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i Prinz Friedrich von Hourburg. Dienstag, 12. Oft, abends 7 bis IO1/« Mr: Nibelungen 1. Tett. Mittwoch, 13. Olt., abends 8 bis 10 Mr: Der Revisor. Donnerstag, 14. Olt., abends V« bis 10 Mr: Prinz Friedrich von Homburg. F::itag.

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3 465 48

3 300

240

305 70

572 97

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Gesamtkasieumsah in 1925 Mk. I 949 415 13, Mitglieder­stand Ende 1925 225 Mitglieder, Zugang in 1925 17 Mit- glieder, Abgang in 1925 9 Mitglieder. Mitgliederbestand Ende 1925 233 Mitglieder.

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Schauspielhaus. Sonntag, 10. OIL, abends 8 bis 93,4 Mr: Der fröhliche Weinberg. Montag. 11. Oktober, abends 71/» bis 10 Mr:

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3m Jahre 1925 vermehrten sich die Geschäftsguthaben um Mk. 4 751.05, die Haftsummen Ml. 237 000 - ; Betrag ' Gesamthaftsumme Ende 1925 Mk. 349 500.

Summe der Aktiva Mk. 106 27'

Schuld in laufender Rechnung an Genossen Aufwertungsfonds........

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7 bis 10 Mr: Fidelio.

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Am der provinzialhaupistadt.

G iest en. den 9. Oktober 1926.

' Erntedankfest.

[ Man kann es in Zweifel ziehen, ob das ' Erntedankfest heute in Deutschlan» noch als ein allgemeines kirchliches BolMest Stiert werden kamt. An diesem Feste dankt der Christ fernem Gott, daß er Feld und Flur mit Segen gekrönt hat, die Prediger sprechen dabei über Die Witte­rung des letzten Jahres, die in dem Landman bald frohe Hoffnung, bald ernste Sorge-erregt^ sie reden von dem Ertrag der Felder, der Obst bäume, der Wiesen, in^Württemberg und am Rhein auch von dem Ertrag der sieben und lassen ihre Betrachtung wohl tn den^ schonen 65. Psalm ausklingen, m dem d^ Dichter aus alter Zeit zu Gott sagt. .Du suchest das Land heim und wässerst es und machst es sehr reich. Gottes Drünnlein hat Wasser die tfulle. Du läHeft ihr Getreide wohl geraten; denn also bauest du das Land. Die Anger sind voll Schafe, und die Auen stehen dick mit Korn, daß man jauchzet und singet." Es ist klar, daß das Ernte­dankfest in einer Wetterauer oder rheinhessischen Landgemeinde mit voller innerer Teilnahme aller Gemeindeglieder gefeiert wird; denn dort gehören alle Gemeindeglieder dem Bauernstände an, die wenigen Handwerker, auch Pfarrer und Lehrer mühen sich gleichfalls um Acker und Garten. Es ist klar, daß auf einem D'ttergute in Mecklen­burg die alten Erntebräuche, das Einbringen des Erntekranzes, der Zug der Schnitter und Schnitterinnen noch ihre volle Bedeutung haben. Run gehe man aber in eine der Industriegemein- den, die sich zu beiden Seiten des Rheins in wettern Bogen um die Städte Mannheim und Ludwigshafen gruppieren, man betrete ein Ham­burger oder Kieler Arbettepviertel. schaue auf die Schteckenberge in Hamborn am R ederrhein und Reunkirchen im Saargebiet, nach den Kaminen der chemischen Fabriken in Leverkusen oder in die Häuser der Textilarbeiter rm Erzgebirge. Dort haben die arbeitenden Menschen nicht einmal einen Blumentopf, in dem sie vor dem Fenster Petersilie pflanzen können. Was hat ferner der Gelehrte, der Beamte, der Kaufmann m der Großstadt für Beziehungen zu Ackerbau und Wiesenkulturi Biele Großstädter wissen Gerste und Hafer nicht voneinander zu unterscheiden, sie wissen, wie es in einem Konzertsaal oder in einem Kino aussieht, haben aber nie beobachtet, tote man in der Scheune die Korngarben lagert, und dir Frauen aus den Großstädten schrecken zuruck, wenn man auf dem Lande sie auffordert, einen Kuhstall zu betreten. C£ c._

