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Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. OrbaL.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 321.

(Urdruck.)

Don 3. Manskopf, Herborn.

Weih 4 Steine: Kg6; Db2; 863. h6.

Schwarz 3 Steine: Kh8; Ta6; Sf6.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt.

Problem Nr. 322.

Don H. van Deek.

Weih 6 Steine: KHZ; Ddl; Lc2: Se4; Be3, H2.

Schwarz 5 Steine: Kf5; Lc8; Be5, f3, H5.

Weih zieht und setzt in zwei Zügen matt.

Partie Nr. 235.

Damengambit.

In der Siegerrunde des Aufstiegturniers zu Dad Ems, März 1932, gespielt.

Weiß: Loose, Düsseldorf.

Schwarz: Admiral v. Hennig, Kiel.

1. 62-64

2. Sgl-f3

3. c2c4

4. Sbl -c3

5. e2-e3

6. Lfl-63

1. Sg8-f6

2. 67-65

3. e7-e6

4. Lf8-e7

5. 0-0

6. c7-c5

Lösung des Problems Ar. 316.

Don Dorwerk, Lüben.

1. 864f5! usw.

Lösung des Problems Ar. 317.

Don 3. Mieses.

1. Se365! usw.

Lösung des Problems Ar. 318.

Don §. Fridlizius.

1. 865c3! usw.

Berichtigung.

Aufgabe Ar. 318, von F. Fridlizius, muh rich­tig lauten:

Weih 9 Steine: Kh5; Dc7; Lg8; Sc5, 65; Ba3. b5, e2. f2.

Schwarz 7 Steine: K64; Da5; L61; Sbl; Bb2, b6, g4.

Weih zieht und setzt in zwei Zügen matt.

Aus der Schachwelt.

Beim Aufsticgturnier des Deutschen Schach­bundes zu Dad Ems siegte Kieninger, Köln, -p5^ durch zähen Endspurt gegenüber Admiral v. Hen­nig, Kiel; Hussong, Ludwigshafen, und Kapfer, Hamburg, je 4. Loose, Düsseldorf, und Blcch- schmidt, Plauen, je 4- 31/». Diteusc, Aeubranden- burg, -p 2v2 und Hahn, Nürnberg, +1' 2. Kie­ninger errang somit den Meistertitel des Deut­schen Schachbundes.

Das Meisterschaftsturnier des Mittelrheinischen Bundes gewann Strauß, Wiesbaden, 4* 33 (Be­wertung Spiclmann) vor Drescher, Hanau, - 24.

Peter, Aeuwied; Dr. Grimm, Höchst, und Wenger, Frankfurt, je + 21, Beniner, Frankfurt, -415 und Präger, Frankfurt, +12.

Das Turnier um div Frankfurter Meisterschaft gewann Aoh -p 6 aus 7 vor Dr. Grimm 4* 5, Benkner 4- 4/2, Dr. Sauer, Stadecker, Präger je 4* 3, Dr. Decker 4- Vs-

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch,

Volksmund.

Unter den vielen Krauses, die im Lissadorf wohn­ten, wurde, so erzähltReclams Universum", einer wegen seines schönen Nußbaumes, der in seinem Hose stand, derNußbaumkrause" genannt. Nuß- baumkrause ärgerte sich sehr über diesen Namens­zusatz und ließ in seinem Acrger den schönen Nuß­baum umhacken, Don Stund an hieß er nur noch der /.abgehackte N u ß b a u m k r a u s e".

DerAnalphabet" Ibsen.

In einem Pariser Blatt wird eine lustige Ge­schichte von dem großen nordischen Dichter Henrik Ibsen erzählt; sic soll sich während seines langen "Aufenthaltes in Italien ereignet haben. Auf seinen Wanderungen in der Umgegend von Rom kam Ib­sen eines Tages in ein kleines Dorf und suchte an einem Kreuzweg die Angaben zu lesen, die auf dem Wegweiser angeschrieben standen. Aber die Schrift war sehr hoch angebracht, und der kurzsich­tige Dichter konnte sie nicht entziffern. Er bat da­her einem vorübergehenden Bauern, ihm die In­schriften vorzulcsen.Ich will Ihnen nichts vor­machen", sagte der Bauer treuherzig:Ich kann auch nicht lesen!"

