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-ustersten Matz Verde. Es hat den Regierung in ihrer he Junta nahm eine hoher Regierungs- le neue militärische i verneinte alle De- egenrevvlutton aus- uptungen, daß eine den beabsichttgt sei, »et bezeichnet.

it hat dieSozia- na' bis3um 14.3unl Ml mit ber Ueber- andgegen ben Staats» legen,länbe ba« Stu- <"^7 hmtesten $<b n sicht nur ble galante' n und Wilienlchallc" .El-Platz ber ge ehr- und jenen gelegen NachtsvaM nich' ; aus dem nächtlich » WZ AZ In feinem W°"c" J ifi ber stelle se,n n j auch "i V El in ben fanden E n wenn man L 'Künsten eme b. Dor Dieben, »-' m,:AS »ä n ®<» »°y

Richtlinien sürdenSommerverkehldekReichsbahn

Gorgfättiger Dienst am Kunden.

Der Vater deutscher Dolkstumsarbeit

Aus der Gründungsgeschichte des Gustav.Adolf'Vereins 1832.

Aus aller Welt

welk aus dem

Ordinarius für Rachsolger von

Mitglied deS

Hygienekommis-

Fakultät der Universität Dorrn, RcichSgesundheitsarnteS und der fron DölkerbundeS.

Professor Dr. Egon Ranzt,

Arzt festgestellt wurde, einen Herzschlag der den sofortigen Tod zur Folge hatte. Da der Amt­mann gerade In diesem Augenblick sich Fenster gelehnt hatte, stürzte er ab.

Lochschulnachrichten.

Ter bekannte Düsseldorfer Kinderarzt, Geheim­rat Professor Lr. ArthurSchloßmann, der vor kurzem erst in den Ruhestand getreten ist, ist soeben gestorben. Schlohrnann war 1867 in DrcS- lau geboren, studierte in Freiburg, Leipzig, Bres- lau und München und kam dann an das Äaifer- und Kaiserin- Friedrich-Krankenhau- in Berlin. 1894 gründete er in Dresden die erste deutsche Kinderpoliklinik und das Dresdener Säuglings­heim. Veit 1936 gehörte er al- ordentlicher Pro­fessor der Kinderheilkunde der Medizinischen Äka- demte in Düsseldorf an, in deren Kuratorium er den geschäftSsührenden Vorsitz iimc hatte Der be­rühmte Kliniker war Ehrendoktor der Tierärzt­lichen Hochschule Hannover und der juristischen

Der Internationale Gerichtshof im Haag hat In dem zwischen Frankreich und der Schweiz wegen der Freizonen von Obersaooyen und des Landes Gex entstandenen Streitfall mit 6 gegen 5 Stimmen entschieden, dost diese Freizonen, die in den Jahren 1815 und 1816 geschaffen, jedoch im

durch die Dienstfrauen während der Fahrt bd andauernder Trockenheit in der Sommermonaten.

Ueberwachung der Sicherheit der Reisenden in den Zügen durch daS Zugbegleitpersonal durch häutige Kontrollgänge in den au» Durchgangs- wagen oebildeten Zügen, auch nach der Prüstmg der Fahrausweise, und scharfe Beobachtung der Abteile. Ruf enthalt der Schaffner während der Fahrt in den ihnen »ugeteilten Wagen.

Schärfere Durchführung der Bestimmungen über daS Verhalten der Reisenden in den Zügen, da in letzter Zeit fcäufiaer über Belästigungen von Mitreisenden durch Betteln. Hausieren, geilbieten von Gegenständen, Verteilung von Druckschriften und Flugblättern, Ruklegen der Füße auf die Sitzbänke und Polster ohne Schuhunterlage, über gewerbSmästiges und auch über nicht gewerbS- mästiges. aber andauerndes Musizieren auf Grammophonapparaten usw. geklagt worden ist.

