Ausgabe 
11.10.1932 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

M « Mi üen W

Roman von Gert JKofbberg.

Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale)

8. Fortsetzung. Rachdruck verboten I

Was soll das heißen, Mama? Och erwartete Hilma. Es gehört sich, daß sie meine Gäste be­grüßt, sich ihnen widmet. Ich kann das ver­langen."

Furchtlos sah ihn die alte Dame an.

Verlangen? Rein, das kannst du nicht. Gan» abgesehen davon, daß Hilma krank ist und sich hinlegen muhte, wird sie nur Gäste begrüßen, die Anspruch darauf haben. Nicht diese Damen hier."

Seine Hände ballten sich.

Was fällt dir ein? Ich Witt, daß Hilma kommt und daß sie für ein anständiges kaltes Büfett sorgt. Wein ist ja noch genug im Keller."

Hilma kommt nicht. Ich würde es ihr auch verbieten, sich in solche Gesellschaft zu begeben."

Ruhig hatte es Frau Lohgarten gesagt, ob­gleich alles in ihr in wildestem Aufruhr war.

Frau Lohgarten wandte sich zur Tür, ohne die Gäste zu begrüßen. Durch den Gesang der rotblonden Dame hatten sie Wohl auch kaum be­merkt, daß eine alte, weißhaarige Frau mit dem Hausherrn gesprochen hatte.

Leise zischte die Stimme Altendorfs hinter Frau Lohgarten her:

Das werde ich euch nicht vergessen, verlaßt euch darauf."

Still, ohne noch ein Wort zu entgegnen, ver­ließ Frau Lohgarten den Salon.

Heinz Altcndorf wandte sich mit einem lauten Lachen an seine Gäste:

Kinder, ich muß euch leider eine Enttäuschung bereiten. Meine Frau ist krank geworden. Sie läßt sich entschuldigen. Ich führe euch in die ,Goldene Traube'. Es ist dort immer viel los, und man bekommt ein tadelloses Essen. Ihr seid natürlich meine Gäste auch dort."

Ach, krank? Heinzi. geh, du lügst ja. Du hast Schelte bekommen, weil du uns leichtsinnige Bande deiner Frau ins Haus geschleppt hast.

Das kennt man doch. Ein Pantoffelheld bist du schon geworden, schöner Heinzi!"

Marie Liane, die gefeierte, wenn auch berüch­tigte Soubrette, sagte es lachend und hing sich Altendorf um den Hals.

Er lachte noch lauter, aber es klang gezwungen. Die Wut erstickte ihn fast. Das sollten sie ihm büßen, daß sie sich erlaubt hatten, ihn vor seinen Freunden blohzuftellen.

Die andern waren alle einverstanden, daß man in die .Goldene Traube' ging. Ernst Dehrend meinte achselzuckend:

Geschieht dir recht. Ich hätte mich schwer ge­wundert, wenn eine Dame wie deine Frau hier in unsere heutige Gesellschaft gekommen wäre. Sie hatte hier nämlich nichts zu suchen, mein Freundchen verstehst du? Eine Dame, die etwas auf sich hält, kommt nicht in unsere Mitte."

Hllma war erwacht. Es war nur ein kurzer, unruhiger Schlas gewesen, in den sie verfallen war. Drunten im Garten klang lustiges, lautes Gelächter.

Hilma verließ ihr Bett, stürzte ans Fenster, schlug den Dorhang zurück.

Drunten ging Heinz, hatte den Arm um eine schlanke Frau geschlungen und führte sie zu einem der Wagen.

Sie redeten alle durcheinander und lachten laut und fröhlich.

Hilma preßte beide Hände auf ihre Brust und schluchzte. Die Mutter legte die Arme um sie.

Hilma, wenn du doch endlich wüßtest, was du zu tun hast! Wir könnten hier so friedlich mit­einander leben", sagte sie leise.

Hilma sah die Mutter aus todtraurigen Augen an und sagte:

So geht es nicht mehr weiter. Unb ich muh mich doch endlich auf mich selbst besinnen, darf mich nicht länger demütigen lassen."

Die Mutter sagte nichts mehr. Sie streichelte nur Krise über den ttefgesenkten Kopf der Tochter.

In dieser Rächt kam Heinz Altendorf, wie fo oft in letzter Zeit, nicht nach Hause.

Am Rachmittag des anderen Tages kam er zum Rachmittagskaffee in das gemeinsame, schön ein­gerichtete Wohnzimmer, wo die Damen schon an­

wesend waren. Hilma zuckte zusammen, saß aber dann unbeweglich und steif aufgerichtet da.

