Einzelbild herunterladen

l f etnqt, > b(5 ... .heM ^nbahn-

bt5 in ^'chl-n qC; QWiJ?nb q ;

" Sol' **"6"n= h lo{onw. ?ner,l

aWNä.

11 1L Oan«ar 1926

am in

®ft ä;

'fcünt 1 01 ote ep»., t» .

*SStt ä'F- «fei*

Mlm" Mng

*tefa* Ihm. A,W<M unb bm er sch nach der vvr- o?n bisher für 1925

n ergibt, als '"Klen. Dabei lön- 'vrchnften des ®1V W. Pr ötc §r°

*9251 tannen einft- rndelsbilanz cingesehi oie Cßerrnögmfteuer Auch mÄfen die Lin- >er die zuläffigm A>- inivmmensteungefrhes. loWeuergesehes) be-

liinlommtn aus haus-- hatlen schon bisher ihre Ueberschuß der Einnah^ en zu zahlen. Es dursie-i niijung (bei haurbesitzi, Reuten und Lasten, enb= mb Kirchensteuern nidjt -teuerpslichtigen können mberen Bozen ihr Ein- Mg der Abzüge emii- : Einkommensteu« selbst liedsbelraz zwischen dem trag und den bisher im [925 geleisteten Borans- der Absetzung für Ab- ann erfhnaß von dem 't 'ßermogensfitutT für

ccheuerMchtiM' (nidjt z vvu dm N 1 \, rwM sein Eintommen zt, 550 Rm. als steuer- men. Lohnempfänger, die 1 860 M absehen. An rungsbeiträae, Ausgaben rchensteuer usw.s können

'M abgeseht werben, ichqewiesen werden. M salis mehr ois 480 3tm. rlbst und je 100 Rm- für -jährige Kind abzusehen. - von den ersten 8w ». Sy. von dm wlteM wn den weiteren 4000 weiteren & ®i » .000 Im. 23 p. von

,0 D «, von den 1 von den fiteren

!»'« * Ssss Se5Mt, s# °»l

" $5Ät 's

urr Mabe «Jer MS J? 5unbeMi.

»" äs«*1 *J*öS*S 35»$ ÄS MF SH.-- sah* otuk-

WS

mlunS-. ..

gewahrt.

der

534Oss

Winterkur für

6.00 An- sind

Nervenkranke

u. Nervös-Erschöpfte. Spezinlksrranstalt Hof heim i. Taonus bei Frankfurt a. M. Prospekte durch

Dr. 51. Schclze-Kahleyss. Nervenarzt

stelle Dad-AaFH-nm, Heinrich Preiß zu Grün­berg. beim Vermessungsamt Grünberg, vom 1. Januar 1926 ab zu Vermessungssekretären.

** Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 355 Ochsen. 33 Bullen, 1134 Färsen und Kühe, 424 Kälber, 461 Schafe. 4051 Schweine.

Turnhalle-Einweihung in Heuchelheim.

