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Aus aller Welk.

Deutscher Reklametag 1932.

Der Deutsche Reklametag beginnt am Samstag, dem 19. März, mit einer Reitze von Vorträgen. Zuerst spricht Dr. Adolph, das Vorstands­mitglied der Berliner Straft- und Licht-A.-G. ;* und der Bewag überWerbung und Industrie". L Dann wird Reichsminister a. D. Gras von StaniB überWerbung und Landwirtschaft" J und Heinrich Grünfeld, Vizepräsident der - Berliner Industrie- und Handelskammer, über |Werbung und Einzelhandel" zu Wort kommen. Zum Schluß spricht Derlien, Hannover, als I Präsident des Reichsverbandes des deutschen I Handwerks überWerbung und Handwerk" und * Dr. Freiin von Walter, MdL., über |Werbung und Hauswirtschaft". Rach diesen Fachvorträgen über die Qlufgaben und Dedcu- I tunfl der Werbung für die wichtigsten Wirt- I fchaftsgebiete bietet die Ufa durch Vorführung der besten Werbefilme aus jüngster Zeit einen Querschnitt durch diese interessante Werbeart. Am Rachmittag haben die 25 werblichen Ver­bände, die zu dem Reklametag eingeladen haben, Gelegenheit zu geschäftlichen Sitzungen und Be­sprechungen. Abends sprechen: Reichsminister a. D. Dr. Dr. h. c, Kröhne, Vorsitzender der

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Reichsarbeitsgemeinschaft für deutsche Verkehrs- förderung. Kommerzienrat Dr. Krumbhaar. Vorsitzender des Vereins Deutscher Zeitungs- Verleger, für die Werbemittel-Industrie und Otto Ernst Sutter, der Vorsitzende des Deutschen Reklame-Verbandes, im Ramen der veranstaltenden Organisationen. Sonntag, den 20. März, findet im Ufa-Palast am Zoo eine große öffentliche Veranstaltung statt, die einge­rahmt wird von Vorträgen des Großen Ber­liner Funk-Orchesters unter Leitung seines Diri­genten Bruno Seidler-Winkler. Oberbürger­meister Dr. S a h m wird die Versammlung im Ramen der Stadt Berlin begrüßen. Dann werden L sechs fachkundige Redner in kurzen Ansprachen U.. die Bedeutung der Werbung als geistige und wirtschaftliche Macht würdigen. Es werden u. a. sprechen: Oberpräsident a. D. Erz. von Da­to ck i - Königsberg, Prof. Dr. Freiherr von Frehtagh-Loringhoven. MdR., Bres­lau, Frau Maria 3eder, MdRWR., Aachen, Dr. Häckels der g e r - Öflingen (Baden) und Otto Ernst Sutter - Frankfurt a. M. De- . handelt werden folgende Themen: Werbung und Staat. Werbung und Weltgeltung, Werbung und Weltanschauung, Werbung und Politik, Wer­bung und Wirtschaft und endlich Werbung und / Derbraucherschaft.

Deutsche

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In Madrid tagt der 9. Internationale Chirur- genkongreß. Die Eröffnung erfolgte unter Vorsitz des spanischen Staatspräsidenten Zamora. Be- sondere Bedeutung hat der Kongreß dadurch, daß zum er st en Male nach dem Kriege die Vertreter der deutschen und österreichi­schen Chirurgie an ihm teilnahmen. Der Ge­neralsekretär des Kongresses, Dr. Mayer (Brüssel), beglückwünschte die Versammlung zu diesem Ereig- I nis. Auch der Präsident Quervain aus Bern wies in besonders herzlichen Worten in deutscher Sprache seine französisch gehaltene Rede unter­brechend auf die Bedeutung der Rückkehr der deut­schen Leiter der Chirurgie in den internationalen Kongreß hin. Deutschland ist vertreten durch Prof. Sauerdruch (Berlin), Anschütz (Kiel) und ä Haberland (Köln).

Kostbarkeiten des Salzburger Domschahes verschoben.

Bei einer Inventaraufnahme des Salzburger '' Domschatzes stellte sich heraus, daß 13 Gegen­stände fehlten. Nachforschungen ergaben, daß t ein Teil dieser Gegenstände in der Wohnung des , Domkapitulars Angelberger unrechtmäßiger­weise aufbewahrt worden war. Im Zusammen­hang mit diesen Unterschlagungen wurde der Antiquar Drettschneider verhaftet und in das Landgericht Salzburg übergeführt. Er hat ; einen sehr kostbaren kleinen Reisealtar und die * sogenannte eucharistische Taube veräußert, s Die Polizei konnte inzwischen diese beiden kost­baren Gegenstände sicherstellen.