Liebenswürdig lächelnd legte Heinz Altendorf seiner Frau einige gelbe, langstielige Rosen in den Schoß. Dann lieh er sich ihr gegenüber nieder.

Ra, wieder gesund?" fragte er.

Hilma wandte gequält den Kopf zur Seite, weil sie die alte Willenlosigkeit wieder in sich spürte bei seinem Anblick und weil ihr seine Rähe un­erträglich war.

Frau Lohgarten, von ihm völlig ignoriert, sagte leise, aber bestimmt:

Ich habe mit dir zu sprechen, Heinz."

Ah, die Mama! Run, es ist immer ein Kreuz, die liebe Schwiegermutter mit im Hause zu haben", sagte er spöttisch.

Beleidige Mama nicht!" sagte Hllma heftig. Er stand auf. Polternd flog der Stuhl zurück. Was habt ihr mir zu sagen? Als ob ich es nicht schon wüßte! Wegen des vergangenen Abends natürlich. Wegen was denn sonst. Ihr müßtet aber nun längst wissen, daß ich ab und zu solche lustige Abende haben muh. Eure ewigen Leidensmienen sind mir ein Greuel und ich er­trage sie nur noch, wenn ich ab und zu einen solch fröhlichen Abend einschiebe. Hilma hätte ja dabe ifein können. Sie mußte es sogar. Statt dessen markiert sie die Kranke: dann darf sie sich eben auch über nichts wundern."

Er fühlte sich vollkommen als Herr der Si­tuation. Er war ja auch immer der Herr über diese beiden willenlosen Frauen gewesen.

Die Mutter erhob sich. Dunkel klang ihre Stimme:

Du wirst uns nicht mehr quälen, Heinz Atten- dot^-Lerhoff. Wir sind fertig mit hir.

Er zuckte zusammen.

Was soll das heißen?" brauste er auf.

Das soll heißen, daß Hilma sich von dir trennen wird. Sie kann dieses Leben nicht mehr ertragen, und sie wird krank und elend dabei. Eine Trennung, und zwar sobald als möglich, wird das beste sein."

Soweit also hast du Hilma gebracht? Das ist hübsch von euch, sehr hübsch. Aber ihr trefft mich nicht. Ich werde schon in den nächsten Tagen abreifen.

Eine Verbeugung, und er war gegangen.

Hilma schlug die Hände vor das Gesicht.

Mutter, warum muh man einen Menschen so liebhaben, der es nicht verdient?"

Fünftes Kapitel.

Die alten Böttchers waren noch immer rüstig und guten Mutes. Vater Dolscher arbeitete noch in der Lvhgartenschen Fabrik. Dank der ehe­maligen Fürsorge des Chefs, ihnen diese Häus­chen mit den Gärten zur Verfügung zu stellen, lebten auch die entlassenen Arbeiter nicht in Rot.

Eie richteten sich eben ein mit ihren Angehö­rigen. Den ausgesteuerten Leuten wurde ein klei­ner Betrag von der Fabrik ausgezahlt, damit sie immer etwas Bargeld hatten. Ünö man hatte ja die Hoffnung, wenn es besser wurde, wieder eingestellt zu werden. Lind die Gärten, sorgfäl­tiger noch als früher bewirtschaftet, lieferten so­viel an Obst, Kartoffeln und Gemüse, daß man sich immer wieder von neuem freute, hier wohnen zu können.

Mutter Dolscher hatte in diesen Tagen alle Hände voll zu tun, und ein paar Frauen halfen ihr. Sie konnten ein paar Mark gut gebrauchen, und Mutter Böttcher war immer freigebig, wenn sie sich zum Großreinemachen jemand holte.

Run war man soweit fertig, und Mutter Bol- . scher strahlte über das ganze gütige Altsrauen- gesicht.

Es muh doch alles hübsch sein, wenn die Traute kommt. Sie ist doch ein bißchen verwöhnt. Im Pensionat war es sehr vornehm. Zwei Jahre haben wir sie nicht gesehen. Ich freue mich sehr auf das Mädel. Es war doch recht einsam, wäh­rend sie fort war. Vater hat sie auch sehr ver­mißt", plauderte sie mit ihren Getreuen, wäh­rend sie sie mit einem kräftigen Mittagessen be­wirtete.

Ob sie nun doch nicht zu fein fein wird für die Umgebung hier?" meinte die Hilperten.

