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vmfrer. Ein weiterer Kurs beginnt fun nach Neu« jahr. Jugendlichen Erwerbslosen, die den Wunsch haben, sich weitcrzubilden, können diese Kurse emp- ol'len werden.

Tillkrcis.

WLR. Haiaer, 30. Rvv. Sic >jernenr - und Kalkwerke Rombach haben eine An­zahl Arbeiter eingestellt und arbeiten eht wieder in 4 w e i Schichten, nachdem fie seinerzeit Entlassungen wegen Arbeitsmangrls .wrnehmen muhten.

Kreis Marburg.

WSA. Warburg, 30. Rov. Der Haushalt des preuhischen Kultusministerium« für 1927 ent­hält unter den einmaligen Ausgaben für die Universität Warburg folgende Betrage: zur einmaligen Verstärkung des Bauunterha.- tungssonds 40 000 Mark, für Straßenanlagen 75 000 Mark, für den Umbau des alten Recch^- Hause« zum Uebung-raum für Leibesübungen ein- 'chliehlick der inneren Einrichtung. Erneuerung und Ergänzung der Turngeräte bOOOO Wart, für das pathologisch- Institut 10 000 Mark, für Rest­beträge für die bauliche Erweiterung der Kinder- klinik und Polyklinik für Ohren-, Aasen- und HalskrankheUen 95 000 Warf, ferner als Rest­betrag für die instrumentelle und apparative Ausstattung 21 000 Mark, au« Anlah der In­betriebnahme deS Iubiläumskunstinstituts 47 000 Mark, zur Gründung einer Zentralbibliothek und zur Reinigung und Instandsetzung der Abguß- Sammlung des Archäologischen Seminars weitere 16 500 Marl, sowie 10 000 Mark als Beihilfe an den eingetragenen Verein Hochschulbücherei. Studienanstalt und Beratungsstelle für blinde Studierende in Marburg.

Mainga«.

WSR. Frankfurt a. W., 30. Rov. Der Magistrat hat einem zweiten Programm für Aotftandsarbeiten im Jahre 1927 zü­gelt j^mmt. das Gtrahenbau-, Kanalisation-- und Srückendauarbeiten. ferner Arbeiten am Flug- joffn. Förderung der Herstellung von Bau- olatten. sowie eine Reche von Wegebau- und SelLndearbeiten umfaßt und einen F in anz - redars von 3,6 Millionen Mark er­fordert. Hiervon sollen rund 1,6 Millionen Mk. 'Uvch Zuschüsse und Darlehen aus Reichs- und Staatsmitteln gedeckt werden, wogegen rund 2,2 Millionen Marl zu Lasten der Stadt ver­bleiben. Rachdem die Begebung des ersten Teiles Xr beschlossenen Sesamtanleihe erfolgt ist, hat )er*Wagistrat das. Hochbauamt ermächtigt, mit Xn Bauarbeiten für Die Errichtung der G rohmarkthalle zu beginnen. Der Mitteldeutsch!.' Kun st verein und damit -.ugleich das jetzt städtische Kunstaewerbe- multum begehen im März nächsten Jahres das Jubiläum tes 50jährigen Bestehens. Hs ist beabsichtigt, aus freiwilligen Gaben einen detrog aufzubringen, um dem Museum ein I u -

biläumsaeschenk machen zu können. Der Magistrat beschloß. 10000 Mk. zur Verfügung zu stelle,', und entsprechende Bewilligung bei der Staülverordnetenrerlammlung zu beantragen. Weiter beschloß der Magistrat, dem Taunus- llub mit Rücklicht auf leine verdienstvolle- tigkeir in der Erschließung des Taunus für die Frankfurter Devöttcrung eine Beihilfe von 7 000 M k. zu gewähren, und wird entsprechen­den Bewilligungsantrag bei der Stadtverord- nktenversammiung stellen. Ferner soll dem Taunusklub die Errichtung eine« Erweite­rungsbaues a m Felddergturm zwecks Einrichtung eines Jugend - und Wander- heims durch Gewährung eines städtischen Dar­lehens zu den üblichen Bedingungen ermöglicht werden.

