Di« Ausgabe müsse heißen: Wie behaupten wir und in der Krise? Wir mühten lernen, in solchen Zuständen zu leben und unsere Zukunst in Händen zu tragen/wenn sie schon die Bodenständig- teit verloren habe. Mit einigen Gedanken über das Geld, das nicht allein Zahl, sondern qualitatives Mittel sein mühte, sowie mit der Wiedergabe einiger wesentlicher Punkte in Rudolf Steiners Haltung zu Geld und Geldwirtschaft beschloh der Redner seinen aufmerksam verfolgten Dortrag.
500 Prozent Bürgersteuer in Laubach.
□ Laubach, 10. Rov. 3n der gestrigen Sitzung hat der Gemeinderat beschlossen, die Bürger st euer mit 500 Prozent des Landessatzes für das Kalenderjahr 1933 zu erheben. Der Sah für 1931 und 1932 betrug 200 Prozent.
Stadtvorstand in Alsfeld.
Alsfeld, 10. Rov. 3n der jüngsten Stadtvorstandssihung gelangte die A b - rechnung vom Prämienmarkt 19 3 2 zur Dorlage. Daraus ergab sich, dah die Gesamteinnahmen 5935,23 Mark, die Ausgaben 6299,91 Mark betragen, mithin ergibt sich eine Mehrausgabe von 364,68 Mark. Die Derlosung erbrachte infolge des ungünstigen Loseverkaufs — es wurden nur 6486 Stück zu 50 Pfennig verkauft — nur noch einen geringen Ueberschuß, so dah erwogen wird, sie im nächsten Jahre eventuell ganz ausfallen zu lassen. Die Abrechnung wurde genehmigt. Wie mitgeteilt wurde, besteht der Alsfelder Prämienmarkt im Jahre 1 9 3 3 fünfzig Jahre. Aus diesem Anlaß soll die nächstjährige Marltveranstaltung Im entsprechenden Rahmen stattfinden.
Grünberger Gallusmarkt.
+ Grünberg, 10. Rov. Auch der heutige zweite Markttag erfreute sich eines guten Besuches. In der Turnhalle fand am Rachmittag die Ziehung der GallusmarktVerlosung statt, die — wie üblich — viele Zuschauer crn- gelockk' hatte. Zufälligerweise wurde der erste Gewinn mit dem ersten Los auf die Rümmer 2617 gezogen. Der glückliche Gewinner ist ein Reisender aus Frankfurt, der das Los gelegentlich eines Kundenbesuches hier erwarb.
Dom ersten Markttage ist noch nachzutragen, dah bei der Polizei einige D i e b st ä h l e gemeldet wurden. Durchweg Frauen, die ihr Portemonnaie nicht mit der nötigen Sorgfalt auf- bewahrt hatten, gaben Taschendieben Gelegenheit, ihr unsauberes Handwerk auszuüben, die in den einzelnen Fällen 4, 6, 14 und einmal sogar 20 Mark erbeuteten. In einem Tanzlokal wurde auch ein Herrenmantel entwendet. Hier ist die Polizei dem Diebe auf der Spur, während die Rachforschungen nach den Gelddiebstählen ersolglos blieben.
Wenn auch das Marktgeschäft nicht den Umfang früherer Jahre erreichte, was ja bei der heutigen schweren wirtschaftlichen Lage selbstverständlich ist, so kann doch wohl behauptet werden, dah die Verlegung des Marktes nicht geschadet hat. Das ist wohl auch darauf zu- rückzuführen, dah das günstige Wetter viel mit zum guten Besuch beitrug. Ob die Abhaltung des Marktes am ursprünglich festgesetzten Termin «inen besseren Markt gebracht hätte, ist zu bezweifeln, da damals ungünstiges Wetter herrschte.
Vilbel errichtet ein Volks- unh Mineralbad.
WSR. Dilbel, 10. Rov. Auf der Tagesordnung der letzten Gemeinderatssihung stand als wichtigster Beratungsgegenstand die Errichtung eines Volks- und Mineralbades. Die Stadtverwaltung gab davon Kenntnis, daß dieLandes- versicherungsanstalt für den genannten Zweck 60000 Mk. zur Verfügung st eile.