Schwarz wandelt in den Dahnen der Tarrasch- Berteidigung.

7. 0-0 7. Sb8-c6

8. b2-b3 8. b7-b6

9. Lei - b2 9. Lc8-b7

Außer den beiden Königs-Läufern eine metrische Stellung.

10. Tal-cl 10. D68-c7

11. c4xd5 11. e6x65

12. Sc3-a4

shm-

Diese 3dee, auf den schwachen Punkt c5 zu spielen, erweist sich in der Folge als verfehlt; Schwarz erhält bald einen übermächtigen Königs-

Angriff.

12. .. .

13. 64xc5

14. L63xe4

15. Sf3-d2

16. Lb2xe5

17. 862-c4

12. Sf6-e4

13. b6Xc5

14. 65Xe4

15. Sc6-e5

16. Dc7xe5

17. De5-g5

Die beiden weißen Springer haben sich verirrt, Weiß steht daher dem kommenden Königs-Angriff machtlos gegenüber.

18. D61-c2 18. f7-f5

19. g2-g3 19. Dg5-h5

Droht bereits 20..... Dh3 nebst Tfbh6.

20. Kgl-g2 20. f5-f4

21. Tfl-gl

Weih hat keine Berteidigung mehr: z. D. folgt auf:

21. exf, Df3+. 22. Kgl, e3, 23 fxe3, Dhl4. 24. Kf2, DXH24-. 25. Kel, Dxg34-. 26. Df2, Dh3.

Drohend Schach 4, der Schluß ist fiat und leicht verständlich.

21. .. .

22. Kg2-fl

23. Tgl-g2

24. Dc2-e2

25. Kflxe2

26. Sc4xe3

27. Se3xg2

28. Icl-fl

29. Ke2 - 63

30. K63-C2

31. Kc2-bl

32. Kblc2

21. Dh5-f3+

22. F4xe3

23. e3xf2

24. Df3xe24-

25. e4-e3

26. Lb7xg2

27. Le7-g5

28. Ta8-e84-

29. Tf8-f34-

30. Te8-e24-

31. Lg5 - 62

32. L62-b44-

Aufgegeben.

Lösung des Endspiels Ar. 94.

Don F. Amelung, Aeval.

I.a5-a6, Lf4 -b8. 2. Tc2-c7!, Lb8xc7. 3. a6-a7, Lc7-f4. 4.Da7-a8, Lf4-g5. 5. Da8-a44-, Ke8-f8. 6. K65-66, Lg5-e74-. 7. K66-67, S68-f7. 8. Da4-a84-, Le7-68 (8..... 868. 9. Df34-. Sf7.

10. Ke6). 9. Da8-a3+, Kf8-g7. 10. K67-e8 und gewinnt!

Lösung des Problems Ar. 315.

Don 3. Slater.

1. Dgl-eil, Ke4x65. 2. e2-e44- usw. 1. . . ., g3-g2. 2. Del-h44- usw. 1. ..., f3xe2. 2. Del Xe24- usw. 1. ..., 8 beliebig. 2. S6xf64- oder Sc34- usw.

Wirffchast.

Brennabor-Werke AG., Branden­burg. Die künftigen Aktionäre der neuen Bren- naborgesellschaft in Brandenburg haben zustim­mend Kenntnis von der am 29. April erfolgten Gründüng der Brennabor-Werke AG. genommen. Die Fabrikation in sämtlichen drei Abteilungen (Kinderwagen, Fahrräder und Automobile), die bisher in ganz beschränktem Maße noch von der alten offenen Handelsgesellschaft betrieben wurde, soll nunmehr von dem neuen Unternehmen im Umfang und nach Maßgabe der vorhandenen Ab­satzmöglichkeiten aufgenommen werden.

Abschwächungen in Berlin.

