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4.40; Sabbatausgang morgens 7; abends

8 Mk. bis 12

Treibjagd ereignete sich ein Unfall. Ein älterer Schütze hatte das Pech, den hiesigen

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Landwirt her war, lehungen leichterer auch von

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5.20. Wochengotlesdienst: 4 Uhr.

ferkel von sechs Wochen werden 6 bis bezahlt, für solche von 6 bis 8 Wochen 8 Mark.

Staates ist, sind wieder einige Hundert Fische eingesetzt worden, so daß bei der nächsten Räumung des Teiches, die in zwei Fahren stattfindet, wieder auf eine ansehnliche Beute zu hoffen ist.

seebootNautilius". Der Vortrag land haften Beifall.

Riesige Warenmengen, die noch in den letzten Tagen vor Einführung der neuen Zölle angekommen sind, lagern auf den Quais des Londoner Hafens.

Louis S ch n e i d m ül l e r, der Trei- anzuschiehen. Während die Ber­an den Beinen und der einen Hand Natur sind, wurde der Verunglückte einem Schrotkorn in der Nähe des

Auges getroffen. Ein anderer Schütze, der die Gefahr noch rechtzeitig erkannte, konnte sich da­durch retten, daß er sich schnell zu Boden warf.

Hch. Sonneborn und K. Leib bestimmt. Die Aufsichtsbehörde hat die Wahl bestätigt.

Oie Zahluuasfrist

für Aufwertungshypoiheken.

Die Verordnung des Reichspräsidenten die Zahlungsfrist in Aufwertungssachen

Kreis Schotten.

k. Wohnfeld, 26. Rov. Auf der

Worms und Frankfurt ausgewiesen und erwarb später eine Druckerei in Darmstadt, die ihm den Unterhalt bis zu seinem frühen Tode gewährte. 1877 schloß der unentwegte Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit die Augen für immer.

Die Versammlung spendete dem Vortragenden, der durch seine heimatkundlichen Forschungen sich schon große Verdienste erworben, dankbaren Bei­fall, der von dem Obmann gebührend unterstrichen wurde. Die Wahl des Kreisobmannes wurde bis zum Frühjahr zurückgestellt. Die Geschäfte sollen durch den seitherigen Vorstand bis zu diesem Zeit­punkt weitergeführt werden. Zum Schlüsse der Tagung verabschiedete sich der seitherige Vor­sitzende, Lehrer Müller, der nach Michel­stadt i. O. versetzt ist, von der Versammlung. Lehrer Häusel (Gedern) und Lehrer Blei (Schotten) würdigten die Verdienste des Scheiden­den und dankten ihm besonders für das entschlos­sene Eintreten für die Interessen der Landlehrer­schaft.

und 5.20 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschafl. Sabbatfeier den 28. November. Freitag abend 4.05 Uhr; Samstag vormittag 8.30; nachmittags "" ~ "

10. November 1931 gibt den Schuldnern auf­gewerteter Hypotheken die Möglichkeit, Sen Antrag auf Bewilligung einer Zahlungsfrist auch dann zu stellen, wenn sie die ursprüngliche Antragsfrist versäumt haben, oder wenn ein frü­her gestellter Zahlungsfristantrag zurückgewiesen oder zurückgenommen ist. Die Nachholung und Erneuerung des Zahlungsfrist- antrages muß aber bis zum Ablauf des 3 0. November erfolgen. Anträge, die nach die­sem Tage bei der zuständigen Aufwertungsstelle eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Aufwertungsstelle ist das Amtsgericht.

Landkreis Gießen.

d A l t e n - B u s e ck, 25. Nov. Am Sonntag veranstaltete der hiesige Geflügelzuchtver­ein im SaaleZur Waldlust" eine lokale Geflügelschau. Es waren 83 Nummern Hüh­ner, Pluten und Tauben ausgestellt. Als Preis­richter war Herr S o e d l e r aus Burg-Gemünden tätig. Zahlreiche Preise konnten zur Verteilung gelangen, darunter sechs Ehrenpreise. Preisträger waren. Schwarze Italiener: Ehrenpreis und 1. Preis L. Döpp; 2. Preis L. Schwalb. Rebhuhn­farbige Italiener, Ehrenpreis H. Meisel; 1. und 2. Preis L. Wagner. Schwarze Rheinländer : Ehrenpreis, 1. und 2. Preis Lehrer Ranft; 1.Preis Fr. Müller. Brahma: 2. Preis A. Rau. Rhode- länder: 2. Preis L. Wagner. Schwarze Wyan- dottes: Ehrenpreis, 1. und 2. Preis L. Schwalb. Weiße Leghorn: 1. Preis A. Dapper. Millefleurs: 2. Preis Fr. Müller. Bantam: 2. Preis A. Dap­per. Puten (Bronze): Ehrenpreis, 1. und 2. Preis L. Döpp. Puten (weiß): 2. Preis W. Denner. Tau­ben. Mohnköpfe: 2. Preis A. Rau. Forellen: Ehrenpreis, 1. und 2. Preis L. Wagner. Der Ge­samtleistungspreis wurde L. S ch w a l b zuerkannt. Die Ausstellung war von hiesigen und auswär­tigen Interessenten sehr gut besucht, die mit Lob und Anerkennung über das ausgestellte Material nicht zurückhielten.

