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zin-liche Werte waren vernachlässigt: RichSbahn. Vorzugsaktien buhten 1 Pro^ ein: Deutsche An- leihen neigten ebenfalls eher zur Schwäche.

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auch daß die Rotendeckung eine geringe Besserung auf 25,1 gegen 24.8.Prozent erfahren hat. ist beach:ensw.N. Weiteres DiskuNionSthema war heute der SiemenS.Ablchluh. Bei diesem ist zu berücksichtigen, dah noch die LiernenS-Schudert- Dividende des DoriahreS sich auf der G winn- feite auSwirkt. fo dah da» kommende 3abr ein anderes Bild geben bür te ganz abgesehen davon, dost das laufende Geschäftsjahr eine wesentliche Abfatzverschlechterung gebracht hat. Dielleicht liegt hierin auch der Grund für die schwache Deranla- gung der Clcftrotoerte Besonders AEG.. Ges- fürel, Licht & Ärafl und Schuckert waren nämlich heute biS zu 2 Prozent gebrüdt. Farben verloren etwa 1 Prvz. während Äontanpapiere und Bank-

betrat von der Stra^ ihn in dem Spiegel und ihm Mzuwenden: .Dir - Eva ist invalide.

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$ronffurf schwächer.

Frankfurt a. M., 8. Febr. Nachdem bereits am Samstag eine schwächere Stimmung zu »er- r'ichnen war, eröffnete auch die neue Wxhe in ehr stiller und weiter schwächerer Haltung Die Spekulation zeigte keine Unter­nehmungslust, zumal die unklare innen- und austenpolitische Situation zur Zurückhaltung mahnte und auch die meist schwächere Tendenz der Weltbörsen verstimmte. Die Llmsatztätigkeit hielt sich in engen Grenzen, doch waren auch die Kursveränderungen nicht von besonderer 'Be­deutung, obwohl das Angebot überwog. Es er­gaben sich auf fast allen Märkten ziemlich ein­heitlich Verluste von 1 bis 2 v H Wenig ver­ändert lag nur der Bankenmarkt, mit Ausnahme von ReicAbank, die etwa 2 v. H verloren.

Am Geldmarkt machte die Grieichteruna weitere Fortschritte: Tagesgeld ermäßigte sich auf 6,5 v. H.

Oie gestrigen Devisenmärkte.

Berlin, 8. Febr. (WTB.) An den inter­nationalen Devisenmärkten eröffnete beute vor­mittag das Pfund eine Kleinigkeit leichter al« am Samstag mit 3,45 und ging gegen mittag auf 3,4490 zurück, gegen den Gulden stellte es sich auf

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V? körperlich sehr o^'^ren großer Liier - vorhandenen spieitech- 'tzen. Obwohl Sieben il M die sonne spielte )on bet Halbzeit mit 5: J <?m die Gießener Mann« in Mwung. Durch das lvurde die Hintermann- daß Tübingen zwei 2l!s die Stürmer sich cfunden hatten, blieben ms. Der SchliMiis sah eger. 'M der Tübinger ' allem an dem verstLnd- 'en der einzelnen Mann« jaft der llniottfiläl Gie­rn gleichmähig out besetzt, r aber leider durch das . deS Schiedsrichters an

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Letzte Ttachrichfen.

Oer Reichskanzler spricht in Senf.

G e n f, S Febr. lWLD. Funlspruch.) Aach dem Amerilaner Gibbon hielt heute in Genf in voll­besetztem DölkerbundShauS AeichSkanzler Dr. Brüning feine mit Spannung erwartete Aede über die Abrüstung. Der Kanzler betonte die Aufgabe der Abrüstungskonferenz, die toelt* historische Bedeutung ihrer Mission, d e Friedens­sehnsucht des deutschen DoUeS, die Aotwendig- leit, gerade in der heutigen Zeit zur Adrüftuna zu schreiten. Insbesondere hob der Kanzler auch hervor, dah bet Wille zum Frieden ein Gebot der christlichen Gesinnung, das e sie und wesentNchste Erfordernis sei, daS feder bet an der Konserenz beledigten Staaten mitbringen müsse.DaS Deutsche Reich", so erfiarte der Kanzler bann wörtlich,für dessen Politik ich

die nötige Spielerfahrung fehlt. So nahm das Spiel, das während der beiden Halbzeiten fast stets ausgeglichen toar, einen schönen Verlauf und wurde lediglich durch ihre besseren Gesamtleistun­gen von den MLnnerturnern gewonnen.