..Ja, wir mußten sie doch fortgeben. Der Chef wollte es. Sie sollte alles lernen, damit sic in jeder Lage im Leben gewappnet ist, und sagt doch selber: das zarte, feine Dingelchen, hatten wir die vielleicht sollen zum Fleischermeister Liebrich in den Dienst geben, damit sie sich dort hätte überarbeiten können bei den vielen Kin­dern?" (Fortsetzung folgt.)

Auch am Abend eine gute MAßM-Suppe:

mub Sammeln Sie MAGGIGutscheine, es lohnt sich!u

Großes Textilhaas Gießens

sucht z. sofort. Eintritt aus gut. Fam.

ie 1 Lehrling

für Stoffabteilung/ bzw. zur (Erlernung der Dekoration von Schaufenstern. Schriftliche Angebote unter 7171V an den Gießener Anzeiger erbeten.

Schöner

Garte« an der Freiligrath- straße als Bauge­lände ganz oder tell- roejfe zu verkaufen. «L-chriftl. Ang. unt. 05904 a. d. G. A. SejlmoliDoagen neue u. gebrauchte, billig zu verkaufen. Karl Schmidt

Löberstr. 19. (o5S87

I Verschiedenes I

mittwochs von9' Uhr an, Irischer

ZwiMnta

Bäckerei Euler Ladwlgsplata. «573V Nichtrancher

in 3 Tagen durch

IW-Miindwasser

Zu haben in d. Drog. Winterhoff,Kreuzplatz 10, W. Kllbinger Nachfolger, Seltersweg 78 a. fi797p ÄSerH

Mein diesjähriger IflOjhltte beginnt am

Donnerstag, Dem 13.flltnüenö58illjr imSaale. Thüringer Host Hammstraße 7. Gefl. Anmeldungen jederzeit. 7076D Ml MM

Wenter.

Beaufsichtigung v. Schularbeiten einer Schülerin der 3 untersten Klassen des Lyzeums über­nimmt junge Dame m.Lyzeumsbildung von 1 bis 3'/, Ubr nachm. Sehr mäßig. Honorar. Schr. Ang. u. 71690 a.d.G.A.

Junger, tüchtiger Landwirt sucht Hofgut

von 80 bis 120 Mor­gen zu pachten.

Schr. Ang. u. 7158V a4d. Gieß. Anzeiger.

7170 V

Lollar, den 1L Oktober 1932.

Die Beerdigung findet statt am Mittwoch, dem 12. Oktober, nachmittags 3 Uhr.

In ihrem 91. Lebensjahre starb gestern nach kurzem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter und Urgroßmutter

Frau Margarethe Bierau geb. Forbach.

Für die trauernden HinterbUebenen: Familie Heinrich Bierau III. Familie Karl Bierau.

Grüningen, den 10. Oktober 1932.

717,v

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 13. Oktober, nachmittags 2 Uhr statt.

Todes - Anzeige.

Meine innigstgeliebte, stets so strebsame, fleißige Frau, unsere treue liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Gote und Tante Frau Katharine Mohn, geh. Sarnes ist heute abend 10 Uhr nach langem schweren Leiden im Alter von 58 Jahren von uns eingegangen in die Ewigkeit.

Die tief trauernden Hinterbliebenen: In deren Namen: Heinrich Mohn.

Heute mittag 12.30 Uhr starb nach langem schwe­ren Leiden meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Katharine Geller

im Alter von 64 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Karl Georg Geller, Gastwirt.

Königsberg, den 10. Oktober 1932.

Beerdigung: Donnerstag, 13.Okt, nachm. 1.30 Uhr.

_____________________________________________________7166 0

3-Zinuner-Wolm. mit Zubehör per l.Nov.z.verm. ome

__Asterweg 47 v. MMw schön, hell, Landgr.- Phil.-Platz 5, für jed. gewerbl.Betr., sow. als Schule, für Versammlung, oder als Ausstellungsr. geeign., fof. zu ver­mieten. Näheres: Löberstr. 11p. f05902

I Mietgesuche |

Beamten-Witwe, nur Erwachs., sucht z. 1.11. oder später schöne ger. 4- oder 3-Zimm.-Wohnuna nut Mansarde, auch mit Heizung. Miet- berechtigungsschein vorh. Schr. Angeb. u. 05901 a. d. G. St.

Dame, in fest.Stell.,

sucht möbliert.

Zimmer in gutem Hause und ruhiger Lage. Schnstl. Ang. unt. 05903 an d. G. A | Stellenangebote | Wir kurbeln an!