Mit diesem Betrag müsse das Bad auf Grund fachmännischer Kalkulation auskommen. Es handelt sich um die Errichtung wo n Heilbädern, denen natürlich auch Reinigungsbäder angegliedert seien. Vertragliche Abmachungen sicherten die Lieferung des Wassers durch den Brodschen Sprudel. Das Badehaus soll sich an das von der Gemeinde übernommene Volkshaus anschliehen. Der Gemeinderat billigte das Projekt einstimmig.
Marburger Testspiele 1933.
WSR. Marburg, 10. Rov. In einer Der- waltungsausschuhsihung des Marburger Der- kehrsvereins beschäftigte man sich u. a. mit der Frage der Fortführung der Marburger Fe st spiele auch im Jahre 1933. Man kam zu dem Ergebnis, dah die Festspiele erfahrungsgemäß das zugkräftigste und billigste Werbemittel für Marburg darstellen. Die im letzten Sommer gehandhabte Organisation der Spiele, bei welchen bekanntlich die Stadt kein Risiko trug, hat sich bewährt so dah man auf dieser Grundlage die Festspiele auch in 1933 fortzuführen gedenkt.
Ein falscher Konsulalsbeamier.
WSR. Frankfurt a. M., 10. Rov. In der letzten Zeit tritt in Frankfurt a. M. ein angeblicher Konsulatsbeamter auf, der Leute aussucht und ihnen einredet, in Amerika gelange eine Erbschaft zur Verteilung und sie kämen als Miterben in Frage. Der Schwindler nennt sich Dr. Gerhard oder Gebhard. Er gibt an, er sei beauftragt, im Bezirk Hessen- Rassau Erbberechtigt.« zu suchen. Auf diese Weise versucht er sich Geldbeträge zu verschaffen. Vor dem Schwindler wird gewarnt. Er ist etwa 1,72 Meter groß, schlank, blond, hat eingefallenes, schmales Gesicht, sicheres Auftreten und ist gut gekleidet.
Von einem Lastkraftwagen totgedrückt.
WSR. Alzey, 10. Rov. Gestern abend ereignete sich auf der Strahe von Alzey nach Albig ein schweres Autounglück. Der Chauf- feur eines grohen Vorführungslastwagens des Rheinhessischen Elektrizitätswerks in Worms fuhr in der Dunkelheit in eine wegen Pflaisterarbeiten gesperrte Stelle der Strahe. Als er das Hindernis bemerkte, rih er das Steuer herum, um noch im letzten Augenblick in die Umleitungsstraße zu gelangen. Dabei geriet der schwere Wagen an einen Abhang, an dem er hängen blieb. Zwei Frauen, di« der Chauffeur aus Wörrstadt mitgenommen hatte, konnten ohne Schaden den Wagen verlassen. Als auch der Chauffeur aussteigen wollte, verlor der La st wagen das Gleichgewicht und begrub den Chauffeur und «ine der Frauen, Wc dem Manne noch behilflich sein wollt«, unter sich. Der Wagenführer geriet mit dem Kopf zwischen Türrahmen und Wagen, wobei der Kopf zerquetscht wurde, so daß der Tod sofort eintrat. Die Frau kam mit dem Oberkörper unter den Motorteil des Wagens zu liegen, der den Boden nicht berührt«. Dagegen erlitt sie Verletzungen an den Beinen. Die verletzte Frau wurde in das Kreis krankenhaus gebracht.
Verlegung des Kulturamts Dillenburg?
MSR. Dillenburg, 10. Rov. Die Stadtverordneten nahmen in geheimer Sitzung eine Ent- schliehung zur Weitergabe an die Regierung und das Ministerium an, in der mit Befremden davon Kenntnis genommen wird, dah beabsichtigt sei, das Kulturamt von Dillenburg nach Biedenkopf zu verlegen. Die Verlegung des Kulturamts würde ein« so schwere Schädigung für die Stadt bedeuten, dah dagegen der Vorteil, den die Verlegung einer kleinen Zahl von Kreisbeamten nach Dillenburg bringt, nicht ins Gewicht falle.
Wirischast.
* Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks AG., Berlin (Veba). Die Generalversammlung der Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks A.-G., Berlin (Veba), der Dachgesellschaft der vier großen Wirtschaftsunternehmungen Preußens, genehmigte den Abschluß für das am 30. Juni 1932 beendete Geschäftsjahr. Während im Vorjahr aus einem Reingewinn von 11,45 Mill. Mk. noch eine Dividende von 4 Prozent ausgeschüttet werden konnte, schloß das Berichtsjahr unter Verrechnung des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr von 68 417 Mk. mit einem Verlust von 3,48 Mill. Mk. ab, der durch Entnahme aus der Sonderrücklage gedeckt wurde. Der Derlustabschluh ist darauf zurückzuführen, dah die vier der Veba angeschlossenen Gesellschaften für das Jahr 1931 sämtlich ihre Dividende ausfallen ließen, so dah der Dachgesellschaft aus ihren Beteiligungen keine Einnahmen (i. V. 12,62 Mill. Mark) zugeflossen sind. Anderseits hatte die Gesellschaft 3,4 Mill. Mk. für die Verzinsung aufgenommener Kapitalien aufzuwenden. Rach dem Geschäftsbericht hatte die Wirtschaftskrise bei den angeschlossenen Unternehmungen einen erheblichen Produktions- und Absatzrückgang zur Folge. Das Ergebnis dieser Gesellschaften wurde ferner durch die Ermäßigung der Verkaufserlöse, die nur zum Teil durch Senkung der Selbstkosten ausgeglichen werden konnten, ungünstig beeinflußt.
Felten & Guilleaume Carlswerk Eisen- und Stahl-AG., Köln. Die Gesellschaft wird das Geschäftsjahr 1931 32 mit einem Verlust Do- etwa 200 000 Mk. abfchliehen. Die Abschreibungen belaufen sich auf etwa 1,5 (1,5) Millionen Mark.
Berlin ruhig.
Berlin, 11. Nov. (WTB. Funkspruch.) Die Berliner Börse zeigte heute zu Beginn des Verkehrs ein freundliches Aussehen. Neben der in Neu- york eingetretenen Erholung, die naturgemäß stärkere Beachtung fand, waren heute vor allem nationale Momente tendenzbestimmend. Die Rede des englischen Außenministers, in der die deutsche Gleichberechtigungsforderung wenigstens zum Teil anerkannt worden ist, befriedigte, da sie zu einer außenpolitischen Entspannung führen kann. Auch in der Innenpolitik glaubt man, obwohl positive Ergebnisse der Verhandlungen des Kanzlers noch nicht voc- liegen, einer Losung auf längere Sicht näherzukommen. Das weitere Anziehen der Kupferpreise und die Verbilligung von Roheisen zur Ankurbelung des Exports regten ebenfalls etwas an. Weiter stellte das Abflauen der Unruhen in der Schweiz wegen der Auswirkungen auf die ^Schweizer» Börsen ein Hausscrnoment dar.
Das Geschäft war jedoch schon anfangs sehr klein; es hatte zwar Kauforders gegeben, die auch einige Deckungen nach sich zogen, doch war die Anzahl dieser Aufträge unbefriedigend. Die Be s s e r u n - gen beliefen sich durchschnittlich auf bis zu 1 o. $)., teilweise bis zu 2,5 v. S)., wobei jedoch die Enge der Märkte der Hauptgrund für die Größe der Gewinne war. Kunstseideaktien gewannen bei etwas lebhafterem Geschäft bis zu beinahe 3 v. H. Nur vereinzelt bemerkte man auf zufälliges Angebot Abschwächungen bis zu 1,75 v. H. Im Verlaufe ließ das Geschäft stark nach, doch ergaben sich nur geringfügige Veränderungen. Contigummi zogen um 2 v. H. an, während Schultheis etwa 1 o. S). nachgaben.
Die Rentenmärkte hatten besonders im Verlause festere Veranlagung. Von Anleihen waren Altbesitz unter Schwankungen etwa 0,5 v. S). höher. Neubesitz und Schutzgebiete zeigten keine nennenswerten Veränderungen. Sehr fest lagen Reichsschuldbücher und Reichsbahnvorzugsaktien, die bis zu 1 d.S). gewannen. Steuerfreie Reichsbahnanleihe war zu 92,50 v. $). gefragt, aber kaum zu haben. Variable Industrieobligationen gewannen bis zu 1 v. 5)., Stahlbonds zogen um 2 o. $). an. Auch die übrigen Rentenwerte tendierten fester. Von Ausländern waren Bosnier, Mexikaner, Oesterreicher und Rumänen schwächer, Anatolieer 20 Pf. höher.