Ld. Krofdorf 1 Tv. 1846 Gießen II 1:6 (0:4).

Zu einem Freundschaftsspiel weilte die -weite Mannschaft, verstärkt durch drei Spieler der ersten in Krofdorf. Trotz des aufgeweichten Bodens sah man gute Leistungen auf beiden Seiten. Die 1846er waren infolge ihrer gröberen Spielerfah­rung leicht überlegen und konnten fich durch flutes Zulammenspiel im Sturm bester durch- etzen. Die Platzbesitzer kamen auch einige Male gut durch, scheiterten aber stet- an dem hervor­ragenden Können Helmerts im Gießener Tor. MalkornesiuS-Gietzen leitete daS lehr anständige Spiel zur Zufriedenheit beider Parteien.

Eiskunstläufen auf dem Feldberg.

Vie füdwestdeuIschen Meisterschaften ein (Erfolg.

Vie Kunstlauf Meisterschaften des Sübroestdeut- schen Cissporloerbandes wurden am Sonntag auf derBrunhildis Eisbahn" auf dem Feldberg im Taunus ausgetragen. Die äußeren Bedingungen für die Meisterschaften waren die denkbar günstig­sten. Ein ausgezeichncles Eis und herrliches Son- nenroetter schufen die Grundlage für eine Reihe hervorragender Leistungen. Desonhers au,fallend war die Zahl von 60 Teilnehmern und auch der Besuch toar ganz ausgezeichnet, denn über 1000 Zuschauer wohnten den schönen und spannenden Kämpfen bei. Die Siege in den einzelnen Klassen verteilten sich über daS ganze Derbandsgebiet, ein

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schen Genossenschaftsverband alS Geschäftsführer nach Berlin berufen und befähle sich seitdem vorzugsweise mit dem Genossen chaftswcsen. in dem er eine führende Bolle spielte. AIS Mit­glied des Zentralaus'chusses der Aeichsbank, deS vorläufigen Reich wirt chaftsratS, des Ausschus­ses der Preuhischen Zentralgenossenschaftskasse, als Dorsitzender des Deutschen Dereins für Woh­nungswesen, DorstandSmitglied der Gesellschaft für foziale Reform und in andern Eigenschaften genoh Stein hohes Ansehen in toirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kreisen.

Berlin schwächer.

Berlin, 9. Febr. (WTB. Funkspruch.) Die schwächere Grundstimmung, die schon in den gest­rigen Abendstunden nach einer kurzen Erholung wieder die Oberhand gewonnen hatte, übertrug sich auch auf den heutigen Telephonverkehr. Das Geschäft war weiterhin sehr eingeengt, da die Spekulation nach keiner Seite hin Unterneh­mungslust zeigte. Da aber seitens der Kundschaft wieder eher Abgabeneigung bestand, waren etwa einprDAcntige Kursabbröckelungen bei den führenden Werten festzustellen. An der politischen Unsicherheit hat sich bisher nicht- geändert. Die Auslandbör^en zeigten weiter lustloses und eher schwächeres Aussehen. Die Fragen der Danken- fusion sind auch noch nicht gelöst, so dah auch hiervon keine Anregung ausgehen konnte. Auch der Reichsbankausweis für die erste Fe- bruarwoche war in deoisenpolitischer Hinsicht nicht sehr erfreulich. Wieder hat die Reichsbank in einer Woche fast 20 Mill, an Gold und Devisen verloren, so dah die Gerüchte von einer neuen Devisenverord n u n g nicht unbegründet zu sein scheinen. Angeblich ist aber eine deutsche Mastnahme doch nicht beabsichtigt, sondern man will wohl nur im Rahmen der bereits bestehenden Verordnungen fchä'fere Aus­führung sbestimmungen erlassen. Die Entlastung des Reichsbankstatus um etwa 210 Millionen und die Rückflüsse an Roten um 138,8 Millionen waren dagegen ziemlich normal,

die Verantwortung trage, ist bereit, an der bot und liegenden Ausgabe mit ganze. Seele mit* zuarbeiten. Die deutsche Reichsregierung und bad deutsche Doll fordern nach bet eige* nen Entwaffnung dieallgemeineAb* * - diese