* Heuchelheim. 9. San. Unter sehr star- tcr Beteiligung seiner Mitglieder und deren Fa­milienangehörigen. sowie zahlreicher Gäste be­ging heut eabend der Turnverein Heuchel­heim die Einweihung seiner neuen Turnhalle. Um 7 Uhr stellten sich die Mit­glieder des Vereins vor dem alten Dereinslokal auf. Von hier aus erfolgte in geschlossenem Zuge mit Lampions unter Vorantritt der Kapelle Otter von Gießen der Marsch nach dem neuen, eigenen Vereinsheim. Hier angekommen, nahm der stattliche Zug Aufst llung vor der Front des mittels Scheinwerfers beleuchteten und mit den hessischen Farben Rot-Weiß reich geschmückten Gebäudes. Der Vertreter der Baukommission Fritz Rinn leitete hier die Uebergabe des Baues an den Verein mit einer An­sprache ein, in der er daran erinnerte, dah man viele Sahre lang das Bedürfnis nach einem eigenen Heim empfunden, dann endlich dessen Bau im Herbst 1922 beschlossen und von da ab mit voller Tatkraft trotz zahlreicher Schwierigkeiten (Inflation, Stabilisierungskrise. Geldknappheit) zum heutigen glück! chen Ende gebracht habe. Der opferfreudigen Hilfe der M tglieber und der Güte der Spender außerhalb des Ver-eins sagte der Redner namens der Kommission und .des Vereins herzlichsten Dank. H'erauf übergab er dem Dereinsvorsitzen^en L. Schmidt VH. die Schlüssel zu dem Gebäude, der sie mit Dankes- worten an die Finanz- und Baukommission sowie an die Spender und Mitglieder übernahm, dabei die Hoffnung aussprechend, dah sich die edle deutsche Turnerei in dem neuen Heim kräftig entwickeln möge. Das begeistert aufgenommene Gut Heil dieses Redners galt der deutschen Tur­nerei. Dunmchr erfolgte der Einzug des Vereins in seine künftige eigene Heimstätte. Die Einweihungsfeier, die erfreulichev- weise nicht mit der sonst üblichen Tanzerei ver- quicft war. brachte den Teilnehmern, die den nahezu 800 Personen fassenden Saal füllten, eine reichhaltige und vielseitige Voxtragsfolge. Rach

** Pers onalien. Ernannt wurden: Lehrer Emil Hahn an der Volksschule zu Gießen zum hauptamtlichen Fortbildangsschullehrer an der Fortbildungsschule Hierselbst, die Lehrerin Elisabeth Sch 0 n e b 0 h m an der Volksschule zu Gießen zur hauptamtlichen Fortbildungsschul­lehrerin an der Mädchenfortbildungsichule zu Gießen; die Vermessungspraktikanten Werner Ha nitsch zu Alsfeld, beim Vermessungsamt Alsfeld, Richard Hübner zu Hungen, beim Vermessungsamt Hungen, Georg M 0 r ch zu Bad-Rauheim, bei der Reuvermessungsdienst-

Klab und ist auf einen spateren Zeitpunkt ver­schoben worden.lud) die Erstaufführung von ,F 0 r st e r ch r i st e l", die für den 15. Januar vor­gesehen war, findet erst später statt: am 15. Januar wird im Freitag-AbonnementD a s Dorf ohne Glocke" wiederholt.9m glühenden Einmal­eins" von Philipp, das morgen hier zum ersten Male gegeben wird, wirken mit die Damen Heym und Krghmer und die Herein Volck, Gef- f e r 5, 5) a n f e und B a ft e. Hoffentlich findet diese Erstaufführung, die eine lustige Abhandlung über das ThemaLiebe" darstellt, ein recht zahlreiches Publikum.

Ein Vortrag für Frauen findet morgen abend im Katholischen Vereinshaus statt. Räheres im heutigen Anzeigenteil.

daß der gesamte Abendmahlsbesuch betrug 1211 Personen, nämlich 513 Manner und 696 Frauen. Der Abendmahlsbesuch ist also als gut zu bezeich­nen. Auch die Gottesdienste erfreuten sich im all­gemeinen eines guten Besuches. Der bcstbesuchte Gottesdienst war der Morgengottesdienst vom ersten Ofterfeiertag mit insgesamt 424 Personen, nämlich 236 Männer, 126 Frauen und 62 Kinder. An Gaben für evangelisch-christliche Liebestätigkeit gingen ein 906 Mark. In dieser Zahl sind eingeschlossen der Wert zweier Wagenladungen Feldfrüchte, die dem Evangelischen Schwesternhaus in Gießen überbracht wurden.

L. A. Von der Landes-Aniversi- tat. Studienrat Dr. Fr. König von der hie­sigen Oberrealschule hat einen Lehrauftrag für Grenz- unb Auslanddeutschtum an der hiesigen Universität erhalten. Dr. K 0 ni g beginnt noch in diesem Semester mit einer ein­führenden Vorlesung von einer Stunde. Eine Vorbesprechung sindet Mittwoch, 13. Jan., im Hörsaal 45 statt.

