Die tolle Herzogin.
Roman von E r n st Klein.
Copyright by Corl Dunckcr, Verlag, Berlin.
8 Fortsetzung Nachdruck verholen.
„Eine Dame der höchsten ägyptischen Gesellschaft, ich kann sogar hinzufügen, eine königliche Prinzessin, hat sich cm uns gewendet um Hilfe in einer überaus delikaten Angelegenheit. Die Dame hat bei ihrem legten Aufenthalte in Paris em Verhältnis mit dem Grasen Lao Valdos augcknüpft, der sich gegenwärtig als Sekretär der Portugiesischen Gesandtschaft in London befindet. Trog seines Namens und seiner Stellung — er ist wirklich Graf und wirklich (9e sandtschöstssekretär — benutzt nun Las Valdas seit einiger Zeit die Briese, die ihm bie Prinzessin geschrieben hat, dazu, um Geld aus ihr herauszupressen. Diese Erpressungen haben einen solchen Umfang angenommen, daß die arme Frau direkt vor dem finanziellen Zusammenbruch steht. Sie mutzte sich daher keinen anderen Not, als sich an uns zu wenden, und wir wieder sehen kein anderes Mittel, ihr zu helfen, als darin, dem Grafen Las Valdas bje Briefe abzunehmen. Das ist keine ganz leichte Arbeit, Herr Wood. Wir haben bereits die Erfahrung machen können, daß er trotz seines eleganten Aus- tretens, trotz seiner gesellschaftlichen Stellung eine höchst gefährliche Persönlichkeit ist. Gutwillig ihn zur Herausgabe der Briefe zu überreden, halte ich für ausgeschlossen. List vielleicht oder---"
„Gewalt."
„Ich will Ihnen nicht verhehlen, Herr Wood, datz wir schon einen Versuch unternommen haben, uns in den Besitz der in den Händen des Grafen Las Valdos befindlichen Briefe zu setzen. Der Mann, den wir Damit beauftragt hatten, war einer der geschicktesten französischen DetcUioe. Er wurde vor etwa einer Woct>e mit einer Kugel im Kops nicht weit von der Wohnung des Grafen Las Valdas in London auf- gesunden. Die Londoner Polizei zerbricht sich noch heute den Kopf über den rätselhaften Mord — Sie werden begreifen, datz wir uns nicht verpflichtet fühlen, sie zu unterstützen. Aber andererseits möchten wir den Versuch nochmals wiederholen. Denn die Prämie, die von der Prinzessin auf die Wieder
Vergebung.
3m Wege des schriftlichen Angebots sollen die nachstehend aufgeführten Gegenstände für die Zeit vom 1. April 1926 bis lll. März 1927 vergeben werden:
A. DerzehrungsgegenstSnde:
Ungefähr. 1. 1500 kg Rindfleisch, 2. 2000 kg Rindsnierenfett, ausgelassen, 3. Roher und geräucherter Speck nach Bedarf, 4. 1200 kg Schweinefleisch, 5. 600 kg Würstchen, 6. 2000 kg Schweineschmalz, ausgelassen, 7. 500 Liter Vollmilch, 8. 2000 kg Handkäse, Ä. 1500 kg Quark, 10. 4000 kg Bohnen, 11. 4000 kg Viktoria- Erbsen, 12. 3000 kg Linsen, 13. 600 Liter Essig, 14. 3000 kg geschälte Gerste, 15. 3000 kg Burma-Reis, 16. 3000 kg Rudeln, 17. 2000 kg Gerstengrütze, 18. 2500 kg Hafergrütze, 19. 3000 kg Salinen-Kochsalz, 20. 10 Tonnen Heringe, 21. 50 kg Pfeffer, 22. 50 kg Kümmel, 23. 700 kg Malz- Kaffee, 24. 300 kg Bohnenkaffee, roh, 25. 30 000 kg Roggenmehl, 26. 18000 kg Weizenmehl, 27. Weizenmehl 00 nach 23 e* darf, 28. 400 kg Staubmehl. Die Muster sind von Angeboten getrennt oorzulegen.
