w t.
finite :t Wui’jüitr.
®liteff. DZ'ft für 8Ug,Qld,tn .te,S LL'K d°s Etike». T*n'
■ ?** »ä •ÄSfiA ?LL7r Jt toorben. Die M. 1 M in Deutschland 6laü,e" wm au Vrund von b-' L!
* MUkem, jenltn n^toin. «U I4?'T “ata Ql» l<6toerltitai. .? ®f und knien iu « -öanbe chre Tätigkrit p sogar in zahl, ludamerilanischk >e riesig bk Summen :n, geht daraus hervor nem Falle allein 17000 in konnten fünf QHil. Mmen tverden.
Ochern und Caabjägta ^e'echt kam eS zloischen lern am Dienstagabend eeS lPommerns. Zwei anscheinend mit einer chendes Auto. Als die achen des Aufenthaltes 7 Wagenführer und dn ölen und feuerten hing hinter dem eigenen Zeuer ertoiderten. Aach, ßunilion verschossen hat- mit ihrem Wagen, trotz- m und auch der Wühler worden war, in Sicher- hcrbeigeeilte Derstärkung das fremde Auto veracht darauf wurde der 'auf derShausfec >n der Aoslocker Krimi UachsodchuMn Haden vier verdächtigen Wän- verhafteten wurden zwei itv'.en, eine Maul.r- lllarl Bargeld gefunden. Kennzeichen aus Aaum-
•fferlflst
«Mit'
A y
W M 25r*yÄ S5ry.«Xri
sä»
‘«"•iff-vS
-Äto-6
KsK*S>y<
«•*
In’
Aus der provinzialbauytstadt
Drehen, den 5. Februar 1932.
Vie,33routalkex. i
öinc schone alte Litte zur Förderung de« Obstbaues lebt jetzt in Bruchstedt nn Breite Langenlalza wieder auf. Durch den Krieg und die Kriegsfolgen war sie eingeschlafen. 6in gemeinsamer Beschluß de« Ortsvorstande« und de« Gemeindcrate« legt nunmehr, wie früher, jedem 'Brautpaar, da« sich im Dorf verheiratet, die Verpflichtung auf, der Gemeinde zwei Aepfel - oder Birnbäumchen zur Anpflanzung zu übergeben. Die Brautpaar«, die feit dem Jahre 1914 in Bruchstedt geheiratet haben und deren Ehen noch bestehen, erklärten sich zum größten Teil bereit, je ein Apsel- bäumchen nachträglich der Gemeinde zu strsten. Die Ortsverwaltung konnte daraufhin vierzig Bäumchen pslanzen und den so oebdbcten Weg wieder wie in alter Zeit ..Brautalle«' zu nennen.
Do» ist ein Vorkommnis, über da» Großstädter vielleicht mit dem Lächeln der Ueberlegenheit hin- Weggehen, andere Leser, die mit dem Leben auf dem flachen Lande durch Berus, Wohnort oberJMb- fiammung enger verbunden sind, werden diese Sitte al» ein schone» Beispiel empfinden, da» sie ihrem Ort zur Nachahmung empfehlen. Bei die- ser Gelegenheit erinnert man sich an ein Derk de» Großen Rurfürften Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der nach der Beendigung des Dreißigjährigen Krieges und unter dem Eindruck der furchtbaren Verwüstungen in feinem Lande anordnete, kein Bauernburlche dürfe eher heiraten, bi» er eine bestimmte Anzahl von Nutzdäumchen gepflanzt habe. Was damals Befehl war und für ein Land galt, wird heute in jener Gemeinde Thüringens freiwillig ausgeführt und dient der Gemeinde.
