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Werk

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Lichtspielhaus, Bahnhofstraße 34

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Heute Premiere

Heute Premiere

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Eine ganz unmilitärische Angelegenheit von Alfred Schirokauer und Reinhold SchDnzel.

Oberleutnant

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Unser neuer Roman.

In der heutigen Nummer beginnen wir mit dem Abdruck unseres neuen Romans. Das rosen- rote Idyll imLachenden Haus" wird abgelöst durch eine höchst geheimnisvolle, dramatisch ge>

jaft «tz«- »rtortttet« mit über bk Zunge, tut er doch hn Forste mehr Nutzen als

fügte Erzählung vom Rhein:

Der dritte Schuß"

von Ole 61 e f a n L

Das aus dem Dänischen übertragene

Granstück- Kalk vorräitg.

C. Rübeanion.

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es dort von den lästigen uält wird. Starke Hirsche ihen Dorholzern zusammen ; ost weite Wanderungen ide. indem sie nach Se. b hier, bald dort stecken m Negenwe ier M oa- e Stangenorte, «uyien mw

Reinhold Schünzel"

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größtenteils Hegemond, in qger nur die Schutzpolizti denn Wold und Feld sind ; hoch- und Niederwildti, uhe semzuhalten.

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N' 1. Juni 1926,

iten im Juni.

1926 werden folgende

Hug dvm Arbeitslohn nt dvm 21. bis 31. Mi Zeit dvm 1. bis 10. M einbehaltenen, mch nicht hne Rücksicht aus deren

tzsteuerdvrauSzahlung st l Monat Mai 1926;

cabzug vom Arbeitslohn eit vom 1. biS 10. Juni, ag mehr als 100 Rin.

r heuern 2 Ziel für Rj. n vorigen Monat zuge- Steueraözug ton Ar- ir bk Zeit ton 11. bis amtbetrag für genannte bie Zeit vom 1. dis ) noch nicht abgeführten : als 100 Um. betragt, taindbwigei dvm Ar- iwn die mgeMrten der siedmtagigrn Schon- r Zeit s/t Prozent, ent-

Personen des Spiels: Reinhold Schünzel. Der Hauptmann... Georg Schnell. Leutnant Fritz von Gernsdorf. Werner Pittscham y. _nnftnn von Falkenhagen..Julius Falkenstein. Der Feldwebel..Henry Bender. Unteroffizier Muller.-Fntz ^ampers. Die Rekruten. .KurtVespermann, Paul Slorgau, Paul Westermeier. Die Zivilisten: Liga Brink, Camilla Spira, Lydia Potecbina usw.

Adrlauce, Ein- svänner tauch für Stäbe) Ma flau -OarriS. Einspänner tauch für Stühe) yabr, Einspänner tauch für Stühe» Eckert. Einspänn tauch für Stühe» Deerina. Zweifv Noron, Zweifv. wenig gebraucht, rote neu hergertch let, preiswert ab- zugeben 48*'D M. Rosenthal

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stellt den interessanten Typ des modernen Krimi­nal- und Abenteurerromans dar: knapp erzählt, geschmackvoll im Stil und in der Handlungsfüh­rung so scharfsinnig und spannungsreich verdichtet, daß man, von den seltsamen Dingen dieser Ge­schichte alsbald in Bann geschlagen, am liebsten das Ganze auf einmal zu Ende lesen möchte.

Bornotizen.

Tageskalender für Dienstag. Lichtspielhaus, Dahnhosstrahe:Die Perle des Regiments".

Ausflugszüge ab Giehen. Am 4. 3ult wird ein Ausflugszug Dietzen nach Wengdrohr «Mosel) über KoblenzBullay und am 8. August ein solcher von Dietzen nach Würz­burg gefahren. Beide Züge verlassen Dietzen morgens früh und kommen abends spät zuruck. 3m weiteren ist im Herbst ein Zug von Dietzen nach Rothenburg (Tauber) in Aussicht genommen.

