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Daße kann sich der am 'cr em Gärtchen sein eigen nicht gereuen lassen, auch m demselben zu geben agendes Gemüse und Obst ^Geld, das er M An- oachsen dem Gärtner ent- W Zinsen. Dem es gibt venn man auS dm eigenen für den Familientish sich chöneres, als zwischen bub enen Garten einherzuvan- cuch des JaSmins nach des llroeit am Abend in der ie zu pflegen.
nspiele könnte man noch fehl ei genug! Das hohe Lied-der r deutscher Lolkrgeist gesun- uch zugeben muß, daß ^|#r Iirtschastsleben gar manchen -t es wollte, bie Segnungen (0 muß gerade darum, 00 ■ • fein Gemüt etwas ^sige, i unserem Daterlande W v. ,Mar t)\t MM, deut. ju durch sie dein Ännrnlrbrn
H.D.E.
ll.-.V. Oberheffen- hngau.
A.-G. Oberhcfsen-Lahngau chaus ihre erste ordentliche ab, der die Aknnd" rechnung und der Geschoss chästsjahr 1925 unterbreitet
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macht alte LetJeri wieder neu!
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von 6830,75 Mk. entstand. Da die Stadt Gießen und die Provinz Oberhessen der Gesellschaft gegenüber die gleiche Garantie übernommen harten, wurde der Fehlbetrag hieraus gedeckt und auf diese Weise der Bilanz-Abschluh ohne Gewinn und Verlust ermöglicht.
Aufsichtsrat und Vorstand wurden entlaste:. Mittlerweile ist Herr Behrends wegen ander- weitiger drinaenoer Inanspruchnahme aus dem Vorstand ausgeschieden.
Die Aussichten des Unternehmens werden sehr g ü n st 1 g beurteilt und haben sich in diesem Jahre im Vergleich zum Vorjahr noch wesentlich verbessert. e
•• Der Oberhessische Kunstver- e i n bringt von Sonntag, 6. Juni, ab im Gegensatz zu der vorauSgegangenen Ausstellung. welche insbesondere Gemälde eines angesehenen Künstlers auS der Mitte des vorigen Iahrhunderts enthielt. Werte moderner Richtung zur Schau. Vertreten sind mit Oelgemälden: Hermann Keil, Erich Sauter, Agnes Langended- Zacharias, Frankfurt a. M., 3uL H. Di f - fier. Freiburg: mit Aquarellen: Jacob Kranz, F. D. von 3 0 e d e n, Frankfurt a. M., Grich Heckel, Berlin; mit Holzschnitten: Karl Schmidt-Rottleff, Berlin. Die Eeitenabtcile enthalten eine auSerwählte Kollektion LoviS Cvrinthfcher Graphik. Die Ausstellung dürfte durch ihre Bielseitigkeit reges Interesse erwecken. Sie ist wieder Sonntags, Montags, Mittwochs, Freitags von 11 bis 1 Uhr, Mittwochs auch von 3 bis 5 Uhr geöffnet.
•• Der Gießener Flugtag am morgigen Sonntag verspricht nach den bisherigen Borbereitungen ein fliegerisches Ereignis ersten Ranges zu werden, das anzusehen sich lohnen wird. Den Besuch dieser Beranstaltung möchten wir daher heute nochmals sehr empfehlen. Die Kreisstraße Gießen—Rödgen ist von 1 Uhr mittags ab für den Durchgangsverkehr von Fußgängern gesperrt, sie dient lediglich dem Verkehr von und zum Flugplätze.
** Matthäusgcmeinde. Am morgigen Sonntag, 6. Juni, nachmittags 3 Uhr, veranstaltet die Matthäusgemeinde zusammen mit der Kinder- kirche ihren diesjährigen Familien tag. Musi- kalische Darbietungen, Gesangsvorträge, Darbietungen der Iugendvereinigung, Ansprachen usw. folgen in reichem Wechfel. Die Mitglieder der Gemeinde sind herzlich eingeladen: Eintritt frei. (S. gestrige Anzeige.)
• • Straßensperre. Wegen Vornahme von Wasserrvhrlegung ist der Wetzlarer Weg zwischen Klinik- und Glaubrechtstrahc von heute ab für jeglichen Fuhrwerksverkehr gesperrt worben.
