Einzelbild herunterladen

/S-

2.G0,

}

Vertre

ander in'Jtr.21, S. 83, bat hefte"/ eingestellt fit jmor: saht abei anb", nk'd)laut sortbe in dem ü 1926, ha men. Alll her Dm ChacMi keljähr/i-t aii-geber ÄiMe i lieffkr Ni Lchleur

*$en116 non

N £ Seda -/Der ider'D Leur, u $ Dutra. SerlcS^ DvMn hxrct) 5 Eonrad 1 der W Aürcroun 8ousM Stitder^

- 1

t09e!' st-hl-"

rfln 3

al"

6 & ft

Vertretei leit»

Lorenii 4

Charlol =T

Gut

Ka

u

RStsel'Ecke.

Lubka -

1. Von links nach

rechts:

Ver-

1.

4.

5.

6.

i

2.

3.

nur werktags.

* Der Konzertoerein wird, wie er uns schreibt, auch im kommenden Winter seine üblichen Abonnementskonzerte veranstalten und damit am wie immer, 10 Konzerte vorgesehen; indessen bringt Sonntag, 31. Oktober, beginnen. Der Zahl nach sind, das Programm unseren Musikfreunden eine Ueber- raschung und Bereicherung insofern, als das Abon­nement ohne irgendwelche Preiserhöhung drei große Orchesterkonzerte einschließt. An diesen drei Kon­zerten wird unter Leitung des Herrn Dr. T e m e s - o a r y aus Frankfurt neben solistischen Vorträgen je eine Symphonie von Beethoven, Bruckner und Tschaikowsky aufgeführt werden. Die Solisten sind voraussichtlich die Altistin Eva Liebenberg (mit dem Vortrag Händelscher Arien), die Pianistin ' a, die ein Chopin-Konzert spielen

Nächst der Maul- und Klauenseucl)e ist die Räude der Schafe die verbreitetste Tierkrank­heit; aber sie hat erheblich abgenommen. Daren im Jahre 1924 noch 7103 Schafe von dieser Seuche

In jedem der vorstehenden sechs Sätze ist je ein Handwerkszeug enthalten. Welche sind dies?

VerftcrkcäLsel.

Der Astronom sah am Merkur eine änderung.

Buchstabenrätsel.

Lumme, Mainz, Gicht, Schah, Plaid, Grete, Kelch, Geige, Mosel. Michaelis.

Bilderrätsel.

Industrie.

Toiletten.

,2a, Lotte, willst du dir nicht dein neues Kleid anziehen, du kannst doch nicht dauernd im Badeanzug herumlaufen."

.Mer erlaube mal, Fritz, das ist doch mein neues Kleid!"

Unterstützt den Blumentag der Kriegsbeschädigten

Großes Konzert der gesamten Toppschen Kapelle am Sonntag, 3. Oktober, oorm. 10.30 Uhr, auf dem Oswaldsgarten

Der Reinerlös ist für die Kinder der notleidenden Kriegsbeschädigten und -Hinterbliebenen d. R. bestimmt. 8081 v

ebenso die von Kurt Richter bei der Traue» feier gesungenen beiden Lieder:.Aeber allen Wipfeln ist Ruh" und .Da unten ist Frieden im dunklen Haus".

** D i e Maul- und Klauenseuche ist in Lardenbach, Klein-Eichen und Rieder-Seemen (Kreis Schotten) erloschen.

Die Gesellschaft war ganz angenehm.

Der Pfeiler war morsch und mußte daher ge­stützt werden.

Franz war ein guter Kegler, er schob elfmal alle Neun.

Meiner Schwester Erna gelang die Aufgabe vorzüglich.

Es gab ohrerfreuende Musik in dem Sym­phoniekonzert.

