Nr. 260 Drittes Blatt
Freitag, 5. November 1926
Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Turnen, 5port und Spiel.
Vas Fechten in der Deutschen Lurnerschast. Don Ludwig Stassen, Fechtwart der D. T.
Schon John erkannte im Fechten einen der wertvollsten Zweige der Turnkrmst, und hat rn zahlreichen Denlsprüchen dem auch beredten Ausdruck verliehen. Wenn wir die Entwicklung des Fechtens in der D. T. betrachten so folgte den guten Anfängen in einzelnen teilen Deutschlands fast immer verhältnismäßig rasch ein Abflauen, um erst in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder in die Erscheinung zu treten. Auch hier waren es nur wenige Kreise, die dem Fechten Zuneigung entgegenbrachten: doch ent- wickelte sich der Fechtbetrieb fast gar nicht, da man ihn meist als Freiübung auffahte und so dem innersten Wesen dieser Kunst nicht gerecht wurde. Selbst Ende des neunzehnten Jahrhunderts vermochte man sich in Deutschland nur schwer von den alten überlieferten Begriffen frei zu machen. Es bedurfte erst eines Anstoßes aus Italien und des Auftreteirs tüchtiger Meister dieses Landes, um hier Bresche zu schlagen und das Fechten wieder langsam, aber stetig zu dem zu entwickeln, was es ist, zu seiner Hebung für Körper und Deist, die beide gleichmäßig in Anspruch nimmt. Das Ergebnis dieser eifrigen Arbeit ist Gesundheit, Kraft und Schönheit, Beweglichkeit des Körpers und die Entwicklung aller geistigen Fähigkeiten, Mann und Weib, alt und jung zu tüchtigen, entschluhfreudigen Weüschen zu erziehen, denen Anstand und vornehme ritterliche Gesinnung aus dem Wesen der Fechtkunst heraus eine dauernde Gegengabe wrrd.
5>ie Deutsche Turnerschaft hat es sich angelegen fein lassen, für die Fechtkunst einzutreten und in allen ihren Kreisen mit Hilfe ihrer Organisation dem zechten wieder Geltung und Ausdehnungsmöglichkeit zu verschaffen. In allen Kreisen der D. T. blühen Fechtvereine. Raturgemäß wird hierbei der Kreis der Ausübenden nicht die stolze Zahl erreichen können, welche die D. T. mit ihrer I2/3 Million Mitglieder in anderen Hebungsgebieten darstellt: doch bringt es schließlich beim Fechten nicht die Menge feiner Jünger, sondern der wertvolle Zuwachs für die D.T. besteht darin, daß man ihr neue Anhänger zuführt, die durch die Beschäftigung mit der Fechtkunst zu Menschen erzogen werden, welche körperlich und geistig eineft wertvollen Zuwachs für ihre Gemeinschaft bedeuten können.
Während noch Anfang dieses Jahrhunderts von einer straffen Fecht-Organisation und einem Blühen nur im rheinischen Turnkreis gesprochen werden konnte, hat das Deutsche Turnfest 1908 für den Fechtgedanken mastig gewirkt und bereits 1913 eine stattliche Anzahl Wettkämpfer bei dem groben Leipziger Turnfeste auf die Kampfbahn gebracht. Die 1912 vorausgegangene Gründung des Fechlerverbandes derD.T. war ein wertvolles HistSmittel für die Werbung neuer Biegen und die Ausvildung von eifrigen Förderern in den einzelnen Kreisen. So ergibt sich heute rückblickend die erfreuliche Tatsache, daß wir im Laute dieser letzten 2ö Jahre von anfänglich 50 Vereinen mit ö bis 700 ausübenden Mitgliedern in einem Kreis auf 18 deutsche Turnkreise blicken können, die straff organisiert 7000 tätige Fechter wöchentlich mindestens zweimal aus dem Fechtboden sehen. Es werden hier absichtlich nur die Zahlen der tätigen Mitglieder genannt, da es für die Fechtkunst in der D. T. wesentlich ist. zu wissen, wer tatsächlich ei rig und rüstig die 5XIinge schwingt, denn es bedeutet gar nichts, große Zahlen als Anhänger aufzusteNen, die mitlaufen. Die D. T. legt bei diesem Zweig der Hebungen Wert daraus, nur solche Mitglieder zu nennen, die tatsächlich auch regelmäßig die Fechtkunst ausüben.
