MMAMlMMM
Vornan von I. Gchneiber-Foerfil.
Urheber-Rechtsschutz: Verlag O. Meister, Werdau.
14. Fortsetzung. Nachdruck verboten!
„Hat mein Stiefvater —“ es war das erstemal. daß er diesen Ausdruck gebrauchte, „ich meine — hat Herr Veinkert während seiner Krankheit irgendwelche Besuche von seinen Angehörigen empfangen?"
„Soviel ich weiß, nicht", gab sie zurück und nahm das abgetropfte Wachs von den großen Kerzen, die zu Häupten der Toten brannten.
„Wie ist dann der Wunsch meiner Mutter zu erklären, daß das Kind nicht den Verwandten ihres Mannes übergeben werden solle?"
„Darüber vermag ich Ihnen keine Auskunft zu geben, Herr Malnow. Die gnädige Frau erwähnte nur, Sie würden alles in dem Schreiben finden, das sie Ihnen, als Sie das erstemal hier Waren, übergeben hat."
Er strich sich über die Stirne und suchte sich zu entsinnen, griff in die Drusttasche seines schwarzen Anzuges und empfand eine tiefe Beschämung. Er hatte seit jenem Abend den Bock nicht mehr getragen und nun fand er den Brief der Mutter noch in demselben vor.
Mit schweren Gliedern erhob er sich und neigte sich, ehe er in das Zimmer hinüberging, noch einmal über den Mund der Toten.
„Vicht küssen", warnte die Schwester hinter ihm.
Er wandte sich langsam nach ihr zurück und blickte sie befremdet an.
„Sie ist schon seit Stunden tot!" mahnte sie. „Versuchen Sie jetzt ein wenig zu schlafen, Herr Malnow."
Als sie gewahrte, daß er den Drücker der Tür nicht zu finden wußte, öffnete sie für ihn und wartete, bis er eingetreten war. Er vergaß ihr „Gute Vachti" zu sagen und taumelte gegen das Bett, welches, an die Wand gerückt, aus dem Dunkel leuchtete.
Die Septemberluft drang kühl und wohltuend durch die weitgeöffneten Fenster. Ab und zu, wenn draußen ein Hupensignal durch die Vacht schrie oder Pferdehufe vorübertrabten, sprangen seine Verven hoch. Die große Bogenlampe, welche die Vorderfront des Houses beleuchtete, gab dem Zimmer eine milchig silberne Helle, die ihm beinahe wehe tat.
„Dieter!" hörte er in seine halbe Betäubung flüstern, aber er wußte nicht, ob es Dorlis oder Suses Stimme war. die ihn rief. „Hab' mich lieb!" Er wollte die Arme heben und vermochte kein Glied zu rühren; jede Muskel war bis zur Erschlaffung erschöpft.
Vachts hörte er Türen, die sich leise in den
Angeln schwangen. Die Schwester schien mit jemand zu flüstern. Dann war es wieder still. Er warf sich in unruhigen Träumen hin und her und stand um drei Uhr morgens schon wieder an dem offenen Fenster.
Erst als ihn fröstelte, schloß er ine Fenster und schaltete das Licht der Vachttischlampe ein. Während er auf dem Dettrande saß und die Knie übereinandergestützt hielt, öffnete er den Brief der Mutter. Er mußte erst abwarten, bis sich das Flimmern seiner Augen legte, als er die Schriftzüge der Toten vor sich sah. Vur langsam begannen die einzelnen Buchstaben an Klarheit zuzunehmen.
„Mein Dieter!
Mutterliebe reicht über Zeit und Grab hinaus und umschließt alle ihre Kinder, und wenn es deren tausend wären. Jedem einzelnen bleibt sie ganz und ungeteilt. Ich habe Dir seinerzeit das kleine Vermögen, welches Dir von Deinem Vater, meinem unvergeßlich geliebten Manne, zustanö, ausgehändigt. Von mir etwas anzunehmen, hast Du Dich geweigert. Ich habe also, was ich Dir zugedacht hatte, auf der Staatsbank für Dich deponiert und alljährlich das, was ich einigermaßen erübrigen konnte, dazugelegt. Die Summe ist nicht allzugroß, mein Sohn. Immerhin hoffe ich, daß sie Dir ein Behelf ist, ein kleines Gut zu erwerben oder ein solches zu pachten, damit Du als Dein eigener Herr auf eigener Scholle sitzen kannst. Ich weiß, daß dies Dein geheimer Wunsch ist, mein Dieter.