** Fahrplan Richtig st ellung. Zu dem in unserer gestrigen Nummer veröffentlichten Win­terfahrplan der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. ist berichtigend zu bemerken: Die nachstehen­den vier O-Züge verkehren er st ab 1. April 19 27: D 27 FrankfurtBerlin (Gießen an 1.15 Uhr mittags, Gießen ab 1.25 Uhr), D 28 Berlin Frankfurt (Gießen an 5.27 Uhr nachm.. Gießen ab 5.37 Uhr), D 127 KoblenzGießen (Gießen an 12.26 Uhr mittags), D 128 GießenKoblenz (Gie­ßen ab 5.50 Uhr nachm.). Der Pz. 793 Gießen Kastel (Gießen an 3.31 Uhr, ab 3.39 Uhr) verkehrt täglich, also auch Samstags. Pz. 513 Gelnhau­senGießen (Gießen an 9.53 Uhr abends) verkehrt

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vorn RedakttonSttfch.

Abgeschlagen.

Ursula ist kaum drei Jahre, har aber schon einen ausgeprägten Charakter und eine heftige Abneigung gegen Waschen und Boden. Da die Eltern weder mit Güte noch mit Energie durchsetzen konnten, daß sich Ursula morgens artig baden ließ, schlug die gute Omama ein anderes Mittel vor. Sie rief eines Morgens an und ließ Ursula ans Telephon rufen. Begeistert kam Ursula gelaufen:

Da ertönte die Stimme der Großmutter:

3ft dort die artige Ursula, die sich jeden Morgen ordentlich baden und waschen läßt?"

Falsch debvnden!" piepste Ursula und legte rasch den Hörer auf.

Wichtige Frage.

Der Professor sagte zu seinen Hörern:

Sie werden also jetzt im Examen zu beweisen haben, was Sie bei mir gelernt haben. Die Der- schiedenen Prüfungsaufgaben werden Ihnen . am Tage des Examens ausgehändigt, sie sind bereits beim Drucker. Hat noch jemand eine Frage?"

Ringsum Schweigen. Da klingt von ganz hinten eine Stimme:

Wer ist der Drucker, Herr Professor?"

Silbenrätsel.

a a älp amt(s) bei bisch bitt

char der der bit ei ei ga ge

ge gei gogne he her her il "tre ler ler lip ma o obst

ring fe ste ti vi vor wer

rore zücht.

Aus vorstehenden 38 Silben sind 17 Wörter zu bilden, die die folgende Bedeutung haben: 1. land­wirtschaftliche Beschäftigung; 2. Gebirgsbewohner; 3. Eßgerät; 4. englischer Romandichter; 5. Stadt in England; 6. Heilpflanze; 7. deutscher Dichter; 8. deutscher Strom; 9. Fisch; 10. kaufmännische Bezeichnung; 11. militärischer Dienstgrad; 12. Wollart; 13. Beamter; 14. Geigenbauer; 15. Mu­sikinstrument; 16. Nebenfluß der Donau; 17. ma­thematische Bezeichnung. In diesen Wörtern müssen zwei Buchstabenreihen, und zwar die zweite von vorn nach hinten, und die vierte von hinten nach vorn ein Zitat aus Scheffels Trompeter von Säckingen ergeben.

Kreuzworträtsel.

Jahre nur noch 4148; immerhin noch eine große Zahl. Die Verminderung ist wohl auf die schärfere Ueberwachung der Wanderschafherden zuruckzufüh- ren. Da die Schafhaltung hauptsächlich in Oberhesten betrieben wird, so sind die Seuchenherde, mit einer Ausnahme, auch nur hier gewesen.

Erfreulich ist es ferner festzustellen, daß der R o tlauf der Schweine, der sich fast gleich­mäßig über die drei hessischen Provinzen erstreckt, gleichfalls zurückgeht. Im Laufe des Jahres 1924 waren 2775 Schweine an Rotlauf und Nessel­fieber (Backsteinblattern) erkrankt. 1925 waren es 1575 Tiere. 1924 sind 681 gefallen und 881 getötet worden; 1925 waren es 299 und 303. An Schweine feuchs und Schweinepest er­krankten im Jahre 1924 95 Tiere, 1925 92, davon fielen oder wurden getötet: 1924 93 und 1925 73.