B. Verbranchsgegenstönde:
Ungefähr: 1000 kg SeifenspShne, 1500 kg Schmierseife, 2000 kg Soda, 10 000 Bogen Fensterpapter, . 1000 leg Makulaturpapier, 200 Stück emaill. Etz- impfe, 200 Stück Kaffeebecher, 20 Dutzend Eßlöffel, 200 Stück Wassergläser, 100 Stück Kehrichtschippen, 12 Dutzend Kämme (Horn), 200 Stück Leibstuhlgefätze, 100 Stück Deckel, 50 Stück Spucknäpfe, 200 Stück Schiefertafeln, 200 Stück Salzgläser, 100 Stück Seifcnnäpfe, 100 Stück Waschschüsseln.
C. Stoffe zum Verarbeiten:
Ungefähr: 800 m Rohleinen, stark, 500 m Rohleinen, mittelstark, 160 m Halz- tücherstoff, blaugrau, 2000 m Hosenträger- gurt, 750 m Krankenkleiderstoff, 680 m Drell, 3300 m Beiderwand, 5500 m Kal- muck, 2200 m Tuch, schwarz, 350 kg Wollgarn, 3500 m Baumwollköper, 4500 m Leinen, 80 cm breit, 4000 m Bettzeug, blauweitz kariert, 1500 m Handtuchs;off, 5500 m Leinenstoff für Hemden, 200" m Rohleinen, leicht, 2000 Stück Taschentücher, 500 kg Gips, 500 kg Kreide, gemahlen, 200 kg Ober, hell und dunkel, 500 kg Bleiweitz in 01, 200 kg Leinöl, gekocht, 100 kg Sicativ, 150 kg Eichenholzlack, 120 kg Emaillack, 50 kg Bernsteinlack, 200 kg Terpentin-Ersatz.
Kostenfreie Angebote ftnd bis zur Er- öffnungsstunde:
Dienstag, den 23. Mürz 1926, vormittag» 10 Uhr, verschlossen und mit der Aufschrift:
„Lieferung für die Hellenstrafanstalt" einzureichen.
Jur gleichen Stunde sollen die Angebote auf bett Bezug der Knochen, Lumpen seinschl. alter Strümpfe), des alten Eisens, der Iinkblechabsälle, der 'Patronenhülsen und der Küchencchsälle für das Rechnungs jaf)r 1926 geöffnet werden.
Bedingungen für die Bewerbungen .nb Lieferungen enthält der Ministerial- erlatz vom 16. Juni 1893. Er kann nebst den übrigen allgemeinen und besonderen Bedingungen werktags zwischen 9 und 11 Uhr vormittags und zwischen 3 und 4 Uhr nachmittags auf der Geschäftsstube des Dekonomen und des Bau- und Arbeitsinspektors eingesehen werden. Abschriften können gegen Erstattung der Schrcibgebühr bezogen werden
3m Gesuch um Abschrift ist der Lieferungsgegenstand näher zu bezeichnen.
Zuschlagsfrist: 10 Tage.
Für die Angebote ist em besonderes Formular vorgeschrteben, das zum Stückpreis von 10 Pf. von unserer Kanzlei bezogen werden kann.
Die Derzehrungsgegenstäude werden für die Zeit vom 1. April bis 30. September 1926 vergeben. 2023D
Butzbach, den 20. Februar 1926.
Die Direktion der Hess. ZellcnsttasanstaU.
erlangung der Briese ausgesetzt ist, beläuft sich auf zehntausend türkische Pfund."
Santes Wood betrachtete angelegentlich die Spitzen seiner eleganten Stiesel.
„Wieviel kommt davon auf mein Teil?"
..Sagen wir zweitausend Pfund."
Er schüttelte den Kops.