In diesem Dien st an der Gemeinde und damit an der Allgemeinheit sehen wir da» Besondere de» Beispiel». Zwei Obstbaume werden von einem Brautpaar gestiftet und von der Gemeinde gepflanzt. Nicht für das Brautpaar, auch nicht für die Gemeindeverwaltung, deren vermögen direkt nicht verbessert werden soll. Gepflanzt werden die beiden Bäumchen für alle Einwohner: jeder unter ihnen soll daran zunächst seine Freude und später auch seinen Anteil am Nutzen haben. Wer darau» folgern wollte, auf diesem Dege würde der Privat- besitz geschmälert und fein oinn verunstaltet, be- findet sich im Irrtum Der Zusammenschluß von Bürgern in einer Gemeinde bedeutet mehr als nur eine politische Bereinigung lokalen Charakter», die irgendwie im Neichsganzen statistisch sestzulegen ist Männer und Frauen eines Orte» sollen zunächst einmal zusammenstehen, um sich gegenseitig zu helfen und vereint stark zu fein, «oll ein derartiger Zusammenschluß nützliche Wirklichkeit werden, so verlangt das, daß jeder um da» Wohl der anderen willen seine besonderen egoistischen Wünsche zurückzustellen hat, während die Allgemeinheit dafür eine freiwillige Verpflichtung auf sich nimmt, daß sie dem in Not geratenen Einzelwesen ihre Hilfe ange- beiden lalle. Da» Helfen ist heute etwas so Selbst- verständliches geworden, daß der schöne menschliche Gedanke leider dabei abgenutzt ist. Man hat ihn in die Form eines Gesetze» gegossen, und damit ist die Hilfe an sich etwas Unpersönliche» geworden. Um so beachtenswerter ist jedes Beispiel, da» von einer freiwilligen Hilfe der Einzelperson für die Allgemeinheit Zeugnis ablegt. Die „Brautallee" kann dem besinnlichen Menschen manche nützliche Lehre geben. Schön wäre es, wir fänden in Zukunft in jeder Gemeinde so eine Straße, die durch
ihre Existenz verkündet, daß die Gemeinde keine Versorgungsanstalt ist. Dann noch eher eine Versicherung auf Gegenseitigkeit.
f Asta Lohlen in Gießen.
Gestern fand an bet Landesurüversttät die Wahl zum allgemeinen Studenten- Ausschuß statt Die Wahl, deren Ergebnis für da« Dvmmerfcmester 1932 und für da« Wintersemester 1932 33 gilt, verlief in vollster Ordnung Wahlberechtigt waren rund 1800 Studierende, von denen 1483 ab stimmten, so daß die Wahlbeteiligung rund 80 v. H betrug. Don den abgegebenen Stimmen entfielen aus Lifte 1 Ra- tionalsvzialistischer Deutscher Sludentenbund 767 Stimmen (im Vorjahre 745) 13 (im Vorjahre
14) Sitze: Liste 2 Droßdeuftche Arbeitsgemeinschaft 397 (461) Stimmen =■ 7 (8) Sitze: Liste 3 Gruppe für Asta-Reform 106 (0) Stimmen = 2 (0) Sitze: Rote Liste 87 (bei der vorigen Wahl unter der Bezeichnung Republikanische Arbeitsgemeinschaft 136) Stimmen — 1 (3) Sitze: Liste 5 katholische Arbeitsgemeinschaft der katholischen Studentenvereine und der katholckchen Freistudenten 114 (0) Stimmen 2 i0) Litze >
Wechsel im Vorsitz r der Handwerkskammer?
Wie wir von gut unterrichteter Seite hören, hat sich der in jüngster Zeit in zahlreichen Handwerkertagungen stark angegriffene Handwerks- kammerpräsident Rohl, Darmstadt, zunächst a u f längere Zeit vom Vorsitz der Handwerkskammer zurückgezogen. Die Kammergeschäfte werden zur Zeit von dem Stellvertreter deS Dorfitzenden. Bauunternehmer Becker, Gießen, geführt. Ob dieser Entschluß R o h l S al« Vorläufer seine« endgültigen Rücktritts vom HandwcrISkammer-Vorsitz anzusehen ist, entzieht sich biS jetzt unserer Kenntnis.
