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Schüler-Unfallversicherung.

o. Das Hessische Canbesamt für das Bildungs- wesen beabsichtigt, eine allgemeine Schüler­versicherung in 5) essen einzuführen, zu der alle Schuler und Schülerinnen unter Leistung eines jährlichen Beitrags heranzuziehen wären. Die Ver­sicherung soll nur dann zur Pflicht gemacht werden, wenn die große Mehrzahl der Eltern damit einver­standen ist. Die Leiter der Schulen sind deshalb beauftragt, durch Abstimmung festzufteUen, ob die Eltern der Schüler zur Tragung der Kosten be­reit sind. In Gießen ist diese Abstimmung zur Zeit im Gange. Aus richtunggebenden Bedingungen sind folgende Leitsätze zu beachten:

Versichert werden die Schüler gegen alle Unfälle, die sie erleiden: 1. im Schulgebiet bei Un­terricht, Turnen und Spiel, 2. außerhalb des Schul- gebiete:' bei allen Veranstaltungen der Schule, 3. bei Veranstaltungen von Schülersportoereinen, 4. auf dem Wege zu und von der Schule, zu und von den Schuloeranstaltungen.

Die 2ci ft ungen im einzelnen Dersicherunge- s lle sind folgende.

Während der ärztlichen Behandlung läng- s' ns ein Jahr lang werden die Unkosten des y>c . >erst,h.ens bis zu 5 Mk. im Tag ersetzt. 2. Blei- 1 m nach Abschluß des Heilverfahrens Unfallfolgen .... r ict, die das Fortkommen des Versicherten beein- trächiiacn h nnen, so wird ein Kapitalbetrag aus- bezahlt, sedoch frühestens nach Vollendung de» 18. Levenejahres, und zwar bei völliger Invalidität

Mk., bei teilweiser Invalidität ein entspre- chender Teil hiervon. 3. Hat der Unfall binnen Jahresfrist den Tod des Versicherten zur Folge, so wird bcK orts- und standcsübliche Destatlungsaus- wand bis zur Höhe von 5 Proz. der Involiditäts- summe vergütet, jedoch nicht Kosten für Trauer- kleider.

Bei einer Versicherung aller Schüler und Schüle- rinnen Hessens bei einer Gesellschaft würde sich der Jahresbeitrag auf etwa 75 Pf. für den Schüler stellen. Dieser Betrag würde durch die Schulkasie eingezogen.

Vornotizen.

Lageskalender für Mittwoch. Hhpvthekengläubiger- unb Sparer-GHutzvrrband, Ortsgruppe Gießen: 8'ü il^r, Restaurant Hinden- burg, Mitgliederversammlung mit Vortrag von Geheimerat Dr. Best. Gabelsberaer Steno- grcrphen-Dercln von 1861: 81 Uhr. Kaufmänni­sches Dereinsßaus, orbrnllich: Hauptversammlung. Gießener Vox-Veretn: 8"< Uhr, Feschalle, Hebung. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:S) Geheimnis ber alten Mamsell". Astoria-Licht- spiele: .DaS Tal des TobrS".

Hypothekengläubiger - und Spa­rer- Sch utzverband, Ortsgruppe Gießen. Heute, Mittwoch, abend im GasthofHindenburg" Vortrag (auch für Nichtmitglieder) des Geheimerats Best aus Darmstadt überDas Volksbegehren für eine gerechte Aufwertung". Näheres im heutigen An- zeigenteil.

Der Doethe-Vunb hat zu feinem nächsten Dichterabenb am Donnerstag im Kauf­männischen Vereins Haus den Dichter K l a b u n b au« Berlin elngelaben. Klabunb, so schreibt man unS, der in btefen Tagen durch bie Urausführung seines DramaSBrennende Erbe" in Frankfurt das Interesse auf sich gelenkt hat, hat auch hier in Gießen durch bie Aufführung seinesKreibe- kreiles" starken Beifall gesunden. Es ist zu 1)>;:nfd)en, daß dieser literarisch wertvollen Ver­anstaltung des Goethe-Dunbes allseitiges Inter­esse entgegengebracht wird. (Siehe heutige An­zeige.)

