Ausgabe 
20.10.1932 Erstes Blatt
 
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Diese Wege seien entweder der Versuch, Deutsch­land und Frankreich zu veranlassen, sich mit Lausanne a ls Konferenzort einver­standen zu erklären, oder der Verzicht auf den Konferenzplan und Abgabe einer gemeinsamen Erklärung Grohbritan- niens, Frankreichs, Italiens und der anderen alliierten Signatarmächte von Versailles. Dies« Erklärung hätte zu besagen, daß Deutschland an den Genfer Verhandlungen gleichberech­tigt teilgenommen habe. Die künftigen Destimmungen über die Organisation der Lan­desverteidigung aller Mächte, einschließlich derjenigen Deutschlands, sollten in der abzuschliehenden Konvention freiwillig angenom­men werden. Die Erklärung sollte dann weiter besagen, dah die militärischen Bestim­mungen des Friedensvertrages durch diese neue Konvention, wenn auch nicht durch einseitiges Vorgehen, abgeändert werden könnten.

Was wird Frankreich tun, wenn Deutschland aufrüstet?

Paris, 20. Okt. (ERB. Funkspruch.) Der ra­dikale Abgeordnete und Bürgermeister von Rouen, M e t a 9 e r, soll im Kammerausschuh für Aus­wärtige Angelegenheiten dem Ministerpräsidenten Herriot die Frage borgelegt haben:Was würden Sie tun, wenn Deutschland wieder a u f r ü st e t?" Hecriot soll darauf ge­antwortet haben:Die Regierung würde den internationalen Gerichtshof im Haag mit der Derlehung des Dersailler Ver­trages durch Deutschland befassen." Darauf soll Metamer die weitere Frage gestellt haben: Wenn nun der internationale Gerichtshof Frankreich Anrecht gäbe, was dann?" Herriot soll geantwortet haben:Dann wären zwei Lösungen möglich: Gewaltmittel und juristische Mittel. Niemals würde die jetzige Regierung die ersteren Maßnahmen anwenden." Weiler befragt, ob die Verordnung der Reichsregserung über die Ertüchtigung der Jugend nicht dem Artikel 177 des Der­sailler Vertrages zuwiderlaufe, sott Herriot geantwortet haben, d e juristischen Sachverständi­gen des Quai d'Orsay seien der Ansicht, dah d e e Verordn, ng dem Arti.el 177 nicht wider­spreche.

Schwere Arbeitslosenunruhen in London.

London. 19. Oft. (111.) Am Dienstagabend hotten sich etwa 3000 Arbeitslose aus allen Teilen Londons in der Nähe der westminsterbrücke ver­sammelt, um noch dem Londoner Rathaus ;u marschieren, wo sie höhere Unterstützungssätze verlangen und gegen die Bedingungen der Bedürf- tigfeltsprüfung Einspruch erheben wollten. Die Polizei war zuerst machtlos. Sie wurde mit Stei­nen, Flaschen und Ziegeln beworfen. Die Menge zertrümmerte mehrere Ladenfenster und plünderte Geschäfte. Als die Lage bedrohlich wurde, gingen starke Abteilungen Polizei zu Pferd und zu Fuß mit Gummiknüppeln gegen die Menge vor Zum ersten Mate wurden la London Pollzeikroftwagen eingesetzt, die mit ziemlicher Geschwindigkeit gegen die Menge fuhren, während auf den Trittbrettern stehende Schutzleute vom Gummiknüppel Gebrauch machten. Die Menge versuchte, die Polizeipferde scheu zu machen, indem sie Feuerwerk unter die Tiere warf. Erst nach schwerem Handgemenge konnte die Ruhe wieder hergestellt werden.

t während der ganzen Unruhen tagte der Lon- ^ d o n e r Stadtrat hinter verschlossenen Türen, Wvon einer starken Polizeiabteilung bewacht. Auch alle Zugänge zum Parlament standen unter scharfer Bewachung. Innenminister Sir John G i l m o u r geklärte im Unterhaus, daß die Demonstrationen (U.o o n einer kommuni st lschen Orgonisa­tt i o n veranstaltet worden seien. Ls habe sich da- 1 bei um planmäßig vorbereitete Ausschreitungen ge­handelt. da man bei mehreren der 40 verhafteten Steine und andere Wurfgeschosse gefunden habe. Die Polizei habe trotz schwerster Provokationen größte Zurückhaltung an den Tag gelegt. Die ver­hafteten seien bereits dem Polizeirichter vorgeführt worden.

Schließung der Wiener evangelischen theologischen Fakultät?