Zünfuhrtee der Gesangschule Meyer.
Frau Herta Meyer und ihre Schüler konnten sich bei dem Aünfuhrtee zu Gunsten der Winter- nolhilse am Sonntagnachmittag in der Krippe eineS gut besetzten Saale« erfreuen. Die Zuhörer folgten aufmerksam einer interessanten Vortrags- folgc, die sich au« Solo-Liedern und Ensemble- Werken zusammensetzte und den Mitwirkcnden mannigfache Gelegenheit gab, ihr Können zu zeigen. Der Ausbildungsstand der ausführenden Damen und Herren ist ein guter, und der künstlerische Erfolg des Abend« stellt die Lehrtätigkeit Frau MeyerS in« beste Licht.
Jeden der beiden Teile, die durch eine Tee- und Imbißpause unterbrochen wurden, leitete ein Vor- spruch von Herrn Schmoll ein, der sehr eindrucksvoll und klar sprach. Ein Quartett, Beethoven« .Ehre Gott««", machte den Anfang. 5tL Zwang, Frau Woelke, Frl. Otto und Herr Philipp erledigten diese Aufgabe sehr gut. Au- Mozart« .Zauberslöte" hörte man dann zwei Terzette. in denen Frl. Zwang und Frau W o e l k e im Verein mit Frl. Haase erfolgreich wirken konnten. Frau v. R e ck o w s Stimme hat die gleichen guten Qualitäten, wie sie früher schon fest- gestellt wurden: ihr Vortrag zweier Lieder von DrahmS gefiel recht gut. S:hr sympathisch w rkte Wolfram« Arie au« dem Tannhäuser, die Herr Dr. Schrumpelt mit seiner wertvollen Stimme vortrug. Auch von Frl. Ottos Wied?rgabe W Gebet« der Elisabeth au« dem Tannhäuser läßt sich dasselbe sagen: ihr Vortrag ist wesentlich innerlicher geworden.
Rach der Pause hörte man noch ein Duett aus
Mignon (Frau v. Reckow und Herr Dr. , Schumpe11) und da« bekannte Lied au« dem Waffenschmied .Auch ich war ein Jüngling“, mit dem sich Herr Philipp in vorteilhaftester Weise vorstellte. Seine Stimme ist sehr klangsroh und weich und fein Vortrag von erfreulicher rhvthmi- fchev Präzision, was übrigen« auch von Herrn Dr Lchumpelt gift, der zum Schluß mit Frl Otto zusammen noch Volkslieder fang, die in ihrer Art der Wiedergabe ganz ausgezeichnet ge- rieten. Die beiden Stimmen paßten sehr gut zusammen.
Frau Elfriede Fischer begleitete am Flügel miribrer bekannten sicheren Anpassung und Hilfsbereitschaft.
Lebhafter Beifall, der sich auch Wiederholungen erzwang^quittierte den AuSführenden und Frau Herta Meyer den vollen künftlerischen Erfolg de« Abend«.
Bornotizcn.
— lagkskalender für Freitag Stadl- tbeater Girßi-n, „Äopf in der Schlinge“, 20.15 bi» 22.15 Uhr. — Dberhtfl. ÄunftDcrcin, Turmbau» am 'Drandplatz, 15 bis 17 Uhr, Ausstellung. — DHC, Hotel Hopseid, Monatsverfammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Trara um Liebe". — Asto ria Lichtspiele, Seltersweg „Helden der Luft“.