* Der diesjährige Schul schlutz in Hessen. Die Ferienordnung für die hessi­schen Schulen bestimmt, daß das laufende Schul- iaf:r an allen höheren und Volksschulen am 20. März schließt. An diesem Tage werden die 14- jährigen Schüler und Schülerinnen aus der Schule entlassen. Das neue Schuljahr beginnt wieder am 20. April.

" Die Hessischen Aussuhrungs- b e sc i m m u n g e n z u in A u f w e r t u n g s g e - s e h sind nach einer Mitteilung in der jüngsten Darmstädter Stadtverordneten-Sctzung M.tie Fe­bruar zu erwarten. ,

*» Von der Hundesteuer in Hessen. Sn den Mitteilungen der Zentralstelle für d,e Lan- desstatzstik sind jetzt die Ergebnisse der Hundesteuer Im Jahr- 1924 veröffentlicht worden. Hiernach wur­den in ganz Hessen 117 399 versteuerte und 1482 steuerfreie Hunde gezählt. Der Ertrag der Staats­hundesteuer betrug J 366 072 Mk. Am 1. Januar 1925 betrug die Zahl der Hunde in ganz Hessen 90 823; auf 1000 Bewohner kommen in Hessen 67 Hunde. Nur in vier Gemeinden wurde keine Ge- meindehundesteuer erhoben, dagegen mußten die Hunde in 982 Gemeinden versteuert werden, und zwar erhoben 61 Gemeinden 12 Mk., 102 3 Mk., 280 4 und 5 Mk., 249 6 Mk., 101 8 Mk., 176 9 bis 12 Mk. und 13 1624 Mk. für einen Hund.

** Die Postautolinie GießenKrof­dorf Fellingshausen. Wie wir zuver­lässig hören, haben die Verhandlungen zur Schaf­fung einer Kraftpost-Omnibusverbindung zwischen GiehenKrofdorfFellingshausen zu dem Ergebnis geführt, daß zwischen Gießen, Krofdorf, Fellings­hausen einerseits und der Reichspostverwaltung an­derseits ein Einvernehmen zustande kam. Jetzt ist noch die Zustimmung der hessischen und preußischen Regierungsstellen herbeizuführen, an deren Einver­ständnis nicht zu zweifeln sein dürfte. Mit der In- betriebnahme der Linie ist in naher Zeit zu rech- nen. Der Kraftpostomnibus ist übrigens schon hier eingetrofsen.

