jger amerikanische Üer dvn 82 Jahren n« 1905 Gesandter Botschafter in ’M aus dem Te- -schrieb eine Arche
wurde gegen °M° Ha” ' durde, Spt" 3uf|l^e" iu Aussehen erregt » W betätigt
Jl Der ?/uch de« An.
erwiesen.
^unAch,
lheih-prozeh.
e Oberstaat-aiDÄ .ge gegen bat ektorium btt : Gegen Katzen» n Alanzverschieik- betrug« 1 Jahr S d 50000 M Geld» i Penzlin wegen rvsvektbctrugS sie- i s und 20000 21k. die Mitangeklagten rung beanttagt: gej Monate.Sesangnir gegen Kuhlmeh 000 Ml. und gegen se.
rt Lösegeld i-hlen- PH die Mitteilung, 'OSollarLöle- Stern deSK>n- »u leisten. Ter Staat uni von lOWM Räuber ausgesetzt. Washington mit Sem S WM <g Ms einer an "ÄS^Z zen «53»
^)ren, Um k
jn in . M Slei^ fein. 'erÖ8el
ÄS üen »rrhtn.
^ridrteti, ete *N*d|He"r
gelt.
jtnmfller.
Dutben in Darm. Fuhstcige, Mauern icn. Lor dem Hause iurbe aus dem Fuß. sgemalt mit der In- >d! Mhlt Hitler!' auch vor dem Land- >erkehrsreichen Ctel-- reißer velfarbe her- ncr Schablone elang cs bereits in em Handwerkszeug rt bemSdjntll- linier bttonit, bafc )ärfe eingeschritten
e. M btftnn w tfängnii ver«
i’Ä f“*1;
icr ;m9,3ercKb ^en w>r ,^chte isstfs**
B Lage mw
Grad. “m64 Arad. MoM^scheindüU'l d. SannE I e|, ffSÄS*** ifiui.
S*** .sSS««
heilere Kleidersamm'una der WiniemoWe
Frau Rarollne
am
6.40 OKL,
5.00 -221!.,
4.20 Mk.
5.00 Mk.,
Ohne Gewähr
Nachdruck verboten
102535
111557
Gegen spröde Haut
Neue Preise RM 0.15*100
'Ift
199603 206287
310212 315768
154551
241747
272517
344945
373908
151033 180188
200358 212366
237191
306167
356781
390013
139078 151887
163135 197626 231643 259123
287348 313580 344248 864979
381359 390368
171447 185003
203057
223407 242099.
317143
358511
392057
186773
246940
282475
353748
373984
171724
166788
203100
224790
244692
323702
361979
394030
187857
246175
286943
356754
120979 142034 1956'8 243160 282584 313050 339124 379831
129194
193162
254600
291798
357345
134804 175240 189299 204751 226093 264222 331976 375227 396694
125973 143508 155843
175958
221275 245048 271327
304430
325023
356399 371049
385685
122915
145637
197975
230033
284462
320343
346320
388475
138144 175454 189374 205403 230175 300015 344638 386129
124594 147341
209905 250894 289487 320184
352641 392993
123898 148578
179061
198142
209805
235919
300611
346719
387142
151189
241117
265117
333630
370180
165458
224683
821547
129373
154784 212157
256647
807415
322634
356178
397286
140251 151922
170532
205836 234489
260124 292251
318044 344478 366862 381401
391497
139846 173976
241169
282295
311138 331701
377385
121136 143036 154677 170790 212734 240027 261,427
297524 318952 348421
369193 381404 395153
138344
230487
265034
329913
358835
134304
149006 159841
178952 227099
247751
277136
304683 827038
361081
376037
385901
109337 136508
150123 163004 188199 227706 257765 2 ,7309 309051
330392 362910 381298 387794
254399 259898 293023
333061 393034
** Dienstjubiläum bei der Reichs b ah n. Der Reichsbahnsekretär Georg Schütz, wohnhaft in Grünberg und beschäftigt bei der Stcrtionskasfe in Gießen, kann heute auf feine 2bjährige Tätigkeit bei der Reichsbahn zurückblicken. Der Vorsteher der Stationskasse, Kassen- Oberinspektor Krautwurst. übermittelte dem
verdienten Beamten ein Glückwunschschreiben der Reich-bahnverwa.tung. Don den Äol.cgen wurde» dem Jubilar zahlreiche Shrungen zuteil.