Wien, 19. Okt. (TA.) In den Rahmen der von der österreichischen Regierung geplanten Sparmaßnahmen fällt auch die Auslas­sung der Wiener evangelischen theo­logischen Fakultät, der e i n z i ge n evan­gelischen theologischen Fakultät in Oesterreich. Der Dekan der Fakultät. Professor Dr. Wilke, macht in einer Denkschrift an die Regierung auf die nationalen, allgemeinen, kulturellen und wirt­schaftlichen Nachteile aufmerksam, welche die Vernichtung dieser alten Bildungs­stätte für das Deutschtum Südosteu- r o p a s bedeuten würde. Die Wiener evangelische theologische Fakultät ist seit einem Jahrhundert ein geistiges Zentrum, in dem die evan­gelischen Geistlichen der deutschen Gemeinden i n Südslawien. Rumänien, Angarn, Po­len und der Tschechoslowakei -£>rc wis­senschaftliche Ausbildung erhalten haben. Die Denkschrift weist auch auf den peinlichenEin- örurf hin, den eine solche Maßnahme in der gänzen evangelischen Welt Hervorru­fen müßte und der Oesterreich durchaus nicht gleichgültig sein könne.

Der Haushaltsplan für 1933 sieht trotz der nachdrücklichsten Einwände des Anterrichtsmini- sters weitere außerordentlich einschneidende Spar­maßnahmen im Bildungswesen vor. Außer dem Abbau von etwa 150 Mittelschulen und Entlassungen zahlreicher Lehrkräfte soll vom Finanzminister die Aufhebung der medi­zinischen Fakultät in Innsbruck und der philosophischen in Graz vorgeschla­gen worden sein. Die gesamt« Press« nimmt gegen diese Pläne in schärfster Weise Stellung und bezeichnet sie als ein« Versündigung an der kulturellen Vergangenheit Oesterreichs und als schwere Gefahr für seine kulturelle Zukunft. Die höchste Erregung herrscht aber in evangelischen Kreisen, daß über die Aufhebung der evangelisch- theologischen Fakultät an der Universität Wien bereits Beschluß gefaßt worden sei.

Die 10-Zahresseier des Faschismus.

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Mussolini bei seiner großen Ansprache an Die 25 000 faschistischen Führer, die zu ihm nach Rom gekommen waren, um den 10.Jahrestag des Marsches auf Rom zu feiern. Neben dem Duce rechts General Ba lbo, ganz links General de Dono, die beide den Marsch auf Rom an der Seite Mussolinis mitmachten.

Helft der Volksspende Niobe!

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De- Ches der deutschen Marineleilung, Admiral Dr. h. c Raeder, und der österreichische Gesandte, Dr. Frank, bei der großen Berliner Veranstaltung derDolksspende Niobe", die durch den Appell an weite Schichten unseres Volkes dazu diente, einen Grundstock der Sammlung für ein Ersatzschiff der unter» gegangenenNiobe" zu schaffen.

Am Vorabend der Hochzeilsseier in Murg.

Die standesamtliche Trauung.

Koburg, 19. Okt. (TA.) Am Mittwochvor­mittag fand im Hornzimmer der Feste Koburg die standesamtliche Trauung des Prin­zen Gustav Adolf von Schweden mit der Pr.n-es in Sybille von Sachs.n-Koburg und Gotha statt. Die Trauung wurde vom ersten Bürgermeister Schwede in seiner Eigenschaft als obe.stec Standesbeamter unter Ais stenz eines zweiten Standesbeamten vorgenommen. Als Trauzeugen fungierten der Kronprinz von Schweden und der Herzog von Koburg. We ter waren die Herzogin von Koburg. der Hofmarschall des Kronpr nzen von Schweden, der Generalbevollmächtigte des herzoglichen Hau­ses. der Presseattache der schtmd.scheu Gesandt­schaft in Berlin und der Leiter der Pressestelle des Herzogs bei dec Trauung anwesend.

Die Trauhandlung wurde durch kurze Aus­führungen des Standesbeamten eingeleitet. Bür­germeister Schwede wies auf die besondere Be­deutung dies.r Verb ndung des H.rzog.ichen Hau­ses mit dem schwedischen Königshause hin. Er erinnerte an die gemeinsame Verteidigung der Feste Koburg durch Schweden und Koburger vor 300 wahren und meinte, daß dieses historische Datum eine gute Vorbedeutung für den zu schließenden Bund fei. Er machte das Brautpaar auf die Best.mmungen des Bürgerlichen Gesetz­buches aufmerksam und vollzog mit den vom Gesetz vorgeschriebenen Fragen an den Bräuti­gam und die Braut die Trauung. Die Arkunde

wurde von dem jungen Ehepaar sowie den Trauzeugen unterzeichnet. Die Neuvermählten nahmen sodann die Glückwünsche der Anwesenden entgegen.

Fackelzug und Zapfenstreich.