Deine Mutter hat Dich also nicht vergessen oder zurückgesetzt, wie Du immer geglaubt hast. Ich bitte Dich, mein Sohn, erweise dafür dem anderen Kinde, daß ich noch geboren habe, die Liebe, die Du für mich gefühlt hast. Denn daß Du mich trotz allem liebtest, dessen bin ich sicher, mein Junge. Das Dorli soll Dir nicht zur Last fallen. Ich begreife auch, daß Du sie nicht zu Dir nehmen kannst, wenigstens so lange nicht, als Du nicht ein eigenes Heim besitzest. Ich habe also bei Gericht beantragt, daß mein geliebtes Kind im Falle meines Ablebens in eine Pension gebracht wird. Sie toll dort bis zu ihrem sechzehnten oder siebzehnten Jahre bleiben und dann: Dieter, Deine Mutter bittet Dich auf den Knien darum, halte die Hände über sie und sorge, daß sie einem Manne zu eigen wird, der sie liebt, und bei dem sie eine Zuflucht findet.
Dorlis Vermögen ist gleich dem Deinen auf der Staatsbank deponiert. Von den Zinsen sind die allmonatlichen Auslagen für das Kind zu begleichen. Was davon übrig bleibt, lege ihr, bitte, wieder zu dem Kapital.
Das Heim hier in Vymphenburg hat mein lieber zweiter Mann. Dorlies Vater, mir zu völlig freier Verfügung überlassen. Du kannst
es verkaufen, verpachten oder was Dir sonst gutdünkt. Der jeweilige Erlös hierfür gehört Dir und Deiner kleinen Schwester zu gleichen Teilen.
Lind nun, mein geliebter Sohn, legt Deine Mutter Dir noch ihr Herz zu Füßen und bittet Dich um aller ßiebc willen, die sie für Dich trug, ihres zweiten Kindes nicht zu vergessen. Das Dorli bringt Dir ihre ganze Kinderseele entgegen, stoß es nicht von Drr. Denke, es wäre die meine, die immer und immer um Euch beide sein wird.
Ich bekreuze Deine Stirne, mein Sohn, auf daß Gott Dich segne und Dir alles Glück der Erde schenke.
In Treue Deine Mutter."
„Mutter!"
„Herr Malnow!" bat Schwester Gertraud, die sein Wimmern bis hinüber vernommen hatte und gekommen war, ihm ein Wort der Beruhigung zu sagen. „Ihre Mutter hat Sie ja nicht allein zurückgelassen!"
Gegenüber öffnete sich eine Türe. Das Dorli stand in ihrem langen, weißen Vachthemdchen auf der Schwelle und sah erschrocken in den Vaum. „Warum weint Dieter?"
Mit zwei Schritten stand die Pflegerin bei ihr. „Geh zu Bett, Kind. Dein Bruder ist traurig, weil die Mutter fortgegangen ist. Komm jetzt, ich bringe dich wieder zu Bett", mahnte sie, als das Kind in der frischen Vachtluft zu zittern begann.
Das Dorli ging zu Dieter hinüber und kauerte sich neben ihm auf den Bettrand.
„Shi erkältest dich", sorgte sich Schwester Gertraud und wollte ihr die Decke, welche auf den Boden geglitten war, um den Leib schlingen.
Malnow hob den Kopf, ließ den Blick über das Kind hingehen, nahm das schlaftrunkene Körperchen auf und legte es sorglich in die Stiften, die noch etwas von seiner Wärme ausstrümten. „Vun mußt du aber auch schlafen", mahnte er. „Du weckst sonst die Mama!"
„Die Mama ist tot!“ sagte sie altklug.
„Du muht folgen“, bat er. „Ich habe nur Kinder lieb, die gehorsam sind."
