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den Z. April 1926.

«Polizei.

igen TedenkeuL, alt höchstes waren, gch einer eigenen W> einer solchen Polizei.

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Der Sternhimmel im April

Verlängerung der Deichselsterne

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Neue Karst

20. April, j

Sterne; tr/e/ne äucA- \ jf»6en

Die eil

des Wagens oder Großen Bären steht bereits hoch am Himmel: auch die Spica in der 3ung- srau, die man leicht findet, wenn man diesen! Bogen nach links verlängert, nähert sich bereits ihrem Höchststand im Süden. Hinter der hellen Wega steigt im Bordosten bereits daS Kreuz- fternbild des Schwans herauf.

Bon den Wandelsternen ist am Abend­himmel nur der sonnenferne Saturn zu sehen, der zu Beginn des Monats um 11, gegen Schluß um 9 Ahr im Südosten sichtbar wird. Er stehl rechts vom Sternbilde des Skorpions, das mit seinem rötlichen Hauptstern Antares noch etwas später aufgeht. Die anderen Wandelsterne ste­hen am Morgenhimmel. Hier enteilt die Venus dem Jupiter, während der Mars ihn am 24. einholt. Küstermann.

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Ein Demonstrativnszug er­werbsloser Arbeiter bewegte sich gestern mittag zwischen 11 und 12 Ahr vom städtischen Arbeitsamt aus zur städtischen Haupwerwaltung. Hier wurde eine Abordnung der Leute von dem Beigeordneten Dr. Seib als Stellvertreter des beurlaubten Oberbürgermeisters empfangen, dem sie eine Anzahl Wünsche und Beschwerden vor- brachten. In der Hauptsache ersuchten die Leute unter Hinweis auf ihre allgemeine Rotlage und die niedrigen Anterstützungssähe um eine beson­dere Osterbeihilfe in Geld. Ein Antrag in der gleichen Richtung war schon vor dem Feste seitens der Interessenten bei den maßgebenden städti­schen Körperschaften gestellt, vom Finanzaus­schuß der Stadwerordnetenversammlung aber mit Rücksicht auf bindende reichgesehliche Bestimmun­gen, insbesondere aus eine vor kurzem erst er­gangene Verfügung des zuständigen Reichsmini­sters, und im Hinbllck auf die angespannte Finanzlage der Stadt abgelehnt worden. Dagegen hatte -der Finanzausschuß beschlossen, den ver­heirateten Erwerbslosen eine Aatural-Anter- stützung in Höhe von 5 Pfund Mehl b>stenlos zu gewähren, die auch verabreicht wurde. Wünsche in erstgenannter Richtung brachte die Abordnung der vor dem Verwaltungsgebäude erschienenen

er die angedeutele Lichtgestalt zeigt.

worauf ja der scheinbare jährliche Umschwung des Fixsternhimmels beruht. In Wirklichkeit ist dieser Umschwung die Erscheinungsform der Wanderung der Sonne durch den Fixsternhimmel, die durch den Umlauf der Erde um die Sonne veranlaßt wird. Zweitens ober verschwinden die Sternbllder im Westen auch infolge der schnellen Zunahme der Tageshelligkeit am Abend, die in diesem Monat ebensogroß ist wie im Vor­monat nur etwa 5 Minuten geringer. Da ist es kein Wunder, wenn der abendliche Stern­himmel sein Aussehen rasch und gründlich vev- ändert. Rur in der ersten Monatshälfte sehen wir kurz nach Eintritt der Dunkelheit die Winter­sternbilder (Stier, Orion und den Sirius am westlichen Abeirdhimmel: tief am Horizont ste­hend, haben sie bereits ihren winterlichen Glanz

Sonnenaufgang von 5.40 bis 4.35 Ahr.

Sonnenuntergang von 6.30 bis 7.20 Ahr.

Licht gestalten des Mondes: 3. Viertel am 5., 10 Ahr nm.. 1. Viertel Mitternacht vom 19. auf 20., Vollmond am 28., 1 Ahr nm.

ins. 3m Frühjahr ändert sich der abend­liche Sternenhimmel besonders schnell. Erstens gehen, wie das ganze 3ahr hindurch, alle Stern­bilder Tag für Tag um 4 Minuten, also für jede Woche um eine halbe Stunde früher unter,

verloren. Rigel, der rechte Fuß des Orion, ver­schwindet zuerst im Dunst des Horizontes, dann folgen fast gleichzeitig der Sirius sowie der Alde­baran und die Plejaden im Stier: diese dachte man fich einst vom Riesen Orion gescheucht, aber nun sind sie mit ihm s riedlich im Untergang vereint. Rur die Zwillinge und der flehte Hund

