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KAU-BONB

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»ELLSCHAFT, FRAN

Pcrflor niemals heiß auf lösen

Werkes sehr gering.

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esehen haben. daß letztere

Millionen Menschen

Eintritt frei!

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gegeben werden.

Der Festausschuß

KFURT A.M)

WRIGLEY AKTIEN-GE5

alt und jung, in edlen Teilen der Welt, erfreuen sich der angenehmen Wir­kung und des hervorragenden Wohl­geschmacks von WRIGLEY P. K.- Kau-Bonbons.

Erfrischend, von dauerndem Aroma, vorzüglich für Zähne und Mund. Regen den Appetit an und fördern die Verdauung.

Mittelrheinische und hessische Kunst

Friseuse will nur an dem einen Tag einen Schlag gehört und dann gesehen haben, bat) letzten einen roten Backen hatte, während er am nach-

sten Lage dazu gekommen sein will, wie der Ma­schinenmeister einen Schrubber 5um Schlage gegen die Friseuse erhoben habe. Das Haar derselben sei zerzaust gewesen, auch sei abends an ihrem Kopf eine blutende Beule festgestellt worden. Das Gericht hielt, da auch der Dienstherr s. Z. wegen Beleidigung des Maschinenmeisters ver­urteilt worden war, die Sache nicht für ausrei­chend geklärt und sprach ben letzteren deshalb mangels ausreichenden 'Beweises frei.

Ausstellung von Photographien Reproduktionen und Originalen des Kunstwissenschaftlichen Instituts der Universität Gießen in der Kleinen AuladerUniversität von Samstag, den 10. Juli, bis Montag, den 12. Juli 1926

Geöffnet am Samstag von 11 bis 7 Uhr, am Sonntag u. Montag von 10 bis 7 Uhr

s Lahiwserr.

einer DetvnschuhwM" ang des Lahnuserr i ird ein Kredit fen! gestellt.

dem Heuen Jtietijoi.

1 eines clelttili )ic Glocke in der 5 z dm Aodtberg Wb rebit non 1400

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Isr. AeltgionSgemetnde. DotteSd. i. b. Synagoge (Südanlage). Samstag, den 10. Juli 1926. Borabd- 7.45, morgens 8.30, abends 8-55 u. 9Z5.

Gottesdienst der tfr. NeltgionSgesellschaft. Sabbatfeier, den 10. Juli 1926. Freitag abds. 7.45, Samstag norm. 8.00, Predigt, nachm. 4.30, Sabbat« ausg. 9.35. Wochengottesd: morg. 6.30, abds. 7.15.

DieEuropäischen Gespräche- «Deutfche BerlagSanftalt. Stuttgart-Berlin) über­lassen den größten Teil des Baums ihres neue* Uen Heslcs 6 einer Darstellung der Dorgeschickte des russisch-iapanischen Krieges von 1901. die de- sonder» auf dem Material fußt, welches die russische Devolution auä dm Archiven der Zaren­zeit an den Tag gebracht bat. Dieser Aussatz des amerikanischen Historikers Langer steht im gröberen Zusammenhang einer ganzen Beide von Darstellungen über bU Vorgeschichte der Kriege im 19. Jahrhundert, eine Reihe, die zum Grund­sätzlichen der Kriegsschuldforschung schon manches beigettagen hat und vor ihrem Abschluß noch beitragen dürfte Die im gleichen Heft mitgc» teilten Dokumente, der Bericht des amenkamschen Botschafters Hougbton über die europäische Lage und ein Äachtrag von französischer Seite zur Korrespoildewz in der Sccherheitsfrage, sind als Beiträge zur Geschichte dieser Frage von höchster Bedeutung' sie machen evident, dal; der Anstoß zu diesen Dcrhandlungen von Amerika aus- gegangen ist

