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tj."'vorrätig in 2S- Modetonen Erhältlich In Drogenhandlungen u. Apotheken

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aenterben Die anberen Wandelsterne, Saturn, MarS. stehen gleichfalls am Morgcnhimmel. Der Saturn ist in einer sogenannten .Station", d. h. er vollzieht gerade den älebccgang von der gewöhnlichen. nach links gerichteten Bewegung £u der nach rechts. Seine ohnehin langsame Be­wegung ist daher völlig unmerklich. Der Mars hingegen bewegt sich ziemlich .rechtläufig" nach links. Zieht man von dem Polarstern eine fast durch den Zenith gehende Linie durch die Wage, so steht er zu Beginn des Monats rechts, am Schluß links davon.

Der Abendhimmcl zeigt außer dem Mond keine Wandelsterne, dagegen die größte Pracht der Wintersternbilder. Orion mit seinen beiden Hunden erreicht zu Beginn des Monats um neun Ähr, gegen Schluß um 7 Ähr seinen höchsten Stand,

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Die impulsiv aufsteigende Richtung, die die Bör­sentendenz während der ersten Tage des Januar nahm, kennzeichnet nicht im gleichen Maße den Anfang des Februar. Die Besserung der Atien- kurse geht jetzt vielmehr in etwas langsameren Tempo vor sich, da sowohl die Spekulation, wie auch Teile des Publikums sehr rasch ihre Gewinne realisieren. Dafür kann man seit kurzem immer mehr die Beobachtung machen, daß eine Reihe von Spezialwerten die Börse besonders interessieren, und zwar solche Papiere, in denen die Spekulation die Möglichkeit zu Kombinationen oder irgend­welchen Hoffnungen hat. Derartige Kombinationen beherrschen zur Zeit das Geschäft. In dieser Hin­sicht hat die Börse Hochkonjunktur. Es sei hier nur einiges von dem angeschnitten, womit sich die Börse zur Zeit sehr stark beschäftigt. Da ist zunächst die immer stärker hervortretende Tendenz, deutsche Wertpapiere im Auslande zu plazieren. Die I. G. Farbenindustrie mit ihrem riesigen Aktien­kapital soll beabsichtigen, die Einführung ihrer Aktien an der Züricher und Neuyorker Börse zu betreiben. Der Leiter des deutschen Farbentrusts, Geh. Rat Dulsberg, befindet sich zur Zeit in Amerika ein Grund, trotz aller Dementis, mit dieser Reise noch weitere angebliche Absichten in Zusammenhang zu bringen. Ein Problem, das ebenfalls die Farbengruppe berührt, ist die Frage, was aus den Kohlengruben der Rheinischen Stahlwerke A. G. werden soll, nachdem die Eisenwerke dieser Gesellschaft in den allmählich sich bildenden westdeutschen Montantrust (Vereinigte Stahlwerke A. G.) eingebracht worden sind. Haupt­interessent für diese Gruben ist bekanntlich die Far­beninteressengemeinschaft, die schon jetzt eine Selbst- Verbrauchsquote an diesen Zechen besitzt. Unter welchen Einzelheiten wird sich nun diese Frage end­gültig abwickeln? Die Börse hat sehr optimistische Erwartungen und demzufolge dieser Tage ja auch eine Rheinstahl-Hausse inszeniert. Die seit langem schwebenden Verhandlungen der deutschen Pe­tr o l e u m g r u p p e n mit der Anglo Persian Oil Comp. stehen, soweit man hört, demnächst vor dem Abschluß. In der Automobilindustrie be­stehen ernste Rationalisierungsbestrebungen, ebenso in der Zuckerindustrie. Die Bankbilanzen er­scheinen jetzt langsam der Reihe nach. Die Zusam- menschluhabsichten in der Elektroindustrie sind bisher noch nicht widerrufen worden. In einigen Werten des Aktienmarktes scheinen unab­hängig von diesen Dingen Jnteresienaufkaufe statt­zufinden.