Wenn wir nun noch kurz auf den Wettkampsge« danken bei dem Fechten in der D. T. eingehen, jo ist zu sagen, daß jährlich in zahlreichen Wetttampfver- anftaltungcn Einzeliämpse ausgetragen werden, die sinngemäß in den Unterorganisationen der Kreise beginnen, im Ausscheidungsverfahren die besten Kräfte ermitteln, um schließlich in den Kreismeister' schäften das Beste aus den Untergruppen herauszu- holen. Diese Sonderklassen werden jedes 2. Jahr zu der größten Prüfung im Einzelkampf der drei Waf- fen, Florett, leichter Säbel und Degen, herange- zogen, um die 12 Besten jeder Waffe aus den achtzehn Kreisen zu ermitteln, und diesen 12 Besten den Titel „Deutsche Sonderklasse der D.T. im Fechten, Florett, leichten Säbel und Degen" zu verleihen, solange, bis eine neue Prüfung ihnen entweder den Titel durch erneute Kämpfe bestätigt, oder sie zwingt rüstigeren, besseren Kräften diesen Ehrenplatz einzuräumen. Der Beste jeder Waffe erhält außerdem den Titel „Meister der D. T." in der betr. Waffe. Ferner
hat man aber noch andere Prüfungen eingeführt, und zwar die „Mannschaftskämpfe". Während bei dem Einzelkampf der Gedanke vorherrscht, daß jeder auf sich angewiesen, unter Einsatz seiner besten Fähigkeiten sich durchzusetzen versucht, ist der Gedanke des Mannschaftskampfes der, zu zeigen, daß in den Vereinen gut gearbeitet wird und daß ein guter Durchschnitt erzielt werden muß. wenn man hier ehrenvoll bestehen will. Es ist ohne weiteres einleuchtend, daß in jedem Verein einige hervorragende Kräfte vorhanden sein können. Für derartige Wettkämpfe aber 4 oder noch besser 6 und mchr Leute heranzubringen, die durch eine möglichst gleichmäßige und sichere Leistung einen Erfolg erringen können, ist schwieriger, aber von dem Tur- ncrschaftsgedanken aus wertvoller. Denn wenn von anderer Seite betont wird, daß die Höchstleistung das Beste und Erstrebenswerte für den Menschen sein soll, so herrscht in der D. T. der meiner Ansicht nach bessere Gedanke vor, daß man das ganze Volk für die Leibesübungen heranziehen soll und daß es höchstes Ziel bleiben muß, möglichst alle Deutschen zu Körperübungen, gleichviel welcher Art, dauernd zu veranlassen, damit aus dieser freudigen, stetig mit Hingabe arbeitenden Masse zwanglos einzelne besonders begabte Kräfte zur Höhe streben können. Ich glaube, gerade darin liegt der machtvolle Gedanke der turnerschaftlichen Organisation, daß sie bewußt betont, mir wollen dem Volksganzen dienen durch die Hebung aller gesunden Leibesübungen und hierbei möglichst alle erfassen, damit jeder nach seinen Neigungen und Fähigkeiten Kraft und Gesundheit erhalten kann. Es ist doch wohl einleuchtend, daß es besser ist, wir bringen eine große Menge Leute, die sich regen, auf unsere llebungsplcitze, anstatt sie zu Schaustellungen heranzuziehen, bei denen sie sich unterhalten lassen, ohne für die eigene körperliche Ertüchtigung etwas zu tun. Wettkämpfe sind uns daher wertvolles Mittel, nicht Selbstzweck.
Der Erfolg
des Reichsjugendabzeichens.
Die Forderung allfe.t ger Ausbildung des Jugendlichen in em2 praktische A-fgabe umzusehen. ist der Zweck des Reichsjugendabzeichens. das gleich b'm Deutschen Turn» und Sportabzeichen ene fünffache Leiftungsprü- fung auf allgemeine Körperbildung darstellt, wo
bei man die Bedingungen so gewählt hat. daß sie dem Hochbegabten in ihrer Vielgestaltigkeit nicht allzu leicht fallen, dem wenig Begabten bei fleißigem Heben aber erreichbar sind. Durch die geforderten Leistungen entsteht im Jugendlichen das Bild dessen, was Körperkultur b:deutet. Er weih sich nach den klaren Leistungszielen zu richten, und gerade der für Wettkampfs.ege nicht Geeignete .findet hier Würdigung und Auszeichnung.