Kreis Usiugen.

WSA. Ufingen. 30. Rov. Gestern wurde im II f in ge r Stadtwald die Leiche eines LlterenWauneS mit einem Schuh in der Herzgegend aufgefunden. Die durch die Frankfurter Mordkommission ringele'teten Er­mittelungen ergaben, dah es sich um den 53- jährigen Hausverwalter Z e i t l e r aus Franko furta.M. handelt. Zeltler war cm Sonntag als Iagdgast bei einer Treibjagd anwesend. Rach Schluß der Jagd entfernte er sich von der Ge­sellschaft mit der Bemerkung, er müsse noch an einem Geburtstag teilnehmen. Da er bei feinen Angehörigen nicht eintraf, wurden Nachforschun­gen angestellt. Rach Langem Suchen fand man die Leiche in einem dichten, unzugänglichen Gebüsch, bewacht von einem Teckel, weicher längere Zeit niemand an die Leiche heranlassen wollte. Der Schuh war aus alternächster Nähe abgegeben worden. Das Gewehr lag quer auf den Deinen. Den Umftänben nach dürfte Selbst- mord wahrscheinlich fein, doch ist es nicht ausgeschlossen, dah in dem dichten Gebüsch das Gewehr sich infolge Unvorsichtig­keit entladen hat. Beim Abtransport der Leiche muhte erst ein Weg durch baS Gebüsch gehauen werden.

Gerichtsfaal.

Unter der Anklage des Sindesmordes.

* Darmstadt, 30. Rov. Heule begann vor dem Schwurgericht die aüf mehrere Tage berechnete Verhandlung gegen den 21jährigen Schuhmacher Jakob Eberle von Lorsch, der angeklagt ist, fein 13 Monate alte- un­eheliche« Kindvergiftet zu haben. Eberle leugnet die Tal. Das Kind ist 'wch gerichtsärzl- licher Feststellung an einer Strychninver- giftung gestorben. Eberle soll schon einmal- versucht haben, das Kind zu vergiften. Als es am 23. Februar d. Js. bei ihm zu Besuch war, erkrankte es plötzlich: die Erscheinungen bei dessen Tode deuteten auf eine Vergiftung, weShalb die Behörde die Beschlagnahme und Untersuchung

der Leiche anordnete. Die Herkunft des Giftes konnte bisher noch nicht nachgewieten werden. Da Eberle bis jetzt die Xat hartnäckig leugnet, wird ein umfangreicher Indizienbeweis zu füh­ren sein.

Gesäuguisslcafe für schlechtes tiaicheuken

WSR. München, 30. Rov. Das Schöffen­gericht verurteilte einen Münchener Kellerwirt zu einem Monat Gefängnis, weil er im Sommer in seinem Betrieb schlecht e In­ge s ch e n k t hatte. Kontrollen hatten einen Fehl- betrag von <518 Prozent ergeben. Vier Mit­angeklagte Kellner erhielten Strafen von i e 300 ML, ein Äalftcrcr 1000 M k. Geld- b uh t.

Kunst und Wissenschaft.

Krebsforschung und Krebsheilung.