“ Gin Siebzigjähriger. Zu unserer gestrigen Notiz unter dieser Ueberschrift sei berich- tigend bemerkt, daß Herr August Noll nicht in der Frankfurter Straße, sondern in der Bahnhofstr. 51 wohnt. Ferner wurde Herr Noll am 23. März 1920 (nicht 1923) in den Vorstand der Bezirkssparkasse ge- wählt, seit 1923 ist er deren zweiter Vorsitzender.
* • Dank der Saarsänger. Wie aus dem heutigen Anzeigenteil zu ersehen ist, hat der Gesangverein ,L i e d e r k r a n z" (Saarbrücken) nochmals schriftlich seinen Dank für die ihm hier gewährte Gastfreundschaft ausgesprochen. Er hat b c'cn Dank außerdem noch dadurch bekundet, daß er auch den ersten Vorsitzenden des hiesigen Gesangvereins »Heiterkeit", Herrn H. Weber, zu seinem Ehrenmitgliede unter Verleihung der goldenen Sängernadel ernannt hat.
* • Pers onalie. In den Ruhestand verseht wurde der Pfarrer Otto Adam zu 216» ■ritramHHmneoereeaweeweeeHeeeÄDeeeeaeBewe
berg mit Wirkung vom L 3ull d. 38. bis zur W iederHerstellung seiner Gesundheit.
•• Sparkassen — Reisekreditbrief- verkehr. Bekanntlich geben die Sparkassen des Deutschen Reiches seit einer Reche von Jahren ein- heilliche Reisekreditbriefe aus. Die Vorzüge dieser Sparkassenreisekreditbriefe sind von dem reisenden Publikum in den wenigen Jahren seit ihrer Einführung allgemein erkannt worden. Die Kreditbriefe gewinnen bei den jetzigen stabilen Zahlungsmitteln erneut an Bedeutung. Ausgabe und Einlösung der Reisekreditbriefe erfolgt durch fast sämtliche Spar- und Girokasien, Stadl- und Kreisbanken und Giro- zentralen. Die technische Handhabung ist die denkbar einfachste. Für die Abhebung ist außer der Vorlage des Kreditbriefes noch ein amtlicher, mit Lichtbild versehener Ausweis, der auch von der ausgebenden Sparkasie selbst ausgefertigk werden kann, erforderlich. Das Guthaben des Kreditbriefinhabers bei der ausgebenden Sparkasse wird bis zum Tage der einzelnen Abhebungen verzinst. Der Reisende ist durch den Reisekreditbrief der Milsührung größerer Mengen baren Geldes und aller damit oerbunbcnen Unbequemlichkeiten und Gefahren (Verlust, Diebstahl) überhoben. Auch die hiesige Bezirkssparkasie ist Aus- gäbe- und Einlösungsstelle dieser Reisekreditbriefe. (Siehe leutige Anzeige.)
•• Fortbildungsschulunterricht in den Sommermonaten auf dem Lande. Die Landwirtschaftskannner teilt mit, baß wiederholt an sie Anfragen über die Regelung des Fort- bildungSfchulunterrichts in den Sommermonaten im Iahre 1926 gerichtet worden sind. Sie gibt die durch den Hessischen Landtag angenommenen Anträge bekannt: 1. den Fortbildungsschulunterricht in Gemeinden, die weniger als 12 Fortbildungsschvlpflichtige aufweisen, während der Monate April bis Oktober einschl. auszusehen und ihn in den Wintermonaten Äovember bis März einschl. mit mindestens 80 Stunden hallen zu lassen: 2. für dte dauernd in der Landwirtschaft beschäftigten Fortbildungsschulpflichttgen dte gleiche Regelung des Unterrichts eintreten zu lassen: 3. Gesuche um Befreiung vom Besuche einer Dezirtsfortbildungsschule weitgehend zu berücksichtigen: 4. es bleibt den Gemeinden und örtlichen Schulvorständen überlassen, zu beantragen, daß von den Befreiungen unter Ziffer 1 und 2 kein Gebrauch gemacht wird. — Dte Landwirtschaftskammer bittet die Landwirte, Anträge wegen Befreiung an bie örtlichen Schulvorstände zu richten. Sie bemerkt aber dazu: Leider ist in Punkt 4 wieder eine Bestimmung getroffen, die keinesfalls unsere Zustimmung findet und die DefreiungSmöglichkeiten unter 1—3 fast illusorisch macht.
