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8.8.1932 Erstes Blatt
 
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Wirffchast.

Zuerst deutsche Baustoffe!

Kein Devisenaufwand mehr für den deutschen Straßenbau?

Der deutsche Ausfuhrüberschuß ist im 1. Halbjahr 1932 gegenüber der gleichen Zeit des Vorjahres irm fast 50 Prozent zurückgegangcn. Bei den zu­nehmenden Abwehrmaßnahmen des Auslandes gegen deutsche Waren besteht sogar die Gesahr, daß der deutsche Außenl>andel in absehbarer Zeit wieder passiv wird. Das kann nur durch planmäßige Einfuhrauslese verhindert werden. Für den In­landsbedarf ist deshalb eine Einfuh^rbe- f ch r ä n k u n g für solche Rohstoffe und Fertig­produkte notwendig, die durch deutsche Erzeugnisse ersetzt werden können. Für den deutschen Straßen­bau ist eine Einfuhr von Baustoffen nicht notwen­dig, weil in Deutschland Gestein und bewährte Bindemittel in reichlichen Mengen vorhanden sind.

Die Einfuhr von schwedischem Granitpflaster nach Norddeutschland kann eingeschränkt und statt dessen billiges deutsches Gestein in Bin­dung mit Teer oder deutsches Pflaster verwendet werden. Dadurch können gegenüber 1931 rund eine Million Mark an Devisen gespart werden. Durch Gutachten von Prof. Dr. Schenk, Vorsteher des Straßenbauforschungsinstituts Berlin, ist kürzlich einwandfrei festgestellt worden, daß der auslän­dische Stampfasphalt auf Berliner Stra­ßen für den Verkehr sich nicht bewährt hat. Deshalb hat der Berliner Magistrat die Verwen­dung von Stampfasphalt verboten. Wenn man auch in anderen deutschen Städten keinen Stampfasphalt mehr verwendet und nicht etwa andere Auslands­baustoffe als Ersatz genommen werden, kann wiederum eine Million an Devisen gespart werden. Die Beispiele der Provinz Sachsen, Badens und Bayerns zeigen, daß mit deutschem Teer einwand­freie Straßen für alle Verkehrsverhältnrsse gebaut werden können. Wenn alle deutschen Landesteile diesem Beispiel folgen würden, könnte die Einfuhr von fertigem Straßenbaubitumen und von Roh­erdöl zu seiner Herstellung im Inland stark be­schränkt werden, wobei gegenüber 1931 weitere drei Millionen Devisen erübrigt werden können.

Insgesamt können bei Bevorzugung deutscher Baustoffe, die der Reichstag im Februar 1932 aus­drücklich verlangt hat, gegenüber dem Vorjahre fünf Millionen Mark an Devisen gespart werden. Würde diese Summe für deutsche Baustoffe aus­gegeben, so würden ohne einen Pfennig Mehrauf­wand rund 2 5 00 Menschen ein ganzes Jahr Beschäftigung und Verdien st finden. Gleichzeitig würden dadurch sogar rund zwei Millionen Mark an Erwerbslosenunterstützung eingespart, welche die Steuerzahler in 1931 zusätz­lich zu den fünf Millionen Mark Devisen aufzu­bringen hatten, die ins Ausland flössen.

Diese Zusammenhänge verdienen namentlich im Rahmen der Arbeitsbeschaffungspro­gramms durch Straßenbau berücksichtigt zu werden.

Oie öffentlichen Lebensversicherungs­anstalten im Jahre 1931.

Berlin, 6. 2lug. Wie der Verband öffent­licher Lebensversicherungsanstalten in Deutsch­land mitteilt, haben sich die öffentlichen Lebens­versicherungsanstalten im Jahre 1931 günstig weiterentwickelt. Trotz der Wirtschafts­krise ist die Lebensversicherung in ihren Grund­festen unerschüttert geblieben, obwohl Reuabschlüsse einen gewissen Rückgang aufwiesen. Der Gesamtversicherungsbestand beläuft sich Ende 1931 auf 960112 (i. 03. 888 927) Versicherungen mit einer Versicherungssumme von 1987 Mil­lionen (i. 03. 1823 Milk.) Mark. Wird der Sum- menzuwachs noch berücksichtigt, so ergibt sich

Ende 1931 ein Versicherungsbestand von mehr als 2000 Mill. Mark.