** Don der Kraftpost Alrich st ein Lauterbach. 'Don jetzt ab verkchrt der Krast-

dem üblichen Croffnungsmarsch der Kapelle Otter unb dem von den Turner-Sängern unter Leitung von Lehrer Knab gelungenen Sänger- gruß entbot der 1. Dorsitzende de- Vereins, Ludwig Schmidt VII., den Gästen unb Mit­gliedern herzlichen Willkommengruß. Die Turner- Sänger erfreuten hierauf durch den eindrucks­vollen Gesang des Deethovenschen Chores3>ie Himmel rühmen bei Ewigen Ehre." 3m Damen des Kreisamtes sprach dann Oberregierungsrat Dr. Heß herzliche Worte des Glückwunsches an den Verein, die er mit einer Hulbigung an die «deutsche Turnerei und deren hohen sittlichen Wert für Dolk und Dal er land verknüpfte. Mit einem begeistert auf genommenen Hoch auf das deutsche Vaterland unb dem gemeinsamen Gesang des Deutschlanb-Liedes fand bie eindrucksvolle und mit leb­haftem Beifall aufgenommene Rebe ihren Abschluß. 3n einem von Fol. Emilie Kreiling vorgetragcnen Vorspruch, den Fabrikdirettor Gu­stav Bergen versaßt hatte, bekam man einen interessanten Einblick in die Vereinsgeschichte. Die Weiherebe, gehalten von Lehrer Kreiling, zeigte in schwungvollen Worten die hohen Ideale auf, denen bas deutsche Turnen nächstrebt unb denen auch der Heuchelheimer Verein stets mit Eifer bienen wirb. Der 2. Gauvertreter, Drut- kereibesiher und Redakteur S chnei der -Dich- bach, überbrachte in zündenbcnr Worten bie Glück­wünsche des Gaues, ferner überreichte er den Gau-Ehrenbrief für Verdienste um bie beutsche Turnfache dem Ehrenvorsitzenden des Vereins, Friedrich Wilh. Kreiling, unb bem Fabri­kanten Ludwig Rinn; letzterer dantte anschlie­ßend im Damen beider Geehrten unb gelobte dem deutschen Turnen auch weiterhin tatkräftige Förderung. Bürgermeister Kreiling sprach alsdann namens der Gemeinde Heuchelheim. älniverfitäts-Oberinspektor Erle im Auftrage der Gießener Turnerschaft, der Vorsitzende des .Krosdorfer Vereins Rinn im Damen seiner Mitglieder herzliche Glückwünschwvrte. Für bie Heuchelheimer Vereine gratulierte K a r l R i n n. Einen Prolog, ber bas deutsche Turnen unb bas deutsche Lieb verherrlicht, sprach Frl. Deibel, hieran schlossen sich ausgezeichnete turnerische Darbietungen bes festgevenben Vereins. Ein fioti gegebenes turnerisches Werbespiel, eine an» feuernde Ansprache des Gaufrauenturnwarts Paul- Gießen, gesangliche und weitere turne­rische Darbietungen füllten den Rest des Abends in schönster Weise aus. Der Verein bart "mit dem glänzenden Verlaus der Feier sehr zu- frieben sein. Seine Halle, über bie wir morgen noch einiges berichten werden, ist ein Schmuckstück, defscn Besitz alle Mitglieder mit Stolz erfüllen muß.

Kirche unb Schule.

: Beuern, 9. Jan. Aus den Auszeichnungen des verflossenen Jahres über das kirchliche L e - b e n in unserer Gemeinde (runb 1000 Einwohner) entnehmen wir folgende Zahlen: Getauft wurden 14, konfirmiert 17 Kinder. Zum Traualtar traten 12 Paare, bee.digt wurden 8 Personen. An den öffentlichen Abendmahlen beteiligten stch 1165 Per­sonen, davon 505 männliche und 660 weibliche. An den Hausabendmahlen im Frühjahr unb im Herbst nahmen 8 Männer und 38 Frauen teil, so

Amtsgericht Gießen.

* Gießen, 5. 3an. Einige Zeit vor Weih­nachten bot eine Witwe aus dem Biebertal einem hiesigen Uhrmacher eine goldene Kette zum Kauf an. Dieser untersuchte die Kette in Gegenwart seines Lehrlings in seiner Werkstätte auf ihren Goldgehalt unb kehrte nach wenigen Minuten wieder in seinen Laden zurück, um bie Kette zu wiegen. Sofort erklärte die Witwe, das stimme mit der Kette nicht, her Uhrmacher habe ein Glied herausgenommen. Auf dessen erstaunte Frage, ob sie damit sagen wolle, er habe sie bestohlen, antwortete sic: ..Ja, Sie haben mich bestohlen." Da sie ihren Damen nicht angeben wollte, be­hielt der Uhrmacher die Kette zurück und ging sofort mit ihr zur Polizei. Dort gab man ihm den Rat, die Kette unverzüglich durch einen Sach­verständigen untersuchen zu lassen. D. r Uhrmacher tat dies auch, unb ein näherer Ahrmacher, bei dem zufällig ein auswärtiger Kollege anwesend war, stellte zusammen mit diesem sest, daß von der Kette zwar ein Glied sehle, daß dies aber- unmöglich an dem betreffenden Tage entfernt sein könnte, daß dies vielmehr schon längere Zeit vorher geschoben sein müsse, da alle an der Kette vorhandenen Lötstellen schon alt seien. Der Ahrmacher erhob daraufhin Privatttage gegen die Witwe wegen Beleidigung. Diese blieb auch in der heutigen Verhandlung dabei, daß der Ahrrnacher ein Glied herausgenommen habe, da sie sich vor der Aebergabe der Kette an ihn davon überzeugt habe, daß kein Glied daran ge­fehlt habe. Das Gericht kam zu der Aeberzeu- gung. dah die Witwe, eine hochbetogte Frau, sich geirrt, und daß der Ahrmacher kein Glied an der Kette entfernt habe, dah dies vielmehr schon früher geschehen sein müsse. Der Witwe formte der Schutz des § 193 StGB, nicht zuteil werden, weil sie bei ihrer Aeuherung zwar in Wahr' nehmung berechtigter Interessen g-handelt, dabei zugleich aber auch die Ab'icht gehabt habe, den Ahrmacher in seiner Ehre zu kränken, wie sich aus ihren Worten:Sie haben mich bestohlen" ergebe. Mit Rücksicht auf die gesamte Sachlage wurde eine Geldstrafe von zehn Mark für ausreichend gehalten.