Hamburger 7157V KaHee-Importhaus sucht bei bes. günft. Beding. rühr.Pers. Hoh.Berd. '.Anfrag. Carl J.Milert, Hamburg!.

Vers SfljneWeiin gesucht. Schr. Ang. mit Ref. unt. 05889 a.d. Gieß. Anzeiger.

allen Hausar­beiten erfahrenes Mädchen tagsüber gesucht. Löberstraße 6. n«7D

21iährigcs Mädel vom Lande sucht Stellung im Haushalt zum 15. Okt. ob. 1. Noo. Näh. Erna Straft

Altenbain osses Gränbern,Hess.,Land

| Verkäufe

Aelterco M lavier billig 4U verkaufen. Ludwlgitr.88, H. osaai

Gebrauchtes (05905 Kasten - Grammophon mit 30 Platten für 20 Mark zu verkauf. Zu erfragen in der Geschästsst.d. G. A.

PrilschenwaOen zu verkaufen. nein Blelch*traße 10 Gartenhaus.

Schöne

leib-md Wärmflaschen häiiiu

in verschiedenen Ausführungen, sowie für 1.11. zu vermiet.

für 1,11. zu vermiet.

Web

Unterricht

7153 A

C.Röhr&Co

Sitz- und Badewannen emvstehtt n«oA

Sogar 3orrmann,6ifenhanblnng

Wolle und

Kettgarne

auf Webrahmen am

17., 18., 20., 21. Oktober

2 leere Zimmer zu vermieten evtl.eine5-Zimmer- Wohnung geg. eine Z-Zimm.-Wohnung zu tausch. Schriftl. Angebote u. 05906 a.d. Gieß. Anzeiger. Möbliert. Zimmer zu vermieten. or«»o Zuerfr.i.Gieb.Anz. MblZimmer billig zu verm oseu Hlnt. d.Schießg.25,1.

Schriftl. Ang. unt. 7168V a. d. G. A.

2 bis 3 Zimm., mbl. ob. unmöbl., m. sev. Eing., L gut. Hause u. tieft. Lage, auch als Büroräumc gut geeignet, abzugeb. Wcstanlage 1 [05944 Ecke Frankfurt. Str.

Von der Reise zurück

Frau Dr. Pitzen

An der Johanneskirche 4.

_________________________________________7155 d

MllaWWWMliieii-Mlir sucht tüchtigen ptahvertreier.

Eilofferten an Lamvarter, bauvtvost- lagernd Gießen. tissv

Mittwoch, den 12. Oktober 1932, nach­mittags 2 llhr, versteigere ich, dahier, Reuenweg 28,Zum Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung: 7163V

1. Büfetts, Kredenzen Schreibtische, Sofas,

Schreibmaschinen, Kassenschränke, Chaise­longues, Radios, 1 Herd, Bücherschränke, 2 Registrierkassen, 2 Regulatoren, 1 Pho- tographion, 12 Bände Gerhart Haupt­mann, 1 Zeißbücherschrank, 1 Mappe Denkmäler des Theaters, 1 größere Par­tie Higarren, verschiedene Weine und Schnäpse, Pfeifen, Mutze, Tabak, Seife, Parfüms, Mundharmonikas^ Haarbesen, Pinsel, 1 Kaffeebehälter, 1 Oelmeßappa- rat, 2 kleine Eisschränke, 1 Motorrad, 1 Konsolschrank, Taschenmesser, Scheren, 1 Partie Spielsachen, 1 Klebepresse, 1 Bohrmaschine, 2 Rohrsessel, 1 Näh­maschine, 1 Chaiselongue.

2. An Ort und Stelle (Bekanntgabe im obigen Lokal): 1 Ladentheke mit Schub­kasten, 1 Schwammschrank, 1 Drogen­schrank, 1 Warenschrank, 1 Glasausstel­lungskasten (für Drogengeschäft geeig­net), 1 Oekonomiewagen mit Kasten, 1 Pferd (Dunkelfuchs).

3. Bestimmt: 1 Küchentisch mit Linoleum­belag, 1 Gasbadeofen, 1 Badewanne, 1 Schrankgrammophon, verschiedene Bil­der, 1 Partie Schuhwichse (Nigrin) in Tuben, Dosen und Gläsern.