Der die Stundenzahlen enthaltende Kreit und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind feststehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem damit verbundenen, durch Mitternacht gezeichneten Pfeil ge­wissermaßen dem Zeiger der Himmelsuhr in i Minuten weniger als 24 Stunden im Sinne des durch 12 Uhr mittags gezeichneten Pfeils einmal um feinen Mittelpunkt. Der eingezeirhneto Horizont bildet ein Fenster, das die um Mitternacht der Monatsmille sichtbaren Sterne umschließt. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel so gedreht, daß der durch Mitternacht gezeichnete, mitzudrehende Pfeil nunmehr durch die Beobaehlungssturule geht, wodurch dann die zu dieser Zeil sichtbaren Sterne in den nicht milzudrehenden Horizont hineingedreht werden. Für je 5 Tage Oqf der Monatsmitte ist der Sternhimmel um '/j Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monatsmitle um '/j Stunde später etnzuslellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellungen ein, wenn

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Donnerstag, den 8. April 1926 nachmittags 2 Ahr, versteigere ich im Löwen", Reuenweg dahier, zwangs­weise gegen Barzahlung:

2 Klaviere. 4 Kaffenschränke, 4 Büfetts, 2 Schreibtische, 3 Schreibmaschinen, einen kleinen Lastwagen, 4 Fahrräder, 3 Re- gistrier kaffen, 1 Schweihapparat, eine Wäschemangel, 1 Grammophon, zwei Teppiche, 1 komplettes Speisezimmer, 2 Wanduhren, 1 Standuhr u. v. o.

Voraussichtlich bestimmt: 2 Schreib- Maschinen, 2 Schreibtische, 1 gr. Waren- schrank, 1 Dervielfälti gung smaschine, je 1 größeren Posten Tabak, Bonbons, Streichhölzer, Pfeffer und Zimt.

Dern, Gerichtsvollzieher in Gießen Stein straffe 13. 3131c

Arbeiter bei dem Beigeordneten Dr. Seib er­neut vor, daneben wurden noch verschiedene andere Wünsche und Forderungen allgemeiner Art ge­äußert Der Vertreter der Stadtverwaltung nahm die Anllegen der Abordnung zur Kenntnis und sagte Prüfung der Wünsche durch die zuständigen städtischen Stellen zu. Rach etwa einstüudiger Verhandlung entfernten sich die Leute wieder. Der Zug. von dem übrigens auch die Polizei Kemrtnis hatte, erregte in den Straßen natürlich

Gießen erreicht worden. Ferner hat man teilweise recht gute Anschlüsse sichergestellt. Wenn trotz des bis jetzt Erreichten noch nicht alle Wünsche hinsicht­lich der Anschlüsse nach den verschiedensten Rich­tungen hin erfüllt sind, so darf man aber doch has­sen, daß die Luftverkehr A. G. in verhältnismäßig kurzer Zeit auch diesen Ansprüchen Geltung ver­schaffen wird. Im übrigen sei bei dieser Gelegen­heit erneut betont, daß unsere Stadt mit dem An­schluß an das große Lustoerkehrsnetz sehr zufrieden sein kann. Andere Städte, die wesenttich größer sind als Gießen, dürften heute die gleiche Verkehrsbe- günftigung nur unter verhältnismäßig größeren Opfern erlangen können. Aufgabe der Bevölkerung wird es nun fein, unsere Luftverkehrslinie durch rege Inanspruchnahme wirtschaftlich so zu kräftigen, daß sie auch den erhöhten Anforderungen jederzeit gewachsen ist.

" D i e Gründung eines Lahn- verkehrsverbandes, dem die Städte an der Lahn von Gießen bis zur Mündung unter dem Vorsitz von Landrat Scheuern- Diez angehören sollen, wird von auswärtigen Blättern berichtet. Wir stellen fest, daß toebet bei der Stadtverwaltung in Gießen, noch beim Gießener Derkehrsverein von einer solchen Grün- düng etwas bekannt ist.______________

(3'jjafn/er

einiges Aufsehen.