In der Mannheimer Handelsschule sprach Pros. Dr. Weiterer- Mannheim vor einem kleinen Kreis geladener Gäste über neue Ergebnisse der Krebsforschung mit dem Endzweck, zur Bekämpfung der Krebskrantheii, gleich wie auf dem Gebiete der Bekämpfung der Tuberkulose und der Geschlechtskrankheiten, alle Kreise des Volke» heranzuziehen, um der Bekämpfung bet Krebskrankheit, die heute eine Volkskrankhcit in den Kulturvölkern geworden ist und die in gleichem Maße zunimmt, wie Tuberkulose und Geschlemts- krankheiten abnehmen, auf breiteste Basis zu stellen. Professor Wetterer verwies auf das in Frankreich bestehende Netz von Zentren zur ftrebs- befämpfung mit Zweigstellen und Unterabteilungen. Die Aufgabe der Medizin laute: Prophylaxe, nicht nur Therapie. Aufklärungsarbeit muffe in der Richtung geleistet werden, dah der Krebs im An- fangsstadium gellbar ist. Die Zahl der au» Gleichgültigkeit und aus Unkenntnis für die Hei­lung verlorenen Fälle müßten mehr und mehr ein­geschränkt und die Entwicklung des Krebses, wo Ge­fahr droht, verhindert werden. Dr. Wetterer verwies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung einer vegetabilen Ernährungsweise unter Berminderung des Fleisches, die auch zugleich die Möglichkeit zur Krebserkrankuna beschneide. Als Ergebnis des Vortrages ist festzustellen, daß ein Komitee aegrünbet werden soll, das über alle Städte Deutschlands ausgedehnt werden soll, um Aufklärung über den Krebs besonders in die Streife der Laien zu tragen und durch diese Aufklärung zu erreichen, daß die Krebskrankheit im ersten noch heilbaren Stadium (porables Stadium) dem Arzt zur Kenntnis gelangt und ihm so die Möglichkeit gegeben wird, die bekannten Heilmethoden recht­zeitig in Anwendung zu bringen in diesen Fallen, ist Krcbsheilung auch nach dem heutigen Stande der Krebsforschung durchaus möglich.

Friedrich Lifts 80. Todestag.

Am 30. Rovember waren 80 Jahre vergangen, seitdem der größte deutsche DolkSwirt freiwillig

aus dem Leben schied. Zur Herausgabe seiner Werke hat sich vor kurzem eineFriedrich List-Gesellschaft e B." gebildet der pro­minente Persönlichkeiten aus Deutschland, Oester­reich Ungarn und den Vereinigten Staaten an» gehören. Den Herausgebern des geplanten zchn- bänbtgen Gesamtwerts ist ,es n. a. gelungen, Lists ver'chollene Pariser Preis'chrift vorn Jahr luui k?n bedeutendsten Vorläufer setnesRa­tionalen Svftcms" aufzusinden. Am 7. Dez. fält die G stiilcha t im An itcrium Bl rl . un der Berliner Universität eine öffentliche Sitzung ab, in deren Mittelpunkt ein Vortrag über .Lift und die Europäische Zollunion" steht. Anmel­dungen zum Beitritt zur Geselllchast werden an Pro!. Fried. Lenz in Gießen, erbeten.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Lender-.

(Aus der ^Radio-Umschau".)

Donnerstag, 2. Dezember:

12 bis 1 Uhr: Ucbertraguna von Kassel: Mittags­konzert der Kapelle Mainzer Stein. Wiener Ope- retten. 3.30 bis 4 Uhr. Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6.45 Uhr Konzert des Hausorchesters: 'Heue amerikanisch'' Tanzmusik. 5.45 bis 6.« 16 Uhr Die Lesestunde. 7.15 bis 7.46 Uhr: Funkhochschule Frank- [un:Altgermanischer Zaubergiaube". Vortrag van Pros. Dr. Hans '.Haumann. 8.16 bi» 9.15 Uhr: Schumann-Bralmi».Zyklus des Ülmnr-Duarktt». 9.15 bis 10.15 Uhr: Uebertragung von Raffel: deUo-Aon- zcrt Judith vokar, Amsterdam. 9.16 bis 10.15 Uhr: Wilhelm Busch. Eine lustige Stunde. Anschließend bis 12.30 Uhr: Tanzmusik.

Sprechstunden der Nedakttou.

12 bis 1 Uhr mittag», 5 bi» 7 Uhr nachmittag». Samstag nachmittag geschloffen.

Für unverlangt elngefanbte Manuskripte ohne beigeftiglee Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

An;eigenaufträue find lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.