Der Bestand an Rentenversicherungen belief sich bei den Verbandsanstalten Ende 1931 auf 19 384 (i. 03. 20 014) Versicherungen mit 651 082 (L V. 622 455) Mark Jahresrente. Das finan­zielle Ergebnis der Jahresrechnung der Der- bandsanstalten für 1931 zeigt keinen nennens­werten Abfall gegen das Jahr 1930. Der Sterb­lichkeitsverlauf ist bei den öffentlichen Ver- bandsanstalten für das Jahr 1931 nicht ungün­stiger als für das Jahr 1930. Die absolute Sterb­lichkeit der Selbstmorde ist jedoch bei den öffent­lichen 03ersicherungsanstalten im Jahre 1931 ge­genüber 1930 von 0,36 v. T. auf 0,53 v. T. (der Versicherungen), also um rund 50 Prozent ge­stiegen. Dagegen ist die absolute Sterblichkeit in der großen Lebensversicherung von 8.9 v. T. auf 8,7 v. T. und die absolute Sterblichkeit der Un­fälle in der großen Lebensversicherung von 0,30 v. T. aus 0,29 v. T. zurückgegangen. Die durch­schnittliche Versicherungssumme der durch Selbst­mord ausgeschiedenen Versicherungen ist im Jahre 1931 fast doppelt so hoch als die durchschnittliche Versicherungssumme der durch Tod ausgeschiede­nen Lebensversicherungen überhaupt.

* Einbeziehung von Inlandsroggen in die Verkoppelungsaktion. Zur Ent­lastung und Belebung des Roggenmarktes wird auch Inlandsroggen in die Verkoppelungsaktion ein­bezogen werden, und zwar in der Weise, daß mit sofortiger Wirkung neben Inlandsgerste auch Jn- landsroggen aufgekauft und in Verbindung mit den noch vorhandenen Beständen an Auslandsroggen abgegeben werden wird. Die Abgabe wird bis auf weiteres durch die Deutsche Getreidehandelsgesell­schaft in der Weise erfolgen, daß in Verbindung miteinander 25 Teile Jnlandsroggen, 25 Teile Jn- landsgerste und 50 Teile Auslandsroggen frachtfrei Vollbahnstation oder Hafen des Masters geliefert werden. Die Einbeziehung von Jnlandsroggen in die Derkoppelungsaktion follte für die Landwirt­schaft kein Anlaß sein, nunmehr besonders stark Roggen auf den Markt zu werfen, wovor ja auch die landwirtschaftlichen Organisationen gewarnt haben. Es darf mit einer längeren Fortdauer von Verkoppelungsaktionen unter Einbeziehung von Jnlandsroggen gerechnet werden, sodaß auch spä­tere Angebote von Roggen ihre Abnehmer finden werden.

Berlin erst uneinheitlich, später fester.

Berlin, 8. Aug. (WTB. Funkspruch.) Schon seit Tagen kann man die Beobachtung machen, daß gegenüber höheren vorbörslichen Freiver­kehrskursen der offizielle Beginn Enttäuschungen bringt. Auch heute konnte sich die freundliche Stim­mung des Vormittags, die in der Hauptsache aus der Reuyorker Haussebewegung vom Samstag ba­sierte, nicht überall behaupten, da die inner­politische Unsicherheit stärker in den Vordergrund rückte. Immer neue Terrorakte werden aus dem Reich gemeldet. Die durchgreifenden Maßnahmen der Regierung stehen noch aus. So ist es nicht verwunderlich, daß das Geschäft weiterhin sehr klein ist, zumal die Kundschaft sich abwartend ver­hält und die Spekulation, die vom Samstag noch Ware übrig hatte, noch Realisationsneigung zeigte. Kursmähig war es daher anfangs ziem­lich uneinheitlich. Einige Marktgebiete eröffneten zwar recht fest; so waren eine Reihe Elektro­papiere und Bauwerte bis zu 1,5 Proz. fester. Polyphon um 1,75 Proz. erholt und Gelsenkirchen mit plus 1,5 Proz. recht fest. Weitaus die stärk­sten Gewinne hatten aber im Zusammenhang mit den Meldungen vom belgischen Kohlenstreik Braunkohlenaktien, die bis zu 4,25 Proz. gewan­

nen. Chadeaktien profitierten von dem Dementi der argentinischen Regierung betr. des Schulden- zinses und holten 3,75 Mark ihres Samstagver­lustes wieder zurück, Uneinheitliche Tendenz hot­ten Zellstoffwerte, von denen Feldmühle 1,25 Prozent verloren, während Waldhof 1,75 Proz. anziehen konnten. Schubert & Salzer büßten 1,5 Prozent ein, auch Automobilaktien waren etwas leichter. Von Olebenwerten verloren Wasserwerke 2 Prozent und Contigummi 1 Prozent.