Frankfurt erholt!
Frankfurt a. M., 11. Rov. (WTB. Drahtmeldung.) An der heutigen Börse machte sich nach dem Rückschlag des gestrigen Tages eineEr- holung bemerkbar, die zum Teil recht prägnante Befesttgungen aufwies. Auf Grund der kräftigen Befestigung Wallstreets war man wieder etwas zuversichtlicher gestimmt, Humal auch die innerpolitisch« Situation etwas günstiger betrachtet wurde. _
Auf Hein« Rückdeckungen der Spekulation tarn es gegenüber der Abendbörse zu durchschnittlichen Erhöhungen von 1 Prozent. Infolge der Richt- beteiligung des Publikums hielt sich die Umsatz- iätigfeit in engen Grenzen. Etwas stärker erholt waren vor allem einige Clektroaktien, wie Ges- fürcl, Lahmeyer und Siemens, die bis zu 2,65 Prozent anzogen, ferner Kunstseideaktien mit Besserungen bis zu 2,50 Prozent. Ebenso lagen Reichsbank mit plus 1,50 Prozent über Durchschnitt gebessert. Bis zu 1 Prozent fester eröffneten IG., Scheideanstalt, Schuckert, Montan- und Schiffahrtswerte, sowie von Elektroaktien AEG., dagegen gaben von Dauaktien Zement Heidelberg 1 Prozent nach.
Am Rentenmarkt war lebhafteres Kulissengeschäft in Reichswerten, von denen die
Altbesitzanleihe und später Reichsschuldbuchforde- rungen bis zu 1 Prozent anzogen. Auch die R«u- besitz-Schuhgebietsanleihe lag bis zu 0,39 Proz. freundlicher. Don Industrieobligationen setzten Stahlvereinsbonds 0,75 Prozent, und Reichsbahnvorzugsaktien 1 Prozent fester ein. Am Auslandsrentenmarkt blieben Zolltürken zu 3,50 Prozent behauptet. Für Goldpfandbriefe und Kommunalobligationen zeigte sich einiges Kuufinteresse, so daß meist Besserungen von 0,5 bis 1 o. H. zu verzeichnen waren. Dagegen lagen Liquidations- Pfandbriefe im Angebot, ohne daß eine nennenswerte Veränderung der Kurse cintrat. Deutsche Anleihen und Reichsschuldbuchforderungen gingen im Verlaufe etwa 0,25 bis 0,50 v. ch. zurück bei wesentlich ruhigerem Geschäft.
Am Geldmarkt trat vorübergehend eine leichte Verknappung ein, so daß der Satz für Tagesgeld um 0,25 auf 3,50 v. H. erhöht wurde.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
2ln den hessischen Ainanzmlnister.
Gerüchtweise verlautet, daß das Forstamt Gießen samt Di en st wohnung aus der Wilhelmstraße verlegt werden soll.
1. Wann wurde das Forstgebäude in der Wilhelmstraße gebaut?
2. Warum muß nach so kurzer Benutzung jetzt plötzlich ein neues Forstamt und eine neue Dienstwohnung zu beziehen geplant werden?
3. Welche Villa In der Moltkestraße soll gekauft werden?
4. Wie groß ist das Defizit des hessischen Staatshaushaltes? Ein Steuerzahler.
SJ.-fpor/
Max Danz spricht über die Olympiade.l93r.
Am Sonntagvormittag spricht Max Danz, der einzige Olympiakämpfer, der aus dem Bezirk Hessen-Hannover an den Olympischen Spielen in Los Angeles teilnahm, in unserer Stadt. Max Danz wird seine Eindrücke uno Erlebnisse schildern, von der Ueberfahrt und der Fahrt durch ganz Amerika, von Empfang und Aufnahme in Los Angeles und vielen anderen Einzelheiten berichteten und so den Zuhörern einen Eindruck vermitteln von dem mannigfaltigen Erleben, das den deutschen Sportlern in den Tagen der Olympiade 1932 beschieden war. Durch etwa 120 Lichtbilder wird der Redner, wie man erwarten darf, seinen Vortrag besonders anregend zu gestalten wissen.
