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Wirtschaft.

Holzversteigerungs - Termine.

Samstag, 31. Januar.

Versteigerer: Markvorstand Bettenhausen. Der- steigerungi>ort: Markwall) Bettenhausen, Zu­sammenkunft am Borderwald beim Brunnen. 9.30 Uhr.

Deutschlands Spielwarenaus­fuhr nach Jugoslawien. Deutschland steht an erster Stelle der jugoslawischen Spielwaren­einfuhrstatistik. 3m 3ahce 1929 betrug der Wert der Ware 6,300 Millionen Dinar, gegenüber einem Wert von 5,360 Millionen Dinar im 3ahve 1928. Dach den bis jetzt vorliegenden Teilergebnissen aus dem Jahre 1930 scheint sich die auf/teigende Tendenz erhalten zu haben.

* Funs-Tage-Woche in der deutschen Zigarettenindustrie. Wie die Verwaltung der Reemtsma-Zigarettenfabriken mitteilt, hat der Reichsarbeitgeberverband der Deutschen Zigaretten­industrie im Benehmen mit den Gewerkschaften, um zu verhindern, daß der durch die Tabaksteuer- crhöhung vom 1. Januar 1931 zu erwartende Ver- kaufsrückgana in Zigaretten zu einer weiteren Ent­lassung von Arbeitern führt, beschlossen, alsbald die Fünf-Tage-Woche eipzuführcn. Der durch diese Ver­kürzung der Arbeitszeit für die Arbeitnehmer ein­tretende Verdienstausfall soll dadurch gemildert werden, daß künftig einer Berechnung des Wochen­lohnes der-Stundenlohn statt der tatsächlich ge­leisteten 42^stündigen Arbeitszeit zugrundgelegt wird. Wenn der durch die Steuererhöhung zu er­wartende Verbrauchsrückgang in Zigaretten kein allzustarkes Ausmaß annimmt, so wird diese Maß­nahme zu einer automatischen Mehreinstellung von Arbeitskräften führen.

* Um den Zusammenschluß der deut­schen Zuckerindustrie. Bekanntlich hat die übergroße Mehrheit der deutschen Zuckerfabriken (97 Prozent der Erzeugung) in der Sitzung am 12. Januar und einige Fabriken nachträglich der Satzung der Wirtschaftlichen Vereinigung der Deutsc^n Zuckerindustrie zugestimmt. Dur 16 Fabriken werden durch die Verweigerung ihrer Zustimmung das Eingreifen der Regierung er­forderlich machen. Der Zwangszusammenschluh, und zwar unter Zugrundelegung der von der Mehrheit angenommenen Satzung, dürste, wie WTB.-Handelsdienst erfährt, in kürzester Frist zu erwarten sein, da die Regierung in einem von Reichskanzler Dr. Brüning unterzeichneten Schreiben vom 20. Januar 1931 an den Verein der Deutschen Zuckerindustrie eindeutig zum Aus­druck gebracht hat. daß sie den Beschlüssen der Mehrheit der deutschen Zuckerfabriken die ihnen zukommende Bedeutung beimessen wird.

Die Geschäftsabschlüsse von Sie* mens-SchuckertundSiemens-Halske. Bei der Siemens-Schuckertwerke DG. betrug nach Abzug von 5,48 (5,06) Millionen Mark für An­leihezinsen, von 1,9 (1,79) Millionen Mark für Abschreibungen auf Gebäude, von 8,79 (8,93) Millionen Mark gesetzliche soziale Leistungen und 8,09 (6,98) Millionen Mark für freiwillige soziale Leistungen der Reingewinn 9 826 649 (16 639 925) Mark. Es wurde beschlossen, eine Dividende von 7,5 (10) Prozent zur Verteilung vorzuschlagen, und 0,61 (1,23) Millionen Mark auf neue Rech­nung vorzutragen. Bei der Siemens & Halske AG. verbleibt nach Abzug von 12,31 (5,24) Mil­lionen Mark für Anleihezinsen, von 0,81 (0,65) Millionen Mark für Abschreibungen auf Gebäude, von 5,35 (5,74) Millionen Mark für gesetzliche soziale Leistungen und von 4.07 (3,39) Millionen Mark für freiwillige soziale Leistungen ein Rein­gewinn von 16 401 620 (18 718 296) Mk., aus dem wieder 14 Prozent Dividende verteilt und 2,46 (2,78) Millionen Mark auf neue Rechnung vor­getragen werden sollen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 30. Jan. Tendenz: un­einheitlich. Im heutigen Vormittagsverk:hr war die Tendenz weiter befestigt. Im Zusammenhang mit dem festen Schluß der gestrigen Deuyorker Börse und dem günstigen Siemens-Abschluß, schritt die Spekulation zu weiteren Deckungen, so daß vorbörslich noch recht hohe Kurse ge- narmt wurden. Die offizielle Börse eröffnete eher .etwas leichter, da man der Meinung war, daß die Dividende mit 14 Prozent bei Siemens aus Pre­stigegründen gegenüber den amerikanischen Aktio­nären bewilligt wurde. Der Glektcomarkt ver­zeichnete durchweg Rückginge bis zu 1 Prozent. Siemens verloren nach der starken Aufwärts­

