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Paris gegen London 123, Mailand 111,75. London- Kabel unverändert 4,85, ebenso die Reichsmark mit 4,2050.
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RM. 134 Auflösungen von A G. im Oktober stehen 119 im Avvember gegenüber. Einzelfirmen wurden neugegründct 821 (810 im Oktober) und aufgelöst 1488 (1767). Offene Handelsgesettscha - len verzeichnen 403 (304) Gründungen und 7^8 (362) Auflösungen, ®.Ift. b. 9- 419 (391)
und 900 (734) Auslösungen. Kornm.-Ges. 60 (46) Gründungen und 42 (45) Gründungen und ®<- nossenschaften 12ö (130) Gründungen sowie 184 192 Auslösungen.
Devisenmarkt Derliu—Irimkfurl a. HL
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scheinen ist nach Ausführungen des AetchSoank- präiidenten ohne jede Erschütterung des Geldmarktes vor sich gegangen. Weiler teilte Dc. Schacht mit. das) der telegraphische Giroverkehr von und nach '^min. fotoie -wischen den einzelnen Anstalten im Lande in Kürze eingeführt werde. Der Termin für die Einführung wird noch bLkanntgegeben. Alsdann wird jede Gelddisposltrvnno ch a m selben Tage d u r ch g e f ü h r t. Dr. Schacht wies besonders darauf hin. das) man aus dieser Maßnahme ersehe, daß die Aeichsbank keineswegs beabsichtige, alle flüssigen Gelder: nach -Berlin zu ziehen. Weiter machte Dr. Schacht Mitteilung von der Einführung des int er- nationalen Giroverkehrs. Diesbezug- lich ist bereits mit Oesterreich. Tschechoslowakei und Ungarn eine Verständigung erzielt. Eine solche mit anderen Nachbarländern wird folgen. Die Schecls werden in der Währung des Landes ausgestellt werden, auf die sie gezogen find. Schließlich teilte D^ Schacht mit Dal) be« abiichtigt sei, 100 Millionen Mar! Solawechsel der Golddiskontbank auf den Markt zu bringen, und zwar zu niedrigerem Sähe als dem üblichen, um auf diese Weife flüssige Gelder an sich zu ziehen Eventuell sott versucht werden, diese Wechsel auch im Auslande unterzubringen.
Die AufwärtebeweaUn heut« weitere sZorts^.i'. , .. .
heroorgctrelenen günstigen Momente bildeten auch heute die Grundlage der freundlichen ©Hm- müng. Die Anregung ghifl wieder von Narbe n - a U I 6n aus, für die sich vekSlis vorbot-llch starke- res Interesse Zeigte. Im allgemeinen war die Um- satztätigkeit nur in Spezialwerten rege, während Der Bertehr in den Übrigen Werten ruhig verlies. Die Kurserholungen hielten sich ober selbst bei den bevorzugten Spezialwerten In ongen Grenzen. B.-G. mußten sich mit einem Gewinn von 2 Prozent Begnügen. Bon MoNlonwertön waren stärker befestigt: Bochumer plus 8,9, Niebeck plus 3,29, Rhklnstahl plus 2, Mannesmann plus 1,75 Prozent, während Die übrigen Aktien dieser Gruppe nur gering verändert waren. Am C h e m i e m a r s t waren Scheideanstalt um 1,25 Prozent befestigt. Gold- schmidt plus 0L Prozent, C l e k t r o a k t i e N blieben zunächst vernachlässigt, vereinzelt aber stätk-r gefragt und gut befestigt. Gelten plus 6 Prozent. Für Bankaktien bestand kein größeres Interesse, diese Werte waren zumeist Unverändert. Aut Bayrische Hypotheken (plus 3,5 Prozent) und Metallbank (plus 2,5 Prozent) gut befestigt. S ch 1 s s - fahrlSaktiöN still und Uneinheitlich. ^OtüIIonb plus 0,25, Havaa minus 1 Prozent. Zellstoff- aktIen im Zusammenhang nut den Zusammen- schlußbeströbungen gut befestigt. Waldhos plus 3,25. Von M o t o r e n w e r t e n waren Kleytr 1 Prozent erholt. OelaMien gut gefragt. Deutsche Erdöl plus 2,5 Prozent. Datta ttien uneinheitlich, tsil- wsife gut befestigt. Wayß & Freytag plus 2 Prozent. Zuckeraktien weiter befestigt. Stuttgart plus 2,9. Deutsche Anleihen ruhig und kaum verändert. Ausländische Äe niest gehalten. Zm weiteren Verlause kam «S zu Gchwankungen, Schließlich konnte sich aber die feste Tendenz wieder durchsetzen. Der Geldmarkt blieb angespannt. Tagesgeld 6 bis 6L Prozent. Monatsaeld 5,76 bis 7,5 Prozent. Privatdiskonten 4,8, Zndustrisakzepte 3 bis 5,25 Prozent. 9m Devisen verkehr fetzte sich die Aufwärtsbeivegung der LaklN-Volilten fort.