— Aus dem 6tabttbeaterbureau wird uns geschrieben: Heute, 20.15 Uhr, al» 17. Vorstellung im Freitagabonnement zu gewöhnlichen Preisen Wiederholung der erfolgreichen flriminal- fahre von John Bradley, „.stopf in der Schlinge“. Ein spannender Iheaterabenb, ein aktuelles Problem: der Indizienbeweis. Spielleitung Wolfgang Kühne. Ende 22.15 Uhr
— Eine kirchenmufikalijche Feierstunde veranstaltet die Manner- und Frauenvereinigung der Matthausgemeinde am morgigen Sonntag, 20 Uhr, in der etabttirche. Mitwirkende find: Frau Ilse S ch m i d t - W i f s e n d o r f (Sopran). Frau Gretel Woelke (Alt), Frau Elfriede Fischer (Cembalo), das stammerorchester der Gießener Volkshochschule (Leitung und Solo-Dio (ine: Herr Musiklehrer Franz Bauer jun ), Fräulein Käthe Kehrmann und Herr Helmut Eger Soloflöten); an der Orgel: Herr Stabtorganift Heinz Simon. Die Namen der Künstler, sowie eine sorgfältig zusammengestellte Dortraasfolge geben ben Besuchern bie Gewähr für feierlime unb einbrucksvolle Stunden. (Siehe gestrige Anzeige.)
-- Familienabend der LukaSgc- m ein de. Am nächsten Sonntag veranstaltet die LukaSgemeindc in ihrem Gemeindesaale einen Zamilienabend, bei dem ein Vortrag mit Lichtbildern über die oberitalienischen Stützte Florenz, Verona, Ravenna und den Gardasee gehalten werden soll. Die GefangSschule der Frau Dr. Meyer wird gesangliche Darbietungen bringen. (Liehe heutige Anzeige.)
•
D i e Hindenburg-Listen. Die Ein- zeichnungslisten für die Wiederwahl deS Reichspräsidenten v. Hindenburg liegen nach den bis jetzt bekannten Dispositionen deS Ausschusses für die Wiederwahl Hindenburgs noch für weitere zehn Tage offen. 3n unserer Geschäftsstelle kann die Einzeichnung in diese Listen von 8 bi« 18 ilfcr vorgenommen werden.
** Sitzung des Provinzialausschus- f e s. Samstag, 6 Februar, 9 Uhr beginnend, findet im Sitzungssaal des Regierungsgebäubes zu Gießen eine öffentliche Sitzung des Provinzialausschusses der Provinz Oberhessen statt mit sollender Tagesordnung: 1. Verkündung des Urteils in Sachen: Klage des Ludwig Schneider und Genossen in
Gillingen gegen die Gemeinde Dillingen wegeft Aufwertung des Ortsbürpereinfouf»gelbe»; hier: Berufung der Gemeinde v'llingen gegen da» Urteil be» Kreisausschusse» des Steife» Gießen vom 9 Mai 1931 — 2. Klage des Isidor Katz in Griedel gegen den Bescheid de» Srei»amt» Fried berg vom 30 November 1931 wegen Versagung be* Danbergewerbeschein» für 1Q32 — 3. Antrag be» Srei»amt~ Friedberg auf Untersagung be* Gewerbebetrieb» des Reinhard Kroll in Fried- b e r a als Darlehensvermittler. — 4 Die Festlegung der Verautung für den Bürgermeister Hübner in Bübingen. — 5. Äurgcrmeifterwahl in Beuern; hier: Berufung 1 be» Kreisbirektor» des Ä reife» Gießen. 2 be» Zohann Karl Bell off in Beuern gegen ba» Urteil be» stteisausschuffe» be» Kreise» Gießen vom 28. November 1931.