Dennoch ist das Erntedankfest em Fest für alle Schichten unseres Volkes. Als unsere Gegner während des Krieges die Blockade über uns ver­hängten, haben wir kennen gelernt, wie nötig uns eine leistungsfähige Landwirtschaft ist, auch in den Jahren nach dem Kriege haben wir er­fahren, wie sehr das Gedeihen unseres Volks­ganzen von dem Gedeihen der deutschen Feld­frucht abhängig ist. Sodann aber redet dieses Fest nicht nur von Erfolg und Mißerfolg des Sand­mannes, sondern überhaupt von der Mühe und dem Segen einer jeden redlichen Arbeit. Hierbei zeigt sich eine merkwürdige Liebereinstimmung zwischen dem Auf und Rieder der Landwirt- schaft und dem wirtschaftlichen Leben überhaupt. Keine menschlich« Kunst und Mühe kann die Witterung gestalten, kann Hagelschlag, Frost, Heberschwemmung, Dürre, Mäusesraß und Baum­schädlinge von den Feldern und Bäumen fern­halten, keine menschliche Kunst und Macht kann aber auch internationale Finanzschwierigkeiten, Stockungen in der Industrie und im Handel, Krieg und Anruhe, die das wirtschaftliche Leben stören,

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aus bet ,*m SU Ian, ^rien zwar iflen Entge- unter tem Heinrich 'Zog von rlsheim an.

15. Oft., abends 8 bis 10 Uhr: Der Revisor. Samstag. 16. OIL, abends 7 bis 101/* Hhr: Ni­belungen 1. Seil. Sonntag. 17. Oft., abends 8 bis 10 Hör: Schluck und Iau.

Opernhaus. Sonntag, 10. Oft, abends 8 bis 9V» Hör: Salome. Montag, 11. Oft, abends 7V2 bis 10 Uhr: Martha. Dienstag, 12. Oft., abends 7Vz bis 93/4 Uhr: Ariadne auf Raxos. Mittwoch, 13. Olt., abends 71/? bis lOA HÖr: Der fliegen' e Holländer. Donnerstag 14. Oftober, abends 7Vl- bis 10 Uhr: La Tra- viata (Violetta). Samstag, 16. Oft, abends 7 bis 10 Hör: Manon. Sonntag, 17. Oft., abends

verhüten. Die Krisen im wirtschaftlichen Leben kommen, wie Sturmwinde und Kältewellen, die sich von Amerika her über den Kontinent verbreiten, und sind nicht aufzuhalten. Was dem Landmann der Maifrvst ist, das ist dem Indu­striellen, wenn er wegen der ausländischen Kon­kurrenz und, weil keine Aufträge bei ihm ein- laufen, die Pforten seiner Werke schließen muß. das ist dem Arbeiter, wenn der Fluchs der Er­werbslosigkeit auf ihm lastet. Das Erntejahr, das sich jetzt seinem Ende zune'.gt, war gut. das Jahr der deutschen Wirtschaft verhängnisvoll

Aus allem diesem Geschehen lernen wir die Grenzen des Menschentums kennen, erfahren aber auch, daß wir von einet höheren Macht abhängig sind. Untere Vorfahren haben eine Kunst gut verstanden, die Kunst des Vertrauens, des Har­rens auf Gott. In Zeiten frieger.scher Verwüstun­gen, in Sagen der Mißernte und unter dem Schrecken verderblicher Seuchen haben sie den Mut nicht verloren, weil sie des Glaubens waren: Gott hilft dennoch. Wenn wir in diesen recht harten Zeiten von der gleichen Zuversicht erfüllt sind, so werden wir weder national noch wirtschaftlich zugrunde gehen, wir werden auch die Energie haben, durch soziale Maßnahmen, durch Wohlfahrtspflege, mit einem Wort durch christliche Liebe und Brudergesinnung über die größten Schwierigkeiten Herr zu werden, wenn wir uns auch sagen müssen, daß das alles sehr bescheidene Seilarbeit ist. H. B.

Bornotizen.

Lageskalender für Samstag. Gießener Rudergetellschaft: 8.30 Hör, Bootshaus. Jahres - Hauptversammlung. Gesangverein Heiterkeit": 8 Uhr, Surnhalle. Abendunterhal­tung. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Der Dieb von Bagdad". Astoria-Lichtspiele:Aus dem fernen Osten". Palast-Lichtspiele: 8 Hhr, Gast- spielvorstellung des Varietekünstters Scherber.

Sageskalender für Sonntag. Oberhessischer Kunstverein: 11 Hhr norm., Turm­haus am Brand, Eröffnung der Ausstellung von Werfen bildender Kunst. Stadttheater: 7 Hör, Der Kaufmann von Venedig". (Ende 9.45 Hör.) Verein für Motorradsport 1926: 7 Hhr vorm., Sternfahrt. Verein für Hundesport: 9 Hhr totm., Schliesplatz am Mittelweg. Preisschliefen. Paddler-Gilde Gießen: 2 Hhr nachm., Ab- paddeln. Wartburg-Verein: 8 Hhr, Markus- saal. Lichtbildervortrag von Pfarrer Hertel. Lichtspieltheater wie Samstag. Palastlicht- spiele: 4 Hhr nachm. und 8 Hhr abends, Gast­spielvorstellung des Barietelünstlers Scherber.

