Aus der Provinzialhauptstadt.
Stehen, bat 11. Dezember 1926.
Weihnach'.stemperamente.
Don Marianne d. Ziegler.
Och wühle nicht, wo und wann die lieben Mitmenschen !o deutlich ihr inneres D-len ofrcn- botteu, oli gerade an Wetynachten. Da sind di« allzu vd.imlstischen Drauigänger btc, sobald der erste Schnee fälü, sehr grohartig mir ihren Einkäufen beginnen, um dann wenn sich spL^r zeigt, was dieser wünscht und jener be- nbtiflt, mit leerem Deutet und langem Gesicht vor einem Hauen un. ö i er Dmg« zu stehen.
Da sind bk Zauberer, die ewig Unentschlossenen, die wochenlang vor den Schaufenstern her- umzwetleln, in allen Geschäften nach den Preisen fragen, dann aber Io gegen den 23. Dezember in fieberhafter Eile irgendeinen teueren Labenhüter erwerben. Da sind die F.ldherrn natur en. auf die em Gebiet« meist we b ichen Geschieh ts, die einen ahren Kriegsvlan organisieren, von einem Au-ve.kauf zum anderen ei en, dazwischen Md«rci und Drohreinemachen leiten, — und wenn unter ihrem Aarfchallstab da» Heim nicht so oft einem Schlachtfeld gliche, auf dem 'ich )ie Wechnach'senglein geoih unaemüt ich fühlen, '.so wären st« di« vollendeten Bezwinger ihrer Ausaab«.
Auch Melancholiker gibt», die nie so kehr über di« schlechten Zeiten jammern. als vor einem Fest. Aber denen ist nicht recht zu trauen: manch einem kommt die allgemein« Geldknappbe tt recht gelegen als schöner Dorwand, um alte, iüstig« (brauche abzuschütteln. Äs gibt nämlich Menschen, die überhaupt nicht gern schenken, imb Atoat au- allen möglichen Gründen: da» Drinzrp der „zugeknöpften Tasche ' ist nur einer davon. Mindesten» ebenso oft ist es die eigene Bequemlichkeit, die es unnötig erscheinen läftt, dah^ man seine Gedanken utzd seine Deine den Mitmenschen zulieb in Bewegung sehe. Wieder ander« würden ja mit dem gröhten Vergnügen ihrrn °kben eine Freude bereiten, wenn sie put wühlen, wie! Diese Leutchen wären meistens föchst erstaunt über di« Feststellung, dah auch le Egoisten sind. Wer nämlich da» ganze Jahr über ein offenes Lug' und Ohr für die kleinen Leiden und Freuden seiner Allernächsten gehabt hätte, der wühte auch an Weihnachten ahne viel langes Fragen, womit er sie glücklich machen kann!
Gewalttätige Daturen können nur schenken, was sie selbst für wünschenswert halten. Ihre Gebelaune ergieht sich oft wie ein Dturzbach 'ta Form unnö.izer und überflüssiger Dinge über die Gmpsänger, die manchmal erstaunt drein» schauen. (Run kostet es ja sicher eine gewisse Vieberwindung', einen Menschen mit ganz anders gerichietem Geschmack nach seinen und nicht nach den eigenen Wünschen zu beschenken: man muh sich eben klar werden, wem man eigentlich eine Freude machen will, sich oder ihm!
Gs gibt Lebenskünstler, die es trefflich verstehen, — wenigstens nach ihrer Ansicht — beide» zu verbinden. Ich kannte in besseren Zeiten eine hübsch« Frau, die schenkte ihrem lieben Manne zu Weihnachten ein Paar wunderschöner Perlen- knöpfe für» Frackhemd: dank einem sinnreichen Mechanismus liehen sie sich auch als Ohrringe verwenden. Aach Aeujahr bekam der Herr Gemahl die Rechnung vom Ju eiter zuae'chick.': und
da die vorsorgliche Gattin sich die niedlichen Ohren den Perlen -ulieb, bereits hatte durchstechen lassen, so blieb ihm garnichts übrig, als ihr balbmögl.chst Drillan bouton» zu tauten, weil er sonst leine Hemdknöpfchen nie hätte tragen können...
Gerade die Menschen, für die daS liebe, schöne WeihnachtSsest Io recht geschaffen scheint, st« all«, di« nicht» lieber tun. als erfreuen, be- glücken, efne warme, strahlende Atmosphäre schaffen, haben in den meisten Fällen feit Jahren einen harten Stand und werden ihn diesmal besonders haben. Denn wie viele stnd so glücklich, dah sie noch mit vollen Händen geben können? Unb geanfj fällt es einer Mutter leichter, selbst Aot und E tbehrung zu tragen. alS tägllch in erwartungsvolle Ainberaugen zu sehen, unb zu wissen: eS gehr nicht! — Oder die (Rot eines lieben Menschen kennen und sie nicht, wie in früheren Jahren, lindern dürfen: ober sitzen und auf Dezahlung warten, die längst fällig wäre, und die der andere vielleicht bequem leisten könnte, während man felbst sich vorsagen mufr ohne Gewld ke>n Weihnachten! — das sind Ditternis'e, die tie er schwer en al» Zahnweh!