Die Ergebnisse des ersten Jahres, in dem der Deutsche Reichsausschuh das Abzeichen 4600mal verliehen hat. bedeuten immerhin eine erfolgreiche Verwirklichung des bei der Begründung des Abzeichens gesetzten Ziels: bei dieser Zahl muh berücksichtigt werden, daß es immerhin einige Monate dauert, bis eine solche neue Einrichtung in die Oeffentlichkeit dringt, bis alle Fragen behoben sind usw. In den letzten Monaten sind allein etwa 20 0 0 H'fte für Prüfungen bestellt worden. Don den 'ö^O jugendlichen Besitzern sind nicht weniger als 79.4 Proz. Schüler, unter diesen 3t Proz. solche, d'e keine VereinszugehörigkTit haben. 45.4 Proz. solche, die zugleich einem Turn- oder Sportvere'n angeboren. Von diesen ist wieder die Halste der Prüfungen durch d'e Schüler abgenommen worden, meistens den Jugendm tgl'.edern dn: Turnvereine. Don den verbleib ndrn 20.6 Proz. R'.cht- schülern sind 12,7 Proz. Jugendliche der Dwe'ne, während 3,4 Prvz. weder der Schule nvck den Vereinen angehören. Diese Zahlen beweisen zunächst, dah eine bedeutende Anzahl von Schulleitern und Turnlehrern den Ruhen dw ®‘n- richtirng anerkennen. Sie beweisen f-rn-w, dah eine große Zahl von Schülern, die kein Interesse oder keine Gelegenhe't für Svortvarem sieben haben, diese Anrecpingen aufnehmen, während die Sportvereine anscheinend nach d?r Schaffung des Ab- ze'.chens keine besondere Werb"ng d^für ausführten. Die Statistik des R'ich^juge-'dab-ei^e^s bat ergeben, daß es im wesentlichen von Jugendlichen des 15. bis 18. Lebensjahres erworben wirrde. Im Alter von 14 bis 15 Jahren haben sich nur 3 Proz. erfo^nre'ch be^orbm. vor dem 14. Lebensjahre nur 0.4 Proz. Di' Haupt-nw-chl (45.2 Prvz.) entfällt auf das A't-r von 17 bis 18 Jahren. 37 Proz. verteilen sich a"f d e Znt vom 16. bis 17. Lebensjahre. 14,4 Proz. auf die vom 15. bis 16. Lebensjahre.
as der 5onitag bringt.
BezirksUgavorzchau für Hessen-Hannover.
tz. Kurhefsen Kasjel, in Marburg als Gast bei V. f. B. Kurhefsen, wird dort seinen Siegeszug fortsetzen können. Die Marburaer sind zur Zeit kein starker Gegner, und Kurhefsen ver- bessert sich von Spiel zu Spiel. — Borussia Fulda ist Platzoerein gegen Hessen 09 Kas - s e L Auch hier haben die Kasseler mehr Siegesaus- sichten. — Sehr hartnäckige Kämpfe wird es in der Nordgruppe geben, in der in Kassel an einem Tage zwei Lokaltreffen ftattfinben: S p i e l 0. gegen Iura und Sport gegen S C. 03. — Vervollständigt wird das Programm durch den Kampf S. Dg. Göttingen gegen Münden, den Göttingen sicher gewinnt
Lahnkreisvorschau.
tz. Gießen 1 9 0 0 empfängt den F B. Ockershausen und damit einen der stärksten Vereine des Kreises. Die Marburger, die am Sonntag durch Pech gegen die führenden Germanen verloren, sind nur mit einem gut schießenden Sturm zu schlagen; aber darauf verstehen sich ine 1900er wenigstens bisher nicht jonderlich. — F. C. Wetzlar hat den neuen Ortsrioaien Nieder-Girmes auf eigenem Platz. Trotz der schwachen Leistung des Vor- sonntags erwartet man diesmal den F C. in Front. — Germania Marburg muß sich in Franke n b e r g feinen Vorsprung erhalten, was ihm auch knapp gelingen sollte. — B. C. Wetzlar sollte in Dillenburg ziemlich sicher gewinnen können. — In Butzbach treffen in dem Platzverein und Gladenbach zwei gleichstarke Gegner aufeinander.