bewegung an der Abendbörse 1,5 Proz. Am Chemiemarkt lagen J.-G.-Farben und Scheibe- anstalt gut behauptet, neigten aber später zur Schwäche. An den übrigen Märkten war das Geschäft sehr gering und Kurse kamen nur wenig zur Dotiz. Höher eröffneten noch Aku (plus 1,5 Prozent), Zellstoff Aschaffenburg (2 Prozent), Wayß & Freitag (plus 1 Proz.). Der Montan­markt lag bei minimalem Umsatz uneinheitlich. Während Mannesmann 1,25 Proz. höher ten­dierten, blieben Rheinstahl nur knapp behaup­tet. Von Kaliwerten büßten Westeregeln 2,5 Prozent ein. Am Dankenmarkt lagen Deutsche und Disconto gedrückt, während im übrigen die Kurse gehalten blieben. Am Anleihemarkt lagen deutsche und ausländische Renten wenig ver­ändert. Am Pfandbriefmarkt lagen Frankfurter Liquidationspfandbriese weiter etwas fester, sonst wenig verändert. 3m Verlaufe blieb das Kurs­niveau behauptet, Arn Geldmarkt war Tagesgeld mit 50 Prozent zum heutigen Zahltag etwas gesucht. Am Devisenmarkt hielt die kleine Dach­frage nach Devisen an, doch ergaben -sich keine besonderen Veränderungen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,2083, gegen Pfrrnb 20,4365, gegen London-Kabel 4,8560, gegen Paris 123,93, gegen Mailand 92,76, gegen Spanien 47,30 gegen Schweiz 20,01150, gegen Holland 12,0765.

Berliner Börse.

Berlin, 30. 3cm. Die heutige Börse eröffnete erwartungsgemäß in fester Haltung. Der günstige Siemensabschluh und besonders die unveränderte 14prozcntige Dividende befriedigten und hatten, speziell wohl im Ausland, kleine Kauforders aus- gelöst. Das Geschäft war im allgemeinen nicht sehr umfangreich, und die Spekulation schritt schon anfangs eher zu Glatt st ellungen. Ver­anlaßt wurde sie hierzu durch den heutigen Zahl­tag und die Meldung eines Berliner Mittag- Mattea, nach der seitens der Deutschen Volks­partei ein neues Ultimatum an die Regierung ge­plant sei, daß Einsparungen in der Höhe von 400 Millionen Mark stattfinden sollen. Auch der bevorstehende Reichstagsbeginn ließ eine Ver­stimmung aufkommen. Man sprach von Tausch- operationen Siemens gegen Schuk- kert, da bei letzteren nach dem bisherigen Ge- winnabschluh nur mit einer 9prozentigen Divi­dende gegen 12 Prozent im Vorjahre zu rechnen sei. Rheinische Braunkohlen lagen um 4,5 Pro­zent gebessert. Es erhielt sich das Gerücht, daß die Vereinigten Stahlwerke unveränderte Divi­dende zahlen werden. Mit Plus-Plus-Zeichen erschienen Mitteldeutscher Stahl und Zellstoff Aschaffenburg. Anleihen und Ausländer ruhig. Pfandbriefe still. Anleihen weiter gedrückt. Auch Reichsschuldbuchforderungen etwas freundlicher und bis 0,5 Prozent höher. Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld gehalten. Man nannte Lagesgeld mit 5,5 bis 7,5 Prozent, Monatsgeld mit 6,25 bis 7,5 Prozent. Geld über Ultimo mit 6 bis 7,5 Prozent. Warenwechsel mit etwa 5,25 Prozent. 3m Verlaufe schritt die Kulisse weiter zu höheren Kursen und Dlankoabgaben. Auffällig schwach lagen Salzdetfurth. Für Mitteldeutscher Stahl hörte man eine Taxe von 94 bis 95 Mark.

