Donnerstag, 8. September 1952
182. Jahrgang
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im Anschluß an seinen Besuch beim Reichspräsidenten heute mittag den Reichstagsprasidenten |
Goering.
Deutschlands Anspruch aus WmWgleichheil
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1507 Flgz.
in allem ein Abklatsch Frankreichs, nur liebenswerten Eigenschaften des französischen Vol» kes im neu erstandenen Staat beiderseits der Weichsel keine Heimstatt fanden und der hetzerischste Pariser Boulevard-Chauvinismus den polnischen Staat zu erobern begann. Heber eine Reihe von kulturell hochwertigen Völkern wurde ein Zwangs st aat aufgerichtet. Die älkrai- ner wurden in monatelangen blutigen Kämpfen unterworfen, die Deutschen wurden systematisch
ertrags auf Rüstungsausgleich fordert. Die ganze utschland nicht nur die niedrigste Effektivstärke an
Oie polnische Frage.
Die Rede des Reichswehrmini st erS in Ostpreußen erhellt mit einem grellen Schlaglicht die verhängnisvolle. Unsicherheit des gesamteuropäischen Zustandes. Europa befindet sich wieder einmal in der gleichen Lage, die den Schüssen von Sarajevo vorausging, nur daß der Balkan, der damals bis zur Donau reichte, jetzt bereits eine Flugzeug stunde östlich von Berlin beginnt und erst an der Ostsee endet. Das polnisch-deutsche Problem ist das Kernproblem des europäischen Friedens oder des nächsten Weltkrieges. Rur Verantwortungslosigkeit vermag heute noch die Augen vor dem zu schlichen, was ist. Die „Geheimdiplomatie" ist zwar durch das Versailler Diktat angeblich abgeschafft worden, in Wahrheit aber wuchert sie seitdem ärger als je, und es ist inzwischen die unselige Reigung hinzugetreten, auhenpoli- tische Fragen zu verkleinern und zu verschönern, anstatt sie in voller Ehrlichkeit auszusprechen und den Versuch zu machen, von dieser Ehrlichkeit im Gegensätzlichen zu einem Einverständnis im Gemeinsamen zu kommen. Vor ein paar Wochen haben polnische Regimenter im Angesicht .von Danzig ihre Lanzenspitzen in die Ostsee getaucht und feierlich geschworen, niemals die polnische Ostseelinie zu räumen. Der Reichswehrminister v. S ch l e i ch e r hat jetzt erklärt. Deutschland werde Ostpreußen mit allen Mitteln bis zum Letzten und Aeuhc-rsten verteidigen. Polen hat darauf geantwortet, es werde auch dann nicht von seinen Grohzielen lassen, wenn Frankreich sich von ihm abkehre und Deutschland freie Hand in der Wehrgleichheit gewähre. Hier liegen endlich ehrliche Zeugnisse von beiden Seiten vor. und von dieser ehrlichen und unverhüllten Plattform aus sei an das Problem Deutschland gegen Polen herangegangen.
Berlin, 8. Sept. (CRB. Funkspruch, eigene Meldung.) Reichskanzler von Papen empfing
Hindernisse entgegenzusetzen, von den Möglichkeiten des Wirtschaftsprogramms im Sinne des Eigennutzes statt in demjenigen des Gemeinnutzes Gebrauch zu machen.
Oer Kanzler beim Reichspräsidenten.
Berlin, 8. Sept. (ERB. Funkspruch.) Wie wir erfahren,- empfing der Reichspräsident, der heute um 7 Uhr aus Neudeck wieder in Berlin eingetroffen war, gegen Mittag den Reichskanzler zum Bortrag über die gesamte innerpolitische Lage. Der Reichspräsident empfing heute im Anschluß an den Bortrag des Reichskanzlers den Reichs- auhenminister Freiherrn von Neurath.
