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Der Rheinbrunnen auf seinem neuen Platz gegenüber dem Deutschen Museum in München. Der Brunnen, eines der schönsten Werke des Bildhauers Adolf von Hildebrand, stand früher in Straßburg, mußte dort aber aus politischen Gründen abgebrochen werden. Er wurde jetzt nach München zurückgebracht und mit einer schlichten Feier erneut enthüllt.
Der Straßburger Vater-Meinbrunnen" in München
eigene Waffen angeschafft unb mit der Landsmannschaft Darmstadtia ein Paukverhältnis ein* gegangen. 3m Wintersemester 1910 11 wurden die ersten dreizehn Mensuren auf der Wellersburg auf Chattenwaffen ausgetragen.
Diese Beziehungen zur Landsmannschaft Dann* stadtia, der noch eine besondere Bote als Bach* Wirkung der engen Verknüpfung in den 80er 3ahren eigen war, führte notwendig dazu, daß auch innerhalb der Chattia sich immer mehr Bestrebungen geltend machten, selber der Deut* schen Landsmannschaft beizutreten. Diele Wünsche erlebten ihre Erfüllung durch die Aufnahme der Chattia als Landsmannschaft in den Coburger l.. C. im Februar 1914. Das enge Gemeinschaftsgefühl der Chatten bewirkte, daß der gesamte A.-H* Verband geschlossen diesen Schritt mittat.
Doch bald sollte der Weltkrieg dem frohen Vundesleben der jungen Landsmannschaft für
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Haupt - Niederlage: Engel-Apotheke Marktplatz. 696V
sonders nachdem auch die Landsmannschaft Merovingia in den Verband ausgenommen worden war.
Eine besondere Errungenschaft der Vachkriegs* zeit ist die Pflege des Sports als wesentlicher Bestandteil des Bundeslebens. Unö so hat auch gerade die Chattia in wachsendem Maße sport* begeisterte junge Männer in ihre Reihen auf* genommen und in aufsteigender Linie gute sport* liche Erfolge erzielt, sowohl bei den Universitäts* wettkämpfen und bei den Meisterschaften der Hochschulkreise, wie auch in den Kampfspielen der Deutschen Landsmannschaft in Coburg.
3n der Entwicklung der Chattia fehlte nun noch eine wichtige Stufe: der Besitz eines Hauses. Während die studentischen Korporationen im Laufe des 19. Jahrhunderts durchweg in sehr bescheidenen Kneiplokalen hausten, die vielfach stallartige Anbauten oder Hintergebäude waren, so trat Ende des Jahrhunderts allgemein eine Tendenz zur Repräsentation in Erscheinung, die auch ein schönes Korporationshaus als lebens* notwendig für einen Bund erachtete. Der Hm* stand, daß die Chattia eine so allmähliche Ent* Wicklung durchmachte, war dem frühzeitigen Bau eines eigenen Hauses hinderlich. Doch nun ging es mutig ans Werk, trotz Inflation und wirt* schaftlicher Sorgen, dank der Opferwilligkeit der alten Chatten für ihren Bund und der Initiative Einzelner, besonders des A. H. Dr. B e cf e r 1. Es wurden der Reihe nach gekauft und wieder verkauft: ein Wohnhaus am Schiffenberger Weg und der „Andres" in der Sonnenstraße, und schließlich konnte am 27. Februar 1925 die Grund* steinlegung des Hauses auf der Höhe der Licher Straße begangen werden.
In seinem Fundament ist eine Urkunde ein* gemauert mit den Worten: „Möge dieses Heim, das in der Zeit schwerer Rot unseres Vater* landes errichtet wird, allzeit eine Stätte wahren, deutschen Studententums fein.“ Und wir wollen hinzufügen: „Wie die Alten Herren im Geben Tüchtiges und zum Teil Hervorragendes geleistet haben, so möge auch weiter ein tüchtiger Schlag in der Chattia heranwachsen!“
Sief
in Gießen.
o____________ ________ heraus. Der Geist der
Pflege treuer Kameradschaft, in der begeifte* rungsfähigen Jugendzeit fürs ganze Leben ge* knüpft, hat der Chattia die fünf Jahrzehnte ihres Bestehens hindurch das Gepräge gegeben.
Im Sommer 1885 trat das „Blümchen" in ein freundschaftliches Verhältnis zu zwei anderen Gießener Korporationen mit denselben Grund* sähen, der jetzigen Landsmannschaft Darm* st a d t i a und dem K l o st e r . Jahrelang beftan* den diese Beziehungen, bis die Wege der drei Korporationen durch ihre verschiedenartige Ent* Wicklung von selber wieder auseinandergingen bzw. sich zeitweise trennten. Viele gegenseitige Kneipbesuche und besonders Exkneipen und Aus* flüge — mit Vorliebe auf den Gleiberg — kenn* zeichnen diese Gemeinschaft.
