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der Aegir, 1932 nicht AM? £*n ’S ^beügeder und der ug mcht erzielt, so wird rn, als eine Derkür, üt aus dem Dege I- Eine allgemeine . wie man sie in drei- , befurchtet, kommt I d'ngs sind in einzelnen , n Gegenden noch An« | ug- (M! Hört! und t 'araus. daß diese An- 1 -rden soll, darf nicht I den, daß diese An» I "eine Signal für 9 ehen fei.
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>n bei einer Brauerei nach müssen die Täter des alten Mannes der« aben ihm im Hausslur fielen etwa 1800 Mk. nbe. Die Polizei besitzt chreibung der Räuber, Leute, etwa 27 Jahre roh, bartlos: sie trugen L Der eine hatte einen *' Die geraubte Tasche ist 1 Verletzungen des M* )■ h. Sova konnte sich zur L hnung begeben.
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chril 3n einer gemein- I städtischen Finanzaus- I sses für das Gas« nnö | m 8«lM *»«| uni ®i«ila6e,; 'N .„1 FZ ist nun in eteinflimmung J* I aften btm W
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au« »er Vrovinrialbauvtstadi Wilhelm VuschsG esiallen gratulieren zum 100.Geburtstag
Diensteigenschaft an
Gießen, den 14. April 1932.
Haarglanz44 bedeutet Haar-Hygiene.
Und weshalb ist
Steueramtmann Melßlnaer. wurde in gleicher das Finanzamt Beerfelden
hohen gesundheitlichen Wert von Licht und Luft hingewiesen, denen wir ungehinderten Zutritt zu unseren Wohnungen gewähren sollten und die wir auskosten mögen auf Frühlingswanderungen durch
Wie halt man sein Haar gesund? Durch regek " Schwarzkopf -Haar-
mäßiges Nachspülen mit _
glanz nach jeder KopfwäscheI Denn Schwarzkopf- Haarglanz strafft das erweichte Haar wieder — er adstringlert es — und er entfernt die alkalischen Rückstände aus dem Haar — er neutralisiert es. Das Haar wird fest und elastisch, es leuchte* in reinem Glanze: Schwa rzkopf - Haar- glanz Ist sein Verjüngungsbad. „Haarglanz“ liegt jedem Beutel Schwarzkopf-Sch au mpon bei. Weiße Packung 20 Pfg., grüne Extra - Packung und Extra-Blond mit Schaumbrille 27 Pfg.
.. ... pfe-Zigaretten den Raucher nicht befrieden - weshalb sm
Cial» v3 ö* ® . -|-kn 1 r t Q
dann 50t aller in Deutschland gerauchten Zigaretten 3, Pfg.-i arken.
— Ein Konzert zum Besten des ßtu» dentinnenhetms veranstaltet am kommenden Sonntag um 16.30 Uhr im Saale des Studentenheims am Leihgestcrner Weg Frau 2lse Schmidt-Wissendorff mit ihren Schule- rinnen. Für die Beranstaltung ist ein reichhaltiges und sorgfältig ausgewähltes Programm vorgesehen. Näheres ist aus der Anzeige in unserer Ausgabe vom Dienstag ersichtlich.
— Borträge von Prof. Horneffer. Es sei noch einmal daran., erinnert, dah in der Vortragsreihe „Sein oder Nichtsein?" von Prof. Horneffer, die auf Veranlassung der Mittelstandsvereinigung Gießen an drei Abenden gehalten wird, am heutigen Donnerstag um 20.15 Uhr im Cafe Leib der erste Vortrag zu Horen ist. Das Thema lautet „Wirtschaftskrise und Sozialismus". Die beiden folgenden Vorträge werden am Montag und Donnerstag nächster Woche stattfinden. (Siehe Anzeige vom Montag.)
