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Den Frauen

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den 2. Dezember 1926.

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üiebe», dyo i Desomber 1936.

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Die Beerdigung findet statt: Freitag, den 3. Dezember, nachm. 2 Vs Uhr vom Portale des Neuen Israel Friedhofes.

**®le®rgänÄungi8u>ablen; beHfammtt GietzenAlsfe

Allen denen, die uns bei dem Heimgänge meines Innlgstneiiebteu. unvergesslichen Mannes.unieree Heben Sohnes U Schwiegersohnes, guten trauen Bruders. Schwager# und Onkels uns so trostreich aur Belte eienden spr oben wir auf diesem Wege unseren tiefgefühlten Dank aus.

Lie tieftraueroden Hinterbliebenen

fr1 ran Henny Wolf geb. Biedenkopf Familie Lodwljj Biedenkopf l'ainllle Ludwig Wolf

neue, allen Angehörigen

Vortrags-Vereinigung.

Unsere Mitglieder erhalten gegen Vorzeigen der Aosweiskarie Irn Vor­verkauf bei ChBliler Preleer- mäölgung zu dem Dichterabeud des Goethe-Bundes am V reitag, 3. Iiez abend* 8 Lhr im Einhorn, an dem Karl Ettlinger(Karlchen) aus seinen heiteren Werken verliest.

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lerbach. über die wir gestern bereits einige (Srgebnme verössentlickten, haben in Lauter­bach zur Wiederwahl des Fabrikanten Jakob Die hm II. von dort und in Al-selb zur Wiederwahl ?e$ Kommerzienrats Gustav Ram - speck non dort geführt.

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langen der Oddosllunt mtt -2tttn ab. 3m Xn» fchlutz an die mit lebhaftem De fall aufgenommene Aed« des Ministers sprachen noch der Versamm­lungsleiter, Rektor Loos, und Landtagsabg. Mann im Sinne der Koalitionspartrirn. Dann folgte gegen 3/<ll LIHr das Schlußwort des Mi- nittetil.

Gießener Wocheumarktprcise.

Es kosteten auf drm hrutigen Wochenmartt: Das Pfund Butter 180 bis 190 Piennig. Matte 35 bis 40, Käse (10 Stück) 63 bis 153. Wrttzkraut 5 bis 8, Wirsing 6 bis 10. Rot kram 8 di» 15. gelbe Rüben 10, rote Rüben 10, Spinat 20 dis 30*. llmerkohlrabi I bis S, Grüniohi 20. Rosenkohl 40 bis 60. Feldsalat 30 bis 103, Tomaten 50 bis 60, Zwiebeln 10, Meerrettich 33 Bi» SO, Schwarz­wurzeln 35 biS 60, Kartoffeln 6 2lepfrl 15 bi« 35, Dirnen 10 bis 30, Lüste 100. Honig 50, jun« Hahnen 100, Subpenhühner 100 b» NO. Gänse sO biS 120. Lauben oO biS 70; das Stuck üier 16 dis 18, Blumenkohl 33 150. S '.divien 8 dis 20. Lauch 5 btS 10. Rettich 10 bis 15, Sellerie 20 dis 40 Pfennig.

Vornotizen.

Tageslalender für Donners­tag. Hessischer WirtschrslS- und ScbNtwgsdlock: Sr'z ybr Turnhalle (OßtoalMgarten) Wähler- rersammlung. - Oberbessische Gesellschaft für Ola tut'* und Heilkunde: Bi» 31hr, Großer Höriaal des Physikalischen Instituts, (Stephanitr. 24) Hauptversammlung mit Vortrag. Ober hessischer össAchtSverein: 8 Llhr Hörsaal 44 der Üniverli- tät Vortrag von Dr. Adolf Waas-Darmstadt. -- Eiebener Radfahrer-Derrin 1835 : 8*/s Uhr .Hessischer Hof" ordentliche Jahreshauptversamm­lung. Lichtspielhaus Vahnhofstrahe: , Kreuzzug des Weibes". Askoria-Llchlfpiele: .Der stumme Anllüger".

Die Vortrags-Vereinigung teilt im heutigen Anzeigenteil mit, datz ihre Mitgl.eder^hei dem Dichterabend des Goethe- DundeS am Freitag abend im Saale des frühe­ren HatelSinhocn . an dem Äarl Sttlinger auS seinen heiteren Werken ü ort ragen wird, im Dorr erkauf Preirermätzigung erhalten.