Wetter vor

Nack unruhigem, stellenweise stürmischem und regnerischem Wetter schwach aufklärend, kühler.

lieber Schottland liegt der Kern eines sehr star­ken Wirbels, der an seiner Ost- und Südostseite un­gewöhnlich starken Barometerfall heroorruft, der in schneller Bewegung begriffen ist.

Allendorf an der Lumda, den 8. Oktober 1926.

Spar- und Vorschuhverein

eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht.

Hnterschrift des Direktors: Loh.

Hnterfchrift des Kontrolleurs: Formhals.

8315V Hnterschrift des Rendanten: Döll.

Halts-Landschaften, grohstädtifches Straßarteben, Retterfzemrn. Stilleben, auch 2 Porträts dar­stellend. welche berettS in anderen größeren Städten beifällig ausgenommen wurden. Ella Räuber-München bringt eine große« Zahl farbenprächtiger Holzschnitte: Blumen. Bogest In­erten. Ausgestellt sind Wetter noch ermge Aqua­relle. Donaulandschaften von H. Wlll-Tre:s, z. Z. in Wien. Die Ausstelluna ist wieder Sonntags. Montags. Mittwochs, Frettags von 11 brs 1 Hhr, Mittwochs auch von 3 bis 5 Hhr geöffnet.

» 2)cr Goethe-Bund lädt im heutigen An­zeigenteil die Kunst- und Literaturfreunde zur Mit- glledschaft unb zum Besuch seiner literarischen «jor» tragsabende ein. Bekanntlich beruft der Bund, wie er uns schreibt, Kunstunlerneymen von hohem nang und unsere bedeutendsten Oiajtcr und Denker tn seinen Kreis. Wenn der Goethe-Bund als geistige Jitteressengemeinschaft bei seiner Mitgliederwerburg im Grunde genommen nur auf die ideellen Werte seiner lätigteü die Aufmerksamkeit richten mochte, jo ist er doch infolge der Ungunst der wirtschaftlichen Derhältnisie weiter und gerade der besten Kreise unserer Bürgerschaft gezwungen, auch auf die un­terteilen Vorteile hinzuweisen, die er seinen Mit­gliedern auf Grund eines starken unb allseitigen Zu­sammenschlusses gewähren unb bei entsprechenden! Zuspruch noch erheblich steigern kann. Das für die erste Halste der diesjährigen Vortragstätigkeit des Bundes aufgestellte Programm weist mit Ernst Zahn, Jakob Wassermann und Karl (£ Il­ling c r allbekannte und vielversprechende Namen aus unserer deutschen Dichterwelt auf. Nicht minde­res Interesse dürften die für Anfang 1927 vorge­sehenen Vortragsabende der Dichter Paul Keller unb Frank Thieß, sowie bes Astronomen Da­tier mit seinem vielbesprochenen Lichtbildervortrag Ein Dorstoß in den Wellenraum" finden. Zum 100. Todestage Beethovens wird der Goethe-Bund am 27. März eine Gedenkfeier veranstalten, an der Pro­fessor Josephson vom Duisburger Konseroa- torium einen Vortrag mit Erläuterungen über die Persönlichkeit des großen Meisters hallen und der Bauersche Gesangverein durch Gesangsoorträge die Feier umrahmen wird. Im Hinblick auf dieses auserlesene Vortragsprogramm unb auf die den Mitgliedern gebotenen wirtschaftlichen Vergünsti­gungen dürfte der Bund mit feinem heutigen Werbe- aufruf allseitige Beachtung erwecken.

Spielpran Der Frankfurter Theater.

Wiederbeginn der

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als selbständige Züge gefahren. Die Zusammenlegung der Berliner unb der Hamburger ' Züge hatte für die letzteren eine so gewaltige Be­lüftung gebracht, daß der Verkehr stark erschwert wurde und die Hamburger Züge erhebliche Der- 1 spätungen erlitten. Dieser Zustand wurde als un­haltbar erkannt unb beshalb die löiebereinlegung der Berliner Schnellzüge ongeorbnit. Es bleibt also bei dem Schnellzugverkehr von hier nach Berlin bzw. von dort über Gießen noch Frankfurt bei der Regelung, die wir im Sommersahrplan hatten.

