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Erbgut schlechte Der- n dwse durch Erziehung i weniger entwidelter M aus körperliche Er­rett gelegt wird, ersieht >eitem die Mehrzahl der len nicht aus kranken, bejianb, unb Sah der iienft Zaugli&n jmi- !te. Das Geräteturnen ge Muskeln, vernach von hetz und Lunge, dttumm im Freien zu chsiern gesundheitlichem lenstrahlen auszusetzen. :ann der Mskrankheil scheu Krankheit u.a.m. werden. Heilkunst und gster Leziehung zuein- er Körper ist auch lei- denn die Gymnastik ein mg des Dolksgonzen n durch einen Lomag

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heilen in Starkenburg 4, in Rheinhessen 12; Genickstarre In Starkenburg 1, in Rheinhessen 2; Ruhr in Starkenburg 2, in Rheinhessen 1; Schlaf­krankheiten in Rhein Hess en 23 (18); Krankheiten der Atmungsorgane 82 (18); Krankheiten der Kreislaufsorgane 510 (512); Gehirnsch ag 242 (232); andere Krankheiten des Rervenshstems 116 (117); Magen- und Darmkatarrh. Brech­durchfall 89 (98); andere Krankheiten der Bcr- dauungsorgane 131 (126); Blinddarmentzündung 24 (13); Krankheiten der Harn- und Geschlechts­organe 93 (83); Krebs 337 (332); andere Reu­bildungen 34 (38); Selbstmorde 68 (67); Mord und Totschlag 4 (11); Verunglückungen 105 (117); andere benannte Todesursachen 85 (111); Todes­ursachen nicht angegeben 40 (49); Gesamtzahl 3218 (3159)

Allgemeine Ortskrankenkasse Gietzen-Sadt.

Lieber die Verhandlungen in der außer­ordentlichen Ausschuß-Sitzung der Allgem. Ortskrankenkasse Gießen- Stad t wird uns von der Leitung der Kasse geschrieben:

In dieser außerordentlich ernsten Zeit, der Zeit der Geldknappheit, der Betriebsstillegun­gen und großen Arbeitslosigkeit war die Kasse seit 35 Jahren zum erstenmal genötigt, eine Herabsetzung ihrer zur Zeit hohen Lei st un gen vorzunehmen. Rur schwe­ren Herzens hatten sich Vorstand und Verwaltung dazu entschließen können, dem Ausschuß eine der­artige Porlage zu unterbreiten, jedoch die über­aus gefahrvollen Verhältnisse ließen keinen an­deren Ausweg zu.

Ein kurzer Rückblick auf die letzten zwei Monate möge darlegen, wie sich die D e r h alt - nisse der Kasse entwickelt haben. Roch An­fang November hatte es den Anschein, als ob das Jahr 1925 mit einer einigermaßen schönen Rucklage abschlicßen würde, die den gesetzlichen Bestimmungen über den Reservefonds genügte. Dies immer noch, obwohl die Kasse seit 1. 4. 25 zum erstenmal auf Kassenkosten erholungsbedürftige Mitglieder in ein Erholungsheim sandte und hierdurch eine Mehraus­gabe von über 10 000 Mk. entstand. Während der ersten Hälfte des Monats November stieg in­folge Arbeiterentlassungen die Kran- kenziffer gegen den Vormonat jedoch gab dies zu Bedenken zunächst keinen Anlaß, da die gesetzliche Rücklage noch gesichert war. Als aber Ende Novem­ber und insbesondere im Dezember 1925 weitere Be­triebsstillegungen erfolgten und obendrein noch die grimmige Kälte einsetzte, die wiederum eine Anzahl Betriebe zur Einstellung ihrer Arbeit zwang, wurde die Kasse derart mit Krankmeldungen überhäuft, wie dies seit Bestehen der. Kasse noch nicht zu verzeichnen gewesen ist. In der Zeit vom 8. 11. bis 20. 12 19 2 4 liefen 724 Krankmeldungen bei der Kasse ein, im gleichen Zeitraum des Jahres 192 5 dagegen 1412, also rund 100 Prozent mehr. Hierzu muß be- merkt werden, daß in dem Jahre 1925 im Gegen­satz zu 1924 die Krankmeldungen gerade von der höchst enllohnten Arbeiterschicht geschah, die ent­sprechend auch die höheren Leistungen (4,90 und 5,60 Mk. Krankengeld pro Tag) erhalten haben. Das Krankengeld, welches die Kasse im Monat De­zember 1924 auszahlte, betrug 16 408,84 Mk., wäh­rend in derselben Zeit in 1925 48 779 Mk. zur Aus­zahlung kamen, also rund 200Prozentmehr. Hierzu sind als Mehrausgaben noch die entsprechen­den höheren Arzchonorare, Medikamente usw. in Betracht zu ziehen.