Klavierabend erblindeter Künstler. Man schreibt utrs: Wir weisen schon jetzt auf den am Donnerstag, 9. Dezember, ftattf'mbendcn Klavierabend hin. (Siehe im heu­tigen Anzeigenteil.) Das Programm britrgl Werke für Atoct Klaviere von Vach, Chopin und Reger. ES sei darauf aufmerksam gemacht, datz beide Ausführende erblindet fmd und dah Herr Freund ein Sohn unserer Stadt ist.

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Wollig, auch zeitweise bedeckt, Temperaturen tagsüber etwas ansteigend, vereinzelt Riedrr- schiäge, doch noch vorwiegend trocken.

Gestrige Tagestemperaturen:Tttajtlmuin 2,5, Minimum 16, heutige Morgentcn>peratur 0,4 Grad Gelsius.

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C Wrn TSej gchm uifleMt, hab ihre «nm Teil bei Presst ihen. Da d sich' hierbei Gelegenheit hanbele mür» J3 Aegstrung-mtteln ge­ilte tonne man die paar ch aite b.r eigenen 'latc urteilte der Lednir dir von -er V«enstite ge­lte, im politischen ftimpf nlt des Sachlichen mehr en. Zu den politischen im üb ergehend, Luhcrte igcr, sachlicher Art übet »osition und bit Steilung umstrittenen Proölemen. rveitert präzisierend, de« uns verossentlichten 2nt- M deS 2lbg. Dingel- Don belondervn > 2HiUeiIuig bd Minißett atpläne, die geaenLärtig Darmstadt zur ^cratung er petsSnlich halte w n als ZwiichenM M

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Todesanzeige

Unsere liebe herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Therese Reiss geb. Spier ist Mittwoch nacht nach kurzem Krankenlager im 78. Lebensjahre sanft entschlafen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen :

Louis Reiss.

Qießen (Mausburg 12), Leipzig, Berlin, Karlsruhe, Bad Reichenhall, Frankfurt a. M., Gudensberg, Ulrichstein,

Wrien bt» deutschen Jtllüärs. das lech von dem der Vuren wesentlich unterschied, k.rraen. 3d> hab« unter Mannschaft und Offizieren prächtige Men­schen gefunden und Freundschatten für das Lebe« geschlossen. 3m Wellkrieg lernte ich den Gegen­satz zwischen deiusch«r und englischer Denkungsart, der sich mir schon in Afrika m der Derschieden- artigkei: der Austastung Über d'.e Kolonisation gezeigt hatte erneut kennen. Deutschland hielt sich an internationale Abmachungen unb respektiert« die Bestimmungen der Senser Konvention, t* tat. was ei durfte. England hingegen tat. was es wollte. England hat zwar die meisten Aoitnxien, kann aber nicht kolonisieren. Der beste Kolonisawr ist der Deutsche, denn er ist der Sr- }ic&« der Eingeborenen, währ.nd der Engländer diele ausdcutet. Da- deutsche Volk, bas zur 3dt in tiefem Unglück sich befindet, wirb uitf> must wieder auf die Höhe kommen. Daran mitzuhelfen ist Lachc aller, die ihr Vaterland lieb haben, insbesondere ist es Lach: der 3ug:nd. 3brr Sponbrgeilterung darf sie nicht dazu oerl:it«t, die Deistesdildung und die 2lusb ldung im 'Beruf zu pcrnachlLsfigen. Der deustche Kaufmann, der so oft drautzen in der Welt ein Pnm.cr deutschen Wesens gewesen ist, must wieder der Vahnbrecher des Deutlchtuins im Ausland werden. Lehr starker Vrifall der zahlreichen Zuhörer lohnte den Vedner für feine Ausführungen.

Q De r 'HereinÄ a n a r i a" oeranstallete am Sonntag im .Pastkeller" einen Vorttag bee Preisrichters Helving auS Frankfurt o. M überPflege und Drsang des Kanarienvogels^. Di« zahlreiche Zuhörerschaft folgte den 5>aTfegujv gen des erfahrenen ZachmanneS mit grobem Interesse und war von Ui en Mittnlunzen auber- ordenllich befriedigt. Allgemein degrüsttc man. dah der Verein die Lbs'.cht hat. in Zukunft nicht nur Züchter, sondern auch Liebhaber der Kana- tleu aufzunehmen. Am 12. Dszembxr wird d« Verein eine Ausstellung veranftallen, d.e günsttg« Gelegenheit für den Ankauf guter Hanartenvög« bietet.