Berlin, 21. Mai. <WTB. Funkspruch.) Zu Beginn der heutigen Wochenschlußbörse war eine einheitliche Tendenz nicht festzustellen. Bei den Danken.-lagen nur wenig Orders vor, da die ge­plante neue Steuernotverordnung und die immer noch unsichere außen- und innenpolitische Lage nach wie vor jebc Unternehmungslust bei der Kundschaft unterbinden. Da auch die Kulisse nur sehr zögernd sich am Geschäft beteiligt, sind schon kleinste Umsätze kursbestimmend. Während am Elektromarkt und für einige Montanpapiere eher Interesse bestand, lagen z. D. Wintershall, im Gegensatz zu den übrigen Kaliwerten, Contilino­leum, Polyphon und Feldmühle mehrprozentig schwächer. Dei Polyphon verstimmte anscheinend der Dividendenausfall bei Lindström, während für die Schwäche der Feldmühle im Moment noch kein Grund vorlag. Dekanntlich liegt der Abschluß der Gesellschaft noch nicht vor, und man hatte bisher in Börsenkreisen mit einer Dividende von 4 bis 5 v. H. gerechnet. Auch Farben und Schiff­fahrtsaktien schwächten sich ab, und nur Aeichs- bankanteile bewiesen ihre seit Tagen zu beobach­tende Widerstandsfähigkeit von neuem. Don son­stigen Dankaktien fielen Draubank durch einen l,5prozentigen Verlust auf. Auch am Pfand- briefmarkt war das Geschäft nur klein. Aeichsschuldbuchforderungen waren bis zu 0,5 v. H. erholt, dagegen neigten Deutsche Anleihen zur Schwäche, und auch sonst schien die Abgabe­neigung zu überwiegen. Industrieobligationen lagen behauptet, Reichsbahnvorzugsaktien waren weiter abgeschwächt. Don Ausländern setztenAna- tolier ihre Aufwärtsbewegung fort. Arn Geld­markt machte die Erleichterung weitere Fort­schritte, Tagesgeld ging in der unteren Grenze auf 5,25 v. H., für erste Adressen auf 5 v. H. zurück. Monatsgeld blieb unverändert 6 bis 8 v. H. nominell.

Im Verlaufe verstimmte eine weitere Abschwä­chung der Farbenaktien. Das Geschäft blieb zwar weiterhin sehr klein, doch bröckelten die Kurse meist bis zu 1 v. H. ab. Siemens büßten ihren Anfangsgewinn von 1,5 v. H. wieder ein, auch Dessauer Gas konnten die zu Anfang erzielte Er­höhung nicht behaupten. Wintershall, die 2,75 v. H. eingebüht hatten, holten diesen Verlust später wieder auf. Feldmühle setzten ihre Abwärts­

bewegung dagegen um weitere 2 v. H. fort. Auch Altbesitzanleihe neigten im Verlaufe weiter zur Schwäche.

Frankfurt still und schwach.

Frankfurt a. M., 21. Mai. (WTD. Draht- Meldung.) Die Wochenschlußbörse eröffnete in sehr stiller Haltung bei schwacher Grundtendenz. Von der Kundschaft lagen keine Kauforders vor, der feste Schluß der gestri­gen Aeuyorker Dörse blieb ohne Einfluß. Die Unternehmungslust der Spekulation war infolge der unveränderten innerpolitischen Lage sehr ge­ring, zumal auch der bevorstehende Erlaß neuer Notverordnungen auf steuerlichem Gebiet etwas auf die Stimmung drückte. Die Börse stand unter dem Druck weiterer Liquidationen zur Be­reinigung der alten Terminengagements, denen kaum Aufnahmeneigung gegenüberstand. Die Kursgestaltung war zu Beginn nicht ganz ein­heitlich, doch überwogen Abschwächungen bis zu 1 Prozent. Mehr offeriert waren IG- Farben mit minus 1,1 Prozent, Gesfürel mit minus 1 Prozent und Reichsbahn-Vorzugsaktien mit minus 0,75 Prozent. Von Nebenwerten büßten Norddeutscher Lloyd 1,25 Prozent, Hapag 0,75 Prozent und Contilinoleum-Zürich 1,5 Pro­zent ein. Montanwerke wiesen Rückgänge bis zu 1 Prozent auf, dagegen lagen AEG. 0,5 Prozent, Scheideanstalt 0,75 Prozent höher. Nach den ersten Kursen hielt die A b g a b e n e i g u n g an, so daß meist neue Verluste von 0,5 bis 1 Prozent eintraten.

