Einzelbild herunterladen

fahren er. Noch zweimal muhte der Hüter der Gäste das Leder passieren lassen, wahrend eS den Stürmern nicht gelang, das verdiente Ehren­tor zu erzielen. Mit dem Ergebnis dieses Spieles stehen beide Gegner punktgleich und eS muh noch ein Entscheidungsspiel ausgetragen werden.

Tor diesem Spiele hatte LollarS Jugend Allen- dort (Lumda) I zum Freundschaftsspiel zum Geg­ner Hier konnten die Gäste mit 2:1 Loren Sieger bleiben.

Dihmar I Diescck II 2:10.

Zu einem Freundschaftsspiele hatte sich Wißmar Wieleck- II. Garnitur verpflichtet. Die Gäste waren durch ihre reifere Spielweise den Einheimischen

bedeutend überlegen und erzielten in gleichmäßig gen Abständen Tor auf Tor. Rur zweimal gelang eS den Platzbesitzern zum Erfolg zu kommen

Großen-Cinben I Launsbach I 6:3.

3n einem Freundschaftsspiele standen sich diele Mannschaften gegenüber. Wenige Minuten nach Spielbeginn konnte Grosten-Linden in Führung gehen, doch stellte LaunSbach ebenso schnell den Ausgleich her. In der Folge sah man dann ein abwechslungsreiches Spiel mit dem Halbzcitergcb- niS von 4'3. Aach dem Wechsel gelang es den Playbelihem, noch zwei Tore vorzulegen, wäh­rend alle Angrisfe der Gäste an bet guten Ab­wehr der Einheimischen zerschellten.

Wirtschaft.

Frankfurt schwach.

Frankfurt a. M., 19. Ian. Der heutige Esseklensreiverkehr vonBureau zuBureau ver­zeichnete erneut recht schwache Tendenz, nachdem bereite im gestrigen Rachmittag-verkeyr mehrprozentige Kursrückgänge eingetreten waren. SS herrschte auf fast allen Gebieten st ä r k st e Zurückhaltung, da die politische Situation und die neuerliche schwache Tendenz an den Aus- landbörsen verstimmten. Einige Kaufaufträge, die vormittags Vorgelegen haben, wurden wieder an­nulliert, und die Spekulation nahm weiterhin Glattstellungen vor, wobei in 2.-G -Farben grö­beres Angebot Vorgelegen haben soll. Die Kurs­rückgänge betrugen auf fast allen Märkten, mit Ausnahme deS MontanmarkteS. der auch heute ziemlich gut behauptet blieb, einheitlich 12 Pro­zent, teilweise darüber hinaus. Reichsbank büßten etwa 2.5 bis 3 Prozent ein, während private Bankaktien kaum verändert waren- sie hatten allerdings auch nicht die letzttägigen Steigerun­gen mitgemacht. Kaliwerte gingen um 23 Pro­zent zurück und waren auf diesem Riveau weiter offeriert. Die Ilmsatztätigkeit hielt sich allgemein in engen Grenzen.

Arn Rentenmarkt war eine schwächere Tendenz ebenfalls unverkennbar. Verhältnis- mäßig gut gehalten blieben Goldpfandbriefe, aber auch Liquidationspfandbriefe zeigten mit Rück­gängen von 0,25 biS 0,50 Prozent nur unwesent­liche Veränderungen. Dagegen tendierten deutsche Anleihen und Reichsschuldouchsorderungen ziem­lich matt, bei Kursverlusten von 1 Prozent. Von Städteanleihen waren rheinische Werte mit nied­rigem Kursstand gesucht. Am Markt der In­dustrie-Obligationen erhielt sich weiterhin Inter­esse für westdeutsche Emissionen. Von fremden Werten lagen Türken infolge der Schwäche an der Pariser Börse rückläufig.

Auch im Rachmittagsverkehr blieb die Stim­mung infolge der außenpolitischen Lage flau und die Kurse gingen erneut um 12 Prozent zurück, wobei Elektrowerte und I.-G.-Farben stärker offe­riert wurden. ReichSbahn-VorzugSaktien und I.-G.-FarbenbondS büßten je etwa 2,5 Prozent ein. Der festverzinsliche Markt lag ebenfalls wei­ter schwach. Jetzt gaben auch Gold- und Liqui-

dationSpfandbriese bis zu 1 Prozent nach TageS- geld blieb mit 6 Prozent zwar unverändert, doch war die Tendenz etwas steifer

Berlin ziemlich fest, trotz Lavals iHcbe.