— Dratis-Drohtonfilm-Auffüh- rung. Am morgigen Freitag, 11 Uhr, findet im Lichtspielhaus Bahnhofstraße, veranstaltet von der Feriengemeinschaft Deutscher Arbeitnehmer, München, eine Drobtonfilm-Aufführung statt, die . in spannender Weise das Problem „Mensch oder Maschine?" behandelt. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
•• Iustizpersonalien. Auf Grund deS Altersgrenzegesctzes treten am 1. Mai in den Ruhestand: Präsident des Landgerichts der Provinz Oberhessen zu Gießen Ludwig 21. e u e n Hagen: Amtsgerichtsdirektor beim Amtsgericht Friedberg Ernst W i h n e r ; Oberlandesgerichts- rat beim Oberlandesgericht zu Darmstadt Heinrich A l t e n d o r f : Oberlandesgerichtsrat beim Oberlandesgericht zu Darmstadt Philipp Simon: Oberamtsrichter beim Amtsgericht Langen Heinrich S t e f f a n ; Oberjustizinspektor bei dem Amtsgericht Laubach Otto Christ. — Ernannt wurde der Direktor der Papierfabrik Ober-Schmitten W. u. 3. Mousang AG. in Ober-Schmitten, Daniel Schanz, zum'Handelsrichter bei dar Kammer für Handelssachen bei dem Landgericht in Gießen für die Zeit bis zum 31. Dezember 1933.
•• Finanzamtspersonalie. Der Vorsteher des ehemaligen Finanzamts Homberg,
u. a. m. sind hierfür besonders geeignet. Was diese frühlinghaften Leckerbissen mehr kosten, kann man gut und gern am Fleisch- und Fettgenuß im April einsparen.
Schließlich und nicht zuletzt sei noch auf den hohen gesundheitlichen Wert von Licht und Luft
versetzt. , __
*• (Sine Steueranmahnung verviieni- licht die Gießener Stadtkasse in unserem heuliaen Anzeigenteil. Die säumigen Zahler haben eine 5nft bis 22. April erhalten: wer bi« dahin lex- ncn Verpflichtungen nicht nachgekvmmen ist, muy mit vermehrten Kosten rechnen.
ee Die Offenlegung der Einheits- Werte 193 1 betrifft eine Bekanntmachung oct Finanzämter Gießen, Butzbach. Grünberg unb Hungen in unserem heutigen Anzeigenteil, auf die die Interessenten besonders hingewiesen Kien.
DerkehrSunsall. Gestern gegen 20.30 Uhr ereignete sich an der Ecke Gartenstraßc Ost- anlage ein 2)erkehrSunfall. Bürgermeister Wilhelm Heinrich Nau von Trohe wurde, als er die Straße überqueren wollte, von einem Krafd- wagen angefahren und erlitt dabei eine Kopfvev- lchung. Ein in nächster Nähe wohnender Arzt leistete dem Verunglückten die erste Hilfe. Durch die Freiwillige SanitätSkolonne vom Noten Ärey wurde Bürgermeister Rau sodann in feine Woh, nung gebracht. Die Schuldfrage ist noch nicht ge- klärt. ,
•• Der Verein ehemaliger heslt- scher Leibdragoner des Kreises ®le* ßen hielt am Sonntag im „Frankfurter Hof seine Generalversammlung ab, an der auch eine Ilbordnung der Traditionseskadron in Langensalza teilnahm. Dem vom ersten Vorsitzenden E i d m a n n erstatteten Jahresbericht war zu entnehmen, daß der Qkrcin irn vergangene» Jahre wieder gute Fortschritte gemacht hat. Das Fesl des zehnjährigen Bestehens konnte in größerem Nahmen gefeiert werden, beim Waffentag der Deutschen Kavallerie in Dresden war oct Verein vertreten, die Mitglicderzahl hat sich erhöht. An die Standarte konnten erneut otet Schleifen, darunter eine vom Deutschen Kriegerverein Windhuk (Güdwestafrika), und fünf Fah- nennägel geheftet werden. Der Kassenbericht wie^ trotz vieler Unterstützung der in Otot geratenen Kameraden, ein befriedigendes Ergebnis aus. 3n pietätvoller Weise ehrte die Versammlung daS Andenken an die verstorbenen Kameraden. Kam. 3. Fr. Düringer (Garbenteich> wurde ynn Ehrenmitglied ernannt; den Kameraden Eid- mann, Schömbs. Scheller, Pfeif f er und H a u s s a u e r wurde In Anerkennung ihrer Verdienste um die Erhaltung der Tradition der Deutschen Kavallerie das Mackensen-Shrenkreu- 1. Klasse durch den Wafsenring der Deutschen Kavallerie verliehen. Beschlossen wurde im weiteren Verlauf der 2krfammlung die Teilnahme am Waffentag in Hannover, der Besuch der Langensalzaer Kameraden (10. 3uli). , 5 Gründung einer 3ugendabteilung. 3m Anschluß an die Erledigung der geschäftlichen Angelegen- heilen hielt Kamerad Scheller einen interessanten Lichtbildervortrag über seinen langjährigen Aufenthalt in Deutsch^Südwestasrika. Der erste Vorsitzende Kamerad Eid mann dankte dem Redner und betonte die Notwendigkeit^ allen Volksgenossen, klarzumachen, daß die Wiedererlangung der Kolonien eine der ersten Voraussetzungen für das Fortbestehen und die Entwicklung des deutschen Volkes sei.