" Zur Förderung des hessischen Roten Kreuzes. Der hessische Minister des In- rern hat dem hessischen Roten Kreuz (Hessischer Landesverein vom Roten Kreuz und Alice-Frauen- n-'rein) die Erlaubnis zur Beschaffung von Geld­mitteln durch Haus- und Straßensammlungen für die Zeit, vom 6. bis 13. Juni sowie zur Werbung neuer Mitglieder durch Werbeschreiben, Ausrufe und mündliche Werbung für das Gebiet des Volksftaates .Hessen erteilt

Gegen bie Auswüchse beS Hau­sierhandels Cs ist bringend geboten, gegen­über Hausierern die höchste Vorsicht an den Tag zu legen. Gs häufen sich die Fälle, wo durch Hausierer das Publikum in gewissenlosester Weise ausgenuht wird. Vor kurzem wurde in Berlin ein Fall festgestellt, wo sich Hausierer einer ganz unglaublichen Prcisüberforderung schuldig ge­macht haben. Zwei gleiche Fälle wurden kürz­lich in München vor dem Strafgericht verhandelt, in welchem die Hausierer die handelsüblichen Preise um mehr als 100 Prozent überfordert hatten. Gleiche Fälle sind aus Hamburg, aus Dortmund unb Würzburg berichtet worden. Das Publikum tut gut, sich nicht durch falsches Mit­gefühl verleiten zu lassen, beim Hausierer zu laufen, ber durch diese oder jene falschen Vor­spiegelungen Mitleid zu erwecken versucht, mei­stens lediglich mit ber Absicht, dieses Mitleib dann in ungebührlicher Weise auszunuhen. Das

Publikum kann nicht genug ermahnt werden, seine Einkäufe beim ortsansässigen Handel zu decken. Hier hat es bie Gewähr, daß es nicht über­vorteilt wird. In einem besonders krassen Falle wurde festgestellt, daß ein Hausierer mit einer angeblichen Empfehlung des Reichspräsidenten von Hindenburg reifte. Es stellte sich selbstver­ständlich heraus, daß diese Empfehlung gefälscht war.

' Ein Wink für Gartenbesitzer. Heuer blüht der Flieder besonders üppig, unb herzerquickend ist in diesen Tagen daS Bild der Vorgärten in der Franksurder Straße. Aber leider tragen gar manche Sträucher die Spuren roher Eingriffe in fremdes Eigentum. Vielfach sind große Reste kahl gerauft, geknickt und manch.- Stämmchen bis auf das Mark gesplittert. Oft werden die abgerissenen Aeste In nächster Räh? weggeworfen, so daß ber Beweis böswilliger Zerstörung gegeben ist. Hiergegen schützt nur Selbsthilfe. Ich empfehle ein sicheres Schutz­mittel. das an ber Innenseite ber Gitterst äde da auszustreichen ist, wo sich bie Missitäter feft- balten, wenn sie die Dlütensträuch:r zu fassen suchen. Don dem in Drogerien käuflichen .Brem- senfchutz-Oel Giff-Gisf" oder van Hirschharnöl wird eine kleine Menge mittels Holzspanes unter Fett gerührt unb wie angegeben verwandt. Wer einmal die Hände mit dem Abwehrmittel be­schmiert hat. ist dauernd geheilt. Wenn nur ein kleine«: Teil der Gartenbesitzer zu diesem Mittel greift, werden bie Klagen über die Verwüstungen der Gärten verstummen. Ich habe mich _ ge­wundert, wie schnell bekannt wird, wo .Hände mit dem abscheulich riechenden und gut haften­den Abwehrmittel in Berührung gekommen sind. P.

Der Konsumverein Die ßen und Umgegend kann in diesen Tagen auf sein 25jähriges Bestehen zurückblicken. AuS diesem Anlaß finden an den Tagen des 12., 13. und 14. Mai verschiedene Veranstaltungen statt, gleich­zeitig werden auf der Liebigshöhe die Beratun­gen des Verbandes Südwestdeutscher Konsum­vereine vor sich gehen. Das Festprogramm sieht u. a. für Donnerstag. 13. Mai (Himmelfahrttag) einen Kinderfestzug vor. au dem die Kinder biS zum 10. Mai angemeldet fein müssen. Um 2 Uhr soll sich dieser Festzug durch die Straßen der Stadt nach dem Philofovhenwald bewegen, wo sich Kinderbeluftigungen aller Art und Aus­gabe von Brezeln an die Kinder anschließen. Abends bei eintretender Dunkelheit erfolgt der Rückweg der Kinder mit Lampions. Man beachte die heutige Anzeige.