' Dersicherung von Reisegepäck. Bom 15. Mai ab ist für die Versicherung von Reisegepäck innerhalb Deutschlands eine neue Einrichtung eingeführt worden, wonach man fein Gepäck nicht nur für den Bahntransport, sondern gleichzeitig für alle Transportgelegenheiten auch zu Wasser, einschliehlich Seereisen, zwischen deut­schen Häfen und auf dem Luftwege sowie für Aufenthalte und Lagerung des Gepäcks in Hotels, Pensionen usw. versichern kann. Die Versiche­rungsgebühr beträgt für 1000 Mark 6 Mark bei einer Geltungsdauer von 30 Tagen. Die Policen können bei den Gepäckabfertigungen bei Auf- lieserung des Gepäcks sofort mitgenommen wer­den. Eine Policegebühr kommt nicht zur Er­hebung. , _

** chöflichkei 1 im Postbetrieb. In einer ausführlichen Verfügung weist Reichspostminister Stingl erneut die Beamten auf die Notwendig­keit hin, datz im Verkehr mit dem Publikum jeder Postbenutzer als aerngesehener Kunde entgegenkom­mend zu behandeln ist. Besonders habe dies für die Schalter- und Auskunftsbeamten zu gelten, in denen nur solche Beamten zu verwenden feien, die gute Umgangsformen und Verständnis für die besonderen Wünsche der verkehrstreibenden Kreise besitzen. So müssen z. B. bei Andrang an den Schaltern die Be­amten weniger beanspruchter Schalter von fid) aus in der Bedienung des Publikums eingreisen. Ebenso sind nach dem ministeriellen Erlaß im schrisllichen Verkehr alle Ausdrücke zu unterlassen, die die Post als vorgesetzte Dienstbehörde erscheinen lassen. Ein verbindlich gehaltenes Schreiben werde bei dem Empfänger einen zweifellos besseren Eindruck her-

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Der Hase gibt sich seinen Liebesfreuden mit ungeschwächten Kräften bin. Sagende Hunde und Raubzeug aller Art sind kurz halten.

Die Rebhübner-Gelege kommen auS und sind vor Raubzeug zu schützen. Schnepfen

Schmutz» Flecken und Krankheitskeime werden beseitigt, dabei werden die meisten Gegenstände wieder wie neu. - Denken Sie bitte auch an die Reinigung oder das Auffärben Ihrer Vorhänge, Gardinen, Decken, Kissen, Teppiche, Handschuhe usw. id

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dem Briefe an um $ ju lesen: der Beflag­

gung fiel besonders auf, daß die reinen Reichsbe­hörden (Postamt, Zollamt und Finanzamt) geflaggt hatten. Wenn man verstehen kann, daß die hessischen Behörden gezwungen waren, auf Anordnung der Staatsregierung zu flaggen, so war doch kein Grund für diese Reichsbehörden vorhanden. Die Geschäfts- well hat ein Interesse daran, daß diese Behörden, mit denen sie tagtäglich zu tun hat, unpartei. i s ch sind und nur dann flaggen, wenn sie höheren Befehl dazu erhalten haben. Wir fragen diese Be­hörden, was sie zur Beflaggung veranlaßt hat, zu­mal noch nicht einmal die städtischen Behörden sich dazu entschlossen hatten. Mehrere Bürger."

haben Junge. ,

Guten und Gänse führen gleichfalls ihre Jungen aus. 3n gröberen Rohrgelegen sind frühzeitig Schneisen für die kommende 3agb zu mähen, um so die Enten an den veränderten Zustand zu gewöhnen. _

Fasanen haben Zunge. Zn zahmen Fa­sanerien sind die Gesperre besonders vor schlechtem Wetter zu schützen. (St. HubdrtuS.)

Ium Konzert zu Gunsten der (Siebener Studentenhilfe.

Man schreibt uns: Dor einer Reihe von Zähren hatte die Aufführung der 2. Sinfonie des Erfurter Musikers Richard Weh einen unbestrit­tenen großen Erfolg. Wer sich überzeugen will, in welch wunderbarer Art sich dieser echt deutsche Musiker weiter entwickelt hat, der möge sich in dem Konzert des weit über die Mauern Kassels bekannten und Hochangelehenen A-capp'ella- Chores am 6. 3uni in der Reuen Aula der Universität die 4 geistlichen Hymnen anhören, die zweifellos zu dem Herrlichsten gehören, Pas je­mals auf dem Gebiet kirchlicher Vokalmusik er­dichtet und gesungen worden ist. Der in Bruckner» scheu Bahnen wandelnde Tonseher hat in vier Teilen die uralten Worte der Messe mit solch innerem Geben erfüllt, datz eine geradezu er­schütternde Wirkung nicht ausbleiben kann.