„Bedenken Sie, Herr Wood," fügte sie schnell hinzu, „wir haben bereits sehr viel (Held in der Sache stecken. Müssen nun neuerdings die Lasten Öbrcs Versuches auf uns nehmen — - "
..Das ist richtig, aber ich ristiere etwa: mehr. Ich riskiere meine Haut, lind in solchem Falle schätze ich sie höher ein, als die Summe, die ich Ihnen gestern abend nannte. Ich macke Ihnen einen am deren Vorschlag. Wir teilen. Fünftausend Pfund Sie — fünftauseird Pfund ich. Dafür übernehme ich alle Kosten meiner i'rpebitron auf eigene Rech nung."
„Sie vergessen, datz wir drei und nicht zwei sind, Herr Wood. Mein Bruder, ich und Sie.*
J3d) habe nur mit der Firma Sperazzi & Co. zu tun — geschäftlich —"
„Sagen wir: viertausend Pfund für Sic."
„Eine Frau must immer handeln — aber hart auf hart, Madame. Dann übernehmen Sie die Hälfte der Kosten und leisten daraus einen Vorschuß von zweihundert Pfund."
„Einverstanden." Sie reichte Ujm die Hand, und sic wechsellc» den geschäftlichen Händedruck, der unter anständigen Partnern jede Abmachung besiegelt Auch Aristides Sperazzi, der während der ganzen Unterredung nicht ein einziges Mal den Mund ausgetan hatte, schloß sich der feierlichen Verabredung an. Und jetzt klopfte er wirklich James Wood wohlwollend auf die Schulter:
„Bravo, mein lieber James," sagte er, „wenn Sie nur halb so tüchtig sind als Detektiv wie als Geschäftsmann, bann bin ich sicher, die Prinzessin bekommt ihre Briefe wieder."
„Wann soll ich fahren?" fragte James Wood.
„Heute abenb, wenn es Ihnen paßt. Um sieben Uhr dreißig geht die „Provence" von den Mcfsa- gerics nach Marseille ab. Wir haben eine Deckkajiite für Sie bestellt----"
Breitspurig und lachend stellte sich James Wood vor die kleine Fron hin:
„So bestimmt haben Sie gemufft, daff ich fahren werbe9"
Da blickte sie zum ersten Male zu ihm auf. Ihm grab’ in die Augen. Und nickte nur.
Sperazzi aber gewendet, tagte sie:
. Aristides, mache bitte den Scheck für Herrn Wood zurecht und bringe ihn ffcniui' Ich glaube, es wird ihm angenchmci fein, bas Geld hie» und nicht an der Kaste in Empfang zu nehmen.'
„(Üewiß — gewiß sofort bin ich loiebcr do."
Schleunigst schob sich Sperazzi hinaus.
«Darf i chmir eine Zigarete anzünden?" fragte James Wood.
„Ich bitte", und sie schob ihm ein maurisches Kästchen mit Dimitrinos bin.
~ „Eine Frage, Pdodame. Welche der bei b en Frauen ift die echte? Die von gestern abenb ober bie, mit der ich soeben die Ehre habe, mich zu unter» halten?"
„Wie haben Sie vorhin gesagt, Herr Wood? Wir wollen die Diskretion an Ihrer eigenen Person beginnen lassen. Darf ich Ihnen dieses Wort zurück geben?"
„Sie dürfen, aber ich erbitte mir die Freiheit, Ihnen sagen zu dürfen, baff Sie bie entzückendste IJrau fmb bie —--"
„Sie in Ihrem bisherigen, an Frauen nicht ge- rabe armen Dasein getroffen haben. Die Walze kenne ich, Herr-Wood! Ein Mann wie Sie sollte sich vor allem vor einem hüten — vor der Banalität. Habe ich recht?"
„Sie haben recht."
„Run — weil Sie so brav sind, dürfen Sie heute mit im» zu Mittag speisen."
Aristides Sperazzi trat ein und brachte die zweihundert Pfund und das Schiffsbillett. James Wood unterschrieb die Quittung und ging.
Am Abend war er um halb sieben an Bord des Dampfers. Der Obersteward empfing ihn mit besonders tiefem Bückling:
„Herr James Wood? Darf ich bitten, mir zu folgen? Ich hatte im Auftrag der Firma Sperazzi und Compagnie Ihnen die beste ftafüte zu reservieren. Leider war es mir nur möglich, Nummer 4 freien holten, da die anderen Appartements von der englischen Regierung belegt sind. Monsieur werden daher gütigst entschuldigen, aber die Kajüte hat die
angenehmste Loge -7 bei Diener wartet übrigens bereit».'
