Ausgabe 
21.9.1932 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

MKZ Bemiltiis

Vornan von Hertha Fricke

Llrheberrechlsschutz: Verlag Oskar Meister, Werdau 27. Fortletzung Nachdruck verboten

Vein, es ist furchtbar, was Eva-Marie durch ihren Aufenthalt im Hause meines Bruders er­leben muh. Lassen Sie mich versuchen, es gutzu­machen. Lind nun müssen wir an das nächste den­ken, denn wir brauchen auch Kräfte." Er klingelte -und lies) Kaffee und Imbiß bringen, schickte den Kellner an der Tür fort und ordnete selbst das Geschirr in dem kleinen Erker. Dann nötigte er Frau von Diemen zum Essen und bediente sie fürsorglich. Es war fast behaglich. Der Gedanke, Eva-Marie nicht mehr in jenen schrecklichen Mau­ern zu wissen, sie hier zu haben und für sie sor­gen zu können, beruhigte beide. Frau von Die­men klagte ihm, daß sie jetzt keine Wohnung habe, um ihre Tochter zu sich nehmen zu kön­nen, und daß Groh-Kubitz in diesem Falle kein Aufenthalt für Eva-Marie wäre. Der große Haushalt dort sei geräuschvoll, und für eine zarte Rücksichtnahme weder ihr Bruder, noch seine Töchter geeignet. Cs würde Vorwürfe ohne Ende geben, da Eva-Marke sich den Wünschen des Onkels, einen reichen Gutsnachbar zu hei­raten, direkt widersetzt hätte.

Bei ihrem letzten Aufenthalt?" fragte Dr. An­dresen.

Frau von Diehmen bejahte es, und er lächelte fein.Ich glaube, liebe, gnädige Frau, unser Zusammensein ist nicht nur nötig, es rst auch unendlich reizvoll für mich. Wenn wir nur erst Las Schwerste hinter uns haben."

Ich glaube, das haben wir. Dadurch, daß sie bei uns ist."

Gute, kleine Mama", sagte der Doktor und küßte die schmale Hand. Dann setzte er sich tele­phonisch mit einer Privatklinik in Verbindung und setzte Lurch, daß Frau von Diemen einige Tage mit ausgenommen würde. Diese Rächt sollte Eva-Marie ruhig im Hotel bleiben.

Rach einer Stunde regte sich die Kranke. Die Mutter und Andresen traten an ihr Bett. Sie versuchte sich aufzurichten, aber eine Schwäche in Len Gliedern lieh sie nicht dazu kommen. Sie sah um si<^ sah auf die Mutter und auf Heinrich und hob abwehrend die Hände.Ihr müht fortgehen. Ihr müht schnell fort. Ich bin eine Diebin, die Menschen zeigen mit Angern auf

mich. Geht, geht schnell fort!" Sanft streichelten mütterliche Hände das wirre Haar aus chrer Stirn.Rein, mein Kind, du bist keine D:ebin. Du bist meine liebe Tochter. Ich will bei dir blei­ben, Eva-Marie."

Da sah das Mädchen Heinrich Andresen an. In ihre sonst so klaren Augen kam ein irres Flimmern und Flackern.

Er reichte ihr die Hand und rief nur liebevoll ihren Ramen:Eva-Marie!"

Wie in schmerzhafter Abwehr schloh sie die Augen.Ich sage es nicht!"

Er beugte sich zu ihr.Heute sollst du gar nichts sagen, Kind, später. Heute sollst du nur schlafen und vorher etwas genießen." Er winkte Frau von Diemen, die Milch vom Teetisch her­überzureichen. Aber Eva-Marie preßte die Lip­pen zusammen.

Halt!" sagte jetzt der Arzt in bestimmtem Ton.So geht es nicht weiter. Mache den Mund auf, Eva-Marie!" Da öffnete sie die Lippen und lieh sich von ihm teelöffelweise etwas einflöhen. Etwa eine halbe Tasse, mehr wurde es nicht. Wenigst ms etwas", sagte der Arzt und setzte die Taste weg.Es hat keinen Zweck, mit ihr zu sprechen. Wir wollen sie ganz in Ruhe lassen."

Da wurden ihre Augen ganz groh und starr. Sie richtete sich plötzlich auf und sah in weite, grenzenlose Fernen, hinter denen etwas Schreck­liches lauerte.