* .PiL Einschluß an den Pferdemarkt wird am 1 7. März die (Siebener Pferdemark t- lotterte veranstaltet. 3m Vergleich zu früheren Lotterien bringt die bevorstehende Ziehung eine wesentliche Erhöhung der Gewinne. Während im Frühjahr vorigen Jahres 3Z4 und im Herbst vorigen Jahres 547 Gewinne ausgesetzt waren,
Gewinnauszug
6- Klasse 38. Preußisch-Süddeutsche (264. Preuß.) Staats. Lotterie
Uber alle deutschen Sender Zürn ersten Male Sanne und Ella” die vorbildlichen Hausfr
34 Beto’i'i'f >u 2000 M. 181368 184826 185771
Stimmrecht sichern!
Wie bei jeder politischen Wahl, so dürfen auch bei der Relchspräsidentenwahl am 13. TTlätj nur dle Personen über 20 Zähre wählen, deren Namen in der Wählerliste verzeichnet sind.
Zur Sicherung de» Stimmrechte» ist e» erforderlich, daß alle rechtzeitig die
Wählerliste einsehen!
Die Wählerliste liegt in Gießen von Donnerstag. Z.rNärz, bi» einschl. Sonntag, 6.März, werktags von 8 bis 13 Uhr und von 15 bi» 18 Uhr. am Sonntag, 6.Mir,, von 9 bis 13 Uhr, im Stadthaus, Bergstraße, Zimmer 13, zu jedermanns Einsicht offen.
Von Millionen Hausfrauen bevorzugt!
ön der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 2JL gezogen
In ganz Deutschland werden Freitag vormittag die Frauen aufhorchen. Im Radio belauscht man zum ersten Male „Sanne und Ella“, die vorbildlichen Hausfrauen. Sie verraten praktische Winke, Rezepte für zeitgemäßes Wirtschaften, kurz: Dinge, die jede tüchtige Hausfrau gerne noch dazulernt. Dabei geht es so interessant und lebendig zu, daß Sie glauben, selbst dabei zu sein. Lassen Sie sich dieses Ereignis nicht entgehen; Sie hören „Sanne und Ella“ jeden Freitag vormittag. Und wenn Sie fleißig mithören, kann es nur Ihr
Gewinn“ sein • • •
4 •tsinn« au 5000 Bl. 204299 274328
18 ,u 3000 QJL 13756 179626 203773
230140 305900 317282 335097 350-83 368855
42 ettrmnf iu 2000 in. 35229 53656 61967 62071 72773 117815 118353 119677 173537 179384 187959 191613 261557 281942 273904 298736 329804 330486 334258 362059 380225
118 »ttrirn, JU 1000 Ui. 4428 7355 7569 8291 24722 28209 71217 72334 83191 86578 86883 103904 112705 ------ ------ ------ ------
10 '000 M. 814 9752 16384 19330
87652 ^E??^3 54144 68403 77096 80286 82333
. Erlenfcheitcr 5.00 Mk.. Duchenknüppel 7.80 Mk.. Kiefernknüppel 6.00 Mk.. Erlenknüppel AOA m7' Fichtenknüppel 4.00 Mk., Sicfcmftödc Buchenwellen 2. Kl. per 100 Wellen 14,00 Mk . Eichenwellen 2. Kl. 12.00 Mk., Kiefern- wellen 2. Kl. 11,00 Mk., Fichtenwellen 2 Kl. 10.00 Mk., Fichtenderbstangen 1. Kl. per Stück 1,20 Mk. 2. Kl. 1,00 Mk. Fichtenreisstangen 4. Kl. 0.20 Mk.. 5. Kl. 0.15 Mk., 6. Kl. 0.12 Mark. FichtenreiS-Bohnenstangen 7. Kl. per 100 Stück 7.00 Mt, 8. Kl. 5.20 Mk.
