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bei Gießen.

Gießen, den 3. Juli 1926.

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falls die Kraftloserklärung des buches erfolgen wird.

Gießen, den 3. Juli 1926.

Der Vorstand

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die Gesamtwasserzufuhr täglich 1060 Kubikmeter be­trägt, die zur Versorgung einer Stadt mit 6000 Einwohnern als reichlich angesehen werden muß.. Hoffentlich verschwinden nunmehr die Klagen in den höher gelegenen Stadtteilen über Wassermangel, wenn eine unnötige Wasseroergeudung, namentlich

Das Einlagebuch der Bezirksspar-- kaffe Gießen Nr. 1000 lautend auf den Namen Marie Denner, Lehrerin in Gießen, ist abhanden gekommen.

Der Inhaber des genannten Spar­buches wird hiermit aufgefordert, seine Ansprüche an diese binnen drei Monaten vom Erscheinen dieser Dekanntmachung an bei uns geltend zu machen, andern-

Bekanntmachung.

Detr.: ZugelasieneJnstallateure imUeber- landgebiet.

Im Nachtrag zur Bekanntmachung vom 18. Juni 1925 sind zur Vornahme von Installationen an elektrischen Lei­tungen im Neberlandgebiet ferner zu­gelassen:

Installateur Willi Volkmann, Heuchel­heim bei Gießen,

Installateur Karl Wallbott L, Steinberg

sestgcstellt werden, toemi der Umfang der zu übernehmenden Ablösungsschuld der beteiligten Gemeindeverbände festfteht. Mit den Kommunal-

Elektrizitätswerke und Ueberlandanlage der Stadt Gießen. St ölte.

u. Nervös-Erschöpfte. Spezial kn ran sial'

Hof heim i. Taunus bei Frankfurt a M.

Prospekte durch

Dr. M, Schulze -Kahle.yss, Nervenarzt.

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* Besserung der Lage am Eisenerz­markt im Lahn - und Dillrevier. Durch die im Juni zustandegckommene Subventionierung des Erzbergbaues konnte auch bei den Gruben des Lahn- und Dillrevicrs von den sonst erforderlich gewordenen Betricbseinschränkungen und Arbeiter­entlassungen abgesehen werden. Es ist zu erhoffen, daß es nunmehr gelingen wird, künftig die ganze Förderung zu dem uni 2 Reichsmark ermäßigten Festlagerrichtpreis abzusetzen und wieder an eine Verstärkung der Belegschaft zu denken.

frankfurter Börse.

Frankfurt o. M, 5. Juli. Tendenz: Schwach. Nach der andauernden Haussebewegung wurde die Börse zu Wochenbeginn durch ein überaus starkes Angebot überrascht, das sich in der Hauptsache für Berliner Rechnung be­merkbar machte. Der dadurch verursachte Rück- schlag führte zu beträchtlichen Kurs­ei nb uße-n, die bis 10 Proz. und vereinzelt noch darüber hinausgingen. Die Spekulation zeigte sich durch die Auslassungen der tonange­benden Handelspresse, die in ihren Sonntags­berichten bezüglich der fortgesetzten Hausse eine warnende Stimme erhebt und die Kurssteige­rungen der letzten Wochen als übertrieben be­zeichnet, stark eingeschüchtert und schritt auf allen Märkten zu Glatt st ellungen. Der Der- kaufswelle stand aber auch wieder eine Reihe von Kaufaufträgen gegenüber, die sich besonders auf kleinere Werte erstreckten. So waren u. a. gesucht: Mannheimer Oel. Bremer Oel, Frank­furt-Berliner Gummi, Gothaer Waggon. Die schwersten Einbußen erlitt der Montanmarkt. Deutsch-Lux minus 10, Gelsenkirchen minus 8,75, Riebeck-Montan minus 8 Prozent, Harpener, Mannesmann und Rheinstahl je minus 5 Pro­zent, Mansselder und Phönix je minus 3Prozent. Auch I. G. Farbenaktien lagen stark im Angebot und büßten ungefähr 6 Prozent ein. Scheideanstalt minus 5 Prozent, Goldschmidt mi­nus 1 Prozent, aber Holzverkohlung plus 1,5 Prozent. Schwere Einbußen hatten auch Elek­tro a k 1 i e n zu verzeichnen. AEG. minus 9 Pro­zent, Felten minus.6 Prozent, Bergmann minus 5 Prozent, Lahmeyer minus 2 Prozent, Sie­mens & Halske minus 4,5 Prozent. Bank­aktien zeigten sich etwas gehaltener, und die Verluste gingen über 1 Prozent im allgemeinen nicht hinaus. Schiffahrtsaktien waren stark gedrückt, Hapag minus 3 Prozent, Rord- llohd minus 5 Prozent. Die variablen Werte waren überwiegend stark nachgebend. 0. Moren erheblich abgeschwächt, Kleyer minus 3 Prozent, Daimler minus 4 Prozent. Zell­st o s f a k t i e n gaben ebenfalls um etwa 4 Pro­zent nach. Maschinenaktien schlossen sich der Abwärtsbewegung an. Von Bauaktien gingen Wayß & Frehtag um 2,7 Prozent zurück. Zuckeraktien dagegen gut be'estigt. Badischer Zucker plus 4 Proz., Hcilbronnzucker plus 4 Prozent. Der deutsche Rentenmarkt lag lustlos und schwächer. Ausländische Renten setzten dagegen ihre A'chswärtsbewe- gung fort, wobei Türken wieder im Vorder­gründe standen. Der Freiverkehr lag lust­los. Beckerstahl 21 Proz., Benz 29 Proz., Brown- Doveri 125 Proz., Entreprise 6 Proz., Growag 60,25 Proz.. Rastatter Waggon 15 Proz., Ufa 37 Proz. Der weitere Verlauf brachte für die schweren Werte weitere Rückgänge bei lustlosem Geschäft. Der Geldmarkt steht wieder im Zeichen größerer Flüssigkeit. Tages- geld dürste sich aber immer noch auf 5 bis 7 Prozent stellen. Monatsgeld 5 bis 61/» Proz.

