verschiedene Kaufleute

durch falsche Wechsel geschädigt inti) sich ferner noch durch Urkundenfälschung, Diebstahl, Hehlerei uiw. schuldig gemacht hatte. Er war des- halb von dem hiesigen Amtsgericht im Oktober zu zwei Jahren drei Monaten Zuchthaus verurteilt worden. Heute stellte er verschiedene von ihm früher zugegebene Straftaten in Abrede. Es blieb bei der erkannten Strafe.

Separatist. Spion und Landesverräter.

WSR. Kassel, 10. Dez DaS hiesige O bc r- l andeSger icht als Beauftragter dr« Reichs­gerichts verurteilte heute in erster und letzter Instanz den Kunstmaler Rudolf Lurz aus Bad-Ems wegen Verrats militärischer Geheimnisse und Landesverrats zu 6>, Jahren ZuchtbauS. sowie »ebn Jahren Ehrverlust. Don der Untersuchungshaft werden 16 Monate angerechnet. Lurz ist einer der be­kanntesten Separatistenführer und Hot während der separatistischen .Hochflut" eine üWe Rolle gespielt.

Buntes Allerlei.

Russische Wandzeitungen.

Die .Wandzeitung" ist eine ®inn&tung im heutigen Ruhland, die dort eine grotze Rotte spielt, von der man sich aber bei uns bisher keine rechte Vorstellung machen konnte. Die Wandzeitung ist ein Kind der schlimmsten Rot­jahre deS Bürgerkrieges; sie war zunächst nur ein Aushängebrett der örtlichen Telegraphen- Dureaus, auf dem Depeschen mit Kriegsberichten und sonstigen wichtigen Veröffentlichungen an- geklebt wurden. Als barm die Zeitungsdruckereien, besonders m der Provinz, weder Papier noch Farbe zur Herstellung richtiger Zeitungen be­setzen, mutzte man sich mit der handschriftlichen Vervielfältigung der eingegangenen Rachrichten begnügen. So wurden die Anschlagstafeln in den Fabriken, BureauS, Schulen und Kasernen zum besten Wege der Mitteilung, und diese Wand­zeitungen bürgerten sich so ein, datz sie von Der Eowjetregierung offiziell anerkannt und ge­fördert wurden. Man beziffert gegenwärtig die Zahl der russischen Wandzeitungen auf etwa 40 000, und auf einer Ausstellung wurden kürz­lich mehr als 2000 dieser Wandzeitungen vor- geführt. 3n den Dörfern sind sie gewöhnlich mit en sog.Lesehütten" verbunden, in denen Zeit­schriften und Bücher auSliegen. Die Wandzeitung hat die verschiedenartigsten Formen angenommen, von dem mit Bleistift geschriebenen Zettel biS zu dem künstlerisch ausgeführten Aguavell. Die Gröhe schwankt zwischen einer Doppelfolioseite und einem Riesenplakat von 150maI 300 Zenti­meter; sie besteht aus einer festen Papier- ober Äartouunterläge, auf die die einzelnen Beiträge aufgeklebt werden. Der Kops der Zeitung mit dem bi-wetten phantastischen Qlamen ist meist sorgsam gezeichnet und mit Wasserfarben aus- getufcht; dabei ist eine Vorliebe für leuchtende Farben festzustellen. Die Flamen stammen ge­wöhnlich aus dem Wortschatz der Revolution, wie z7D. »Trommel".Das neue Dorf", .Lenins Morgenröte" usw. Einfacher sind die Bezeich­nungen, die sich auf den Betrieb beziehen, in dem die Wandzeitung auShängt. wie Der rote Gummiarbeiter", .Der Putilowez" in oen Putt- low-Werken usw. Der Kops der Zeitung bleibt meist unverändert, während der Text alle Mo­nate ober auch alle Wochen wechselt. Die vm der Redaktion angenommenen Beiträge werden entweder in Schreibmafchinenfchrift oder auch in schöner -Sanft- oder Pmselschrift abgeschrieben, die ^leberfchristen gemalt, Illustrationen und Karikaturen eingefügt, wobei man auch Phot)- graphien und Ausschnitte aus itluftrierten Zei­tungen verwendet, und atteS wird dann in Spalten geordnet.

Lin fünfjähriger wunderprediger.

Ganz Birma ist in Aufregung und Ver­zückung über daS Erscheinen eines wundersamen Heiligen, der erst fünf Jahre alt ist. Dieses Kind, daS den Ramen Maung Tun Kyaing führt, waS soviel bedeutet wie .Der kleine erhabene Duftende", ist ein Sohn armer Eltern; sein Vater, ein Landarbeiter, seine Mutter eine Matten - Weberin, und doch ist aus ihrem Bunde dies Wunderwesen hervorgegangen, in dem man die Wiederverrörperung eines berühmten birmani­schen Buddhisten, Hunkyaung Sayadaw, erblickt. Der Knabe predigt seit Monaten, zittert lange buddhistische Texte und liest Bucher in der bir­