Aus aller Welt.

Am Sterbebett feiner Tochter vom Herzschlag getroffen.

3n Budapest ist die 20 Jahre alte Tochter des Generals Kirchner, die seit längerer Zeit krank war und erst vor kurzem aus der Tatra zurückkehrte, plötzlich gestorben. General Kirchner hat am Sterbebett seiner Tochter einen Herzschlag erlitten, der bald darauf seinen Tod her3eiführte.

Riefenbrand in einer kolumbifchen Hafenstadt.

Eine gewaltige Feuersbrunst hat das Geschäfts­viertel der an der pazifischen Küste gelegenen Ha­fenstadt Buenaventura in Kolumbien zer­stört. Der Brand brach frühmorgens aus und Met­te tc sich mit großer Geschwindigkeit in der am Hafen gelegenen Hauptgeschäftsstraße aus. Dach verhältnismäßig kurzer Zeit standen die Häu­ser der Straße in einer Ausdehnung von etwa 800 Meter in Flammen. Gegen 10 Uhr vormittags gelang es, das Feuer einzu­dämmen. Die Bekämpfung des Brandes wurde zeitweise durch die Hitze, die der riesige Flam­menherd ausströmte, stark behindert. Der Schaden wird auf fünf Millionen Dollar geschätzt. Fast das gesamte Geschäftsviertel der Stadt ist zerstört worden. Wie verlautet, soll die Feuersbrunst auf Brand st iftung zurückzuführen fein.

Das Schicksal

-er Grönlandexpedit on Dr. Krügers.

Kopenhagen, 30. Jan. (MTB. Funkfpruch.) Don der im herbst 1929 unter der Führung von Dr. K r ü g e r (D a r m st a d t) und dem Dänen Axel Bjerre abgereisten Expedition nach Jlorb- grönland ist jetzt eine Nachricht in Kopen­hagen eingetroffen, ein am Silvesterabend von Axel Bjerre an feine verwandten in Kopenhagen ge­schriebener Brief, wie dieBerlingske Tidende" schreibt, befürchtet man jetzt, daß Dr. Krüger und Axel Bjerre in den Eisfeldern umgekom­men find. Die beiden der Expedition angehörenden wifsenschaftlichen Teilnehmer find bereits zu

einem früheren Zeitpunkt nach Deuts o) land zurückgekehrt. Ls wurde eine Reihe ergebnisloser Nachforschungen angestellt. Der Kolonialverwalter Grönlands erklärte, daß die Ko­lonialverwaltung die Sache untersucht habe, daß aber niemand in Grönland positiven Be­scheid darüber geben konnte, wo sich die Ex­pedition befände. 3n Regierungskreisen glaubt man jedoch nicht, daß die Expedition umgekommen ist. Dr. Krüger und Axel Bjerre haben beidegründ- liehe Kenntnisse über d i e Eisoer- h S l t n i f f e, und man ist der Ansicht, daß beide überwintern könnten, wo sie sich auch befinden mögen.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit- teilungen, Losungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 284

Don K. Erlin-Wien

Schwarz.

3 b c d e f s h

8

8

6

6

5

5

3

2

2

a b c d e r g h Weiß.

Weiß zieht und seht in drei Zügen matt.

Weih 7 Steine: Kh6; Df8; Sd6; e6; Ba3, c2, g2.

Schwarz 5 Steine: Ke5; Bc6, c7, d5, e7.

Partie Nr. 211.

Die nachstehende, von dem Führer der Weißen ziemlich matt gespielte Par.ie, stammt aus einem kleineren Turnier, das nach Beendigung des Ham­burger Treuens in Rotterdam ausgetragen wurde und aus welchem der erst 19jährige Holländer Dote- boom gemeinsam mit Dr. Tartakover zur Teilung des 1. Preises gelangte.

Damenbauernpartie.

Weih: Landau.

Schwarz: Doteboom.

1. c2-c4 1. e7-e6

2. Sgl f3 2. d7-d5

3. d2d4 3. c7-c6

4. e2-e3 4. Lf8-d6

5. Sbl - d2 5. f7-f5

Hiermit lenkt Schwarz sehr günstig in die Stone- vall-Verteidigung em.