Als 2. Hauptwerk des Abends wird die ge­waltige achtstimmige Bach'sche Motette:Singet Dem Herrn ein neueS Lied" zur Aufführung kom­men. Den Zubelton dieses gewaltigen Werkes, hineingegossen in eine klare, vollendete vier­teilige Form mit der gewaltigen Schlutzfuge: .Alles was Odem hat, lobe den Herrn" steht im schönsten Gegensatz und doch in einem gewissen Einklang mit dem aufs feinste abgetönten, dem heutigen Empfinden entsprechenden Stimmungs- Milieu von Weh.

Der zweite Teil der Vortragsfolge wird er­öffnet durch die bekannte Pianisttn Frau Paula H e g n e r welche Klavierkompositionen von Hän­del Scarlatti und Brahms spielt. Daran schlie- hen sich 3 Ehöre neuzeitiger Romantiker. Da ist zunächst der Schweizer Heuh mit seinem holz- schnittartigenChor der Toten" vertreten, sodann der verstorbene Meininger Hofkapellmeister Wil­helm Berger mit seinem klangreichen Chor: .Müde das Lebensboot weiter zu steuern", in dessen 'Mittelpunkt der Choral:Zesus meine Zuversicht" steht. Zuleht der Waldpsalm Druch's, dessen Meisterschaft sich hier in der Behandlung gemischter Chor!ähe aufs glLnzendste dokumentiert. So verspricht die hochinteressante Vortragsfolge für jeden Hörer einen großen Genuß. Es sei daher gerade auf dieses Konzert blngetoiefen. (Man be­achte die heutige Anzeige.) _________________

Gerichtssaal.

][ Marburg, 31. Mai. Das große Schöf­fengericht verurteilte einen Postagenten an­der Gladenbacher Gegend, der sich schwere Amtsvergehen zuschulden kommen ließ und die Post um mehrere 1000 Mark schädigte, zu 1 Zahr und 5 Monaten Zuchthaus und 1600 Mark Geldstrafe. Bemerkt fei, daß der Mann schon einmal wegen Untreue entlassen, aber auf Fürsprache wieder angenommen worden war.

Eine liquidierte Einbruchsfirma.

Frankfurt a. M, 31. Mai. (WSR.) Heute wurden vor dem hiesigen erweiterten Schöffengericht eineEinbrecherfirma" ab- geurteilt, die eine Reihe von Wirtschafts­und Geschäftseinbrüchen auf ihrem Strafkonto stehen hatte. Es wurden verurteilt die beiden Gebrüder Posern zu je vier Zähren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust un> der 21 Zähre alte Schmied Alfons Walter zu zwei Zähren drei Monaten Zucht­haus und 5 Zähren Ehrverlust, sowie dessen Frau wegen Hehlerei zu drei Monckten Gefängnis mit bedingter Begnadigung. Die anderen Angeklagten wurden freigesprochen. Das Urteil Ist rechtskräftig, da kein Einspruch erfolgte.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Tenders.

(Aus der »Radio-Umschau".) Mittwoch, 2. Zuni.

12 bis 1 Uhr: Übertragung des Prvrne- nadenkonzertes am Schweizerhäuschen. 3.304 Uhr: Die Stunde der Zugend. 4.305.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: M. Z. Glinka. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Dücherstunde. 6.156.45 Uhr: Russisch und andere slavische Sprachen und ihre Literaturen", Vortrag von Dr. Schütz. 6.457.15 Uhr-Die ordentlichen und außerordentlichen Testamentsformen", Vortrag von Zustizober- sekretär Heinz Biehn. 7.157.45 Uhr: Beamten- fortbildungskursus:Grundtatsachen der neueren Wirtschaftsgeschichte", Vortrag von Dr. Fritz Reumark. 7.458.15 Uhr: Italienischer Sprach­unterricht. 8.1510.15 Uhr: Uebertragung aus dem Zoologischen Garten: Konzert des Frank­furter Harmonie-Orchesters.