Empfang Goerings beim Reichskanzler
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Oie Durchführung des Wirischastsplans
Sicherung der sozialen Absichten des Reichskabinetts.
Don unserer Berliner Redaktion.
Berlin. 8. Sept. Das Echo, das das Wirtschaftsprogramm der Regierung gefunden hat, hat dem Kabinett wertvolle Winke gegeben. Man ist sich darüber klar geworden, daß von der Art der Durchführung alles abhängen wird, lind zwar nicht nur im Hinblick auf den wirtschaftlichen Effekt, sondern vor allem auch auf der politisch-psychologischen Linie. Gerade nach dieser Richtung hin sind zweifellos einige recht beklagenswerte Fehler gemacht worden. Die Absicht der Reichsbahn, in dem Augenblick 20OOO Arbeiter zu entlas- s e n, in dem der Aufbauplan die bisherige ab» gleitende Bewegung zum Stillstand bringen und rückläufig machen soll, hätte auf keinen Fall zur Durchführung kommen dürfen. Der Eindruck dieser Maßnahmen wird, noch peinlicher, nachdem noch gar keine Klarheit darüber geschaffen worden ist. ob auch die Riesengchälter der leitenden Persönlichkeiten der Reichsbahnhauptverwaltung- in der gleichen Weise wie die Bezüge in den übrigen subventionierten Unternehmungen gesenkt werden sollen.
Gerade im Hinblick auf die Wahrscheinlichkeit, daß
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W llhr. Samstag sind kblglld- an dtr ilen.
ibfe Fannlltipte 1 wird feint Gewähr
dem Vorsteher des Finanzamtes den trostlosen Rot st and des Gewerbes dar. Obwohl der deutsche Markt mit einheimischen Erzeugnissen geradezu überschwemmt sei, gehe die Einfuhr ausländischer Erzeugnisse ungehemmt weiter. 3n der vorigen Woche seien in Berlin täglich 16 Eisenbahnwagenladungen ausländischer Tomaten angekommen. Da die Gärtner ihren steuerlichen Verpslichtungen nicht nachkommen könnten, versuchten sie der Steuerbehörde ihre Erzeugnisse zur Verrechnung unmittelbar crnzubieten. — Der Vorsteher des Finanzamtes bedauerte, die auf gestapelten Erzeugnisse nicht annehmcn zu können, betonte aber, daß er die Bitte um entsprechende steuerliche Behandlung befürwortend weiterleiten wolle.
Einheitsfront der nationalen Industriearbeiter- und Berufsverbände.
Berlin, 7. Sept. (TU.) 3n Hannover und Berlin fanden zwischen den Führern ter na - tionalenIndustriearbeiter-undBe- rufsverbänd« Beratungen statt, die mit dem Ergebnis beendet wurden, datz terHauPt- aus schuß ter Rationalen Zndustriearbeiter- und Derufsverbände gegründet wurde. Zum Vorsitzenden wurde der Arbeiterführer Wilhelm Schmidt- Reukölln, erster Dundessührer des RVA., gewählt. — Dem Hauptausschuß ter Rationalen Industriearbeiter- und Derufsverbände gehören an: der Reichsbund vaterländischer Arbeiter- und Werkvereine EVEV., (RVA.) Sitz Berlin, ter über 18 Unterverbänte vertritt, „Der Deutsche Arbeiter" (Verband nationaler Arbeitnehmer Deutschlands) Sitz Essen, Riederlausitzer Tuchmacher-Werksgemeinschast.' Sih Kottbus, Riederlausiher Bergbau- und Werksgemeinschaft, Sitz Senftenberg, Arbeitnehmerverbindung im mitteldeutschen Bergbau, Sitz Rositz-Gorma, De- rufsverband Deutscher Reichseisenbahner. Sitz
Oie Einfuhrkontingenie für Agrarprodukte.
Vertreter des Großhandels beim Rctchswirlschaftsmintstcr.