Strafkammer Gießen.
spielhaus, (Bahnhofstraße: „Mädchen in Uniform . — Astvria-Lichispiele, Seltersweg: „Fred Lhvm- sonS kühnster Ritt" und „Rivalen der Liebe .
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Freitag, 15. April, 20 Uhr: zum letzten Male die Komödie »Dater sein dagegen sehr", von Edwards Childs Car» penter Die letzte Gelegenheit, sich dieses viel» bejubelte Lustspiel anzusehen. Die Dorstellmig, die unter der Regie Karl Heysers steht, findet als 26. Vorstellung im Freitag-Abonnement zu gewöhnlichen Preisen statt. Ende 22.30 Uhr. — Sonntag, 17. April, als Fremdenvorstellung zu ermäßigten reifen, 18 Uhr: der größte Erfolg der Spielzeit: Zuckmavers deutsches Märchen „Der Hauptmann von Köpenick". Spielleitung: Intendant Dr. Rolf Prasch; Titelrolle: Peter Fassot.
• Gießen, 12. April. Ein früherer Direktor einer großen Fabrik eines Provinzstädtchens hatte in den 3ahren 1929 bis 1931, als es ihm nach dem Verlust seiner Stellung schlecht ging, an einen ehemaligen Kollegen mehrfach Briefe geschrieben, in denen- er um ein Darlehen von 3000 Mk. bat. Dieser lehnte es aber ab, die „Kleinigkeit zu leihen, insbesondere da ein vorher gegebene» Darlehen von über 500 Mk. nicht, wie mehrfach versprochen, zurückgezahlt worden war. Nun wurde die Tonart der Briefe eine andere. Zuerst mehr versteckt, dann ganz offen wurde damit gedroht, daß Geschäftsvorgänge und -geheimnMe oeröffentlicht würden, wenn das Darlehen nicht gegeben würde. Auch ein anderer Bekannter von früher wurde um Darlehen angegangen. AIS dieser sich weigerte, Immer wieder Geld zu geben, wurde ihm gedroht, angebliche Verfehlungen auf einer gemeinsamen Reise nach Paris würden seiner Frau und seinen Vorgesetzten mitgctcilt, wenn er nicht entgegenkomme. Das Schöffengericht hatte den Angeklagten wegen fortgesetzter versuchter Erpressung m zwei Fällen zuvierMonatenGefängniS verurteilt. Die Strafkammer bestätigte da« Urteil.
Daten für Freitag, 15. April.
Sonnenaufgang 5.31 Uhr, Sonnenuntergang 19.20 Uhr. — Mondaufgang 12 Uhr, Monduntergang 3 3ß Uhr
1632: Sieg Gustav Adolfs über Tilly bei Rain am Lech: — 1832: der Dichter und Zeichner Wilhelm Busch in Wiedensahl geboren.
Wald und Flur.
Oie Polizeiaktion gegen die SA. und SS.
Wie überall im Reiche, so wurde gestern auch in der Provinz Oberhessen von der Landeskriminalpolizeistelle Gießen in Durchführung der Naiver- Verordnung der Reichsregierung die angeordnete Po- lizeiaktion gegen die SÄ. und SS. vorgenommen. Die Polizeimaßnahme, die sich nach Auskunft des Polizeiamts Gießen ohne besondere Schwierigkeiten abwickelte, begann in den späten Nachmittagsstunden und dauerte bis in die Nacht hinein, lieber das Ergebnis der Durchsuchungen konnte uns ein amt- kicher Bericht nicht übermittelt werden. Zu Zwischenfällen ist es bei der Aktion nicht gekommen.
Festtagsrircksahrkarten der Reichsbahn zu Pfingsten.