* Gesperrt. Wegen Neuherstellung der Frei­treppe am Fußweg neben der katholischen Kirche ist der auf die Treppe führende Fußweg zwischen Lie­big» und Wilhelrnstraße vom Polizeiamt bis auf weiteres für jeglichen Verkehr gesperrt worden.

Eine AusstellungUnsere h n e" wird von der Vezirksgruppe Ober- Hessen deS Reichsverbandes Deutscher Den­tisten vom 8. bis 11. Mai im Katholischen Ver­einshaus in Gießen gezeigt. Die Ausstellung, der man weiteste Beachtung wünschen muß, ist mit einem öffentlichen Vortrag am Sonntag- vormittag überZahn- und Mundpflege" ver­bunden. Eintritt frei. Räheres in der gestrigen Anzeige.

* Der Männer-Badeverein hat den Badebetrieb in seiner Anstalt wieder ausgenommen. D 2lusfallgarantie für Lieferungen hessischer Firmen nach Rußland. Wie wir hören, beabsichtigt Hessen, gleich dem Vorgehen anderer Länder, für die Lieferungsgeschäfte hessi­scher Firmen nach Rußland eine Ausfallgarantie bis zum Höchstbetrage von 1 Million Mark zu über- nehmen. Eine entsprechende Vorlage wird demnächst dem Landtage zugehen.

WSN. Gepäckversicherung. Dom 15.Mai ab wird für die Versicherung von Reisegepäck inner­halb Deutschlands eine neue Police mit einer Gel­tungsdauer von 30 Tagen eingeführt. Die Derfiche- ruiigsgebühr beträgt 6 Mk. für je 1000 Mk. Ver­sicherungssumme. Der Umfang der Versicherung ist der gleiche wie bei den bestehenden Policen, bei denen sich die Versicherung auf ganz Europa er­streckt. Die Policen find an allen Gepäckschaltern der Reichsbahn erhältlich.

WSA. Der Bedienungszuschlag um- satzsteuerpflichtig. Der Bedienungszuschlag in Gaststätten bildet nach einem Urteil des Reichsfinanzhofs einen Teil des umsahsteuervflich- tigen Entgelts, das der Wirt vereinnahmt, fe- fern es vom Bediensteten mit Zustimmung des Wirts nach einem bestimmten Satz vom Hundert des Preises der Speisen unb Getränke dem Gast in Rechnung gestellt wirb. ES gilt dies selbst bann, wenn der Bedienstete den Zuschlag an den Wirt nicht abliefert, sondern als Ent­lohnung zurückbehält.

* * D e f f e n 11 i d) e Bücherhalle. Im April wurden 1281 Bände ausgeliehen Davon kommen auf: Erzählende Literatur 806, Zeitschriften 76, Iu- gendschriften 84, Literaturgeschichte 4, Gedichte und Dramen 13, Länder- und Völkerkunde 57, Kulturge­

schichte 27, Geschichte und Biographien 85, Kunst- geschichte 11, Naturwissenschaft und Technologie 43, Heer- und Seewesen 16, Haus- und Landwirtschaft 12, Gesundheitslehre 7. Religion und Philosophie 22, Staatswissenschaft 5, Fremdsprachliches 13 Bände. Nach auswärts kamen 15 Bände.

* Pers onalien. Durch Entschließung des LandesamtS für d-Ts Bil>ungSw^sen wurde ber Studienreferendar Dr Hrin.ich Kraushaar auS Rödgen zum ßtubienaffeffor ernannt. Re­gierungsbaurat HaenSler wurde von ber Prä- flbialfte.le des Lan eS^inanzamles Köln zur Prö- fibialfteile des Lnn eS.inanzamtes Darmstadt mit dem A ntssitz in Gießer vrrsezt.