Berlin, 8. Sept. (ERD. Funkspruch.) Reichs- wirtschaftsminister Professor Dr. Warmbold empfing führende Persönlichkeiten der an der Einfuhr landwirtschaftlicher Produkte beteiligten Grohhandelskreise. Es wurden dem Minister gegenüber die fotzen Besorg- nisse zum Ausdruck gebracht, die über die Ab- sichten ter Reichsregierung, durch Einführung des Einfuhrkontingentsystems eine gründ- Nützliche Schwenkung der deutschen Handelspolitik vorzunehmen, in den beteiligten deutschen Wirtschaftskreisen herrschen. An Deispielen der vor allem in Frage kommenden Warengruppen wurde nachgewiesen. daß die von der Landwirtschaft er- hofften Wirkungen für die einzelnen Produkte mit Sicherheit ausbleiben würden, andererseits aber die seit Jahrzehnten unter großen Opfern ausgebau- ten Geschäftsbeziehungen unübersehbaren Schaden erleiden mühten.
Eine eindrucksvolle Kundgebung. Tie Gärtner von Frankfurt a. £. und Lebus bringen ihre Erzeugnisse ausS Finanzamt.
Frankfurt a. O., 7. Sept. (TU.) Arn Mittwochmittag veranstalteten die Obst- u n d D l u- mengärtner aus Frankfurt a. O. unb Lebus im Finanzamt eine nicht alltägliche Kundgebung, um ihre große Rotlage vor Augen zu führen. Die auf dem Wochenmarkt angebotenen und übrig gebliebenen Erzeug- nisse, darunter 50 Zentner Tomaten, wurden in 15 Wagen zum Finanzamt gebracht und dort in den Gängen und auf dem Hof auf- gestapelt. Der Wortführer ter Gärtner legte
das deutsche Volk noch einmal zur Wahlurne gerufen werden muß, will die Regierung bei der Durchführung des Programms und in der Ausgestaltung der Ausführungsbestimmungen anscheinend alles tun, um die sozialen Grundzüge der Maßnahmen viel schärfer herauszuarbeiten. Zunächst find im Reichswirtschaftsministerium die beteiligten Ressortminister mit den Vertretern der Reichsbank und der Unternehmerschaft zusammen- gekommen. Wenn vom Unternehmertum ernste Be- denken gegen eine befürchtete planwirtschaftliche Durchführung der Lohnpolitik durch die Kontroll- mahnahmen der Schlichter zum Ausdruck gebracht wurden, so ist von ter Regierung den Vertretern der Wirtschaft noch einmal mit Nachdruck zum Bewußtsein gebracht worden, eine wie schwere Verantwortung ihnen jetzt auferlegt wurde. Aus der Entfernung des Auslandes sieht man das Ausmaß dieser Verantwortung recht deutlich. Der „Petit Parisi en" hat mit seiner Warnung vielleicht nicht ganz so unrecht, wenn er schreibt: „Wenn das System Papens nicht unbedingt Erfolg zeigt, so muß eine furchtbare Gegenoffensive eines Landes erwartet werden, in dem Dreiviertel der Bevölkerung für sozialistische Ideen bereits gewonnen sind." Es kommt für die Reichsregierung alles darauf an, in weitesten Kreisen der Bevölkerung die Ueberzeugung zu wecken, daß sie sich des privatkapitalistischen Systems und der in ihm liegenden Möglichkeiten durch Schaffung ganz besonderer Anreize und Impulse nur bedient, um her Masse d e r Bevölkerung mehr Arbeit und bessere Lebensbedingungen zu schaffen. Den Besprechungen mit ten Unternehmern folgen solche mit den Vertretern der Arbeiterinter- effen. Hier muß das bestehende Mißtrauen bereits entscheidend angegriffen werden.