-.1.42,",n‘ ’u 6°0 ®f 2459 10538 20349 21767 21^40 27370 32548 39023 42469 66110 82048 84588 93413 94604 96817 98606 102142 112427 128777 128991 133814 ------ "
NIVEA. ,CHEME
»artig auch da» von der Gemeinde Staufenberg für die Gießener Winternothilfe in anerkennenswerter Weise geschenkweise hergegebene Windbruch. Holz mit Fuhrwerken hierher schafft —, in den bisher noch nicht besuchten Straßen erscheinen, um die Spenden an alten Kleidern durch freiwillige Helfer de» Iungdeutschen Ordens und der Techni'chcn Nothilfe abholen zu lassen und zur Sammelstelle im Wohlfahrtsamt zu fahren.
Da die Kleidernot der noch nicht versorgten Familien groß ist, werden die Hausfrauen gebeten, die Vestände an allen Kleidern eingehend zu sichten und alle entbehrlichen und brauchbaren Sachen zur Abholung bereilzulegen.
Wenn das bekannte Trompetensignol zum Sammeln ertönt, wolle man zur raschen Abwicklung der Fahrten die Spenden, möglichst gebündelt oder eingcpackt, an die Haustur bringen, oder aber an der Korridortür bereitlegen und den Helfern durch 3uruf oder dgl. zu erkennen geben, daß spenden abzuholen sind. Hoffentlich wird auch die nächste Sammlung ein allgemein befriedigendes Ergebnis bringen.
' Eine Achtzigjährig e. Frau Fan Beith Wwe., wohnhaft Steinstroße 9, begeht morgigen Freitag bei guter geistiger und körperlicher Gesundheit ihren 80. Geburtstag.
Städtische Brennhvlzversteige» rungen. Rus den Waldungen der Stadt Gießen (Försterei Gießens wurden bei den beiden jüngsten Drennholzverst ei gerungen im Durchschnitt folgende Preise erzielt: Buchenscheiter 1. Klasse per Raummeter 11,20 Mt. Hainbuchenscheiter 9.80 Mt, Kicfcrnscheitcr 1. Kl. 7.00 Mk., 2. Kl. Ä *" Fichtenscheiter 1. Kl. 5.40 Mt. 2. Kl.
25 bis 30; Honig 40 biS 50; junge Hähne 90 bis 1.00; Suppenhühner 80 bis 90; Rüsse 35 biS 40- Tauben Stück 60 bis 70; Käse 5 bis 10; Gier 8; Dlumenkohl 30 bis 70; Salat 25 bis 30; Sn- divien 15 bis 30; Ober-Kohlrabi 8 bis 10 Lauch 5 bis 10; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 biS 40; Kartoffeln Zentner 3,00 bis 3.50; Weißkraut 6,00 bis 6.50; Wirsing 12.00 bis 15,00; Rotkraut 6.00 biS 10.00 Mt
vornotizen.
„— Tageskalender für Donnerstag: Unwersitatsaula 20.15 Uhr, Sinfonie-Konzert der Gießener Militärkapelle unter Obermusikmeistcr «£au6e zum Besten der Winternothilse. — N«DAP., Eafs Leib, 20 Uhr, nationalsozialistische Versammlung. — Bund der Lohnfreunde, Hotel Hopseld, Monatsoersammlung, 20.30 Uhr. — Lcht- Bahnhofstraße: „Der weiße Rausch";
