Einzelbild herunterladen

vteJ'i

Jini»k f»

PS kN *sS

tlt.

h3nii«t U"s'b»> °SI' frrnn r.rrr

6' Seit. flf Hawai Don ®&e der Loch, ^"g es Mal d" beiden fa Serben. Bevor toat dos

WwS«n hatte,

a elnm BaH. 'd gearbeitet, .ldengespinsr ? lind lautende bellet. Bei dem sch um Federn es Damläusers, vgelS, was das * ^vn besonders "gen. Zudem :Im. der aus dem« ,nd gletchsalls ge« önnen heute nicht die Dolksstämme, »erstellten, ausge.

igsmantelr ist nach er Kriminalpolizei borene Student ur Psleghar, e n ist. Er war im 5 er nicht schon vor lfenten in Serbin- hmen, daß er sich ot, um dort das in Einbruch scheint landen baoongelra- reifen ist man der aufjwrbfntllfrn ibc ld)nxr galten i. Es könnte Höch- werd in Beirach

Ute, entsetzt und Herz für die drei, ng mit ihnen, und eele.

des Busch-Derses t Migcschmacl, als n abermaligen1^' :: die eine Tochter, >lle an der Groben e andere macht sich einen Zusammen- ;b Unb obendrein M gar nicht Din- eht alles gut: die m, sie bekommt d« inge, der sich M kann sie auch unbe- ht Geschwister sind, nie.

,on «arl S

Dielt; die Leitung fei?» M-Z

7er in ein« E snsHfLn- d» rtzL K-s

ÄS

MgnÄs

Auhne

Varia

Der Rtldfrpräflbtiil empfängt den Segelflieger Groenhoff.

Reichspräsident von Hindenburg empfing den Segelflieger Groenhoff, dem al» dem erfolgreichsten Piloten für motorlosen Mug für da» Jahr 1931 vom Preisgericht der Hin- denburgpokal und Geldpreis für motvr- losen Flug Auerfannl wurde. Dre Leistungen, denen Groenhoff besonder- dj.es e Auszeichnung verdankt, find einmal ein von München nach der Tschechoslowakei bis zum Rande de» Erzgebirges mit motorlosem Flugzeug wobei eine Strecke von 280 Kilometer durchflogen wurde, zweiten- ein 220 Kilometer langer Flug von der Wasserkuppe im Rhöngebirge bi- nach Magdeburg. Der Reichspräsident überreichte Groenhoff mit herzlichen Glückwünschen den Pokal und lieh sich sodann über die Einzelheiten seiner Flugleistungen unterrichten.

Die SdyrolegermuHer entführt.

Bei einem Bäckermeister in Dederstedt (Mans- selber Seekreis) erschienen vier Derwondte. zwei Männer und zwei Frauen zusammen mit einem Unbekannten unb verlangten in großer Erregung Die 83fährige Schwiegermutter de» Backer- meisters zu sprechen. Als dieser ihnen dies wegen früherer Familienstreitigkeiten nur unter der Be-

Jfire .Anzeigen werden durch sorgfältige, wirksame Satzausstattung werben wenn Sie sie frühzeitig genug aufgeben

dingung gestattete, daß sie von der Straße au» durch ein Fen st er mit seiner Schwieger­mutter sprachen, sprangen plötzlich die zwei TI (in­ner über den Ladentisch und gingen gegen den Bäckermeister tätlich vor. Die beiden Frauen be­gaben sich schnell in das Schlafzimmer, wo die Greisin zu Bett lag und schleppten sie in einen bereit st ehenden Kraftwagen. Der Bäckermeister, der seiner Schwiegermutter zu Hilfe eilen wollte, wurde von den drei Männern gewaltsam zurückgehalten und bedroht. Die Greisin wurde entführt. Der Grund zur Tat soll darin liegen, daß sie den Bäckermeister in ihrem Testa- ment bevorzugt haben soll.

