SJ.Jpor/
Gpielvereinigung 1900 Gießen.
JD. wallau (Liga) — 1900 (£iga) 1:1 (0:1).
Man könnte mil den Leistungen und dem Ergebnis der Gießener zufrieden sein, wenn nicht ein sicherer Sieg im Bereich der Möglichkeit gelegen hätte. 1900 mußte auf die gesamte etatsmäßige Läuferreihe verzichten und begann den Kampf in der Aufstellung: Schlarb; Lippert, Reining; Zeller, Luft, Schmidt; Jäckel, Arnold, Hellmann, Göbel, Best. Später wechselte dann Hellmann mit Zeller und nach der Pause Zeller mit Reining.
Das Spiel begann mit 'forsch vorgetragenen Angriffen. Jede Partei drängte auf schnelle Entscheidung. Die Blauweißcn bekommen allmählich die Oberhand und schufen eine Menge der sichersten Torchancen. Der Sturm fand aber selbst das leere Tor nicht. Arnold und Göbel und dann Göbel und Zeiler standen nach feiner Kombination nur noch Wallaus Torwart gegenüber, scheiterten aber immer an diesem letzten Hindernis. Gleich nach Beginn wurde Hellmann drei Meter vor Wallaus Tor zu Fall gebracht und festgehalten. Den fälligen Elfmeter verwandelte Reining sicher zum Führungstreffer für Gießen. Schon zwei Minuten später gab der Spielleiter für angeschossenes Hand von Lippert ebenfalls Elfmeter gegen 1900. Schlarb wehrte ab. Bis zum Seitenwechsel ereignete sich aber nichts wesentliches mehr.
Aach Wiederbeginn unternahm 1900 einige schnelle Angriffe. Einen flachen Torschuß, von Reining hielt der Torwart. Dann kam eine große Drangperiode der Wallauer, die aber die Gießener Hintermannschaft auf dem Posten sah. Heil- mann, Lippert. Schmidt und Zeiler und auch Schlarb lieferten ein großes Wwehrspiel. Die Dlauweißen kamen alsbald wieder in Fahrt. Leider hielt der Sturm die Bälle viel au wenig. 15 Minuten vor Spielende gab der Wallauer Linksaußen eine hohe Flanke vor das Gießener
Tor, die unberührt rechts neben dem Tor im Aus endete. Der Schiedsrichter entschied Eckball, der, nach Abwehr, durch Nachschuß auS dem Hinterhalt zum Ausgleich für Wallau führt. 1900s entschlossene Angriffe führten in Wallaus Strafraum. Jäckel brachte einen scharfen Schuß an, der Hüter lieh den Ball entbleiten, aber Arnold vergab die große Chance. Wenig später mußte Arnold das Spielfeld verlassen. Mit zehn Mann gingen die Gießener zum Endspurt über. Wallau verteidigte fast mit allen Spielern. Der verdiente Siegestreffer der Dlauweißen blieb aus. Das Treffen wurde außerordentlich fair ausgetragen.
Rollschuhlauferi in der Voltshalle.
Der Llsoerein nimmt das Training wieder auf.
Nachdem die Rollschuhübungsstunden deS Gie- ßener Eisvereins seit Februar ausgefallen waren, wird morgen der "Betrieb wieder ausgenommen werden. Die Möglichkeit, aus Rollschuhen alle Figuren des Eislaufes aussühren zu können, ist für den eifrigen Cisläufer eine gute Gelegenheit bei der kurzen Eisperiode die neuen Figuren in Haltung und Ausführung schon hier soweit vorbereiten zu können, daß ihre Ausführung auf der Eisbahn keine Schwierigkeiten mehr macht. Aber auch dem krassen Anfänger wird die Erlernung der Anfangsgründe infolge der größeren Standsicherheit auf den vier Rollen erleichtert.
La der Sportbetrieb auf dem grünen Rasen jetzt für die meisten Llebungszweige ein Ende gefunden hat, wird die "Betätigung auf einem anderen Gebiete sicher von vielen begrüßt werden. Wer aber kein Anhänger des Kunstlaufes ist, wird vielleicht Freude am Rollhockey finden, das ähnlich dem Eishockey gespielt wird, jedenfalls sollte die uns in Gießen für Ausübung dieses Sportes zur Verfügung stehende Volkshalle genügend aus- genutzt werden. (Siehe die heutige Anzeige.)
Wirtschaft.
Berlin ruhig aber fest.