Heinrich!" rief sie angstvoll, aber sie erkannte ihn doch.Glaubst du es auch, dah ich es getan habe? Glaubst du auch, ich hätte die sühe Renate vergiftet?"

Rein, mein liebes Mädel, das glaube ich nie und nimmermehr." Er sah sie so warm und herz­lich an.

Du willst mich holen. Du glaubst es doch. Du willst mich wieder in das Gefängnis bringen!"

Ich denke nicht daran. Du bist frei, Kind. Be­ruhige dich. Du wirst dich gesund schlafen. Lind dann machen wir eine Reise!"

Tante Renate soll kommen", bettelte sie.Ich muh es ihr sagen, dah ich ihn nicht finden konnte. Er war abgereist. Rach Southampton. Lind ich weih nicht, wann er wiederkommt."

Was ist das? Wen meint sie?" fragte ihre Mutter bange.Sind das Verwirrungen?"

Gewih sind das Verwirrungen", antwortete leise der Arzt.Aber wir wollen aufmerken. Vielleicht bringt das, was sie unbewußt sagt, ein wenig Licht in die Finsternis."

Wen meinst du, Liebes?" fragte er zärtlich. Wer ist nach Southampton gereist?"

Da wurden ihre Augen wieder so weit und

unheimlich.Ich sage es nicht, ich will es nicht sagen!"

Immer dasselbe", seufzte Heinrich Andresen verzweifelt.Wir müssen sie in Ruhe lassen."

Er trat zurück von ihrem Bett und besprach mit Frau von Diemen, was zunächst zu tun sei. Er sprach von Professor Martinik, dessen Assi­stent er werden wolle. Er wolle morgen sein Kapital flüssig zu machen suchen, um dort einzu­treten. Sobald es möglich sei, wolle er die beiden Damen dorthin nachkommen lassen. Er verspreche sich viel von Martiniks Theorie, besonders in Eva-Maries Fall. Er wolle sich nur erst mit seinem künftigen Chef in Verbindung sehen.

Es war Plan in allem, was er vorschlug, und die unselbständige und unpraktische kleine Exzel­lenz fügte sich ihm, wie einem Höherstehenden. Es wurde ihr fast schwer, als er sich verabschie­dete, und er muhte versprechen, am Morgen wieder nach der Kranken zu sehen, was er ja ohnehin getan hätte.

19.

Der Morgen war gekommen nach unruhiger Rächt. Aber Frau von Diemen hatte an ihres Kindes Bett gesessen und hatte sie mit sanften Worten beruhigt. Weiter konnte sie nichts tun. Als Heinrich Andresen kam, lag Eva-Marie wach, aber teilnahmslos in ihren Kissen. Das liebe Gesicht war bleich und schmerzverzogen. Es hatte einen fremden Ausdruck durch die senkrechte Falte auf der weißen Stirn. Willenlos sah sie vor sich hin. Richts von Lieberlegung war in ihr, und nichts mehr von Kampf gegen das grausame Schicksal. Wenn er sie streichelte, war es ein widerspruchsloses Dulden, aber keine Freudig­keit und keine noch so kleine Erwiderung seiner Güte.

Machen Sie sich bereit, gnädige Frau, um 1 Llhr kommt der Wagen."

Da richtete sich die Kranke wieder angstvoll auf.

Der Wagen? Ich will nicht in den Wagen! Ich will nicht in den Saal mit den vielen Men­schen. Ich, ich sage es nicht!"

Er mußte eine Schwester mitbringen. Einen Wärter wagte er nicht, damit sie nicht wieder fürchte, es sei jemand von der Polizei. So trug er sie wieder selbst in Len Wagen und brachte sie auch in die Rervenklinik draußen in einem kleinen, freundlichen Vorort von Berlin. Er mußte wieder in seinen Beruf. Was sollte er hier mit seiner schweren, trauernden Liebe, wenn er sie nicht erlösen konnte von ihrer Seelennot. Roch einmal umfaßte er mit traurigen Blicken ihre zusammengesunkene Gestalt. Cs war ja schon so

mancher Menschengeist daran zugrunde gegangen, dah er geglaubt hatte, seine Ehre sei für immer dahin.