zu vereinen, oer 1 Wir glauben zu wissen, daß vor allem der .listisches Heber- R e i ch ss p r ä s i d e n t entscheidend nach der Rich- ‘ tung wirkt, daß sozialer Sinn und soziales Ziel des wirtschaftlichen Belebungsplans in Worten und Taten schnellstens und gründlich zur Erscheinung und Wirkung gebracht werden. Die Arbeit an den Ausführungsbestimmungen soll beschleunigt zu Ende uh 11 e u c . v , geführt werden, um Fehler in der Konstruktion aus- SS ist keine Frage, daß zumerzen und um allen Versuchen unuberfteigbare
Vertreter der Arbeiter- und Angestelltenverbände beim I^eichSarbeitsminister.
B e r I i n . 8. Sept. (WTD. Funkspruch.) Heuts hatte ter Reichsarbeitsminister mit ten Spihcn- verbänten ter Arbeiter, und Angestellten-Gewerkschaften eine Aussprache übcrdieRicht- linien für die Anwendung der De- schästigungsprämie und der Verordnung über Vermehrung und Erhaltung der Arbeitsgelegenheit. Dor dem Eintritt in die Aussprache erhoben die Derbände aus sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Erwägungen Einspruch gegen die neuen Dorschriften im allgemeinen. Mit diesem "Vorbehalt ersuchten sie dann um Auskunft über Sinn und Tragweite ter einzelnen Vorschriften, über die Anwendbarkeit der Vorschriften auf bestimmte Fälle und über die Möglichkeiten, die tatsächlichen Schwierigkeiten zu überwinden und die ungerechtfertigten Ausnutzungsversuche auszuschließen. Die Auskünfte wurden erteilt. Die vorgetragenen Anregungen werten weiter verfolgt.
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Dr. Friedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Dr.H.Tdyriot; für den übrigen Teil Ernst Blumschein und für den Anzeigenteil Max Filler, sämtlich in Gießen.
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Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Dnid unt Verlag: vrühl'sche Un«°er^EV»ch< und Stelntruierei R. lange In «letzen. Schnstl-ttnng und SeschästrfteNe: Schulltratz« 7.
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die Einlösung der Versprechungen des Versailler V
Welt ilt bis an die Zähne bewaffnet, während De •—y- -------ai~ .. u , • x „
Truppen besitzt, sondern auch durch die Bestimmung en des Versailler Diktats daran gehindert wird, seine Waffengattungen der modern en Kriegstechnik anzupassen. ___________
Die deutsch-polnische Frage reicht weiter als ter Streit um den Korridor, die Provinz Posen und Ost-Oberschlesien. Denn es geht um nichts weniger, als um die Entscheidung, ob zwischen ten beiden Großmächten Deutschland und Rußland ein selbständiger Staat Lebensberechtigung besitzt. Dreimal im Laus ter ®e- schichte ist diese Frage verneint worden, und an Polen liegt es, ob eine vierte polnische Teilung ihr viertes Rein zum polnischen Staate sagt. Man kann über das deutsch- polnische Problem nicht urteilen, wenn man die Geschichte Preußens und Polens nicht kennt. Der deutsch-polnische Haß, der zumindest in den Grenzgebieten heute eine Tatsache ist, ist erst jüngeren Ursprunges. Che die Rationalstaats- itee der französischen Revolution in den Osten einbrach und aus in sich uneinheitlichen Völkern mit fließenden Volksgrenzen plötzlich Ra krönen mit staatlichem Anspruch schuf, waren die innerhalb des preußischen Herrschafts- raumes wohnenden Polen zwar keine Deutsche, aber sie fühlten sich unter der vorbildlichen und