"Berlin, 13. Sept. (WTD. Funllpruch.) Nachdem gestern abend in Frankfurt im Zusammenhang mit den Vorgängen im Reichstag und auf Grund der innerpolitischen Spannungen stärkere Kursrückgänge eingetreten waren, wurde die Situation heute schon wieder wesentlich ruhiger beurteilt. Weiter standen zwar die innen- und außenpolitischen Fragen (letztere durch die französische Antwortnote und die gestrige Popen» rede im Rundfunk hervorgerufen) im Mittelpunkt der Diskussionen, während wirtschaftliche Momente, wie das schwächere Neuyork und die starken Rückgänge auf den Rohstoffmärkten, weniger Beachtung fanden. Ein sehr beachtliches Moment war heute aber zweifellos die eingetretene Geschäftsschrumpfung, da das Publikum Zurückhaltung zu üben scheint, bis sich die politische Situation besser übersehen läßt. Aber auch Der- kaufsaufträge fehlten so gut wie ganz, und in Erwartung rückgängiger Kurse hatte die Kundschaft eher niedrige Kauflimite an die Märkte gelegt. Auch die Spekulation, die von gestern Ware übrig behalten hatte, bekundete über- rafchenderweise nur wenig Abgabeneigung. 3n gewissem Sinne konnte man daher die heutige Börsenerösfnung trotz rückgängiger Kurse als fest bezeichnen, b. h. die Kursrückgänge bis zu 2 Prozent ergaben sich im Vergleich zu den gestrigen Mittagskursen, während — an der Franlfurter Abendbörse gemessen — Besserungen bis zu 1 Prozent keine Seltenheit waren. AEG. erschienen zwar wieder mit Minus-Minus-Zeichen und wurden 2,75 Prozent unter gestern festgesetzt. Auch Hansadamps hatten Minus-Minus-Notiz. Anderseits gab es auch eine äleberraschung nach oben. Die Aktien der Lahmeyer & Co. wurden auf den Dividendenvorschlag von 10 Proz. pluS- plus notiert und gewannen gegen gestern 5,75 Prozent. 3m Verlaufe konnten sie bei größeren
Umsätzen noch erneut 1,75 Proz. anziehen. Heber- Haupt blieb die Tendenz an den Aktienmärkten auch nach den ersten Kursen weiter ziemlich freundlich. Für einige Montanwerte erhielt sich Kaufinteresse.
Am Rentenmarkt kam es dagegen vielfach zu kleinen Kursrückgängen Deutsche Anleihen bröckelten bis zu 0,25 Prozent ab, die Altbesih- anleihe gab sogar fast um 1 Proz. nach, Reichs- schuldbuchforderungen waren um etwa 0,50 Proz. rückgängig. Die Llmsahtätigkeit an diesen Märkten war aber äußerst klein.
Der Geldmarkt war in sich weiter steif, doch erfuhren die Sätze leine Veränderung gegen gestern. Tagesgeld stellte sich auf 5.63 bis 7,63 Prozent und Monatsgeld auf 6 bis 8 Prozent. 3n Privatdiskonten kam infolge der steifen Verfassung des Marktes eher Ware heraus, der Satz wird aber mit 4,5 Prvz. unverändert bleiben. 3n Reichswechseln per 5. Dezember und Reichsschatz, antoeifungen per 16.3anuar scheint kaum Nachfrage zu befteben.
Frankfurt zurückhaltend.
Frankfurt a. M. 13. Sept. (WTD. Drahtmeldung.) Nachdem auf Grund der Geschehnisse in der gestrigen Reichstagssitzung an der Abendbörse zum Seil starke Kursrückgänge erfolgt waren, setzte sich zu Beginn der heutigen Börse eine wesentlich beruhigtere Auffassung durch, wenngleich im Hinblick auf die Weiterentwicklung der innerpolitischen Lage eine starke Zurückhaltung unverkennbar war. 3ndessen war die Börse vor allem darüber befriedigt, daß vom Publikum keine Verkäufe vorgenommen wurden. Daneben schöpfte die Kulisse aus den Ausführungen der Kanzlerrede im Rundfunk etwas An- regung, da man aus ihr einen starken Willen der Regierung zum entschlossenen Handeln erkennen wollte. Bei geringen Umsätzen war die Kursgestaltung zwar uneinheitlich, doch konnten
Lufttemperaturen. Am 12. September, mittags, 16,8 Grad Celsius, abends 12,6 Grad Celsius; am 13. September, morgen«, 13,8 Grad CelsiuS. Maximum 19 Grad, Minimum 11,6 Grad Celsius. Sonnenscheindauer 5 Stunden.