k. Der Hessische vaterländischeBlock (Bezirksverband Gießen) veranstaltete vorgestern abend im Hindenburg einen außerordentlich gut besuchten Vortragsabend. Zunächst sprach Herr Grube-Wien über die Flaggenfrage und ..Wir und das Auslanddeutschtu m". Der Redner wies auf die durch die Parteigegensätze verursachte Zerklüftung unseres deutschen Volkes hin und bedauerte, daß der Grundsatz: „Das Vaterland über die Partei" sich bei uns so schwer durchsetze. Wir brauchen nach der Auffassung des Redners zum Wiederaufbau vor allem unsere Frauen, die allzeit Proben echter Vaterlandsliebe abgelegt hätten Unser deutsches Volk, das nach 1870/71 einen glänzenden Aufstieg genommen habe, sei heute durchsetzt von Materialismus und Marxismus. Bismarck habe diesen Niedergang unseres deutschen Volkes schon vorausgesehen, der 20 Jahre nach dem Tode des großen Kanzlers eingetreten fei. Der Redner kam bann auf die Behandlung innen- und außenpolitischer Fragen im Reichstag zu sprechen und wies bar- auf hin, daß man im Ausland die Haltung der deutschen Regierung und der Parlamentarier sehr oft
nicht verstehen könne. Zu der Flaggenfrage über- gehend, bedauerte der Redner, daß man die schwarz- weißrote Fahne, unter der in dem Weltkrieg zwei Millionen Deutsche in den Tod gegangen seien, beute mit Fußen trete. Redner erläuterte bann eingehend, welche Stellung man im Ausland, besonders bei den Auslanddeutschen zur Flagaenfrage einnimmt. Für unser deutschen Brüder im Ausland sei die schwarz- weißrote Fahne das Symbol deutscher Kraft und. Einheit, der Blutsbrüderschast und des Germanentums. Der Auslanddeutsche wiße den Wert seines Vaterlandes besser zu schützen, als wir im Inland, er wolle nicht, daß wir ständig winseln, betteln und klagen, sowie uns durch Parteigezänke zersplittern. Wir sollten in dieser Hinsicht von den Feinden lernen, nicht immer das Trennende betonen, sondern das Einigende. Fahne und Republik werde in Deutschland nur als Parteisache angesehen. Die Aus» landdeutschen müßten uns belehren über unsere politische Unreife. Auf allen anderen Gebieten (Kunst, Technik, Wissenschaft usw.) seien wir Deutsche bahn- brechend, politisch dagegen unmündig. Ein Volk, welches das Wahrzeichen ruhmreicher Vergangenheit schmähe, sei dem Ausland ein Rätsel. Zum Schluß sprach der Redner noch von den großen Aufgaben, welche die Heranwachsende akademische Jugend als geistige Führer unseres zum Teil durch internationale Elemente irregeleiteten Volkes zu erfüllen habe. An diese eindrucksvollen Ausführungen dieses Redners hielt Major a. D. Lindenau einen Lichtbildervor- trag über feine Reife mit T. 158 nach Norwegen. Er gab zunächst eine kurze Erläuterung über den Bau des Schiffes, sowie feine Besatzung, schilderte eingehend seine Reifeeindrücke und zeigte an Hand zahlreicher Lichtbilder herrliche Bauten und Denkmäler, landschaftliche Schönheiten, gewaltige Fels- partien, reizende Wasserfälle u. a. m.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. 224er: 8 Tlhr. Saalbau Sauer, Wiedersehens- feier. — Epielvereinigung 1900: 81/« Tihr, Gasthaus Boller, außerordentliche Generalversammlung. — Artillerie-Verein: 81/« Tlhr, Dereins- lokal Plockstrahe, Monatsversammlung. — Marine-Verein: 9 Tlhr, Dereinslokal. MonatSver- sammlung. — Elsaß-Lothringer: 81/« Tihr. Hotel Köhler, Monatsversammlung. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Die Perle des Regiments". — Astoria-Lichtspiele: «Feuer im Stall Malorh".