Deutsche Anleihen lagen bis zu 0,5 Prozent niedriger, während Neichsschuldbuchforderungen behauptet blieben. Von Auslandrenten zogen Anatolier weiter etwas an, Zolltürken lagen unverändert. Gold- und Liquidationspfandbriefe hatten nur geringe Veränderungen nach beiden Seiten, dagegen gingen Kommunalobligationen weiter etwas zurück.

Im Verlaufe bröckelte das Kursniveau weiter ab. IG.-Farben waren weiter angeboten und erneut 1 Prozent schwächer. Die Umsätze liehen stark nach. Am Geldmarkt war die Lage sehr leicht, und bei 4,25 Prozent für Tagesgeld verblieb größerer ileberftanb. Warenwechsel 5 Prozent.

Spiclplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 22. Mai, 18 bis 23 Tlhr:Götterdämmerung". Montag, 23.: Ge­schlossen. In Gießen:Rigoletto". Dienstag, 24., 18.30 bis 23:Lohengrin". Mittwoch, 25., 19 30 bis nach 22.30:Die schöne Helena". Donnerstag, 26., 20 bis 22.30:Rigoletto" Freitag, 27., 19 30 bis nach 22.30:Die schöne Helena". Samstag. 28., 20 bis gegen 22.30: Tosca". Sonntag, 29., 19.30 bis gegen 22.30: Margarethe" (in neuer Einstudierung).

Schauspielhaus. Sonntag, 22. Mai, 17 bis 22 2hr:Faust" (1. Teil). - Montag, 23.. 19 bis 24:Faust" (1. Teil). Dienstag, 24^ 20 bis 2215:Wie heißt das Stück?". Mitt­woch, 25 , 20 bis 22.15:Wie heißt das Stück?". Donnerstag. 26.. 19 bis 24:Faust" (1.Teil). Freitag, 27-, 20 bis 22.15:Wie heißt das Stück?". Samstag, 28-, 20 bis 23:Zero". Sonntag, 29-, 17 bis 22:Faust" (l.Teil).

Büchertisch.

Hilda Povinelli :Die 5 r au im Stei n. Tiroler Heimatrdman. 336 S. Ganzl. 4,20 Mark. Adolf Luser Verlag, Wien V. - (8) In dieser Arbeit bekundet sich bodenständige und volkstümliche Schilderu^rgsgabe von großer An­schaulichkeit. Die Menschen des Romans sind in ihrer Urwüchsigkeit nach dem Leben gezeichnet. Ebenso wirklichkeitsecht ist die Schilderung der Natur. Der Leser wird von Anfang bis Ende aufs stärkste gefesselt.

Albert Stcff e.n: Sucher nach sich selbst. Roman. 335 Seiten. Geb. 5,50 Mk. Ver­lag für Schöne Wissenschaften, Dörnach und Stutt­gart, 1931. (44) Ein dem alten Osten zu­gewandter Gelehrter, Verächter drr-«bendländi- schen Zivilisation, nimmt sich das Leben, da er an der Zukunft Europas verzweifelt und das eigene Dasein als sinnlos empfindet. Sein welt- flüchtiger Geist wirkt nach dem Tode weiter und stellt sich in vernichtender Weise zwischen die Menschen, die er zurückgelassen hat. Die Tochter Klarissa, der Freund Lohe, die Schutzbefohlene Zoe gehen, durch viele Krisen der Freundschaft und Liebe. Die gelangen durch mannigfaltige Ge­fährdungen und Zusammenbrüche zu Neugestal­tungen des Lebens. Der Grundgedanke des Buches ist, daß die Kräfte, die den Aufgang einer neuen Kultur begründen, zuerst im ein­zelnen Menschen wachgerufen werden müssen.

Daten für Samstag, 21. Mai.

Sonnenaufgang 4.27 Uhr, Sonnenuntergang 20.17 Uhr. Mondaufgang 22.56 Uhr, Monduntergang 4.21 Uhr.

1471: Albrecht Dürer in Nürnberg geboren: 1506: Christoph Columbus in Valladolid gestorben.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 22. Mai. Trinitatisfest.

Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Becker; zugleich Christen­lehre für die Neukonfirmierten der Markusgemeinde; 9.30: Pfr. Groh; 11: Kinderkirche für die Matthäus- gemeinde; Pfr. Groh. Johanneskirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer; zugleich Christenlehre für die Neu- konfirmierten der Lukasgemeindc; 9.30: Pfr. Aus­feld; zugleich Militärgottesdienst; 11: Kinderkirche für die Iohannesgemeindc; Pfr. Ausfeld; 20: Mif- fionsstunde im Iohannessaal; Missionar Walther. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Bechtolshei­mer; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Bechtolsheimer. Elifabeth kleinkinderschule. 9.45: Pfr. Becker. Klein-Linden. 9: Gottesdienst; 10: Kindergottesdienst, -r UJieferf. 9.30. Allen-Vufeck. 10; 13: Christenlehre. Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Christenlehre für die konfirmierte männliche Jugend; 13.30: Daubringen; 13.30: Lollar. haufen- Garbenteich. 10.15: Haufen, anschließend Christen­lehre; 13: Garbcnteich. Dahenbarn-Steinberg. 9.15: Hauptgottesdienst. Grüningen. 10: Haupt- gottesdienst mit Christenlehre. Lich. 9.30: Stifts­dechant Kahn; Christenlehre für die weibliche Ju­gend; 14: Stiftspfarrer Draudt.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 21. Mai.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beiäste.

Sonntag, den 22. Mai. Dreifaltigkeitsfonntag.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre­digt; 11: Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht. Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt und Christen- lehre. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Chri­stenlehre und Andacht. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 23. Mai.

Laubach. 7.30 Uhr. Messe.

Dienstag, den 24. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Maiandacht.

Mittwoch, den 25. Mai.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

Freitag, den 27. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Maiandacht.

Tv1,cnte r.'MWhcfeit am 22.x3^ S.-R. Dr. Schlievhake. Dr. Neumann-Svengel. Hirschavotbeke. Zahnarzt: Dr. Adam. **D

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 v. H, Lombardzinsfuß 6 v. H.

Frankfurt a. 0)1.

Berlin

Schluß-l für« |

1«Uhr» Kurs

Schluß-l fürs |

Anfang- Aurs

Datum

20.5.

21.5.

20 5.

21.5.

6% Deutsche >ReW<mieihe D.1921

?% Deutsche ReichSanlethe v. 1929

55

64,25.

64.75

5y,% Doung-Anleihe von 1930 . Teutlche Lnl.-Wlöi.-Schuid mit

54

54,5

AuSlos.-Rechten.......

41

40,65

40,75

40.5

DeSgl. ohne AuSlos.-Rechte . . . 8% Hell. SollSstaat von 1929

3,2

3,13

3,2

(rüdjatjto. 102%)......

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

51

48,75

AuSlos.-Rechten ......

Deutsche Komm. Sammelabl.

35

Anleihe Serie 1.......

6% Frankl. Hyp.-Bank Goldpfe

37

37,5

15 unkündbar bis 1935 . . . . 7% Franlt. Hyp.-Bank Goldpfe unkündbar 615 1936 Serie 16 . 4%% Franks. Hyp.-Bank fiiaiL.

Pfandbriefe.........

4y,% Rhe'nische Hyv.-Bank.Liqu

73,25

72,5

78,5

Goldpfe...........

6% Pr. LandeSpfandbriefanstalt

77,25

Psandbciese R. 19......

f% Pr. LandeSpsandbriesanstalt

Pfandbriefe $R. 10......

73

'

73

-

4% Oefterretd)l|d)e ©olbraite . . 4,20% Oesterreichische SUberrente 4% Ungarische Goldrente ....

4% Ungarische StaatSrente v. 1910 *yt% deSgl. von 1913.....

6% abgest. Goldmexikqner von 99 4% Türkische Zoll anleihe von 1911 4% Türkische B agdadb ahn-Anl ei!> c

Serie I...........

4% veegl. Serie II.......

»% Rumün. verelnh. Rente v. 1903 <H%8himän.Beteinb.9?enteD.1913 4% Ruinänische veretnh. Rente t %% l. Anatolier......