* Klein-Linden, 25. Nov. Die Sudan- Pionier-Mission in Wiesbaden lieh am Montagabend durch Missionar Müller im Saale der Kleinkinderschule einen Vortrag über das Dekehrungswerk an den Mohammeda­nern im Nilgebiet halten. Missionar Müller schilderte das Wesen des Islam und die Schwie­rigkeiten, die sich den Missionaren bei der Arbeit entgegenstellen. Eine Reihe vortrefflicher Licht­bilder ergänzten die Ausführungen des Redners, dem Pfarrer Bremmer den Dank der Ver­sammlung aussprach.

T Aus der nördlichen Wetterau, 24. Nov. Die Preise für Schlacht­schweine bewegen sich gegenwärtig je nach Qua­lität zwischen 40 und 45 Pf. für das Pfund Le­bendgewicht. Diesen Preisen entspricht ein Schlachtgewicht von 50 bis 56 Pf. Die Preise für Fleisch - undWur st waren sind in den letzten Tagen weiter gefallen, Kuhfleisch (Mast­fleisch) wird von den Metzger" mit 50 Pf. pro Pfund verkauft, Rindfleisch gilt 70 b s 72 Pf., Schweine­fleisch 70 bis 90 Pf., Leber- und Blutwurst 60

Preufcen.

Kreis Wetzlar.

# Krofdorf, 24. Nov. In den Gemeinden des Amtsbezirks Atzbach und Launsbach hat die Per- fönen st andsaufnahme folgendes Ergebnis gehabt: Atzbach 1095, Dorlar 881, Dutenhofen 1518, Garbenheim 1177, Kinzenbach 825, Krofdorf 2040, Gleiberg 423, Vetzberg 491, Launsbach 873, Oden- Haufen 512, Salzböden 492 und Wißmar 1905 Ein­wohner. Die Gesamtzahl der Einwohner der beiden Amtsbezirke beträgt 12 232. Gegenüber dem Vor­jahre bedeutet das eine Zunahme von 152 Per­sonen.

# Launsbach, 24. Nov. Dte hiesige Drä­nage-Genossenschaft befaßte sich in der Generalversammlung mit der Wahl des Vorstandes, dessen bisherige Amtszeit abgelaufen war. Der Genossenschaftsvorsteher Friedrich Klinke! und sein Stellvertreter Karl Pfeiffer wurden, letzter zugleich als Beisitzer, wiedergewählt. Wieder- bzw. neugewählt wur­den als Beisitzer K. D e ch t h o l d (66), K. D ech­thold (71), und H. Forbach; als deren Stell­vertreter: H. Müller, O. Pfaff, K. Pfaff und K. B e ch t h o l d (37); als Mitglied Der Schau­kommission: A. Psaff und W. Rolshau- s e n ; für das Schiedsgericht PH. Pfaff und PH. Hahn; als deren Stellvertreter W. B ech­thold und H. Leib. Die Wahl gilt für fünf Fahre und ist von der Aufsichtsbehörde bestätigt.

<5 Wißmar, 24. Nov. Die hiesige Dränage- Genossenschaft hat in ihrer Generalver- sammluna auf weitere fünf Jahre die Vor­standswahl getätigt. Genossenschaftsvorsteher Ludwig Ufer und ein Teil der übrigen Vorstands­mitglieder wurden wiedergewählt Die Wahl hatte insgesamt folgendes Ergebnis: stellvertretender Ge- nosfenschastsvorsteher wurde H. Bittendorf, Beisitzer Georg Drommershausen, H Kraft, H. S p e i e r und H. B i t t e n d o r f, als deren Stellvertreter wurden gewählt L. Leib, H. Wag­ner, W. Ufer und A. Stroh. Zu Mitgliedern der Schaukommission wurden A. Stroh, (3g. ©peter und zu Mitgliedern des Schiedsgerichts

