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Donnerstag, 7. April 1952

Nr. 81 Erstes Blatt

182. Jahrgang

Annahme von Anzeigen für die logcsnummcr bis zum Nachmittag vorher.

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Dr. Fnedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh- Lange: für Feuilleton Dr.H.Tbyriot; für Öen übrigen Teil Ernst Blumschein und für den Anzeigenteil Max Filter, sämtlich in (Biegen.

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GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

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Des Reichskanzlers Wahlfeldzug für Hindenburg

DeutscheLandivirtebeimAetchSprHdenten

Hiller in Würzvmg, Nürnberg und Regensburg

sich verfolgt.

allem aber in den Gebieten, wo er bislang noch im Verzüge gewesen sei. Dies sei eine Ehrensache.

Der Reichskanzler appellierte vor alle man die Frauen, zur Wahl Hindenburgs beizu­tragen, denn Hindenburg sei nicht nur ein Staats­mann, sondern er sei das Symbol einer Erziehung dcrIugendzurDisziplin und zur Ehrfurcht. Demgegenüber lause, wie ein prominenter Stahlhelmsührer kürzlich aus­gesprochen habe, das ganze System der Rational- sozialisten daraus hinaus, die Jugend zur Dis­ziplinlosigkeit zu erziehen. Auch dage­gen gehe der Kampl. Unter dem Romen und dem Zeichen Hindenburgs gehe der kommende Kamps um Glück und Freiheit bis zum vollen Erfolg.

Aach Beendigung der mit stürmischem Beisall aufgcnommenen Rede begab sich der Kanzler nod> in die A e b e n v er s a m m l u n g, um auch dort noch einmal in kurzen Worten für die monumen­tale Persönlichkeit Hindenburgs einzutreten, ihn 20.30 Uhr sprach Dr. Brüning dann noch in Weimar.

gung auszurafsen. wäre es möglich, diese Einheit zu schaffen unter einem Reichspräsiden­ten, der wie Hitler ein einseitiger Par­teikandidat wäre? Hein! Born Geschick ist uns ein Mann beschieden worden, in dessen politischem Denken und Erkennen es nur eines

gibt: Das Vaterland.

Der Kanzler ging dann zu den Derhandlungen mit Hitler und Hugenberg über und er­klärte, daß beide die Chance verpaßt hätten, die ihnen bei dieser Wahl geboten worden sei. Hitler habe sich in den Schlingen eines Mannes gefangen, der ihm zumindest an politischer Raffiniertheit und Taktik wei t über­legen sei. Mit Uebertompliziertheit und Phan­tasien sei man unfähig, im Wirrfal der politi­schen Ereignisse eine klare Linie zu sehen. Cs müsse dahin kommen, im Interesse der deutschen Außen­politik, der deutschen Wirtschaft und des finan­ziellen Kredits, daß Reichspräsident v. Hinden­burg am nächsten Sonntag eine viel größere Stimmenzahl erhalte als zuvor: vor

Keine neue Notverordnung.

Eine Richtigstellung Der '.Ueichsrcgierunq.

Berlin, 6. April. (WIB.) Amtlich. 3n der in Braunschweig erscheinendenRiedersächsischen hiller-Zeilung" Rr. 3 vorn 27. März wird in einem ArtikelReue Rolverordnung kommt" die Behaup­tung ausgestellt, daß Reichskanzler Dr. Brüning am 25.April eine neue Rolverordnung dem Herrn Reichspräsidenten oodegen werde. Die gleiche Behauptung hat der nationalsozialistische Reichstags­abgeordnete Gregor Strasser in einer Rede am 10. April in Kassel ausgestellt, worin er von einer 1 Vprozentigen Gehaltskürzung und einer unerhörten Kürzung der Renten und Ar­beitslosenunterstützungen" spricht.

Die von Herrn Strasser und in dem genannten Artikel ausgestellten Behauptungen entbehren jeder tatsächlichen Grundlage und be­ruhen aus freier Erfindung. Die etats­rechtlichen Maßnahmen, die für das Vierteljahr April/Juni 1932 notwendig wurden, find in der Verordnung des Herrn Reichspräsidenten vorn 29. März 1932 vorgesehen. I r gendwelche neue La st en sind darin nicht enthalten. Vorarbeiten zu einer weiteren neuen Rotverord­nung sind nicht im Gonge. Daß es m i I Hilfe von Sparmaßnahmen gelingen wird, den Etat 1 932 in Ordnung z u bringen , hat bereits der Reichsminister der Finanzen öffentlich ausgesprochen.

Zentner und (Sparer bei Hindenburg.

