be bring. So sehr auch eine oll^u betonte Auffassung von „Selbstzweck der Singstunde ' abzulehnen ist, da sie dem Ziele der Verbreitung deS Liede« nicht gerecht wird, so wenig kann man dem Standpunkte de« .Äoiuerte« um leben Preis" folgen. Ist denn tatsächlich mit der Unmöglich- fett, ein Konzert zu veranstalten, dem Chorsänger jeder Reiz zu singen genommen? Da« wäre bedauerlich und nicht im Sinne der Bestrebungen de« Deutschen Sängerbünde«. Sin qe- funder Mittelweg ist auch hier der beste. 8« gilt. In erster Linie da« dienstbar zu machen, wa« geeignet ist, die Lage de« Verein« zu bessern. Dazu gehört die Unterstützung feiten« der Behörden und vor allen Dingen die Schaffung eine« Thorkörper«, der durch seine Größe und Stärke die Gewähr zu einer Arbeit in der Sing
stunde gibt, die wirklich erhebettd und fördernd wirkt. Mit anderen Dorten
Man suche den Zusammenfchiuß von mehreren kleinen Vereinen ja fördern, der finanziell und künstlerisch sich in hohem Mähe au-wirkt. Heber diese« Thema ist schon allzuviel beschrieben worden. Meist find e« .vereinstechnische" Schwierigkeiten von oft nur nichtiger Bedeutuna, die ein Zusammengehen vereiteln, trotzdem die Vereine meist selbst genau wissen, welche Vorteile sich ihnen beim Zusammenschluß bieten. Möge unsere Notzeit dazu beitragen, auch btet klärend und vertiefend zu totrfen. Dann kann Die schwierige Lage, in der sich die Männergesangvereine zum größten Teile befinden, in den weitaus meisten Fällen gemeistert werden. 8. F.
Buntes Allerlei.
Oie seltsamste Musik der Welt.
Die sellsamste Musik wird In Japan gemacht, und zwar von einem Ördjrfter von Insekten. Do wandert ein Mann daher mit .anglarnem Schritt, der über seiner Schulter eine lange Barnbuestange tränt, und an den Enden dieser Stange hangen Rahmen, an Denen sich Dutzende von kleinen Käfigen befinden. Deren lebst einen kleinen Musikanten enthalt. Der „Muschiuri-Mann", wie Der Verkäufer bei" musikalischen Insekten genannt roirD, hat seine Ware sorgfältig für sein Orchester ausgewahlt, der Sanger ober Spieler entstammt einer besonderen Züchtung, Die Die Kraft unD Reichhaltigkeit seiner Tone berücksichtigt. Es ist ein fast betäubendes Durcheinander von Klangen, das diese merkwürdige Strotzensigur umgibt Bevor man sich seinen Musikanten einkauft, läßt man sich vorher eine Probe seiner Kunst geben, und Dann roirD Der betreffenbe Käfio beruntergenommen. Im Herbst ist Die Musik Der Insekten am klarsten und eindringlichsten. Denn sie sammeln noch einmal alle ihre Kräfte, bevor Die Konzertsaison enDet Dieser Abschluß Der Saison roirD gekennzeichnet Durch Die Hellen Töne Des Korogl ober Heimchen, bas sein „samusa-kuru-yo", „bie Kälte kommt", Immer roieber zirpt. Alle an- Deren Insekten strengen sich an, um Diesem lautesten Künstler es gleich zu tun, aber mit seinem glänzen- Den schwarzen Stopf unb seinen leuchtenben Augen triumphiert er über alle. Sein nächster Nebenbuhler ist bie Kirigirusu, bie Laubheuschrecke, bie ber geborene Kapellmeister ist unb ben Ion angibt, In Den Die andern einfallen. Aber Die Primadonna Dieser winzigen Musiktruppe ist Die kleine Suza- muschi, Das spanische „Glockeninsekt"' ihre zarten, gasartigen Flügel zittern in Der blauen Luft, wenn sie Die Violine auf ihren anmutigen Seinen streicht, unb ihre rhvthm.schen Kadenzen, bie vom höchsten Fortissimo bis zum schmelzenden Pianissimo gehen, haben eine süße Melobik, die ihre feinste Färbung bei Sonnenuntergang erreicht. Diese Geigerin, deren Liebeslied so lyrisch klingt, begleitet mit seiner Man- bollne Der Motsumufchi, besten Name bedeutet, daß er Da» Rauschen Der Fichtenwipfel im WinD nach- ahmt: sein langer brauner Körper mit Dem gelben South ist nicht sch^n, aber man liebt so auch nicht fein Aeußeres, fonbern seine Musik, und kein Japaner kann das geheimnisvolle Seufzen feiner Musik hören, ohne Heimweh zu empfinden, Denn es sind tle frühsten Klänge, bie er als Äinb vernommen hat Neben Dem Heimchen ist der lauteste Musikant hie Zikade. Aber außer diesen Tonkünstlern befindet ßch noch eine Menge anderer Insekten in Den Käfigen De» Muschiuri-Mannes^ unD sie alle sind begehrt, Denn Der Japaner liebt Die Insektenmusik mehr al» Den Vogelgesang unb hat sie in feiner eigenen Musik nachgeahmt. Ja, für ihn klingt in diesen Stimmen etwas Heiliges mit, Denn vielleicht ist dieses tönereiche Insekt, an Dem er sich erfreut, Die Wiederoerkörperung irgend eines guten Geistes, Der in einem früheren Leben Diesen zarten Gesch 'p- fen ben schuldigen Respekt verweigerte und daher nun in ihnen hausen muh ...