Grubenunglück In Rordosk-vöhmen.

Im Kohinor-Schacht der Brücher Koylenwerke- AG. in Druch, einer der größten Gruben des nordostböhmischen Draunkohlenreviers. entstand in einem in etwa 350 Meter Tiefe gelegenen Schacht ein Drand, bet sich mit großer Schnelligkeit ausdehnte. Es befanden sich glücklicherweise nur die Grubensicherungsmannschaften im Schacht. Iedoch wurden diese von den sich ausbreitenden Kohlenorydgasen ohnmächtig. Die ablösende Be­legschaft begann sofort mit den Rettungsarbeiten. D i S auf acht Mann konnten die Bergleute gerettet werden. Etwa 20 hatten Rauch- und Gasvergiftungen erlitten. Die noch eingeschlosfenen acht Bergleute konnten nicht geborgen werden. Rach zwei kleineren Gasexplosionen war von ihnen eine telephonische Meldung ein­gelangt. dah sie versuchen würden, zu einem Wetterschacht zu flüchten. Die Rettungsmann­schaften konnten infolge der Hitze nicht bis zu den eingeschloffenen Bergleuten Vordringen. Seit vielen Sturrden ist von den Vermißten kein Lebenszeichen mehr zu erlangen. Man gibt daher allmählich die Hoffnung auf, sie noch lebend zu bergen. Die Ursache des Gru­benbrandes liegt in der Beschaffenheit der leicht brennbaren Kohle. Selbstentzündung ist in diesen Fällen keine Seltenheit.

2TTarga von Etzdorf in Bangkok gelandet.

Die deutsche Dftafienfliegerin Marga von Etzdorf i[t von Hanoi kommend glatt in Bangkok gelandet. Sie benötigte für die 1000 Kilometer lange, fast ununterbrochen über urwaldbedeckte Berge führende Strecke knappe sieben Flugstunden. Auf dem Flugplätze von Bangkok wurde ihr durch die deutsche Kolonie ein herzlicher Empfang zuteil.

Todesurteil gegen einen Mörder.

Das Elbinger Schwurgericht verurteilte den Gutsarbeiter Schimanski aus Stein bei Deutsch-Eylau wegen Mordes zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Er hatte in der Nacht zum 22. Januar d. I. die 16 Jahre alte Schülerin Ilse Legal, die Tochter des Guts­besitzers, auf Gut Stein in den Stall gelockt, sie dort zu vergewaltigen versucht und das Mädchen, als es sich wehrte, erschlagen.

Dieder Schallplatlenmusik im Rundfunk.

Die Reichsrundfunkgesellschaft und bie Schall- plattenindustrie teilen mit, daß nunmehr über das Senden von Dchallplatten im Rundfunk Vereinbarungen zustandegekommen sind, die den Interessen beider Parteien Rechnung tragen. Die Industrie wird dem Rundfunk Schallplatten für Den de zwecke wieder zur Verfügung stellen.

Aus Der provtnzialdauvtstadt

Gießen, den 17. März 1932.

Jugendherbergen ein Luxus in dieser Zeit?

Unsere Zeit ist hart, bitter hart für viele Millionen von Volksgenossen. Man kann diese Frage verstehen von Menschen, die mit dem Aeußersten zu kämpfen haben. Für sie ist es auf den ersten Blick wohl nicht zu verstehen, daß hier etwas geschaffen ist, was gerade der äußer­sten menschlichen Rot begegnen soll. Man müsse sie schon einmal hinausführen können in solch eine Jugendherberge und müßte ihnen die Ju- gend zeigen, die dort zusammenkommt. Sind das die Ueberfatten, die von vollbesetzten Tischen Her­kommen? Davon wird man wenige finden. Um so mehr aber werden sie von den jungen Men­schen finden, deren Wiege in Hinterhäusern stand, die nie ein Fahrrad, nie einen eigenen Fußball besessen haben, denen an Arbeit und Entbehrung nie etwas geschenkt war.