Handball-Ergebnisse aus dem Gau Hessen der OT.
Meisterklafse: Tv. MünchholzhausenI — Tv. 1846 Gießen 7:2; TSV. Buhbacy l — Tgm. Friedberg I 5:5; Tv. Kirchhain — Tv. Alsfeld 3:1.
A - Klasse: Tv. Lützellinden I — Tv. Lich 14:2; Tv. Ridda — Tv. Ortenberg 4:1; Tv. Wal- lau — Roth 2:2; TSV. Marburg II — Tv. Cölbo 2:4.
B «K lasse: Tv. Dutenhofen — Tv. Braunfels 6:3; Tv. Münchholzhausen II — Tv. Krofdorf l 4:3; Tv. Klein-Linden — Tv. Lützellinden II 6:0; Tv. Groß-Rechtenbach — Tv. Hochelheim i 1:10; Tv. Griedel — Tv. Gambach 5:7; Tv. Pohl- Göns II — Tv. Steinfurth 6:0.
C - K l a s s e : Tv. Lützellinden III — Tv. Klein- Rechtenbach 1:5.
Handball im Gau Hessen (O. T.)
Dornholzhausen I — £ang-®önl I 6:5 (2:3).
Zum letzten Verbandsspiel hatte am vergangenen Sonntag Dornholzhausen die 1. Mannschaft des To. Lang-Göns zu Gast. Von Anfang an entwickelte sich ein flottes Spiel. Dornholzhausen eröffnete den Torreigen. Lang-Göns gelang es, zweimal auszugleichen und kurz vor Halbzeit sogar in Führung au gehen. Halbzeit 3:2 für Lang-Göns. Nach der Pause jedoch ging die Platzmannschaft mächtig aus sich heraus und erhöhte bald auf 5:3. Lang-Göns gab sich nicht geschlagen und konnte durch zwei
Strafwürfe wieder ausgleichen. Dornholzhausen ging zum Endspurt über und erzielte kurz vor Schluß das siegbringende Tor.
, FC.Teutonia" Wahenbom-Steinberg
Nachdem sich die 1. Elf der Teutonen durch eindrucksvolle Siege in 6 Spielen mit einem Torverhältnis 36:8 an die Spitze der Tabelle gefetzt hat, empfängt sie am kommenden Sonntag die 1. Mannschaft des VfR. Butzbach. Wenn auch die Steinberger rm Pokalspiel in Butzbach 4:1 Sieger blieben, so ist doch festzustellen,^daß die Butzbacher Elf in letzter Zeit eine wesentliche Formverbefserung zeigt. Das Spiel sieht gleichwertige Gegner im Kampf um die endgültige Führung in der Vorrunde. Der Ausgang des Treffens ist ungewiß. Man darf mit einem spannenden Kampf rechnen.
Wettervoraussage.
lieber Skandinavien hat sich der hohe Druck weiter verstärkt, |o daß durch seine Südseite in Deutschland noch östliche Winde vorherrschen, und somit das meist trockene Wetter zunächst erhalten bleibt. Bei Island ist allerdings ein kräftiges Tiefdruckgebiet erschienen und führt fehr warme Luft mit sich. Diese wird östlich Vordringen, den hohen Druck allmählich zum Abbau bringen und bei ihrem Aufgleiten Nebel- und Wolkenbildung sowie später auch Niederschläge veranlassen.
Aussichten für Samstag: Meist neblig- bewölkt, vorerst noch trocken, kein« wesentlichen Temperaturschwankungen.
Aussichten für Sonntag: Im ganzen milder, dunstig und bewölkt, aufkommende Niederschläge.
Lufttemperaturen am 10. November: mittags 8 Grad Celsius, abends 8,4 Grad ; am 11. November: morgens 6,4 Grad. Maximum 8,5 Grad, Minimum 2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. November: abends 6,1 Grad; am 11. November: morgens 6,1 Grad Celsius.
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die 3% PfrZigarette
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Me allein das ist zu.
OBERST