Don den ansteckenden Krankheiten der Rinder fei noch erwähnt, daß 1924 sich 20 Fälle von Milzbrand ereigneten, 1925 waren es 13; sämtliche Tiere wurden getötet. Dem Rausch- brand erlagen 6 Rinder (1924 5). Von dem an- steckenden Scheidenkatarrh der Rinder wurden 698 Tiere befallen, von der Lungen- s e u ch e 61. Sämtliche 61 Tiere sind der Krank­heit erlegen oder getötet worden. Sämtliche Fälle hoben sich in L i ch ereignet.

, 2ln Gehirn- und Rückenmarkent­zündung der Pferde (Bornasche Krankheit) waren 1924 50 Tiere erkrankt, die zugrunde gingen oder getötet wurden; 1925 waren es 32, 25 von ihnen konnten nicht gerettet werden. Sämtliche Falle ereigneten sich in Oberhefsen. Don der Räude wurden 1924 8 und 1925 13 Pferde befallen.

Im ganzen sind in Hessen im vergangenen Jahre 147 Rinder, 675 Schweine und 25 Pferde den Tierseuchen zum Opfer gefallen.

Beträchtlich, wenn auch naturgemäß lange nicht so hoch wie bei dem Großvieh sind die Verluste, die

Arithmetische Ausgabe.

Es verteilt jemand an eine Anzahl Kinder Pflaumen. Jedes Kind bekommt deren 4, während der Verteiler 44 übrig behält. Das wollte er nicht, und er ließ sich daher die Pflaumen wieder zurück­geben, um nunmehr jedem Kinde 6 einzuhändigen. Jetzt behielt er nur 12 übrig. An wieviel Kinder hatte er Pflaumen ausgeteilt und welche Zahl?

Scharade.

Hängst du einen Körperteil Einem deutschen Flusse an, tio erhältst du, was man täglich In der Zeitung finden kann.

Auflösungen.

Silbenrätsel.

1. Eibe; 2. Inserat; 3. Niger; 4. Ebro; 5. Guestrow; 6. Unter; 7. Trappe; 8. Edikt; 9. Ta- piau; 10. Augsburg; 11. Zaubern; 12. Imme; 13. Saccharin; 14. Tajo; 15. Bastei; 16. Epistel; 17. Scheffel; 18. Salami; 19. Edam; 20. Rubens; 21. Amsel.

Eine gute Tat ist besser als Millionen guter Worte. Lrgänzungsrätsel.

Takt, Arom, Gast, Ubier, Radel, Decke,

Nerz, 2üir, Lulm, Harm, Tasche,

Glied, Lotto, Epik, Zrade, (fette, Hocker, Esau. Tag- und Nachtgleiche.

Scharade.

Wanduhr.

Kreuzworträtsel.

wird, und der Geiger W i t e k als Solist im Beet- hooenschen Violinkonzert. Da das etwa 60 Mann starke Frankfurter Orchester für die Aula zu wuchtig sein dürste, finden die Konzerte an theaterfreien Abenden jedesmal Donnerstag im Stadttheater statt, und zwar am 11. Novem­ber, 13. Januar und 17. März. Ein weiteres geist­liches Chorkonzert mit Solisten und demselben Or­chester wird als T r a u c r f e i e r für Prof. Traut m onn am 2. Februar in der Stadtkirche veranstaltet, während die weiteren sechs sonntägigen Solistenabende, wie stets, in dieAula" verlegt werden. Für diese Konzerte sind bis jetzt gewonnen worden: Prof. Alfred und Max Saal (Cello und Harfe), Frau Lotte Leonard (Sopran), Helge Lindberg (Bariton), Prof. Fried­berg (Klavier) und zwei der besten Streich­quartettvereinigungen. Genauere An­gaben bezüglich der Daten und Programme werden in der Einladung zum Abonnement, das demnächst imGieß. Anz." veröffentlicht wird, enthalten sein.