manischen und in der Palisprache Die groben Massen, die dem Kleinen zrchören sind wie verzaubert und hängen an feinen Lippen, da sie glauben, dah der grobe Heilige aus feinem Munde spricht. Genaue Prüfungen sollen ergeben haben, datz das Kind alles genau versteht, Wa­es predigt, infolgedessen wird der Knabe als ein .Winsa" verehrt, d. h. als ein Kind, das die Schicksale seiner früheren LedenSzustünde ent­hüllen kann. Die Birmanen sind nämlich strenge Anhänger des Glaubens von der Seelenwande- rung und meinen, datz besonders begnadete Wesen, Winsas', die Gabe besitzen, sich an alle Ereig­nisse aus früheren Gristenzen zu erinnern, ötn solcher Winsa ist der kleine OHaung Tun Kpaing. und er ist rasch zu dem gefeiertsten Prediger gc- worden, der in neuerer Zeit in Birma auf ge­treten ist.

Büchertisch.

2 oh. Friedrich Schmidt. Semi­narmusiklehrer am Drotzh. Lehrer­seminar zu Friedberg. Gin Lebensbild gezeichnet von Schülern und Freunden. Fried­berg 1 H. 1926. Karl Dindernagel. Bei dem rastlosen Wirken Schmidts für Pfleg« der Musik in über fünfzigjähriger Lehrtätigkeit am Fried­berger Seminar werden diese (Erinnerungen von Schülern und Freunden an den aut 30. Dezember vorigen Jahres verschiedenen trefflichen Lehrer und Dirigenten nicht nur, wie Prof. Dr. Dreher in der Vorrede sagt, zu einem hohen Lied auf den deutschen Lehrerstand, sondern auch zu einem wertvollen Beitrag zur Geschichte des musikali­schen Lebens in der alten Reichsstadt und damit auch zur neueren Kulturgeschichte unseres Hessen- landes überhaupt. So werden sie auch autzer- halb der Lehrerkreise ihre Leser finden. 829

Eigene biographische Auf­zeichnungen von Justus von Liebig. Erngeleitet und herausgegeben von Karl Essel­born. Giehen 1926. Verlag der Gesellschaft Liebig- Museum. Freunde und Verehrer unseres groben Meisters der Chemie seien auf den mit Einleitung, erläuternden Anmerkungen und Bil­dern dreier ßtebigdftätten (Geburtshaus in Darm­stadt, Apotheke in Heppenheim, Laboratorium in M versehenen Reudruck des erstmalig 1891

fen Sohn Georg in der Deutschen Rund­schau veröffentlichten Bruchstücks einer Selbst- bivgraphie LiebigS hingewiesen. Sie gibt, trotz­dem sie scheinbar nur bis in die Anfänge der Siebener Wirksamkeit reicht, doch eine vollstän­dige Schilderung des wissenschaftlichen Werde­gangs Liebigs überhaupt und verdient schon des­halb, in den weitesten Kreisen bctaimt zu werden.

Der Kun st wart (Verlag Georg D. W. Callwey, München), Dezemberheft. Sin richtiges Weihnachtsheft, reich an wertvollen künstleri­schen und literarischen Gaben. Lind eS ist Geist von Avenarius' Geiste, der in diesem Hefte wieder neu und lebendig wirkend wird, das aus Qlnlab seines 70. Geburtstages am 20. Dez. zu einem Teil ihm selbst gewidmet ist. Avenarius' Persönlichkeit, sein Werk und seine zeitliche und bleibende Bedeutung für die deutsche geistige Kultur labt Wilhelm Stapel, sein langjähriger früherer Mitarbeiter, in beredten warmen Wor­ten festbegründeter lieber Beugung als mahnen­des und anspomendes Ehrendenkmal vor unS erstehen. HeberModerne Baukunst", das heute am stärksten umstrittene Gebiet künstlerischen Schaffens, führt 3ofcf Popp sehr Beachtens­wertes aus. Die deutscheJugcndschriftenbewe- gung betrachtet rückschauend bis zum jetzigen Stand Wilhelm Fronemann einer der auf diesem literarischen Oonbergebiete berufensten Beurteiler. Eupen-Malmedh, das, fast schon halb vergessen, jetzt wieder neue Anteilnahme heischt, und seine geschichtlichen und kulturellen Beziehungen zum alten und neuen Deutschen Reich bilden das Thema deS letzten gröberen Aussatzes. DieLosen Blätter" bringen nutzer kurzen Aussätzen und Gedichten von Avenarius die schöne Weihnachtö- erzählung aus dem Buche des vlämischen Dich­ters Felix TimmermansDas Jesuskind in Flandern". An Bildern zieren das Heft: eine farbige Rachbildung des Altarbildes von Grüne­wald ..Die Verkündigung", ein Avenarius-Bild- nis von Leo Samberger, ein Tiroler Bauern­bild des kürzlich verstorbenen Malers Egger- Lienz und das so viel trauliche Wärme nieder­deutscher Weihnachtsstimmung ausstrahlende Bild DaS Rikolassest" von San Steen. Zwei eigen-

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