Was suchen sie dort draußen in der Äatur, was suchen sie auf ihren Wanderungen, was in den Herbergen? Wir wissen es: Ein wenig von dem, was junge Menschen in noch viel stärkerem Maße brauchen als die Aelteren, ein wenig Lebensfreude. Ein wenig von der Freude, ein­mal frei zu sein vom Zwange eines harten Le­bens, einmal die Luft in vollen Zügen einzu- atmen, einmal sich austoben und dem Körper das Glück der Weite zu schenken, das er in seiner

Behausung schmerzlich missen muß. Heißt das nicht menschliche Rot gewendet, wenn man der Iugend zu solcher Freiheit, zu solcher Freude verhilft? Soll sie nicht selbst wenn die Er­wachsenen gezwungen sind, im äußersten Kampfe zu flehen auf Stunden oder Tage einmal heraus treten dürfen aus diesem Kampfe? Her­austreten dürfen, um sich ein Herz voll Freude zu holen; von jener Freude, die ein gesunder Körper, eine beschenkte Seele schafft, und die gerade die jungen Menschen so nötig brauchen für den Alltag und den Kampf? Wollen wir das Luxus nennen? Dann müßten wir auch Frei­zeit und Erholung Luxus nennen. Oder wollen wir es Luxus nennen, daß dieser nach Freude und Freiheit dürstenden Iugend in den Iugend- herbergen jene Heime erbaut werden, in denen sie sich wirklich auf Stunden und Tage frei fühlt, in denen ihr Freude in jeder Form be­gegnet, die es ihr überhaupt erst ermöglicht, herauszulommen und hinauszuziehen auf frohe Fahrt?

Wollen wir uns nicht alle darüber freuen, daß es noch Menschen gibt, die selbstlos und uneigennützig für diese Idee eintreten, und die dieses Werk für die Iugend unseres Volkes aus kleinsten Mitteln geschaffen haben und es er­halten? Wollen wir nicht selbst daran Mitarbei­ten, daß dieses Werk unserem Volke und feiner Iugend erhalten bleibt, Mitarbeiten, indem wir uns dem Werk anschließen und es unterstützen? Und wenn einmal der Tag kommen sollte, an dem durch unsere Hilfe die Zahl der Jugend­herbergen den Bedarf auch nur um eine einzige übersteigt, dann werden wir noch immer Zeit haben zu fragen, ob wir »ns für die Gesundheit und die frohe Lebensgestaltung unserer Jugend diesenLuxus" werden leisten können. K. L. Winiernoihilfe-AbendimStadttheaier.

Zugunsten der Gießener Winternot- Hilfe findet am Samstag, 19. März, im 6 t a b t- theater ein Bunter Abend statt. Das Programm besteht aus zwei Teilen; im ersten Teil wird Intendant Dr. P r a s ch das Märchen von AndersenDie Rachtigall" vortragen, wobei Universitätsmusikdirektor Dr. Themesvary die musikalische ^Begleitung bieten wird. An Stelle von Frau Heermann wird ein neu- verpflichtetes Mitglied des Stadttheaters, Fräu­lein Gva Herms, sich dem Gießener Publikum vorstellen. Herr Hub wird mit gesanglichen Darbietungen zur Ausgestaltung des Abends beitragen. Den Beschluß der Veranstaltung bildet als zweiter Teil eine Parodie, dargestellt von Mitgliedern des Stadttheaters. Die Eintritts­preise sind äußerst niedrig gehalten (1 bis 3 Mk.), so daß es vielen Mitbürgern möglich fein sollte, durch Besuch der Veranstaltung dem Winterhilfs­werk förderlich zu sein.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag. Verein Kreditreform: Generalversammlung, 17.30 Uhr in den Geschäftsräumen des Vereins. Haus- frauen-Beratung: 20 Uhr,Einhorn", Vortrag über Kampf den Motten". Kriegerverein: 20.30 Uhr, Postkeller", Monatsversammlung. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Stürme der Leidenschaft". Asto» ria-Lichtspiele, Seltersweg:Wir schalten um auf Hollywood".

Aus dem Stadttheaterbure au wird uns geschrieben: Morgen, Freitag, 18. März, bleibt das Theater wegen der Marburger Erst­aufführungRomea und Julia" geschlossen. Die Gießener Erstausführung dieses Trauerspiels ist am Sonntag, 20. März, Wir bringen das Shake- spearestück schon jetzt, um dem ausdrücklichen Wunsch unserer Rachbarstadt Marburg entgegen­zukommen. Die Goethefeier des Stadttheaters Gießen wird daher erst im April stattfinden können. Samstag, 19. Mär^, 20.15 Uhr, Sonder­veranstaltung zu Gunsten der Gießener Winter- nothilse.

Kirchenmusikalische Passions­andacht. Auf die kirchenmusikalische Passions­andacht, die am Freitag, 20 Uhr, in der alten Friedhofskapelle stattfindet, sei besonders auf­merksam gemacht. (Siehe heutige Anzeige.)

Der Verkehrs- und Verschone- rungsverein lädt im heutigen Anzeigenteil zu einer Hauptversammlung am kommenden

Montagabend imAquarium* ein. Vor bet Versammlung soll eine Des ichtigung des Städtischen Elektrizitätswerks statt- finden, an der die Vereinsmitglieder teilnehmen können. Weitere Mitteilungen sind aus der heu­tigen Anzeige ersichtlich.