Die Geldmarktlage blieb außerordentlich, ja außergewöhnlich flüssig. Die Frage einer er- i neuten Herabsetzung des Reichsbankdiskontes soll allmählich wieder akut werden. Eine Ermäßigung der Börsenstempel soll demnächst in Aussicht stehen t alles Hoffnungen und Erwartungen, die die Börse ' sich selbstverständlich für ihre Zwecke nicht entgehen läßt. Darüber hinaus scheinen aber die ausländischen Interessenten an deutschen Werten in den letzten Wochen nicht untätig gewesen zu sein. Insbeson­dere Bankaktien, aber auch andere Papiere stellen vermutlich den Gegenstand ausländischer Käufe dar. Neuerdings will man sogar am Pfand- briefmartt europäische und amerikanische Käufe gemerkt haben. Der Pfandbriefmarkt ist über­haupt stark in den Mittelpunkt des Interesses ge­rückt. Es sind hier Kurssteigerungen zu verzeichnen, wie man sie bisher in diesen Weretn einfach nicht kannte. Scharfe Repartierungen oder G-Notizen sind an der der Tagesordnung. Das gilt sowohl für Vorkriegspfandbriefe, wie für neuere Goldpfandbriefe. Letztere stellen jetzt ein un- gemein beliebtes Anlagepapier dar, vor allem die höher verzinslichen (10- und 8prozentigen) Emis­sionen. Die Ausgabe von lOproz. Pfandbriefen soll in Zukunft bekanntlich eingeschränkt werden, um die Zinssätze im Real-Kreditgeschäft ebenfalls herabzu- drücken. Man kann sich mit dieser Absicht jetzt des­wegen näher befassen, weil die 8proz. Goldpfand- briefe die gleiche rasche Aufnahme beim Publikum finden, wie bisher die lOproz. Emissionen. Auch hierbei handelt es sich vorläufig aber noch nicht um offiziell bekanntgegebene Beschlüsse der Hypotheken­banken, so daß die Börse also allgemein jetzt im Zeichen der Kombinationen steht. Dies um so mehr, als am 31. Dezember bei zahlreichen großen Gesell­schaften Belonztermin war und Dividenden- dzw. Abschlußgerüchte ebenfalls ausgiebig zu hören sind.

Am offenen Geldmarkt ist, so könnte man fast sagen, nur eine Jnteressenten- (eite vorhanden, nämlich die Geldgeber. Die Nachfrage nach Tagesgeld, das besonders reichlich und zu Sätzen unter 6 Proz. offeriert wird, ist gänzlich unwesentlich. Die Banken sind andererseits durchaus liquide, so daß an Privatdiskonten großer Mangel herrscht. Die Umsätze sind trotz der auf 6 Proz. herabgedrückten Notiz außerordentlich klein. Daß auch innerhalb der gewerblichen Wirtschaft, wohl infolge der nunmehr ihrem Höhepunkt zu­strebenden Krise, der Geldbedarf kein allzu starker ist zeigt die Entwicklung des Reichsbankstatus wäh­rend des Januar und am Januar-Ultimo.

* Die amtliche Großhandelsin­dex z i f f e r. Die auf den Stichtag des 3. Febr. berechnete Grobhandelsindexziffer des Statisti­schen Reichsamts ist gegenüber dem Stande Dom 27. Januar (119,7) um 0,4 v. H. auf 119,2 zu- rüdgegangen. Gesunken sind die Preise für Gerste, Kartoffeln, Schmalz, Fleisch. Speck, Hopfen, Rindshäute, Kalbfelle, Baumwollgewebe, Rohjute, Blei und 'Benzin. Höher lagen die Preise für Weizen, Butter. Milch, Baumwoll­garn und Kupfer. Don den Hauptgruppen haben die Agrarerzeugnisse von 114,11 auf 113,5 oder um 0,5 v. H., die Industriestoffe von 130,1 auf 129,9 ober um 0.2 v. H. nachgegeben. Für den Durchschnitt Ianuar ergibt sich ein Rück­gang der Großhandelsindexziffer von 121,5 im Durchschnitt Dezember 1925 auf 120,0 oder um 1,2 V.H.

* Dor einer Ermäßigung des Bör­senstempels? Die Verhandlungen, die seitens der Berliner Stempel-Vereinigung mit dem Reichsfinanzministerium über die Frage einer Herabsetzung bet Dörsenstempelsteuersätze geführt werden, sollen, wie verlautet, so fortfchreiten, daß möglicherweise bereits am 1. März eine Aenderung der bisherigen Sähe eintritt. Aller­dings sind bisher hierüber positive Beschlüsse noch nicht gefaßt, da sich demnächst erst noch die Bedingungsgemeinschaft hiermit befassen soll.