Derantworllich für Politik i. D. Dr. Hans Thyriot.

vorrufen, als ein Schreiben in frosttgem Ton. Eben­so sind die Vordrucke für den Verkehr mit dem Pu- blikum sofort einer Nachprüfung zu unterziehen und, soweit sie den dargelegten Grundsätzen nicht entsprechen, abzuändern.

WSR. Verpackungskosten der Post für beschädigte Pakete. Del der Be­rechnung der Post für die infolge mangelhafter Verpackung nötig werdende Reuverpackung be­schädigter Pakete werden künftig neben den Kosten des Verpackungsstoffes auch die anteilmäßigen Personalkosten für die mit der Verpackung be­auftragten Beamten in Rechnung gestellt. Hier­bei wird ein Durchschnittssatz von 50 Pfennig für jede angefangene oder volle Viertelstunde als Personalkostenanteil angeseht. Bei Ausbesse­rungen geringeren UmsangeS wird nach wie vor von Verpackungskosten abgesehen. Die Ver­packungskosten werden nicht angerechnet, die Reu­verpackung erfolgt vielmehr mit amtlichem Ver­packungsstoff kostenfrei, wenn die Beschädigung augenscheinlich durch Verschulden der Post ent­standen, oder auf besondere Vorkommnisse wäh­rend der Postbeförderung zurückzuführen ist.

* Der Unfug der amerikanischen Kettenbriefe, vor dem schon so oft gewarnt wurde, findet immer noch seine Leute. Wer so töricht ist, an diesen Unfug zu glauben, der kann einem nur leid tun, wer aber verständig ist, wirft diese Briefschreiberei kurzer­hand in den Papierkorb oder ins Feuer, denn eine andere Art der Behandlung ist dieses Dumme Treiben nicht wert.

* Die Kapelle auf Dem Reuen 5 r t e D b o f wirD wegen (Bauarbeiten für Die Abhaltung von Trauerfetern von morgen ab bis auf weiteres geschlossen. Zn Der Zwischenzeit werden die Trauerfeiern auf Dem Friedhof im Freien abgehalten.

** Dienstjubiläum. Am heutigen 1. Juni sind es 25 Jahre, datz der Heizer und Schlosser Otto E spach in der Unioersitäts-Neroenklinik tätig ist. Der Jubilar erfreut sich allseits großer Be­liebtheit.

** Nachklänge zur Reichsbanne r- Tagung. Von einem zuverlässigen Herrn wird uns das nachstehend geschilderte persönliche Erleb- nis gelegentlich des Reichsbanner-Umzugs am Sonntag milgeteilt:Anläßlich des Umzugs des Reichsbanners am Sonntag standen zwei Stahl­helmleute, die ihre Abzeichen trugen, an der Ecke SudanlageBleichstratze, um den Zug anzusehen. Als der Führer der am Ende des Zuges mar- fdjierenben Inspektion Frankfurt a. M. -Süd des einen der Stahlhelmer ansichtig wurde, ließ er ohne jeden ersichtlichen Grund die vorderste Gruppe seiner Abteilung rechtsheraus schwenken und den Stahlhelmern das Abzeichen entreißen. Gleichzeitig stürzten sich zwei andere Leute des Reichsbanners mitten aus dem Zug heraus auf den anderen Stahl- Helmmann den Schreiber dieses und rissen ihm unter den entsprechenden Bemerkungen eben- falls das Abzeichen ab. Darauf setzten sich die Reichs- bannedeute unter den entrüsteten Zurufen des Pu- blilums, das keinerlei Verständnis für dieseHel- bentat zeigte, wieder zu ihrem Zuge in Marsch. Bezeichnend ist, daß dieses Vorgehen auf Befehl geschah. Kommentar überflüssig!" In einem an-

DiePerledesRegiments

Der beste Lustspielschiager, der je in Gießen zur Aufführung gelangte.

Lachstürme, wie man sie im Lichtspielhaus bis jetzt noch nicht erlebt hat, werden das Haus durchleben.

Da bei diesem Film der Andrang nn den Abendvorstellungen voransslohtlieh groß wird, bitten wir, nachliliekkait dis Nachmittagsvorsteliawn bosnel zu wollen. Trotz der großen Anectiallungskosten gewöhnliche Eintrittspreise.

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