6. Lfl-d3 6. Sg8-f6

7. c4-c5

Dieser Vorstoß des c-Bauern ist in fast allen Varianten des Dam-ngamblts zu verwerfen, da Schwarz später erfolgreich im Zentrum mit e5 durch­brechen kann.

7..... 7. Ld6-c7

8. b2-b4

Weitaus nützlicher als das planlose Vorgehen der Bauern am Damenflügel war die Rochade.

8. ..., 8. 0-0

9. a2-a4 9. Sf6-e4

10. Lei - b2

11. Ddl-b3

Sb8-d7 Kg8 - h8

Um der evtl. Drohung 12. Sxe4, fxe4 13. Lx e4, dxe4 14. Dxeö-J- nebst Dxe4 aus dem Wege zu gehen.

12. Kel-e2?

10.

11.

Was soll dies? Schwarz steht zwar schon schlecht aber 0-0 war doch sicherlich ersprießlicher als der Textzug, der dem Schwarzen den König in die Hände spielt.

12..... 12. Dd8-e8

13. b4-b5 13.-e5!

Der bekannte Gegenstoß.

14. Tal-cl 14. Se4xd2

15. Sf3xd2 15. e5-e4

16. Ld3-c2 16. f5 f4

Weiß ist, da die schweren Figuren auf dem Damen- flügel eingemauert sind, völlig hilttoL.

17. Sd2-fl 17. 14-13-1-

18. g2xf3 18. De8-h5

19. Sfl-d2 19. Tf8xf3!

20. Ke2-e1

Aus 20. Sxf3 kann sich Weih wcht einlasien, wegen 20.....Dxf3+ 21. Kd2, Dxf2+ 22. Kdl (22. Kc3,

La5+), Sxc5! und Mattdrohuvg durch Lg4!

20. ..., 20. Tt3-f8

21. Sd7-f6

22. Lc7-d8

23. Lc8-g4

22. b5-b6

23. Lc2-dl

24. Sd2 f 1

25. Tclxdl

26. Thl-h2

27. Sfl-d2

28. Th2-g2

29. Kel-e2

30. Tg2xf2

31. Ke2-el

32. Sd2-f3 Aufgegeben.

24. Lg4xdl

25. Dh5-f3

26. Sf6-g4

27. Df3-f5

28. Ld8xh4

29. Df5xf2-H

30. Tf8xf2-H

31. Ta8-f8

32. Tf8xf3

Lösung des Problems Ar. 281. Don ®. DoSwell.

1. Dc6-a8!, b3-b2 2. Ka3-b4 matt c4- c3 2. Ka3xb3 matt 1...., d5-d4 2. Da8-hl matt»

Lösung des Endspiels Ar. 87.

Lehrreiche Partiestellung.

Weih: Geneoski entschied die Partie durch 1. TelX e7, Dd7Xe7 (l.....Dxf5?2.hxg7 matt.) 2. Tdl-

el! D beliebig 3. h6xg7-{- und Weih gewinnt.

Schachbriefkasten.

G. Pf. Launsbach: Wir kommen zur Aufgabe Dr.278, welche durch l.Le4 usw. doppellösig erscheint, später zurück.

R. D. Giehen: Bei Problem Dr. 280 geben Sie nur 1 Variante und zwar die weihen Steine allein an. Die Aufgabe verfügt jedoch über eine Menge hübscher Varianten, welche Sie sicherlich bei nähe­rem Studium finden werden.

Die Darrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionSt'sch.

Verbindlichkeiten.

»Höre mal, lieber Freund, du könntest wirklich ein gutes Werk tun und dem Diedermeier fünfzig Mark leihen. Der arme Kerl hat eine Verbindlich­keit zu lösen und kommt sonst in die größte Ver­legenheit. Sein Gläubiger drängt ihn sehr."

So. das tut mir ja wirklich leid. An wen hat er denn das Geld zu zahlen?"

An mich." (Lust. Bl.)

Rede ans Volk.

In Dresden hörte ich einen Volksredner, den feine Ausführungen so beschloß:

Darum Männer und Frauen Sachsens, lasset es euch angelegen sein, eure bedrohten Staats­bürgerrechte zu wahren, sie mit allen Mitteln zu schützen und, wenn es sein muh, mit eurem Leben und Blut zu verteidigen!"

Da sagte ein Dresdner zu einem Dresdner:

Härrjäses, schbricht dar awr een Dialaggd!..