" Au» dem Gießener Standesomts- r e g i ft e r. In der Zeit von 15. bis 30. April ver- starben: 16. April: Marie Marx, geb. Korndörfer, Witwe. 84 I. alt, Südanlage 3. 17. April: Paul Noll, 10 M. alt, Brandgasse 5. 19. April: Su­sanne Margarete Wohlfahrt, geb. Lang, Witwe, 66 I. alt, Licher Straße 74; Karl Friedrich Anton Rinn, 1 I. alt, Kirchenplatz 3. 20. Avril: Katharine Margarete Bobrmann, geb. Eiff, Witwe, 62 I. alt, Licher Straße 157 21. April. Ludwig Schardt, Ar­beiter, 62 I. alt, Seltersweg 38. 22. April: Wilhelm Hamel, Schneider, 64 I. alt, Wetzsteinftraße 42. 25. April: Heinrich Eduard Schneider, 3 I. alt, Am Riegelpfad 6; Jakob Ferber, Rentner 65 I. alt, Neustadt 19. 26. April: Jakob Muth, Rentner, 78 I. alt, Frankfurter Straße 36, Paul Dienemann, Leh­rer, 57 I. alt, Roonstraße 18. 27. Avril: Elisabeths Seidewand, geb. Klotz, 77 I. alt, Bleichstraße 15. 30. April: Johann Georg Deck. Schreiner, 70 I. all, Lahnstraße 15.

* * Die Maul- und Klauenseuche in Grüningen, Bellersheim und Utphe ist erloschen.

Bezirkstag der Eabelsbergerschen Ztenogrephen.

(Reichskurzschrist-Dezirk Gießen.)

= Friedberg, 2. Mai 1926.

Der Bezirk Gießen des Hessisch-Nassauifchen Verbandes (Babelsberger Stenographen hielt gestern und heute aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der Stenographenvereiniaung (Babelsberger Friedberg hier feinen diesjährigen Frühjahrsbezirks­tag ab.

Die Bcrlreterlagung, die gestern abend im Ratskeller unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden, Prokurist Kuhl- Gießen, stattfand, nahm einen vorzüglichen Verlaus. August Balzer, der Vorsitzende des Friedberger Fest­ausschusses, hieß die Vertreter in Friedberg will­kommen und begrüßte namentlich auch den Ehren­gast, Prof. Kramer- Darmstadt, den Gründer des Friedberger Vereins vor 25 Jahren. Der Geschäfts­bericht des Bezirksvorsitzenden Kuhl konnte mit­teilen, daß die Umstellung in Reichskurzschrift in fast allen Vereinen vollzogen sei. Insgesamt wurden im abgclaufenen Jahr im Bezirk 596 Anfänger unter­richtet, darunter 590 in Reichskurzschrift. Die Mit­gliederzahl beträgt 1161. An den mit Beifall auf­genommenen Bericht schloß sich eine lebhafte Aus­sprache an, die sich vor allem mit dem Thema Stenographie und Schule" beschäftigte. Recht inter­essant waren die anschließenden kurzen Berichte der einzelnen Vertreter über die besondere Tätigkeit ihrer Vereine. Zufammenfassend kann darüber gesagt werden, daß sich nach dem vielfach beobachteten Rückgana infolge der Umstellung auf die Einheits- kurzschrift fast allenthalben wieder eine Bewegung in aussteigender Linie zeigt. Die von Kaufmann ®ra = oelius- Gießen erstattete Rechnungsablage weist einen Umsatz von 1534,51 Mark, einen Kassenbestand von 67,01 Mk. und ein Vermögen von 366,54 Mk. auf. Die Versammluna stattete der Geschäftsführung durch einstimmige Wiederwahl des Gesamtvorstandes ihren Dank ab. Für die nächsten drei Jahre stehen also wieder an der Spitze des Bezirks: K. H. K u h l, 1. Vorsitzender; F. K o p p . 2. Vorsitzender; L. G r a- oelius, Rechner; 5t. Nachtigall, Schriftführer; Alex K a r n d a ch , Karl Heß, Ckkf Rieß, Bei­sitzer (sämtlich Gießen). Der Wettschreibe- ausschuß fetzt sich zusammen aus A. Siebert und Ehr. Breidecker (Gießen) als Obmännern und Fritz Rinn- Heuchelheim und Walter Kirch­ner- Wieseck als Ersatzmänner.