B e r I i n, 20. Ian. iWTB. Funkspruch ) Wie­der einmal ist eine Gelegenheit verpaßt worden, der Welt den wirtschaftlichen Frieden zu brin­gen. WaS man in monatelangen Besprechungen und mühevoller -Konserenzarbeit aufgebaut hat, ist gestern in wenigen Stunden durch die Er­klärung LavalS wie ein Kartenhaus z u s a m m e n g e b r o ch e n. Die augenblickliche politische Situation wäre denn auch heute ohne Zweifel ein Grund für eine weitere Abschwächung geworden, wenn nicht ein Moment währungspoli­tischer Jlatur dem entgegengestanden hätte. Der Berliner Börsenkurier" von gestern abend hatte einen neuen Währungsplan Profcs - for WagemannS, des Leiters deS Statisti­schen ReichsamteS. veröffentlicht, der angeblich u. a. für d i e deutschen Zahlungsmit­tel andere Deckungsmethoden vor- sieht, und aus solchen Gedankengängen entstand naturgemäß wieder einmal die Angst vor einer Inflation. Auch die Diskussionen um die Sta­bilität deS Dollars setzten sich heute in den Bankbureaus fort, und man brachte beson­ders die in Amerika vorgenommenen KreditauS- tocitungen in Zusammenhang mit b?n anßal- tenden Kreditabzühen Frankreichs.

Es wurde plötzlich in den Bankbureaus ziemlich lebhaft, die Umsahtätigkeit war aber trotz dec er­zielten Kursgewinne gar nicht fo groß, wie es vielleicht den Anschein hatte. Bankaktien waren mit Ausnahme der Reichsbankanteile kaum ver­ändert. Auch am Montanmarkt bestand nur für Spezialwerte, wie Mannesmann. Rhein- stahl und Rheinis^ Braunkohlen etwas In­teresse. Kaliwerte lagen verhältnismäßig ru­ßig. Kunstseideaktien war ennur um etwa 1 Proz. gebessert. Mehrprozentige Gewinne, besonders gegen gestern abend, hatten dagegen die Elektro­nebenwerte unter Bevorzugung von Schuckert, Rütgerswerke, Charlottenburger Wasser und Des­sauer GaS zu verzeichnen. Auch Siemens gewan­nen trotz der ungeklärten Dividendenfrage (bic Dividende liegen zwischen 6 und 8 Prozent) bis zu 4 Prozent.

Am Psandbriefmarkt bestand dagegen eher Angebot doch blieben die Kurse bei kleinem Geschäft ziemlich unverändert. Anleihen waren vemachläf igt, FarbenbondS gingen etwa 1.5 biS 2 Proz. unter den Aktien um, Reichs bahn- vorzüge zogen gegen gestern um 2 Prozent an. Auch ReichSlchuldbücher waren wieder gefragt.

AIS von e.ner hiesigen MittagSzeitung der Plan Prof. WagemannS als privater Ra ur ge­kennzeichnet wurde, und nachdem die Reichsbank erklärt hat. diesen Plan erst prüfen zu müssen, jetzt aber schon die inflationistische Maßnahme strikt ablehne, konnten sich die höchsten Kurse nicht voll behaupten. Die Stimmung blieb aber ziemlich fest, da man wissen wollte, baß die Still- halteverhandlungen endgültig zum Abschluß gelangen würden.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. DL

Banknoten.

19 Januar

20. Januar

tmthdx Setiminq

»ei* ZSn e1

emttubt Selb

Xenrruna

C'elltntfotf . tiien. . .

6,194 49.95

6.206

50.05

6.194 49.95

6.206

50 05

Pro- . . . 8urapte . .

12.465

12.485

12.465

12.485

57 94

58.0C

56.94

57.06

ecftj . . .

3.057

3 063

3.057

3 063

('clljnb . .

169.53

169.87

169.53

169.87

Ctlo . . .

78.67

71.83

78.52

78 68

Rcpenbagte.

79.72

79.88

79.72

79.88

£ttdbolm .

81.02

81.18

81.02

81 18

tcnt>on . .

14.46

14.50

14.44

14 48

Buenos Stert

1,043

1.047

1.038

1.042

9ie*inort .