Hieraus folgernd, dürfte ohne weiteres einleuch­ten, daß auf die eine oder andere Weife eingegriffen werden mußte, um den Bestand der K a s s e z u sichern. Dies um so mehr, als die Krankenkassen erfahrungsgemäß im Frühjahr stets mit höheren Krankenziffern zu rechnen haben. Auch die allem Anschein nach sich noch verschlech­

ternde wirtschaftliche Lage mahnt sehr zur Vorsicht. Gerade mit Rücksicht hierauf glaubte man eine Beitragserhöhung nicht be­schließen zu können, da sie Arbeitnehmer und Arbeitgeber weiter belasten würde. Es wurde dann nach eingehenden Erwägungen der Beschluß gefaßt, den § 19 der Satzung dahin abzuändern, daß ab 4. 1. 26 das Krankengeld für Ledige 50 Prozent und für Verheiratete 60 Pro - zentdesGrundlohnes betragen soll und die­ses vom 4. Kranlheitstage an gewährt wird. (Seit­her betrug das Krankengeld 60 bzw. 70 Proz. und wurde vom zweiten Tage an gezahlt.)

Ob diese Maßnahme ausreichen wird, dürfte von den wirtschaftlichen Verhältnissen und den damit verbundenen Arbeitsgelegenheiten abhängig fein, denn das Steigen der Erwerbslosenziffern bedeutet entsprechende Steigerung der Krankenziffer und demzufolge erhöhte Ausgaben für die Krankenkassen. Die Krankenkassen sind hierin vollständig schutzlos. Sie haben, wenn vom Arzt die Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird, das zustehende Krankengeld zu zah­len, einerlei, ob die Gründe, die mit der angeblichen Erwerbsunfähigkeit nichts zu tun haben, das Haupt­moment der Krankmeldung find. Denn es ist doch sehr merkwürdig, daß bei Stillegung v o n Be­trieben sich in manchen Betrieben f a ft sämt­liche seither Beschäftigten krank melde­ten und auch krank geschrieben wurden.

Dse Kasse mußte natürlich sofort hiergegen Gegenmaßregeln ergreifen, diese besteht lediglich nur in den oertrauensärztlichen Nachuntersuchungen. Bis diese stattfinden können, gehen in der Regel 10 bis 12 Tage vom Tage der Krankmeldung an ver­loren. Unb gerade bei diesen Nachuntersuchungen zeigten sich die merkwürdigsten Bilder. Es konnte nicht allein bei unserer Kasse, sondern auch bei fast allen anderen Kassen festgestellt werden, daß von den Geladenen bis zu 60 Proz. sich vor der vertrauens­ärztlichen Nachuntersuchung gesund schreiben ließen ober zu berselben gar nicht erschienen. 2030 Proz. wurden vom Vertrauensarzt für arbeitsfähig er­klärt, unb nur ber kleinste Rest blieb arbeitsunfähig.

Wo liegt ber Fehler unb wer ist fchulb an bem Mißbrauch, ber mit ben Krankengeldern getrieben wird??

Diese Frage soll unb kann hier nicht erörtert werden, aber die maßgebenden Faktoren sollten doch ernstlich mit sich zu Rate gehen, bevor alle Mehrleistungen cingeftcllt werden müssen, ob dieser Mißbrauch nicht ernster wie seither bekämpft werden muß.

Daß eine baldige Besserung ber Lage bei ben Krankenkassen und damit ein recht baldiges Wieder- intrafttreten ber alten Leistungen an bie Mitglieber eintreten möge, war der Wunsch aller Versamm­lungsteilnehmer.

Znm wirtschastswissenschostlichen Stndinm.

Don der Leitung der Oessentlichen Handels­lehranstalt wird uns mitgeteUt, daß auf ihren Antrag hin die Wirtschaflswissen- schaftliche Fakultät der Llniversität Frankfurt die Frage der Anrechnung von in Gießen verbrachten Studien­semestern wie folgt geklärt hat: Für das Studium zum Diplomkaufmann und Diplom­handelslehrer werden in Frankfurt nicht nur die Semester immatrikulierter Studierender der Gießener Universität voll angerechnet, sondern auch Hörer semester, falls ein ordnungsmäßiges Studium in Wirtschaftswissenschaften nachgewie- sen wird. Dazu ist erforderlich, daß die laut der in Betracht kommenden Prüfungsordnung ge­wählten Fächer in den Hörersemestern Doli be­rücksichtigt sind. Rachdem seit Beginn dieses Semesters auch in Gießen die Dozentur für Be­triebswirtschaftslehre hauptamtlich beseht ist (Prof. Dr. A u l e r), kann der Anforderung auch in bezug auf dieses Fach voll entsprochen werden. Rur die zwei letzten Semester des

mindestens sechssemestrigen Studiums müssen in Frankfurt abgelegt werden. Zu berücksichtigen ist aber, daß Richtabiturienten spätestens zwei Semester vor der Diplomprüfung die vorgeschrie­bene Ersahreifeprüfung an der Uni- versität Frankfurt bestanden Haden müssen. Alles Räßere wolle man aus den Organisationsplänen der Oe ff entliehen Hanvelslehranstalt entnehmen, die den Interessen zur Verfügung stehen.