Sie sah ihm nach mit einem kleinen, klagenden Schrei. Dann schloh sich die Tür hinter ihm.

Zunächst mußte er noch zu seinem Bruder. Kühl und gemessen, wie zwei Fremde, verhan­delten sie über die Auszahlung von Heinrichs Vermögen. Mittels Bankscheck wurde alles ein­fach erledigt. Der Bruder wünschte ihm Glück zu seiner Beteiligung. Er hatte von dem guten Ruf jener Privat-Rervenklinik gehört. Er fragte, ob der Bruder noch einer weiteren Summe be­dürfe. Heinrich dankte. Die Hausdame kredenzte eine Tasse Kaffee. Er lieh sie stehen und ordnete nur seine Papiere.Hast du sonst noch einen Wunsch?" fragte der Bruder.

Ich mochte Gerti noch einmal besuchen", sagte der Doktor.

Das steht dir gern frei. Das Mädel wird sich freuen", antwortete Karl.

Heute nachmittag?" fragte Heinrich.Mehr Zeit habe ich nicht."

Ich werde dich telephonisch bei der Pensions­vorsteherin melden. Ich las eine Zeitungsnottz. dah Fräulein von Diemen geisteskrank gewor­den sei. Weiht du davon?" fragte der Bruder verlegen.

Sie sind ja Psychiater, Herr Doktor", setzte die Hausdame mit schmeichelnder Stimme hinzu.Es würde mich sehr interessieren, was Sie darüber denken. Bei strafbaren Handlungen wird Geistes­krankheit oft als letztes Mittel angewandt, der Strafe zu entgehen."

Heinrich Andresen quoll der Zorn empor und drohte ihn zu ersticken. Sein Bruder verlieh eben das Zimmer, um ein Formular zu holen. Die Hausdame aber weidete sich an Dr. An­dresens Zorn und Qual. Die Rache war ihr süh.

Herr Doktor, ich fragte etwas', sagte sie in dem gleichen, katzenfreundlichen Ton.Eine Ant­wort habe ich doch wohl verdient!"

Heinrich Andresen trat so dicht vor sie hin, dah sie unwillkürlich einen Schritt zurückwich.

Eine Antwort haben Sie verdient, aber mir fehlt momentan die Reitpeitsche!"

Elisabeth Guntermann verschwand lautlos.

Karl kam zurück.Mir tut Fräulein von Die­men aufrichtig leid", sagte er. ,sDenn ich irgend etwas für das verirrte Mädchen tun kann ..."

Behalte dein Geld", antwortete Heinrich kalt. Aber wenn du für dich und dein Kind was tun willst, entferne die Bestie aus deinem Haus!" (Fortsetzung folgt.)

Denken Sie an Stoffe/ denken Sie an L Bernard

unter F. M. 455 (6604V) an den Gieß. Anzeiger

;4v

6611 D

Todesanzeige.

Nach kurzem schweren Leiden verstarb heute früh sanft mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

Herr Heinrich Enders Tapeziermeister

im 66. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenem

Frau Julie Enders Familie Karl Enders Familie Karl Luh Heinrich Enders.

Gießen (Kaplansgasse 12), den 20. September 1932.

Die Beerdigung findet Freitag, den 23. September, nachm. 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Herborn

Gießen

sucht

6603 V

6517 V

genommen.)

Frau Johanna Ruckstuhl Wwe

Gießen, den 21. September 1932.

65'9 v

6587 D

F. G. F.

G. F. F.

Brandmasse 3, Vorn.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen

1 1 1

sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Leistungsfähige Glasmanufaktur

vollst. Betten SekretÄr Küche Spiegelschr. Waschkom­mode m.Marrn. Tische Schreibtisch Sopha usw.

billig 05429

Im Namen aller Hinterbliebenen: Heinrich Ruckstuhl.

3 1

1 i 1

Meister Beiße ganz hervorragend tm Ton, sehr vreis- roert zu verkaufen. Desweiteren ein gut erhalten, gebraucht.