4.209

4.217

4.209

4.217

®rii|irl . . .

58 64

58.76

58.64

58 76

Iuil ie ii. . .

20.98

21.02

21.08

21.12

PorU . . .

16.56

16 60

16.57

16.61

6tbrori| . .

82.12

82.28

82.12

82 28

Spornen . .

35 66

35.74

35.66

35.74

Ieinig . . .

82 07

82.23

82 07

82.23

garan . . .

1.548

1,552

1.548

1 552

Wtv te Jan..

0.259

0.261

0.254

0.256

neflaroltw.

7.443

7.457

7.443

7.457

lüiabon . .

13,24

13.26

13,14

13.16

Berlin, 19 Januar

*elb

"»rief

timrnlanild c Welte .......

4.20

4.22

58.48

58,72

laniKfct 9ioicn .........

79.54

79.86

CnfliilthtRcl.-n . ........

14.42

14.48

16.52

16.58

6ol!antl|d't 9Zoten........

169.16

169 84

Jtdlirnhd't 91 ottn ........

Sorrorfltfdje Sioten........

20 86

20.94

78.49

78.81

£ tu t|d> l t ftrrrrldj, 100 kchlllie-

Numanffitie 9ioten........

2.48

2.50

GAroebtfche «oitn ........

80.84

81.16

diiDti$cr 91o!ta. ........

81.94

82.26

Gpanifcbe Noten. ........

35.53

35.67

Ungariidif Sloten ........

Reichsbankdiskoni 7 o f).. Combaröpnsfuß 8 v h.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M.. 20. Jan. ES wurden no­tiert: Weizen 1. gut, gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs 235 bis 236,50, Roggen 222,53 biS 225, Sommergerste für Brauzweckc 185 bis 187,50. Hafer, inländischer 147.50 dis 155, Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 mit Auslauschweizen 35.75 biS 36,75. Sonbermahlung 34 biS 35, Weizenmehl, Niederrhein., mit AuS- tauschweizen 35,75 bis 36,50, Sondermahlung 34 bis 34,75, Roggenmehl 33,75 dis 31,75, Weizen- fleic 8,65, Roggenkleie 9,25. Tendenz: gut be­hauptet.

Amtsgericht Gießen.

Der Fußsteig Scke der Dolkengasfe und de« Se'.terSweqS ist oHenlußtlbß eine beliebte ilntcr- haltungsstätte für StraßenpaNanten, insbesondere auch für Gäste der nahen Wirtschaft: denn ost schon halte an besagter Stelle dre Polizei An­laß zum Einschreiten wegen verkehrswidrigen Stehenbleiben- deS Publikum-, da- auf Grund der Paragraphen 1 und 16. Abt. 2 und 24. der Polizeiverottinung betr. d.e Verkehrsregelung in der Stadt Gießen verboten ist. namentlich mit Rücksicht auf di« Zugänge der angrenzenden Häuser und Läden. Einschlägige 'Beschwerden sind auch schon ergangen. Der diesmalige Angeklagte erhielt die übliche Geldstrafe. Straferschwerungs­gründe. die insbesondere in der Weigerung Der Verkehr-störer. den Weitungen der Polizei zu» folge weiterzugehen, gefunden werden, waren nicht nachweisbar.

Am 13. Oktober v I. wurde deS Abend- auf dem Kinchenplatz die Polizei von einem Kinde in die Wohnung feiner Eltern gerufen, da diese sich in heftigem, lauten Lärm verursachenden Streit befänden. Der Ehemann war erst kurz vorher au- dem Wirt-hauS in trunkenem Zu­stand mit einem Begleiter nach Hause gekom­men. Rachdem infolge deS Erscheinen- der Po­lizei der Streit sich einigermaßen gelegt hatte und die beiden Polizeiwachtmeister wieder ge­gangen waren, liefen ihnen die beiden Angeklag­ten au- der Wohnung nach und belästigten diese in der unflätigsten Weise, nicht allein durch Be­leidigungen und üble Rachreden hinsichtlich deren zuvorigen Verhaltens der Frau gegenüber, son­dern auch durch Tätlichkeiten, die den Tatbestand deS Widerstand- in sich schloffen. Strafe: 10 Tage bzw. eine Woche Gefängnis.