Wie lange arbeiten die Hausfrauen?
Der internationale Verband für Hauswirtschaft" hat in einem soeben erschienenen Bericht eine vergleichende llebersicht über die Arbeitszeit der Hausfrauen in ben verschiedenen Ländern geboten.
Die hier angeführten Zahlen werden gewiß Da» Intereste unserer Familienmütter erregen. Denn es zeigt sich. Daß in Deutschland und in Der Schweiz Die Hausfrau am längsten arbeitet Als Durchschnitt» ließe wöchentliche Arbeitszeit werben hier 112 bis llSStunben angegeben, in Der Tschechoslowakei arbeitet Die Haussrau 105 bi» 119 Stunben, in Frankreich 92 bis 115, in Spanien 75 bis 118, In Italien 86 bis 100, in Polen 79 bis 91 Stunben. Am besten hat es nach Diesen Angaben Die amerikanische Hausfrau, Die Durchschnittlich nur 63 Stirn- Den wöchentlich in Ihrem Haushalt tätig ist. Diese Angabe über Die günstigeren Verhältnisse in Den Vereinigten Staaten kann nicht wunDernehmen, Denn, wie in Der Leipziger „3 II u ft r i r t e n Leitung" Dazu ausgeführt roirD, stehen Der Amerikanerin viel mehr Arbeit ersparende Einrichtungen zur Verfügung als Der europäischen Hausfrau. Zunächst einmal roirD Darauf hingewiesen, Daß Die Lebensweise Der amerikanischen Hausfrau ganz an- Der» verläuft als bei uns. In unserem Haushalt spielt Das „Einholen" unD „auf Den Markt gehen", bas tägliche Besorgen Der Nahrungsmittel eine große Rolle und verschlingt viel Seit. Die Frauen Der Neuen Welt aber machen alle ihre Bestellungen telephonisch und lassen sich bie Sachen ins Haus senden. Man ist darauf in Amerika sehr viel mehr eingerichtet als bei uns, und damit spart Die Amerikanerin so manche Stunde. Außerdem hat man In Den Vereinigten Staaten mehr Vorräte In Der Kammer Die Konserven werden in Der Ernährung sehr viel mehr verwendet, und eine gut gefüllte Vorratskammer erspart manchen unnützen (Bang. Das Streben nach Rationalisierung der Arbeit macht zwar auch In Europa immer mehr Fortschritte, aber nur wenige Hausfrauen können sich all Die praktischen unb zeitsparenden Apparate unb Einrichtungen anschaffen, unb gerade die über einen großen Geldbeutel verfügende Hausfrau bedarf dieser Dinge nicht so notwendig, da sie sich ja genügend Haus- angestellte halten kann. Die Familienmutter, die sich In bescheideneren Verhältnissen befindet, bringt Die großen Anfchaffunaskosten nicht auf unb muh Durch Zeit unD Mühe ersetzen, was sonst Elektrizität unb Maschine für sie verrichten würben. Ihre amerifa- irische Schwester hat es viel besser, benn sie finbet einen großen Teil besten, was ihr bie Arbeit erleichtert, bereits In der Wohnung vor. Praktische Küchensch'-änke, Eisschrank, Abwaschtisch usw. sind ganz selbstverständlich in jeder besseren Wohnung eingebaut. So erklärt es sich, daß die Amerikanerin eine viel kürzere Arbeitszeit hat als bie europäische unb besonbers bie beutsche Hausfrau Aber auch sie ist noch weit von ber Forderung Des amerikanischen Mannes entfernt. Der Die 48-StunDen-Woche für Die Höchstleistung Des Arbeiters ansieht. Bei uns roirD ja jetzt sogar bie 40-Stunden-Woche eingeführt, unb so zeigt sich Die Deutsche Hausfrau wirklich als „Schwerstarbeiterin", die sie beinahe Dreimal so lange* in Ihrem Haushalt tätig Ist.
Gchornsten-E)teuer.