Das 1. Heft des dritten Vierteljahres der Zeitwende" eröffnet ein Aussatz Karl Notzels, in dem er ein Bild der gewaltigen Polizeiherrschaft in Ruhland gibt, die in der Weltgeschichte nicht ihresgleichen Hal. Bruno Gutinann, der Vorkämp' fer für einen organischen Bolls-, Staats« und Kirchenaufbau entwickelt in feinem AussatzDie apokalvptischcn Reiter" seine Gedanken mit Hilfe der liefen Symbole der Apokalypse. 9m Reiter auf dem weißen Roh sieht er den heldischen Einzel« sichrer, der mit seiner Machtherrschaft die orga­nischen Bindungen löst und so den drei anderen Reitern den Weg bereitet. Die Geschichte eines Werkstudenten aus der Vorkriegszeit, einen Roman voll Menschlichkeit und feiner Ironie zeichnet Her­mann Horn in seiner ErzählungDie schwere Last". Arno Duch sucht vorn religiösen Leit- und Kcrngedanken aus ein neues Verständnis Rankes zu finden. Walter Linden gibt eine überaus orien­tierende Gefamtübersicht üticr das Goethebild un­serer Zeit. Aus Rankes kürzlich entdecktem wuch­tigen Jugendfragment über Luther, das diesen mit überraschender Klarheit behandelt, bringt das Heft ein prachlvpllcv Stück. Die Bildbeilagen bringen Reproduktionen von Bildern der romantischen Ma­lers K. Ph. Fohr, über den in einer Randbemer- hing eingehend berichtet ist. (C. H. Becksche Ver- lagsbuchhandlung in München.)

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53. Gauturnfest

desGaues Hessen der D.T.

in Nidda am 10-, 11. und 12.Iuli1926

Samstag: mittags Beginn des Volksturnens- in der Turn­halle Begrüßungsfeier mit Meisterschaftskämpfen:

abends 81 \ Uhr auf dem Festplah: Konzert und turnerische Vorführungen.

Sonntag: 51/, Uhr Feldgottesdienst;

6 Uhr: Beginn des Wetlurnens und Fechtens:

11'/, Uhr: Iugendfeier in der Stadtkirche:

1 Uhr: 'Aufstellen des Festzuges (Ludwigstt. u. ob. Dahnhofstt.),- 3 Uhr: Allgemeine Freiübungen: Endkampf der Turnerinnen, Bezirks- und Dereinsriegenturnen:

7 Uhr: Siegerverkündigung.

Montag: 8 Uhr Endkampf der Turner im Sondervolksturnen: 2 Uhr: Festzug, Aufstellen auf dem Marktplatz: Endkämpfe, Spiele u. a.; Jugendfest:

5 Uhr: Siegeroerkündigung für Dolksturnen und Musterriegen.

Täglich vormittags und nachmittags:

Konzerte der Reichswehrkapelle Fulda und Feuerwehrkayelle Nidda. 5719D

Abends TanZ und Volksbelustigung.

Dauerkarten Mk. 1.50 (für Angehörige Beikarten zur Dauer« Karte Mk. 1.-); Tageskarte am Samstag und Montag je 50 Pf., am Sonntag Mk. 1.-. Eintritt am Samstagabend in die Turn­halle gegen Sonderkarten, die nur in beschränkter Zahl aus«

Päckchen = 4 Stück = 10 Pf. Ueberall erhältlich!