2m Sommersemester 1888 bezog die Verbindung das Kneiplokal in dem inzwischen von der Bild* fläche verschwundenen Restaurant Dusch auf dem Seltersweg, um hier Jahre hindurch seine Heimat zu haben. Mit diesem Lokal sind die schönsten Erinnerungen vieler Alter Herren verknüpft, und der Wirt vom damaligen „Busche Garten", Heinrich C l g e s, wird seitdem von jedem Chatten als guter Freund geschätzt. Vach Uebernahme seines jetzigen Gasthauses, des Hotels Hindenburg, folgte ihm Chattia auch bald dorthin, wo sie bis zum Umzug in das erste eigene Heim Kneipe und Stammtisch besah. Aus dieser Zeit sei auch des langjährigen Verbindungsdieners Wilhelm Kühr, genannt Paul, gedacht, so recht ein Typ seiner Art im besten Sinne.
Die Entwicklung der Chattia vom Verein Blümchen bis zur heutigen Landsmannschaft hat sich geradlinig in gleichmäßigen Stufen vollzogen. Im Sommer 1896 reiht sich die Verbindung Blümchen durch Anmeldung bei dem Senat in die Gießener Korporationen offiziell ein, im Sommer 1901 wird der Vame Blümchen in Chatbia umgeändert. — Seit der Gründung des Bundes wurde nicht nur das Fechten auf regelmäßiger Fechtscheuer geübt, sondern es wurden von den Mitgliedern auch zahlreiche Mensuren geschlagen, die von der Waffen- und Wehrtüchtigkeit der Chatten alle die Jahre hindurch Zeugnis ablegen. Dabei wurde es natürlich als drückend empfunden, daß sie bei fremden Waffenverbänden belegen mutzten, und daß nicht der Freund als Sekundant dem Freunde zur Seite stand. Und so wurden im Sommer 1910
' Vertagte Wahlkundgebung. Die Wahlkundgebung der Deutschen Staatspartei, die für heute abend angeseht wurde, muh wegen plötzlicher Verhinderung des Redners, Reichsfinanzminister a. D. Dr. Reinhold, auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Väheres ist ams der heutigen Anzeige ersichtlich.
Am 16. und 17. Juli ---------
Mannschaft Chattia die Feier ihres 5 0. Stiftungsfestes. Eine große Anzahl Alter Herren wird in diesen Tagen wieder in unserer Musenstadt weilen, um alte Freunde aus einer besseren Jugendzeit wiederzusehen, im Gefühl enger Zusammengehörigkeit mit den jungen Aktiven über die Werte, Wege und Ziele des Bundes in diesen schweren Tagen sich zu beraten und derer zu gedenken, die dem Freundeskreis für immer entrissen sind.
In der Erinnerung dieser Alten Herren wird sich wieder lebhaft das Bild von dem Werden und der Entwicklung der Chattia im Laufe des verflossenen Halbjahrhunderts zusammensehen. Aber auch für die Gießener Hochschule und für die Stadt bedeutet die Geschichte ihrer Korporationen ein Stück eigener Geschichte.
Die Geburtsstätte der Chattia ist der «Franks furter Hof" auf dem Lindenplatz. An dem runden Tisch, links neben der Tür, die zum Linden- plah führt, pflegte im Sommersemester 1882 sich eine Schar luftiger Musensöhne gesellig bei Scherz und Lied zusammenzufinden, meist alte Freunde aus der Pennälerzeit in Bensheim, die in ihren ersten Semestern an verchiedenen Hohen Schulen in deutschen Landen verstreut waren. Die echte Harmonie, die diesen kleinen Kreis beseelte, führte innerhalb weniger Wochen zwangsläufig auch nach außen hin zu einer gewissen Organisation. Die Diertischsihungen wurden regelmäßig, und zwar als wöchentliche Stiftungsfeste gefeiert, wobei ein Teil des Saales als Festlaube abgegrenzt und mit grünen Zweigen geschmückt wurde. Der Wahlsprucy „Freundschaft und Treue", der so recht zu diesem kleinen Kreise paßte, war bald gefunden. Reue Mitglieder wurden unter feierlichen, humorvollen Zeremonien in der Kegelbahn ausgenommen. Der Vame „Blümchen", den der Bund zwei Jahrzehnte lang führte, verdankt feine Entstehung einer rot geblümten Decke, die den Stammtisch zierte. Es lag nahe, sich auch Farben und Zirkel beizulegen. Im nächsten Semester werden Vereinssatzungen ausgestellt und Chargierte gewählt. Der Grundsatz der unbedingten Genugtuung war in Anbetracht der Tatsache, daß eine Anzahl der Gründer zugleich Inaktive schlagender Verbände waren, eine Selbstverständlichkeit. So bildete sich das „Blümchen" im Laufe seiner ersten Semester immer mehr zu einer or-
Vergleichsverfahren.