Sie schloß sofort die Augen, hielt aber seine Finger fest und lehnte den Kopf gegen seinen Arm. Wenige Minuten später war sie friedlich eingeschlafen.
Frau von Vecklinhausen faß mit ihren Töchtern am Frühstückstisch und schob Lenore einen Brief hinüber: „Malnow bittet, ihm noch Urlaub bis Samstag zu gewähren." Diese nickte und gab ihn. als sei er von keinem Interesse für sie an Suse weiter, die rasch die wenigen Zeilen überflog:
„Sehr verehrte gnädige Frau!
Erbitte höflichst Verlängerung meines Urlaubes bis zum Samstag, da die Erledigung
alles Geschäftlichen, das mit dem Ableben meiner geliebten Mutter zufammenhängt, mehr Zeit in Anspruch nimmt, als ich anfänglich vermutet habe. Ich bitte, die fünf Tage von meinem diesjährigen Urlaub streichen zu wollen und hoffe, daß Sie damit einverstanden sind.
Gestatten Sie, daß ich mich Ihnen in Verehrung empfehle als Ihr ergebenster
Dieter Malnow."
„Er hätte keinen krummen Finger bekommen, wenn er einen Gruß beigefügt haben würde", erregte sich Suse.
„An wen, Kind?" Frau von VecklinhausenS Blick hing etwas erstaunt an der Tochter.
„An mich und Lenore doch!" kam es verärgert zurück. „Ich finde es ungezogen, daß er das unterlassen hat. Du nicht?"
„Vein!" Frau von Vecklinhausen konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. „Er wird es jedenfalls nicht gewagt haben, als Angestellter eine meiner Töchter brieflich zu grüßen. Ich finde das sogar sehr taktvoll und sehe nicht ein, warum du das erwartet hast!"
Suses Gesicht stand in Hellem Feuer. Sie erhob sich, nahm unter einem Vorwande das Kaffeebrett und verließ das Zimmer. Vielleicht sprach Lenore jetzt mit der Mutter über ihre Einstellung zu Malnow. Es wäre ihr nur erwünscht gewesen. Denn selber hatte sie nicht den Mut, davon an» zufangen. Aber die beiden zurückbleibenden Frauen hatten Wichtigeres zu reden. Mit der Post, die Malnows Brief gebracht hatte, war auch ein solcher von Margret eingetroffen. Sie teilte Lenore mit, daß sie sofort als Säuglingspflegerin Anstellung finden könne, da eine der Schwestern plötzlich erkrankt sei. Lenore müßte sich aber rasch entschließen, da derartige Stellen sehr begehrt und darum immer schnell wieder besetzt seien.
„Am besten ist es, ich telegraphiere!" meinte Lenore überlegend. „Was sagst du, Mama?"
„Es wird das Richtigste fein!“ Frau von Vecklinhausen liebkoste dabei die Hand ihrer Zweitjüngsten. „Du weiht, wie schwer es mir wird, dich herzugeben, aber dein Glück und dein Seelenfrieden geht allen meinen Wünschen vor. Ich hoffe nur, dah die Tätigkeit als Pflegerin dir auch zusagt."
„Sicher, Mama! Kinder und Kranke, zu benen fühle ich mich immer hingezogen."
Die Mutter sah besorgt in das feine, schmale Gesicht ihrer Zweitjüngsten. Wenn Lenore ging, zerschlugen sich auch die Pläne, die sie mit ihr und Malnow gehabt hatte. Llnd die beiden wären so gut füreinander geschaffen gewesen! Jedes von einer seltenen Feinfühligkeit und einer Tiefe des Seelenlebens, wie sie nur wenigen Menschen zu eigen war.
(Fortsetzung folgt.)