Postwagen UlrichsteinLauterbach nach folgen­dem Fahrplan: Alrichste.n ab 12,15 Ahr, Lauter­bach an 1,48 Ahr mittags, Lauterbach ab Ahr, Alrichstein an 7,29 Ahr abeichs. Die fchlüfse von bzw. nach Gießen und Fulda

M3

313a

J.Pfeffer-Gießen

MadellstücSe 60% aater seitherigam Freis Kleider- und SeidenstofMe weit unter Preis

Es versäume niemand diese besonders günstige Kaufgelegenheit zu benutzen, um für wenig Geld sich gut einzukleiden

Fabelhaft billig kommen vom Dienstag, dem 12. Januar 1926 an [JÄii-d&taäti

in überaus großer Auswahl und in bekannt guten Qualitäten zum Ausverkauf!

Me ÄWMMW TienÄtaa, den 12. Januar 1926 von 9 Ildc vormittags ab, versteigere ich öffentlich gegen bare Zahlung im

Fabrtogebäide der saddeilsobeB Brill- masahiaenwerlte A. 8., In Pehl-Gönn bei Satsjaoi

5 Schnellbohrmaschtnen bis 26 mm Loch- durchinester

1 Eksenscdere mit Elektromotor bis 40 Durchmesser

2 Erzeiilersimtzen

5 Scbnelldrchbänke von 1.10 m Dreh- lange und 200 mm Spitzenhöhe ab

1 Elektromotor 10 PS

1 Hobelbank

2 Fräffmaschinen

1 Biegemaichine usw.

Eine größere Partie ,ylad)eifdn, Rund- eisen, Winkeleisen, II Etten, Borderrader, fiir Drillmaschinen. 1 J-laschenzua, Bretter. Zubehörteile für Drillmaschinen.

Versteigerung bestimmt

Mittwoch, den 13. Januar 1926 von nachmrttaaS 2 Hüt ad, versteigere td) öffentlich zwangsweise im Fabri^OJända dar Oberhesslsehen

;3asekiasnlabrikOanß A.6., In Butibaen GieSeaer Strato

1 Stanze

1 große und 1 kleine Drehbank

1 Biegemaschine

1 Hobelmaschine

l Lochstonze

1 Blechschere nut Gestell

1 kielnc Blechschere mit Bock

1 Bock für Kreissäge .

10 Wellen sür Transmlsstonen

2 Hobelbänke von Metall eiserne Rahmen

1 groüe und 1 kleine Riemenscheibe

1 Partie KohlenfiMer und Ofenrohre 2 Ambosse

1 Esse

10 Stuck Flachersen

2 Rohre

1 Biegemaschine al:es Zink, Absallrohre u. alle Radreifen Dcrsteigernng voraussichtlich bestimmt Herrnbrodt.Gerichlsvollzieberi.Vutzbach