Heber das Vermögen des Hermann Leib, Inhabers der Firma Georg Leib & Lohn in Gießen, ist am 14. Juli 1932, 12 Uhr, das Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses eröffnet worden.
Der Bücherrevisor Hermann Scharff, Gießen, Plockstraße 5, ist zur Vertrauensperson ernannt.
Termin zur Verhandlung über den Vergleichsvorschlag ist auf Freitag, den 5. August 1932, vormittags 9 Uhr, vor dem Amtsgericht in Gießen, Zimmer 204, anberaumt. 5270D
Der Antrag auf Eröffnung des Verfahrens nebst seinen Anlagen — und das Ergebnis der weiteren Ermittlungen — sind auf der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Gießen, den 14. Juli 1932.
Hessisches Amtsgericht.
Brdhl’sche Druckerei, Gießen, Schulstraße 7, Anruf Nr. 2251
Boll Dankbarkeit bestätige ick Ihnen, daß ick mick wie neugeboren fühle, seitdem ick 4 Monate
Hohma-Brot a (dunkel)
esie. Die Müdigkeit, die ich immer tn den Gliedern spürte, ist verschwunden, mein Kopf ist klarer als früher, die Verdauung regelmäßig, kurz, ich fühle mich wie verjüngt! Meine Arbeitskraft ist eine ganz bedeutend stärkere als früher. Ich kann jedem hur den Genuß von Hohma-Brot wärmstens empfehlen.
Hohma-Brot A (dunkel), Hohma-Brot B (weiß) zu haben bei den Bäckermeistern:
Euler, Kaiserallee; Hölters, frankfurter Straße;
Neurath, Asterweg; Ullisck, Neuen Baue
Um Fälschungsversuche nicht aufkommen au lassen, nehme Mm das Brot nur in der Hohma-Brottüte, sonst weife man dieses als unecht zurück. 5185d
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 15.Juli 1932.
• Legende einer Sommernacht.
Die Sommernacht war von einem wundervollen glanz durchglüht. Aus dem funkelnden Pokal des Himmels tropfte silbernes Licht auf die atmende Crbe.
3m Duft eines Gartens stand in der Nähe des Weihers ein Rosenftock.
Er wuchs wie aus Gottes Garten im Reichtum seiner Schönheit empor. Wie ein kostbarer Teppich breitete sich das dunkle Gras um ihn.
Ich sah drei Rosen, vom Mondlicht umsprüht, von dem Stock in das Dunkel leuchten.
Utzd plötzlich hörte ich sie sprechen.
Vom König Salomo wissen wir, daß er die Sprache der Vögel, der großen Tiere, ia, selbst der kleinsten Käfer verstand. Ich glaube, daß er auch die Sprache der Blumen in seiner bunten Träume Paläste vernahm.
Aber der weise König unterließ es in seines Lebens Ueberschwang, den Reichtum seiner Gaben der Welt zu schenken.
Und so wurde diese herrliche Kunst begraben.
Wenn meiner suchenden Seele nun in einer Sommernacht aus Sehnsucht die Kraft wuchs, des Königs Schatten zu beschwören, so glitt ich dadurch in eine verwirrende Fülle des Glücks.
Ich will die drei Rosen ganz kurz beschreiben:
Zwei große, vollerblühte waren es und eine kleinere, die auf einem schlanken Zweig etwas unterhalb der beiden größeren schlief.
Diese kleinere war zweifellos das einzige Kind der beiden, denn Papa und Mama Rose wachten im weißen Licht des Mondes und sprachen von dem kleinen Träumer.
Und meine Lust wurde Leid, als ich zu vernehmen glaubte, daß auch die Blumen beschwert sind von ewig lastenden Erziehungsfragen.
Denn ich hörte Frau Rose sagen:
„Er ist doch schon ein großer Bub. Meinst du nicht. Liebster, daß er alt genug ist, nm es ihm sagen zu können?"
„Was sagen?", fragte Papa Roser Und brummend fuhr er fort:
„Diese unsoliden, nachtschwärmerischen Käfer machen einen derartigen Lärm, daß man fein eigenes Wort nicht versteht."