Das Geheimnis der guten

Tasse Kaffee heißt: $febers Carlsbader ! Eine Zutat davon entlockt der Kaffeebohne eine Fälle von Duft und tybhlgefchmark und verleiht dem Ge­tränk den vielgcriilunten goldbraunen Schimmer des CarUltader

Das neue Garantie-System:

Ein Heilapparat wird Aerzten und Leidenden kostenfrei zur Probe gesandt!

10. Oktober 1926.

L. Galling

KrankhaHci Brustbae.

27. Mai 1926.

P. Malier.

»benutzt habe, ist mein ch gehoben Wie ich es

aufmerksam wurde. Nachdem ich diesen vor 2 Monaten erhielt und einige Male

Gesunder Brustbau.

Die Gefahren veralteterKatarrhe werden häufig unterschätzt Aus einfachen Erkältungen entstehend, die sich festgesetzt haben, führen vernachlässigte Katarrhe leicht zu chronischen Erkrankungen der Luft­wege - Darum soll man bei jedem Katarrh, der nicht weichen will, rechtzeitig »einen Haus- oder Kassenarzt um Rat fragen.

tun habe, so werde ich auch in Zukunft Ihren Inhalator allen Menschen mit der- artigen Leiden auf das roörmfte emp­fehlen. Die» kann ich nach der bei mir ge­machten Erfahrung mit gutem Gewissen tun.

Raffel, Dörnbergstr. 22 I, 16. April 1926.

H. Eimer, Obcrpostsekretar i. N.

Es hingt wie ein Märchen.

Den Karfort-Jnhalator habe ich erhal­ten. Was ich Ihnen nun sage, klingt wie ein Märchen, aber es ist tiefernste Wahrheit.

Seit einem Jahre litt ich an einer schweren Luftrahrenentzündung verbunden mit starkem Husten. 9>achtruhe war aus­geschlossen . . .

Als allerletztes Mittel lieh ich mir nun Ihren Inhalator kommen. Mit Wor­ten kann man es kaum beschreiben:

Einen Tag gebraucht, ein Wunder war geschehen, die Beschwerden waren ver­schwunden.

Oerh bin ich bereit, jedem Kranken, wel­cher sich an mich wendet, Aufklärung zu geben.

Köln-Bayenthal, Lonifazstrahe 18,

Siege kostenfrei zur Probe!

Ich mute niemand zu, denKarsort- Inhalator mit dem Nebelsporn" auf bloße Empfehlung hin unter Nachnahme zu be- ziehen, sondern schicke diesen Apparat Lei­denden genannter Art ohne Nachnahme, ohne 'Vorausbezahlung, ohne Kaufzwang, sofort gebrauchsfertig, mit Probefüllung und genauer Anweisung 5 Tage kostenlos zur Probe. Die Dersandtage werden hier­bei nicht mitgerechnel. Sie können also

Arzt begutachten lasten. Jeder, der den Apparat nur einmal benutzt hat, ist ver­blüfft, erstaunt und begeistert und wird ihn als treuen, stets hilfsbereiten Farni- lienfreunb gerne vehalten. Oft genügen so­gar schon die Probe-Inhalationen zur

mg von Kranlyeitskeimen moa-

,.,t oüs- lich wäre, gelangen selbstverständlich nicht von der zum Versand, wofür volle Garantie ge-

Anerkennungen

über Anerkennungen bestätigen leine her- oorraaenbe Wirksamkeit. Man lese j. B. die folgenden, hier wörtlich und mit vollen Abreffen roiebergegebenen Zuschriften:

Vrönchialkatarrh, Asthma.

Arzt ist erflaunf.