' Der Ofterverkehr auf der Reichsbahn. Aus Frankfurt a. M. wird uns geschrieben. An den Ostertagen war der Bahnvcrkchr im Bereich des Direktionsbezirks Frankfurt a. M. im allgemeinen zwar gut: doch läßt sich nicht abstreiten, daß sich die aHgemeinc wirtschaftliche und finanzielle Lage auch im Aus­flugsverkehr bemerkbar machte und daß sehr viele Menschen sich die Ankosten eines mehrtägigen Ausflugs nicht mehr leisten können. Bon einem Rekord-Ostervcrkehr zu sprechen, ist in jeder Hinsicht verfehlt und entspricht nicht den Tat­sachen. Am Gründonnerstag war der Verkehr etwas stärker in Richtung Basel und München, während der Lokalverkehr gering war. Am Kar­freitag war der Ausflugsverkehr nach dem Tau­nus und dem Rhein etwas stärker als am Vor- tage: immerhin war die vorgesehene Doppel­führung von Zügen nicht notwendig. Der Samstagsverkehr war im allgemeinen normal: nur in Richtung Aschaffenburg bzw. Darmstadt etwas besser. Der Fernverkehr war an diesem Tage allgemein schwach. Ebenso war während der beiden Ostertage der Fernverkehr gering, während die Ausflugsverkehr in die nähere Hin­gegen!). besonders nach dem Rhein und dem Taunus, stark war. 3mmerhin war der Ver­kehr nicht stärker als an einem schönen Sommer­tag. Die Einnahmen am Frankfurter Haupt- bahnhof an den einzelnen Ostertagen stellen sich folgendermaßen dar: Gründonnerstag rund 100 000 Mk., Karfreitag 70 000 IRL, SamStag 89 000 Mk., Ostersonntag 66 000 Wk., Oster­montag 73 000 Mk. Dabei ist noch zu berück­sichtigen, dah in diesen Zahlen auch noch erheb­liche Beträge für Monats- und Wochenkarten enthalten sind, da die Feiertage in diesem Fahre auf den Monatsanfang fielen. Alles in allem genommen, hat der Ofterverkehr jedenfalls nicht den Umfang erreicht, wie man allgemein an­genommen hatte.

: Die Schwalben haben während der Öfterfeiertogc ihren Einzug bei unS gehalten. Bemerkenswert ist die Beobachtung, daß sie sich nicht vereinzell, sondern gleich in größeren Men­gen eingefunden haben.

* Auftrieb auf dem heutigen Frank, für ter Schlachtviehmarkt: 235 Ochsen, 16 Bullen, 496 Färsen und Kühe, 473 Kälber, 54 Schafe, 313 Schweine.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Umschau".) Donnerstag, 8. April:

ftnb ganze Wagenladungen geraubt worben. Die Ermittelung dieser Banditen ist natürlich nicht immer so einfach, wie bet frisch fest gestellten Fallen. Dann ist zwischen den Punkten, auf denen die Beraubung vorgelommen fein muß, zunächst durch eingehende Anterfuchung der engere Tatort einzukreisen und von hier aus dann I die Verfolgung eventueller Spuren aufzunehmen. . Da. wie gesagt, die Gefahrenzonen auf den ver­schiedenen Strecken den Antersuchungsst eilen ge­nau bekannt sind, ist natürlich sorgfältige Vor­kehrung getroffen, um Beraubungen vorzubeugen. Sowohl

auf den Zügen ist Begleitpersonal zur Heber* wachung postiert,

wie sich auch auf der Gefahrenftrecke ständig Streifwachen in Bewegung befinden, um Ravbversuche zu vereiteln.

'Viefe Streifwachen sind übrigens auch weiter eine wichtige Einrichtung der Eisenbahn- , Verkehrsämter und eine wertvolle Ergänzung der Antersuchungsstellen. Es sind m e i ft gedten t e Soldaten, die je nach den Amstanden mit Motorrädern. Schutz- und Degleithunden aus- ae üflet sind. 3hr Hauptaugenmerk gilt natür­lich den gefährdeten Strecken, außerdem dienen sie noch zur Aufrechterhaltung von Ordnung und Sicherheit in den Bahnhöfen und anderem reichsbahneigenen Gelände. Der Tätigkeit die­ser Streifwachen ist es wesentlich zuzuschreiben, wenn jetzt Zugberaubungen nicht mehr so häufig sind wie früher.

Reben dem Schutz des der Eisenbahn anver- trauten Gutes, das auch sonst noch durch Fäl­schungen von Frachtbriefen usw. Gefahren aus­gesetzt ist. denen die Äntersuchungsstellen zu parieren haben, ist es wesentlich auch der

Schuh des reisenden Publikums, dem besondere Aufmerksamkeit zugewandt wird. Die internationalen O-Zug-Taschen- diebe sind eine in der Öffentlichkeit noch mel iu wenig beachtete Plage der Reisenden. Sie werden von den die l)»Züge als Zivilper­sonen begleitenden Mannschaften der Anter­suchungsstellen aufs Korn genommen. Einen fleinen Begriff von der Massenhastigkeit solcher Fälle von Taschen- und Gepäckdiebstählen auf der Eisenbahn, die bei weitem nicht immer durch die Zeitungen zur Kenntnis der Allgemeinheit gelangen, mag eine Ziffer geben: in einem über­wiegend im besetzten Gebiet liegenden Direftions- bewirf wurden in einem etliche Monate um­fassenden Zeitraum über hundert solcher D- Zugdiebe gefaßt.