Unsere Modenschau
FÜR DEN
WEISSEN
neuer Kleider und Mäntel findet im Rahmen der Schlager-Operette:
»Morgen geht's uns gut«
SONNTAG
Geschäfts-Drucksachen
2489D
an der Lumda:
bei Brühl, Schulstraße 7
30er Edenkobener
l/i FLo.Gl. 80
30er Oppenh. Kehrweg, ViFLo.Gl. 1.10
30er Liebfraumilch
V: FLo.Gl. 1.20
Deutscher Wermut
hFLo.Gl. 85
DM. 3,34
Runkelrüben - Samen
Schweizerkäse, vollfett, saftig . .Pfd. 98
Oelsardinen
große Klubdose 32
Oelsardinen Clio, ohne Gräten, Dose 50
MM
Filialen in allen Stadtteilen
2482 A
Sparmarken auf alle Waren • 5% Rabatt
2406 A,
Pfd. 25
Pfd. 27
30er Niersteiner Domtal, FLo.Gl. 1.30
Tafel-Rotwein ... .Literflasche o.GL 70
Donnerstag, den 31. 7När; 1932, vormittags 8 Uhr. versteigere ich in Mendorf
Pfd. Seife . Pfd. Soda . kg Holz . kg Briketts
1
2
8
18
Rechnungen Briefblätter Briefumschläge Postkarten Geschäftskarten
Weizenmehl, hell .
Auszugs-Mehl, ausgiebig
Stromverbrauch oder Wasserverbrauch etwa 40—50 Psg.
qiwv7
RausduEdebBestedke
Bewte dcntsche Wertarbeit!
Echt Silber, 800 gest, 100 g Silberauflage, 30 moderne Modelle, 50 Jahre Garantie. 72tlg. Garnitnr KM. 115.- Langfristige Raten, — ohne Anzahlung — Katalog für Bestecke u. Tafelgeräte. 2343 V Heinrich Rausch
Düsseldorf 108 Glockenstraße 16
Ein A«chenexemp«l
Lossen Oie Ihre Wäsche außerhalb waschen? Oder nehmen Sie eine Waschfrau in« Haus?
Sn beiden Füllen werden
Weiber Tischwein vom Faß ... Liter 50
Pfaffenschwabenh. Hölle, 1 \ FLo.Gl. 55
ä Pfd. AM. 0,60 = NM. 0,60 i Psd. NM. 0,09 = NM. 0,18 L kg AM. 0,04 = NM. 0,32 ä kg AM. 0,03 = AM. 0,54 ....... . 0,30
Konkursverfahren.
Das Konkursverfahren über das Vermögen der Firma Jaber und Schreiner, ®. m. b. f). in Gießen, wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. 2474D
Gießen, den 17. März 1932.
Hessisches Amtsgericht.
Wir empfehlen ferner:
Bruchreis O '
grobkörnig «Jr Pfd. <
JP W| Sie mit Leichtigkeit festftellen können, wieviel Ihre Wüsche T kostet. Sie werden dabei zu dem Resultat kommen, daß dieser Betrag, für das ganze Jahr zu- sammengerechnet, in Ihrer S)nus»,
S&F-KAFFEE
Frisch eingetroffen;
Die neue vorzügL Guatemala- y Columbia-Mischung.. .1/4 Pfd. ■
Unsere weitere Sorten:
y4 Pfd. 95, 85, 73, 63, 50, 46
am Donnerstag, den 31.3.32 CfarlMhAafAV abends 8 Uhr im OlClVl LlllCCIlVI statt
Orig. Criewener Eckendorf. Orig. Friedrichswerther Zucker-
Orig. Gebr. Dippes „ Walzen
Orig. Schladener „ Orig. Dr.Mausbergs Zuckerbrocken
1. anerkannte Absaat von Eckendorfer Riesen-Walzen, Elite-Zucker-Futter, ovale, weiße, grünköpfige;
Lanker, rheinische olivenförmige
Hassla, runde, dicke, gelbe Riesen
empfiehlt zu vorteilhaften Preisen
Samenhaus Heinrich Hahn/Gießen
Bahnhofstraße. Erike Wolkengasse / Telephon 3403
Haltrechnung eine beachtenswerte Rolle spielt. Wie groß ist Ihre Bier- oder Fiinf-Wochen-Wäsche? Wir wollen einmal annehmen, daß sie bei einer 6 hopfigen Familie 50 Klg. betrüge. Dann würde sich bei der Benutzung einer „Miele"-Elehtro oder Wassermotor- Waschmaschine folgendes Rechcnexempel ergeben:
3VS Pfd. Seiscnpulver oder
Waschmittel ä Pfd. AM. 0,40 -- AM. 1,40
einen Heidelberger DruckauMen zwangsweise gegen sofortige Barzahlung. Zusammenkunft der Steigerer am Ortsgerichtsbureau.