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einzelnen Menschen von gleich hoher Bedeutung, die schon daraus ersichtlich werde, wenn man überlege, welch große Vorteile eine Wettervorher­sage, die für einen längeren Zeitabschnitt zu­verlässig sei, im Gefolge habe. Noch wüßten wir von der Arktis und ihren meteorologischen Ver­hältnissen sehr wenig, es fehle noch an den Möglichkeiten einer längeren Beobachtung; not­wendig sei die Einrichtung ständiger Radio- stationen, die meteorologische Vorgänge sofort übermitteln und außerdem geologische Forschun­gen durchführen könnten. Die Fnternationale Ge­sellschaft für Arktisforschung (Aeroarktik) habe es sich unter dem Vorsitz von Dr. Hugo Eckener zur Aufgabe gemacht, dieser Arbeit zu dienen. Die Zeppelinfahrt habe die Forschungsarbeit um ein wesentliches Stück vorwärtsgetrieben und reiche wissenschaftliche Ausbeute ergeben. 2n feinen weiteren Ausführungen sprach der Vor­tragende an Hand von Lichtbildern über die Organisation der Arktisfahrt des Zeppelin, über die Harmonie, die während der Fahrt unter allen Beteiligten herrschte usw. Er berührte das Ka­pitel der Finanzierung der Fahrt, deren Kosten zur Hälfte aus dem Porto für Briefe und Karten, die von den Philatelisten aufgegeben worden seien, bestritten werden konnten. Namhafte deutsche Firmen hätten wissenschaftliche Hilfsgeräte, Film- material und Photoapparate zur Verfügung ge­stellt, so daß die Expedition in jeder Hinsicht auf das beste ausgerüstet gewesen sei. Besonders hob der Redner den Wert neuartiger photographi­scher Apparate hervor, deren Aufnahmen hoch­wertiges Alnterlagematerial für genaue Land­karten lieferten. Interessant waren auch die Auf­schlüsse, die der Redner über die Durchführung der Luftdruck-, Feuchtigkeits- und Temperatur- Messungen mit den Moltschanosfschen Apparaten geben konnte. Zahlreiche photographische Auf­nahmen ließen die Zuhörer die Ausrüstung des Luftschiffes und die wissenschaftlichen Hilfsmittel kennenlernen, sie erhielten Einblick in das Leben an Bord und wurden an Hand zahlreicher schöner Ausnahmen mit der Landschaft der Arktis und ihren mannigfaltigen Schönheiten bekannt gemacht. Nicht weniger interessant waren die kritischen Ausführungen über die Expedition Nobiles und die des Amerikaners Wilkins mit seinem Unter-

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Deutsche Sau- und Siedtungssemeinschast.

WSN. Darmstadt, 24.Nov. Eine außer­ordentliche Generalversammlung der Deutschen Bau- und Siedlungsge- meinschaft fand am vorigen Sonntag hier statt. Es waren 106 Delegierte erschienen. Die Dormittagsverhandlungen drehten sich um A e n - derungen im Vorstand und Aufsichts­rat. Bekanntlich war der Vorsitzende der DBS., Philipp, seines Amtes enthoben wor­den. Bei der Abstimmung stimmten 74 Dele­gierte gegen, 26 für den Vorsitzenden Philipp, 3 enthielten sich der Stimme. Damit war die Amtsenthebung von den Delegierten sanktioniert. Bei der folgenden Dorstandswahl wurde Bach­mann, Dillenburg, mit 87 Stimmen zum neuen Dorsitzenden gewählt. Weiter lag ein Mih- trauenSantrag gegen drei Aufsichtsratsmitglieder vor, und zwar gegen Dillschneider, Saar­gebiet; Kehler, Freiburg, und Fulh, Neuß. Das Mißtrauen wurde mit Stimmenmehrheit ausgesprochen, worauf die drei genannten Auf­sichtsratsmitglieder ihre Qlemter niederlegten. An ihre Stelle wurden in den Aufsichtsrat ge­wählt Kalles (Baden), Landwehr (Saar­gebiet), Walther (Hessen I) und Mertens (Rheinland). In der Nachmittagssihung wurde folgende Entschließung angenommen:Die außerordentliche Generalversammlung der DBS. erhebt gegen die ungerechtfertigte 2prozen- tige Besteuerung der Spareinzah- lungen der Bausparkassen schärfsten Protest. Wir halten die Erhebung dieser Steuer nicht nur für ungerechtfertigt, sondern auch für ein Vergehen an der deutschen Wirtschaft, der diese Spargroschen voll und ganz zur Verfügung gestellt werden. Wir fordern von der Reichs­regierung, daß sie diese einseitige Besteuerung der Dauspargelder so rasch wie möglich abschafft, da sie nur geeignet ist, den Sparwillen weiter Kreise des Volkes zu hemmen. Die Vertreter der Aufsichtsbehörde werden dringend gebeten, diese Bitte an allen zuständigen Stellen nachdrücklich zu unterstützen." Die beiden weiteren Punkte der Tagesordnung Aenderung der Bestimmungen über die Zeitzahl (Wartezeit für Darlehen) und allgemeine Geschäftsbedingungen wurden nach kurzer Debatte nach den Vorschlägen des Vor­standes genehmigt. Zum Schluß entwickelte sich noch eine lebhafte Debatte darüber, wie die Aus­gaben für die Verwaltung gedeckt wer­den sollen. Nach einer Reihe von Vorschlägen wurde folgender Antrag des Landesverbandes Pfalz mit großer Mehrheit angenommen:Mit Rücksicht auf die Ablehnung des Vorschlags des Vorstandes und des Aufsichtsrats beläßt die außerordentliche Generalversammlung das Bei­trittsgeld bei 10 Mk. Vorstand und Aufsichtsrat finden aus den vorliegenden Anträgen bis zur nächsten Sitzung einen Weg zur Deckung der Steuern und ilnfoften.