Er wurde von der Tochter des Justizrats sofort wie- dererkannt. Sie forderte Schoß auf, zu warten und benachrichtigte telephonisch die Polizei. Der Polizei- beamten fanden den Geisteskranken ruhig an einem Fenster sitzen. Er begrüßte die Bamten mit den Worten:Wir erwarten uns schon." Er fang gleich an, zu erzählen, er erwarte feinen Vater, der übri­gens schon seit mehreren Jahren gestorben ist. Dann wolle er seine Mutter in Mailand besuchen. Krimi­nalkommissar Dräger versucht zur Zeit, eine Ver­nehmung des Schoß durchmsühren, die jedoch kaum möglich erscheint, da Schoß nur zusammen- hanglos erzählt und von seiner Tat anschei­nend nichts weiß.

Ein eigenartiger Unfall Im Relchswirtschafts- minifferium.

Lin Ministerialamtmann stürzte aus dem vierten Stock des Reichswirtschaftsministeriums auf den H o f und blieb tot liegen. Der Ministerialamtmann war kurz nach seinem Dienstantritt von einem Unwohlsein befallen worden Er war ans offene Fenster getreten, um frische Luft zu schöpfen. Dabet erlitt er, wie nachträglich vom

ftreichoersuch' undDie Stimme des Faschismus*, in der amtierende Reichsminister bekämpft und bös- willig verächtlich gemacht werden.

2n Dublin fand bie Zusammenkunft zwilchen deti «malischen KabinettSministern Thoma« und Lord H a i l f h a m und dem irischen Minister­präsidenten de Valero statt. LS ist daS e r st e m a l seit dem Abschluß deS englisch-irischen Vertrages tm Fahre 1931, daß englisch« Regie­rungsmitglieder in amtlicher Siaenschalt irischen Boden betreten haben. Die Verhandlungen wer­den in London unter Teilnahme de DoleraS und Macdonalds fortgesetzt.

Gtillegung einer KraflomnibuSlinie.

? Nidda, 7.Juni. Der Zw eckverdand Nidda Ulfa, der feit einer Reitze von Jahren einen ttraftwagenoerketzr auf der Strecke Nidda Oberlats unterhielt, hat diesen Betrieb günzlich eingestellt. ?ie von der Jiutobu»- linke berührten Gemeinden Wallernhaufen, Fauerbach, Schwickartshausen, Ober» la t s und Michelau hatten sich vertraglich ver­pflichtet, einen jährlichen Zuschuß zu leisten, sowie (in entstehendes Defizit im Verhältnis der Einwoh- nerzahlen zu decken. Der starke Verkehrsrückgang In den beiden letzten Jahren steigerte die Fehlbeträge in erschreckendem Maße, so daß die Gemeinden es üblehnen mußten, den abgelaufenen Vertrag am 1. Mai zu erneuern. In den darauf folgenden Wo­chen unternahm der Zweckverband den Versuch, den Autoverkehr an drei Wochentagen auf eigne Rech­nung aufrechtzuerhalten. Aber auch dieses Unter­nehmen erwies sich als unrentabel, fo daß die ganz- liche Stillegung der Strecke, so bedauerlich sie auch für viele sein muß, nicht zu umgehen war Die beiden anderen von dem Zweckverband betriebenen Kraftwagenlinien Nidda Ulfa und Nidda Bad Salzhausen Geiß-Nidda werden durch die Stillegung der obengenannten Strecke nicht berührt.

tritt im Herbst sein neues Rmt an.

Der berühmte Heidelberger Physiker und Robel- preisträger Professor Philipp Lenard, Schüler und Mitarbeiter von Heinrich Hertz und Entdecker der Lenard-Strahlen, beging in diesen Tagen sei­nen 70. Geburtstag.

Die Veteranenparade in Washington.