.Hebbel
Gerichtsvollzieher in Gießen
Withelmstraße 6 II — Telephon 4039
S &F-Magnet-Mehl, das Allerfeinste,Pfd. 29
Margarine Pfd. 52, 40, 36
Moenus-Gold-Margarine Pfd. 60
Kokosfett in Tafeln Pfd. 38, 30
Schweine-Schmalz, gar. rein... .Pfd. 45
WörishotßfßliilreiDigungslel reinigt, verjüngt und hilft den Organismus gründl. auffrisch.
KriiuterhaiiH Jung in der Scbulstraße Pflanzenextrakip u. Naturhoilinittol [ni0ll
Modehaus Nowack Biegen
2477 A
Steuerberatung trag, von Büchern u. Korrespondenzen, Mahnsachen, Gins, von fvorbcruitflen im Monn, billig und diskret, auch auswärts. Beite Referenzen. Lcbristl.Ang.,i.01917 an d. Gieß.Anzeig.
Das find Zahlen, die io der Praxis vieltausendfach bestätigt worden sind. Wenn Sie diesen Betrag mit den Kosten vergleichen, die Sie für Ihre Wäsche oder für den Waschtag aufzuwenden haben, werden Sie ausrechnen können, in welcher Zeit sich bei Ihnen eine „Miele" bezahlt gemacht hat. Wer einmal mit einer „Miele" gewaschen hat, möchte sie nie mehr missen. Wollten wir die. Zeugnisse begeisterter Hausfrauen über die „Miele" veröffentlichen, wir könnten Bände damit füllen. Fragen Sie irgend eine Hausfrau Ihres Bekanntenkreises, die eine „Miele" besitzt, und Sie werden unsere Angaben bestätigt erhalten.
Die Fachgeschäfte «teile« Ihnen bereitwilligst Auskunft über Modelle, Preise and erleichterte Zahlungsbedingungen.
2472 D Freitag, d. 1. Avril Monats-Vepsammlung bei Hopfeld.
Tonntag, d.rr.Avril Hungen— Langd— Forsthaus Glaub- zahl—Lalzhausen- Nidda 4'/?Stunden. Abs.8.21Übr.Tonn- tagskarte Hungen.
Stadttheater
Gießen 2-23D
Tonnerst.,51.März 19.30 bis nach 22 11. 24. Vorstellung im Mittwoch-Abonn.
Overettenvreise.
(Zum ersten Mal)
Morgen geht s uns gut!
Schlager - Cöcrette in 6 Bildern v. Hans Atüller. Musik von Nalvb Benabkn.
Junges Mädchen sucht Gelegenh.zum lennisfDitien.
Schriftl.Angeb.unt.
01910 a. d. G. An»,
Beamter sucht
2-300 Mk.
geg.guteSicherh.u. boh. Zins, zu leiben. Schrift!. Ang. unt. 01931 an d. G. A.
Vereine
[Verschiedenes]
Fr. Seefische
Seelachs o. K.
im Ausschn.Pfd.35^ Kabeljau o. St.
imAusschn.Pfd.404 Schellfisch o.tt.
imAuSschn.Psö.50^ itilet Marke „Fifi" Pfd. v. 35 bis 50 A Lebende Karvren, ,«7»v Pfund 1.10 allerfrischeste u.beite Qualität, empfiehlt 1 Koch Nacht Mfiusburg 15, Tel. 3812.
Frische ’4®d
StbellUe
Kabeljau Rotzungen PortionRchell- fiNch
Fisch-Filet* Heilbutt Lebende Spiegelkarpfen
C.fi.Kleinhenn
Bahnhofstr. 69, Tel. 3868.
Erststellige
Hypothek a.unbelast.Gebäude gesucht. Vermittler zwecklos. Schriftl. Angebote u. 2485D an den Gieß. An;.


