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Frankfurter Börse.

war die

lagen unverändert lustlvs und im Kurse kaum

Gießen, den 1. Juni 1926.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 3. Juni, nachm.

3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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der Vorstand.

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Natt «euer

Unterricht 1 Wntliiger Eisschran!

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Gießen, den 28. Mai 1926.

Lu verkaufen. 03S75

Goetliestr. 54 I.

wird erteilt

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Lichcr Strafte 19.

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Nordaulage 191.

Bettvorlagen Wachstuche Wachstuchreste

Devisenmarkt BerlinFrankfnrt a. 1

Telegraphische 2IugAaf)lung.

Gießen (Schanzenstraße 8), den 1. Juni 1926.

Die Beerdigung findet Freitag, den 4. d. Mts., nachmittags 2i/s Uhr, auf ddm Neuen Friedhof statt

Kirchliche Nachrichten.

Katholisch« Gemeinde».

Dietzen. Mittwoch, 2. Juni. 4'. und 7 Deichte. Donnerstag, 3. Juni. Fronleichnam-fest. 61/, Deichte 7 Messe. 8 Korn. 9 Hochamt darauf Prozefstvn durch Wilhelmstrasse, Ludwigstrahe und Lieblgstrahe. 11V, Messe. 2', Andacht mit Segen. Freitag 6 Segen-- amt. Freitag und Sam-tag abends 8 Segensandacht. Hungen. 8 Hochamt mit Predigt. - Ltch. 10 Hoch­amt mit Predigt.

Harpen er lagen sehr fest. Die optimistischen Aus­lassungen in der gestrigen Generalversammlung der Deutschen E r d ö l - G e s e l l s ch a f t so­wie die Rachrichten auS dem Kohlenrevier, die eine Belebung des Kohlenabsatzes melden, weck­ten besonders das Interesse für Kohlenaktien, in erster Linie für Deutsch« Erdöl selbst, die nach den eigenen Ausführungen de- Vorstandes jetzt im wesentlichen al- Kohlenpapie« anzu- sehen sind. Deutsche Erdöl waren um nahezu 7 Prozent gesteigert. Die übrigen Märkte, namentlich der E l e k t r o m a r k t. lagen fest und hatten lebhafte- Geschäft oufzuweisen bei steigenden Kursen. Von fremden Werten waren Bagdad-Obligationen besonders gefragt. Am Geldmarkt ist die Lage wieder leichter geworden. Tagesgeld 5 bis 6,5 Prozent. Das Gerücht, wonach die deutschen Reparation-- zahlungen in den kommenden Monaten in frem­den Devisen übersührt werden, wirkte befestigend auf die Kurse der lateinischen Valuten. Cs notierten gegen London: Paris 148.37, Brüssel 153, Mailand 127,90. Oslo lag etwa- schwächer.

Börsenkurse.

Heute entschlief sanft nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine innigstgeliebte Frau, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante

Margarete Dickere geb. Schraner

im 67. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen

I. d. N.: August Dickorg

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen Frau Margarete Drescher Ww. sagen wir herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Subapeft . . Bul arien Lissabon Dann« - - Äonft. ntin. Htbcn ttanabo. Urnauao

Statt besonderer Anzeige.

Heute schloß unser lieber Vater. Schwiegervater und Großvater

Geh. Regierungsrat, Realgymnasial-Direktor a. D.

Dr. Georg Matthes

im Alter von fast ß3 Jahren die Augen zur ewigen Ruhe.

Familie Georg W. Matthes Mathilde Matthes.

Dortmund (Knappenbergerstr. 91), den 29. Mai 1926.

Die Beisetzung findet am Donnerstag, dem 3. Juni, nachm.

31/« Uhr, auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt

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»u verkaufen. * **p Frekler l. Btr. IN.

X Die Beerdigung unseres

g&h lieben Kameraden

Karl Zipp

Architekt

findet Donnerstag, nachmittags

3 Uhr, statt

Um zahlreiche Beteiligung bittet

Deutscher Bund für christlich-evangelische Erziehung in Haus u. Schule, Ortsgruppe Liehen. Donnerstag. 3. Juni, abends 8 Ubr, im Jobanueöiaal

Familienabend Vortrag von Herrn Pfarrer Müller, Giessen, über:Paul Gerhardt, fein Leden und feine Lieder". UJİ Boll-äbltches Erscheinen der Mitglieder erwünscht. Gäste herzlich willkommen. Gesangbücher mitbringen. Bon 73/« Ubr ab Ausgabe von BundeSschrtiten und Büchern im JohanneSsaal. vor Verelend.

besonders vorteil halt

galomon

Todes-Anzeige.