Wir stöhnen heute unter einer älnzahl von Steuern, aber dürfen den schwachen Trost haben, dah es früheren Zeiten nicht besser ging. Eine Erinnerung an diese „gute alte Zeit" bietet die auf Pergament geschriebene Liste ein"« englischen Steuerei nnehme.s, die LrA'kb au,ge mV.en wurde und deren Eintragungen sich auf die sogenannte
OieIagdausstellung in Gießen.
Zum ersten Male findet in Gießen (vom 3. bl» 6. Oktober in Der Liedigshöhe) eine öffentliche IagDausstellung statt. Die äußere Veranlaß fung Dazu DUDet Das zehnjährige Bestehen des Hubertus", Verein weiDgerechter Jäger, Sitz Gießen E. v. In einer Zeit, wo Die Zukunft Der Deutschen IagD Durch Wilderertum, Fleischmacherel unD Inflationsbluten bedroht schien, gegründet, hat Der Verein versucht, Den Sinn für weiDmännisches Jagen in Der einheimischen Jägerei zu erhalten unD zu heben, unD seinerseits mitzu- helfen an Der Erhaltung eine» so wertvollen IDeellen unD materiellen Gutes unseres verarmten Volke», wie Die deutsche Jagd es darslelli.
Die Iaadausstellunaen der Jahre nach dem Krieg unterschieden sich durchweg von jenen Der Vorkriegszeit. Trat Dort Die Stärke Der Trophäe in Den Vordergrund, strebte man also eine Art RekorD an, so spielen heute vor allem, neben Der Betonung guter Geweihe unD Gehörne als Dem Ausdruck eines aclunhen Wildstandes, Fragen der Wildpflcge unD Der Hege in Den Revieren zur Erhaltung Der BcftänDe auf Den Ausstellungen eine belonDere Rolle. DaDurch sucht eine Ausstellung auf Den besuche nDen Jäger anregenD unb belehrend zu wirken. Aber auch der Laie wird mancherlei finden, was auch ihn interessiert, selbst wenn er Geweihe und Gehörne nicht mit dem Iagerauge abzuschätzen versteht.
Die Gießener Ausstellung ist ausschließlich von Mitgliedern de« Vereins Hubertus beschickt. E« werden von Ihnen
rund 25 Hirschgeweihe unb etwa 400 bi» 450 Rehkronen
gezeigt werden. Die Mehrzahl stammt aus Hessen, doch sind auch Stücke aus anderen deutschen Ländern und dem Ausland vorhanden und wegen der Dergleichsmöglichkeit besonder« lehrreich. Dazu kommen bann seltenere Beutestücke, da die betreffenden Tierarten unseren Wäldern an der Lahn fehlen: Auer- und Birkhähne, Gams und Seehund und sogar echte Wildkatzen u. a. mehr. Den Laien werden vor allem auch die Abweichungen von dem Vormalen in der Geweihbildung, u. a. auch Perückenböcke und gehörnte Ricken, interessieren. Auf alle Besonderheiten wird durch reichliche Beschilderung hingewiesen werden. Wirkt also eine so aufgebaute Geweihsammlung schon alS L e h r s a m m l u n g, so finden neben ihr auch ausgesprochene Lehr- sammlungen Platz, wie z. D. eine Sammlung von Unterkiefern von Rehwild zum Bestimmen deS AlterS, wie auch eine Sammlung von Eiern jagdlich wichtiger Dogelarten u. a. m. Dem Naturschutz dient die Darstellung geschützter Raubvogelarten.
Eine ganz besondere Bedeutung bekommt jedoch die Gießener JagbauSstellung dadurch, daß Herr
Geheimer Medizinalrat Prof. Dr. O l t sich bereiterklärt hat, sein
reiche» Material über MilDkronkhetten auSzustellen Dadurch, daß im Veterinär-pathologischen Institut der Unltxtfltät Gießen schon leit vielen Jahren Fallwild unentgeltlich untersucht wird, ist dort unter der Leitung de« al« Wildkrankhettenforfcher« in allen Jägerkreisen Deutschland« und Darüber hinau« bekannten Herrn Professors 011 eine Sammlung von seltener Reichhaltigkeit entstanden. Etwa 30 0 Schau- glSfer enthalten die Objekte. Jede« ist gut beschriftet, vor allem aber sind auf beigegebenen Tafeln Maßnahmen zur Verhütung von Wildseuchen angegeben. Die Erinnerung an die schweren Verluste an Hasen unb Re^n. die wir in den letzten Jahren erlitten, sollte keinen Jäger diese Au«stellung versäumen lassen. Sie ist bis jetzt nur einmal in kleinerer Form in Darmstadt und dann nur auf den großen Ausstellungen in Düsseldorf (Gesolell unb Leipzig (Jpa> gezeigt worben. Die Möglichkeit einet späteren Besichtigung an anberem Ort ist burch ben kostspieligen Transport sehr femliegenb. Den Jqger wirb ferner eine Sammlung von etwa 50 Geweihen interessieren, bie speziell Erkrankungen ber Geweihe zeigt. Don allgemeinem Interesse slnb fossile Geweihe au« Dem Mioeän unb Darstellungen über die Entwicklung de« Hirschgeweihe- im Laufe der Erdgeschichte.