Die Parade der aus allen Teilen Amerika- Aufammengetretencn Veteranen verlief ohne seglichen Zwischenfall. Etwa 5000 Mann passierten vom Weißen HauS die historische Paradestrah« entlang bis zum Kapitol. Vorher war vereinbart worden, daß sie nicht versuchen würden, daS Weiße HauS oder daS Kapitol zu betreten. Sie folgten ihren Führern unter starker P v l i z e i e S k o r t e. die die Straße erst freigemacht hatte und auf Trennung Awischen den Teilnehmern der Parade und den Zuschauern achtete. DaS Publikum klatschte den Vorbei- Aiehenden Beifall. Die Marschierenden waren durchweg Männer zwischen 35 und 50 Jahren, zum großen Teil Männer aus den Weststaaten. Rur bei den Gruppen der Südstaaten gingen die weißen und schwarzen Teilnehmer getrennt Die Kleidung ber Teilnehmer war ärmlich und ab­gerissen. Die Plakate verlangten Brot und Dutter und sofortige Hilfe. Andere verlangten, zu wissen, wer eigentlich den Weltkrieg ge­wonnen habe. Rach einstündiger Feier löste sich der Zug auf. Die Teilnehmer kehrten in ihre Rotquartiere zurück, die zum Teil unter freiem Himmel waren Ein Erfolg dürfte den Veteranen mit dieser Prozession nicht beschießen sein, da Hoover erklärt hat, die VollauSzah- lung der erst 1945 fälligen Policen nicht ge­nehmigen zu wollen. Immerhin hatte die An­wesenheit einer so großen Zahl von Demon­stranten in den Wanbelgängen de- Kapitols die Wirkung, daß der Senat heute im Spar­programm die geplanten Kürzungen ber Ent­schädigung an KriegSverlehte oder während der Dienstzeit erkrankten Veteranen wieder strich.

lobesurtrile für zwei Giftmörderinnen.

Da- Gubener Schwurgericht verurteilte die be« Giftmordes an ihrem kleinen Stiefsohn angeklagte &Zi«hm und ihre des gleichen Derbre» «eschuldiate Mutter Frau L a d e w i g wegen gemeinschaftlichen Mordes zum Tod«, grau Lade­wig hatte dem Kleinen nachts ein Glas Wasser mit chlorsaurem Kali gegeben. daS Frau Ziehm be­sorgt hatte. Der Zunge war sofort gestorben. Grund zur Tat war der Wunsch der grau Z, sofort in den Besitz deS Vermögens des Stiefsohns zu kommen.

Der Muttermörder Schoß verhaftet.

Ludwig Schöß aus Eutin ist fest genommen worden. Schoß erschien in dem Bureau des Iustiz- rats (Buttmann In Berlin, bei dem er schon am Samstag mehrfach vergeblich vorgesprochen hatte.

John R o ck e f 111e r jun. bat eine Erklärung ver- nsfcnUicht, in der die Aufhebung des Prahl, bitiansgesetzes gefordert wird. Den ein­zelnen Bundesstaaten soll in dieser Frage die Selbst- bestimmung überlassen werden. Die Erklärung ist um sa bedeutsamer, als Rockeseller jahrzehntelang ausaesprochentrocken" gewesen Ist. Velde Parteien werden nun gezwungen, aus ben Tlatio- nalkonventen, auf denen die Präsidentschaftskandi­daten gewählt werden, die Diderrufsklauset oder wenigstens einen Volksabstimmungsplan in ihr Programm aufzunehmen.

Jahre 1923 durch eine einseitige Handlung Frank- reichs wieder aufgehoben wurden, aufrechter- halten bleiben müßen. Frankreich muß daher seine Zollgrenze wieder zurückverlegen. Die fünf dichter, deren Ansichten mit denen der Mehrheit nicht übereinstimmten, sind Altamira (Spanien), Hurst (England), Negulescu (Rumänien), Iowano- witsch (Jugoslawien) und Dreqfus (Frankreich).