Spielvereinigung 1900 Gietzen.
ö. Don entscheidender Bedeutung für die Spihengruppierung in der Lahnkretsliga ist das Spiel der Ligamannschaften „Spielvereinigung 1 900, Gießen" und „Marburg- Ockershausen" am kommenden Sonntag auf dem 1900er-Sportplatz Trieb. Beide Mannschaften erlitten bis jetzt je fünf Derlustpunkte. und können bei einem weiterhin erfolgreichen Verlauf ihrer Spiele dem Tabellenersten, „Rasensportverein
Germania 03"- Marburg, noch gefährlich werden. Tie Gäste verfügen über eine vorzüglich eingespielte Elf. In ihr w fen viele ehemalige Liga» rämpen von dem früheren Sportverein „Kurhefsen"-Marburg mit. Erst im Spiel am Dor- fonntag gegen „Germania" -Marburg bewiesen die Marburger Vorstädter, dah sie ein sehr ernst zu nehmender Gegner sind, denn fie konnten dieses Tressen durchweg überlegen gestalten. Rur mangelnde Schuhsicherheit der Stürmerreihe und ein Eigentor verhalfen dem Gegner zu einem knappen Sieg. 1900 wird sich mächtig anstrengen müssen, sollen ein oder gar beide Punkte in Gießen bleiben. Die Mannschaft mit den besten Rerven wird wohl Sieger bleiben.
Don besonderem Interesse dürfte auch das vor dem Qigcfpiel zum Austrag kommende Gesellschaftsspiel einer Sondermannscha t der Spielvereinigung 1 900 gegen die Fußballmannschaft der H n i o e r f i t ä t Gießen sein. Die Mannschaft des Plahvereins seht sich aus jungen Leuten zusammen — zum Teil der Lehrmannschaft entnommen, der Rest Reuerwerbungen — die erstmalig ausprobiert werden sollen. Auch die Hniversität verfügt über sehr gute Kräfte, die zum größten Teil bereits im letzten Semester in der Mannschaft tätig waren. Die Leistungen dieser Mannschaft gegen Darmstadt, Frankfurt und Marburg waren gleichbedeutend mit denen besserer Krnsligamannschasten. Auch die jetzige Mannschaft dürste sehr spielstark fein, so daß der Sieger nicht vorauszusehen ist.
Vormittags spielt die 3b-Mannschaft auf eigenem Platze gegen Lollars II. Es dürfte ihr nicht schwer fallen, ©iejf und Punkte hier zu behalten.
Die I. Jugend reift nach Marburg zum Spiel mit der dortigen „Germania". Man rechnet mit einem erfolgreichen Abschneiden der Gießener. Die 3. Jugend trägt auf dem Waldsport, plah ihr letztes Diplomspiel der 1. Serie gegen D. s. D. - G i e ß e n 2. Jugend aus, und wird wohl tron der körperlich stärkeren Platzmannschaft eine Niederlage hinnehmen müssen. Die Schülermannschaften beider Vereine tragen das am vorigen Sonntag dem schlechten Wetter zum Opfer gefallene Spiel aus.
Aus dem Arbeiter-Turn- und Sportbund.
Um die Kreismeisterschast.