19 Jahre eingefperrt

Auf Grund der Anzeige eine- Leichenbesckauer» kam man in dem Gifelort Gerolstein einer schreck­lichen Dreueltat auf die Spur. Bor einigen Tagen starb eine 64 Jahre alte Frau namenS Anna Mörsch, die von ihren Angehörigen, einem Schwager, dessen Frau und deren Schwester, 19 Jahre lang gefangen gehalten worden war. Die Tote war bi» zum Skelett abgemagert. AnnaM., die nicht verhelratet war, war geistig anor- m a l. 3n den ersten Jahren ihre- Verschwinden« wurde sie noch ab und zu an dem Fenster de- Zimmers, in dem sie gesangengehalten wurde, und da- nach der Gartenseite de- von ihren Angehö­rigen betriebenen kleinen Restaurant- hinauSläust, gesehen. Schließlich geriet sie ganz in Ver­gessenheit. Sie geben an, Anna Mörsch habe in den ersten Jahren ihrer Zurückgezogenheit noch im gemeinschaftlichen Haushalt gelebt, nur wenn Gäste kamen, sei sie In das Dartenzimmer ge­bracht worden. Jeder Besuch wurde von rhr fern gehalten. Man nimmt an, daß die Ange­hörigen die Kosten ber Unterbringung in einer Heil- und Pflegeanstalt scheuten.

Ein Jorfler ermordet.

3n der Rahe seines Dienstgehöftes wurde der 68jährige Förster Saupe in Milmersdorf (KreiS Lebus) ermordet aufgefunden. Der Be­amte, der im Dienst der Gräflich Finkensteinschen Forstverwaltung stand, ist offenbar mit Wil­derern zusammengestoßen, die ihn über­wältigt und erwürgt haben.

Aus ber prvvinualhauviüabi.

Gießen. den 9.März 1932.

Oie Reichspräsidenienrvahl.

wichtige Informationen für die wahlberechtigten.

Die Bürgermeisterei verdf entlichl im heutigen Anzeigenteil die Bekanntmachung über die W a h l de- Reich-Präsidenten am Sonntag. 13. März. Alle Stimmberechtigten werden auf diese wichtige Bekanntmachung, au- der die E i n- teilung der Stadt Gießen in Abstim- mung-be-irke, die W a hl l o k a l e, die Ab- stimmungSzeit usw. ersichtlich sind, hinge­wiesen.

Stimmberechtigte, die einen Stimmschein benötigen, z. D. wenn sie am Wahltage dringend verreisen müssen, können diesen beim städtischen Wahlamt (Stadthau- Bergstraße 20, Zimmer 13) nur bi- einschl. SamStag. 12. März. 1 7 Uhr, erhalten.

Nationalsozialistische Versammlung.