Verantwortlich für Lokales, Provinz, Sport und Wirtschaft i. L.: H. L. Neuner.
Gcwinnauszug
5. Kloße 39. Preutzisch^üddeussche (265. Preutz.) Staat»-Lotterie.
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Aus jede gezogene Nummer sind »wes gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar s« einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abiellnngen I und II
28. Ziehungslag 9. September 1932
In der heutigen Vormittaqsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 »tehnw m 10000 «DL 69205
18 •twlnn» *u 5000 OH. 24486 80284 113980
174311 178698 199271 210977 300294 379714
12 »u 3000 OIL 158585 158660 169947
175070 192088 209526
64 Odmmt« 2000 M. 18411 20136 41985 42098 44911 71880 106561 107406 112635 137005 151713 152065 168348 168489 170607 182119 217166
237679 248419 255583 295482 302341 345871
356460 358905 373445 378830
112 ®ttoinne >u 1000 AI. 5986 7203 44642 46515 50677 62307 53562 79502 82299 85920 97846 102172 110800 112395 116954 138503 142832
143455 154904 160095 162290 171680 173702
176619 187416 191686 206043 211034 213119
223006 223562 236056 239379 240444 281020
285367 287999 291161 292638 299551 303904
306193 314166 321403 323658 334923 339774
340571 340896 348156 356401 361162 365097
374151 385565 397317
1 86 »«toinn« Fn 500 <JK. 11630 15173 16790 17133 26968 27015 27041 36898 45754 46492 49575 53048 58330 60931 63144 65365 68360 69064 75523 77420 88595 100147 100488 100558 107759 112856 119068 140840 141857 145727 148536 152748 159643
159995 160528 163145 172876 173890 174009
188024 188032 190844 199504 205223 205492
209864 210386 219245 219499 226664 227157
229115 240388 242180 243876 248403 252589
257720 260284 260954 265107 269039 272871
280210 305111 315783 323052 324806 331194
332074 333739 335685 336524 338502 338961
339673 341108 344144 345574 346731 346749
348249 349933 354876 357798 382955 383563
388793 389651 389662 395642 396896 397746
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
2 m 75000 utt. 276751
2 Oetoinne m 10000 M. 33678
8 Otminnt »u 5000 HL 70427 184801 314673
344203
10 »etotim» xn 3000 W. 45226 90188 150578
321231 321365
48 »etoinne xn 2000 M. 4084 14996 24133 65612 85402 95763 101134 106773 117803 131650 161093 176862 189629 206519 211704 221180 234532 238528 268474 272346 285988 331794 342678 374923
88 Oetoinnt t» 1000 QH. 24897 28756 38690 56148 60988 68762 69632 109244 109667 120433 137275 144771 147640 189266 194013 201367 213069
214433 223084 228809 230362 255369 260624
278743 284390 285790 306774 322507 326441
328007 337253 339959 349123 353165 353986
359902 368612 371773 372411 374026 374731
385962 387227 397714
150 »ttmnne xu 500 M. 19286 30967 33394 34700 38222 47015 47037 54043 57733 71224 71592 75408 78671 88712 90375 93219 93494 98325 99933 121008 122767 130681 134093 134682 149020
149398 150841 167587 170619 171749 173058
193515 197089 207789 211964 221205 227580
229853 232774 238917 245658 250417 259660
260886 265745 266678 271263 276071 277547
278453 279250 291130 293165 296337 301460
303977 312450 313306 317389 322466 324170
339975 342665 344878 348141 355426 364075
378118 381558 382420 382828 385592 390887
391123 391657
Im Gewinnrade verbliebew 2 Prämien zu Je 600000, 100 Schlußprämien zu Je 8000, 2 &t* roiime zu je 60000, 2 zu je 10000, 18 zu je 5000, 42 zu je 3000, 66 zu je 2000, 138 zu je 1000,1 238 zu je 600, 664 zu je 400 M.