Seit der Verschwörung beS Tatilina beherrschte der römische Drunbsah: .Freie Vereine finb eine Gefahr für den Staat!" die Geschichte bis in die neueste Zeit. Bis zur Wärzrevolution 1848 durste sich auch in Deutschland das Vereins leben nicht frei entfalten. Gewiß gab es schon vor 1848 wis­senschaftliche Gesellschaften. Auch die Mission-- tätigten wurde, wie in England so' in Deutsch­land, durch organisierte Gruppen betrieben. Mit der Gustav - Adols - Stiftung aber trat 1832 und mehr noch 1842 durch die Vereini­gung der Leipzig-Dresdener mit der Darmstädter Gründung und 1843 durch die Annahme der Statuten auf der Frankfurter Hauptversamm­lung ein regelrechter Verein in die Ocf- fSittlichkeit, der sich rasch weiter Zustimmung in allen Kreisen, auch in denen der Regierungen evangelischer Länder erfreute. Roch heute lesen wir mit Bewegung die Berichte auS den An­fängen, wie etwa der König von Preußen nach anfänglicher Zurückhaltung, wie dann auch die preußische StaatSregierung und die Hauptstadt Berlin Zug um Zug und immer warmherziger und tatkräftiger für den Verein ein treten, wie dann die preußischen Abgeordneten mit dem Bürger­meister von Berlin an der Spitze auf der Haupt­versammlung in Göttingen 1814. -war durch Reise­unfälle tm Harz verspätet und nicht ganz voll- zählig, aber doch mit aufrichtiger Herzlichkeit und besonderer Feierlichkeit begrüßt werden. Zu dem .Verein der Vereine" aber wurde der Gustav- Adolf-Dercin durch seine VollStümlichkeit, durch seine kirchliche Einordnung und durch die Mit­arbeit der Frauen.

Kaufleute und Gelehrte, Geistliche und Beamte gründeten den Verein: ihr Aufruf wandte sich an alle. Schon damals war niemand zu klein und au. gering, um Helfer zu sein am Werk, benGlau- benSbrüdern in ber Diaspora, unb namentlich ben deutschen DlaubenSbrüdern i m Auslande in ihrer Rot zu helfen. Die Ziele des 'Vereins waren von allem Anfang so klar, so bescheiden im einzelnen Falle und so weltweit in ihren Möglichkeiten, daß eigentlich für keinen deutschen, evangelischen Christen ein Anlaß be­stand, sich dem Ruse deS Gustav-Adolf-DereinS zu entziehen. Vater Großmann ging, Droschen und Heller, Taler unb Gulden sammelnd, durch die kleinen Städte und friedlichen Dörfer aller deutschen Gaue, um schlichte Kirchlein, bescheidene Schul- und Pfarrhäuser für Evangelische in an- derskonsessioneller Umwelt zu bauen. Die leiten­den Männer deS Gtistav-Adols-Derein- und seiner Tagungen haben überall in freien Städten und in Bundesstaaten, in großen Handelsplätzen und in kleinen fürstlichen Residenzen den rechten Ton gesunden und die GlaubenSbrüder aller Stände und Klassen erweckt zu einer evangelischen Hilfs­bereitschaft, zu deutscher Bruderliebe unb zu ent­scheidender Tat. 3n glühendem Treugelöbnis zum deutschen Daterlande kam bei allen diesen Ta­gungen immer wieder und wieder derWille zur deutschen Einheit geschlossen zum Ausdruck.