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' Handel und Gewetbe im Ab" vem b e r. Aach den Verichtrn Der preuhstch-n Industrie- und Handelskammern machte kn« Entwicklung der Wirtschaftslage im ttotrtmbet 1926 weitere Fortschritte, Lwch setzte sich der Aua- gang in der Zahl Der HauptunterstühMiÄSeM)- fänger, die Immer noch über 1,3 QILIllatten liegt, nicht weiter fort. Auch war die Handelsbilanz int Monat Oktober mit 110,4 M ll. Am. (ohne Gold und Silber) passiv, wobei die Gmfuhr von Aahrungsmilleln um 78,4 Mill oNen skteg. Aebeii der Kohlenförderung erhöhte sich vor allem die Produktion In der eisenschaffenden und ver chr- mischen IIndustrie. Auch die deutsche Schisfahrt konnte sich wesentlich erholen.
' Die Insolvenzen in der vierten A o v e m b e r w o ch e. In bet acht Tage umsas,Enden vieren AobemberaroLe wurden 145 Konkurse neu eröffnet, gegen 95 In der vorhergehende.:. nur fünf Tage umiaHetlben Woche. Die Zahl der neu Verhängten G:schä tsaussichten steille sich auf 32 (20). Aach Unternöhntungs- formen betici.t. erfolgten In der Viecten Ao- vember oche Konkutee.Öffnungen bei 4 (1) AG., 9 G m. b. H (7), einer Kommcmditc-.esei.sHa t (—), 2 einge.r. Gen. (o), einem eingetr. Verein (—) und 9 o. H. G. (4). Geschäftsausfichten würden eröffnet über 3 AG., ( 3 G. m. o. H. (3)
und 5 o. H. ®. (^).
* Gründungen Unv Auslbf UN gen im Aovembet. Sowohl die TleugründungLn wie die Auflösungen zeigen im Aovember eine Zunahme gegenüber dem vorhergehenden Monat. Die Astrahl der Gründungen erhöhte sich von 1735 auf 1852, Die der Auflösungen von 3236 au) 3461. Die Anzahl der neugegtündeien A.G. ging von 31 aus 21 zurück, das investierte Kapital verminderte sich von 31,6 auf 28,5 Milü
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Privatpublilum trat mit kleinen Kaufen Verbot, die jedoch auf die Tendenz keinen Einfluß aus» übten. Die heutigen D.fserenzzahlungen verursachten leine Scbwierigkriten. Die Grundstimmung war freundlich. Das Interesse erttredte sich besonders auf Bankak tien, einige Mafchinenwerte. die A.tien des Metallbanttonzerns und einige wr.tere Spe- zialwekle. Auch für eine Reihe von Kassa- werten übertoogen die Kauforders. Die Hausse In AorkriegSpsandbri«sen nahm ihren Fortgang. Am Geldmarkt war Togesgeid nicht unter 7 bis 8 Prozent zu frohen, Monatsgeld 6 bis 7 . Prozent. Im Devisen- verkehr konnte stch Paris ern-ut gut befestigen aus 121,23 gegen London. Auch Mailand gegen das Pfund fester mit 111. Maand erfrolt auf 31.85 gegen London, dagegen Oslo schwächer mit 19,05. Die übrigen Valuten waren nicht new- nenStoett verändert.
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Lestte Nachrichten.
Eine Schlacht zwischen Elefanten unv Flu'gpserd.