(Lust. Bl.)

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5 o. H Loinbardzinsfuß 6 v. H.

.tranriun o.

Berlin

;froni|un a. J)t.

Berlin

Schluß»! turS 1

1-tlhr» Kurs

Schluß» lurd

Ansan q« Kur4

Gch--i fur4 |

l.Uhr. K r4

Schluß« i Anfang» kunl 1 Kurs

Datum

29.1-

30.1.

29.1.

30.1.

Datum

29.1.

30.1.

29.1. 30.1.

6% Deutsche ReichSanleihe voll 1927 .........

7% Deutsche ReichSanleihe von 1929 ..........

Deutsche Anl..«blös.'Schuld mit Ausloi.-Rcchlen.......

DcSgl. ohne AnSIos.-Rcchte . .

6% Holt, Bollsstaat von 1929 (rüdtafitb. 102%)......

Ober Helten Provinz. Anleihe mi' Aurlol.^Rechten......

Deutsche Komm. Sawmelabl.

Anleihe Serie 1.....

8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse XIII unfüntibar bis 1934 . . .

7% Granit. Hup.-Banl Goldpse unlünobar bl» 1932 .....

4y,% Rbclnlsche Hhp.-Banl

Ltqu. Goldpse.........

8% Br. Landelplandbriesan stall, Psandbriese R. ltz .....

8% Pr Lande«p>an:briesanstalt, Komm.-Ldl.N. 20......

7% «tir. LandrüH'anbbriesankiaU, Bsonbbttcsc R » .....

A.E.G obg. Aor^iegS-Obligatio- nen, rückzahlbar 1932 ....

4% Oeftcrreichtfche Goldrente . .

4,20% Ocstcrretchische Silberrente

4% Oclterreichiiche Einheilltche

Rente...........

4% Ungarische Goldrente . . .

4% Ungarische ©taatStente V. 1910

deSgl. von 1913

4% Ungarische üronenrente . . -

4% Dürlische ZoUanleibe von 1911

4% Türkische Bagdadbahu-Arrl Serie 1........-

4% deegl. Serie U.......

5% Rumänische vereinh. Rente von 1903 ...

4%% Rumänische vereinh. Reute von 1913 ..........