3n einer sehr gut besuchten Versammlung der Ortsgruppe Gießen der RSDAP. sprach am Tlontagabenb im 6af6 Leib Herr BareiS über das Thema: .RotionalsozialismuS, Handwerk. Handel und Gewerbe". Der bevorstehende Wahl­tag sei, so führte er na. au-, für das deutsche Volk ein Tag von entscheidender Bedeutung; entscheidend dafür, ob daS gegenwärtig vor­herrschende System weiter bestehen oder abtreten solle. Leider sei der Mittelstand an der gegen­wärtigen Situation nicht ganz unschuldig. Man habe eS geduldet, daß sich verschiedene Organi­sationen, ja daß sich der Staat selbst in der Schaffung von Regiebetrieben zur Konkurrenz de« Handwerk- und de« selbständigen Geschäfts­mannes entwickelt habe. Die fortschreitende In­dustrialisierung habe sich al» der Todfeind de» Handwerks erwiesen. Gegenwärtig spiele man schon wieder mit dem Gedanken einer Umfatj- steuererHöhung ; während allenthalben der Preis­abbau propagiert werde, bewegen sich die Zins­sätze in unveränderter Höhe. Der Handwerker habe heute nicht mehr um den Schuh seine- Ver­mögen» zu kämpfen, denn er habe längst keine» meyr. vielmehr gelte sein Kampf nur noch der Erhaltung feiner Existenz. Der Kampf um die Erhaltung des Mittelstände» werde durch die Rotionalsozialistische Partei geführt, die mit allen Mitteln einer Kollektivwirtschaft entgegenwirken wolle. Es müsse endlich mit den Splitterparteien aufgeräumt werden, die den 3ntereffen der Hand­werkerschaft kaum gerecht werden könnten. Die RSDAP. werde nicht versäumen, auch der Sied- lung-frage breiten Raum zu geben. Es gehe nicht an, auf eine Weise zu siedeln, daß wieder nur die 3nbuftrie Gewinne daraus erziele und der Handwerker mit leeren Händen danebenstehe. SS gehe auch nicht an, daß man den SiedlungStoilli- f,en auf ein Land verweise, daS gar keine Mög- ichkeit offen lasse, sich den Lebensunterhalt zu verschaffen. 3n Deutschland gebe es noch genug Raum, der Brot zu geben vermöge, in Deutsch­land sei noch viel Raum ohne Volk. Die RSDAP. werde sich energisch dem Warenhauskonzern- und dem Einheitspreisgeschäftewesen entgegenstellen und für diese eine höhere steuerliche Belastung in die Wege leiten, damit diesen Einrichtungen der Kamvs gegen daS Handwerk nicht so leicht werde, tote er es zur Zeit sei. Man werde auch die Schwarzarbeit bekämpfen, die Sondergebäude- fteuer insbesondere für den Gctoerberaum ab­lösen, die Gebäude hinsichtlich der steuerlichen Belastung ihrem augenblicklichen Wert entspre­chend einschätzen und die ungerechte Einheits­bewertung abschafsen. Eine Zwangsversteigerung auf Grund von nicht eintreibbaren Steuer- ober ZinSschulden könne nicht mehr in Frage kommen. Die Rationalsozialisten würden sich für die Schaf­fung einer Grund- und Dodenmark einsehen, damit das deutsche Volk endlich von der durch die Goldmark bedingten internationalen Zins­knechtschaft befreit werde. DaS deutsche Volk müsse sich hüten vor der Gefahr der Vermassung, vor der Gefahr der Willenlosigkeit, es müsse trotz aller Röte bereit sein, das Geschick in die eigene Hand zu nehmen und zum Besseren zu lenken an der Seite derer, die guten Willens seien.

Der Vortrag wurde mit starkem Beifall aus­genommen. Eine hnye Aussprache und daS Schlußwort beendeten die Versammlung.

^orwtfiiaL

Tageskalender für Mittwoch Stadttheater Der Hauptmann von Köpenick'. 19 bi» gegen 23 Uhr Oberhess ischer Kunst- verein: Turmhau» am Brandplatz. 15 bhB 17 Uhr Frühjahr» - Kunst - 3u»Stellung. Kampsblock Lchwarz-Weiß-Rot: 20.30 Uhr. EasL Leib. Ver­sammlung. Lichtspielhaus Bahnhofstraße: Viktoria und ihr Husar "

Au» dem Stadttheaterbureau wird un» geschrieben: Heute. 19 Uhr, Sondervor­stellung außer Abonnement deS deutschen Mär­chen- von Earl Zuckrneycr ..Der Hauptmann von Köpenick' unter der Spielleitung des 3ntcnbanten. 3m Gegensatz zu anderen Bühnen ist in ber Gie­ßener Inszenierung technischer Rotwendigkeiten wegen nicht- gestrichen. ES wirb sogar ein Bild gezeigt, da- noch über keine Bühne gegangen ist. So vermittelt die Gießener Aufsüyrung einen großen unb ungebrochenen Eindruck von diesem erfolgreichsten Stück der letzten Spielzeit. Die T'telrolle spielt Peter F a s s o 11. im übrigen ist da» gesamte Ensemble de» Stadttheater» unter Hinzuziehung vieler Statisten beschäftigt. Gewöhnliche Schauspielpreise. Auswärtige Be­sucher erhalten gegen Vorzeigung ihrer Sonntags­rückfahrkarten. Die speziell für Theaterbesucher auch am Mittwoch ausgestellt werden, ermäßigte Preise. Ende der Aufführung gegen 23 ilbr. Die Besucher brauchen sich wegen der Rückfahrt keine Sorgen zu machen, da die in Frage kom­menden Züge der Reichsbahn, sowie die Wagen ber Krastpost auf das Eintreffen beS Theater- omni buffe« am Bahnhof warten. Gutscheine haben Gültigkeit. Freitag, 11. März, al« i 22. Vorstellung im Freitag-Abonnement zu ge­wöhnlichen Preisen. 20 Uhr, unwiderruflich letzte I Vorstellung be« Lustspiels von Earl Rößler ..Die fünf Frankfurter". Frau Auguste Prasch- G r e v e n b e r g hat sich entschlossen, eine Wieder­holung ihres AbschiebSgastspiclS in der Rolle ber Frau Gudula zu geben. Ende ber Ausführung: 22.30 Uhr. Spielleitung: Karl 03 o Id.