In einem anderen Fall erging sich der Ange­klagte. alS er an einem seinem Dienst nachkommen- den Polizeiwachtmeister vorüberging, ohne jede Veranlassung ebenfalls in unflätigen Beleidigun­gen. AIS dieser den Beleidiger, der sich weigerte, seinen Barnen zu nennen, pflichtgemäß sestnahm. suchte letzterer sich wiederholt mit Gewalt zu be­freien. Gin Gleiches tat er anderen zur Hilfe­leistung hinzugekommenen Polizeibeamten gegen­über. Auch sein Begleiter suchte ihn der Fest­nahme mit Gewalt zu entziehen. 11. a. umklam­merte er einen der Polizisten, um ihn an weiterem Vorgehen gegen den anderen Angeklagten zu verhindern. Schließlich machte der Polizeiwacht- meifter von seinem Gummiknüppel ausgiebigen Gebrauch, und jetzt gelang die endgültige Fest­nahme Strafe: wegen Beleidigung und Wider­stand 4 Wochen, wegen Versuchs der Gefangenen­befreiung 2 Wcchen Gefängnis.

Sprechstunden vcr Redaktion.

11.30 bi« 12.30 Ui)r, 16 bl« 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen

Lum Schutz gegen VW

Orippe

Erkältunnskrank Jj(inflai>in>'/'T\ heiten,Mandel-u.

Halsentzündungen I Vlv

Igge iMSEMIEUk-SCBULE uf.. M«$chinenee<Elttrre. HteenaitHocuTiefin.

Fzrrsarjninotisirl t BetreeeH

MeiisgemelnWsl det Mlinar unö Befliments-Bereine Sieben

snmstag, den 23.3anuar, abdö. 8 . Uhr findet im C'af6 I,elb ein Vortrag über MMDWWIM mit (?icbtbilbeni statt. Hierzu laden wir unsere Mitglieder und Deren erwachsene Angehörige freundlichst ein. Im Hinblick auf die große Wichtigkeit deS Themas erwarten mir zahlreichen Besuch der Kameraden. Eintritt frei! 442D

Gäste können eingefuhrt werden.

Artillerie-, Garde-, Kavallerie-, Krieger-, arlne- n. Pionier-Verein, D.O.B., O.V.B. 1914, Oftli.-Vereinig, ehern. Iller, Iller Landw., ehern. Iller, Verein ehern.Leibgard., ehern. 116er, ehern. Iller, ehern. Leibirae., ehern. 222er, ehern. Iler, ehern. Kavall. Gielen n. ümg., Belchsbnnd |ld. Frontsold.

Aufforderung!

In der Iugendabteilung des Marine» Vereins Gießen werden noch junge Leute im Alter von 1418 Jahren zur 512 d seemännischen Ausbildung angenommen. Schriftliche Dieldungen an Kamerad Karl Georg. Gießen. 2el» tcrsweg &», erbeten. Ter Vorstand.

W kk. Seefische"®

in größter Auswahl. Pfd. von 40«) an Große grüne Heringe

1 Pfd. 25 <*, 3 Pfd. 65 6 Pfd. 125 <*

ff. Flußfische

große Bresem, Plötzen. Salm Hechte, lebende Schleien

ff. Fischfilets

von Seelachs. Kabeljau, Barsch Schellfisch, Forellen stör

Fischhaus Cuxhaven

Marktstr. 23 498 a Telephon 2417

Arterienverkalkung

Ihre Vorboten und Begleiterscheinungen, wie hoher Blut- druck.Atemnot Schwindelanfälle,Herzbeschwerden,Schlaf­losigkeit, Picht, Rheuma bekämpfen Sie durch

Radiosclerin (Wz. Nr. 3138«)

die teil Jahren bewahrten radiumhaltigen Brunnen-Tabletten (mit kontroll. Radlumgehalt). Nach Gutachten erster med. Autoritäten bewirkt reines Radium- salz Entkalkung der Gefäße und damit eine bessere Blutzirkulation, sowie normale Funktion der lebenswichtigen Organe, besonders des Drüsensystems und Wiederherstellung geistiger und körperlicher Frische. Achtung! Ermäßigte Preise! Orig.-Rohre mit 18 Tabletten Mk. 2.25, Orig.-Packung mit 5 Röhren Mk. 9.90, Orig.-Packung mit 10 Röhren Mk. 18. .