Die neue Bundeswettschreibordnung war dann Gegenstand längerer Aussprache, ebenso der am 11. Juli in Darmstadt ftattfinbenbe große Verband stag, der sich zu einer Massenkund­gebung für die Sache der Einheitskurzschrift ge­stalten soll. Der diesiährige Herbstbezirkstag findet im September in Wieseck statt, um den Früh­jahrsbezirkstag 1927 hat sich Schotten beworben. Eine lebhafte Aussprache riefen die Anträge des Reichskurzschriftvereins Marburg hervor. Diese gehen von dem Gedanken aus, die Kurzschrift mehr sportmäßig zu betreiben und fordern die Aus­tragung von M a n n s ch a f t s k ä m p f e n auf dem Herbstbezirkstag sowie die Einrichtung von Staf­felkämpfen für das mit dem Frühjahsbezirks- taa verbundene Wettschreiben. Endgültige Beschluß­fassung in der Angelegenheit erfolgte noch nicht; auf dem diesjährigen Herbstbezirkstag soll aber ver­

suchsweise einmal mit der Durchführung der be­achtenswerten Vorschläge begonnen werden.

Heute früh sand in der Augustinerschule bas v^irkswcttschreiben

statt. Es wurde vorwiegend in Rcichskurzichrift und nur noch vereinzelt nach System ©abclebergcr ge­schrieben. Auch ein Preis-Schön-und Richtigschreiben wurde ueranfialtcL Die Beteiligung der Vereine war recht gut. Es nahmen insgesamt 3 0 3 Dettschrciber an dem Wettschreiben teil. Eine Reihe wertvoller Ehrenpreise tür bie besten Leistungen in den ein­zelnen Abteilungen standen zur Verfügung; sie kamen bei ber Sicaerverkündiaung um 6 Uhr abenb» zur Verteilung Abends beschloß die Feier des 25jährigen Bestehens der Stenographenvereinigung (Babelsberger Friedberg den sehr fchön verlaufenen Bezirkstag.

Nachfolgend veröffentlichen wir die (Erfolge, die die Gießener und die benachbarten Vereine beim Wettschreiben hatten. (Ges. Gesellschaft Gießen, Vcr. 1861 Verein 1861 Gießen.)

220 Silben: System (Babelsberger: Lina Wahl, Damenverein; Reichskurzschrift: 1. und Ehrenpreis: Friedel Balken, Gesellschaft.

200 Silben: System (Babelsberger: 1. und Ehrenpreis: Slug. Hirsch, (Bef.; Else Ebert, Damen- verein; 1. Preise Karl Schneider, Der. 1961; Reichskurzschrift. 1. und Ehrenpreis: Anni Som­mer, Ges.

160 Silben: System (Babelsberger: 1. und Ehrenpreis: Willi Gosfelmeyer, Der. 1861; 1. Preis: Elisabeth filingelböfer, Ges., Dora Heß, Ges.; 2. Pr.: Minna Frutig, Hungen (Ges. Gießen). Reichs- kurzschrift: 1. und Ehrenpreis: Georg Wahl, Gei.

14 0 Silben: elftem (Babelsberger: 1. und Ehrenpreis: Anna Benzler, Damenverein. Reicho- kurzfchrift: 1. und Ehrenpreis: Heinrich Konrad, Der. 1861; 1. Preis: Kürt Moosdorf, Ges.

12 0 Silben: Reichskurzschrift: 1. und Ehren- preis: Emmi Schüler, Gef., Hildegard Kuhl, Gef.; Hrch. Blum, Der. 1861; Emilie Bellof, Ges.; 1.Pr.: Stad Kühn, Der. 1861; Elisabeth Gladigow, Damen­verein; Mathilde Hamel, Ges.; Adolf Kling, Wicseck; Martha Nau, Damen verein; Ottilie Luh, Großen- Linden; 2. Preis: Frd. von Lemmers, (Bef.