Interessante statistische Zif­fern. Die Gesamteinfuhr an Gartenbauerzeug­nissen (Obst, Südfrüchte, Gemüse, Schnittblumen, Pflanzen) aus dem Auslande betrug vom Ok­tober 1924 bis September 1925 rund 13,5 Mil­lionen Doppelzentner gegenüber 11,25 vom Ok­tober 1911 bis 30. September 1913. Diese 13,5 Millionen Doppelzentner würden zwecks Trans­ports 1 350 000 Eisenbahnwaggons zu je 10 Ton­nen beanspruchen. 1 350 000 Waggons würden schätzungsweise einen Eisenbahnzug von 1350 Kilometern Länge ergeben, welcher etwa die ge­samte Strecke von Königsberg über Berlin nach Friedrichshafen bedecken würde. Ein solches Bild veranschaulicht die ungeheuren Mengen, welche jährlich in das verarmte Deutschland eingeführt werden, während der einheimische Züchter nicht weih, wie er seinen Betrieb weiter erhalten soll.

* Die Amerikaanleihe der katho­lischen Kirche Bayerns. Die Amerika­anleihe der katholischen Kirche Bayerns in Höhe von 5 Mill. Dollar ist nun zwar durch eine amerikanische Dankengruppe gesichert, der Be­trag soll aber bei b'^Prozentiger Verzinsung nur zu 84 Proz. zur Auszahlung gelangen, so­daß es zweifelhaft erscheint, ob der Ausschuß der Diozesenverbände diesen Anleihebedingungen zustimmen wird, da eine Amortisation einer jähr­lichen Belastung von 8 Proz. gleichkvmme.

* Daimler-Motoren-Gesellschaft, Stuttgart ilntcrtürtbeim. Da die Ge­sellschaft bei der Aufstellung der Bilanz für das Geschäftsjahr 1925 auf die allgemeinen Wirt­schaftsverhältnisse der Automobilindustrie Rück­sicht nehmen wird, ist mit der Verteilung einer Dividende kaum zu rechnen. In den letzten Wochen hat das Lastkraftwagengeschäft einen nennenswerten Aufschwung genommen. Richt im gleichen Ausmaße hat sich das Privatwagenge- schäft gehoben. Doch ist auch hier ein besserer Auftragseingang zu verzeichnen. Aus dem Aus­lände sind einige größere Bestellungen einge­gangen.

* Phönix A.G. für Bergbau und Hüttenbetrieb. Abt. Hörde, Die Ge­sellschaft hat die Arbeit auf dem Blockwalz-, Martins- und Thomaswerk wieder aufgenommen und die ohne Lohn beurlaubten Arbeiter voll eingestellt. Auch das Feinwalzwerk wird in Kürze den Betrieb wieder aufnehmen.

5rantfatter Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers"4

Frankfurt a. M., 6. Febr. Tendenz: unein­heitlich, dann schwächer. Zum Wochenschluß er­öffnete die Börse wiederum mit einem Rück­schläge von etwa 1 bis 2 Prozent gegenüber den amtlichen Vortagsschlußkursen. Als Motiv des abermaligen Tendenzumschwungs kommen Wochen­schlußglattstellungen in Betracht, die schon vorbörs­lich den Markt belasteten und die Unternehmungs­lust beeinflußten. Die Rückgänge hielten sich zu­nächst in engen Grenzen, und zwar deshalb, weil im Verlaufe Kaufaufträge zu erledigen waren, wo­durch dem Markte eine gewisse Widerstandskraft gegeben wurde. Das Geschäft, das anfangs in ein­zelnen Spezialwerten noch lebhaft war, kam bald zum Erliegen. Vorübergehend nahm später die Um­satztätigkeit wieder etwas zu, da die Stimmung etwas zuversichtlicher wurde. Die leichten Er­holungen gingen aber infolge verstärkter Ab­gabeneigung bald wieder verloren, und die s ch w ci- chere Strömung gewann die Oberhand. Am M o n t a n m a r k t waren höher: Buderus plus 0,5 Proz., Harpener plus 0,8 Proz., Riebeck- Montan plus 0,25 Prozent, Kali Westeregeln plus 0,5 Prozent, dagegen wurden niedriger: Mannesmann minus 1,75 Prozent, Phönix minus 0,5 Prozent, Rheinstahl minus 0,5 Prozent. Farbenwert e setzten 0,75 Prozent klebriger ein. Im Gegensatz zu den im allgemeinen über­wiegenden Kursabschwächungen eröffnete die Metallbank-Gruppe mit beträchtlichen Steigerungen. Scheideanstalt plus 0,5 Prozent, Metallgesellschaft plus 1,5 Prozent. Bankaktien zeigten nur geringe Veränderungen. Die Kurse bröckelten mäßig ab, mit Ausnahme von Reichs­bank, die stark (um 2,75 Prozent) gesteigert wur­den. Schiffahrtswerte waren gleichfalls nur wenig verändert. Hapag tagen be­hauptet, Rordllohd minus 1,25. Von son­stigen Werten setzten A u t o a f t i e n ihre Abschwächungen fort. Daimler minus 1,25 Prozent, Kleyer minus 0,5 Prozent. Maschinen­werte waren dagegen ziemlich gehalten. Reue Steigerungen erzielten Zellstoff Waldhof (plus 2,5 Prozent). Bauaktien lagen begünstigt. Zucker akti en werden überwiegend angeboten und im Kurse schwächer. Der heimische Sen«