* Der Sonderzug Gießen Rothenburg o. d. Sauber, der für morgen geplant war, fällt wegen ungenügender Betei­ligung aus.

Eine öffentliche Steuermah- n u n g erläßt die hiesige Stadtkasse in unserem Öeutigcn Anzeigenteil. Die säumigen Zahler seien auf diese wichtige Veröffentlichung besonders hingewiesen.

* Dienstjubiläum bei der Gießener Polizei. Am heutigen 9. Oktober kann der Po­lizeikommissar Wilhelm Schwinn auf eine 25jährige Tätigkeit im Polizeidienst zurückblicken. Nachdem er bis zum 1. November 1921 bei dem Polizeiamt Darmstadt, zuletzt als Polizeioberwacht­meister, tätig gewesen war, wurde er am genannten Tage als Polizeikommissar zum Polizeiamt Gießen versetzt. Polizeikommissar Schwinn hat sich in seiner langen Polizeidienstzeit und insbesondere in seiner hiesigen Tätigkeit durch sein Kenntnisse, seine Pflichttreue und fein entgegenkommendes Wesen das Vertrauen seiner Vorgesetzten und feiner Unter­gebenen sowie des Publikums erworben.

0 Bauliche Verbesserung an der Bahnhofsplatz « Treppe. Die Treppen­stufen, die vom Dahnhofplatz zu der Brücke nach dem Wetzlarer Weg führen, werden gegenwärtig einer Reparatur unterzogen. Die Treppe und das Mauerwerk waren infolge ungünstiger Grundver­hältnisse schadhaft geworden. Nunmehr wird die Treppe wieder befestigt, gleichzeitig wird das Mauer­werk verstärkt und dieses auch erhöht. Die Höhcr- führung der Mauer neben dem Friseurladen dient auch dazu, Raum zu schaffen für eine große Fläche, an der man den Stadtplan zur Orientierung der Fremden anbringen will. Die Verbesserungsmaß­nahme ist nur zu begrüßen.

0 Sie gärtnerische Anlage vor dem^Hotel Kühne am Bahnhofsplah, die seither mit Sommerblumen bepflanzt war, soll nun durch etwa 500 bis 600 Duschrosenstöcke be­stellt werden. Auf diese Weise wird man an Stolle der kurzen Iahresblüher recht dankbare, gärtnerisch und auch wirtschaftlich vorteilhafte Danerblüher schaffen. In Verbindung mit der gepflegten Rasenfläche wird diese gärtnerische Reugestaltung vom nächsten Frühjahr ab zweifel­los sehr zur Derschonerang des Dahnhofsplatzes beitragen. Hoffentlich wird die Anlage auch stets den Schuh des Publikums finden.

* Der Oberhessische Kun st verein läßt, wie in der gestrigen Rümmer bereits be­kanntgegeben, nach zweimonatiger Pause seine Ausstellungen wieder beginnen. Die Eröffnung fiirdet morgen, Sonntag, 10. Oktober, vormtttags 11 Hhr statt. Es sind ausgestellt: Oelgemälde, Aquarelle und Zeichnungen von Carl Lenz in Erdhausen bei Gladenbach in größerer Zahl. In der Heimat seiner Familre hat er sich nach Beendigung seiner Studien an der Düsseldorfer Akademie als bodenständiger Mater niederge- lassen, seine Werke haben die Ratt'.r, die Men­schen und das Leben der Heimnt zum Gegenstand und sind in kleinerem Hmsang bereits früher einmal gezeigt und gerne gesehen worden. E n ! anderer hessischer Künsller, Christian Deher- ; Kassel, steift zum ersten Mate einige seiner Werke in G eßen zur Schau: 19 Aquarelle mo- I derner Künste chttma und verschiedenartigen In-

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L. U. Von der Landesuniversität Gießen. Der Privatdozent für Philosophie an unserer Universität, Dr. Friedrich Raab, hat den an ihn ergangenen Ruf als ordentlicher Professor für Dolkswirtschaftspolitik an die Forstliche Hoch­schule Tharandt angenommen.

** Weitere Fahrplanverbesserun­gen auf der Strecke Gießen Frank­furt a. M. Die O-Züge F r a n k f u r tG i e- ß e n Berlin und BerlinGießen Frankfurt, die im Sommerfahrplan um 11.58 Uhr nachts ab Gießen in Richtung Berlin bzw. um 7.31 Uhr morgens ab Gießen in Richtung Frank­furt verkehrten, aus Sparsamkeitsgründen der Reichsbahn aber im Winterfahrplan gestrichen und bis Kreiensen mit dem Hamburger Schnellzug ver­einigt geführt wurden, werden seit heute wieder