Piano

zu verkaufen, oswo

Musikhans

E. Zollinger. Gießen,Sonaenatr.31.

Sicherer Verdienst

Größte norddeutsche Seifenfirma sucht für den Vertrieb ihrer erst­klassigen Waschmittel usw. an ihre nachgewiesene Privatkundschaft Verteiler bzw. Verteilerinnen wohnhaft in Gießenu.Großen-Linden geg. hohe Provision. Strebsame, ehrliche und saubere Personen jeden Standes haben hier die Möglich­keit zum Aufbau einer sicheren Existenz. (Auch nebenberuflich.) Klei­ne Sicherheit oder Bürgschaft erforder­lich. Angebote mit näheren Angaben unter H.G.l 766 (6601V) an d. Gieß. Anz.

Verkäufe |

Faltboot-

Wandereiner, ganz neu, m. Segel, Wa­gen und Zubehör. Zu erfragen: 05423 Selteröweg 63

Fehlt Ihnen die kaufmännische Bildung? Dann verlangen Sie sofort kostenlos unsere auf klären de Druckschrift Neue Kurse 17. Oktober

Vogt"*1* Privat-Handelsschulen

Direktion: Gießen Goethestraße 32

(6528 Al

Hierdurch erfüllen wir die trau­rige Plicht, die Kameraden von dem Ableben unseres 1b. Kame­raden u. I. Obmannes der Spritze der F. G. F.

Heinrich Enders geziemend inKenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Freitag, den 23. d. M., nachm. 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. Antreten la/< Uhr am Portal. Uniform: Tuchrock, Helm.

Die Kommandos der Frelw. Feuerwehren Münch. Wenzel.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hin scheiden unserer lieben Entschlafenen sagen wir allen auf diesem Wege unseren innigsten Dank. Ins­besondere danken wir Herrn Pfarrer Keusch für die trostreichen Worte am Grabe sowie dem Kirchen­gesangverein für den erhebenden Grabgesang und allen denen, die ihr durch Kranz- und Blumenspen- den die letzte Ehre erwiesen haben.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Leun Wwe.,Karl Martini III.

Leihgestern, den 21. September 1932.

gut eingefnhrten, rührig. Vertreter aus der Branche. Angebote unter F. K. 483 durch Rudolf Masse, Gießen.

MMsleike

-(direkt an Private). Massiv Silber 800 gest. ob. 100 Gr. Feinsilber-Auflage, vornehme Muster (Künstlerentwürfe) z. B. 72 teil. Garnitur nur 00 RM. Beau. Monatsraten. 30 Ihr. schriftl. Gar. Berl. Sie kostenlos Katalog.

OiQatö Miet, Solingen 16

§äbr. feiner Tafelbestecke ungen z. Lieferung f. Weih- nachten werden schon jetzt entgegen-

Für Gießen u. Umgeg. suche ich einen tüchtigen Bezirks-Vertreter für eine Veiz-Dvarvlatte. 50% Kohlen- ersvarnis. Verkaufspreis M.3.50. Zu­gleich werden für den Bez.-Vertreter Vertreter(innen) bei gut. Verdienst gesucht. Off. unter F. U. 5678 i Rudolf Masse, Frankfurt a.M.

| Stellenangebote|

totem!

Herrn od. Dame bietet sich Gelegenheit, un­ter günstigen Be­dingungen die Pa- tientenbehandlang n. derBeformhellme- thode* sowie die Augendiagnose in mein.Praxis gründ­lich zu erlernen, um dann eine selbstän­dige Heilvraris be­treiben zu können. Kapital erforderlich. Nähere Auskunft o. Relormheilpraxis Wiesbaden, Kirch- gasse 74.bgotv

Wohnhaus in Wieseth mit Stallung und Scheune in guter Geschäftslage zu verkaufen. Schriftl. Anfragenunt.05412 an den Gieß. Anz. Wegzugshalbernoch Bett, Waschtisch m. Waschservice,Kom­mode, Handtnchh., Lamven, Bilder, Spiegel,Ghaiselon- guedecke, sehr billig zu verkaufen. 0542« FrontMlerStl.29!l

(Vermietungen [

Schöne 6426D 6-Zimmer-Wohnung mit Bad, Balkon u. Heizung, Selters­weg 751, zu oerm. Näheres: A. Becker, Keplerstr. 9, Tel. 3804

Beschlagnahmefreie schöne große

Z-Mni.-Mll. mit Küche und Bad in gutem Hause ver sofort zu vermieten. Schriftl. Ang. unt. 05426 an d. G. A.

Lebensmittel !