•• Straßensperrung, mitgeteilt vom Oberhessischen Automobil-Club Ev (AvD ), Gießen: Degen Einsturzgefahr ber Nibberbrücke bei Dinbecken ist die Provinzialstrahe Heldenbergen—Windecken bis auf weitere» für ben gesamten Kraftfahrzeug- und Fährverkehr gesperrt. Umleitung erfolgt für den Durchgangsverkehr über Friedberg — Vilbel — Bergen — Mainkur — Hanau, für den Lokalverkehr über Hohen — Osthelm — Dinbecken unb umge- fehrt
' Fremtzenvorstellung am Fast- nachtsfonntag im Gießener Stadt- theater Au« dem Stadttheaterbureau wird un« geschrieben: Wegen Erkrankungen im Personal kann die auf den Rachmittag angefetzte erste Wiederholung de« Schwanke« ..Die drei Zwillinge" nicht stattsinden Dann diese Vorstellung als Fremdenvorsteiluna wieder erscheint, wird rechtzeitig bckanntgegcben. S« soll aber besonders betont werden, daß von dieser Aenderung die für den Abend angefetzte Erstausführung der neuen Schwankvperette ,.Die tolle Lola" nicht berührt Wirtz. Man wird sich also am FastnachtS- sonntag im Gießener Stadttheater einen vergnügten Abend bei schmissiger Musik verschossen können.
e* Dienstjubiläum bei der Reichsbahn Der DahnhosSschasfner Bruno H ä u « - l e r, Liebigstraße 63. konnte gestern auf eine 25jährige Dienstzeit beim Bahnhof Gießen zurückblicken. Dem Zubilar wurden au« diesem Anlaß zahlreiche Ehrungen bereitet.
*' Ober hessischer Schäserkag Der diesjährige Oberhesfische Schäsertag findet am nächsten Sonntag von 10 Uhr ab in Ridda statt. Alle Schäfer, Schafhalter und Freunde der Schafzucht sind dazu eingeladen. (Siehe gestrige Anzeige )
*e SchwererUnsall. Gestern gegen 14 Uhr ereignete sich Am Kugelberg ein schwerer iln- gludefall. Der sechsjährige Ernst Joch um lief, anscheinend während deS Spiele«, vor einen Personenkraftwagen, der eben im Anfahren begriffen war Der Kraftwagenführer verfuchtc zwar, wie er bekundet, den Wagen sofort ^um Stehen zu bringen, es gelang ihm jedoch nicht, der Zunge geriet unter die Räder unb wurde überfahren Der Chauffeur brachte das Kintz zunächst in die elterliche Wohnung und ein Arzt wurde schleunigst gerufen, der die sofortige lieber- führung des Kinde« in die Chirurgische Klinik anordnete. Rach der Röntgenuntersuchung liegt ein schwerer Echädelbruch vor, der noch gestern abend eine Operation notwendig machte Der Zustand des bedauernswerten Kindes ist bedenklich.
8 extra billige Strumpftage
Vom 5.bis13.Febr■ meiner bekannt guten n Damen- und Kinderstrümpfe und Herrensocken zu auffallend niedrigen Preisen z. Verkauf. Keine II. Wahl. Keine Partieposten. Nur solange Vorrat Beachten Sie bitte mein Strumpffenster
Strumpfhaus JUÜUS SchulZG - Kreuzplatz
1563 V
Winterkur für
ßünstigesTeigwarenangebot
GEG-Eierschieifeben in CelophanTack.. 1 «Pfund 0.48
Warenabgabe nur an Mitglieder!
954 A
Konsumverein Gießen
RASSOL
und Umg. e. 6. m. b. H
Ui|ii| B»k» Ttlktkd.
Kali Uhi.
Win Briparil» büir Uiiudili 1 Tr»»>» hü
Schnittnadeln <Hart(meßwnre) Fadennudeln (Hartgrleßware) Suppen-Einlagen, diverse (Hartgrießware. Bruch-Makkaroni i Hartgrieß wäre) Eier-Schnittnudcln Eier-Fadennudeln Suppen Einlagen (diverse) Eier-Makkaroni Eier-Bruch-Makkaroni
Pfund 0.3Ü
Pfund 0.38
Pfund 0J6
Pfund 0.38
Pfund 0.42
Pfund 0.45
Pfund 0.42
Pfund 0.45
Pfund 0.40
GEG-Eier-Fadennudeln.... GEG-Eier-Suppen-Einlagen GEG-Schnittnudeln G EG-Schnittnudeln Mischobst Pflaumen Ringfipfel Aprikosen
1 gt. FU Md. 1.75
,. 1 , Pfund-Packung 0.35 .4 Pfund-Packung 0.21 .. I-Pfund-Packung 0.68 . .‘/»-Pfund-Packung 035
Pfund 032 Pfund 0.40. 0,38 und 032
Pfund 0.@l
DerkleinePreis
die grobe Leistung!