4% sctcüfkfTcnte

98,5

51,65 4,8

89

48,25

48,5

100

92

87,25

100,25

97

97

94,5

26

2,9

22

17,25

18 1,45 4,15

3,15 3,15

8,8

13..25

6,9

51,75

85,13

98,7

51,5

4.8

89

48,25

100,25

97

-

26,13

2,75

1,5

22,2

17,5

18,7

1,5

3,05

3,1

13,2

6,6

51,8

2,75

1,5

18,75

1,5

3,1

3J

83

Hamvurg-Amettka Palet ... 7

Hamburg.Südam. Dampfschiff. 8

Hansa Dampsscknss.....10

Norddeutscher Lloyd.....8

Allgemeine Deutsche Ereditansl. 10

Barmer Bankverein .... 10

Berliner Handelsgesellschaft . 12

Commerz- und Privat-Bank. 11

Darmstädter und Nationalbank 12

Deutsche Bank und

Tisconto-GescUschast, ... 10

Dresdner Bank ...... 10

Reichsbanl........12

SIEG............8

Bergmann.........9

Eleltr. LiefermigSgeseLschaft. io

Licht uno Kraft......10

stellen & Guilleaume ... 7y3

Gesellschaft für Elektrische

Unternehmungen .... 10

Hamburger ElelkrlzilätS-Werke 10

Nireinlsche Elektrizität .... 9

Schlesische Elektrizität. ... 10

Schuckert L Co. ...... 11

Siemens« Halske.....16

rronoradio . ........ 8 vabmever L Eo.. ..... 10

Buderus..... .... 6

Deutsche Erdöl ....... 6

Essener Steinkohle ...... 8

Gelsenkirchener ...... k

Harpcner. ........ 0

Hoesch Eisen. ....... 614

stise Bergbau ....... 1(

lUödnctrocrte ........ 7

Köln-Neucssen........ 7

ManneSmonn-Rbbre» .... 7

AlanSsetder Bergbau . .... 7

Obrrschtel-Ehenbedoik . . . . 6

| Obcrschlcs. IkolSwerke. .... 7

Bhvnir Bergbau......6%

Rheinische Braunkohle« . 10

Rheinstahl..... *

1 Ricbeck Mont«,.........

59,25

60

100,25 117,5 109,5

137,5

109,5

109,5

92

97,5

70,5

95,5

157

102

42,25

72

70,5

52

57,75 27,5

32,75

51

62,13

100,55

109.5

108,25

91

97,5

94,9

103

155,5

1

59

62

58.65

117

97.5

59,65

96,75

100,25

117,5

109,5

137

109

109

232,5

91

94

101

96.5

70,75

94,5

103.5

99

102.25

104

153

120

102

42,5

56,5

72

70

58

151,5

53,13

63,5

57,75

27,75

33,75

63,25

51,65

145,25

C1 65

59,5

119,9

100

60,4

96.65

100,25

117,5

109,5

138

109

109

92

95,5

102

97.65

71,4

95.65

103

102,25

103

157

122,75

105

44.5

57,5

74,25

71,25

58

152

55,5

63,5

59,9

29,25

36,25

64.25

52,5

149,5 6?

Z-ranktun a. M.

Berlin

Banknoten.

Schluß-s

1-Uhr.

Schluß«

Ansa. g« Kurs

Berlin, 29.Zanuar

Geld

1 3rü| :

kur«l |

Kure

für»

Amerikanische

Noten . .

- - . -

4,196

4,216

Datum

58,41

58,65

29.1.

30.1.

29.1.

30.1.

Dänische Noten ...

* . *

112,15

112,59

Englische Note» ....

« Ä «

20,40

20,48

Bereinigte Stahlwerke

"16'/.

54

-

54,25

55,25

Französische Noten ...

16,453

16.513

Ltavi Minen ....

___

30

30

Holländische Noten ...

168,91

169.59

Kaliwerke Aschersleben

. . 10

126,5

123

124,75

Jtalienlsche Noten. . . .

22,005

22,085

Kaliwerke Westeregeln

. . 10

135

132,5

132

132,25

Norwegische Noten . . .

112,10

112,54

Kaliwerke Salzdetfurth

. . 15

186

185,75

185,5

Deutsch-Oesterreich, tl 100 Schilling

59,05

59,29

Rumänische Noten . . .

2.475

2,495

I. G. flarben-Jndustrte Thnamit Nobel . . . Scheideanstalt....

. . 12 . . . 6 . . . V

122,13

117

122,25

117

122

57,5

123,5

61,5

Schwedische Noten ... Schweizer Noten .... Spanische Noten .... Tschechoslowakische Noten.

. . .

112,21

81,22

43,19

12,39

112,65

81,54

43,37

12,45

Goldschmidt ....

RütgerSwerke ....

... 6

32,5

32,25

43,5

42,75

Ungarische Noten

.

73,12

73,42

Metallgricllichaft. . .

... 8

63

62,5

Devifenrnarkt Berlin

- Frankfurt

i. rn.

Philipp Holzmann . . Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt.

Wayß & Frehtag . .

66

70,25

71,5

29 Januar

30.Januar

. . 10 . . 10

... 8

71,5

73

38

36,5

Amtliche Notierung

<sWö | Bries

Amiliche Notierung

Geld i Bries

Amit.« Rott

169,06

169,40

169,05

169,39

Schultheis Patzenhoser

Lstwerkc......

Aku........

Bemberg......

Zellstoss Waldhvf . .

Zellstoss Aschaffenburg Charlottenburger Wasser

Daimler Motoren . .

Deutsche Linoleum .

Maschinenbau A.-G. . Nat. AutomobU . .

Orenltein & Koppel Leonhard Tietz . .

. . 13 . . 12 . . 18 . . 14 . 13'/. . . 12

... 8 ... 9 . . . v

. . 0 . . . 0 ... 6 . . 10

50

46

60

18,5

94,5

96

51,25

62

z

146

126

50

47,25

84,5 61

80,5 102,25

18,25

93,75

28,5

40,5 95

148,5

51,75

48

85,25

80,5

104

19,4

95

29

41,5

95,5

Bu-n.-AireS Brff.-Antw, Christiania - .stopenhag.'n Stockholm . Helsingfors. Italien. . . London. . . Neuyork .. Varis.... Schweiz ». Spa den . Japan . . - Rio de Jan. Wien in D-

1,278 58,61

112,39 112,41

112,52 10,578

22,01 20,416 4,2045

16,475 81,32 43.21

2,080 0,355

1,289

58,73

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