Leistungsfähige Lebensmittel - Großhandlung (altbekanntes Unternehmen) vergibt

Alleinverkauf

für Landplätze an zahlungsfähige, gut einge­führte Kleinhändler zu günstig. Bedingungen. Es können allezum Betrieb eines Lebensmittel­geschäfts erforderlich.Waren geliefert werden.

Tüchtiges, ehrliches Mädchen dasschoni.bess.Häu- sern war, z. 1. Okt. für kl. Haushalt ges. Z.erfr.i.d.Geschäfts- stelle des G.Ä. 0-422

durch aus aut. Hause sucht Mn9v Stellung.Schr.Ana. unt.05428a.d.G.A

llllllllllllllllllllllllllllllllllli Für d. Verkauf ein. chinesischenMarken- Tees an Drogen-, Kolonialw.- u.Fein- kostgeschäfte w. ein

Vertreter

0. leistungsfäh.Im­portgeschäft gesucht. Schr. Ang. m. Ref. U.6586D a.d.G.A.

Illlllllllllllllllllllllllllllllllll

Perfekt«

Hausschneiderin

mit guten Emp­fehlungen gesucht, schriftl. Ang. unt. 6582D an d. G. A.

[Stellengesuche,

LandwirtsMIer

Beschlagnahmst:, gr.

MmeF-Wohmy mit allem Zubehör ver 1.11. zu oerm.

9206. Crednerstr. 881 6597 d Fernspr. 2188

1-2 gut möhl. Zimmer

zu vermieten. 04997

Südanlage 14 I.

Fabrik-Räume 3400 qm, auch ge» teilt, Dammstr. Ecke Nordanlag., für jeden gewerbl. Be­trieb geeignet, sofort zu verm. Näheres A. Becker, Keplerstraße 9

Tel. 3804. swö

| Wohnungstausch!

Biete

4-Zinnner-WohnuDg in. Etage Preis 42 RM. Suche ösadD

4-Zimmer-WolinDDg parterre od.I. Etage Preis zirka 60 RM. Ang.anFernr.4167.

Der siegreiche Rennfahrer begeistert empfangen, mit Ehren überhäuft, singt das Lob seiner Maschine: Der brave Motor, die altbewährte Zündung und die BOSCH-Kerzen mit Pyranifstein haben durchgehalten. Hans Stuck, der Bergmeister kann es bestätigen: Rennen gewinnt man natürlich mit den neuen BOSCH-Kerzen

MOSCH

Fachmännischer Einbau u. rasche Hilfe durch den Bosch-Dienst 6406 D

Ruhl & Fetzer. GieBen

Schanzenstraße 3, Teleph. 2534.

in Frankfurt a. Main

6588V

Bettstelle 10 Mk Kleiner Ofen 10 Mark. Sekretär billigst zu verkaufen .05425

Selteröweg 751.

Mineralwasser-

.-Krüge

kaufen 65osd Benner, Krumm & Sauer.

Es gelangen z. Ausgebot: Schlaf­zimmer, Speisezimmer, komvl. Boule-Zimmer, komplette Küche, Kleider, chränke, Waschkommoden, sowie Gebrauchsmöbel jeder Art, Kleid.,Wäsche,Vorhänge,Gemäld. Aufstelli'ach., Porzellan, sowie alle Haushaltungsgegenstände u.v.m. Besichtig.: Mittw.v.lO-lu.3-5 Uhr Albert Weber, Auktionator u. Tarator, Frankfurt/M., Tel. 33 095

NachlaB-Versteiflerung

Donnerstag, den 22. September, vorm. 10 Mr, in der Wohnung

Liebigstraße 39, II. Stock,

Kleines Landhaus

in der Nähe von Gießen zu laufen gesucht. Schriftliche Angebote unt.05431 an den Gieß. Anz.

Gut erhaltenes «eßtzbvett nebst Reißschiene zu kaufen ges. Schpftl. Angeb. mit Preis u. 6590D a.Gietz.Anz.

Für getragene tienentlelöer zahle ich die höchsten Preise. 3404A

£. BoiemniEig Blaßen, Neustadt 18. tzerr oder Dome kann sich an erfolgt. Sache mit Mk. 300 Jnteresseneinl. bet. Pers, die Inter, an einer guten Existenz haben, richten An« geböte unter 05432 an den Gieß.Anzeig.