Wirtschaft.

Die kommunale Sammel» ab!ösungsanleihe perfekt.

In der Sitzung vom 2. Juli erklärte sich

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Eiformbriketts, höchste Heizkrafft, sparsam in Hausöfen und Küchenherden. Erhältlich in allen größeren Kohlenhandlungen.

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Durch diese Regelung, die die Zustimmung der zuständigen Ministerien gefunden hat. ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband in Preußen die einzige Zentralstelle für die kom­munale Sammelablösungsanleihe geworden. Für den Gläubiger der Markanleihe liegt der beson­dere Vorteil der Beteiligung an der Sammel- ablvsungsanlcihe darin, daß er ein börsen­fähiges, stets veräuherliches Papier erhält. Die sich beteiligenden Kommunen erreichen durch das Sammelablösunasverfahren eine erhebliche Ver­ringerung der Verwaltungskosten. Für die kom­munalen Eammclablösungsanleihen hastet der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und die ihm angeschlossenen Giroverbände, für die wiederum die in ihnen vereinigten Kommunal­verbände die Haftung tragen, sowie die ange­schlossenen Landesbanken.

Bankdiskonten 4.5 Prvz. Industrie-Akzepte 5 Proz. In Devisenverkehr konnte sich Paris gegen London leicht erholen auf 178.50. Brüssel gegen London 182.75. Mailand lag eher schwacher mit 138.5 gegen London.

Berliner Börse.

Berlin, 5. Juli. Das Zusammentreffen von Glattstellungen der Spekulation mit Ver- kaussaufträgen seitens der Kundschast und an­scheinend auch des Auslandes verursachte auf der ganzen Linie starke Kurseinbußen, ins­besondere bei denjenigen Papieren, die in letzter Zeit erheblich favorisiert worden touren; so bei den Werten der Vereinigten Stahl­werke A. G.. tot) die Einbußen sogar über 10 Prozent hinausgingen. Bochumer minus 12,5 Prozent. Stark waren die -Abschwächungen auch am Elektromarkt, während Bankaktien und einzelne Spezialwerte gehalten blieben. Da auf der anderen Seite auch wieder beträchtliche Kundschafts-Orders Vorlagen, schritt die Speku­lation nach Festsetzung der ersten Kurse zu Rückkäufen, die teilweise Erholungen mit sich brachten. So waren Bochumer nach 12 Mr mittags wieder um 3 Prozent gebessert. Hei­mische Renten lagen abgeschwächt, dagegen waren von Auslandsrenten Türken bevor­zugt und höher, namentlich Macedonier und Ana­tolier. Am Geldmarkt blieb Tagesgeld ge­sucht zu 6 bis 7 Proz,ent. Im Devisenver­kehr hatte Paris eine leichte Erholung zu ver­zeichnen. Paris stellte sich gegen London auf 180,25. Dagegen lagen Brüssel mit 185,50 und Mailand mit 138,50 gegen London weiter schwächer.