Heute morgen 8 Uhr entschlief nach kurzem Kranksein unser innigstgeliebter Vater und Großvater

liirgermei* KM tag II.

im 85. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Odenhausen, Bernsfeld, Kaichen, Göbelnrod, den 1. Juni 1926.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 3. Juni, nachmittags 21/« Uhr, statt. 4789D

antft-. 'MOV. Born.«irre vr-.-Sslw Christi ania Kovenbageu eiodtolm HrlllngsorS Italien. . London.

Jjenticrf . . Dori; - . Schwei; . Svanicn - napan . . . *Hio de Jan Bien in T- Ceft- abgest

amentarisches 2ach- lener Reichsbanner- Werner, D, Diehl wii «den im Hess. Landis ebu in der gefragt wird, ob ri is LandÄamt für daS 2il- ldesuniversität Ziehen aiS teipolitifd) rteultaki 3nfh- «sämtlichen Dimstaebäude veisechast -artecholitischen

ist die DeichSbaE- ferner wird b« w sie Mr MssnahM, di« i der Devbstermg di Pr» torrix, zu rechtfertigen ge>

t^erkiindigung^a^

,ni enthalt- ßrwrrbslo,'- BI»

Rundfunk-Programm

deS Frankfurter Senders.

(Aus der »Radio-Umschau".)

Donnnerstag, 3. Juni:

4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des HauSorche- sters: Georges Dizet. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.45 bis 7.15 Uhr:Jugend und Bühne". Vortrag von Ludwig Rössinger. 7.15 dis 7.45 Uhr: Funkhochschule Frankfurt:Aus der Geschichte der deutschen Sprache 1. Vortrag von Prof. Dr. Raumann. 8.15 bis 9.15 Uhr: Uebcr» tragung von Kassel: Liederabend. 9.15 bis 10,15 Uhr: Reue Kammermusik für Bläser. Anschlie­ssend bis 12 Uhr: Tanzmusik der Berliner Funk- kapelle.

Frankfurt, 2. Juni. Tendenz sehr fest. Auf das Nachlassen der Glattstellungen war die Börse heute wesentlich freundlicher ge­stimmt und die Unternehmungslust kam wieder recht kräftig burd) Deckungs- und Rückläufe zum Aus­druck. Bei Beginn des offiziellen Verkehrs bewirk­ten die durch die Banken aufgegebenen zahlreichen Auslandaufträge ein ungewöhnlich lebhaftes Ge­schäft und ein scharfes Anziehen der Aktien-Kurse. Aus dem hauptsächlichsten Betätigungsgcbiel der Spekulation, dein Farbenmarkte, nahmen die Umsätze einen bedeutenden Umfang an, wobei die Meldungen über den Erwerb der Bayerischen Stick- stofswerke durch die 3. G. Farben Industrie einen neuen Anhalt boten. Der Kurs dieses Papiers zog sprunghaft um ca. 5 Proz. auf 194,50 an. Gold­schmidt plus 2 Proz., Holzverkohlung plus 1,5 Proz. Auch die Aktien des Metallbank-Konzerns rückten mit beträchtlichen Gewinnen erneut in den Bordergrund, und zwar infolge der günstigen Divi­dendenaussichten. Scheideanstalt und Metall-Gesell­schaft plus je 6 Pcoz., Metallbank plus 7 Proz. Auch Oelaktien strebten bei lebhaften Um­sätzen kräftig aufwärts. Deutsche Erdöl plus 7,25 Proz. Rütgerswerke plus 6,5 Proz. Am Elek­tromarkt standen Elektr. Licht und Kraft an der Spitze der Aufwärtsbewegung. Auf bedeutende Schweizer ife zog der Kurs um 10 Proz. auf 145 Proz. an. Schuckert plus 25, AEG. plus 0,75, Felten plus 3, Lahmeyer plus 1,75, Siemens plus 3,25 Priz. Bankaktien schlossen sich bei ruhigem Geschäft mit ca. Iproz. Gewinnen der Aufwärts- betoegung an. Sch i s f a h r t s a k t i e.n wurden dagegen hiervon nicht wesentlich berührt. Aur Hapag konnten 1.5 Proz. anziehen, während Aord-Lloyd unverändert blieben. Bedeutendes In­teresse zeigte sich auch für Motorenwerte, besonders Benz und Daimler. Von Zellstoff- Aktien erreichten Aschaffenburger den Parikurs mit 100 Proz. Baustoff-Aktien befestigt. Zucker- Aktien kaum verändert. Deutsche An leihen

Wirtschaft.