Beweis dafür, dah daS Kunstlaufen in allen Tei­len deS Verbände- eifrig gepflegt wird. Die Herrenmeisterschaft holte sich der Remscheider Huschte überlegen vor Dilger (Frankfurt' dank seiner ausgezeichneten Kür. Die Damenmeister­schaft fiel im Alleingang an Frau Trauth (Stutt­gart), die aber die zu erreichende Mindestpunkl- zahl weit übertraf. 3n die Siege im 3unioren- und AeulingSlaufen, sowie die PaarlausSkonkur. renzen, teilten sich Käuferinnen und Läufer aus dem ganzen DerbandSgebiet Sin Eishockev-Dett- spiel «wann der LE. Forsthausstrahe Frankiurt hoch über den TenniSclub 1914 mit 11.1 (4:0, 4:0, 3:0).

III. Olympische Winterspiele.

3m weiteren Verlauf deS olympischen Eishockey- Turnier- in Lake Placid muhten die beiden euro­päischen Mannschaiten neue Riederlagen einstecken Kanada besiegte erwartungSgemäh Polen mit 9:0 (2:0, 5:0. 2:0) und Amerika blieb über 'Deutschland 7:0 (3:0, 2 0, 2:0) erfolgreich. Die Deutschen spielten ziemlich lustloS und wurden zu­dem durch verschiedene Schiedsrichter-Entscheidun­gen noch weiter verstimmt. AIS Entschuldigung kann angeführt werden, dah der Verteidiger Heinrich insgesamt 20 Minuten herauSgestellt wurde, und zeitweise sogar nur drei Deutsche auf dem Spielfelde waren.

Bei der am Montag ausgetragenen En fchcidung im 10 000 - Meter - Eisschnelläufen kam Amerika zu feiner vierten Goldme­daille. 3affee (USA.), der bereits die 5000 Meter gewann, siegte in einem Luherst kraftvollen Endspurt klar vor seinen Konkurrenten.

nehmen, den die vorbereitende Kommission aus* gearbeitet hat. Die'er Entwurf entspricht nicht den Erfordernissen deS TageS, ist lückenhaft und schweigt über wesenlc che Punkte.- Am Schluh der Rede betonte bet Kanzler nochmals eindringlich, dah sich daS deutsche Doll klar darüber sei, dah nur eine allgemeine, nachhaltige, gleichzeitige, ohne Vor­behalt und Hintergedanken beschlossene und durch* geführte Abrüstung die lähmende Spannung in der Welt beseitigen kann. ES biete allen Volkern auf dieser Versammlung feine Hand zu gemein­samer Arbeit an diesem Werke.

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Bekanntmachung.

Der Rachtragsooranschlag der Gemeinde Reiskirchen für da» legte Vierteljahr Rj. 1931 liegt vom 9. Februar 1932 bis ein­schließlich 17. Februar 1932, auf der Bür- 1 germeisterei offen. 1097D

I Einwendungen hiergegen können inner­halb dieser Frist schriftlilh oder zu Pro- i tokoll bei der unterzeichneten Bürger­meisterei vorgebracht werden.

I Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Reiskirchen, den 9. Februar 1932.

Hess. Bürgermeisterei.

Schomber.

Rund 345 000 Arbeitslose in Hessen und Heffen'Naffau.