D ie Maul- und .Klauenseuche ist neuerdings in Grotzrn-Vuseck <Kreis Giesten). Zauerbach und Ranstadt (Areiß Bübingen), Wer- dorf und Dlasoach (Kreis Wetzlar) amtlich fest- gestellt worden. In -Steinheim, auf der 2ung- viehweide Warthof bei Grünberg (Kreis Diesten) und in Ober- und Mittel-Seemen (Kreis Schot­ten) ist die Seuche erloschen.

" Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 80 Kühe, 870 Kalber, 231 Schafe. 300 Schweine.

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mugemacht und ist einet der ältesten Diitwohner unserer Stadt.

Die Neuregelung der Anleihe­ablösung. Dine Regierungsvorlage über den Umtausch der Altbesitz-Ablösungsanleihe in eine neue Reichsanleihe geht dahin, an Stelle der 40 Milliarden Papiermark Alk besitz, auf die be­kanntlich eine Milliarde Ablöiungsanleihe mit Auslosungsrechten gewährt worden ist, mit Wir­kung vom 1. Januar 1927 dcn fünffachen Betrag Id. h. 12' Prozent nominell), allo 5 Milliarden Reichsmark neu mit 4» . Prozent verzinslichen Anleibestücken auszugebe:i. Die neue Anleihe soll aus 30 Jahre laufen. Durch den Fortfall der bisher behebenden Auslosung würden für das Reich 250 Millionen R.eichsmark erspart und zugunsten der alten AnleiHebrsiher zur Ver­fügung stehen.

DSR. Weihnachtserprestgutver- tehr. 3ur schnellen Bewältigung des zu er- warieadin startrn Weibnachtserpretzgutv. rlehrs werden von der Reichsbahndirckt.on üi den haupt­sächlich In Frage kommenden Kursen Frankfurt Hannorer. Frar.kfurtMannheim. Karlsruhe, Köln, lhidwigshafcn. WiesbadenMainz. 'Berlin. Leipzig, München und Stuttgart besondere durch­gehende Ärprestgutwagen v2rg:sehe.n. Austerdem werden zur glatten Bewältigung des Verkehrs und zur Vermrndrrung von Defvrderungsvcrzöge- rungen die Ezpretzgutwagen von besonderen Lade­schaffnern begleitet werden.

** »Als Burenkom Mandant im Weltkrie g". Heber dieses Thema sprach am Montagabend der ehemalige Durenkommandant 3 d o ft e in der Ortsgruppe (Ziehen des Deutsch- nationalcn Handlungsgehllfcn-Derbandes. Der Redner führte in etwa 21 Mündiger Rede u. a. aus: Ale ich vor 24 Jahren durch die DeWalt der Dngländer aus meiner afrikon schon Heimat vertrieben wurde und nach Deutschland kam, kannte ich die Deutschen noch nicht. Ich wuhte nur. dah im deutschen Volke eine starke Sympathie für das mit England tun seine Freiheit ringende Vurenvolk vorhanden war. Damals fing ich an, allenthalben im deutschen Lande Vorträge zu halten und Gaben zu sammeln für die bedrängten Witwen und Waisen meines Volkes. Auf diesen Vortragsreisen bin ich mit dem deutschen Lande und seinem Volle bekannt geworden. Ich habe Deutschland lieben adernL Die Rachricht von der Mobilmachung Snglanbs traf mich am 3. August 1914 in der Rah« der Doggerbank, wohin ich zu meiner Erholung in extern Voot gefahren war. Daraufhin wandte ich sofort mein Voot, setzte alle Segel auf und fuhr der deutschen Küste äu. Ich landete in Dvrkum. um mich in der nächsten Kaserne als Kriegsfreiwilliger zu melden. GS war ein zwiefacher Grund, der mich, den über 45 Jahre allen Mann, zu diesem Schritt tr'ed. Einmal fühlte ich es als meine Pflicht gegenüber dem gesamten deutschen Volk, ihm in seiner Rot beizustehen, zum andern zwangen mich die St'mmen der Gräber, die Stimmen von 27 000 Frauen und Kinder meines Volkes, die durch die Schuld Englands in den Konzentrationslagern einst elenb um tarnen. Das Dlut dieser Unglücklichen trieb mich jetzt zu den Waffen gegen die Engländer. Rad) Äeberwindung mancherlei Schwierigkeiten gelang eS mir endlich. inS deutsche Heer ein gestellt zu werden. Auf meinen Wunsch wurde ich her Marine zugeteilt. Hier lernte ich während meiner Ausbildung imb in langer Kriegszeit das

Belohnung!