Preisabbau bei den Schlacht- scheingebühren im Kreise Gießen. Wie das Kreisamt Gießen im neuesten Amts« Verkündigungsblatt bekanntgibt, hat der Kreis­ausschuh des Kreises Gießen beschlossen, ab 1. April die Schlachtscheingebühren für Saugferkel und Eauglämmer von 80 auf 50 Pf. herabzusehen.

D i e Maul- und Klauenseuche ist in Massenheim (Kreis Friedberg) und in Rieder- Erlenbach (Kreis Friedberg) erloschen.

** Schülerkonzert der Musikschule Holzapfel. Am Montagabend hatte man im Singsaal des Realgymnasiums Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Amalie Holzapfel bei der Ausübung ihrer Kunst zu bören. Das Konzert war gleichzeitig ein Querschnitt durch die Tätigkeit der Musiklehrerin, die sich das bewies der Abend gründliche Ausbildung der ihr anvertrauten Schüler ange­legen sein läßt. Das Programm trug den Fähig­keiten, dem Alter dem Können der Schüler Rech­nung und stellte dementsprechende Anforderungen. Lieselotte D i e t o r und Hilde Adolph, die jün­geren in diesem Kreise, warteten mit leichteren Kompositionen auf, Heik Schmidt und Hilde Koch boten eine Sonatine und offenbarten gute technisch^ Fertigkeit. Waltraut S ch ä 111 e r (Vio­line) und Joachim Stork (Klavier) gaben sehr eindrucksvoll eine Mozartsche Sonate wieder. Später hörte man Waltraut Schät Her (am Klavier Rose D. Trümpert) noch in einem Mozartschen Menuett, dessen Wiedergabe starken Beifall auslöste. Liselotte Erler, Rose B. Trümpert, Helmuth Roloff und Joachim Stork brachten außerdem verschiedene klassische Kompositionen zu Gehör und fanden für die in technischer wie in künstlerischer Hinsicht sehr sicher vorgetragenen Darbietungen lebhaften Deifall. Das Programm war abwechslungsreich und brachte Musik der hervorragendsten Komponisten (Mozart, Beethoven, Brahms, Reger und Schu­mann). Für die Musikschule Holzapfel stellte der Abend einen schönen Erfolg dar.

Weitere Lokalnachrichten im zweiten Blatt.

Wettervoraussage.

Die Störung über Finnland nimmt ihren Weg südostwärts nach Rußland und bringt dabei Kaltluft abwärts, welche Deutschland berührt. Auch durch das Mittelmeertief entsteht eine gewisse Beeinflussung unserer Wetterlage, die namentlich in der Lustzufuhr Zur Geltung kommt. Durch die Störungstätigkeit ge­langen wir in den Bereich vorwiegend kühlerer Lust, in deren Begleitung Bewölkung folgt und die auch zunächst vereinzelt zu geringen Niederschlägen führen dürfte. Außerdem werden die seitherigen starken Temperaturgegensätze zwischen Tag und Nacht be­teiligt, und tagsüber wird sich Abkühlung einstellen.

Aussichten für Freitag: Temperatirr- ausgleich zwischen Tag und Rächt, tagsüber etwas kühler, wechselnd wolkig mit Aufheiterung, feine ober vereinzelt geringe Riederschläge.

Aus sichten fürSamstag: Meist trocke­nes Wetter, wolkig und wieder mehr aufheiternd. Temperaturaegensähe zwischen Tag und Rocht wieder zunehmend.

Lufttemperaturen am 16. März: mittags 10,3 Grad Celsius abends 0,3 Grad; am 17. März: morgens 0,4 Grad. Maximum 11,4 Grad, Minimum2,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 16. März: abends 2,4 Grad; am 17. März: morgens 0,6 Grad Celsius. Sonnenscheindauer: 10>5 Stunden.

CREME

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Sanne und Ella66 wissen, wie bequem und sparsam man heute kochen kann mit Sanella nämlich, die allen Speisen Nährwert und Geschmack gibt! Und wie schmackhaft und gesund ist sie auf Brot! Verfolgen Sie die weiteren Rat­schläge vonSanne und Ella66 in diesem Blatte und im Radio- vielleicht enthal­ten sie noch eine Überraschung für Sie!

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Sanella nehmen heißt wirklich spar<

Sanne und Ella, die Vorkämpferinnen für modernes, sparsames Wirtschaften erteilen Im Ihnen folgenden praktischen Ratschlag: _

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