22.45 Uhr: „Strafbare Ehen". — Astoria-Lichtspicle, Seltersweg: „Banditenlied".
“ 2lus dem Stadttheaterburcau wird uns geschrieben: Morgen, Freitag. 4. März Wiederholung des deutschen Märchens von Carl Zuckmaycr „Der Hauptmann von Köpenick'. Die vom Intendanten Dr. Rolf P rasch geleitete Inszenierung wurde aller szenischen Schwierig- ketten Herr, so daß das Werk in einer den grollten Bühnen gegenüber ungekürzten Form gespielt werden konnte. Der Veifall, den jedes der 18 Bilder fand, rechtfertigte diesen Willen des Spielleiters. 3n der Titelrolle Peter Fas - sott. In den übrigen Rollen das gesamte Ensemble des StadttheaterS unter Hinzuziehung zahlreicher Statisten. Beginn: 19.30 tlhr, Ende: uach 23 Uhr. Die Aufführung findet als 21. Vor- 'tellung im Freitagabonnement statt. — Samstag. 5. März. Schülervorstellung von Schillers „Wilhelm Tell". Ende: 18 tlhr. Spielleitung: Peter F a s s o t t.
— Bündischer Singabend. Der Horst Gießen des Deutschen Pfadfinderbundes veranstaltet am Samstag. 5. März, einen Bündi- schen Singabend in der Reuen Aula der Universität. Es gelangen altdeutsche Lied c aus fünf Jahrhunderten zum Vortrag, die einen Einblick in den Reichtum des Schatzes unserer alten Volkslieder geben sollen. Geistliche Volkslieder, Reiter- und Landsknechtslieder aus dem 16. Jahrhundert, Sonnwendlieder und fröhliche dreistimmige Kanons werden die Gäste unterhalten. Die Lieder werden zum Teil in ihren ursprünglichsten Formen, in drei- und vierstimmigen Sätzen geboten, die meist auch aus der Zeit der Entstehung der Lieder stammen. (Siehe heutige Anzeige.)
— Die Stahlhelm-Ortsgruppe Gießen veranstaltet am Mittwoch, 9. März, im Cafe Leib eine Wahlversammlung, in der der Landtagsabgeordnete Steuer, Kassel, und der Sozialreferent beim Stahlhelmbundesamt, Burghard, Magdeburg, sprechen werden. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
sind für die Ziehung am 17. März 817 Gewinne vorgesehen. Davon find vier Hauptgewinne (ein Gespann Pferde, ferner zwei Pferde und ein Fohlen), 58 Warengewinne im Werte von 100 bis zu 10 Mark, alles übrige sind Dargeldgewinne im Einzelbetrage von 5 bis zu 2 Mark, also mindestens das Doppelte des Lospreiscs. Die Gewinne an Pferden werden auf Wunsch mit 80 v. H. des Gewinnwertes in bar ausgezahlt. 3m Gegensatz zu früheren Ziehungen ist diesmal, um den Wünschen des Publikums Rechnung zu tragen, die Anzahl der Warengewinne eingeschränkt und dafür die Anzahl der Dar- geldgewinne bedeutend erhöht worden. Wie man hört, ist die Rachfrage nach den Losen bereits sehr stark. Man beachte die gestrige Anzeige.
Wahlscheine rechtzeit g besorgen.
Wer sich am Wahltag, 13. März, auf Reisen befindet, muh sich rechtzeitig von der Gemeindebehörde seines Wohnortes einen Wahlschein ausstellen lassen. Kosten entstehen nicht. Besonders tvichtig ist die Ausstellung von Wahlscheinen für das Personal der Reichsbahn, der Reichspost und aller Verkehr-Unternehmungen, deren Personal sich am Wahltage außerhalb des Wohnortes befindet.
Gießener Wochenmarktpreise.
