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bann eine« Wasser s ch lauche- und bespreng, ten die Polizei Zehn Personen wurden ver­haftet

Gkkaiserpuhi Regierungschef der neuen mandschurischen Republik.

, To ft o, 19. Febr. (DTB.) Der Aktion-au-» schuf) der neuen mandschurischen Republik hat heute einstimmig den ehemaligen Kaiser von Mina, P u h i, -um Lhes der Regierung erwählt. 9ui« QHuIben wird berichtet, dah der Gouverneur der Provinz Mulden. Tlangschiyi, unsormell den Posten dcS Premierminister- angenommen hat.

Da- neue Oberhaupt der mandschurischen Re­publik von Japans Gnaden ist der 26jährige Sohn des Mandschu-Priiucn Tschun. der be­kanntlich nach dem Riederschlagen des Doreraus­stande- im 3uni 1931 an der Spitze der chine­sischen Sühnegesandtschast in Berlin war. Rach dem Lode de- Kaiser- Kwangsu, 1908, und der Kaiserin-Mutter Tsu-Hsi übernahm Tschun die Regentschaft für seinen -um Thronfolger berufenen zweijährigen Sohn. 1912 wurde Puyi zur Ab­dankung gezwungen und lebte seither bei­nahe al- ©efangener in seinem Palast in Peking. Als 1924 der General Feng den kaiserlichen Pa­last besetzte, entsloh Puyi mit der ganzen kaiser­lichen Familie nach Rorden. Später hat er sich lange in Japan ausgehalten.

Aus oder Welt.

Festnahme Guido Hackebeils.

Gegen den ehemaligen Generaldirektor Guido Hackebeil, von dem inzwischen in Konkurs ge­ratenen Zeilschnslenkonzern Guido Hackebeil AG, schwebt schon seit Monaten bei dem Ltaat». anwalt 1 Berlin ein Ermittlungsverfah­ren. Hackebeil wird der Bilanzfälschung und des Konkursoerbrechens belchuldigt. 3hm wird oorgeroorfen, daß er betrügerische Aktien- Manipulationen vorgenommen und dadurch die Gläubiger der Hackcbcil-AG. um annähernd eine Million geschädigt hat. Freitag nachmittag wurde Hackebeil von Kriminalbeamten der Stoatsanckalt- fchaft vorgeführt, die seine vorläufige Fe st n a h m e anordnete. Darauf wurde er in dos Moabiter Un­tersuchungsgefängnis eingeliefert.

Loen hedln auf neuer Expedltionsreise.

Der Asiensvrscher Sven H«din hat sich auf der »Europa" eingeschifft, um eine neue Expeditions- reise nach Innerasien über Amerika anzutreten. An Bord der »Europa" fand eine eindrucksvolle Abschied-feier statt. Gerhart Hauptmann, der sich gleichfalls an Bord befindet, sowie ein Der- tretet des Rorddeutschen Lloyd, verbanden ihre Glückwünsche mit dem Wunsch für weitere Erfolge de- Forschers.

Die Sowjet, werden gesellschaftsfähig in London.

3n diplomatischen Kreisen Londons hat es er­hebliche« Aufsehen erregt, dah der englische Auhenrninister Sir 3ohn Simon persönlich an einem Empfang in der russischen B o t s ch a s t teilgenommen hat, während der da­malige Austenminister Sir Austen Lhamber- latn sich stet- durch einen Beamten des Fore ign Office vertreten liest. Auster dem deut­schen. türkischen und japanischen Bot» schaster sind Mitglieder des Londoner diplo­matischen Korps bisher nicht bei Festlichkeiten auf der russischen Botschaft persönlich anwesend gewesen, sondern haben sich darauf beschränkt, die Einladung formell anzunehmen.

2n seinem Auto verbrannt.

Bei lebendigem Leibe verbrannt ist auf der Ehaussee von Herten der Oberstadtfekretär Anton Brinkmann aus Buer. Er hatte mit seinem Wagen eine Fahrt nach Herten gemacht, von der er nach Mitternacht zurückkehrte. 3n der Rähe des Schlosses Westetholt fuhr er gegen einen Thausseebaum, wobei der Wagen in Brand geriet. Brinkmann, der sich nicht rechtzeitig aus dem Wagen befreien konnte, kam in den Flammen um.