Vor 4 Wochen erhielt ich einen ,Kor° rort-Inhalator mit bem Nebelsporn". Telle Ihnen hierdurch mit, bah ich mit dem­selben sehr zufrieden bin. Ich leide seit Jahren an starkem Vrönchialkatarrh ver­bunden mit Asthma. Seit 5 Monaten habe ich einen.....(anderen Inhalatsonsappa-

rat) gebraucht Dieser hat mir aber in fünf Monaten nicht die Dienste geleistet, wie derKarfort-Inhalator" in einem Monat-, ich werde denselben überall emp­fehlen. Auch mein Arzt war sehr erstaunt über die schnelle Besserung meines Lei­bens durch diesen Inhalator. Er wirb den­selben auch sehr gern aufs beste emp­fehlen. Ich bin ganz verblüfft über die schnelle Wirkung bei so wenig Geld.

Köln-Ehrenfeld, Philippstrahe 43,

Katarrh fort! Asthma fort!

Asthma, Vronchlal-Katorrh, vrusl-, Sopf-, RachenNasen-Katarrh, Sttrn- n-nalarrh und sonstige Katarrhe und kheilen der Atmungsorgane werden auch in veralteten Fällen erfolgreich be- kämpft durch den vieltausendsach bewähr­tenKarfort-Jnholalvr mlf dem Nebel- tporn

In Fällen, in denen eine Heilung nicht möglich ist (wenn z. B. organische Ver­änderungen oorliegen), schosst der Appa­rat doch Linderung und hilft manche Hustenqual erleichtern, so daß bas Leben wieder lebenswert wird.

ohne jedes Risiko in aller Ruhs den Appa­rat volle 5 Tage lang an sich selbst probieren und sich so persönlich voi

Vtchk 9 Mark, sondern 900 Mark teert.

Wer noch feinen chronischen Katarrh hatte, kann auch bas beglückende Gefühl nicht ermessen, welches schon die ersten beiden Inhalationen erzeugten... .

Ich mache besonders darauf aufmert» fam, daß der Apparat nicht 9 Mark, son­dern 900 Mk. wert ist für den. der ihn zu schätzen weiß.

Düsseldorf, Harkortstr. 27, 10. Juli 1926.

Paul Müller, Maschinenmeister.

Rachenkatarrh.

Seit Jahren litt ich an einem Rachen katarrh, der mir durch Verschleimung viel Unbehagen verursachte. Ich danke dem Zufall, daß ich in der Zeitung auf Ihren ,Karfort-Inhalator mit dem Nebelsporn"

Erzielung des gewünschten Erfolges. Vorbenutzte Apparate, burd) die eine Uebertragung von Krankheitskeimen mög-

Haben Sie solche Beschwerden?

Wer an einem der vorgenannten Uebel leibet, wer häufig geplagt wird von quä­lendem Husten, Luftmangel mit pfeifen­den, raffelnden, röchelnden, giemenden Atemgeräuschen, Trockenheit, Brennen, Kiyelgefuhl im Halse, Brustschmerzen, Heiserkeit, Husten, schnupfen, Grippe, Verschleimung, durch Katarrhe bedingte Schwerhörigkeit, Ohrensausen. Kopf- und Gesichtsschmerzen, Schlaflosigkeit oder ähn- lichen nervösen Erscheinungen, sofern sic mit Katarrhen und Asthma tn Zusammen­hang stehen, ber versäume nicht, von meinem nachstehenden, völlig risikofreien Angebot Gebrauch zu machen.

...... ....... -vn - |U pn luiuiuj UUil Utl ")Uin fuiw, vzutumii yt- Wirksamkeil dieser segensreichen Ersin- leistet wird, düng überzeugen ober ihn uon Ihrem Broschüre:Katarrh fort! Ein Trost-

won für Katarrh- und Asthmaletdende" nebst vielen beglaubigten Erfolgsberichten und Dankschreiben liegt jeder Sendung bei.

Ein billiger Hausfreund!

Erkältungskrankheiten werben im Keime erstickt. Rur e t n Apparat ist für bie ganze Familie erforberlld), baher für bie Dauer sehr billig.