Die Anteilnahme der Koburger Bürgerschaft an den Hochzeitsfeierlichkeiten kam heute abend durch eine große Huldigungsfeier zum Ausdruck. Die festlich geschmückte Stadt wurde nach Ein­tritt der Dunkelheit illuminiert. Nachdem die Fürstlichkeiten von der Veste hcrab in die Stadt gekommen waren, setzte sich ein etwa 4000 Per­sonen zählender Fackelzug in Bewegung, der auf dem Schloßplatz Aufstellung genommen hatte. Dort hatte das Brautpaar mit den fürstlichen Hochzeitsgästen vor dem Landestheater Ausstel­lung genommen. Sie nahmen den Vorbeimarsch des Fackelzuges ab, während durch Scheinwerfer das Residei^schloß und die aw.e.en Gebäude elek­trisch angeleuchtet wurden. Den Platz hatte eine nach Zehntausenden zäh lende Men­schenmenge dicht beseht. Von den Vereinen wurden nach dem Vortrag von zwei schwedischen Märschen durch die Musikkapellen, Gesangsvor­träge und turnerische Hebungen geboten. Der Vor­sitzende d s Festausschus e hie t c ine Gralu a.ioirs- ansprache an das Brautpaar und die Brauteltern, die mil einem Hoch auf die Eltern sowie auf die Ehrengäste ausklang. Mit dem GroßenZav- s e n st r e t ch nahm die imposante Feier ihren ^Ab­schluß.

Kleine politische Nachrichten.

Nach Den neuen Leitsätzen für den Rundfunk sollen bekanntlich Die RundfunksenDungen von parteipolitischen Darbietungen frei- gehalten werden. In Verfolg Dieser Leitsätze hat Das Reichsministerium Des Innern jetzt beschlossen, den politischen Parteien Den Rundfunk im gegenwärtigen Wahlkampf für Wahlreden nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Vor Der letzten Reichstagswahl war Den großen Par» teien Der Rundfunt je eine halbe Stunde freige­geben worden.

Die Deutsche Staa tspartei hat an­stelle des bisherigen Spitzenkandidaten für den Wahlkreis Hessen - Nassau, Reichs­finanzminister a. D. Dr. Reinhold, den Fabrikan­

ten Ernst Leih in W e h l a r als Spitzen­kandidat ausgestellt An zweiter Stelle steht Frau Dr. Rosa Kemvs (Franklurt). an dritter Der- bandsgeschäftstüyrer Erich Zimmermann (Wiesbaden).

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Die Wirtschaftspartei hat für Die Wahl Zum Reichstag wieder em Wahlabkommen mit Der Bayerischen Volkspartei abge­schlossen. Dafür würbe eine Reihe von Namen Der Wirtschaftspartei auf Den Reichswahloorschlag Der Bayerischen Volkspartei gesetzt.

Nach neuerlicher Rücksprache mit Den Vertretern Der Deutschen Studentenschaft hat Der Rektor Der Universität Wien verfügt, Daß Die Univer­sität ab Donnerstag wieder allgemein ge­

öffnet roirD. Auch Die anDeren Wiener Hoch­schulen werden geöffnet werden.

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Der Präsident der Abrüstungskonse- re nz hat den Regierungen, die an der Ab­rüstungskonferenz teilnehmen, offiziell mitgetellt. daß der Hauptausschuß der Abrüstungs- tonferenz in der Woche nach dem 2 1. No­vember zusammentreten wird. Der An- terausschuh, der die Vorschläge über die Regle­mentierung der Waffenfabrikation und des Waf­fenhandels auszuarbeiten hat, hat sich nach Ein­setzung zweier Anterausschüsse auf unbestimmte ZÄt vertagt.

Das neue rumänische Kabinett ist fer­tiggestellt worden. Danach übernimmt W a n i u den Vorsitz, Mironescu wird stellvertreten­der Ministerpräsident ohne Portefeuille, der bis­herige Handelsminister Madgearu wird Fi- nanzminister und Lugoscanu Handelsminister. Das Außenministerium übernimmt Titulescu. Die übrigen Minister bleiben auf ihren Posten. Vajda Woiwod ist also als einziger aus dem seitherigen Kabinett ausgeschieden.

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Im C h a c o - G « b i e t ist eine heftige Schlacht zwischen Bolivianern und Paraguayern im Gange. Die Paraguayer, Deren Stärke 14 000 Mann beträgt, sollen zurückgejchlagen worben sein.

Allg. Deutscher Zagdschuhverem; Landesverem Hessen.