Wer sie kennt oder ahnt, begreift nicht das Jammern derer, die unglücklich sind, weil ihre Tisch« sich nicht mehr wie io einst unter der Last der Defchenle biegen. D e Menge, — das haben wir wenigsten» einfehen gelernt — tut es nicht allein Die Freudigkeit, der Wille zum Beglücken ists. der das Fest verschönt. Ich glaube, dast viele bei unS sich jetzt erst daraus besonnen bähen, au- dem Gefühl heraus, dast sie fhren bescheren ge^orbe-en Gaben außer dem hergebrachten Tanne nzweiglein noch etwas De- sondere» -u'egtn möch'en Unb wo die» geschieht, ist da» Fest ganz gewist ebenso froh, al» es vordem war.
Gs gibt überhaupt Virtuosen des FeflefeiernS, die e» unter den widrigsten Umständen noch verstehen, für sich und andere das Schöne aus den verborgensten Tiefen herauszuholen. So traf ich neulich unseren Neben Freund A..(im (vertrauen gesagt, er ist um ein paar Ecken herum mit vebrecktt Hühnchen verwandt!j D r sprachen von Weihnachten. Er strahlte: ..Weihnachten? Für meine Frau und mich heistt daS: ein paar Festtage lang alle Arbeit ruhen lassen! Und bann Dücher! Wir schenken uns nichts als (Büchet. Dor dem C hrist bäum sitzen, Guheln essen und lesen?" — Gr mochte meine Gedanken erraten, denn ich wustte, dast e» ihnen schon jahrlang nicht zum Besten ging. ..Ja." fuhr et etwa» verlegen fort, „die letzten Male machten Wit das so wir musterten aus. Die Dücher, an denen unS weniger lag, — wir hatten ja früher so viele gekauft, — die trugen wir zum Antiquar unb tauschten un» dafür neue. Freilich —" — ei- blieb mit plötzlichem Erschrecken stehen, — „ob wir dies Jahr noch welche finden, von denen wir uns trennen können? Ich fürchte, e» geht nicht mehr!' Wort'o» schritten wir weiter, beide gleich betrübt.
Aber schon an der nächsten Ecke lachte er wieder: „Ich Weitz schon, wie wir e» machen! Wir bauen uns von unseren Neben alten Büchern die allerschönsten auf! Das gibt eine ganz famore Bescherung Gleich heute abend wird die Auswahl getroffen; ein richtige» Stück Arbeit wird da» sein!"
Ich trenne mich, von unsexem Freund in bet Gewitzheit, baTTFrmlt seiner Frau, ftinen Neben
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Düchern und feinem glücklichen Wesen «M wahrhaft frohes Fest feiern wirb!---
Aornotizen.
— Tageskalender für Samstag : Demscher u. Oesterreickifcher Alpcnoerein: 8.15 Uhr, Hörsaal des Geologischen Instituts (Ludwigstr. 23\ Lichtbilderoonrag und 9ahre--Derfammhmg. — Hessisch« Vereinigung für Volkskunde: 8 Uhr. Restaurant „Andres', Begrutzunasabend mit Lichtbilder- oortrag zur Feier des ^jährigen Bestehens. — Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Lerband: Kaufmännisches Dereinshaus, Monalsverfammlung. — Gietzener Rudergeseufchaft: 9 Uhr, Bootshaus, Generalversammlung. — Verein Ruder, pvtt: 9 Uhr, Bootshaus Monatsoerfammlung. — Reichsbund der Zioildienstberechtigten: 8JO Uhr, „Stadt Sich', Mo- natsoeriammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstr.: .Wien-Berlin*. — Aslona.Lichtspiele: „Das Der- schwundene Brillantenkollier*.