Zu haben in allen Apotheken. *95V

Literatur mit ärztlichen Gutachten, klinischen Berichten und Probe-Tabletten kostenlos durch: Radtosclerin-GeseUschafl m. b. H., Berlin SW 88128.

Svische bischer

Heute und morgen treffen ein: Pa LcheUkischc o.N.. Pfd. 40-4.-» Pf. ff. Kabeljau und Seelachs o.N..

Pfund 3540 Pf. 0370

Vratfchcllfische. Goldbarsch Frische Fischfilets. Pfd. 6075 Pf. ff. Laucrkraut, eigener Einschnitt Pfd. 15 Pf., 3 Pfd. 40 Pf.

Richard Grünewald

Bahnhofstr. 27 Fernsvrecher 3631

Billiges Baugeld

Winterkur für

3563 V

4.00

Hierzu:

535 c

Der neue Ufa-Kabarettfilm

Fürstenberg

Wee. geht.

I | | I zur Ablösung von hoch verzinslichen Hypotheken ohne laufende Zinsen, für nur l%jährliche Verwaltunjjskosten. erhalten Sie durch die Bausparkasse Thuringia UV Bez.-Dir. Giehen, Rodheimer Strafae 42, Tel. 4331 Verlangen Sie kostenlos Auskunft und Prospekt

Lvezialmifchung, Pfd. ILO

Angebotene Waren sind nur erfte Dual, zu Netto-Preisen

UlbU

Lleblgilr.M,Tel.3685 iniumuiiiininiitiiiiiiiitu)

3

billige

Tage!

Gterbanönuöeln

2 Pfd. 75

Banönnöein

2 Pfd. 65

BruiDmanaroai

2 Pfd 65 Brudmanaionl Eierware, 2 Pfd. 75 ßitröanönuöeln in Paketen, Pfd. 45 Eeüet-n.Biu ronrft D Md. 48 ümburget fiöle

Pfd. 38

Solosskll

3 Tafeln 95 Bienenhonig garantiert rein, l-Pfd.-Glas 1.10

Slemmer

König, Krug 5.75

Billiges Geld

LNervenkranke und Nervös-Erschöpfte Sgeilalkarasstalt Bofhelm im Tauss bei Frankfurt a. AL Piospekte durch B San-RaiDrM.Sifinlze-Kahleyss,

Lichtspielhaus Gießen

I Heute Mittwoch letzter Tag:

LulsTrenkers Meisterwerk

I Berge in Flammen

Ab morgen

I Renate Müller

I H. Thimig - H. Brausewetter - von Wallburg -

I Hilde Hildebrand In der reiz, muslk. Filmkomödie:

I Der kleine Seitensprung

Ovomaltine gibt den notwendigen Kraftzuschuss

Ci

Erhältlich in Apothe­ken und Drogerien.

nchmlichkeitcn des Lebens leichter zu ertragen um besser zu schlafen, frischer zu erwachen und freudiger zu arbeiten. Alle Ovomaltine-Verbraucher werden es begrüssen, dass Ovo­maltine noch billiger geworden ist. Und

Je schwerer das Leben wird, desto mehr Kraftvorrat braucht man zum Durchhalten. Warum trinken heute Tausende von Familien Ovomaltine? Um ihre Widerstandskraft gegen Krankheiten zu verdoppeln um einen neuen Kraftstrom in ihre erschöpften Nerven zu leiten um die vielen Unan-

Verbilligt auf

nur 312 kg Ovomaltine gewonnen. Ovomaltine ist sehr einfach zu bereiten. Man löst 2-3 Kaffee­löffel davon in trinkwarmer Milch und zuckert nach Belieben. Audi in Kaffee oder Tee wird Ovomaltine gern genommen.

g 500g. Dore 4.00Mk.

'*25Og. Dore 7.15 Mk

125g. Dore 1.1 SM k

L _____________________

für den, der Ovomaltine noch nicht kennt, ist diese Preisermässigung ein Grund mehr zu einem Versuch. Eine 125 g-Dose Ovo­maltine ist schon für RM. 1,15 erhältlich.

So hochwertig IstOvomoltine:

Aus 1000 kg Rohstoffen Malz, Milch, Eiern, Kakao und Nährsalzen werden

Ovomaltine

mit

Kostenlos erhalten Sie eine Probe, wenn Sie Ihre Adresse mitteilen am

Dr. A. Wander G. m. b. H., Abt. I 70 Osthofen (Rheinhessen).