MF ÜMM1MWW 1 |

Wk verschwinden sehr schnell, wenn man abends den Schaum von Zucker's Patent-Medizinal-Seife ein- trocknen läßt. Schaum erst morgens ab waschen u.mitZuckooh-Creme nachsireichen. Großartige Wirkung,, von Tausenden bestätigt. In allen Apotheken, Drogerien, Parfümerie-u. Friseurgeschäslen erhältlich Q.Winterboff,Med.'Drog..,Z.Kreuzplatz" A. Roll, Kreuz-Drogerie. Bahnbofstr 51 W.Kilvitiger,Löwon-Droa.,Seltersw.79a Eouard (üutb, Bik:oria-Drog.,Marktsir.5 H. Roll, Jteuitadt-Drogerie. Neustadt 2^ Herrn. Plank, Parfümerie, Seltersweg 8 P. Joi. MöbS, Seifenfabrik, Mäusburg8

Lichtspielhaus

Ab heute bi* einschließlich Mittwoch:

Pat und Patachon

in

Der Kampl mit dem Brachen

6 Akte

Sprühender Witz : Groteske Komik : Sprudelnder Humor: Schmissiges Tempo : Schallende Heiterkeit Ferner:

Tip und Top schlimmste Tage

Groteske in 2 Akten. Sowie:

Nordlandsfahrt deutscher Kriegsschiffe

Astorialichtspäele

Henle bis einschließlich Mittwoch:

Der Findling voiiNeuyork

Abentenrerfllm in 6 Akten.

Fernen

Zahlt - oder ich schieß mich tot

Groteske in 2 Akten. 319c

M- Will- Stiletts, beizkräftigste. spariamite.billigste Feuerung in FüllSfen von den Zechen Adler. Alstaden, Earl Funke, tLott- frted -Wilbelm, PoertingSstepeu, Wictche, für Herdfeuerung und Lkllösen von den Zecken Centrum, Marga­rethe Oespel, Diergardt, Prinz- 9icneiit verbrennen fast ge- ruch- und rauchfrei u. hinterlassen nur wenig N: . tände. CrbältlicI) >:: allen arökreren Aobicn- bandlungen. --21CA

Leichter s?htr= PrWkii-WdStii sür Pony gesucht. Lsilar, Hauptstr. 115.

Herren- u. Hausbaltungs- wüsche wird zum Waschen u. Bügeln angenommen 0211

Asterweg 9, Hth.

im taM (Iso 12. taar 1926, naGhni 2 Bhr versteigere ich jmLöwen", Deuenweg 28 einen grün emaillierten Oien, 1 großen Posten gebrauchte u. neue Milchkannen in allen Größen, Steingut-Tinmach- töpfe von l-6O Ltr.. hochfeine Milch- und Honigtöpse, 1 neuen Gasherd mit Tisch, zwei Gasherde (gebraucht), ein Grammophon, Kakao, Tee, Keks,Dudeln, Erbsen, Spielfachen und Puppen u. n. viele andere Lebensmittel. Ferner eine Sendung schwarze Spangenschuhe, Gr. 38 - 40, 2 Paar rotbraune Damenschuhe. 1 Sendung br. Spangenschuhe, feinste Qualität, Herrenstie'el v. Größe 39 bis 46, I Tisch, 1 Sofa, 1 Dachttisch. einen Waschtisch. 1 Betlstelle mit Matratze, 4 Keile, l Decke mit 2 Kissen. 1 Kleider­schrank. 2 Stühle, 2 Trumeauspiegel. 1 Regal. 2 Kommoden, 1 Schreibtisch i Diplomat), 1 Vervielfältigungsapparat (Opalograph), 1 leichter Prilschenwagen, 1 Zentrifuge (neu). 324D

Versteigerung bestimmt.

L. Hartmetz, Auktionator Telephon 1414 Deuenweg 28