— Tageskalender für Sonntag. Stadtcheater: 7 Uhr „Johannisfeuer* (Ende 9.30 Uhr). — (Siebener Konzenverein: 5 Uhr, Reue Aula her Universität, Konzett Marta Linz. — Hess. Bereinigung für Volkskunde: 11.15 Uhr vormittags, Grofeer Hörsaal der Landesuniversität Festsitzung mit Dortrag: 4 Uhr nachmittags: (Brofetr Hör^ saal der Landesuniversität Hauptversammlung. — Tlarfusgemeinbe: 8 Uhr, Etadtkirche, Gemeinbefeier ..Deutsche Weihnacht*. — Lukasgemeindc: 8 Uhr, Lukasjaal, Famillenadend. — Katholischer deutscher Frauenbund: Katholische» Dereinshaus. Buch- und Devottonalienausstelluna. — Lichtspickcheater wie Samstag. — Palast-Lichtspiele, Kirchenplatz: „Da- riet»*.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Als Märchen ist für die dies- jährige Weihnachtszeit das Märchenspiel für grob und klein „Frau Holle* angefeRt worden, das bei seiner Erstaufführung vor einer Reihe von Jahren so außerordentlichen Anklang gefunden hatte. Das ursprüngliche Märchen ist noch durch ein originelles Dor- und Nachspiel ergänzt worden, es ist wieder mit einer starken Anziehungskraft des Stückes zu rechnen, das in seinen elf Bildern so viel für Kinderaugen Sehenswertes und für Kinder- Herzen Ergötzliches bietet. Dorbestellungen werden von setzt an an der Theaterkaste entgegengenommen.
— Markusgemeinde. Man schreibt uns: Am Sonntagabend 8 Uhr veranstaltet die Markus- gemeinde in der Stadtkirche eine Feierstunde, die Der „Deutschen Weihnacht" gilt. Sologesang für Sopran und Tenor, sowie musikalische Darbietungen für Violine und Orgel liegen in besten Händen und versprechen eine feine Stunde. Ms Redner ist Pro- festor Keller aus Friedberg gewonnen, der weifen Kreisen unserer Stadt aus früheren Vorträgen in guter Erinnerung ist. Wenn die Feier auch von der Markusgemeinde veranlaßt ist, so ist doch lebet- mann herzlich dazu eingeladen. Es empfiehlt sich, das Gesangbuch mttzubringen, da auch Gemeinde- lieber vorgesehen sind. (Siehe gestrige Anzeige.)
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’• Die Kraftpostlinie Gietzen — Hochelheim — Aiederkleen verkehrt vom nächsten Montag ab nach einem ne:en Fahrplan. Die erste Fahrt beginnt moramS 6 45 ilfcr in Hochelheim, an Gietzen 7,40 Ahr. Die zweite Fahrt verkehrt ab Dietzen 10 Uhr vorm., an Äicdcrkleen 11,05 ilfrt. Sodann fährt der Wagen 11,30 Uhr ab Aiederkleen nach Grotzen-Linden Dahnhof an 12,05 Uhr. von hier 12,50 Uhr ab nach Hochelheim, an 1,07 Uhr: sodann von Hochelheim 1,15 Uhr ab nach Gietzen, an 2,04 Uhr
na-fjm. Die letzte Fahrt atz Glesien verkehrt 7 Uhr abends nach Aiednckleen, an 8.05 Uhr. Don ab 8.10 Uhr. an Hochelheim 8,29 rlhr. Gs handelt sich hierbei nur um Werktagsverkehr. Sonunb Feiertag» verkehrt die Abendfahrt ab Dietzen 8 Uhr an Aiederkteen 9.05 Uhr. dort ab 9,10 Uhr. an Hochelheim 9,29 Uhr. Früh- führten finden Di?n»:ag». Fre.lags und Samstags nach folgendem Plan statt, ab Hochelheim 3,25 Uhr morgen», an Drotzen-Lmden Dahnbvf 3.46 Uhr. dort ab 3,56 Uhr. an Hochelhei.> 4.12 Uhr: eine weitere Frühfahr: verk hri D.enslags ab Hochelheim 4,20 Uhr früh, an Dietzen Dabn- hof 5,00 Uhr niDtgcraSs hier ab 5,10 Uhr, an Hochelheim 5.44 Uhr.
k. D«r Derkehrsverern wtrd voraussichtlich am 1. Januar in sein neue» Heim im Lorhaus am Seltersweg übersiedeln. Mtt diesem Augenblick wird eine we'enll.che Erweiterung des Geschäftsbetriebs eintre.cn. Abge e.;en von der kostenlosen 8r;eUung von Auslunst in allen DerkehrSfraqen wird eine öffentlich« Fernsprech- stelle und ein Derkaus auswärtiger Zeitungen eingerichtet werden. Weiter ist die Herstellung eines Werbeplakat-, das eine besondere land» schastliche Schönheit von Gietzen zeigt, geplant. Wit Deginn der wärmeren Jahreszeit sind ständige Rundfahrten in die nähere Umgebung von Gietzen unter sachkundiger Führung in Aussicht genommen. Weiter soll demnächst «in Wettbewerb zur Erlangung besonder- schöner photographischer Aufnahmen durchge'ührt werden. 3m Interesse des Wintersport ichen Publlkum» wird von jetzt ab der Wetterbericht vom Wintersport- Platz Triberg im Schwar,walb regelmäßig an der Geschäftsstelle des Derrehrsre-ens Seltersweg lTorhäuschen rechts) ausge'ängt.