WSA. Frankfurt a. M., 4. Dez. Sin ebenso eigenartiger wie blutiger K 0 M p f entspann sich gestern nachmittag in Den Stallungen des zur Zeit in der hiesigen Frsthalle gmstie- renben Zirkus Sarrafani. Der 20 Iafrre alte Fluhpserdbulle ..Oedipus". ubri- geus das einzige dressierte. Flußpferd der Welt, das sonst sahm wie ein Hund seinem Wärter auf dem Fuße zu folgen pflegt. Drang au8 bisher noch nicht aufgedäiier Ursache jn ken Elefanten st all ein und griff Dort unt« wütendem Schnaufen die 22röpfige Tle- santenfrerde an. Alarmsignale riefen sofort das gesamte ZirkuSpersonal herbei und fast 100 Menschen bemühten sich, den tobenden Dickhäuter zu bästLigen, der mit feinen furchtbaren Hauern auf die (Stefanien einhieb. Die sich unter schmet- ternden Trmnpetenstühen mit gewaltigen Rüssslhieben und Fi5h tritt en deS kurz, deinigen Angreifers zu erwehren suchte^ Soft nach etwa 20 Minuten gelang es. dem Flußpferd ein starkes Lederlaffoum den Aachen au werfen, und schließlich harten sich noch ein halbes Dutzend weiterer Wurfschlingen um die Reine deS tobenden Tieres gelegt, so daß eS schließlich nacfr etwa 33 Minuten angestrengter „Arbeit" in sein DissiN zukückaeschleppt werden konnte, wo eS. .inscheistena höchst zufrieden mit seiner Heldentat, ein erfrischendes Dad nahm und sofort wieder völlig ruhig war. Von den Elefanten, die noch stundenlang in größter Aufregung traten unS andauernd furchtbare Trompetenstöße ertönen ließen, sind drei Tiere, durch bis zu 50 Zentimeter tiefe Fleischwunden verletzt worden. Ts bat sich bei diesem ganz eigenartigen, in der Äatur selbst durch geographische Verhältnisse ja unmöglichen Kampf gezeigt, daß da« Flußpferv im Kampf mit mittel- großen Elefantenweibchen, also Tieren ojne Stoß- zähnen, weit überlegen ist. Da die Slefanten auch abends Immer noch lehr erregt waten, mußte in bet gestrigen Abendaufführung die Elefantennummer vorsichtshalber auSsallen, wahrend DaS Flußpferd, das anscheimend bessere Aetven hat und sich wohl auch als Sieger fühlte, ruhig vorgeführt werden konnte.
Die schönsten Träume werden lebendig? Könnte nicht der Onkel aus Amo^ ^fn _ _? «naub aufs Herz! Niemals wurde etwas datavs. Erben werden tzeute so feiten gesucht, meistens sind zuviel ön.
Gut' Sind Sie schon mal gliuHicber Erde, Beelzebub haben Sie tm Haus. Der liebe verwandte verklagt Sie. Alles werden Sie wieder los. Kosten zahlen
Es"sei"denn! Sie hielten es frei nach Otto Kalmier: „Was Du ererbt von Dc nem Cntcl hast, ergreif es, um davon zu sichen." Ist das ein Leben?
$ .fr Heber io ein Glück wie Nachbar Meier, Der sein Erbteil in Ruhe ver- zehren kann und einen riesigen Brillanten im Schlips ttägl, weil von den
3000 Mark ein schöner Stein angefchafsl werden sott — ? Aber ^Auck?EÄe^zuden Glücklichen, allein ein Testament nach besten Kräften nutzen zu können: die hinter^ssenen Rezepte unseres verstmbenen Gründers ° U^e stammen von feinem Jugendfreunde vr. Ali Nabi, dem Letzten eines sich schon seit Urzeiten mit derTabakexperlise beschastigendenTütkengefchlechtS. Er dejitzt ganz besondere, vom Vater auf den Sohn vererbte Geheimnisse und Erfahrungen. „ .
Semem Können verdanken unsere Erzeugnisse ihren We truf
Unser Münchener Kindl, das Wahrzeichen der al: en weltbekannten Zuban- Zigarettenfabrik,hat jetzt erneut das Testament deS alten Z u b an studiert. Erinnerungen an Dr. Ali Nabi steigen auf, der Entschluß steht est: auch das Kindl wird nach dem Beispiel unseres Gründers den Tabakdoktor im Orient
dluch unser Kindl wird, wie früher unser Gründer, an Ersahmngen reich und mu gliicfliaftem Gewinn heimtehren. Mit seiner Hilfe werden wir neue ^'iori) heute werden wir ob des Besuchs des Kindls beim Dr. Ali Nabi an- übermorgen hören Sie mehrt .
Tie Geschmacksrichtungen der Raucher sind wandelbar w,e die Zeiten. Wir aehen mit! Tieleich en süsfig süßen Mischungen unserer Zigaretten sind Glanz- stücke der heutigen Zigaretten Hetstettungsarl. Drum seien Sie nicht nur Lcbenskünstter, solidem
werden Sie Künstler des Geschmacks I
Rauchen Sie: Lucy Dorainc,
die Zuban-Fünfer!
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'X Mk. 12.50 Woche jetzt l’fllenzahlunjS beginhen- Im Frühjahr dann ein Meter- red. Beduipuntfen durch die Goneralverif. Gfeüeii. Frkf.Sti‘.23
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