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Montanmarkt, da hier anscheinend Realisationen oorgenommen wurden. Es traten Kursverluste von 2 bis 3 Prozent ein, die sich auch auf die übrigen Märkte verstimmend auswirkten und zu einer an­fangs recht unfid)eren Tendenz führten. Die Un­sicherheit wurde durch später eingehende Aufträge noch erhöht. Während der ersten Stunde traten bann einige Spezialbewegungen hervor, die eine etwas freundlichere Stimmung in den Markt brach­ten. Von Schiffahrtsaktien zogen Hapag prozentweise an, während am Bankenmarkt sehr lebhafte Umsätze in Reichsbankanteilen statt- fanden, die einen Kurs von 157 Prozent erreichten. Auch Berliner Handel waren gut befestigt. Daneben bestand unter dem Einfluß günstiger Nachrichten über den AEG.-Abfchluß gute Meinung für Elek - tropapiere, die sich um 1 bis li Proz. be­festigten. Von heimischen Renten zogen Kriegsanleihe an, ferner waren einige Montan-

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Berliner Börse.

Berlin, 6. Febr. Der Beginn der Börse stand unter starkem Kurs

tenmarft zeigte keine Veränderungen. Von Auslandsrenten wurden Türken höher. Der Frei verkehr lag still. Api 0,4, Decker­stahl 47 Proz., Beckerkohle 57 Proz., Benz 37 Proz., Brown-Boveri 69 Proz., Entreprise 9 Proz., Growag 52 Proz., Krügershall 88 Proz.,Tlsa 66,5 Proz., Tlfra 59 Proz. Der weitere Verlauf blieb lustlos und die Aktienmärkte hatten weitere Rückgänge aufzuweifen. Am Geldmarkt hält das Angebot an. Tagesgeld war schon zu 5l/2 Proz. leicht erhältlich. Monatsgeld stellte sich für erste Adressen nur noch auf 6 bis 61 2 Proz. Industrie-Akzepte 6S;4 bis 7 » Proz. 'Bankdis­konten 53/# Proz. Im Devisenverkehr wa­ren feine wesentlichen Veränderungen zu ver­zeichnen. London notierte gegen Kabel 4,867/lß. Paris lag unverändert gegen London mit 129.80.

Börsenkurse.

_______________(Ohne Gewähr.) ____________

4% BoTItürfcn 5% Goldmcrikaner ... . Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Privat-Bank Darmft. und Nationalbank . Deutsche Bank.........

Deutsche BcreinSbank .... Disco nto Lommandit . . .

Metallbank Mitteldeutsche Tredttbcmk. . Oesterreichische Creditanstall. Westbank ........

Bochumer Gaß ...... Buderus............

Caro »-Luxemburg .

irchener Bergwerk. . Harpener Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln.....

2aurahütte.......... Obcrbedarf ......... Phönix Bergbau ...... Rpeinstahl ,

Wcberf Montan........ TelluS Bergbau ...... Hamburg-Amerika Pakei. . . Norddeutscher Llovd . . . . Theramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann..... .

Anglo-Cont.-Guano Chemische Mader Sllapin . . 3- G- Farbeuindustric, A.-G. Äoldschmidt..........