WRIGLEY

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caon zu bringen. Diese Jnse-tcn beatzen eine grope Dorliebe für verwesende Stosse: und wie oft lammt cs vor. dah ste sofort nach der innigen Berührung mit der Leiche einer Maus oder eine- halbverfaul» en Käfers ihren Rüssel in unsere Blutbahn ver- senken! Die Folge eines Mückenstichs kann unter Umständen eine recht bedenkliche Blutvergiftung sein. Zunächst jedoch fängt es an der Slichstelle an zu jucken, zu brennen und zu schmerzen: die Umge­bung wird hochrot und schwillt an. Gerade in dem blutgesäßreichen Gesicht kann es leicht zu ausge- ' ernten Entzündungen kommen, die sofort ärztlicher Behandlung bedürfen. Wird zu lange gezögert, so ist auch schon im Anschluß an den im ersten Augen^ blick ganz harmlos erscheinenden Muckcnsttch die Blutvergiftung entstanden. Gin wenig anders lie­gen die Dinge, wenn eine Biene sticht. Diese Tiere stechen gewöhnlich nur in das Muskelgewebe: wcht um zu saugen, sondern sie gebrauchen den Stachel als Angriffswaffe. Auch hier setzen häufig heftige Cntzündungserscheinungen ein, die aber glücklicher­weise meist örtlich begrenzt bleiben. Hur wenn der Stich zufällig eine größere Blutschlagader trifft und so das Bienengift unmittelbar in die Blutbahn gebracht wird, kommt eS zu Blutvergiftungen, die sogar tätlich verlaufen können. Aber im allgemeinen sind die Bienenstiche ungefährlich- Es ist unbe­dingt erforderlich, daß baldigst versucht wird, den Stachel aus der Stichstelle zu entfernen. Betupfen mit Salmiakgeist lindert die Schmerzen und verhütet die Weiterwirkung des Giftes. Bei stärkeren Ent- zündungSerscheinungen sind Umschläge mit essig­saurer Tonerde oder Dleiwaffer zu empfehlen. Hef­tiges Brennen wird durch Salbenverbände mit Vaseline ober mit Borsalbe gelindert. Sobald die Rötung und Schwellung beginnen, sich an Armen oder Deinen auszubreiten, muh das befallene Glied ruhig gestellt und'hoch gelagert werden. Ganz beson­deres gefürchtet sind Insektenstiche im Mund: hier muh unter allen Umständen sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden, da sonst die Gefahr schwerster Krankheitserscheinungen drohte. Bis zum Eintreffen des Arztes ist es zweckmähig, mit schwacher Salmiaklösung zu gurgeln.

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Kriegsgefangene in Sibirien.

Born Presseamt beim Hessischen StaatSminr- Hnirim wird mitgeteiU:

Aach Mitteiluna des Deutschen Konsulats itt Nowosibirsk (früher Aowo-Aikolajewsk) sind Her August 1923 216 ehemalige deutsche Kriegs- Sc eigene ermittelt worden, die in Sibirien frei- iig zurückgeblieben sind. Außerdem verfolgt

Konsulat zur Zeit noch die Spuren von 40 '0erfönen, deren Anschriften und Personalien

Amtsgericht Gießen.

* Gießen, 5. Juli Ein Maschinenmeister von hier ist beschuldigt, einer Damenfriseuse eine Ohrfeige und am folgenden Tage mit einem Schrubber einen Schlag auf den Kopf verseht zu haben. Er bestreitet dies, behauptet vielmehr, die Friseuse, die er seinerzeit wegen Beleidigung verklagte, habe ihn an dem einen Tage beim Weggehen zwischen die Haustüre und die Wand gedrückt und ihn am andern Tage mit dem Schrubber angegriffen. Zeugen waren bei beiden Vorfällen nicht zugegen. Der Dienstherr der

; ; mit i an T - < fer selbst ungern: eine Karte, die die Verteilung der Funde nach den Perioden verdeutlich', man wird sie um so mehr vermissen, trenn man den Merk einer solchen Karte aus dem schönen Wer.' WoltsSDie süd­liche Dctterau" kennen und ichähen gelernt bat. Jedenfalls darf das Buch in der Schul­bibliothek des Lehrers, dem die Kunde seiner Heimat am Herzen liegt, nicht fehlen: ebenso­wenig wie in der Hand des archäologisch täti­gen Forsch rs. der im Museum und im Gelände über die Borgeschichte OberhellenS Aufklärung gewinnen will, der Preis ist bei der reichen bildlichen Darstellung und dem Umfang deS

Bücherlisch.