Sn all seiner Arbeit war der Gustav-Adolfs Verein von Anfang an auf die Bedürf­nisse der Kirche bedacht. Gewiß bot das bunte Vielerlei der deutschen Landeskirchen auch in dem in seinem Bekenntnis fest verwurzelten evangelischen Christen keine restlose Befriedi­gung. So sah der fromme evangelische Kirchen- christ Im Gustav-Adolf-Verein ein heiliges, neu­trales Gebiet für alle Bekenntnisse und Parteien in der evangelischen Kirche, die sich hier einmal wieder al« eine geschlossene und zielbewußte, ein­heitliche Macht darstellte 3n diesem Bewußtsein erstarkte der Gustav-Adols-Derein. Er erwies sich als ein treuer Helfer der Landeskirchen, an deren Aufbau unb Geheißen er allzeit tätigen Anteil nahm. Selten und kirchenfeindliche Gemeinschaften haben nie bie Haltung unb bic Arbeit des Gustav- Adols-VercinS beeinflussen können: so darf der Verein von sich sagen, daß er der kirchliche Verein ist. der die Kirche gebaut hat, nicht nur draußen in der Diaspora, sondern auch in und

mit den Landeskirchen, nicht nur mit Stein, Be­ton unb Holz, sondern auch durch Einwirkung auf daS kirchliche Leben in den Gemeinden und im nimmermüden Dienst für den Herrn der Kirche. Sr kann aber auch für sich da« Verdienst in An­spruch nehmen, als erster das Mutterland auf die Röte und Gefahren aber auch bie Bedeut­samkeit deS AuSlandSdeutschtumS hingewiesen zu haben

Von allem Anfang an hat sich der Gustav- Adols-Derein der Mitarbeit der Frauen in seiner Tätigkeit erfreuen dürfen. Deutsche Stauen standen seit 1813 an der Spitze, wenn eS galt, in Rotzeiten deS Vaterlandes besondere Hilfsmaßnahmen durchzuführen. Aber im Einer­lei deS friedlichen Alltags lieh man den Frauen doch nur wenig Möglichkeiten zur Betätigung in der Oeffentlichkeit, und wenn da ein Verein ge- gründet wurde, an dem auch Frauen teilhaben konnten und sollten, bann mußte gleich der ganze DereinSbetrieb auf Kinderwiegen, Großreine­machen und Schneiderei eingestellt sein, wie daS Elise A v e r d i e ck. die Hamburger Diakonissen­mutter, mit so seinem Humor schildert. 3m Gustav-Adolf-Verein aber war von Anfang an ben Frauen wirkliche Mitarbeit eröffnet Heber- all tm Lande entstanden Frauenvereine, die die LiebeSwerke der Hauptvereine und des Gesamt­vereins tatkräftig unterstützten. 3nS des andere waren eS jene Zweige der VereinSarbeit, die über­all unter Frauenbünden ausgezeichnet gedeihen, wie Fürsorge an den Aermsten und Elendsten, Krankenpflege, Dera hing unb Anleitung in HauS- unb Gartenwirtschaft, Erziehung«- unb Unter- richtShilfe usw, die auch im Gustav-Adolf-Kreise von den Frauen ergriffen wurden. Mit dieser lebendigen Anteilnahme der Frauen erst wurde der Arbeitskreis des Vereins der Vereine in sei­ner ganzen Fülle ausgefüllt und abgerundet.

Dank dieser Haupteigenschaften hat b?r Gustav- Adolf-Verein alle Stürme seines ersten Jahrhun­derts überstehen können. Seine wahrhaft volkstümlich - nationale Haltung blieb vom Wechsel bet StaatSform unberührt. Seine kirchliche Einordnung wuchs in unseren Zeiten kirchlicher DerfassungSkämpfe hinauf zu einem starten Rückhalt der Landeskirchen unb ihrer Vereinigung tm Deutschen Evangelischen Kirchen­bund. Mnb schließlich findet das Hinaustrelen ber Frau in die weitere Oeffentlichkeit den Gustav- Adolf-Verein freudig bereit, ihren hilfreichen Händen vielseitige Mitarbeit an seinem täglich wachsenden und immer schwieriger werdenden Liebeswerke zu geben.

Wie alljährlich, hat bte Reichsbahn auch tu diesem Jahre anläßlich de« stärkeren Sommervcr- tehrS Richtlinien für eine platte Ab­wickelung bet Verkehrs herau«gegeben Hierher gehören vor allem:

Sorgfältige Beobachtung der Besetzung ber Personenwagen durch bat Zugbegleitpersonal und Sorge um bie Unterbringung ber Reisenden durch Anweisung geeigneter Plätze.