Vorstand des Deutschen Sparkassen - und Giroverbandes in Berlin mit der Durch­führung der kommunalen Sammel­oblösungsanleihe einverstanden. Er ermächtigte den Aufsichtsrat der Deut­schen Girozentrale, eine Anleihe in der Höhe ouszugeben, die ausreicht, um die Ablösung der früheren Markanleihen der Kom- munalverbände, die eine solche durch die Giro- vrganisation wünschen, durcyzuführen. Der genaue Betrag der Sammelablösungsanleihe kann erst

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Dienstag, den 6. Juli, von 2 Llhr ab, versteigere ich im Caf6 Leib, Walltorstraße 36

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Auktionator und Taxator.

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verbänden wird ein Tilgungsplan auf der Grundlage vereinbart, daß die Anleihe binnen 30 Jahren, und zwar alljährlich/s0 der Gesamtschuld unter Hinzurechnung der im An­leiheablösungsgesetz vorgesehenen öprozentigen Verzinsung, getilgt, wird.

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Nächsten Mittwoch, den 7. Juli 1926, nachmittags von 4 Uhr ab, werden an der Straße Bettenhausen-Muschenheim zirka ö3 Bäume Kirschen meistbietend versteigert.

Heff. Bürgermeisterei Bettenhausen.

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»ns garaniiert ; uniuiderruiitch 16. Juli 1926 ; 3.Große Geld-Lotterie zugunsten des

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mepgen Metzgermeister Geschäfte besorgte. Bei M a s s e n h e i m stürzte er vom Wagen, wurde überfahren und blieb t 0 t liegen.

Kreis Schotte».

... Gedern, 3. Juli. Heute trug man den alte st en Bürger unserer Stadt, Karl Heun, zu Grabe. Er erreichte das bohe Alter von 91 Jahren. Die Maul - und Klauen­seuche, die durch einen verseuchten Ferkeltrans. pvrt eingeschleppt wurde, konnte trotz aller Sperr- und Vorbeugungsmaßnahmen nicht auf ihren Herd beschränkt werden. Sie hat weitere Gehöfte ergrif­fen. Die Erntearbeiten werden dadurch stark er-

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a.M., 5. Juli. Es wurden notiert: Wctterauer Weizen 31,75 bis 32. Roggen (inländ.) 22,5 bis 22.75, Sommergerste für Drau- zwccke 22 bis 24, Hafer (inländ.) 21 bis 23, MaiS (gelb) 17,5, Weizenmehl (inländ., Spezial 0) 42 5 bis 42,75, Roggenmehl 31,5 bis 32. Weizcnkleie 8,75. Roggenkleie 10,75 bis 11, Erbsen 32 bis 45, Linsen 45 bis 75, Heu (süddeutsches, gut, trocken) 9.75 bis 10,25, Weizen- und Roggenstroh 6 bis 6,50, Treber, getrocknet 14,5 bis 15. Tendenz: Fest.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt cu M.

Teleara ph 1 s che Auszahlung.

Frankfurter Schlachtvrehmarkt.