sozialen preußischen Verwaltung durchaus a l s polnische Preußen. Die preußische Staat- lichkeit bewies in den Jahrzehnten zwischen Friedrich Wilhelm I. und Friedrich Wilhelm III. ihre Fähigkeit, Völker verschiedener Rationalität m einem staatlichen Zweckverbante zu vereinen, der ein chauvinistisches und imperial Wertigkeitsgefühl des einen Volkes über das andere nicht erst aufkommen ließ. So waren w.rtschaftt.chen Pommern und Masuren, ein Teil v°n Schlesien. ‘ das ganze Westpreußen und große Teile Posens, die sämtlich eine vorwiegend slawische Bevölkerung ausweisen, zu preußischen Kernpro- vinzen geworden. Es ist keine Kratze, daß Preußen diese Aufgabe vollkommen gelost hatte, äs 2.1 ss&'flaÄU- sä
Chauvinismus, über den sich Deutschland so be >er Unsicherheit und Unruhe. 1920 brach klage, sei in der Frankl^ur ter Pauls- in Rußland ein, eroberte Kiew, wurde dann kirche geboren worden- ^nd tatsachsich ge Klagen und muhte von Frankreich gerettet hört die Polenschwarmerei aus ter Mitte des ver. ein Jahr Darauf überfiel es Wilna und
gangenen raubtc Litauens historische Hauptstadt. Es sog
Verirrungen deutscher Defuhlst^rschwommenhelt. mit französischem Gölte voll und münzte die- Plötzlich wurde aus den polnischen Preußen m Kriegsmaterial um. Es ist heute
ten Grenzgebieten zu Preußen gepreßte Polen, militaristischen Oberschicht, mit seinen
und als Preußen dann das Reich geeint hatte^ Ausgaben für Rüstungszwecke, sei-
richtete sich ter ,eht kommende Haß au ch kriegerischen Tendenzen, mit seiner Unter- ge gen Deutschland se lb stDas Reich tat Minderheiten, aber auch mit seinem
das Seine, um der Polenhehe Vorschub zu lei- untctirJif<ten und revolutionären Dauern und 3n- [len. kchwnch- Tkrtoattungen ,n ®renäSeb>e. "u(lricpr0^toriQl 6cr Drnndh-.d bei ten wechselten mrt außerordentlich scharsen ab. Mit ' n b c n Chaos.
Strenge oder mit Güte, m ledern Falle ater mit kom f |einer cinen ^,xte
staatlicher Gerechtigkeit, wären die Polen zu ge- Aber Polen vergißt, daß auf semer einen se le, to innen gewesen. Das hat ter Weltkrieg bewiesen, im Westen das Etereritarkende D e u t sch la wo die Regimenter mit polnischem Ersah solange und daß auf seiner- ausaezeichnet tämpsten, solange ihre Ofsiziere es r u s, ische ^0-Millwnen-Volk stehl. Cs vcrgihl, verstanden, mit gutem Beispiel voranxugehen und daß (eine ®“nbe5£jn°nenH‘a'(5 morgen 6Uä,rh,"LTDr6ilb *" *C8n" b6r &6ti9fCU SU f'iie^„U"b‘,erOfrVnÄ rCmtitten in bi-!- ^itoidlung blate bi« unldisj ,« Zu “amm Pn'Vr'u ch ItchL
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troknhnn. bas notier Soffnung an, Frank-ich SRobW««. । Schwarzen M--r
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Jahr- später -ntstanb aas b-m, Zasamme^rach zu b-gr°ben unb, - „„ en $5 mjr6 in der ter Mittelmächte d i e Po l n i s ch e Republik. 1 9h.itenfraqc abcr auch in der deutsch-polni- in allem ein LIbklatsch Frankreichs, nur daß die | S'"bfflren,frafl€9 außerordentliche Konzessionen machen müssen soll nicht das Rad ter kommenden Er- Anisse über Polen hinweggehen. Zwingt Posin m herein mit Frankreich Deutschland zu e.ner Politik der Verzweiflung und wird Deutschland betengung^ los an die Seite Rußlands gedrängt, ganz gleich „Ufr Slaa”5form in Rußlanb h-rr,cht. dann „f i n i s Polomae! _____
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