Der Diener? Hm--
Der Steward öffnete di>- Tür zu bem t leinen culon bei Kajüte. Da reckte sich aus dec Lcke em schwarzer Rietz- auf — Ibrahim ibn Abdullah. Mochte Ieitlen c alnmn und nrinffe von einem Ohr bis äiuii anderen.
. Ich werbe, wenn Su- mckits dagegen haben, Sii. Sie als Diener begleit?n. ich wallte gierst nicht r> cht, aber als ich erfuhr, bau es sich um Ihre Person handelt, da war ich sofort dabei! Sofort und für immer, Sir!"
Es mar etwas in Haltung und Stimme des Regers, das sich nur mit einem Händedruck beantworten lief,.
..Dein bisheriger Posten war alter leichter", sagte James Wood.
„Mag fein, Sir."
„Ich kann auch nicht soviel zahlen wie die Mat- son Aftarte.'
„Sie werden zahlen, Sir, was Ihnen meine Dienste wert fein tperben. Ich kann ennlifd) und deutsch schreiben, verstehe. elwt.s französisch. roeiff, wie man eine Hose plättel und wie man ein Frackhemd behandelt. Ich mar früher Kammerdiener bei Seiner EzzeUenz, dem S.irbar."
, Bravos Dann wirst du vielleicht and) meinen Ansprüchen genügen."
„Und ich fnnn auch für Sie kämpfen, Sh. wenn es not tut.
«Hat man dir gesagt, baff dies vielleicht not- wendig fein wirb9"
„Jawohl, Sir."
„Wer hat dir das gesagt?"
„Madame. Und sie ist es auch, die mich herschickt, Sir."
Madame —--1
Der Gong tönte durch den Korridor und rief zum Diner.
Wundervoller Mistelmeerabenb sank hernieder. Ties öunl'clblau der Himmel, funl'dnb in südlicher Sternenpracht. Drüber versank die Küste Afrikas in schwarze Dämmerung, durch die stolz und grell der Strahl des Leuchtturms an der Spitze der Halbinsel suhl Aus dem Salon kamen leise Älnnae der Schifsskapelle herauf, die zum Abendtanz aufspielte.
(Fortsetzung folgt.)
REEMTSMA SASCHA
5 Pfg.
Wir möchten angelegentlichst empfehlen, diese Sorte einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen, um die Eignung für den persönlichen Bedarf festzustellen.
Diese Cigaretten sind extrem milde und duftig und deshalb ganz besonders für ununterbrochenes Rauchen (sogenanntes Kettenrauchen) geeignet.
Wir sind überzeugt, daß die neue Mischung einem seit lange bestehenden Bedürfnis vieler geschmacklich anspruchsvoller starker Raucher entsprechen wird, da eine derartig ausgeglichene Cigarette bisher noch niemals geboten werden konnte.
CIGARETTENFABRIKEN REEMTSMA AKTIENGESELLSCHAFT
Vergebung.
Für das Landgerichtsgefängnis z« Gießen soll für die Zeit vom 1. April 192» biS 31. Würz 1927 die Lieferung der er» forderlichen Berzehrungs-undBerbrauchS- gegenstände.
als Brot, Ochfenflcisch, Schweinefleisch, Margarine, Kokosfett. gebrannten Fruchtkaffee, Bohnen, Erbsen, Linsen, Gerste, ReiS, Drieff, Hafergrütze, Dago, iSrün- kern, Gemüsenudeln, Salz, Lorbeerblätter, Pfeffer, Helten, Kümmel, Aluskainuff. Essig, Seife, Schmierseife, Soda und Wichse im Derdingungswege vergeben werden.
Weiter werden an den Meistbietenden die in dieser Anstalt anfallende« Küchenabfälle vergeben.
Bcrsiegelte Angebote und Debole sind kostenfrei bi« zum Gröffnungstermin.