Die Reichsinderziffer für die Lebenshaltungskosten im Mai (6r- nährung, Wohnung, Heizung, Beleuchtung, Be­kleidung undSonstiger Bedarf") beläuft sich nach den Feststellungen des Statistischen Reichsamts für den Durchschnitt des Monats Mai auf 139,9 gegen 139,6 im Vormonat. Sie hat sich sonach um 0,3 Prozent erhöht. Bei den Ernährungs­ausgaben wurden Preissteigerungen für Brot und Mehl. Gemüse und Kartoffeln durch das weitere Rachgeben der Preise für Milch und Milcherzeugnisse und Eier zum grossen Teil aus­geglichen. 2n einzelnen Teilen des Reichs sind auch die Ausgaben für Wohnung gestiegen.

Weiterer Konkursrückgang im Mai. Der Rückgang der Konkurseröffnungen hat sich, wenn auch in verminderter Starke, int Mai fortgesetzt. Ss wurden nach einer Zusammen­stellung der JinaitzzeitschriftDie Dank" im Mai 1052 Konkurse eröffnet gegen 1288 im April und 1393 im März. Dir Zahl der mangels Masse ab- gewiesenen Konkurse hat sich allerdings leicht er­höht (von 144 auf 162), dagegen haben die Ge- schästsaufsichten wiederum stark abgenommen; sie betragen 742 gegen 918 im April und 1488 im März.

PhoSphorgewinnung der Z. G. Farbenindustrie AG. und der Baye­rischen Stickstoffwerke auf elektri­schem Wege. Die 3. @>. Farbenindustrie A G. und die Bayerischen Stickstoffwerke planen in dem Piesteritzer Werk bei Wittenberg an der Elbe in enger Zusammenarbeit die Phosphorgewin­nung auf elektrischem Wege, zu deren Durchfüh­rung die Stromverwendung von Golpa-Zschorne- witz entsprechend um gestellt werden soll.

Berliner Börse.

Berlin, 2. 3unt. Nachdem der Ultimo als überwunden angesehen werden darf und keinerlei Schwierigkeiten gezeigt hat, die leichte Versteifung am Geldmarkt auch bereits im Schn inden begriffen ist und der Markt durch die Realisationen der letzten Tage entlastet worden ist, erscheint die technische Lage der Börse für neue Engagement- geeignet. Der heutige 03er- k.hr eröffnete aus nahezu allen Märkten recht fc st bei Kur -st ei gerungen von 2 bis 6 Prozent. Am Montanmarkt übernah­men Rheinstahl wieder die Führung und ge­wannen bei stürmischem Geschäft 5 Prozent. Auch

verändert. Kriegsanleihe 0.385. Arn Aus- landren tenmarkt zeichneten sich Türke.: und Mexikaner durch große llrnsatztätigkeit aus. die Kurse waren allgemein weiter gesteigert. Der Freiverkehr vernachlässigt. Benz 72, Drown- Dove ri 80 Prozent, Entreprise 9, Growag 60 Prozent, Krügershall 102 Prozent, Ufa 48 Pro- zzent, Ufra 81 Prozent Der weitere Verlaus brachte erneut Steigerungen für die Hauptwerke der Aktienmärkte. DaS Geschäft blieb unverän­dert lebhaft. Am Geldmarkt ist wieder eine grössere Flüssigkeit eingetreten. TageSgeld 5 bis 6 Prozent. Industrieakzepte 5.25 Prozent. Privat­diskonten 4,62 Prozent. Monatsg^ld 5 bis 6,5 Prozent. 3m Devisenverkehr setzten sich die Schwankungen der westlichen Frankenpaluten fort. Paris notierte gegen London 148. Brüssel 152,50 etwas erholt. Auch Mailand war mit 128 gegen London leicht erholt. Mark und Pfund liegen unverändert fest.

ranksurtcr Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 2. 3uni. vs wurden notiert: Weizen. Wetteraucr 30 bis 30,50, Rog­gen, inländ. 19,75 biS 20, Sommergerste für Drauzwecke 22 bis 24, Hafer, inländ. 21 bis 23. Mats, gelb 17,75, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 42 bis 42.75. Roggenmehl 28.50 bis 29, Weizen­kleie 9,25 bis 9,50, Roggenkleie 11 Mk. Tendenz stetig.