Nene elegante Herren-Mlnlel von Mk. 20.— an. Lodan- ■litel von Mk. 15.— an, BemHÜMlelal von Mk. 10.— an Mena elegaata Berren-Aulge in geschmackvollen Farben, von Mk. 20.— an. Minna Kammgarn-Anxtlge von Mk. 90.— an. Hederne Frack- n. «■oklnn-AnxHge von Mk. A.— an. Ilana Kammgarniesen Mk. 10.—.
| Konflnnanden Anzüge
Nervenkranke und Nervös 1 Erschöpfte Sgeslalknranslalt Bolkolm Im Tanina bei Frankfurt a. M. — Piospekte durch Sin.-Hal Or.M. Sttiolie-Kalileyss.
LmimuunmiiwmuimuuimuuuimHiiiiiAiiuiiriiiiuiuiujm.'iuii'iiiuiiiiiiuiiiimiM
OlflA besonders auch krankttche,
♦♦ue Z>U)U)eilie, zurückgebliedeneund
wiche mit steifen Beinen, gesunden und 163D
entwickeln sich überraschend schnell,
wenn Sie durch jeder FuiDr 1 Eßlöffel voll echte»
mengen. Verlangen Sie nur echte» Staffel in Onginalflaschen u. weisen Sie Nachahmungen zurück,. Allein. Hersteller: Engel, apotheke Gietzen. Iu Haden in allen Apotheken.
MIIIIIIII!IIIIIIII!IIIIiIIiiIIIII!IIiiIIII^iifI!lIIIiIIIlIIIIIlIIIiiIfIi!I'IIIiIIII!IIIIiIisI!IIIlIllM
Baracken-Anxego von Mk. 18.— an, verschiedene Farben. Loden-Joppen, Wind|acken von Mk. 8.— an. Schvamo Hosen für Kellner u. Musiker von Mk. 10.— an. Bestreute Honen, in verschiedenen Farben, von Mk. 3.50 an ■aeckenlor-Ieeen, lang und kurz, von Mk. H — an. Feldgrnne Ionen Mk. . Ein Posten Kindor-Anrttge and -leaea, (-norm billig Blano Ar- keile-Aasige von Mk. 7.— an.
(Xeiic moderne Damen-Wäntel v.Mk. 10.— an
Baekflneh- u. Kinder-Mäntel von Mk. 5.— an
Sokraneklo Ansage, noch sehr gut erhalten, von Mk. 12.— an. auch für korpulente Herren, Frack-, Smoking-, Gehrock- ud Cutaway • Anxlge zu verkaufen und zu verleihen, lenen und Kellner-Westen äußerst preiswürdig. 951 a
Ein Versuch lohnt!
Herrengarderobe Haus L Rosenzweig
W* Sieben, Seltersweg 58,1 Treppe
/ Jack Hott Ralph Grave», Fay Wray
Astoria-Lichtspiele ■■
Heute bim Monnta» elnwehlleßllch: Daa erste Tonfllm-Proframm!
RCOIC: FRANK R. CAPUA
Ein atemraubenderWetflauf mit dem Tode, packend in der Fülle seiner unbeschreiblichen Sensationen, beglückend in der unbesiegbaren Kraft, lachenden Lebensfreude. In Verwegenheit, Energie und Abenteuerlust, faszinierend die nicht zu überbietenden J^ehtungen der amerikanischen Luftflotte, überwältigend in »einen imposanten Schauplätzen:
Himmel. Eis und Meer.
Ton-Iva*taplcl 960 C Ton-Wochenschau