Berlin, 6. April. (111.) Reichspräsident von Hindenburg empfing am Mittwoch eine von dem Landtagsabgeordneten Oberschulrat B a u - s e r (Stuttgart) geführte Abordnung der volksrechtparteiundReichsparteisür volksrecht und Aufwertung, die die wünsche der in dieser Partei vereinigten deut­schen SparerundRentner nach unbedingter Abwehr aller irgendwie gestalteter Inflatorischer Vorschläge nach Besserung des Loses der Kleinrentner, nach Reubildung in­ländischen Kapitals durch Wiederherstellung alten Volkvvermögens und nach Förderung der Kapilals- bildung oortrug. Die Abordnung bat den Reichs­präsidenten, alle diese Fragen sowie auch ihre Zu­sammenhänge mit Arbeitslosigkeit und Kreditkrise durch einen besonderen Sachoersländigenausschuß prüfen und beraten zu lassen.

Vertreter des Deutschen Gchrifttumes sürHindenburg.

B e r l i n, 6. April. (TU. Funkspruch.) Eine größere Anzahl von Vertretern des deutschen Schrifttums und der Dichtung übergeben uns folgendes B e kenntnis zu Hindenburg: Hindenburg ist uns Ausdruck der tief st en und besten Eigenschaften unseres Volkstums. Er besitzt die ursprüngliche Verbindung mit dem Ur- gründ der Nation, die den ersten Diener des Reiches kennzeichnen muß. Wenn er nach seinen eigenen Wortenim Bewußtsein seiner Verantwortung für das Schicksal unseres Vaterlandes" handelt, so gibt er damit zu erkennen, daß er sein Amt als eine ihm von Gott gestellte Aufgabe als wie an seinem Volke und an Gott aussaßt. Diese liefe innerliche Beziehung zu seinem Amt ist das ganz Große, daß über alle parteipolitischen Schichtungen und Schranken hinweg in Hindenburg den obersten Führer des deutschen Volkes und Reiches verkörpert. Daß das deutsche Volk im zweiten Wahlgang ein starkes Bekenntnis zu hin- benburg ablegt, sollte lkische Selbstver­ständlichkeit sein.

Ernst Bac meister, Werner Bergengruen, Bruno Brehm, Otto Brües, Hans Heinrich Busse, Hans Franke (Heilbronn), Friedrich Griese, Paul Gurk, Ricarda huch, Isolde i K u r z, Gerhart Menzel, Will Erich P e u ck e r t, Eduard Reinacher, Benno Rütte neuer, Albrecht Schaeffer, Wilhelm Scharrel mann, Friedrich Alfred S ch m i d - N ö r r , I n a S e i d e l, 1 Heinz Steguroeit, Hermann Stehr Otto

S t ö ß l, Leo W e i s m a n t e l, Konrad Weiß, Ernst D i e ch e r t, Joseph Winkler.

Eine Mahnung der Saarländer.

Saarbrücken, 6. April. (CAB ) DieDeutsch- Saarländische Volkspartei, die Sozialdemokra­tische Partei, die W-.rtfchafts- und die Zentrums­partei des Saargebietes richten an das deutsche ! Volk folgenden Aufruf. Das Saargebiet tarnt i zwar nicht an der Reichspräsidentenwahl teil* - nehmen: wir Saarländer sprechen vor der schick- > salhaften Entscheidung des nächsten Sonntags un- - seren Brüdern und Schwestern im Reich d i e , ernste Mahnung aus: Seid einig! Wir i sind berechtigt zu dieser Mahnung. Deutsches j Schicksal i st unser Schicksal. In den großen nationalen Fragen waren wir an der - Saar einig! Diese Einigkeit hatte das Saar­

sagen sollen. Das schlimmste aber ist die Ver­quickung politischer Arbeit mit der Religion. In Millionen von Flugblättern habe man in Rord- deutschland erklärt, ich sei ein von Rom be­zahlter Jesuit. Hier in katholischen Gegenden sage man, ich sei Wotan-Anbeter und Feind der Religion überhaupt.Wir haben es schon seit langem als das Wichtigste erkannt, so be­tonte Hitler, daß man die Priester aus diesem politischen Kampf herausnimmt und sie wieder in die Kirche hineinbringt. Auch wir in Deutsch­land wollen das fertigbringen, was in dieser Beziehung der Faschismus in Italien sertig- gebracht hat. Den Generalseldmarschall von Hin­denburg verehre ich und habe ihn verehrt, als die anderen ihn besudelten."

Röhm bleibt Hitlers Stabschef.

München, 6. April. (TU.) Die Pressestelle bei der Reichsleitung der RSDAP. verbreitet folgende Erklärung AdolfHitlers.Aus sehr durchsichtigen Gründen wird jetzt in der Wahlzeit immer wieder das Gerücht verbreitet, daß ich beabsichtigen würde, mich von mei­nem Stabschef z u trennen. Demgegen­über erkläre ich ausdrücklich ein für allemal, Oberstleutnant Röhrn bleibt mein Stabs- ch e f jetzt und nach den Wahlen. An dieser Tatsache wird auch die schmutzigste und widerlichste Hetze, die vor Verfälschungen. Ge­setzesverletzung und Amtsmißbrauch nicht zurück- schreckt und ihre gesetzmäßige Sühne finden wird.