74 I

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5i

5,65

2,25

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3.75

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4,3

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14,9 I

Franliun a. M. |

Berlin

Schluß»l kur« |

1-Uhr. fluN

Schlüße Slnfanq,

tur<< 1

Kurs

Dalum

20.5.

21.5.

20.5

21.5.

Hamvurg-AmerUa Palei . .

. t

10,4

11

10,5

Hamburg-Süvom. Dampflchisf

. 0

-

39,75

Hansa Darnpfschiss ....

. 0

19

18,75

Norddeutscher Lloyd ....

. 6

12,13

11

12

11,13

81.®. für Verkehrswesen-M.

31

31,25

31

Berliner Handelsgesellschaft .

k

84

Commerz, und Privat-Bank .

7

17

17

Darmftadter und Nationalban

8

19,5

19,5

Deutsche Bank und

Dizconto-Gesellschast. . .

6

35

35

Dresdner Bank......

6

19,5

19.5

Reichsbank........

12

115

'

115

115,75

A.C.®...........

. 7

22,5

23

22,5

23.5

Bergmann........

. 9

18,5

Eleklr. LieserungSgelellschast.

10

61

-

Licht und Ära ft......

10

64.5

63,75

Felten S GuUleaume . . . .

ey,

38

38

37,25

BeseUschast für Clektrische

Unternehmungen ....

9

50,13

49,65

49.5

50

Rheinische Eleltrizität . . .

. 9

68,5

66,25

Schuckert & (So.......

11

54

53,75

55.75

Siemen» & HalLke .....

14

107

108,5

9a&mener & (So.. .....

12

77,5

_

77.5

77,5

Buderus.........

. 4

24,5

_

24,75

Deutsche Erdöl......

. 6

56.5

56,5

56,5

Gelsenkirchener......

. 8

41

41

41,13

41,5

Harpener.........

. C

39

39,75

38,5

Hoesch Eisen........

. 6

25,75

25

Ilse Bergbau.......

10

122,5

122.5

Klöcknermerke.......

. 6

24,75

Köln-Neuessen.......

6V.

Mannesmann-Röhren . . .

. 6

36,9

36,13

35,75

ManSfelder Bergbau ....

. c

13

14,75

Lberschles. kokSwerke . . .

. 6

32.5

33,25

Phönir Bergbau......

4V,

17,5

18

Rheinische Braunkohlen. . .

10

155.5

155,25

155

Rhetnstahl........

. 6

39,25

39

39,75

39,75

Frankfurt a. 2)1.

Berlin

Schluß-!

tut6 |

1-llhr- Kurö

Schluß-! kurS I

Mnfang« Kurs

Dalum

20.5.

21.5.

20.5.

21.5.

Uitebed Montan......7,z

Bereinigte Stahlwerke .... 4

Otavi Minen......16'/,

15,9

15,5

15,9

15.65

-

9,65

Kaliwerke Aschersleben ... 10

86

86,5

Kaliwerke Westeregeln . . ." 10

95

96,5

Kaliwerke Salzdetfurth ... 15

147

145 5

147

I. ®. Farben-Indulirte... 19

91,25

90,13

90,5

90

Verein, ch-m. Industrie Frank- furt a. M...........

_

_

_

Scheideanstalt.......10

126.5

127,25

Goldschmidt.........0

17.25

RülgerSwerke........b

26.5

26,75

27,25

Metallgescllschast.......6

27

27

Philipp Holzmann......8

41.5

_

41

41,75

Zementwerk Heidelberg.... 7

42

Cementwerk Karlstadt.....7

Waytz & Freytog......0

4,65

4,75

Schultheis Pa»enhofer ... 15

_

55

54.5

Aku (Algemeine Kunstseide) 0

35,75

35.5

35,75

35,5

Bemberg......... 0

35

34

_

Zellstoss Waidhos.....12

30

30,25

29,5

ZeNstofs Aschaffenburg ... 6

22,5

24.5

Dessauer GaS........9

76,25

78,5

Daimler Motoren......0

10.75

10,5

Deutsche Linoleum .....b

33.5

_

33.4

Orenstein & Koppel.....0

21

22

Leonhard Tietz.......k

53

51,5

SvenLka..... 15

11.5

-

Thade............