DSA. Frankfurt a. W., 8. Febr. Hebet die Arbeltsmarktlage in Hessen und Hessen-Dassau berichtet da- Landesarbeits­amt Hessen in Frankfurt a. M.: Die Arbeits­marktlage hat sich auch in der zweiten Januar- Hälfte nicht gebessert. Die Arbeitsämter im Bezirk des Landesarbeitsamtes Hessen zählten Ende Uanuat 289 541 männliche und 56 278 weib­liche, zusammen 34581 9 Arbeitsuchende. Unterstützt wurden in der Arbeitslosenversiche­rung 102 637 (am 15. Januar 97 964), in der Krisenfürforgc 89 818 (87 957) Hauptunter stüt- zungsempsänger. Wohlfahrtsunterstützte zählten die Arbeitsämter 83 987 (81 329). In der In­dustrie der Steine und Erden machte sich eine leichte Belebung bemerkbar: eine Anzahl still- gelegter Steinbrüche nahm die Arbeit wieder auf. Auch das Bekleidungsgewerbe zeigte örtlich 2ln- säne zur Besserung: die Konfekti'onSbranche und besonders die Schuhindustrie nahmen Einstellun­gen vor. In einzelnen Bezirken war eS möglich, noch eine größere Anzahl Arbeitslose in der Forstwirtschaft als Holzhauer unterzubringen. In der Lederindustrie verfchlechterte sich die Lage weiterhin merklich. Der ArbeitSmarkt der üb­rigen Berufsgruppen blieb im allgemeinen un­günstig, wies aber keine größeren Veränderun­gen auf.

yolzversteigerunzs - Term ne.

Mittwoch. 10. Feb-uar.

Bürgermeisterei Hattenrod: HoLsubmission. Angebote muten bis Mittwoch, 10. Februar, 14 Albt, eingereicht sein.

Pros. D r. Phil. Stein-Berlin t- Aach längerem Leiden ist am Sonntag in Ber­lin Prof. Dr. 'Philipp Stein im Alter von 68 Jahren gestorben. Prof.' Dr. Stein hat feine wiisen'chaftliche Lau'bahn in Franlsurt a. M. be­gonnen. Im Frühjahr 1925 wurde er vom Deut-

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Seißmangel eine gute Existenz zu gründen. Trotz fdjleebt. Wirt­schaftslage überall guteGrfolge. ZablungSerleichterung. 1098 v

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87.65 und gegen die Reichsmark auf 14.535^ wahrend eS gegen Madrid 45.43 nach 44,6250 am Samstag notierte. Die Reichsmark war kaum behauptet, in Amsterdam blieb sie mit 56,90 zwar unverändert, ebenfalls in Paris mit 16.0250. dagegen gab sie in Zürich, nachdem 1i« mit 121.75 iester alS Samstag eingesetzt hatte, später auf 121,62 nach.

Am Rachm ttag konnte sich dcrs englische P s u n d auf 3,4575 gegen den Dollar befestigen, gegen den Gulden zog c# auf 8,5650 an. gegen Parts auf 87.65 gegen Zürich auf 17,69. gegen Brüssel auf 24,76 und gegen Mailand auf 66.31. Die Reichsmark toar gut behauptet mit 14,5350 gegen da» Pfund, in Amsterdam zog fte auf 58,91 an. In Zürich notierte sie 121,60 in Reuyork lag sie mit 23,76 eher etwas höher.

Frankfurter tLiermarkt.

Zranksurt a. M.. 8. Febr. Am hiesigen Markt sind die Rotierungen erneut um 1 biS 2 Pfennig zurück gegangen, da sich da- Angebot wie­der etwa- verstärkt hat. Der Absatz war nach wie vor sehr gering, weil sich der Konsum in Er­wartung weiterer Ermästigungen sehr abwartend verhält. SS notierten in Pfennig per Stück ab loco Frankfurt a. M.: Bulgaren 7 25 biS 7,50, Ru­mänen 6,50 dis 7,50, Polen 6,50 bi» 7.OD, Hollän. der 6,50 bi» 8.50, Dänen 6.50 bi» 9.00. Flandern 7.50 bi« 8 00. Bayern 7.50 bi» 7,75, deutsche Lrisch- eier 7,75 bi» 9,75; Mittel- und Schmutzeier 6 Pf.

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