— lagestalenber für Sonntag: Oberhessischer Kunstoerein: vormittags 11 Uhr Turmhaus am Brand: Eröffnung der Ausstellung moderner Oelgemälde, Aquarelle usw. — Gießener Sludentenhilfe: 7 Uhr, Neue Aula der Universität, Konzert: ab 9 Uhr geselliges Zusammensein. — Gießener Flugtag: nachmittags 3 Uhr, Flughafen Gießen. — Hessischer Polizei- und Schutzhunde-Derein: vormittags 7 Uhr und nachmittags 1.30 Uhr auf dem Trieb interne Prüfurm. — Matthäus-Gemeinde: nachmittags 3 Uhr, Philofophenwald, Familientag. — Reichsverband der Berufskraftfahrer im D. V. B.: vormittags 9 Uhr, Hotel Kobel, Kraftfahrer-Versammlung mit *3o-:rag. — 224er Wiedersehensfeier: vormittags 11 Uhr, Saalbau Sauer, Versammlung. — Gießener Schwimmverein: vormittags 11 Uhr, Müllersche Badeanstalt, Wasserball-Training und Springen. — D. f. B.: 8 Uhr, Saalbau Sauer, Fa- milien-Abend. — Bienenzüchter-Verein für Gießen u. Umg.: 3 Uhr nachm. bei Kraft, Franks. Str. 81 Versammlung. — Metallarbeiter-Krankenkasse: vormittags 10 Uhr, Gewerkschaftshaus, Generalversammlung. — Lichtspieltheater wie Samstag.
— AuS dem S tadt t heat er b u reau wird uns geschrieben: In dem Lustspiel „$>te Wette", das am Dienstag. 8. d. Olt., gegeben wird, sind in HauptrvUen beschäftigt die Damen A n d r 4, Tine Schneider (von den Mün
chener Kammersptet«r) tmt) Vie Herren Geffers. Telekh und Schwannek«.
— Bon der Gießener Siebenten - lilfc wird uns geschrieben: Rochmals sei auf die Veranstaltung der Gießener Studenterchilfe am kommenden Sonntag, pünktlich 7 Ahr abends in der Universitäts-Aula, hiugewiesen. Welch werlvoUen Äunftgenuö die musMiebeuden Bürger Gießens durch die Darbietungen deS weithin bekannten a-cappella-4Sborc8 und der über die Grenzen Deutschlands berühmten Pianistin Frau Paula Hegner zu erwarten haben, ist kürzlich an dieser Stelle daraetan worden. Reben der Aussicht auf hohe künstlerische älnterhaltung dürften das Interesse an den Bestrebungen der Studentenhilfe und der Wille zur Unterstützung der fegenSreichen Tüttakeit zum 'Besuch der Veranstaltung zwingend fein. Die niedrigen Eintrittspreise, die aus dem heute im Anzeigenteil abgedruckten Programm ersichtlich ftnd, ermöglichen jedermann den Besuch Hervorgehobeit sei noch, daß Eintrittskarten nur zum geselligen Zusammensein an der Abendkasse erhältlich sind.
— Ein englischer Vortragsabend findet am kommenden Freitag im Drohen Hörsaal der llniversttät statt. Räheres im heutigen Anzeigenteil.
— Der Hess. Polizei- und Schuh- Hunde-Derein 1914 veranstaltet morgen eine interne Prüfung von Polizei- und Schutz- hundän. (Siehe gestrrge Anzeige.)
Amtsgericht Gießen.