* Gießen, 3. März. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Kochbutter Pfund 90; Süßrahmbutter 1,30; Landbutter 1,10; Matte 25 bis 30; Wirsing 10 bis 20; Weißkraut 10 bis 12; Rotkraut 10 bis 15; gelbe Rüben 10 biS 12- rote Rüben 10 bis 12; Spinat 25 bis 30; Unter- Kohlrabi 6 bis 8; Grünkohl 15 bis 20; Rosenkohl 25 biS 30; Feldsalat 1,00 bis 1,20; Tomaten 50 bis 70; Zwiebeln 18 biS 20; Meerrettich 30 bis 60; Schwarzwurzeln 25 bis 35; Kartoffeln 4; 2lepfel 8 bis 15; Birnen 10 bis 12; Dörrobst
Sei der kürzlich veranstalteten Sammlung von alten Kleidungsstücken für die Zwecke der Dinternothtlfe kam schon aus der Hälfte der Bürgerschaft eine so große Menge von Kleidungsstücken zusammen, daß im Hinblick auf den Mangel an Raum zur Sichtung und Bearbeitung des Materials im Wohlfahrtsamt die Sammlung nach dem Besuche der halben Stadt abgebrochen werden mußte. Aus dem damals ge. sammelten Dorrat konnten erfreulicherweise
223 hilfsbedürftige Familien reichlich und für längere Zeit mit Kleidungsstücken der verschiedensten Art versorgt
n>,r^e.n- Avm 300 Familien sind aber noch auf diese Art der Hilfeleistung dringend angewiesen, da es bei ihnen mit der Kleider, und Wäschever- forgung sehr schlecht bestellt ist. Um nun auch diesen oamil.en die erforderliche Kleiderhilfe zu bringen, 1° m “leiberfammlung am kommen- Öen Mo ntag fortgesetzt werden. Es werden wieder Fuhrwerke der R e i ch s w e h r , die sich erneut in dankenswerter Weife für diese Arbeit zur Verfügung gestellt hat - bei dieser Gelegenheit fei nebenbei bemerkt, daß die Reichswehr gegen»
Aus öer Drovinziatbauvtstadt
Dießen, den 3.März 1932.
Ordentliche Fußpflege.
Äon Dr. med Kiebig.
Keinem anderen Körperteil werden so viel Lei- siungen zugemutet, wie den Füßen. Aber gerade die Füße werden von den meisten Menschen stiefmütterlich behandelt. Das rächt sich oft bitter. Rur ein gepflegter Fuß bleibt auf die Dauer gesund. Man muß die Füße täglich waschen. Westen Füße durch vieles Gehen und Stehen besonders angestrengt werden, der nehme dreimal in der Woche am Abend ein heißes Fußbad, so heiß, wie er cs vertragen kann. Dem Wasser sollen ein tauben- cigroße- Stück Soda und zwei Eßlössel Pottasche zugesetzt sein. DaS Bad soll drei Minuten dauern. Am Morgen badet man die Füße wieder in kaltem Wasser. ES gibt auch gute fertig käufliche Zusätze für Fußbäder.
Druckschwielen und Hühneraugen entstehen durch zu enge und zu weite Schuhe. Die fertigen Spezialmittel und warme erweichende Seifenbäder haben sich gut bewährt. An den Hühneraugen nicht selbst herum schneiden! Sehr leicht können sonst Entzündungen und Blutvergiftungen entstehen. Auch daS Aetzen mit chemischen Mitteln darf man nicht selbst vornehmen. Hartnäckige Hühneraugen muß der Arzt behandeln. Am besten ist es aber, man trägt gut passende Schuhe. Uebertriebene Eitelkeit, aber auch zu große Bequemlichkeit können hier böse Svlaen haben.
Äe Zehennägel müssen regelmäßig geschnitten werden, und -war viereckig, nicht rund Cin» gewachsene Rägel — besonders häufig an der großen Zehe — müssen sorgfältig beachtet werden. Durch Einschieben von etwas Watte oder Mull zwischen Ragelrand und Ragelpsalz kann eS gelingen, daS Wachstum des RagelS wieder zu regulieren.