Otto KunkelOberhessens vor­geschichtliche Altertümer: herausgege­ben von der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts. 1926. Marburg, A. G. Slwertsche Verlagsbuchhand- lung. Das Werk Kunkels ist der Niederschlag einer jahrelangen, mühseligen Sammelarbeit des Verfassers und bedeutet eine Tat: fein Werk besteht vor allem darin, daß es dem Archäologen wie Dem Heimatfreund eine soweit überhaupt ntoglid) umfassende Zusammenstellung des gc^ samten bekannten FundmaterialS Oberhessens bietet. Kunkel hat aber dabei nicht unter­lassen, auch die landschaftlichen, geologischen und klimatologischen Verhältnisse unserer Heimat und deren Einfluß auf die Besiedlung ins Licht zu rucken. Auf diese Weise erhält das. was er über die verschiedenen Kulturströmungen von der Steinzeit an bis in die römische und fränkische Periode hinein in kurzen, aber treffenden Sähen sagt: erst feine rechte Beleuchtung. Mensch und Landschaft gehören zusammen und sind nur eins durch das andere zu verstehen. Für die Form der Einzeldarstellung der Fundstellen und Funde hat der Verfasser den von Schumacher in feiner SiedlungS- und Kulturgeschichte der Rhein­lande" und von Behrens in derBronzezeit SüddeutschlandS". eingeschlagenen Weg benutzt und die Fundorte in die politischen Kreise ein­geordnet: auf diese Art wird die Aufsuchung des Materials erleichtert. Eins freilich ent-

:r wcift auf den erh Frequenz des Met! foltunfl Anerlcnnunz i liführung. die hier i in früheren Iahrcn f: nbetrieb gemach) h h am Lahnhosivotples >cr Zruflungsmaucr i wcnablqfofoebäubei genehmigt, tbenlo neben den LÄren

i zum Stoede brr ici unb ter Jühiki ncbM Insgesamt x bis zu 1050 M

noch nicht genau festgesteUt loer,. . i. - m.

viel von diesen 40 Personen ehemalige deutsche Kriegsgefangene sein werden, ist daher noch ungewiß.

Von den ermittelten 216 ehemaligen freu schcn Kriegsgefangenen sind 50 nach und nach in die Heimat zurückgckehrt, mit ihnen 21 russische Ehefrauen und 33 Kruder

Die Aamen der noch in Sibirien verbliebenen 166 Leute geben aus einer Liste hervor, die beim Hessischen Staatsministerium oder auch im Hessischen Ministerium des Innern eingesehen werden kann. Soweit die Personalien ermittelt werden konnten, stnd sie mitangegeben.

Von der Möglichteii der kostenfreien Heim schafsung durch das Konsulat sind alle ehemaligen Kriegsgefangenen seit 1924 wiederholt benach­richtigt worden.

Die allgemeine Ermittlungstätigkeit des Kon­sulats wird weiter fortgesetzt. Alle neu ermittel­ten ehemaligen Kriegsgefangenen werden von ihm sofort den beteiligten deutschen amtlichen Stxllen belamUgegebcn, die für Benachrichtigung der An­gehörigen Sorge fragen.

Völlig zwecklos ist es. in Sibirien Bermchte zu suchen, von denen seit fror Dermißtmeldung überhaupt kein Lebenszeichen in die Heimat ge­langt ist, oder gar solche, die an der Westfront in Verlust geraten sind. Um eine vorhandene Spur verfolgen zu können, muh mmdestens ein Auf­enthaltsort des Gesuch« eit aus der Zeit ab 1920 bekannt sein

befand er s'§ v°n M er zuerst nut gj nun allem, d :Qfle betrieb. »A diptomatifchenü'nd^ s:SSr.

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Buntes -Merket.

Insektenstiche.