** D i e Ausstellung der Steuerbücher für 1 927 betrifft eine Bekanntmachung der Stadtverwaltung in unserem heutigen Anzeigenteil. Die Interessentenkreise seien auf diese Veröffentlichung besonders aufmerksam gemacht.
•• Wer seinen Hund abgeschafft hat, mutz dies spätestens bis zum 31. Dezember auf dem Stadthaus, Bergstratze Zimmer 19, melden. Versäumt jemand diese Abmeldung, so mutz er auch Im nächsten Jahre die Hundesteuer weiterbezahlen, bis die Abmeldunasanzeige erfolgt. Interessenten mögen die gestrige Bekanntmachung der Stadtverwaltung beachten.
** Der Oberhessische Kun st verein veranstaltet am Dienstag, 14. Dezember, vorm. 111 W)r pünktlich, im Turmhaus am Brandplatz feine Jahres Verlosung für die Vereins mit- glieber Es kommen in diesem Jahr 8 Anrecht^ scheine und 52 Kunstgegenstände: Oelaemälde, Aquarelle, Zeichnungen. Radierungen, Wappen sowie Werke der Plastik zur Anslosuna. Die (Be minne sind, soweit sie ans Kunstgegenständen bestehen, von Sonntag, 12., bis Mittwoch, 15. Dez. in der vorderen Abteilung des Ausstellungsraumes Aur Schau gebracht. Sie wurden Aum Teil in der derzeitigen Weihnachts - Ausstellung: Künstlerhilfe 1926 angekauft, deren Besuch an dieser Stelle nochmals warm empfohlen werden soll. (Siehe gestrige Anzeige.)
*• Eine Kauarienausstellung veranstaltet der Verein ,Canaria" Gietzen und Umgegend am morgigen Sonntag im „Postkeller*. Die Ausstellung soll gleichzeitig eine Einkaufsgelegenheil für. gute Vögel bieten. (Näheres im heutigen Anzeigenteil.)
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Beslchtignng: Sonn lag, den 12 Dee. 1926 L. Huppert, Bad-Nauheim Park*trnüe 50. '3H633
Wafoum. Riegen?
Nicht von Eintagsfliegen soll hier die Rede sein, auch nickt von den Steige rungssonNdn de» Herausfliegens, sondern vom Fliegen „tn die weite Welt hinaus'.
„Da streiien sich die Leut herum", ma» einmal werden solle, wenn oe» Nuckelpinnen-Berkehr weiter wie bisher zunähme. (Früher sagte man dazu Auto-oS).
Alle Sorgen sind unnütz.
Wer wird in Zukunft noch die Nuckelpinne benutzen? Wer mit bemChausses- floh fahren? Den kennen Sie nicht? Er hört auch auf Moiorrad!
Das Serienslugzeug der Zukunft wird alle» schl igen. Die ganze Welt wird fliegen <zum Teufels. Sogar die Familie wird mit dem ..Luft^appen" wochen- endsliegen. Celbverstündlich abzüglich der Schwiegerututter, denn Siänkem ist auch tn der Luft verboien.
Jedem wird ein Gallenstein vom Herzen gefallen fein. Nur Wölkenkuckucksheim ist heute schon in voller Aufregung. Die armen Leute haben gerade mit dem Bau ihres Rathauses anaefangen. Der Keller stehl schon da. Wo sollen sie jetzt die Gelder zum Dach hernehmen, weitn man die Nuckelpinnen und oie Chausseeslöhe nicht mehr so nett abstoppen kann?
Wir sind etwa» abgekommen.
Auch unser Münchener Kindl, das Wahrzeichen der alten weltbekannten Zuban-Zigarettensabrik, hat sich entschlosien, seinen oerehtten Dr. Nabt auf dem Luftweae zu besuchen
Umfangreiche Reisevorbereitungen hat unser Kindl getroffen. Die kostbarsten Geschenke trug e» zusammen, um dem guten „Tabafdoktor" wenigsten» äußerlich die Dankbarkeit der Zuban-Zigareltensabrik zu bezeugen. Auch das Rezeptbuch hat es zur Bervollständiaunb mit eingepackt!
Lange wird da» Kindl unterwegs sein. Eine weite Reise! Nun. Zuban- Zigaretten werden ihm da oben wohlige Stimmung verschaffen, es frisch und froh seinem Ziele entgegen führen. Glückliche Fahrt!--
Übermorgen hären sie mehr!
Die Geschmacksrichtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zetten. Dir gehen mit! Die leichten süffig sützen Mischungen unserer Zigaretten sind Glanzstücke der heutigen Zigaretten-Herstellungsart.
Drum seien Sie nicht nur LebenSkünstler, sondem
werden Sie Künstler des Geschmacks!
Rauchen Sie: Lucy Doraine, die Zuban-Fünferl