Aus der Provinpalhauptiladt.

G t e st e n. den 20. Februar 1932.

Volkstrauertag.

E» war im Rovember 1916. Wir kamen au- der verlöschenden Somme-Schlacht. Mit schweren Der- lüsten hatte die Division den Picrre-Baastwald gehalten. Run ging e- in eine ruhige Stellung. Auf dem Transport ruhten wir am Totensonntag in einer Stadt des Hinterlandes Erschütternd für ieten, der es sah, grüstte die Lebenden dort ein großes Kreuz. Gedenket der toten Helden von der Somme! Das war ein gewaltiges Reminifzere für all und jung, eindrücklicher all eine Predigt die- Kreuz mit seiner heiligen Mahnung Gedenke!

Solch heiliges Gedenke! ruft uns allen auch der morgige BolkSrrauertag wieder zu. An ihm gedenken wir nicht nur Der Helden von der Somme, von Bpern und von Derdun, wir ge­denken all unserer Gefallenen aus dem groben Äriegc. Dergist die treuen Toten nicht! So mahnt jeder Bolkstrauertag ernster und dringlicher noch alS der vorige, je weiter wir rücken von jener kriegerischen Dergangenheit und je dunkler die Gegenwart wird. Wir machen keine großen Worte, denn was sollen Worte, wo Taten namenlo- grob au- jener Zeit noch heute zu un- reden. Wir machen keine großen Worte, weil daS nicht im Geist unserer Helden wäre, die immer stillet und schweigsamer wurden, je länger der furchtbare Krieg währte, und auch schweigend und darum namenlo« grob In den Tod gingen. Darum sagen wir ganz einfach, was der tiefste Sinn deS Dolkstrauertages in dieser Rotzeit ift ober doch werden soll: Ein Trauertag de« ganzen DolkS, ein DolkStrosttag und dadurch ein neuer Lebenstag unseres Bvlke» voll Kraft.

WaS könnte unser ganze« Dolk besser einen al« die gemeinsame Trauer um seine gefallenen Söhnei 3m Felde, wo der Mann etwas wert ist, standen sie allzumal Schulter an Schulter, au- allen deutschen Gauen, auS allen Ständen und Berufen:

.De« deutschen Bolke« Jugendblüte, fein Stolz und Herz, sein Mark und Saft, o welch ein Schatz an Treu und Güte, an WahrheitSdrang und Heldenkrast."

Und neben der Jugendblüte Deutschland- au« allen Volksschichten stand seine Menneskraft, ob e« Arbeiter waren, von denen der Dichter Karl Dröger fang:

3 mm er schon haben wir, Deutschland, zu dir eine Liebe gekannt.

Bloh wir haben sie nicht mit Ramen genannt. Herrlich offenbarte e- erst deine größte Gefahr, dah dein ärmster Sohn auch dein getreuster war,"

oder ob sie als Akademiker kämpften und fielen sie alle waren eine« Volke« Heldensöhne.

Darum gilt ihnen deS ganzen deutschen Volkes Trauer. Mögen andere Fragen, die sich mit dem Krieg befassen, von den Parteien verschieden be­antwortet werden, die Trauer um unsere Ge­fallenen soll und must heute eine gemeinsame sein. Freilich: E-s darf keine schwächliche Trauer sein, die sich nur darin erschöpft, dast sie die Opfer dieses groben Kriege« bedauert. Damit wäre weder unseren Gefallenen, noch uns, den Lebenden, gedient. 3m Gegenteil! Rur dann kann das gemeinsame Leid uns einander näherbringen und uns Trost und neue Kraft geben, wenn wir bei aller Trauer um die allzufrüh vollendeten Söhne unsere« Volke« doch den Glauben bewah­ren. dab sie nicht umsonst gestorben sind.