Eine kleine Blütenlese verschiedener Kate­gorien von Verbrechern, die sich aus die Reichs- bahndvmäne spezialisiert haben, sei an Hand eines Verbrecheralbums gegeben, das sich die Beamten der Antersuchungsstelle Frankfurt a. M. zusammen gestellt haben und das schon oft zur Wiedererkennung von »Kunden" geführt hat. Diese kriminal-physiognomisch interessante

Zusammenstellung von Steckbrief-Gesichtern zeigt Spezialisten mannigfacher Sorte: da ist der internationale Gepäckräuber, der Fahrkacten- fälscher, der Gepäckschwinbler, der falsche Eisen- bahnbeamte. der .schwere" Spezialist, der raf­finierte Anweisungsfälscher, dann die würdige Repräsentation ganzer Eisenbahnräuberfamilien und -generationen, nicht zu vergessen. Die Heh- lerspezialisien und -spezialistinnen. sonstige spe­zielle Schwindlertypen u. a. m.

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Tageskalender für Mittwoch. Stadttheater: 7.30 UhrDer fröhliche Weinberg" (Ende nach 9.30 Uhr). Lichtspielhaus, Bahnhof­straße:Der Heiratsschwindler". .

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DZettervoraussagc.

Wollig mit Ausklaren, mäßig warm, südliche bis westliche Winde, stellenweise Niederschläge.

Gestrige Tagestemperaturen: Maximum: 19,2 Grad Celsius, Minimum: 3,6 Grad Celsius. Heutige Morgentemperatur: 7,4 Grad Celsius.

** Wiederbeginn des Luftverkehrs am 8. April. Der flugplanmäßige Luftverkehr in diesem Jahre nimmt, wie die Lustoerkehr-A.-G. Oberhessen-Lahngau in unserem heutigen Anzeigen­teil bekannt gibt, morgen, 8. April, seinen Anfang. Der Beginn dieses Dienstes war aus oraanisawri- schen Gründen ursprünglich auf den 19. April fest­gesetzt, es ist aber den Bemühungen der Luftver­kehr A. G. gelungen, die Inbetriebnahme dec Strecke schon von morgen ab zu erreichen. Das dies­jährige Luftstreckennetz ist im Vergleich zum Vor­jahre wesentlich erweitert worden. An Stelle des wöchentlich dreimaligen Pendelverkehrs Frankfurt Gießen, den wir im vorigen Jahre hatten, ist von diesem Jahre ab täglicher Luftverkehr auf der Strecke Frankfurt GießenKassel mit jedesmaliger Zwi s ch e n l a n d u n g in

Wiederbeginn von Kursen und Einzeh t, unterricht im April.

Anmeldungen und Anfragen jederzeit Goethestraßc 34.

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11,3012.30 Uhr: Sonderkonzert für die Main­zer Funkausstellung: Opernmusik. 4.205.20 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Oskar Fetras. 5.20 bis 6.10 Uhr: Ueberttagung von Darbietungen der Mainzer Funkausstellung. Kammermusikvorträge. 6.156.45 Uhr:Derufsmerkmale in der Kriminali­stik", Vortrag von Otto Schwerin. 6.457 Uhr: Stunde der Frankfurter Vereinigung für Heimat- künde. 77.30 Uhr:Der Sportgedanke in der Gegenwart", Vortrag von Franz Creutzburg, Ge­schäftsführer des süddeutschen Verbandes für Leicht­athletik. 7.30 Uhr: Ueberttagung aus dem Frank­furter Opernhaus:Die BohLme", Oper in vier Akten von Giacomo Puccini. Anschließend bis 12 Uhr: Übertragung von Berlin: Tanzmusik der Berliner Funkkapelle.

Briefkasten der Redaktion.

h. £. 40 £. Am besten wenden Sie sich in dieser Angelegenheit an einen Rechtsanwalt.

A. 2D. in Gießen. Fahrräder müssen bei ein- tretender Dunkelheit beleuchtet werden. 9m allge­meinen kann man wohl das Anbrennen der Stra- henlampen als den gegebenen Zeitpunkt ansehen.

6. £. in U. Das Alter zum Eintritt bei der Schupo haben Sie. Wenden Sie sich bezüglich des Eintritts an das hessische oder preußische Ministe­rium des Innern.

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