Junker, Gerichtsvollzieher in Gießen Wiesecker Weg 16 Telephon 3383

VDA«:Nadimittag auf der Liebigshöhe am 16. Oktober 1932. Beginn 3.30 Uhr:

Großmutters Bratäpfel

Kinderspiel von Hiller 7154D

Der Herr Doktor

Biedermeier-Lustspiel, Musik v. F. Schubert Eintrittspreise: Erwachsene 60 Pfennig / Kinder 30 Pfennig.

Der Einreichungstermin für den photographischen Wettbewerb des Verkehrs- u. Berfchönerungsvereins wird bis zum 1. November 1932 verlängert.

Verkehrs n. verMnermsverelii

Schmieder. Müller. neiD

Gesellschaftsverein

e.V. (KLUB) / Gießen

Am Samstag, dem 15. Oktober 1932, abends 8 Uhr pünktlich Bunter Abend mit anschließendem TANZ

Programme werden den Mitgliedern zugesandt

DER VORSTAND

7165 D

Hausreparaturen_____

werden fachgemäß unter billigster Be­rechnung ausgeführt

Ernst Wagner

Hoch-, Tief- u.Eisenbetonbau

Bergstraße 3 Fernsprecher 24-6

0^896

*

MYFFHÄUSER F TECHNIKUM

E 1 G *LwOOtATZ PROGRAMM-KObTENLOa

Magenleidend?

Bet Magenleiden jeder Art. wie Magenkrainof, Magcnlchmerzen u. deren folgen, so Unoerdaultchkeit, Avveuklosigketr, nervösem Magen, Erbrechen, Entkräft.. GemüiSleiden wirkt der über 60 Jahre bewährte Hubert Ullrichsche

Kräuterwein infolge der eigenartigen, glücklichen Zusammensetzung auf die Magen­säfte und den Gesamtstonwechiel. Zu haben in Flaschen zu RM 2.50 und RM. 3.60, 1 Liter zu RM. 6.75 Hauvr-Niederl.: Engel Avotbcke, Marktplatz. es. v

Geschäftskarten liefert Brühl, Oleßen

Kinderkalkzwieback

Kalksaft, Lebertran Wurmmittel, Nährmittel Wernaus Innfi BTT] t Gesundheit»- U Pflege 1° der 05907 Seboletr.

Stadttheater

Gießen. nMD Mittwoch, 12.Cftob.

20.00 bis 22.00

2. Mittwoch-Abonn. Gewöhnliche Preise. Der 18. Oktober Schausviel in 3Atten von W.Erick) Schäfer.

1881-1931

Mittwochabd. 8 Uhr

General-Versammlung bei Kimvel, nseo» Sicher Straße 57.

JedeaDoaaerstagabd. riegeln im Cali Leib.

Ar'WWise

m allen Fächern.

Schriftl. Anfr. unt.

05888 a. d. G. A.

Wir übernehmen das Umarbeiten Ihres alten Pelzkragens in modische Formen. Wir können auch Ihren alten Mantel mit einem neuen Fell besetzen

Felle aller Art haben wir am Lager! ns2A

Salomon SchulstraBe

Harmn

Ion (Mchdruck. c

$er eN

die.Michbei -osen ein unul mehr denn I wirl icdensa rund um u lonferenz, wieder ncht eines bessere, und sei es irgend wo an Glcichberechtu wirö abllrarl tzinncswande bann wird ir gegen ihn v berechiigung gestehen tön ernsthaft ftv an, dast Uar üd) Herrio! wirtliche der merlwü Politi! Her

Ilm es ' bonaib ang j u ft anbe növer, die schlägt. Wc sahnn? Di lassen tan den Kops sb selbst in Po sprach über must, um a zusammen, ü Hem'ol gab, bleiben, lomn be'olgt lveröe tagte den R btmerlt, toie tzafte gete Taenien I Tribuistage: harrten. Sei lich besri anderen Pb Kernstück de die deutsche

Das ist i Paul-Do ! i s', den Tagen als I und der cs möglich mach schen Forde: mindest über vorsieht, an ti>n Lausanne Bündnis f !e», vielleicht derben soll, Eanltivnsmaßi Ausbau der r W Organs ywi Iutj "Ihm etgan Wimnie bei "°ch nicht f

Oltvber gung des jIa erhalten, w J?n glaubt a S.W* mil sondern roenn man ,Qmtn Derbur »5 Ml ma dann

an

fffltnunb

b,c N qJuJ. d«il m

nur!^ ^man bi( um\bßn S S ö,e.Na «.."ff; .-« »?ni S?V, h-ti

Ä V!n« X*

14 Am