Frankfurt a. M., 5. Juli. Auftrieb: 1494 Rinder (darunter 408 Ochsen, 1042 Färsen und Kühe), 582 Kälber, 37 Schafe, 3513 Schweine. Rinder (Ochsen): Vollfleischige ausgewach­sene höchsten Schlachtwerts 60 bis 63, junge, flei­schige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 50 bis 59, mäßig genährte und junge gut ge­nährte ältere 40 bis 48; (Bullen): Voll­fleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlacht­werts 50 bis 55, vollfleischige jüngere 40 bis 49, (Färsen und Kühe): Vollfleischige ausge­mästete Färsen höchsten Schlachtwerts 56 bis 62, vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlacht­werts bis zu 7 Jahren 50 bis 56, wenig gut entwickelte Färsen 45 bis 55, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 40 bis 49, mäßig genährte Kühe und Färsen 30 bis 39, gering genährte Kühe und Färsen 18 bis 28. Kälber: Feinste Mastkälber 64 bis 68, mittlere Mast- und beste Saugkälber 56 bis 63, geringe Mast- und gute SauAälber 47 bis 55, geringe Saugkälber 40 bis 46. S ch a f e: Mast- lämmer und Masthämmel 46 bis 50, geringere Masthämmel und Schafe 38 bis 48. Sweine: Vollfleifchige von 80 bis 100 Kilogramm 78 bis 82, unter 80 Kilogramm 72 bis 74, von 100 bis 150 Kilogramm 77 bis 81, Fettschweine über 150 Kilogramm 77 bis 80, unreine Sauen und geschnittene Eber 55 bis 65. Marktverkauf: Bei ruhigem Handel ausverkauft. Beste Ochsen gesucht. Bei Schweinen gegen Schluß abflauendes Geschäft.

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Alsfeld. 3. Juli. Am gestrigen Freitag fand die Abnahme der von der Stadt Alsfeld mit Unterstützung des Kreises und der hessischen Landes­versicherungskammer angeschafften Motorfeuer- spritze statt. Der Vorführung der Spritze, die durch den neugebildeten Motorlöschzug der Frei­willigen Feuerwehr erfolgte, wohnten die Vertreter der Stadt, sowie des Kreisamts Alsfeld bei. So­wohl die Probe auf dem Marktplatz, wo das Was­ser aus den Hydranten genommen wurde, als auch die Löschprobe in dem benachbarten Altenburg, wo­hin die Spritze an einem Postkraftwagen befördert wurde, fielen zur vollsten Zufriedenheit aus und zeigten die gewaltige Leistung eines derartigen mo­dernen Löschgerätes mit allen Errungenschaften der modernen Technik. Die Benzin-Motorspritze ist ge­liefert von der bekannten Feuerwehrgerätefabrik Magirus in Ulm der auf Grund eingehender Prüfung unter mehreren Bewerbern der Zuschlag erteilt wurde. Die Spritze ist mit einer eingebauten Zentrifugalpumpe für etwa 800 Liter Wasser in der Minute, bei etwa 60 Meter gesamtmanometrischer Förderhöhe, bei freiem Auslauf etwa 1100 Liter, ausgestattet und wird betrieben durch einen 11,3/25 P. S. Magirus-Motor. Das Gerät ist zwei- räderig für Handzug und zum Anhängen an Last­kraftwagen. Die Spritze wird zufolge Vereinbarung mit dem Kreisamt bei Brandausbrüchen in Land­gemeinden von der Stadt zur Brandhilfe zur Ver­fügung gestellt. Die von der Stadt beschlossene Erweiterung der Quellenwasserlci- tung im Quellengebiet bei Ober-Breidenbach ist nunmehr unter der Bauleitung des Kulturbauamtes Gießen durchaeführt worden und bedeutet für die städtische Wasserversorgung durch Fassung und Zu­leitung einer neuen Quelle eine wesentliche Ver­besserung, namentlich für die höher gelegenen Teile der Stadt, die an die Hochdruckleitung angeschlossen sind. Durch die neue Quelle werden 21 Sekunden­liter Wasser oder 190 Kubikmeter Wasser inner­halb 24 Stunden mehr zugeführt, so daß die Hoch-

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Deutsche Wertb. Dollar-Aitl. dto- Doll -Schav-Amreisng.'l 4% Holltürkcn 5% Äoldmcrikaner . . .

Berliner Handetsgcscllschast Lommerz- and Privat-Bcutk Darmst. und Nationalbauk . Dcutiche Bank.........

Deutsche vercinSbank .... Divconto Lommandit . . . Mctallbanl..........

Mitteldeutsche Lreditbcink. . Oesterreichische Creditanstall. Westbank .......

Lochumer Gab . ...... Buderus Caro ...

Demsch-Luxemburq Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau .Naliwerlc Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln Lourahütte ..... Oberbedars ......... Phönir Bergbau ..... Ndcinitahl . . ......

Biebecl Montan. ...... Tellus Bergbau..... .

Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd . . , Cheramtsche Werke AlbM . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzwann Anglo-Tont.-Guano . . . . Chemische Mcher Alapüt . . ss. ro Farbenindustric, Ä.-G. Äoldschnndt .......

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