So führt rechte Trauer zum Trost, und Dolks- trofttag soll ja da« eine hohe Ziel des morgigen Trauertags werden. Trost bringen uns in unser Leid unsere Gefallenen? denn fte verkünden aus der Ewigkeit die uralte und auch heute noch gültige Wahrheit: .Es geht nur durch Sterben -um Leben!" 3a, daS ist immer wieder Wahrheit In der Geschichte Deutschland« geworden: Durch Rächt zum Licht! Durch Kreuz zur Krone! Durch Tod zu neuem Auferstehen! Darum glauben wir gerade In dieser tiefsten Rächt unsere« Volke« an ein neues Morgenrot, weil diese« uralte Gesetz leuchtend über aller Rächt und allem Tod

steht: Durch Sterben zum Leben. 11 nb der Herr bet Weltgeschichte, der zugleich der Vater seiner Menschenkinder ist, tröstete uns mit der Gewißheit aus der Ewigkeit, dab unsere Gefallenen leben, wiewohl hc gestorben sind ihrem Lcibc nach 3a, .füh schlafen, die da schlafen in Gotte« Hand und Land". 3brc Seele ist heimgekehrt in« Vater- Haus Keine Qual rührt fie mehr an. Sie haben da« grobe Gesetz des Opfern« erfüllt. Sie waren treu bi« in den Tod. Run krönt sie der SiegeS- kranz in einer besseren Welt.

Aller rechter Trost must aber zur Kraft werden. Aus dem DolkStrosttag soll daher ein Volk-kraft- tag, ein neuer LebcnStag unlereS Dolle« er­stehen, da« ist da« andere Ziel deS DvlkS- traucTtage«. Unser Voll, heute leider so au«» einanöergenffen, soll burefvkine Toten neu ver­bunden werl-en im Geist der Einigkeit, den wir nicht entbehren können, wenn wir uns nicht selbst auf geben wollen. Darum soll un« in Herz und Gewissen heute die alte Mahnung gerufen werden:

.Hab und Zwietracht müstt ihr dämpfen, Geiz und Reid und böse Lust:

erst nach diesen letzten Kämpfen darfst du ruhen, deutsche Brust!"

Und diese kraftgebende Einigkeit wird nicht errungen, ohne dab der Geist unserer Helden der Geist selbstloser Pflichterfüllung wieder in un« wach wird. .Es leben heute zu viele von Deutschland und noch zu wenig f ü r Deutschland" da« ist unsere Rot. Sv müssen wir wie einst unsere Brüder beim AuSzua in den groben Krieg wieder frei von un« selber werden und erkennen, dab der Mensch nur soviel wert ift, al« er zu opfern vermag und dab Dienen und zwar fclbftlofc« Dienen im Geiste 3esu deS LebenS höchster Sinn und heiligstes Ziel ist. Diese« Heldentum deS Alltags labt unS m schwerer Zeit bewähren: dann sind wir wert unserer gefallenen Helden: dann dienen wir wie sie unserem Vaterland!

Oberhessischei- Kunstverein.

Der Oberhessische Kunstverein bringt, tote man un« schreibt, als zweite die.jährige Veranstaltung in der Zeit vom 21. Februar bi« 13. März eine Frühjahrs - Kunstausstellung von Arbeiten einer Gruppe von Malern der Geg enwart. Es sind gerade zehn 3ahre vergangen, seit der Kunstverein seinen Freunden eine ülcbersicht über die neuen Richtungen der Malerei geben konnte. Rachdem sich inzwischen die Wogen auf dem M.».re der Kunstauffa fung w eber etwas geglättet haben, wird es sicherlich für jeden Kunstfreund von grobem Interesse sein, fich selbst an Hand von zahlreichen Originalen ein Urteil darüber bilden zu können, wie sich inzwischen die Einstellung geändert bat. Acht Maler zeigen in 65 Arbeiten ihre Werke der letzten 3ahre. Künst­ler von sehr hohem Alter wie Ehristian Rohlfs- Hagen und Künstler von kaum 30 3ahren. die schon nicht mehr unter den Lebenden weilen, wie Walter Gramattö. der 1929 starb. Der Kunst- verein hat deshalb die Gelegenheit nicht vorüber- gehen lassen, das reiche Material In Oel, Aqua­rell und Pastell, das bisher nur in Grobstädten, wie Berlin, München und Stuttgart, gezeigt wurde, auch einmal in unserer künstlerisch stark interessierten Provinzialhauptftadt ausstellen tu können. Er hofft dabei zuve-l^ittch. bab feine Mühe durch starken Besuch während der drei Aus- stellungStoochen belohnt wird.