Von der Reichsbahndirektion Frankfurt a.W. wird mitgeteilt:
Der Versuch mit der Ausgabe von Festtags- rückfahrkarten soll zu Pfingsten wiederholt werden. Wie an Ostern, sollen die Fest- tagsrücksahrkarten im Reichsbahnverkehr wieder für alle Verbindungen, für die die Ausgabe von Fahrkarten des gewöhnlichen Verkehrs möglich ist, ausgegeben werden. Für Derbmdungen, für die keine fertiggedruckten Fahrkarten vorhanden sind, werden sogenannte Dlankokarten ausge- ^Die'^Geltungsdauer der Festtagsrückfahrkarten ist auf die Zeit vom 11. bis zum2 3. Mai festgesetzt. Da diese Karten nur für Erholungsund Desuchsreisen bestimmt smd^ gelten sie zur Hinfahrt nur von Mittwoch, 11. Mai, bis Pfingstmontag, 16. Mai. Die Hinfahrt mufj am 16^Ma. um 24 ilfjr beendet sein, ^ur Rückfahrt gelten die Karten nur von Freitag, 13. Mai, 12 ^yr, bis Montag, 23. Mai einschließlich, d. h. um 24 Uhr muß die Reise beendet fern. Auch die am Samstag, 21. Mai, und Sonntag 22. Mar gelösten Sonntagsrückfahrkarten gelten F jXud fahrt am Montag, 23. Mm, bis 24 Uhr. $he Benutzung von FFD-, FD-, ^^0- und Eil- lügen ist gegen Zahlung ber tarrfmatzrgen Zuschläge unbeschränkt augelaffen __
Die Geltungsdauer der am Mittwoch11. Mar, und am 18. Mai in bestimmten Vetbmbungen ausgegebenen Mittwochausflugskarten und Sonn tagsrückfahrkarten zum Besuch von Theater oder Orchesterveranstaltungen ist nicht geändert.
Gesundheitspflege im April.
Von Dr. meb. G. Kayßer.
„Dpti^ April, der weiß nicht, was er will!" Die sprichwörtlichen Wetterlaunen des April ma-
e2 uns Menschen oft recht schwer, unS die Gesundheit zu erhalten. Daher finb gerade für 39>ril ein paar ärztliche Ratschläge besonders am Platze.
5>a im April bald die Sonne scheint, bald aber Regen, Wind und bisweilen sogar Schnee uns das Dasein ungemütlich machen, stehen die Erkältungskrankheiten, Husten, Schnupfen und Katarrhe, in voller Blüte. Diese Erkrankungen werden sowohl außerhalb, wie innerhalb unserer vrer Wände erworben. ~~
. Erstes Gebot fürsorglicher Gesundheitspflege ist eS daher, im April nicht zu früh mit dem Heizen der Wohn- und Arbeitsräume aufzuhören. Nicht das Wetter oder das Kalenderdatum, sondern vielmehr das Zimmerthermometer, das nirgends fehlen sollte, muh hierfür maßgebend sein.
Weiterhin bedarf die Frühjahrsbetteidung. besonders bei unseren Frauen und Mädchen, einer sorgfältigen Anpassung an die Wetterlage. ES mag bis zu einem gewissen Grade zu verstehen sein, dah ein junges Mädchen z. D. die neue Bluse, die vielleicht der Osterhase gebracht hat, spazieren führen will, aber wenn man zu diesem Zwecke den wärmenden Mantel zu Hause läht, muh man die kleine Eitelkeit dann nicht selten mit mehr ober minder schwerer Erkältung, ober gar längerem Krankenlager bühen. Dor allem- lasse man bie winterliche Unterwäsche nicht zu früh fort. Davor sollten sich im 3nteresse ihrer Gesunbheit besonders ältere Leute und solche, die zu rheumatischen Erkrankungen, zu Dlasen- katarrhen und dergleichen neigen, sorglich hüten.
Die Müdigkeit und die mannigfachen seelischen Derstimmungen, die der Frühling mit sich bringt, und die Im Gemüt, wie der April, bald düsteres Gewölk, bald lachenden Sonnenschein aufkommen lassen, sind der Ausdruck einer Krise, die der Körper um diese 3ahreszeit durchzumachen pflegt. Dagegen hilft am besten eine allmähliche und vernünftige Umstellung in der Ernährung. Die heutige Medizin faßt nämlich alle diese Störungen als „Mangelkrankheiten" auf, hervvrgerufen durch unsere zum Teil durch die lange Winterszeit bedingte, unzweckmäßige und vitaminarme Kost.