Wer mit bem Apparat zufrieden ist, wirb nach Ablauf ber Probezeit gern den Gegenwert von 9 Mark einsenoen und die Sache weiterempfehlen, womit gerech­net wird. Irgendwelche wetteren Kosten entstehen nicht. Unverlangte Nachnahme senvungen werden nicht gemacht.

Auf Wunsch auch Ratenzahlung!

Wem der Betrag von 9 Mark mit einem Male zu hoch ist, kann auch in mehreren Raten bezahlen.

Wer hingegen nach gewissenhafter Prü­fung ober nach Rücksprache mit seinem Arzt ber Ansicht ist, vaß diese Kur sich für seinen besonderen Fall nicht eignet, schicke den Apparat ohne Angabe von Gründen zurück, und die Same ist er­ledigt.

Es Ist höchste Zeit!

Die Inflation und deren Folgen Haden manchen abgehalten, seiner Gesundheit die nötige Beachtung zu schenken. Jetzt warten Sie nicht länger, sonst i st es zu spat! Die Probesendung wird jedem Leidenden gemacht. der darum schreibt, ohne Unterschied ber Person und be» Standes, ganz gleich, ob Arbeitsmann ober Kommerzienrat. Genaue und beut- tiche Adresse mit Angabe von Stand oder Beruf jedoch unbedingt erforderlich. An unvollständige Adressen tonn nur unter Nachnahme geliefert werden.

Es mögen sich aber nur solche Inter­essenten melden, die den Apparat wirklich selbst bzw. bei einem Familienangehöri­gen verwenden wollen.

Die täglich eingehenden Anfragen uon Privatpersonen wegen Uebernahme von Vertretungen" obetGeneralvertretun­gen" sind völlig zwecklos und bleiben un­beantwortet.

Aerzten

wird ber Apparat selbstverständlich eben­falls gern zur Ansicht und Probe über­sandt, nicht aber Privatpersonen, die sich gewerbsmäßig mit Krankenbehanblung befassen.

Diele Werxte verordnen den .Farfort- Jnbalator" ständig, bei vielen Kranken­kassen ist er zugelassen.

Vorsicht!

Rachahmunaen des,Kanari-Inhalator" gibt es nicht. Jedoch wird versucht, andere Jnhalationsopvarate an seiner Stelle zu verkaufen. Lassen Sie sich nicht irreführen! Nur ich allein bin berechtigt, den viel- tausendfach bewährtenKarsort-Jnhala- tor mit dem Nebelsporn" herzustellen, sonst niemand! Insbesondere sei darauf hin- gewiesen, bah bie von verschiedenen Seiten unter Bezeichnungen wielancre- Inhalator" oderInhalator nach Tancre" ober ähnlich angebotenen Apparate nicht mit meinemKarsort-Inhalator" identisch sind. Dos früher von mir in einem anderen Ort Betriebene ähnliche Unter­nehmen ist schon vor längerer Zeit in an­dere Hände übergegangen.

Achten Sie genau auf meine Firma und Wohnort:

Carl August Tancrö Naumburg <saai«) ?ot

damit Sie auch den echten Origincbftar- fort-Jnhalator mit bem Nebelsporn be­kommen. Am besten ist e», (sie schrei­ben gleich heute noch und benutzen ben nachfolgenden Bestellschein, Postkarte ge­nügt jedoch auch. Wenn Sie Nach^ nahmesendung wünschen, bitte tiefes an­zugeben: Porto und Nachnohmespesen trage ich in diesem Fall. Erfüllungsort für Lieferung und Zahlung: Naumburg (Saale). Abgekürzte Adresse für tele- graphische Bestellungen: TancrL Naum- üurgfaale.

9845A

Probe-Bestellschein

(Vrobefenbungen werden nicht gemacht, wenn Angabe von Stand ober Beruf fehlt. 1

An die Firma Carl August TancrA Naumburg (Saale) 702

Senden Sie mir den Apparat, roie ImEiehener Anzeiger" Angeboten, ohne Nachnahme kostenfrei zur Probe.

Dorname, Name, Stand (Beruf), genaue Adresse