sich die gestern abend stärker gedrückten Werte merklich erholen. So eröffneten Harpener 3v. H., Rheinstahl 1,5 v. H.. ©effürcl 2,75 v. H., Betula 2,5 v. H., Rütgerswerke und Reichsbank je 1,5 v. H. fester. Nur IG.-Farben bficbcn auf dem gedrückten Niveau von 101 v. H. unverändert. Stark befestigt waren auf den wieder aehnprv- zentigen Dividendenvorschlag Lahmeyer, die etwa 7 vH. höher tariert wurden, doch wurde die amtliche Notiz zunächst ausgesetzt. Schwacher lagen dagegen noch AEG. mit minuS 0,75 v. H., Klöcknerwerke mit minus 2,87 v. H., 'Deutsche Erdöl, Schuckert, Holzmann und Gelsensirchen mit Rückgängen bis zu 1,5 v. H. SchisfahrtSwerte setzten unverändert ein, ebenso Siemens und Bereinigte Stahlwerke. An den übrigen Marktgebieten herrschte fast GeschäftSstille. Deutsche Anleihen lagen ebenfalls uneinheitlich. Doch betrugen die Abweichungen nur Bruchteile eines Prozentes. Späte Reichsschuldbuchforderungen lagen mit 63 v. H. behauptet. Von fremden Werten gingen Türken und Rumänen etwas zurück. Bosnier lagen mit 5,38 v. H. unverändert.
Am Pfandbriefmarkt bewirkte verhältnismäßig kleines Angebot Kursrückgänge von 0,50 bis 1 Proz., während der übrige festverzinsliche Markt bei kleinsten Umsätzen kaum wesentlich verändert war. Deutsche Anleihen gingen im Verlaufe 0,25 bis 0,40 Proz. zurück. Am Ak tienmarft überwogen im Verlause kleine Kursrückgänge, da erneutes Angebot für AGG.-Aktien, die etwa 1,25 Prozent verloren, verstimmte. "Bei fast völliger Geschäftslosigkeit ergaben sich Abbröckelungen von 0,50 bis 1 Prvz. Lahmeyer kamen auch später noch nicht zur amtlichen Notiz. Tages«ld war au 4,5 Prozent unverändert, doch war eher Nachfrage für den Steuertermin vorhanden.
Riudermartt in Gießen.
Aus dem heutigen Rinder - (Nutzvieh-) Markt in Gießen standen 979 Stück Großvieh, 173 Stück Fresser, 290 Stuck Kälber zum Berkaus. Es kosteten: Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 350 bis 400 Mark; 2. Qualität 200 bis 300 ; 3. Qualität 100 bis 160; Schlachtkühe a) 140 bis 240; b) 50 bis 100; Rinder bis Z jährig 60 bis 125; j- bis 2jährig 80 bis 170; tragend 170 bis 320 Mark. Kälber das Pfund Lebendgewicht 25 bis 30 Pfennig. — Marktverkauf: schleppend, Ueberstand.
Kunst und Wissenschaft.
3 n ter nationaler Mathematiker-Kongreß In Zürich.
Der Internationale Mathematiker-Kongreß in Zürich hat in seiner Schlußsitzung das Angebot von Prof. Field-Toronto, alle vier Jahre an zwei verdiente junge Mathematiker die Goldmedaille zu verleihen, mit Dank angenommen. Prof. Brill in Tübingen wurde anläßlich seines 9 0. G e - burtstages durch die Ueberfcndung einer Glückwunschdepesche geehrt. Die mathematische Unter- suchungskommission erhielt den Auftrag, zum nach, sten Kongreß, der im Jahre 1936 in Oslo abgehalten werden soll, einen Bericht über die Entwicklungstendenzen in der Mathematik vorzulegen. Eine internationale Kommission unter dem Vorsitz von Prof. Severi-Rom wird die Beziehungen zwi schen der Mathematik der verschiedenen Länder aufs neue studieren und über deren Organisation Anträge zu stellen haben. Sie wird sich auch mit der Biblio- graphie zu befassen haben.
Wettervoraussage
Die an der Rückseite der abziehenden Skandina- oienstörung zugeströmte Kaltlust hat über dem Fest- lande Barometeranstieg verursacht, jo daß sich ein Hochdruckkeil von Westen her bis über Süddeutschland erstreckt. Der hohe Druck wird sich zunächst auswirken und nach kühler Nacht mit Frühnebelbildung noch kurze Aufheiterung bringen. Doch wird die Hochdruckwetterlage nicht lange erhalten bleiben, denn seuchtwarme Luft einer neuen Störung hat bereits über den britischen Inseln Temperaturanstieg und verbreitete Regenfälle eingeleitet. Da die Warmluft östlich oorgetragen wird, so werden bei ihrem Aufgleiten wieder Bewölkung und späterhin auch Niederschläge entstehen.
Aussichten für Mittwoch: Stellenweise Frühnebel, tagsüber vorübergehende Aufheiterung, bann wieder bewölkt und spater auch Niederschläge aufkommend, wärmer.