BornoNzcn.

T a g c « I a l e n b c r für SamStag: DHD.-3ugend, 20.30 ilbr, Cafö Leib, Eltern- und FreundeSabend. Volkshalle, 19.30 ilbr, Hallen- Handball-Turnier. GDA., 20.30 ilhr, .Hessi­scher Hof", Monats-Versammlung. - Qdicc- Schule, 11 biS 13, 15 bi« 17 ilhr, Reue« Schloß, Handarbeits-Seminar-AuSstellung. - - Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße: .Meine Frau die Hochstap­lerin": 22.45 ilhr, .Pröpken" undBoren ist Trumpf". Astoria-Lichtfpiele. SelterSweg,3n- gagt" und .Raub im Westexpreh".

Tageskalender für Sonntag. Stadttheater Dieben:Erna Sarafin", 19 bi« 21 30 ilbr. Oberhessischer Kunstverein: Turm­haus am Brandplatz, 11 bis 13 ilhr, Frühjahrs- Kunstausstellung. - Volksbund Deutsche Kriegs­gräberfürsorge: Reue Aula, 12 ilhr, Gedenk­

feier zu Ehren unserer gefallenen Krieger. Stadtttrche: 20 ilbr. Kirchenn u ikalische Feier­stunde. -- Physii log sche« 3nftitut. Friedrich- hrabc: 11.30 ilhr, 10 Vortrag. ..Die Funktionen des RervenspstemS RLDAP: 20 30 ilhr, Eaiö Leid, nationalsozialistische Versammlung Lichrspieihaus Bahnhosstraste: 11.15 ilhr, Da« Gche.mnis der i -Deutschland": ab 15 ilbr, ..Meine Frau die Hochstaplerin": 22-45 ilpr, ..Pröpken' und ..Boren ist Trumps". Aftoria- Lichtspiele ..3ngagi" und ..Raub im Westerpreb".

Au» dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Sonntag. 21. Fe- vruar. 19 ilhr, al» Fremdenvorstellung zu er- mähigten Preisen W e^erdolung de« Berliner Schauspiel» von A. H. Zeiz .Erna Sarafin" unter der Spielleitung von Karl Hevser. Der ffrnft de« Spiels ift dem Ernst de« Tage«, dem Volkstrauertag, angemessen. Eine wahre, mensch­lich ergreifende Begebenheit, der Fall der Ber­liner Stenotypistin Erna Anthony, liegt dem Stück zugrunde. Die Aufführung ift dadurch be­sonders bemerkenswert, dast Frau Auguste Prasch- Grevenberg für die erkrankte Frau Agathe Wal- thcr-Lederer die Rolle der Mutter Sarafin fpielL Spielzeit. 19 bi« 21.30 ilhr. Dienstag. 23. Fe­bruar. bleibt bat Theater geschlossen Die 20. Vorstellung im Dienstag-Abonnement wirb verschoben. Mittwoch. 24. Februar. Erstauf­führung des deutschen Märchen» von Zuckmaher Der Hauptmann von Köpenick" unter bet Regie deS Intendanten Dr. Prasch.

Balkenbrand. Gestern um 13.15 ilbl wurde die Feuerwehr nach dem Haufe Ludwig-« platz 10 gerufen, in dessen dritten Stockwerk ein Balken in unmittelbarer Rahe de« Karnin« in Brand geraten war, ohne dab e« die Bewohner vorher bemerken konnten. Erst al« da« Feuer «inen Türbalken und eine Tür ergriff, wurde man aufmerksam. Die Feuerwehr muhte vom Beil reichlich Gebrauch machen, denn der Ballen war schon stark vom Feuer ersaht worden. Rach zweistündiger Arbeit hatte die Feuerwehr die Gefahr eine« drohenden Dachstuhlbrandes besei­tigt Der Sachschaden ist erheblich, da zwei Decken durchgebrochen werden muhten, um da« Feuer völlig bekämpfen zu können Um 15.15 Uhr konnte die Feuerwehr wieder einrüden.