„Ich sagte, er ist jetzt wohl alt genug geworden, daß man es ihm sagen könnte."
„Was denn sagen?"
Frau Rose zitterte nervös mit den Blättern, so daß zwei Tautropfen auf den schlafenden Kleinen fielen.
„Du weißt gut genug, was ich meine. Denkst du nicht, daß es Zeit ist, ihn aufzuklären über, — über die Menschen, die uns jäh nach solchen Nächten sterben lassen? Und daß er wenigstens lernt, sich mit seinen Dornen zu wehren, auf daß er als Kämpfer in das Dunkel hinübergeht?"
Da wußte ich, daß der Blumen Leben und Leid vom zarten Kranz der Unschuld noch wundersam umbreitet war, und daß der ewige Fluch der Menschheit auf ihnen noch nicht lastete. M. A.
VornoTizen.
— Tageskalendersür Freita g : Lichtspielhaus, Dahnhofftratze: „Liebeskommando".
— Aus dem Stadttheaterbüro wird uns geschrieben: „Die vier Nachrichter" haben nach ihren Erfolgen in den Kammerspielen München und im Renaissance-Theater Berlin eine Tournee angetreten, die das Ensemble Münchener Studenten des theaterwissenschastlichen Institutes durch die Städte des Reiches, der Schweiz, Tschechoslowakei, Oesterreich und Holland sühren wird. Die Nachrichter werden am kommenden Sonntag in Gießen gastieren. Die Veranstaltung: „Hier irrt Goethe". Beginn 20 Uhr. Sommerpreise, Studenten und Schüler Ermäßigung.
— Die Nationalsozialistische Frauen- jchaft, Ortsgruppe Gießen, veranstaltet am morgigen Samstag, 16. Juli, 20.30 Uhr, eine öffentliche sirauenversammlung, in der die Reichsleiterin der Nationalsozialistischen Frauenschaft, Fräulein Elsbeth Zander (Berlin) über das Thema: „Frauen und der Nationalsozialismus" sprechen wird. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
Jahre eine jähe .Unterbrechung bereiten. 127 Chatten zogen voll Begeisterung hinaus gc den Feind, 21 Bundesbrüder haben ihr Li dem Vaterland zum Opfer gebracht.
Vach dem Kriege entfaltete sich von neuem daS studentische Leben und auch für den Gießener 1,. O, bedeutete diese Zeit ein neues Ausblühen, be*
Tausende von Menschen verdanken ihren gesunden, tiefen Schlaf und ihre gek räftigten
Nerven unserem
Balhiin
dienen den Belangen von Handel und Vorkehr, Industrie und Bewerbe, Landwirtschaft und Be-
Pichens,8
£10^uten ksäe*/ Nene N"r /
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Bollen- und EMmkuus.
Die Gemeinde Grohen-Linden beabsichtigt einen erstklassigen fetten Bullen und einen Eber auf dem Submissionswege zu verkaufen. 5264D
Angebote können bis zum Dienstag, dem 19. Ifds M., mittags 12 Uhr, auf der
Bürgermeisterei abgegeben werden.
Die Bedingungen find auf der Bürgermeisterei einzusehen.
Großen-Linden, den 14. Juli 1932.
Bürgermeisterei Großen-Linden. Lang.
Kleines Speisezimmer
wenig gebraucht, mit echt. Lederstühlen
für 225 Mark
abzugeben.
Kunst- und Möbelhaus
Gg. Kq os ■ Plockstr. 14i
Wettervoraussage für Samstag und Sonntag.
Weiterhin lagert das Tiefdruckgebiet über Deutschland, das sich noch mehr nördlich entwickelt und einen neuen Kern über Südskandinavien gebildet hat. Das Störungssystem läßt zunächst das meist wolkige Wetter fortbauern, wobei auch einzelne Niederschläge auftreten. Da immer noch die Zufuhr kühler Luft vom Ozean her vorher.rscht, werden die Temperaturen in ziemlich mäßigen Grenzen gehalten.
Aussichten für Samstag: Weiterhin vielfach bewölkt mit Neigung zu einzelnen Niederschlägen, Temperaturen wenig verändert.
Aussichten für Sonntag: Zunächst noch Fortdauer der herrschenden Wetterlage.
Lufttemperaturen. Am 14. Juli: mittags 23,3 Grad, abends 19,0 Grad: am 15. Juli: morgens 17,8 Grad: Maximum 22,6 Grad, Minimum 17,0 Grad Celsius:' Niederschläge 0,4 mm. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe. Am 14. Juli: abends 23,0 Grad, am 15. Juli: morgens 19,6 Grad Celsius.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen
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