Reichspräsident von Hindenburg empfing im Garten seines Palais Vertreter der deutschen und österreichischen Landwirte, um ihre Auffassung über die notwendigen Maßnahmen zur Beseitigung der Agrarnöte entgegenzunehmen.

E r s u r t, 6. April. (WTD.) Reichskanzler Dr. Brüning sprach am Mittwochnachmiitag in einer großen Wahlversammlung in Erfurt im Reichshallentheater. Der Kanzler erklärte, von den Versammelten stürmisch begrüßt, wenn man Millionen von Menschen in das Reich der- Träume weise, so müsse es bei den Anhängern dieser Partei später einen Rückschlag geben, dessen keine Staatsgewalt mehr Herr werden würde. Angesichts ber Behauptung, daß die Reichs­regierung neue Gehaltskürzungen vorhabe, ver­wies der Kanzler darauf, daß die Reichsregie­rung kein Interesse an neuen Ge­haltskürzungen ober an einem Ab­bau bet sozialen Leistungen habe, unb baß sie alles baran sehen werde, die Politik so zu leiten, daß neue schwere Opfer mög­lichst vermieden werden. Wir haben, fo führte er aus, wiederholt die Erklärung abgege­ben, daß toir nicht daran denken, neue Maßnahmen im Sinne einer Defla­tionspolitik zu ergreifen, weil wir der An­sicht sind, daß die Kaufkraft der breiten Masse der Konsumenten schon zu sehr geschwächt worden ist und daß diese Schwächung dazu führt, daß beispielsweise trotz aufs Höch st e gesteigerter Lebens- mi ttelzölle keine Preise erzielt wer­den können, wie sie der Landwirt wünsche, unb baß es nur möglich gewesen ist. die Getreide­preise durch Maßnahmen der Zollpolitik so hoch zu halten, damit die deutsche Landwirtschaft nicht zerbricht.

Es gibt keinen anderen Weg und es wird keinen anderen Ausweg geben, der uns in eine glücklichere Zukunft führt, als dem Volke die Wahrheit zu zeigen und nicht um Popularität zu buhlen, ein Weg, der auch einst von Friedrich dem Großen und im Freiheitskrieg gegangen werden muhte, um den Zusammenbruch der Ration zu verhin­dern. Ich möchte, fuhr der Kanzler fort, nicht länger verantwortlicher Staatsmann fein und ich möchte nicht den Eindruck erwecken, als ob der Wann, für den ich nicht nur aus politischen, sondern auch aus menschlichen Gründen b i s z u m äußer st en kämpfen werde, unser Reichspräsident, auch nur einen Augenblick an­derer Ansicht sein könnte, wenn wir nicht die Pflicht erkannt hätten, olles, ulun für das Ganze, ohne Rücksicht auf Kritik und Verleumdungen. Und nur mit dieser Po­litik werden wir in der Lage sein, die Grund­linien unserer Außenpolitik, die wir an den Punkt herangeführt haben, wo s ch w e r st e Entscheidungen nicht nut für Deutsch­land, sondern für ganz Europa bevorstehen, überhaupt durchzuführen und eine Garantie zu bieten, daß in den nächsten Monaten auch Erfolge nach dieser Richtung hin erzielt werden können.