Grasbrand am Philosophenwald. Gestern gegen 20.15 Uhr wurde die Feuerwehr zum zweiten Mal am Tage alarmiert. In der Nahe bee Philosophenwaldes war auf bisher noch unbekannte Weife ein Grasbranö entstanden, der rafch an 'Aus­dehnung gewann. Die Feuerwehr ging gegen die Flammen mit der Schippe vor und war bald des Feuers Herr. Rach balbflünbiacr Tätigkeit konnten die Mannschaften wieder einrucken.

Weitere Lokalnachrichten Im zweiten Blatt.

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Wettervoraussage.

An der Rückseite der Finnlandstörung dringt Kaltluft vor. die über ganz Skandinavien bi« nach dem deutschen Küstengebiet wieder Lemperatur- riickgang verursacht, während in Mittel- und Süddeutschland Reste wärmerer Lust Sroftab- schwächung gebracht haben. Die Kaltlust wird sich weiter durchsetzen, so dah auch bei uns. nament­lich am Tage, erneute Abkühlung eintritt. Ein­zelne leichte Schauer und vorerst mehr wechsel- haste« Wetter stellen fich auherdem ein. Bi« zur kommenden Woche dürfte der hohe Druck über den britischen 3nselir. die Barometerstände bi« zu 785 Millimeter aufweisen, auch übet Deutschland wetterwirksam werden, so dah durch Kaltlust und Bewölkungsrückgang eine Zunahme des Racht- frostes in Aussicht steht.

Aussichten für Sonntag : Tagsüber fäl­let, nachts geringer Frost, wechselnd wolkig mit Aufheiterung, nur vereinzelt leichte Schneeschouer.

Lufttemperaturen. Am 19. Februar, mittag-: 4,0 Grad Eelsiu-, abends: 0,9 Grad TelfiuS. Am 20. Februar, morgens: 1,3 Grad EelfiuS. Maximum: 4,4 Grad Celsius Mini­mum: minus 4,4 Grad Eelf. Sonnenscheindauer: 81/« Stunden.

Amtliche wlntersportnachrlchten.

Alpen, Garmisch-Partenkirchen; Klar, minus 11 Grad, 14 an Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Opel-Zulassungen Im Vergleich mit den 4 nächstbesten Zulassungen 1931 wurden dreimal soviel Opelwagen neuzuge- lassen wie Wagen irgend eines anderen Fabrikates.

19*06

El P

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.. urteilssichere Käufer kauften OPEL

mehr als dreimal soviel OPEL Wagen wie jedes andere Fabrikat,

WEIL die Herstellung von Qualitätswagen in der Großproduktion weniger kostet als bei der Fabrikation kleiner Mengen, Opel also Qualitätswagen zu nie« drigeren Preisen verkaufen kann,

WEIL Opel-Konstrukteuren Erfahrungen zur Seite stehen, die beim Bau von 20 Mil« lionen Wagen erarbeitet wurden,

WEIL Opel-Konstruktionen erprobt sind und Opelwagen im harten Dienst täglicher Gebrauchskilometer ihre Zuverlässigkeit bewiesen haben,

WEIL Opelfahrem eine geschulte und am weitesten verzweigte Händler* und Kundendienstorganisation zur Verfügung steht,

WEIL die wirtschaftliche Stärke der Opelwerke zum wirtschaftlichen Vorteil für Opelkäufer wird, denn: je stärker das finanzielle Fundament, desto günstiger die Bezugskosten für Qualitätsmaterial,

WEIL Opel auch in Zukunft Automobile bauen und das riesige, sicher fundierte Werk stets hinter seinen Wagen stehen wird.

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