Die Kenntnisse, die ein Weidmann auf dem Gebiet der Jagdtierkunde, der Wilbpslege und bes Vaturschuhe« besitzen muß, Unb so groß unb vielseitig, baß e- in ber heutigen Zett Dem einzelnen Säger schwer hält, sich baS Votwenblgst» anzueignen. Dabei im Interesse einer weibmän- nischen Jagbau-übung zu Helsen, muß Hauptaufgabe ber Jagbvereine fein. Der Hubertus wirb bazu feine
Lehrfammlungen
zeigen, bie seinen Mitgliebern stänbig zur Der- fügung stehen.
Im gleichen Raum hat auch da- Forstzoolog i s ch e I n st i t u t mit einer Ausstellung über Vogelschutz Platz gefunben.
Vogelschutz unb Obst- unb Gartenbau sind Dinge, bie eng zusammengehören. Die Ausstellung will bem Obstzuchter Winke geben, wie er zweckmäßig zu verfahren hat. Sie wirb aber auch zeigen können, baß auch bie Interessen ber Jagd zusammen mit denen de» Obstbaues und Vogelschutzes durch gemeinsame Maßnahmen gefördert werden können.
Jäger und Vatursreund, Gartenbesitzer und Landwirt werden daher auf der Ausstellung in gleicher Welse Anregung erwarten dürfen.
„Rauch - Steuer“ beziehen. Diese 1664 ein- geführte Belastung forderte Abgaben von jedem rauchenden Schornstein und wurde daher auch Schornstein-Steuer genannt. Es war keine neue Steuer, sondern sie war schon früher in Eng and erhoben worden, aber sie wirkte darum nicht minder furchtbar, und man suchte sich ihr zu entziehen, indem man ben Rauch nicht mehr zu ben Schornsteinen hinauSIeitete, sondern lieber In die Wohn- räume schlagen lieh. Um solche Steuerhinterziehung zu verhindern, wurden Beamte zur näheren Untersuchung ausgeschickt, die „Schornstein- Leute" hießen uno beim Volk nicht gut angeschrieben waren. Wer den Rauch abzuleiten versuchte oder das Feuer ausgehen lieh, mußte die doppelte Steuer bezahlen. Der Beamte, dessen Liste jetzt aufgefunden worden ist. war ein solcher „Schorn- stelnmann", der in Somerset die Steuern einzog. Er berichtet immer wieder von Hä fern die entweder verlassen waren ober keine H.rdseucr enthielten. Wer sich des Feuerauslöschens schuldig machte, mußte Strafe bezah en. Diele aber hatten ihre Wohnungen einfach verlassen, um der drückenden Last zu entgehen. Ändere wieder erwiesen sich also so arm, dah ihnen nichts mehr abgenommen werden konnte. Die Vachforschungen der Schornsteinleute machten so böses Blut, daß die Gärung unter dem Volke immer mehr zunahm, und so
wurde die Rauch- oder Herdsteuer 1689 aufgehoben; aber sie hatte eine nicht minder schlimme Nachfolgerin, nämlich die Fenster - Steuer, die 1696 zuerst erlassen wurde. D.
Aus dem Amtsvefkündiqungsdlatt
• DaS ArntSverkündigungSblatt Vr. 65 vom 25. September enthält: Zinsendienst für bie Kommunalbarlehen. — Die Erhebung einer Diersteuer In der Gemeinde Rödgen. Klein-Linden und Albach. — Weltbund für Erneuerung der Erziehung. — Hessische Gemeindeordnung.
(Schluß Des redaktionellen Zells.)
Die Technischen Lehranstalten in Offenbach a. M. Die unter staatlicher Direktion stehen unb eine Stunftgeroerbcjd)u(e, eine Höhere Bauschule und eine Maschinenbaufchule In sich vereinigen, beginnen ihr Wintersemester am 19. Oktober. Interessenten fei empfohlen, sich zum Schulbesuch frühzeitig anzumelben. Aufnahmen finden zum 19. Oktober nur in Der Kunstgewerbeschule und Höheren Bauschule statt, während Die Maschinenbauschule erst im Frühjahr Neueinstellungen oornimmt. (6372V
Stuhlverstopsung. Dach ben an ben Kliniken für innere Kranlheiten gesammelten Erfahrungen ist das natürliche „Franz-Iosef“.Bitterwasser ein äußerst wohItuendeSAbführmittel. JnAp.u.Di og.erh.
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