** E i n Druckfehler hat sich in dem Aufsatz2llt--Gießener Grabdenkmäler" unserer letzten Rümmer »Heimat im Bild" einge-- schlichen. Der mehrfach erwähnte Gießener Theo­loge und Dichter derGeistlichen Poesien", der lauf dem Alten Friedhof seine Ruhestätte ge­funden hat, heißt R a m b a ch (nicht Dörnbach).

** Aus d c in Gießener Standes­amt s r e g i st e r. Es verstorben in der Zeit vom 15. bis 30. September: 16. Heinrich Preis, Ladeschaffner i. R., 79 Jahre, Steinstraße 38. Julius Baer, Kaufmann, 61 Jahre. Bismarck- strahe 43. Johanna Dealer, geb. Bölkl, 21 Jahre, Reuenweg 52. 18. Margarete Weißbäcker, geb Kopp, Witwe, 84 Jahre, Westanlage 30. 19. Ka-- roline Bernhardt, geb. Vogel, Witwe, 58 Jahre, Hinter der Westanlage 9. 20. Wenzel Knöchel, Gärtner. 30 Jahre, Leihgesterner Weg 40. 27. Christine Katharine Pfaff, 13 Jahre, K<ttha- rinengasse 8. 28. Elisabeth Schieferstein, geb. Dietz, 57 Jahre, Reustadt 57. Katharina Schmitt- gall, geb. Wehrum, Witwe, 68 Jahre. Mittel­weg 9. 29. Marie Cost, geb. Jann, Rentnerin, 74 Jahre, Rodheimer Straße 50. 30. Julius Stahl, Oberlehrer t R., 71 Jahre, Wilhelm» straße 13.

* Ein ungetreuer Ange st eilte r. Dieser Tage wurde ein Lagerist aus Gießen vorläufig festgenommen, der bei einer hiesigen Grohhandelsfirma, bei der er schon einige Jahre beschäftigt ist, seit März v. I. in großem Um­fange Waren verschiedenster Art entwendet hat. Er verschickte das gestohlene Gut auf eigene Rech­nung in Kisten, von denen manche bis zu einem Zentner wogen, nach einem Orte bei Darmstadt. Rach den bisherigen polizeilichen Feststellungen kommen bereits acht solcher unredlichen Sendun­gen in Betracht. Der Empfänger dürfte ebenfalls noch ein unangenehmes Rachspiel zu gewärtigen haben. Die polizeilichen Ermittelungen werden fortgesetzt.

** Kleiderdiebstahl. Am 29. September wurden aus einer hiesigen Schneiderwerkstatt ein dunkelgrauer Herrenulster, Gabardin mit Rücken- gurt, im Werte von 110 Reichsmark sowie ein ge­tragener blauer Anzug im Werte von 90 Reichs­mark entwendet. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß, trug dunkelbraunen Anzug und dunklen Hut. Sachdienliche Mitteilungen erbittet die Kriminalpolizei Gießen.

k Der Volks-Feuerbestattungs- verein, Ortsgruppe Gießen, veranstaltete ge­stern nachmittag und abend in den Palastlicht­spielen zwei Filmvorführungen, die in sehr inter­essanter Weise die Entwickelung des Leichen- bestattungswesens darstellten. Der erste Teil des Films zeigte zunächst die Lustbestattung, wie sie einst von Arvölkern angewandt wurde und heute noch in Afrika und Südamerika Berwen- Dung findet, außerdem Hockergräber aus der Steinzeit, Hügelgrab aus der jüngeren Dronce- zeit, sowie die Bestattungsarten verschiedener sonstiger Volker. Die weiteren Bilder zeigten das erste europäische Krematorium (Mailand 1876), das erste deutsche (Gotha 1878) und viele andere Verbrennungseinrichtungen. Recht inter­essant war auch die vorgeführte technische Ein­richtung eines Krematoriums, die Mitglieder­bewegung und die Leistungen des Vereins. Der zweite Teil des Films illustrierte die Verwal- tungs- und Industrieanlagen des Volks-Feuer- beftattungsvereins, während im dritten Teil die Anmeldung und Erledigung eines Sterbefalles in Bildern gezeigt wurde. Der letzte Teil brachte das Bild einer Trauerseier und die Beisetzung der Asche. Die Bilder, die in besonderem Maße geeignet sind, weitgehendes Interesse für die Feuerbestattung herbeizuführen, waren sehr ge­schmackvoll zusammengestellt und zeigten keinerlei aufdringliche Reklame, die gerade auf diesem Gebiet unangenehm empfunden würde. Die Be­gleitmusik der Vorführungen war dem Charakter der Veranstaltung in jeder Hinsicht angepaßt,