In der Rächt von Samstag auf Sonn­tag, den 28. Rovember 1926, sind an der Synagoge in der Südanlage Fenster­scheiben eingeschlagen worden. Denjenigen, welche den oder die Täter so namhaft machen, dah gerichtliche Dersolgung und Bestrafung eintrilt, wird hiermit eine von dem unterzeichneten Vorstand unter AuS- fchluh des Rechtsweges zur Auszahlung bezw- Verteilung gelangende Belohnung von insgesamt 9918L)

200 HM.

zugestchert.

Der Vorstand der ISr. ReligionS- Gemeinde Dietzen, Lonvstratze.

Die Kurzarbeiter fürsorge ist durch Anordnung deS Hess. Ministers für Arbeit und Wirtschaft in Verfolg einer Verordnung des Reichsarbeitsministers für die Gemeinden Hessens bis zum 31. März n. 36. verlängert worden.

*v Der Gisenbahnbrückenbau an der Ederstrahe ist nunmehr in allen Teilen völlig beendet. Die Landstrahe nach Wihmar ist für den Derlehr wieder freigegeben. worden. Die Brück« hat eine so beträchtlickr Grwellernng erfahren, dah jetzt auch alle grotzen Fuhrwerlo ohne Gefährbuna ober Schwierigkeiten dindurch- sahren können. 3n ihrem Ausbau ist die Brücke nach jeder Richtung hin vottrefflich gelungen.

Ausschachtungsarbeiten sind seit einigen Tagen in der Frankfurter Straße, Ode Liedigstrahe. an der Bahnüberführung im Dange. Es handelt sich dabei um eine Verbeiierung und Erweiterung der Vasleitungen aus der Franl- futtet Strotze nach der Vlebigftraf). Die Ar­beiten werden in einigen Tagen berndet fein.

* Denen Vornahme von «Siele» auswechslungsarbeiten an dem Schie­nengleis der Elektrischen Strahcnbahn in bet Kurte Frankfurter StraheEcke Liebigstratze htcrii da« Polizeiaml di« Frantfurter Stratze von ker Alicestratze bis zur Liebigstratze in der Rächt von Donnerstag. 2. Dezeurbc-r abends 9 Ähr ab, bis Freitag, 3. Dezember, vormittags, für jeglichen F.chtoetkehr. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt durch die Ludwig- unb Wil- helmstrahc.

Der Vogelsberger H ö h e n 11 u b , Zweigverein (Sieben, hat am Dahnhossplaye (Mauer des Mausoleums") eine neue Weg- markierungstafel über etwa 20 von (Siehen aus führende Wanderungen in bi' nähere und wei­ter« Umgebung unserer Stabt anbringen lassen. Die Tafel wird sowohl den mll der Bahn ankovunenden Touristen, wie auch den Sin» heimischen werwolle Dienste leisten, wenn die Wege nach den Wanderzielen ebenso deutlich unb klar markiert sind. Frisch auf!

Das Weihnachtsfest wirft feine Schatten voraus. Seit gestern kann man nämlich in ben Strahen der Stadt die ersten Christbäume zum Verkauf gestellt sehen. Man uinn darunter recht stattliche, wohlgewachsene V umc bemer­ken, die eine Zierde der weihnachtlichen Feiern abgeben, ünfere Geschäftswelt tritt gl.ichfalls seit einigen Lagen recht kräftig mit ihren Weih- nachtSausstellungen heraus Die Schaufenster bieten sehr viel Schönes und Sehenswertes, das recht häufig in reizvoller Gruppierung zur Schau gebracht wird. Hoffentlich werden die eifrigen Vemühunqen der Kaufmannschaft den erhofften vollen Trwlg haben, denn ein gutes Weihnachts­geschäft braucht unsere Geschä'tswelt in tiefer wirischasllich angespannten Zeit recht gut. Da'.u gehört freilich, das; möglichst breite Käuserkreisr über ein wohlgefüllteS Portemonnaie verfügen, daS wir ihnen zum Ruhen und ?ur Freude ihrer Familie und zur wirtschaftlichen Belebung unserer Geschäftswelt wünschen. Am nächsten Sonntag werden iie Geschäfte zum erstenmal in der üblichen Weise für den Wnhnachtsverkauf ge­öffnet sein.

" Ein Reunzigjähriger. Herr Frie­drich o m p t e r, hier, Alicestratze 22a, feiert heute in seltener geistiger unb körperlicher Rü­stigkeit unb Frische seinen 90. Geburtstag. Der alte Herr hat die Kriege von 1866 und 1870/71

Wegen Todesfall bleibt das Geschäft Freitag, den 3. Dez. geschlossen. Ml7D

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