100 Silben: System Gabelsberger: 1. und Ehrenpreis: Erna Jung, Heuchelheim; 1. Preis: Käthe Henkelmann, Heuchelheim; 2. Preis: Alice Albert, Damenverein, Helene (Euler, Gef. Reichs­kurzschrift: 1. und Ehrenpreis: Lisel Eckert, Damen- verein; Hrch. Preußer, Ges.; 1. Preis: Hrch. Geißler, Ges.; Oskar Winzer, Ges.; Kari Bischoff, Ges.; Erna Velten, Großen-Linden; August Frank, Wieseck; Ernst Schneider, Wieseck; Otto Wahl, Ges.; 2. Preis: Otto Gerhard, Ges.; Karl Spieß, Großen-Linden; Anna Lotz, Wieseck; Anna Pirr, Großen-Linden; Meline Schmidt, Heuchelheim; Karl Jung, Großen- Linden; Lina Rau, Wieseck; Marie Schmidt, Wieseck; Marie Braun, Ges.; Hrch. Graf, Ges.; Thea Fischer, Großen-Linden.

8 0 Silben: System (Babelsberger: 1. und Ehrenpreis: Ludwig Fett, Der. 1861; 1. Preis: E. Rohrbach, Lollar. Reichskurzschrift: 1. und Ehrenpreis: Olga Pfeiffer, Damenverein; Johanna Flamme, Gef.; 1. Preis: W. Rieß, Der. 1861; Ca­rola Fischer, Lollar; Elli Steffes, Lollar; Hedwig Schäfer, Lollar; Kurt Leivold, Der. 1861: Marie Dolkmann, Heuchelheim; Wilh. Momberger, Verein 1861; Dora Nickel, Gef.; Elli Volland, Gest; Fritz Möller, Ges.; L. Blum, Ges.; Ernst Hock, Großkn- Linden; Fritz Stern, Großen-Linden; Karl Petrasch, Lollar; Frdr. Kaletsch, Lollar; Herrn. Mandler, Heu­chelheim; E. Fritzges, Lollar; W. Drommershausen, Der. 1861; Hans Bepperling, Der. 1861; (Bretel Becker, Olef.; Luise Schnell, Lollar; Alb. Best, Ges.; 2. Preis: O. Häuser, Großen-Linden; Hrch. Gümbel, Großen-Linden; Alwin Hardt, Ges.; Hans Pseiff, Ges.; 3. Preis: L. Weigand, Großen-Linden; Minna Deibel, Wieseck.

6 0 Silben: Reichskurzschrift: 1. und Ehren­preis: Walter Noll, Ver. 1861; Gretchen Fischer, Großen-Linden; W. Jung, Der. 1861; W. Schorge, Großen-Linden; F. K. Pitz, Steinberg (Der. 1861 Gießen); 1. Preis: Anna Scyp, Großen-Linden; Else Stinn, Gef.; O. Mattern, Leihgestern (Der. 1861 Gießen), Paul Metz, Der. 1861; Hugo Baumann, Gcs.; Karl Bernd, Der. 1861; Margarethe Rohrbach, Lollar; Gg. Schneider, Gef.; Ottilie Schwalm, Lollar; Hrch. Mehl, Großen-Linden; Berta Eisenbach, Gef.; E. Schäfer, Gr.-Linden, K. Reitz, Ges.; >L. Eigner, Ges.; E. Bender, Der. 1861; W. Zubrodt, Der. 1861; E. Hansult, Wieseck; Emilie Weller, Wieseck; Gg. Hanitsch, Der. 1861; Dinchen Hofmann, Damenv.; 0. Wagner, Ges.; A. Wagner, Wieseck: Jul. Mehl, Gr.-Linden. Außerdem noch eine größere Zahl 2. und 3. Preise, die aus Raummangel nicht alle aufgeführt werden können.

Schön- und Richtigschreiben: Reichs­kurzschrift: Derkehrsschrift: 1. Preis: O. Deibel, Wie- seck, M. Schmidt. Wieseck; H. Baumann, (Bef.; H. Gießler, Ges.: H. Graf, Ges.; 2. Pr.: A. Kling, Wie- seck; 3. Pr.: L. Rau, Wieseck; Ä. Hirsch, Ges.; Hrch. Gümbel, Gr.-Linden; D. Wahl, (Bef.; Redeschrift: 1. Pr.: A. Sommer, Ges.; G. Wahl, Ges.; v. Lemmers, Ges.; 2. Preis: K. Moosdorf, Gef.; 3. Preis: Karl Bischoff, Ges. System (Babelsberger: Verkehrs- schrtft: 1. Preis K. Oswald, Wieseck; 3. Preis: Else Ebert, Damenverein Gießen; Minna Fruttig, Ges.

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