Die Mücken tanzen im Sonnenschein: rastlos schweben die hellen Pünktchen auf und nieder- ein Bild der Grazie. 3 Meter davon entfernt sitzt ein weinendes Kind mit geschwollener Backe, und eines mit rotgefleckten Armen und Beinen und wieder ein anderes mit zerstochenem Aacken - keine Bilder der Grazie, sondern Opfer jener kleinen blutdürstigen Bestien. Mücken und Stechfliegen sind durchaus ernst zu nehmende Feinde der Menschen. Sie belieben nämlich, geradewegs unsere Blutadern anzustechen, um sich mit unserem roten Lebenssaft vollzusaugen. Der Verlust dieser kleinen Mengen ist ja noch zu ertragen; aber bei diesem gefährlichen Geschäft ver­mögen sie auch Giftstoffe unmittelbar in die Blut-

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in Mitteldentschland sucht einen

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itr den Bezirk Gießen. ,)n Betracht kommen nur Herren, die bei der etnschlngigen Kleinhandels-Kund- 'Hast durch jahrelange Tätigkeit gut elngcfübrt sind, die Branche kennen und für gute Umsätze garantieren.

M. Angevole unk. a. c.192 nn sivvolsMsse, IHngöeöurg.

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fr gi am Schlüsse des jeweiligen Aechnungs- Ihres.

Vaugksuchc.

folgende Baugesuche werden antragsgemäß cr= iE q'.: Karl Himmler, Bau am Woriiveg bei der tzönen Aussicht, Wohnungsnothilse, Bau i der ParaUelstraße zur Georg-Philipp-Gail- 'raße: Gießener H 0 ch > ch u l g e s e l 1 s ch a f t, Drfaalanbau, Ludwigstraße 34; Peter Gerber, ätze der Lahnstraße: Karl Euler, Ostanlage 7; 111) l 11 n d Hof, Wilsonstraße: Karl L ä p p . mrg-Phisipp-Gail-Straße. Eine Bauverpslichtung r Landsmannschaft Da r m ft ab tia für inikstraße 1 wird gegen Zahlung einer Entschödi- nfl von 1500 Mk. an die Stabtfaffc und Tragung iiger weiterer Kosten aufgehoben.

Verschiedenes.

Der Entwurf der Friedhof, und Begrab- jorbnung nebst Gebührenordnung wird nach igerer Debatte genehmigt. Ein sozialdemokrati- 5 er Abänderungsantrag zur Gebührenordnung tib abgelehnt.

Einer Posizeiverordnuna betr. die Badean - b (t e n und das Bootfahren wird, da alle ursche der Stadt erfüllt sind, zugestimmt.

Eine weitere Polizeiverordnung für den Flug- cndep 1 atz wird auf Antrag der Verwaltung ab- <ehnt, da in dem Entwurf Bestimmungen enthalten d. mit denen sich die Stadt nicht einverstanden er» ren kann.

Die Abänderung des Debauungs« a n e s für das Gebiet Liebig st rahe ?ihgesterner WegAulweg wird ge- Dhmigl. Für das Gelände zwischen Wilhelm- Lt-e und Leihgesterner Weg ist ein besonderer MnmngSplün aufzustellen.

ein Aachtrag zum Ortsbau st atut vom N Juli 1907 und eine Neufassung des § 13 fred ödflbauftatutg vom 6. 3uli 1888 finden Za­hn mung

Zur Vergebung des Diezpreises für das )if>t 1925 wird ein Kredit von 300 Mk. bewilligt.

Für den Neudruck von Stadt- und ke markungsplänen werden 2200 Mk. be- |n:$efteUt.

Für die Einrichtung von zwei Tennis- tlätzen wird ein Betrag von 5500 Mk zur br-ügung gestellt

Sie Erstellung eines Schuppens in der itiLtischen Sandgrube an der Liebigs- skhc wird genehmigt: es werden dafür 3500 Mk. »rgesehen.

Für die Tlnterhaltung des Gebäudes üsdheimer Straße 23 werden 1200 Mk. jöHügt.

Bei der Durchführung des Dolksent­scheid s sind hier rund 1500 Mk. behördliche Uahldienstkosten entstanden Der Betrag wird 6toil(igt; - , davon erstattet der Staat an die Slabt zurück. Ferner wird für alle im Rj. 1926 dD3 noch stattfindenden Wahlen für jede Wahl ci- Kredit von 1500 Mk. unter den gleichen Vor- M?setzungen bewilligt.

Der öffentlichen Sitzung folgt eine nichtöffent- 3b' Beratung.