DK Cierseuchen in Hessen.

Der Sommer ist bekannllich die günstigste Zeit für die Verbreitung der Seuchen. Auch in diesem Jahre ist die Maul- und Klauenseuche noch sehr verbreitet. Nach einem Ausweis derHessischen Zentralstelle für die Landesstatistik" vom 15. Sept, sind in diesem Jahre bereits 1150 Gehöfte (in 129 Gemeinden) von dieser Seuche betroffen worden; allein im letzten Monat sind 315 hinzugekommen. Wenn die abschließenden Zahlen vorliegen, wird sich erst ergeben, ob eine Zu- oder Abnahme eingetreten ist. Ein klareres Bild über die Häufigkeit der Er­krankungen erhält man von den Ziffern über die davon befallenen Tiere. Die Zahl der von der Maul- und Klauenseuche heimgesuchten Rinder fiel von 4904 im Jahre 1924 auf 4325 im Jahre 1925, die der Schafe von 901 auf 665, die der Ziegen stieg von 712 auf 777 und die der Schweine sank von 4374 auf 3576. Der Seuche erlegen sind 1924 59 Rinder, 1925 57 Rinder. Die starke Verbreitung der Seuchen, insbesondere der Maul- und Klauen­seuche, war die Ursache, daß seit Jahren in Hessen feine größere landwirtschaftliche Ausstellung mehr ftattfinben kontue. Vielleicht ist es aber möglich, daß im kommenden Jahre 1927 eine ganz Hessen umfassende große landwirtschaftliche Schau ver­anstaltet werden kann, zu der bereits die Vorberei­tungen getroffen werden.

7. Oesterreichischer Feldherr; 10. männlicher Per­sonenname; 12. Nebenfluß der Saale; 13. See- säugetier; 15. Genußmittel; 16. Handlung; 17. Geldinstitut; 19. 'Nebenfluß des Rheins; 20. Name der Mutter des Heraktes; 25. Stadt und See in Pennsylvanien; 26. Schachmeister; _28. Flaches Dach; 29. Fluß in Frankreich; 31. totabt an der Adria; 32. andere Bezeichnung für Kampf.

2. Von oben nach unten:

1. Türkischer Vorname; 2. alkoholisches Ge­tränk; 3. große Tür; 4. Industriestadt imjjreiftait Sachsen; 5. Charaktereigenschaft; 6. Schicksals­göttin; 8. weiblicher Vorname; 9. Bedrängnis; 10. kirchlicher Würdenträger; 11. Figur aus Schil­lers Wallenstein; 14. hochstämmige Pflanze; 18. geographisches Hilfsmittel; 19. Längenmaß; 21. Erdzeitalter; 22. englische Grafschaft; 23. Göttin der Zwietracht; 24. Vogelbett; 25. Hohepriester; 27. Volksstamm; 28. Flächenmaß; 30. tierischer Fruchtkörper.

dilder-Nätscl.

ehr Wunder um eine solche Frucht. Erde und Himmel taten gemeinsam das ihre. Was wäre der Apfel ohne den Himmel und seine Sonne, seinen Regen und seine Luft. Wurde nicht man­ches bei uns Menschen auch besser fein an Taten und Gedanken, wenn wir mehr dem Him­mel sein Recht liehen. Auf zweierlei Weise. Einmal den Einflüssen der höheren Welt. Dann aber auch, indem wir mehr drauhen unter dem freien Himmel nach Möglichkett schaffen und denken. Cs ist zu viel Stubenluft, zuviel Enge, zu viel Katheder, Aktentisch und Fabrikstaub in allem, was wir tun und denken.