Nürnberg, 6. April. (TU.) Mittwochnach­mittag sprach Hitler in Würzburg. Seine Rede wurde durch Lautsprecher in weitere vier­zehn Säle übertragen, so daß sie von etwa 30 000 Dersammlungsbesuchern vernommen wer­den konnte. Hitlers Ausführungen beschäftigten sich vorwiegend mit der Widerlegung der gegen die Rationalsozialisten gerichteten Angnsfe. Ge­gen 20 Uhr traf Hitler aus dem R ü r n b e r g e r Flugplatz ein. Er begab sich zur Luitpolbhalle, die wegen ilebetfüllung polizeilich gesperrt wor­den war. Weitere Menschenmasien warteten auf den anliegenden Wiesen und Straßen. In der Versammlung ging Hitler ebenfalls auf die gegen die RSDAP. gerichteten Behauptungen ein. Ge­genüber dem Versagen des Systems, das mit seiner ganzen Wirksamkeit nur zu den heutigen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zu­ständen geführt habe, pries Hitler die vor­bildliche Geschlossenheit in der na­tionalsozialistischen Bewegung die keine soziale Krise mehr unter dem Hakenkreuz kenne die Spargroschen sichere unb die Frau in ihre 'vornehmsten Rechte und Pflichten wieder einsehe Er, Hitler, und seine ganze Bewegung seien keinem ihrer Grundsätze in den dreizehn Jahren untreu geworden. Das heutige System dagegen sei nur in seinen Schlagworten stecken geblieben. Das Ziel seiner Arbeit sei der Sieg über die schwarz-rote Koalition. Die jun­gen Hitlers wurden wiederholt von Beifalls­stürmen unterbrochen. Rach seiner Rede begab er sich sosort nach Regensburg, wo et eben­falls am Mittwochabend sprach. Hitler wies auch in dieser Versammlung eine Reihe von böswil­ligen Beschuldigungen zurück. Von der falschen Hotelrechnung angefangen, so erklärte er, bis zu dem Flugblatt, das mit einer gefälschten Unter- schrist meinen Rücktritt von der Präsidentschafts­kandidatur behauptet, ist von der gegnerischen Seite mit den unmöglichsten Mitteln gegen mich gearbeitet worden. In Berlin habe ich eben noch vernommen, daß man aufs neue behauptet, em schweizerisches Konsortium hätte uns 4 Millionen Franken gegeben. (Große Heiterkeit.) Wenn der Herr Reichskanzler bei feiner Rede in Königs­berg von der Rotwendigkeit der Verteidigung unserer Ostgrenzen sprechen will, so meinen wir er hätte das nicht in Königsberg, sondern in Genf

nichts ändern."

Rechtsanwalt Dr. Lütgebrune gibt an die Presse eine Erklärung, wonach die durch eigene Anzeige Röhms veranlaßten staats- anwaltschastlichen und richterlichen Ermitt­lungsverfahren ergeben hätten, daß kei­nerlei Verdacht einerJtrafbaren Handlung, auch nicht wegen einer Teilnahme an einem Vergehen gegen § 175 des BGB. trotz genauester Untersuchung und Prüfung vorsiege. Die Verfahren in Berlin und München seien zu­gunsten Röhms eingestellt. Die weitere Ver­breitung der angeblichen Röhmbriefe sei durch gerichtliche Verbote unter Strafe gestellt. Ver­stöße gegen diese Verbote würden Unnachsicht-

gebiet dem Deutschtum gerettet. Deutsche Brüder, deutsche Schwestern, stellt das Wohl des Vaterlandes über das Parteiinteresse! Seid einig in dem einen großen Wann, in Hindenburgs

Eines haben wir erreicht: Den Kredit dieser Regierung und des Herrn Reichspräsidenten. Das ist von ungeheu­rer Bedeutung. Denn eine Währung bleibt nur Stabil, wenn eine Regierung ent­schlossen ist, dafür zu sorgen, daß alle öffent­lichen Ausgaben auch durch wirkliche Einnahmen gedeckt bleiben. Davon hängt der Kredit der Reichsbank und aller unserer Geldinstitute ab. vor allem aber auch die Aufrechterhaltung des Glaubens der Welt an die Stabilität der Reichsmark. Und wenn Herr Hitler sich m Dresden dagegen verwahrt hat. er wolle 1 a gar keine Inflation, und wenn man von der Dinnenmark oder vom sedergeld spricht, so ist das alles nichts anderes als ein Deck­name sür eine verkappte 3 nfl a tio n. Ich halte meine Behauptung aufrecht Wenn die RSDAP- auch nur fünf Prozent ihrer Ver- sprechungen wahr machen sollte, bann wackelt das Gebäude oer deutschen Mark innerhalb 1 4 2a gen, und die Mark würde überhaupt ins bodenlose hin­unter s i n k e n. Wer glaubt, alle Fruchte einer harten Arbeit von mehreren Jahrzehnten auf einmal reifen leben »u können der w-rd alles Auf gebaute wieder zerstören. Glücklicherweise sei uns. fuhr der Kanzler fort, in dem Reichspräsidenten v. Hindenburg ein Mann gegeben, der alle Dinge klar und einfach sieht und der dem Ausspruch eines unserer größten DeutschenMehr sein als sch ei nen" besser gerecht werde als die Politiker der Kompliziertheit. Unsere Enkel wurden es eines Taqes nicht verstehen können, daß es be' dieser Reichspräsidentenwahl einen zweiten Wahlgang gegeben hat- _

Bon vornherein möchte ich, betonte Dr. öru- nina, darauf Hinweisen, daß die nächsten Wonate schwerste Nervenproben in den Ver­handlungen über die Außenpolitik bringen wer- ben. Wan mutz damit rechnen, daß sich politische Dinge ereignen werden, die vorüber gehen einen fachlichen oder seelischen Rückschlag bringen könnten. Ich betone. Borübergehend dann, wenn das deutsche Volk die Kraft hat, in einem Jahre, das nach menschlichem Ermessen futScnccaf Ionen enljcheidend fein wird, sich zur Lin»-

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