Erleichterung unb Beschleunigung der Abfer­tigung ber Reisenden auf Unterweg«bahnhöfen bei kurzem Aufenthalt ber Züge durch Verweisung ber wartenden Reisenden vor dem Ginlausen bet Zuge« an bie Stelle bet Bahnsteig«, wo die ein­zelnen Wagenklassen oder die DurchgangSwagen halten werden.

Zuverlässige unb zuvorkommende AuSkunstS- ertcilung auf ben Bahnhöfen, insbesondere bei Abweichung ovm planmäßigen Zugbetrieb.

Ucberwachung der Bestimmungen über die Dor» behaltung, Verteilung und 'Beschilderung ber Raucher- und Richtraucherabteile unb ber Be­folgung de« Rauchverbots in Richtraucherwagen und »Abteilen, sowie in ben Seitengängen ber 0-Züge

Freihalten der Seitengänge in O-Zügen zur Erleichterung de« Ein- unb 21u«ftcigcn« unb Ver­hinderung des Ausenthalt« der Reisenden in ben Gängen vor fremben Abteilen, damit ben In­sassen dieser Abteile bie Aussicht nicht versperrt wirb.

Sorgfältige unb schonende Behandlung de« Reisegepäck«.

Verhinderung der Mitnahme allzu umfang­reichen Handgepäcks Aur Vermeidung einer llcbcr- füllung ber Wagenabteile unb einer Belästigung ber Mitreisenden.

Ucberwachung der Ordnung unb Sauberkeit in ben Züaen und auf den Bahnhöfen, besonder« in den Abortanlagetr, und strenge Durchführung ber zur Aufrechterhaltung der Orbnung und Sauberkeit getroffenen Bestimmungen durch häu­fige örtliche Rachprüfungen.

Ausreichende Versorgung mit frischem Wasser in ben Waschräumen der Züge, besonder« wäh­rend der heißen und trockenen IcchreSzeit.

Aufwischen der Gänge In den DurchgangSwagen

Chirurgie in Innsbruck, ist als ...

Professor von Eiselsberg an die Erste

Wiener Chirurgische Klinik berufen worben. Ranzi

Elly Beinhorn In Lima eingetroffen.

Elly Beinhorn ist mit dem Flugzeug in Sima (Peru) eingetroffen.

rvcttcrvorauüsage.

Obwohl der hohe Druck über der Biskaya unb Frankreich sich auch über Deutschland ausbreitet, kommt die Hochdruckwetterlage doch nicht zur Ent- Wicklung. Vielmehr verursacht die Störungstätigkeit über Skandinavien durch Zustrom ozeanischer Luft über Deutschland Bewölkung und für die Jahreszeit au kühles Wetter. Es ist auch vorerst noch keine Aussicht auf warmes und vollständig heiteres Wetter vorhanden, denn die Störungstätigkeit hält an, wo­bei Amsläufer mehr südwärts oorgreifen.

Aussichten für Donnerstag: Wechselnd bewölkt mit Aufheiterung, meist trocken, keine weitere Wärmczunahme.

Aussichten für Freitag: Wenig Aende- rung der Wetterlage wahrscheinlich.

Lufttemperaturen am 7. Juni: mittags 18,2 Grad Celsius, abends 10,4 Grad, am 8. Juni: morgen» 7,5 Grad. Maximum 13,8 Grad, Minimum 3,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. Juni: abends 14,6 Grad: am 8. Juni: morgens 10,4 Grad Celsius. Niederschläge 0,3 nun. Sonnenschein­dauer 3i Stunden

CLUB 4*

für Bilder-Sammler sondern für Qualitäts-Raucher. Und tatsächlich: Wer CLUB probiert bleibt dabei, denn echt macedonische Tabake sind eben nicht