Mehr Himmel, mehr schaffende Erde über uns und unter uns! Mehr Wissen um das Werden da draußen, mehr Weisheit von der Reife! Wissen, daß alles seine Zeit haben muh. And dah nicht von ungefähr kommt, dah alles seinen wunderbaren Ursprung hat.

Lauscht hinein in den schenkenden Herbst! Dank und Freude und Ehrfurcht im Herzen! Halte jede Seele ihr stilles Erntedankfest!

Bahnhof Mehen im neuen Fahrplan.

Nach dem neuen Fahrplan verkehren die Züge ab 3. O k t o b c r auf dem Bahnhof Gießen wie folgt:

Ankommende Zuge:

Aus Richtung Frankfurt a. M.:

P. 1.30 v. nur S.- u. F., P. 6.25 w. von Fried­berg, P. 8.03, D 8.20, B. P. 10.12, P. 12.21, Eilgz. 9.02 w. von Friedberg, B. P. 3.02, P. 3.31, P. 6.09, P. 6.36. w., P. 7.50, B. P. 9.06, P. 9.51, D 11.37.

Aus Richtung Kassel:

P. 5.27 von Londorf, P. 6.28 von Marburg, P. 7.26 von Londorf, P. 7.36 w. von Marburg, D 7.46, B. P. 9.26, P. 9.51, P. 12.25, P. 2.21, P. 2,37 von Londorf, P. 5.15, P. 6.10 von Londorf, P. 7.34 von Marburg, B. P. 8.21, P. 8.49, D 9.44.

A u s Richtung Köln:

P. 6.35 von Dillenburg, P. 7.44 von Betzdorf, P. 9.24 ro. von Betzdorf, P. 12.19, D 12.58 von Hagen, B. P. 3.30 von Hagen, P. 5.24, P. 6.38 von Wetzlar, P. 7J6 w. von Betzdorf, D 9.50, P. 10.33 w., P. 10.36 S. von Hagen.

Aus Richtung Koblenz:

P. 5.57 von Limburg, P. 7.27 w. von Limburg, P. 9.37, P. 2.13 von Limburg, P. 4.26, P. 5.56, P. 8.25 von Limburg, P. 9.33, D. 11.22.

Aus Richtung Fulda:

P. 6.21 nur ro., Mo. von Mücke, sonst von Grün- berg, P. 7.921. P. 12.05, P. 4.27 ro., P. 7.37.

Aus Richtung Gelnhausen:

P. 6.25 ro. von Hungen, P. 7.27 ab Nidda täg­lich, von Gelnhausen bis Nidda ro., P. 9.37, P. 1.22 von Hungen, P. 3.10 ab Nidda nur ro., P. 758, P. 953 ro.

Aus Richtung Grünberg-Lollar:

P. 5.27 ro. von Londorf, P. 7.26 ro. von Grün­berg, So. von Londorf, P. 257, P. 6.10

Abführende Züge:

I n Richtung Frankfurt a. M.:

P. 4.00 v., P. 6.41, D 7.58, B. P. 9.42, P. 9.57, P. 12.32, D 1.06, P. 2.45, P. 3,38, P. 5.44, P. 7.42, B. P. 8.33, D 10.05, P. 10.39 bis Friedberg.

In Richtung Kassel:

P. 5.27 v., P. 6.13 ro. nach Grünberg, P. 6.42 bis Marburg, D 8.29, P. 8.38, P. 9.48 nur S. (nach Gxünberg), B. P. 10.18, P. 12.30, P. 3.08 nach Grünberg, P. 3.39, P. 6.19, P. 6.48 ro. nach Grünberg, P. 8.06 bis Marburg, P. 8.30 nur S. bis Londorf, B. P. 9.11, P. 10.43 bis Marburg, D. 11.47.