Am Bankenmarkt zeichneten sich Brau­bank mit einem Gewinn von 2 Prozent aus, wäh­rend Reichsbankanteile 0,65 Prozent niedriger er­öffneten. Von den Papieren mit internationa­lem Einschlag lagen Kunstseideaktien besonders im Verlauf bis zu 2 Prozent höher. Man sprach an diesem Markte von Amsterdamer Käufen, wo­bei vielleicht die Aufhebung der Produktionsein­schränkung bei der American-Enka anregte.

Am Markt der festverzinslichen Werte neigte die Tendenz eher zur Schwäche. Die variabel ge­handelten Jndustrteobligationen zeigten eher rück­gängige Kurse, Krupp waren stärker ongeboten und verloren 1,75 Proz. Deutsche Anleihen bröckelten besonders im Verlaufe leicht ab. Reichsbahnvor­zugsaktien setzten ihre Aufwärtsbewegung dage­gen um 0,25 Prozent fort, Reichsschuldbuchforde­rungen blieben unverändert.

Der Börsenverlauf brachte keine Geschäftsbele­bung. Eine etwas größere Rachfrage nach Be- kulaktien und sonstigen Spezialpapieren wie Deut­sche Erdöl, Kunstseide- und Montanwerten gab der Gesamttendenz eine gute Stütze.

Am Geldmarkt setzte sich zu Beginn der neuen Woche die Erleichterung weiter fort, und Tagesgeld war allgemein mit 5,25 Prozent er­hältlich. Das Geschäft am Diskontmarkt war nicht sehr umfangreich, doch zeigte sich für Pri­vatdiskonten angesichts der leichteren Geldlage weiter etwas Rachfrage. Auch Reichswechsel per 5. Rovember blieben gefragt, gleichfalls Reichs­schatzanweisungen per 15. Rovember.

Frankfurt still, aber fest.

F r a n k f u r t, 8. August. (WTB. Drahtmeldung.) Tendenz: behauptet. Die Börse eröffnete auf die neue Woche in sehr stiller Haltung, da die unsichere innerpolitische Lage das Geschäft weiterhin stark unter Druck hielt. Vor allem verwies man auf die weiteren Unruhen. Die erneute Haussebewegung an der Neuyorker Börse bot vor allem der Tendenz aber eine gute Stütze, so daß die ersten Notierun­gen meist unverändert eröffneten. Das wenige Ge­schäft wickelte sich hauptsächlich wieder innerhalb der Kulisse ab, während vom Publikum nur ganz ver­einzelt kleine Kauforders Vorlagen. Etwas Inter­esse bestand weiterhin für Deutsche Linoleum plus 2,13 v. H., ferner für Aku mit plus 1,50 o. H., sowie für die Mehrzahl der Berqwerksaktien, die Besserun­gen von 0,50 bis 1 v. H. aufwiesen. IG. waren noch etwas angeboten, das herauskommende Mate­rial wurde indessen glatt ausgenommen, so daß der Kurs mit 87,50 o. H. unverändert lag. Die übrigen Chemiewerte blieben gut behauptet. Am Elektro­markt ergaben sich bei stillem Geschäft meist kleine Rückgänge, nur Siemens lagen etwas höher. Niedri­ger eröffneten ferner Reichsbank, Contigummi, All­gemeine Lokal- und Kraftwerke und Hapag, die etwa 0,50 bis 1 o. H. zurückgingen. Höher kamen noch Süddeutsche Zucker mit plus 0,75 v. H. zur Notiz.

Am Rentenmark konzentrierte sich das Haupt­interesse weiterhin auf die Altbesitzanlcihe, die 0,25 v. H. anzog. Neubesitz lagen dagegen etwas schwä­cher. Reichsbankschuldbuchforderungen lagen in spä­ten Fälligkeiten mit 58 v. H. unverändert.

Am Pfandbriefmarkt neigte die Tendenz zur Schwäche, die Einbußen betrugen etwa 0,25 bis 0,75 o. H. Don fremden Werten blieben Anatolier gut behauptet. Von Jndustrieobligationen zogen Stahlverein-Bonds 0,75 v. H. an.

Im Verlaufe blieb das Geschäft sehr gering, und nennenswerte Kursveränderungen 'traten nicht ein, allerdings neigte die Tendenz zur Schwäche. Auch die

Altbesitzanleihe ging wieder auf den Samstagschluß zurück. Tagesgeld war zu 4 v. H. unverändert.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt, 8. August. Die Frankfurter Ge­treidebörse verkehrte zum Wochenbeginn in sehr stiller Haltung. Das Angebot in Neugetreide hat sich etwas verstärkt, doch blieben die Preise gut behaup­tet. In Weizen kam noch keine Notiz für Neuge­treide zustande. Roggen konnte sich leicht befestigen. Am Mehlmarkt zeigte sich etwas Interesse für Rog­genmehl in prompter Lieferung, während das Wei- zenmehlgeschäft unverändert schleppend war. Futter­artikel lagen sehr ruhig.