£ Am Sonntag nehmen die mit Spannung erwarteten Spiele um die Kreismeisterschast ihren Anfang. Der noch nicht festgestellte Meister des 6. Bezirks wird am Samstagnachmittag in einem Entscheidungsspiel zwischen Dorheim und Friedberg, die punktgleich sind, ermittelt. In Gießen findet am Sonntagnachmitlag auf dem Trieb als erstes Kreismeisterschaftsspiel ein Tressen zwischen dem Meister des 3. Bezirks (Gießen) und dem des 4. Bezirks (Hanau) statt. Gießen konnte in dem unentschiedenen Spiel am Sonntag gegen Dilbel, das mit zu den besten Vereinen des 2. Bezirks gehört, beweisen, dah es nicht ganz hoffnungslos den Kampf aufnimmt, und dah es feinen heimatlichen Bezirk würdig vertreten wird. Hanau hat sich innerhalb eines Jahres zum Meister seines Bezirks emporgearbeitet: dieser Umstand zeigt, dah in der Mannschaft ein starker Wille vorhanden ist. Ob er stark genug ist. sich auch in den Kreisspielen durchzusetzeir, muh abgewartet werden. Die Stärke der Mannschaft liegt einmal in ihrer Schnelligkeit, zum andern in den beiden Flügelstürmern und der Verteidigung, die sehr schwer zu überwinden ist. Die Frage nach dem Sieger muh offen bleiben: aller Voraussicht nach ifi's die Mannschaft, die am ruhigsten bleibt, also ihre Rerven am besten in der Gewalt hat. Aus leicht begreiflichen Gründen wünschen wir der Giehener Mannschaft einen wenn auch knappen, aber einwandfreien Sieg.
An weiteren Kriesspielen finden statt: Mörfelden (1. Bezirk) gegen Friedberg oder Dorheim (6. Bezirk) in Mörfelden. Der Vertreter des 1. Bezirks wird wohl überlegener Sieger bleiben. In Frankfurt treffen sich der Vertreter des 2. Bezirks (V. f. L. 1913) und V. f. R. Wiesbaden als Dertre.er des 5. Bezirks. Auch in diesem Tressen holt sich der Platzverein (D. f. L. 1913) die Punkte, ohne sich ganz audeeben zu müssen.
Vor dem Kreismeisterschaftsspiel in Gießen tragen die zweite Mannschaft Hanaus und die Ilb-Mannschaft Giehens ein Gesellschaftsspiel aus. Heber die Spielstarke der Hanauer ist nichts bekannt, anzunehmen ist, dah Gießen, wenn es seine Mannschaft nicht merklich verstärkt, eine empfindlich Riederlage erleiden wird. Am Vormittag nehmen die Jugend- mannschaften Hanaus und Giehens den Kampf auf. Bei diesem Spiel ist ein anderer Ausgang zu erwarten, denn die Giehener Ju- gendmannschaft be indet sich in ganz vorzüglicher Form und hat schon manchen starken Gegner überwunden.
Die letzten DerkandSspiele.
Auch in der zweiten Klasse gehen die Der- bandsspiele zu Ende. In Wieseck treffen sich die dortige Zweite und die Erste F r o n h a u » sens. Die letztere Mannschaft hat sich außer» ordentlich gut entwickelt, so dah es feilend Wie- fecks ganz besonderer Anstrengungen bedarf, wenn fie ihr letztes Spiel nicht mit einer empfindlichen Riederlage abschließen will. Vorher spielen die Jugendmannschaften der beiden Vereine. Hier dürfte der Sieg der Wiesecker ganz außer Zweifel stehen.
In Daubringen tragen die dortige Erst< und die Ila - M a n n s ch a f t Giehens ihi letztes Verbandsspiel aus. Tritt Gießen komplett an (das Gegenteil ist in anbetracht des Kreis» Meisterschaftsspiels in Gießen leicht möglich), so mühte es eigentlich Sieger bleiben. Bei ersatzgeschwächter Mannschaft hätte Daubringen nicht geringe Aussichten auf den Sieg.
LeunI tritt auf eigenem Platz der zweiten Mannschaft Raunheims gegenüber, und wird sich wohl jedenfalls einen mühelosen Sieg holen.
Handball. T. V. 1846 Eietzen
empfängt am kommenden Sonntag auf dem Wald- fportplaß des Vereins für Bewegungsspiele dic Handballelf des T. u. S p v. Marburg zum fälligen Rückspiel. 46 konnte das Vorspiel mit hohem Ergebnis zu seinen Gunsten entscheiden, jedoch wirk die hiesige Els diesmal eine härtere Nuß tnnrfer müssen, da die Marburger diesen Kainos in stärkste» Aufstellung bestreiten und alles daransetzen werden die Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Warum nehmen Sie ksine Foys
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Siesindguf fiir jeden, den Husfen «.Katarrhe oralen
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