Eine Versammlung ber RSDAP. findet morgen, Donnerstag, abend im Eafö Leib statt. Redner ist der ReichStagSabg. Triebel. (Siehe heutige Anzeige.)

Anhaltender Schneefall brachte un» heute vormittag in Erinnerung, daß deS Winter- Herrschaft noch nicht vorüber ist. Zeitweise war der Schneefall fogar sehr dicht, immerhin darf man aber annehmen, daß die weiße Herrlich­keit nicht lange dauern wird.

Eine Fünfundachtzigjährige. Frau Fohannette O ck e 1, wohnhaft In Löbers Hof 5, feiert am moraigen Donnerstag jn geistiger und körperlicher Frische ihren 85. Geburtstag.

* BündischerSinge-Abend. Der Singe- Abend des Horstes Gießen des Deutschen Psab- finderbundes in der Neuen Aula der Universität ge­staltete sich für die außerordentlich zahlreichen Zu­hörer zu einem besonderen Erlebnis. Eine Schar von etwa zwei Dutzend jungen Pfadfindern bot eine Fülle der Lieder, nachdem der Führer der Sänger zuvor darauf hingewiesen hatte, daß ber Bündische Singe-Abend nicht etwa ein Konzert fein wolle, sondern lediglich die Form des allen deutschen Liedes einem breiteren Kreis der Bevölkerung näher­bringen möchte, um so zu den Quellen deutscher Kraft hinzuweisen, die in der Gegenwart leider so sehr verschüttet erscheinen. Lieder des Lebens und der Freude solle der Abend bringen, unb zwar so, wie sie bei jeber Gelegenheit gesungen werben konnten unb im Kreise der Pfabfinber auch immer roieber gesungen werben. Altbautsche Lieber aus fünf Zahrhunberten würben in zwei-, brei- unb vier­stimmigen Sätzen bargeboten unb von ben Zu- Hörern bantbar aufgenommen. Drei Lieber unter dem TitelDom Tob unb ben Heiligen" bilbeten einen stimmunysoollen Auftakt, Ballaben unb einige ölte Lieber erzählenden Charakters, Lieder zu fröh- licher Stunde im Kanon gesungen, kraftvolle, ur- wüchsige unb berbe Lanbsknechtsgesänge, bie nicht fehlen durften, Sonnenwendlieder und einige Sie­bte völkischer Grundstimmung, voll des Glaubens an Bolk, Heimat und Vaterland, voll ber Lebens- bejahung und des Bewußtseins eigener Kraft, brachte das Programm, das den Zuhörern einen Einblick in die Geisteswelt unserer deutschen Ver­gangenheit tun liefe. Die Darbietungen, die in tech­nischer Hinsicht an die Singschar bedeutende An-

fütbmingrn stellten, wurden außerordentlich b* Lültg ausgenommen. Die Gänger gaben sich viel Mühe. Der Horst Gießen darf mit dem ideellen Er» folg des Abends zufrieden fein.

weitere cotalnawrichten in zweiten Blatt.

Ote Wetterlage

.BzaJSszZ

M

w.

9' 2

Cv»

0 "jfe

©woltenios Ohener »«em btdtclt ® woiwia. e eedecit «Reoe^ * Sehnet ttlreupfin Netti X^ewU'/f.©WindjlUlc -O-» JtM

eichte' on £ «Swgt> SOdsudwesi q 'tülmvthf Rwdwert Oie »reue fliegen nn dem winde. Die Bo den Stationen dienenden !» len gegen die Temperatur an Die timen verbinden Orte ein gleiche* »ur'trrrsnietau umgcrecheeiee Luitdruct

ttkttcruorniieiaftc.