Obige Anrechnung ist für die Gießener Ju­gend deshalb sehr bedeutungsvoll, weil sie beim Studium zum Diplomlaufmann und Diplom- handelslehrcr einen Teil der Semester in Gießen abfDiDicten kann. Der Weg für Schüler und Schülerinnen mit Oberfcfunbareife geht am be­sten über die Oeffentliche Höhere Handelsschule und eine 23jährige kaufmännische Praxis zum akademischen Studium, das in Gießen begonnen werden kann und nach etwa 3 Semestern in Frankfurt fortzusetzen wäre. Rach weiteren drei Semestern, also insgesamt sechs Semestern, kann die Diplomprüfung abgelegt werden. Im vierten Semester muß spätestens die oben genannte Er­satzreifeprüfung bestanden werden, zu deren Vor­bereitung an der Universität Frankfurt Kurse eingerichtet sind, deren Besuch aber frei­willig ist. Aus dem eben skizzierten Studienplan ist ersichtlich, daß die Gießener Schüler und diejenigen der Umgegend durch ihr Verbleiben im Elternhaus während der ersten Semester große finanzielle Vorteile haben und manchem das wirtschaftswissenschaftliche Studium dadurch erst ermöglicht wird.

Zur weiteren Orientierung der Interessen­ten sei noch betont, daß der Besuch der hö­heren Handelsschule für das wirtschafts­wissenschaftliche Studium drei Vorteile bringt: einmal die Anrechnung des Schuljahres auf Die von der Universität verlangte kaufmännische Praxis, zum andern eine gewisse Vorbereitung auf die Ersatzreifeprüfung, zum dritten Befreiung von der sonst verlangten kaufmännischen Fach- Prüfung als Vorprüfung. Wer den Besuch einer zweijährigen höheren Handelsschule nachweist, dem werden zwei Fächer in der Grsatzreifc- prüfung erlassen, nämlich eine Fremdsprache und Mathematik oder Buchführung und kaufmännische Arithmetik; es bleiben noch Deutsch, Geschichte, Geographie, eine Fremdsprache und Finanz­mathematik. Dabei wird die wirtschaftliche Ein­stellung in den Fächern nach Möglichkeit berück­sichtigt. Dieser Erleichterung wegen wird auch in Gießen das zweite Jahr der höheren Han­delsschule angestrebt. Das Kuratorium der Oef- fentlichen Handelslehranstalt hat in seiner letzten Sitzung den Ausbau der höheren Han­delsschule zu einer zweijährigen Schule grundsätzlich genehmigt. Unter Voraussetzung einer genügenden Schülerzahl wird ein dem­entsprechender Antrag beim Landesamt für das Dildungswesen eingereicht werden.

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Stadttheater: 7*/s ^lhrDer Glückspilz" (Ende gegen 10 Uhr). Kulturelle Tagung des Hess. Vaterländischen Blocks: 8 Uhr Kathol. Vereins- Haus Vortrag von Dr. Stadler. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die Motorbraut". Astoritr- Lichtspiele, Seltersweg:Heber alles das Vater­land".

UeberWunder der Gedanken­heilung und Cou6-Methode" spricht am Freitag abend im Kath. Vereinshaus Dr. med. Keller. Zu diesem Vortrag schreibt man uns u. <l:Wir treiben häufig mit größtem Eifer Körperpflege, aber für die Geistes- oder Gedankenpflege hat man keine Zeit, obgleich sie viel wichtiger ist. Allerdings ist das eine ohne das andere Stümperei. Beides hat seine Be­rechtigung unb muß eben richtig angefaßt wer­den. Rur der Mensch, welcher die Körperpflege gründlich treibt, wird bald bemerken, daß er

ohne Geistespflege nicht auskommt. Der Vov» trag von Dr. Keller wird über diese Verhält» nisse gründlich aufklären."

* Milchpreissenkung Ebenso wie in ben anderen Städten unseres Wirtschaftsbezirks ist auch in Gießen ber Milchpreis mit Wirkung vom 2. Januar ab gesenkt worden. Der bisherige Kleinverkaufspreis von 33 Pf. je Liter wurde um 3 P'. abgebaut so baß das Liier Vollmilch jetzt frei Haus 3) Pf. kostet.