Es wurden notiert: Roggen, neue Ernte, maf)b bar, 190192,50, Hafer, inländischer, 170182,50, Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0, mit Austausch­weizen 37,5038,45, Weizenmehl, niederrh., mit Austauschweizen 37,5038,20, Roggenmehl (60proz.) 27,5028,50, Weizenkleie 8,90, Roggenkleie 9, Erb­sen, je nach Qualität für Speisezwecke 2432, Lin­sen, je nach Qualität für Speisezwecke 2054, Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 3,40, Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 3,50, Weizen- und Rog­genstroh, gebündelt 3,203,50, Treber, getrocknet 10,50, Kartoffeln, Böhms all er früheste gelbe 2,30 bis 2,40 Mark. Infolge der einsetzenden Getreideernte war das Anbot sehr knapp. Tendenz: ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 8. Aug. Auftrieb: Rinder 1491 Stück (davon Ochsen 340, Bullen 137, Kühe 527, Färsen 396), Kälber 579, Schafe 90, Schweine 5184 (darunter 365 Litauer). Es wurden notiert: Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts: jüngere 3234 Mark, ältere 2731, sonstige vollfleischige: jüngere 24 bis 26; Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 2730, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 2226; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 2427, sonstige vollflei- schigc oder ausgemästete 2023, fleischige 14 bis 19: Färsen (Kalbinnen, Jungrinder): voll­fleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 32-35, vollfleischige 29-31, fleischige 25-28. Kälber: beste Mast- und Saugkälber 3640. mittlere Mast- und Saugkälber 3135, geringe Kälber 2530. Schafe: Mastlämmer und jün­gere Masthämmel: Weidemast 2832, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut ge­nährte Schafe 2327. Schweine: Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 5254, vollflei­schige von etwa 240 bis 300 Pfd. 5154, von etwa 200 bis 240 Pfd. 5054, von etwa 160 bis 200 Pfd. 4752, von etwa 120 bis 160 Pfd. 42 bis 48 Mark. Marktverlauf: Rinder ruhig, ge­ringer Lieberstand, Schweine mittelmäßig, aus­verkauft, Kälber ruhig, Schafe mittelmäßig, ge­räumt.

Wettervo raussage.

Durch die Störung über Lettland ist es zum Einbruch kühler Luft gekommen, welche nament­lich im nördlichen und östlichen Teil des Reiches wechselhaftes Wetter und einzelne Schauer ver­ursachte. Der Hochdruck, in dessen Bereich unser Gebiet mit hineinfällt, verursachte zwar bestän­digeres Wetter, aber trotzdem besteht durch die Einmischung verschiedener Luftmassen zeitweise noch Bewölkung.

AussichtenfürDienstag : Bewölkt mit Aufheiterung, anfangs Temperaturen wenig ver­ändert, dann wärmer.

Aussichten für Mittwoch: Warme«, leicht wolkiges und aufheiterndes Wetter, trocken.

Lufttemperaturen am 7. August: mittags 21,6 Grad Celsius, abends 17,8 Grad; am 8. August: morgens 17,2 Grad. Maximum 22,8 Grad, Minimum 15 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. August: abends 20 Grad; am 8. August: morgens 17,6 Grad. Sonnenscheindauer 3 Stunden.

WWMl 1932.

Am Donnerstag, demll.August 1932,20Uhr, findet im Stadttheater eine Verfassungsfeier mit nachstehendem Programm statt, zu der die Bewohner der Stadt und des Kreises Gießen hiermit freundlichst eingeladen werden.

Zur Aufrechterhaltung der Ordnung werden Eintrittskarten an der Kasse des Stadttheaters unentgeltlich ausgegeben und zwar Mittwoch, den 10. August, und Donnerstag, den 11. August, jeweils von 11 bis 13 Uhr und % Stunde vor Beginn der Feier.

Gleichzeitig ergeht an die Einwohner von Stadt und Kreis die Bitte, anläßlich des Verfassungs- tages die Häuser festlich zu schmücken.

Gießen, den S. August 1932.

Ser Provinzialdirektor der Provinz Sverheffcn.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Programm.

1. Einzug der Gäste ausTann­häuser" ..............5t Wagner.

2. Fest'Ouverture..............Leutner.

3. Festrede, gehalten von Herrn Generalsekretär paulusLenz, Frankfurt a. M., an­schließend Deutschlandlied, Vers 13.

4. Alexander-Marsch........... Leonhardt.

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