Der Verletzte befindet sich auf dem Wege Besserung.

Kreis Alsfeld.

II. Lehnheim, 25. Nov. Fn den nahe unserem Ort gelegenen Teich, der Eigentum

Oberbeffen.

Rudolf Senhf, ein Gchotiener 48er.

Schotten, 25. Nov. Unter dem Vorsitz des Obmanns des Kreislehrervereins Schotten, Lehrer Müller (Kölzenhain), fand eine Tagung der Lehrer des Kreises im Gasthaus zur Krone" statt. Nach einleitenden Worten gedachte der Vorsitzende der im letzten Fahre verstorbenen Mitglieder R e u ß (Freienseen) und K i tz (Ulrich­stein).

Lehrer Würz (Eichelsdorf) sprach sodann über Rudolf Fendt, ein Schottener 48er. Der Vortragende entwarf ein fesselndes Bild aus dem Leben und Wirken dieses hervorragend begabten, unerschrockenen und begeisterungsfähigen Kämp­fers in einer gärenden Zeit. Fm Fahre 1823 als Sohn eines Schönfärbers in Schotten geboren, organisierte er als Theologiestudent den Aus­zug der Studenten von Gießen nach Staufenberg, wandte sich der Politik zu und gewann durch seine zündenden Ansprachen nicht nur die Bevölkerung des Vogelsbergs, sondern ganz Oberhessens für seine freiheitlichen Ge­danken. Sein politisches Wirken, sowie ein paar unbedachte Worte, die ihm als Gotteslästerung gedeutet wurden, versperrten ihm den Weg zur Kanzel. Er wandte sich der Rechtswissenschaft zu, mußte 1848 ins Ausland flücb^n kehrte nach 18 Monaten zurück und wurde verhaftet. Das Gericht in Darmstadt sprach ihn zwar oo.r der Anklage des Hoch- und Landesverrats frei, verurteilte ihn aber wegen Beleidigung des hessischen Ministers zu sechs Monaten Gefängnis. Dem politischen Agitator und Freischärler war die Türe zu einer staatlichen Anstellung verschlossen. Er wandte sich den verschiedensten kaufmännischen Beschäftigun­gen zu, wurde wegen politischer Betätigung aus

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Rundfunkprogramm.

Freitag, 27. November.

7.20: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.05: Schallplattenkonzert. 15.20:Fn welcher weiter­führenden Schule soll ich mein Kind anmelden?" Ratschläge von Mittelschullehrer W. Klöppel und Studiendirektor Dr. Schramm. 17.05: Don Wies­baden: Konzert des Städt. Kurorchesters. 18.40: Die biologischen Doraussehungen der Berufs­wahl". Derufskundlicher Vortrag von Obermedi­zinalrat Dr. Pauli. 19.05:Die Erziehung des Kindes zur geistigen Gesundheit". 19.35: Nach­richten aus Kunst und Wissenschaft. 19.45:Mu­sikalische Grundbegriffe". Fhr Wesen und ihre Bedeutung, Vortrag von Hans Rosbaud. 20.15: Manon, Oper in vier Akten. Musik von 2. Masse- net. 22.00: Deutsche Humoristen. Otto 2ulius Dierbaum. 22.45 bis 23.30: Tanzmusik.

Sneffaften der Reöoffion.

Heimstätten. Das betreffende Unternehmen ist uns nicht bekannt.

Fr. K., Ruttershausen. Heber das in 2hrer Zu­schrift genannte Thema werden wir demnächst einen aufklärenden Artikel veröffentlichen.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Freitag, den 27. November.

Kapelle auf dem Alten Friedhof. 20 Uhr, pünktlich: Abendandacht für Studenten; Prioatdozent Lic. Brunner.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 28. November. Borabend: 4,30 Uhr, morgens 9 Uhr; abends 4.40

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