In Richtung Köln:

P. 5.13 v. ro. bis Betzdorf, P. 5.13 S. bis Wetz­lar, P. 6.33, D 8.40 nach Hagen, P. 11.25, B. P. 3.15 nach Hagen, P. 3.47, P. 5.33 nach Betzdorf, D 6.50 nach Hagen, P. 8.33 bis Eitorf, P. 10.51 bis Dillenburg, an S. bis Haiger.

In Richtung Koblenz:

B. 5.13 v. nur S., P. 5.37 ro., D 8.07, B. P. 8.50 ro., P. 10.21, P. 12.32, P. 2.00, P. 358, P. 6.15, P. 10.20 bis Limburg.

In Richtung Fulda:

Gürerzug 5.20 ro. bis 13./11. bis Nieder-Ohmen, ab 14-/11. w. in Gießen ab 6.50, P. 8.24, P. 12.30, P. 3.36 (Zug verkehrt täglich), P. 5.35 nur ro. außer ro. vor S. bis Grünberg, P. 6.46 ro. bis Burg- und Nieder-Gemünden, P. 8.02, P. 10.46 bis Grünberg.

In Richtung Gelnhausen:

P. 5.31 v. ro., P. 8.14, P. 1.43, P. 4.34 ro., P. 5.33 ro. bis Hungen, P. 6.41, P. 10.43 ro. bis Hungen, S. bis Nidda.

In Richtung Lollar-Grünberg:

P. 6.13 v. ro., P. 9.48 nur S. und am 25./12., 1.11. und 15-/4., P. 3.08, P. 6.48 ro., P. 8.30 nur S. (bis Londorf).

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. Gesangverein Harmonie-Gemütlichkeit: 8 Uhr, Kath. Dereinshaus, 80. Stiftungsfest. Radclub Germania: 8 Ahr, Turnhalle Oswaldsgavten, Winterfest. Geflügel-- und Bogelzuchtverein für Giehen und 11mg.: 8.30 Uhr, Pfälzer Hof, Monatsversammlung. Angler-Club; 8.30 Uhr: Postreller, Filmvortrag. Elsaß-Lothringer: 8.15 Ahr, Hotel Kohler, Monatsversammlung. 2l. V. 18701920 : 9 Ahr, Hotel Viktoria, Haupt­versammlung. Ehern. 222er: 8.30 Ahr: Gast­wirtschaft Dvh, Versammlung. Landsturm-Batl. Gießen XVIII, 9.: 9 Ahr: Stadt Marnz, Ver­sammlung. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Der Herr Generaldirektor". Astoria-Lichtspiele: Toms Tcger". Palast-Lichtspiele: Filmvortrag von Kapitän Fincke-Hamburg:In Schnee imö Eis von Südamerika".

Tageskalender für Sonntag: Blumentag der Kriegsbeschädigten: Vorm. 10.30 Uhr, Oswaldsgarten, Konzert der Kapelle Topp. Turnverein von 1846: 9 Uhr vormittags Turnhalle, Wetturnen; 1.15 und 2.30 Uhr nachm. Waldsport- platz, Handballverbandwettspiele. Radfahrergesell­schaftDie Wanderer": 9 Uhr vorm. Spritzenhaus, Wfahren. Neue Aula der Universität: 3.30 Uhr nachmittags Konzert und Gesangsvorträge englischer Bergarbeiter. Lichtspiele wie Samstag.

. z . -----------v- die hessische Geflügelzucht durch die Geflügel

dcsallen worden, so waren cs im vergangenen ch o l e r a erlitten hat. Im Jahre 1924 erkrankten

L

£ MM

3 nw

□UZ

Rsid

TI

R

M

A

FL

E

A

0

A

S J

Id

M

K

0

A

5

U

T