mit, daß In Biedenkopf ein grosses Kreiskrie- gtrfeft stattsinden wird, wozu die Bezirksvereine eingeladen feien. Dann kam der Hassiaver- bandstag in Bingen am 13. und 14. Juni zur Beratung Die laut Antrag des Präsidiums beabsichtigte Gründung einer H a s s i a - S t e r b e- Paffe sand Zustimmung, ebenso die Abhattung einer Derbandslotterie, da die letzte eine Einnahme von 18 000 Mk. brachte, lieber hie Gründung der Iugendgr uppen entspann sich eine lebhafte Aussprache, im Interesse der Heran- ziehung einer Nachwuchses für die Vereine sand die Jugendbewegung allgemeine Zustimmung' »Der Antrag Bildet, jeder Hasfiabezirk solle einen J3id)t. bildapparat anschaffen, wurde abgelehnt. Dte Kosten für Beschaffung der Ehrenkreuzes soll der Verband übernehmen. S o l d a n - Giessen regte einen Mas­senbesuch in Dingen an. Zu dem Berbandstag für 1,27 haben sich die Bezirke Alsfeld und Schlitz (Lauterbach) gemeldet. Als Bertreter des Bezirks Giessen zum Hajsintag Bingen wurde der Bezirks- «tcirftcher Pros. Dr. ftraemer gewählt. Die W>c- . bcrroahl des bisherigen Bezirksvorstandes erfolate e nslimmig. Kamerad Döhn - Lollar erstattete De- r cht über das Fürsorgewesen für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene, über die in Giessen von ,hm abge- hilicnsn Sprechtage und über einzelne Fälle, die er am Bersorgungsgericht vertrat. Mit Dankeswor- itn schloss der Bezirksvorsteher den ausserordentlich anregend und harmonisch verlaufenen Bezirkstag.

Geschäftliches.

Mit Teilzahlungen von 50 P s g. können Sie sich einen Fonds schaffen, der ©le und Ihre Familie vor Altersnot und Sorgen bewahrt. Dieser Fonds heisst Gesundheit, und Kathreiners Malzlaffee (1-Pfundpaket 50 Pfg.) erhält dieses kostbarste Gut bis inS hoh* Alter.

Der Küchenzettel der Sommertage bringt in erster Linie die leichten Gerichte, Eier und Mehlspeisen, leichtes Gebäck und vor allem die kalte Küche mit belegten Brötchen. Ratürlich verlangen diese sommerlichen Gerichte einen gro­ssen Dutterverbrauch. Mehr als fe freut sich drum die Hausfrau im Sommer der unvergleich­lichen Sparhilfe, der ,R a h m a Margarine but­te rg l e i ch", die es an Geschmack und Rährwert mit jeder Molkereibutter aufnehmen kann und doch nur 50 Pfg. das l/t Pfund kostet.

Verantwortlich für Politik i. D. Dr. Hans Thyriot.

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Montag abend ll1/« Uhr starb mein lieber Bruder, unser guter Schwager, Onkel und Neffe

Herr Architekt Karl Zipp

im 44. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Zipp und Familie.

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Am Cambtagadend 5 Uh : elektrische Leitung bei btrr ner Ltudentenhilse aus be :r fölgle der Leitung die ir iudeMechiise, wo er vor her .verursachte, bei dem grch ichlugen und ein arößere- >olz. Lurch dae energische Hin. ers mit zwei Minimax-Ap^ e Bewohner des Egerchemi wurde weiterer Unheil v«

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Chemische Mayer Alapin . .

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Holzverkohlung........

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Metallaelcll'chast giranttnr«.

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Amerikanische Noic» .....

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Belgische Noten .......

13,12

13,18

Dänische Noten .......

110,39

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Englische Noten. ....... Frantöniche Noten ...... Holländische Noten .....

20.355

20,455

13,74

168,25

13,80

169,09

Italienische Noten......

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16,12

Norweaische Noten......

Deutsch-Ocsterr. 5100 Jtronen

91,67

92.13

59.305

69.605

Rumänische Noten ......

1,77

1.81

Schwedische Noten .....

111,92

112.43

Cchwci;er Noten.......

81,15

81 55

Spanische Noten..... .

Tschechoslowakische Noten . .

63.21

12,410

63,53

12.470

Ungarische Noien......

5.82

5.86