• Gießen, 1. Iuni. Im letzten Ianuar schlug ein Arbeiter von hier einem Schulmädchen mehrmals mit der Hand auf den Kopf und mit einem Hammerstiel in den Rücken. Er bestritt das Letztere und behauptete, dem Mädchen nur eine Ohrfeige gegeben zu haben, weil eS sein eigenes Töchterchen tnißhandelt habe und aus seinen Vorhalt gegen ihn selbst sehr frech gewesen sei. Die Beweisaufnahme ergab, daß die Angaben des Angeklagten völlig unwahr waren. Weder hat das Mädchen sein Töchterchen geschlagen noch war es gegen den Angeklagten ungezogen. Dagegen wurde einwandfrei feftgeftent, daß sein eigenes Kind mit einem andern Mädchen Streitigkeiten hatte, an denen es selbst nicht unschuldig war. daß das mißhandelfe Kind an der Sache völlig unbeteiligt war, und daß der An- gcflagte es wiederholt auf den Kopf und mit einem Hammerstiel in den Rücken geschlagen hat. Es kam daher zu einem Vergleich, nach dem der Angeklagte eine Buhe von 40 Mark an das städtische Wohlfahrtsamt zu zahlen und die Kosten des DerfahreTrs zu übernehmen hat.
Sonntagsdienstd. Aerzte u.Avotbeke'1 am61 ß.2'> Dr. Geyer. Dr. Neumann. Pelikanapothese. _____________Zahnarzt: Dr. Meß.___________- I> ItonannftnliflflP Gemeinde, Ederitr. 18. OottcS ZicUUSJUllUlllUjC dientte: Sonntag vormittags 9'/, Uhr, Sonntag nachmittags 4 Uhr.^J)
Statt Karten.
Kranzspenden.
03997
Gießen, den 4. Juni 1926.
Gießen, den 4. Juni 1926.
4851 di
Wieseck, den 3. Juni 1928.
08948
Gießen, den 5. Juni 1926.
03882
RM 15.—. Kartenverkauf im Cafe.
’c
04004
4867V
Obbornhofen, den 4. Juni 1926.
I»
Herzlichen Dank allen, die in den letzten Tagen unser gedachten.
W. Jockel, Amtsgerichtsrat Elisabeth Jockei
Ella Bethcke geb. von Wurmb
Helene von Stabbert geb. von Wurmb General Dr. Ernst Bethcke
Frieda von Wurmb geb. von Stabbert.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Anna Margarete Philippi.
Klein-Linden, Gießen, Kirch-Göns, den 4. Juni 1926.
Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 6. Juni, nachm. 4 Uhr, vom Sterbehause, Dammstraße 4, aus statt.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen.
Elise Hardt Wwe.
Alb ach, 5. Juni 1926.
Heute morgen 10Vs Uhr verschied meine liebe, gute, unvergeßliche Frau, unsre liebe, treusorgende, herzensgute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Katharine Bien geb. Roth nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von 69 Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Bien.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Zipp und Familie.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unseres lieben Entschlafenen sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.
Heute nacht entschlief nach langem schweren Leiden unsere geliebte Schwester und Schwägerin Fräulein Marie von Wurmb
Danksagung.
Für die liebevolle, wohltuende Teilnahme und für die trostreichen Worte de» Herrn Pfarrers Hartmann, Alf en-Buseck. bei dem Heimgänge unseres lieben Entschlafenen sagen hiermit herzlichen Dank.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Wilhelm Keller.
Von 8 Uhr abends ab Mandoilnen-Konzert I
Bei Eintritt der Dunkelheit:
Italienische Nacht ^‘1
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Drucksachen aller Art stattung Itilrein uni/preiswert bie vrsthl'sche llniverfitätr Druckerei. R. Lange. Siehrn. SdiulRr. 7
Danksagung.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem plötzlichen Ableben meines lieben Mannes, unseres guten Vaters
Herrn Eberhard Hardt
sagen wir aUen Verwandten, Freunden und Bekannten herzlichen Dank.
Besonders danken wir dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte am Grabe, sowie seinen Mitarbeitern und dem Kriegerverein Albach für ihr letztes, ehrendes Geleit und die schönen
Beisetzung Dienstagnachmittag, in der Familiengruft zu Schloß Großfurra in Thüringen.
___________ ______________________________________________4-894 D
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| Cafe Flugplatz
e Sonntag, den 6. Juni 1926
erweiterter Wirtschaftsbetrieb
Großer Flugtag
| Am Samstag-Nachmittag und Sonntag:
Rund-Flüge
mit dem Flugzeug GIESSEN. - Flugpreis:
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