Fußschweiß erfordert tägliches Baden der Füße mit einem Zusatz von Ammoniak, der Gerüche vertreibt. Waschungen mit verdünntem Essig, mit dünnen Forrnalinlösungen, essigsaurer Tonerde, besonders heiße Fußbäder in Tonerdelösung sind weitere DekämpfungSrnittel. Rach
Bade die Füße mit einer mittelstarken Bürste tüchtig bearbeiten und gut einpudern auch zwischen den Zehen. Tägliches Wechseln der Strümpfe und häufiges Wechseln der Schuhe ist erforderlich. Möglichst auch im Sommer wollene Strümpfe tragen (es gibt ganz feine Wolle) und Nie zu enge Schuhe. An Platt- oder Senkfuß leiden sehr viele Menschen. DaS beste Mittel, um einer weiteren Senkung und Schmerzen vorzubeugen, ist die Einlage. Bei der Auswahl muß man sich vom Fachmann beraten lassen. 3n schwierigen Fällen gehe man zum Arzt (Ortho- päden).
Wer zu starke Fesseln und Füße hat. massiere seine Füße täglich morgens nach dem Aufstehen. Langsam aber kräftig aufdrückend, streicht man mit Daumen und Zeigefinger von den Knöcheln nach oben. Rach der Massage die Festeln kalt abreiben, oder bürsten. Dann knetet man die Fußsohle mit der geballten Faust ordentlich durch und bandagiert nun die dicken Stellen. Ein feuchtes Tuch (tüchtig ausgewrungen) wird um die Fesseln, eines um die Fuhmitte (Sohle und Spann) gelegt. Dann umwickelt man beide Stellen mit Mull fest, aber nicht zu dick, und zieht die Strümpfe über. Da- Gehen und Stehen fällt nun viel leichter. Der Verband bleibt so lange wie möglich.
Bei Frostbeulen, die besonders bei Witterungswechsel sehr jucken, muh man Wechselbäder nehmen, um die Blutgefäße, die bei Kälte erlahmen. gleich'am einzuererzieren. damit sie sich auf jeden Kälte- oder Wärmereiz entsprechend erweitern oder entsprechend verengen. Auch Massage, Einreibungen mit Kampferwein, Alkohol helfen. S'e’S bequeme Schuhe tragen! Frostbeulen sehen sich meist an Druckstellen fest. Wenn die bekannten Mittel nicht helfen, gehe man zum Hautarzt.
Bei Kindern, die zum Senkfuß neigen, halten ghmnastische Hebungen der Fuhmuskulatur. die frühzeittg, regelmäßig und unter fachmännischer Anleitung vorgenommen werden, tatsächlich die Entwicklung des Plattfüße- auf und bessern Beschwerden.
pferdemarki. — pferöemarfffofferie.
Der Frühjahrs-Pferdcmarkt in Gießen wird am Mittwoch, 16.März, auf den städtischen Marktanlagen an der Rodheimer Straße stattfinden. Mit dem Pferde- und Fohlenmarkt wird eine Prämiierung verbunden sein, für die über 2000 Mark als Preise zur Verfügung stehen.
133859
164253
233624
263061
311044
829334
86741B
220 0’»rinne »» 500 ®(. 47t0 7448" 12947 "15051 22765 28531 29215 31652 32312 36132 36991 38326 44427 49o21 53461 57771 58500 69990 64875 70356 74083 75244 75562 76901 77778 80075 85883 86946 90909 92481 93014 96712 102532 106636 ------
111878 118429 ------ ------ ------
orr(Xittag>'-
i® »ads0"
6 »etoinnt »u 6000 M. 73457 290684 342378 n-»1.3„®e,°Ä'“,3000 66508 90403 156078
237647 263067 291710 309778 366671 379272 ----- 15873 133335 ------
Aus jede gezogene Nummer sink» zwei gleich Hede Gewinne gefallen, und »war je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden
Ablrilunien I und II
19. Ziehungstag 1. März 1932
3n der heutigen Vormittaasziebung wurden Gewinne über 4U0 M. gezogen
2 »«8>tnnt 10000 M. 154974