Mittwoch, bem 17. März 1926, her» mittag« 10 llbt
auf dem Sekretariat der Staatsanwaltschaft dahier — altes Iustizgebäude, Zimmer Ar. 9, Vrdgeschvff — nfebcrgulcgeu.
Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Mtnisterialerlaf, vom 16. Juni 1893, da« verbingungswesen bett., enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten ausgestellten besonderen Bedingungen, welche auf dem Sekretariat eingesehen und gegen Grstat- tung der Schretbgebühren bezogen werden können.
( Der Zuschlag bleibt 8 Tage vorb^ halten.
Gieffen, den 3. März 1926.
Der Oberstaatsanwalt am Landgericht der Provinz Oberheffen.
____________H00S.__2033D
Bekanntmachung.
3m Nachtrag zur Bekanntmachung vom 18. Juni 1925 sind zur Vornahme von Installationen an elektrischen Leitungen ferner zugelaffen:
Im Stadtgebiet:
Installateur Willi Sier, Gießen, Roon- straffe 34.
Im Hebet lan&geMet:
Installateur Fritz Franz. Lützellinden bei Giellen, Rheinpfälzersttaffe 57.
Diesten, den 3. Akärz 1926 Elektrizitätswerke und Ueberlanbanlage der Stadt Gieffen. St ölte.
Sremcholzverfteigerungen
AuS den Waldungen der Stabt Gietzen sollen versteigert werden:
I. Dienstag, den 9. Marz 1926, vormittags 97. Ahr
Abt. 108, 112 und 117, Bezirk des Försters Oeilet, Gieffen
20 2ün. Kiefernscheiter
2 „ Fichtenscheiter
9 „ Birken- und Erlen knüppel
146,2 „ Kiefernlnüppel
20,2 n Fichtenknüppel
150 Wellen Hainbuchen-Stammreisig
7390 „ Kiefern-Stammreisig
45 „ Srlenreisig
1,3 Am. RiefernreiRg
10,7 „ Kiefern- und Fichlenftöcke.
Bekanntmachung
Der Voranschlag für 19.6 liegt vom 6. dS. Mts an eine Woche auf dem Amtszimmer deS Bürgermeisters zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder mündlich zu Protokoll erhoben werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben
LangSdorf, den 5. März 1926.
Bürgermeisterei Langsdorf.
Kneipp. 2069D
(Mebilbete, nicht zu junge
Stütze
erfahren tm Haushalt und kinderlieb iev Kindergärtnerin 1. Kl.» die vi Hause schlafen kann, »um 1. Avril zu «ümtigcn Bedingungen gesucht. Mädchen und Aus- wartesrau vorhanden
Schriftl. Angebote mit Emvfehlungen, Lichtbild und GebaltSansorüchen unter 2037V an den Gießener Anzeiger.
Beachten Sie die
Schaufenster
Neustadt Nr. 79.
Zusammenkunft: AlterSteindacherwea (am Waldeingang bei der tzei^ und Pflegeansialt-.
II. Freitag, den 12. März 1926, vormittags 9'/, ilfft
In Anfertigung von Terrazzo- Fußböden emvsiebli sich l,4eo '21. Senadelli, Hammstraße 17 IL Metall beiter Qualität, billigst almifleben. 614“ <’. Rübi&men, Gieffen, Tel. 1659.
Abt 42, 44 und 54, Bezirk des Försters Brück, Rödgen
27,4 itxn. Buchenscheiter
17 „ Eichenscheiter
5,6 „ Kielern- und Fichtenscheiter
22,1 , Buchen- und Gichenknüppel
26,5 „ Kiefern- und Fichtenknüppel
19 „ Buchen- und Gichenstöcke
62,4 „ Fichtenstöcke
460 Wellen Buchenreisig
785 „ Gichenreistg.
Zusammenkunft: Anneröder Weg —
5. Schneise (an der Schuhhütte).
Gieffen, den 4. März 1926.
Der Oberbürgermeister.
2. B.: Dr. Rosenberg. 2MBH