203

202

205

Frankfurter Maschinen . . . . 0

- -

Gritzner..........(

17

17.5

Mainkraftwerie Höchst 12JL. . <

45

_

Süddeutscher Zucker . . . . 10

93

98

98

-

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 2TL

20. Mol

21 .Mai

Amtliche (Selb

Notierung 3rle1

Amtliche Geld

llotierunq 3rlef

Helsingfor» .

7,123

7.137

7.123

7.137

Men. . . .

51.95

52,05

51 .95

52.05

Prag . . . Budapest . .

12,465

12,485

12.465

12.485

Sofia . . .

3,057

3,063

3.057

3.063

Holland . .

170.93

171,27

170,83

171.17

OSlo....

77,02

77,18

77,07

77.23

Kopenhage».

84,42

84.58

84.42

84.58

Stockholm .

78,62

78.78

79,32

79.48

London. . . Buenos Aires

15,43

15,47

15,44

15.48

1.008

1,012

0.998

1,002

Neuyork . .

4.209

4.217

4.209

4.217

Brüssel. . .

59.06

59,18

59.04

59.16

Italien. . .

21,66

21.70

21.65

21.69

Paris . . .

16.605

16,645

16.605

16.645

Schweiz . .

82.34

34.77

82,40

82.34

82.50

Spanien . .

34,83

34,77

34.83

Danzig .. .

82.72

82.88

82.77

82.93

Japan . . .

1,319

1,321

1.319

1.321

Rw de Ian..

0,318

0,320

0.319

0.321

Jugoslawien.

7.423

7.437

7.423

7.437

Vihabon . .

14,09

14.11

Banknoten

14,09

14.11

Verlin, 20. Mai

Stib

AHef------

Amerikanische Noten.......

4,29

4,22

Belgische Noten.........

58,90

59,14

Dänische Noten .........

84,23 *

84,57

Englischs Noten .........

15,39

15,45

Frättzbjische Noten........

16.57

16,63

Holländische Noten........

170.56

171,24

Italienische Noten........

21,66

21,74

Norwegische Noten........

76.85

77,15

Deutsch.Oesterreich, I 100 Schilling

-

Rumänische Noten........

2,49

2.51

Schwedische Noten. .......

78,44

78,76

Schweizer Noten.........

82,16

82.48

Spanische Noten. ........

34,63

34.77

Ungarische Noten ........

törhet Nachtmusik bestreit Wen, in denen sich's ( Jon den Schwarzenböri ihren Lorsahren werden nzähst. Aber es gibt aud Wannt ist, aber gerade d torgeholt ju werden verd tom Landgrafen Philipp. Herzog von Maunschweig A fragte, ob Braunschw Me Stadt wäre, da an m Wen: 3a. aber ich Land, die M ich dir nid als der Herzog Heinrich antwortete Philipp; 6 deren mag ich in einen dieser in zehn Jahren i hundert Türger darin, Leut', die mir zu Tag i horsam sind.

öo dachte der Lanögr geht es steil hinab ins c da, cs ist alles beim Al "tat der ländlich solide, offenen Preise, die beh mem die Gemütlichkeit ies Geborgenseins, delle «nicht dem Alltag ar ^MenschUr will, all, & Uudso steigt, als

^henborn besonders

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und ^^Haleichen, so 9 daß. wer so befremd , t». |id) öai hat, MN Virvi-H

1 &ng i Sinter in/Lw und i iMcfemM 9 geirrt vor den Da9^»ch,ende -s MM und wtceä

lusgebissenh e ttar.

5 dem reizvollen 5una eines 5 ^Äberdam rasch Müer

in Windungen W Diesen und Weiden und . unterbrochene Smfamst .es, das die schwalb and mit ihr das ganze v Sder gebildete Fünfeck. beiderseits rotwe;ßen n Srcnje, der Knüll, einst : welligen Formation, um lallen leuchtet plötzlich, t iai) märchenhaft hervors dorn, das auf den er -usfiehl. in Wirklichkeit ü)te hat und in der Ta mauern und Wauertürme Hausgärten aufweist. Ai reBaurieilc Kirche ist ein 1519 bereits ist sie .um 5 Werdern gibt es da eir ben Marktbrunnen, dessen

Zur l bei ^'erenieide

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