** Der Beitragssatz zur Erwerbs­losenfürsorge ist mit Wirkung vom 4. Ja­nuar ab von P/4 auf 3 Prozent des Grund­lohnes ber Krankenkassen festgesetzt worden. Ueber die wöchentlichen Beitragssätze zur Er- werbslüscnfürforge ist Räheres aus der gestrigen Bekanntmachung der Krankenkassen zu ersehen.

** Vermißte Personen. Einer Mel­dung aus Marburg zufolge wird dort seit dem 18. Dezember ein 17jähriges Mädchen ver­mißt, dos vermutlich den Tod in der Lahn gesucht Hal. Es wird angenommen, daß die Leiche durch das Hochwasser abgetrieben wurde. Die Vermißte ist 1,60 bis 1,65 Meter groß unb hat hellblondes Haar. Wie aus Wetzlar berichtet wird, vermißt man in Ehringshausen bei Wetzlar seit acht Tagen den 24 Jahre alten Reisenden Julius S ch n e e. Er wurde zuletzt bei einem Wetzlarer Friseur gesehen. Aus der Rachbarschaft von Schotten wird feit einigen Tagen ein junges Mädchen vermißt. Man nimmt an, daß es bei der Heimkehr von einem Besuch in die hochgehende Ridda geraten und ertrunken ist.

** D i e Maul - und Klauenseuche. Der Sperrbezirk in Langsdorf ist nunmehr auf ganz Langsdorf (Dorf und Gemarkung) ausgedehnt worden. Das Beobachtungsgebiet besteht aus Dorf und Gemarkung Bettenhausen. In Lumda ist die Seuche erloschen. Amtlich festgestellt wurde sie neuerdings in Garbenteich, Höchst a. d. Nidder. Selters, Assenheim, Hassenhaufen, Heskem und Fronhausen.

RDV. Vorverkauf von Platz- unb Fahrkarten in Reisebureaus. Es sind im Publikum Irrtümer darüber verbreitet, von welchem Tage ab zu ben gewünschten Zügen Platz- unb Fahrkarten auSgegeben werden. Cs sei daher darauf hingewiesen, baß Platzkarten in den amtlichen Reisebureaus (Mitteleuropäi­sches Reisebureau, abgekürzt MER.) stets nur drei Tage vor dem Derkehrstage des ge­wünschten Zuges, und Fahrkarten in den Reise- bureaus bis zum siebenten Tage vor Abgang des Zuges erhältlich sind, wenn ber Reisende erklärt, daß er bis spätestens am siebenten Tage bis 12 Uhr nachts am Ziel ein­treffen wird.

RDV. Wegweiser3um Bahnhof" mit Zeitangabe! 'In manchm Orten, be­sonders in solchen mit regerem Fremdenverkehr, fehlt es an der genügenden Zahl von Hinweisen, die dem Fremden ben nächsten Weg zum Bahn­hof zeigen. Es werden daher von den Eisen- bahnoirektionen Maßnahmen getroffen, um über­all in den Ortschaften, wo ein Bedürfnis vor­handen ist, Wegweiser zum Bahnhof in größe­rem Umfange aufzustellen. Dabei soll auch, wenn ratsam, die Zeitangabe in Minuten auf den Wegweisern angebracht werben. Wo Bahnhöfe von Kleinbahnen vorhanden sind, wird d'e Auf­schrift3um Reichsbahnhof" oberBahnhof ber Reichsbahn" den Weg zu diesem anzeigen.

Aus dem AmtsverkündjquntiSblatt.

* Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 2 vom 5. Januar enthält: Die Festsetzung ber Januar-Miete. Maul- unb Klauenseuche in Garbenteich. Ernennung ber Schätzer unb Stellvertreter. Prüfungen 1926. Dienst- nachrichten.

Hierdurch die traurige Mitteilung, daß mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater

Herr Heinrich Albert II.

am Dienstag, dem 5. Januar 1926, morgens um 5 Uhr, nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden im 62. Lebensjahre sanft entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Meline Albert geb. Sehrt.

Queckbom, den 5. Januar 1926.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 7. Januar, nachmittags 2 Uhr, statt 0101

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Jagdverpachtung.

'Sie Gemeindejagd (Feld- und Wald- agd der Stadt Scholten wird in zwei 'tbteilungen auf die Dauer von 9 Jahren am Samstag, 30. Januar 1926, vormittags 11 Uhr, ni RathauZsaal in Schotten verpachtet.

®i«' Bedingungen werden bei der Verpachtung bekannt gegeben.

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