Der Lanbesoerein Hessen Des All­gemeinen Deutsche n Iagdschutzver- eins, Des größten deutschen Iagdoereins mit 36 000 Cinzelmitgliedern und 120 000 Mitgliedern korporativ angeschiossener Vereine, hielt am vorigen Sonntag in Anwesenheit Des Präsibenten Des Ver­eins, Des Prinzen Alfons zu Isenburg, in Bingen feine Jahreshauptversamm­lung ab.

Aus Dem Jahresbericht Des Vorstandes er­gab sich, daß Der Verein während Des verflossenen Jahres erfolgreiche Arbeit an Der Besserung Der jagdlichen Verhältnisse in Hessen, wie auch für Die wirtschaftlichen Interessen [einer Mitglieder geleistet hat. Zur Förderung dieser Arbeit wurden für Oberh.ssen wichtige org n sat- ris he V e r- änberungen beschlossen. Der seitherige Bezirks- oerein Obcrhcssen wurde aufgelöst. Sein in allen Kreisen deutscher Weidmänner bekannter Vorsitzen­der, DerVater der Wildmarken", Forstmeister a. D. Eberhard G r a sv o n Bernstorff in An- genrod, wurde zum Ehrenvorsitzenden des LcrndeS- oereines ernannt Di« Arbeit in Oberhessen wurde folgenden vier Bezirksoereinen (Namen der Vorsitzenden in Klammer) übertragen: Lauterbach-Alsfeld (Kreisbireftor Dr. Michel, Lauterbach), Nidda (Prof. Hahn, Schotten), Lich (Erbprinz zu Solms - Hohensolms - Lich), Butzbach (Obermedizinalrat Dr. Schäfer, Butzbach).

Nach Erledigung Der üblichen geschäftsmäßig not­wendigen Vorgänge wurden folgende für Hessen zur Zeit besonders heroortretende Fragen behan- dell: Pachtschutzhandhabung, Höhe Des Iagbpacht- stempels und Damit verbundene Schädigung der Gemeinden, Höhe der Paßgebühr, Die immer mehr erprobte Jäger zwingt, Der Jagd zu entsagen, Schlachtsteuer, Schrotschuß auf Schalenwild, Kon­trolle Des Wildhandels und anderer Abnehmer wegen Verstößen von Jägern gegen das Natur­schutzgesetz u. a. Der Vorstand wurde beauftragt, die sich aus Der Aussprache ergebenden Wünsche und Anregungen in geeigneter Weise weiter zu verfolgen.

Gießen war durch den Verein Hubertus vertreten, desien eifriger und erfolgreicher Tätigkeit lebhafte Anerkennung gezollt wurde.

Wettervoraussage.

Der Einfluß des hohen Druckes, der sich über Deutschland ausgebreitet und etwas besseres Wet­ter gebracht hatte geht bereits wieder seinem Ende zu. Die neue Störung zwischen Island und den britischen Inseln hat sich sehr schnell östlich ausge­breitet und schiebt Regenzonen vor, von denen eine heute morgen Nordfrankreich und den Kanal über­querte. Die milde Südwcstiuft wird auch über dem Feftlanbe wieder Niederschlagstätigkeit Hervorrufen.

Aussichten für Freitag: Milder, wech- selnd bewölkt und zeitweise Niederschläge, südwest­liche bis westliche Winde.

Aussichten für Samstag: Unbeständiges Wetter mit lchauerartigen Regenfällen.

Lusttemperaturen. Am 19. Oktober: mittags 10.2, abends 3,5; am 20. Oktober: morgens 5,6. Maxi­mum 10,5, Minimum 2,8 Grad Celsius. Nieder­schläge 1,5 Millimeter. Sonnenscheindauer 3% Stun­den. Erdtemperaturen in 10 Zentimeter liefe. Am 19. Oktober: abends 9,3; am 20. Oktober: mor­gens 6,7 Grad Celsius.

(Tirdtlicbe Tlochrichfen.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 22., und Sonntag, 23. Oktober: Laubhüttenfest- Ende. Samstag: Vorabend 5.15 Uhr; morgens 8 30. nachmittags 4. Sonntag: Vorabend 6.15, Iugendgottesdienst; morgens 8V0; abends 5.40 und 6.10 Uhr.

Sie sind wie ausgewechselt, Fräulein Schulz, vergnügt und frisch sehen Sie aus

Gnädige Frau, Sie wissen doch, daß ich so schrecklich unter Hämorrhoiden zu leiden hatte. Die Aerztin hat mir em Mittel dagegen verord­net Seit einiger Zeit verwende ich es gewissen­haft, Posterisan, Salbe und Zäpfchen, morgens und abends All die unangenehmen Beschwerden und Schmerzen, unter denen ich gelitten habe, sind verschwunden. Ich bin ja so glücklich.

Die Tube Salbe kostet in jeder Apotheke RAL 1^>9, die Packung Zäpfchen RM. 23/.