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Heute Dienstag letzter Tag
das grobe Doppel-Programm:
Der Schuß im Tonfilm-Atelier
mit Gerda Maurus und Harry Frank 2.
Emil und die Detektive
Ein Film für alle — der jung und alt begeistert
Ab Mittwoch, 6 Uhr:
Brigitte Helm, Rudolf Forster in:
Die Gräfin von Monte Christo
An die Gie&ener Jugend!
Morgen Mittwoch, 4 Uhr naebm.:
Große Jugendvorstellung
Wir zeigen euch den Ufa-Groß Film: Emil und die Detektive
■ langens und Mädels labt euch diese Freude nur nicht entgehen und seht, wie Emil mit seinen Detektiven den großen Spitzbuben verfolgt, u d wie sie ihn schUeßlich geschnappt haben. Bringt auch eure Eltern mit,denn der Film isteigentl.lürdieGroben Alle Kinder erhalten in dieser Vorstellung als Geschenk das überaus spannende neue Film-Spiel >Emil und die Detektlve«, für junge Menschen zwischen 70 und 6. Gutes Beiprogramm! Eintrittspreise für Jugendliche 30, 40, 60 und 80 Pf.
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Habe meine
SpredistuDde wieder aulgenommen
Dentist L Sdietter
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Weftpaieui
D.R.P. soeben erteilt. — Für unseren Haushaltungsartikel, der enormen Verdienst abwirft und vollkommen konkurrenzlos ist, suchen wir tüchtigen Herrn, der über Betriebsmittel von cn. 1000 Mk. verfügt. Angebote u.A.N.34 an die Ann.- Ery.D.Schürmmm, Düsseldorf. 6412 v
Arbeitsvergebung.
Das Velen der Fußböden in den Schulen während der Herbstferien soll vergeben werden. . 64231)
Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich ist, sind verschlossen und mit ent- sprechender Aufschrift versehen, bis zum Eröffnungstermin am
jreifag, dem 16. September 1932 vormittags 10 Ahr
bei uns einzureichen.
Gießen, den 12. September 1932.
Städtisches Hochbauamt: Graoert.
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Arbeiisvergebung.
Die zum Neubau einer Umgehungsstraße erforderlichen Lrd- und Lhaussie- rungsarberten sollen im Wege des öffentlichen Wettbewerbs vergeben werden. Angebotsformulare werden ab Mittwoch, den 14. September 1932, auf dem städtischen Baubüro ausgegeben, wo auch Zeichnungen und nähere Bedingungen eingesehen werden können. Die Angebote sind verschlossen, postfrei und mit der Ausschrift „Umgehungsstraße Lauterbach" versehen, bis zu dem am Mittwoch, dem 21. September 1932, vormittags 11 Uhr. stattfindenden Submissionstermin beim städtischen Baubüro einzureichen. 6425D
Lauterbach, den 12. September 1932. Hessische Bürgermeisterei.
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Arbeiisvergebung.
Für den Neubau der Pestalozzischule sollen die Lrd- und Rohroertegungsarbei- ten des Regenwasserkanals öffentlich vergeben werden. 64170
Verdingungstermin:
Samstag, den 17. September 1932 vormittags 10 Uhr.
Zeichnungen und Angebote liegen bei uns offen.
Gießen, den 12. September 1932.
Städtisches Hochbauamt: Graoert.
Mittwoch, den 14. September 1932, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich dahier, Neuenweg 28, „Zum Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung: 6420V
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derschränke, Tiscke, Schreibtische, Sofas, Pianinos, Bücherschränke, Registrier- lassen, Spiegel, Radioapparate, Laden- theken, 1 Rennachter, 1 Gigvierer, 2 Drogenschränke, 12 Bände Gerhart Hauptmann, 1 Mappe Denkmäler, 2 Pürsch- büchsen, 1 Schwammschrank, 1 Motorrad, zwei Schäftestevpmaschinen, 1 Del- behäller, 2 Gasherde, Pfeifen, Weine und Schnäpse, Seife, Parfüms, Zigarren, Tabak, 2 Teppiche, 1 Standuhr, 2 vollständige Betten, 1 Doppelflinte, 1 Kuh, 1 Grammophon.
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1 Radioapparat mit Laussprecher (Marke Blaupunkt), 1 Photoapparat (Marke Ib- son), 2-5 Bilder im Rahmen, Schreib- zeug'e Nippfiguren, Kerzenhalter, Wür- felbecher, 1 große Partie Bücher (gebunden und broschiert), 1 vierrädriger Prisschenwagen (Handwagen für Möbeltransport).
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