Holzverkohlung Rütgerswerkc Scheideanstalt Mg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann

Matnkraftwerke . ...... Schultert . - ......... Siemens A Halske .«. Adlcrwerke Kleyer ..... Daimler Motoren. ...... Heyliaenstaedt......... Megoin.............

Motorenwerke Mannheim

Frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell'chaft Frankfurt. Pet. Union a «<5.......

Scholnabrtk Herz . . .... Sichel...........

Zellswff Waldhof.......

Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . .

Frankfurt a.M.

Berlin

Schluß- Kurs

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Anfang Rurc.

Datum:

6.2. |

6. 4.

5.2.

6. 2,

5»/0 Deutsche ReichSanleide 4% Deutsche Reichsanleiue .

Deutsche RcichLanlcihe 3% Deutsche RcichSanleihe . Deutsche Sparprämienanleihe

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0,305

0,2915

0,300

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0,325

0,3935

0,17

4% Preußische Konsols

0,28

0,28

0,2975

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0.31

MS.

Deutsche Wertb. Dollar-Aul. bfo- Doll.-Schatz-Lluweisna-*)

0,265

0,295

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98,9

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5 Febr.

6. Febr.

Amtliche Noti.rung

Amtliche Notierung

Geld

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160,65

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Belgrad . .

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Budapest. .

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5,881

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Lissabon

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aftien, in denen Rückkäufe norgenonunen wurden, gebessert. Das Hauptinteresse konzentrierte sich aller­dings auf den Elektro- und Bankenmarkt. Am Geldmarkt hält das reichliche Angebot an, die Sätze waren weiter ermäßigt. Tagesgeld 5£ bis 7i Proz. angeboten, Monatsgeld bis Proz. Im Devisen verkehr war das Geschäft still, nennenswerte Veränderungen waren nicht zu ver­zeichnen.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 5. Febr. Die Geschäftstätigkeit int Berliner Produktenhandel ist heute für Brot­getreide sehr gering, da das schwache Ausland keine nennenswerte Deckungsfrage aufkommen läßt, andererseits aber auch das Angebot ent­schieden zu hoch im Preise gehalten bleibt. Am Lokomarkt waren nur zu ermäßigten Preisen Umsätze zu erzielen. Auch Gerste bei einiger Rachfrage für beste Mittelqualitäten ruhig, Hafer still und erneut angeboten, Mehl trotz etwas ermäßigter Forderungen ohne wesentliche Umsätze. Im Lieferungshandel eröffnete Weizen 1.50 Mark unter Vortagsschluß (März 270, Mai 276,50). Für Roggen setzte sich Per^Mrz mit 171 ein Rückgang von 2 Mk. durch. Mailieferung mit 185 1,50 Mk. schwächer. Es notierten pro Tonne: Weizen (märt.) 244 bis 249, Weizen (pomm.) 244 bis 249, Weizen (März) 270 bis 268,50, Weizen (Mai) 276,50 bis 275,50. Roggen (märt) 145 bis 152, Roggen (fromm.) 142 bis 149, Roggen (März) 171 bis 170,50, Roggen (Mai) 185 bis 184, Gerste (märt) 170 bis 198, Futtergerste 142 bis 160, Hafer (märt) 156 bis 167, Raps 340 bis 345; pro Doppelzentner: Weizenmehl 32,50 bis 35,75, Roggenmehl 22,25 bis 24,25, Weizenkleie 11 bis 11,25, Roggenkleie 9,50 bis 9,80, Viktoriaerbsen 26 bis 35, kleine Speiseerbsen 22 bis 25, Futtererbsen 20 bis 22, Peluschken 20 bis 21, Ackerbohnen 19 bis 21, Wicken 20 bis 24, Lupinen (blau) 12 bis 13, Lupinen (gelb) 14 bis 15', Serradelle 19 bis 20, Rapskuchen 15 bis 15,20, Leinkuchen 20,50 bis 21,80, Trockenschnihel 8 bis 8,15, Kartoffelflocken 14 bis 14,60, Sohaschrot 19,20 bis 19,60.

KvechNche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 7 Februar. Sexagesima. Stadt­kirche. 9'/,: Pfarrer Maas. 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfr. Mahr. 5: Pfarrer Becker. Iohannesktrche. 9%: Pfarrer Bechtolsheimer. 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. 5: Pfr. Ausfeld. Beichte und hei­liges Abendmahl für Lukas- undIohannesgemeinde. Kirchberg. 10. l*/3: Lollar u. Staufenberg. Bibel­stunde Dientstag 9 Februar abends 8'/,: Lollar. Donnerstag, den 11. Februar 8'/,: Daubringen.' Wieseck. 93/<; 11: Kinderkirche.

Kctholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 6. Februar 4'/s u. 7 Beichte. Sonntag, 7. Februar. Eexagesimae. 6l/2 Beichte. 7 Messe, Kom. d. Manner, 8 Kom., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Messe mit Predigt, 5'/., Christenlehre u. Andacht. Grünberg. 91/., Messe mit Predigt. »en. 6 Andacht. Laubach. 10 Meße mit gt. Lich. 7l/a Meße mit Predigt.

Rundfunk-Programm

deS frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Amschau".)

Sonntag, 7. Februar:

8.30 bis 9.30 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet vom Wartburgverein Frankfurt a. M. 12 bis 1 Uhr: Mittagsständchen, veranstaltet vom Quartett des MandolinenklubsFrischauf". 4 bis 5 Uhr: Die Stunde der Jugend. 5 bis 6 Uhr^ Nachmittags­konzert des Hausorchesters: Koloratur-Konzert £ec Loma. 6 bis 7 Uhr: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung:Matthias Clauoius, der Wandsbecker Bote", Vortrag und Vorlesung von Rektor Bartscher. 7 bis 7.30 Uhr: Große Er­zieher:Aus den Werken von Herbert Spencer". 8.30 bis 9.30: Alte Flötenmusik. 9.30 bis 10.30 Uhr: Hermann Löns-Abend. Anschließend bis 12 Uhr: Uebertragung aus Berlin: Tanzmusik der Kapelle Rapse.

Montag, 6. Februar:

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.15 bis 5.45 Uhr: Nachmittagskonzert des Hausorche­sters: Die Oper der Woche. 5.45 bis 6.15 Uhr: Die Lesestunde (Die Novelle):Der Alexandrit", von Nikolai Ljeßkow. 6.20 bis 6.45: Uebertragung von Kassel: 2. Werbestunde des Deutschen Sprachver- dorf Ströbeck", Vortrag von Professor Dr. N. eins. Zweig Kassel. 6.45 bis 7.15 Uhr.Das Schach­dorf Ströbeck", Vortrag von Professor Dr. N. Mannheimer. 7.30 Uhr: Uebertragung aus dem großen Saal des Saalbaues. Achtes Montags-Kon­zert des Frankfurter Orchestervereins. 9.30 bis 11 Uhr: Robert-Koppel-Abend. Zum 25. Geburts­tag von Ernst v. Wolzogens lleberbrettl.

Souutaaödientt d. Aerzte ».Avotbeken am 7.2.26

S.-R.Or.Platz. 0r. Klewitz. vr.Ploch. Pclikanapoih^ __________Zahnarzt: Dr Wertlietm._____ 29D

Neuafrottolifche Gemeinde, Edersrraße 13,

Gottesdienste: Sonntaq nachm. 8*/3, abds. 8'/, Uh^

Mittwoch abd.8Uhr. - Gaste herzt, willkommen. eD

Die Kunst, sich durchzusetzen

ist eine viel begehrte Schicksalsgabe. Sie gewährt Ueberlegenheit und hebt den Menschen über den Alltag. Wer bedarf dessen mehr als die viel geplagte Hausfrau in der Fülle ihrer kleinen täglichen Obliegen­heiten? Denken wir nur an die Bereitung des täglichen Morgengetränkes: Es soll wirklich gut und ebenso preiswert sein.Zwei unvereinbare Gegensätze wird man sagen. Die Dame, die sich durch zu setzen ver­steht und für welche Frau hätte das keinen Reiz weiß es besser:

eine gute Bohnensorte muß herbei; die Zubereitung geschieht sorgfältig mit einer Zutat vonWebeFs Carlsbader. Dadurch wird das kostbare Kaffee­aroma besser festgehalten und ausgenutzt, das Getränk erhält würzige Kraft und einen schönen, goldbraunen Ton. Die Ersparnis an Kaffee­bohnen ermöglicht die Verwendung besserer Qualität. Auf diese Weise werden dieunvereinbaren Gegensätze unter einen Hut gebracht. Handeln Sie ebenso folgerichtig, so werden Sie sich immer durchsetzen