Deshalb mögen die Hausfrauen ihren Küchenzettel dem Frühling anzupassen suchen. Das erste grüne Gemüse, der erste- Schnittlauch, bie ersten Rabieschen, frische Mohrrüben, der erste Spargel
Die Geltungsbauer ber Arbeiterrückfahrkarten ist ebenfalls auf die Zeit vom 11. bis zum 23. Mai festgesetzt. Diese Karten gelten zur Fahrt nach bem Wohnort an allen Tagen vom 11. bis 16. Mai einschließlich unb zur Fahrt nach bem Arbeitsort an allen Tagen vorn 15. Mai bis einschließlich 23. Mai. Die Entfernungsgrenze von 250 Kilometer ist für bie in ber Zeit vom 11. bis 16. Mai gelösten Arbeiterrückfahrkarten aufgehoben worben.
Hessische Fraueutagung in Oberheffen.
Der Derbanb hessischer Frauenver- eine, bem in 38 Einzelorganisationen ber größte Teil ber hessischen Frauenvereine angeschlossen ist, hält am 30. April unb l.Mai erstmals feine 3ahrestagung in Oberhessen ab, unb zwar in Bab-Nauheim, wo Derkehrsverein unb Bade- unb Kurverwaltung ben Gästen aus bem Canbe weitgehendes Entgegenkommen bei der Dorbereitung und Durchführung ber Tagung zu- gesagt haben. Die Tagung finbet unter bem Dorsitz bet früheren Landtagsabgeordneten Frau Birnbaum unb Frau BürgermeisterDr.Seiv (Gießen) im Kurhause statt. Als Hauptreferate stehen auf ber Tagesorbnung bie Dorträge von £rau Dr. v. Reichenau, Dozentin an ber Landesuniversität Gießen, über „Die Bedeutung und Aufgabe der Frau im Wirtschaftsleben" und von Frau Maria Birnbaum (Gießen) über Die Bedeutung und Aufgabe ber Frau in Familie unb Staat". Am Sonntag sinb Führungen durch die Dabeanlagen, das Medizinische 3nstitut und daS Kerckhoff-Änstitut vorgesehen.
Gietzcner Wochcnmarktpreifc.
• Gießen, 14. April. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Kochbutter von 90 Pfennig an das Pfund, Süßrahmbutter 130, Landbutter 120 Matte 25 bis 30, Wirsing (gelb) 15 bis 20, (arün) 25, Weißkraut 10, Rotkraut 12 bis 15, Rote Rüben 10, Gelbe Rüben 10 bis 12, Spinat 20, Unter-Kohlrabi 5 bis 8. Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 25 bis 30, Feldsalat 80 bis 100, Tomaten 50 bis 60, Zwiebeln 18 bis 20, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 25 bis 3d, Kartoffeln 41/. Aepfel 10 bis 15, Dörrobst 25 bis 30, Homg 40 biS 45, Nüsse 35 bis 40, Suppenhühner 70 bis 80, junge Hähne 80 bis 90; Käse 5 bis 10 Pf. das Stuck, Eier 6 bis 7, Blumenkohl 30 bis 70, Salat 20 bis 25, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 15, Sellerie 10 bis 40; Radieschen 15 bis 20 Pf. das Bündel; Kartoffeln 3.80 bis 4 Mk. der Ztr Weißkraut 6 bis 6,50, Wirsing (gelb) 12 bis 15, Wirsing (grün) 20 bis 22, Rotkraut 8 bis 9 Mark.
Bornotizen.
- Tageskalender für Donnerstag: Mittelstandsvereinigung. 20.15 Uhr. Eafö Leib, Dvrtrag von Prof. Horneffer über „Wirtschaftskrise und Sozialismus . — Hausfrauen- 'Beratung. 20 Uhr. Einhorn. Dortrag von Garten- architekt Schwarz übet „Der ®arten und seine -Blumen". - Kurzschriftverein von 1861.19 Uhr, Goetbeschule, Beginn des Anfanget-Lehrgangs. — Baptistengemeinde, 20.15 Uhr, Gartenstr. 13, Dortrag über „Hindernisse GotteS . Licht-
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