Die Rordseestörung ist im Laufe de» gestrigen Tage» über Deutschland hinweggezogen unb liegt heute morgen über Estland und Litauen. An ihrer Rückseite dringt in Gemeinschaft mit dem nördlichen Hoch Kaltluft nach Deutschland vor, die außer Temperaturrückgang zu verbreiteten Schneefällen führte. 3n Ostdeutschland lagen die heutigen Morgentemperaturen schon 47 D ab unter Rull. Auch bei un» gehen zunächst die Demperaturen bis unter den Gefrierpunkt zurück, wobei außerdem noch zeitweise Schneefälle auf­treten.

Au-fichten für Donner-tag: Kälter bis zu Frost, zeitweise stärker bewölkt mit Schnee.

Lufttemperaturen. Am 8. März, mit­tag«: 4- 5,0 Grad Eelf., abend-: 4- 2,1 Grab (Self. Am 9. März, morgens: + 1,1 Grad (Self. Maximum: -s- 5,4 Grad Eels-, Minimum: 0,2 Grad Eels. Riederschläge: 0,8 Millimeter. Son­nenscheindauer: s/< Stunde.

Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe. Am 8. März, abend-: s 0,0 Grad (Self. Am 9. März, morgens: 0,4 Grad Eels.

Amtliche Dintersporlnachrichten.

Vogelsberg, Hohcrodskops: Schnee­fall, 5 Grad, 50 Zentimeter Pulverschnee, stellenweise bi- zu 1 Meter verweht, Sport­möglichkeit sehr gut.

Rhön, Wasserkuppe: Schneefall,5 Grad, 15 Zentimeter Pulverschnee. Sportmöglichkeit gut.

Schwarzwald, Feldberg: Schneefall, 2 Grad. 80 Zentimeter Schnee, verweht« Sportmöglichkeit gut.

Alpen, Garmisch - Partenkirchen: Schneefall, 1 Grad, 30 Zentimeter Pulver­schnee, Sportmöglichkeit sehr gut.

Der Zagenleurschule Weimar, die vor 3ahre-- frlft nach etwa 40jährigem Bestehen in Altenburg ßur Landeshauptstadt Weimar übersiedelte, wurde infolge vorbildlicher Ausgestaltung der Kon­struktionssäle und Laboratorien und chre be­währte Unterrichtsmethode ein besonderer Erfolg durch starkes Anwachsen der Studierendenzahl beschieden. Prospekte werden Interessenten auf Anforderung zugestellt 695V

Dann also nur ein Opel, weil allein schon der niedrige Anschaffungspreis (Opel senkte bekanntlich die Preise für 1932) ein bedeutender wirtschaftlicher Vorteil ist; das umso mehr, als Opel dank der Größe und finanziellen Stärke des Werks zu so niedrigen Preisen Qualitätswagen liefert, weil Opel-Konstruktionen erprobt sind, und die Wogen sich im Dienste täglicher Ge­brauchskilometer praktisch bewährt haben, weil die laufenden Kosten wie Steuer, Versicherung und Betrieb für einen Opel­wagen ausgesprochen niedrig sind. Die Wagen wurden bewußt für eine Zeit gebaut, in der der Unterhalt eines Automobils kein Luxus sein darf, well überall ein vorbildlich geschulter Opel-Kundendienst für Opelwagen sorgt. Was das für die Wirtschaftlichkeit eines Wagens bedeutet, weiß derjenige am besten zu beurteilen, der einen Wagen ohne Kundendienst-Schutz fährt.

OPEL iMtgud

Die herabgesetxlen Preise: 1,2 Ur. 4 Zyt von RM 1 890 an. 1,8 Ur. 6 Zyl. von RM 2695 an. Preise ab Werk. Bequeme Zahlungsbedingungen durch die Allgemeine Finanzierungs-Gesellschaft. Machen Sie unverbindlich eine Probefahrt.

Generalvertretung: MOTORWAGEN-VERKAUFSGESELLSCHAFT mit beschränkter Haftung Spezial-Reparaturwerkstätte

Reichhaltiges Ersatzteil-Lager, Groß-Tankstelle GIESSEN, Frankfurter Str. 5256, Fernsprecher 2847/48