Einzelbild herunterladen

Handball der Gtadtmannschast.

Sladlmannschofl Buf)bad) Sladlmannschofl Gießen 2:8 (0:3).

Die (Siebener Stadtmannschast konnte mit einem hohen Siege von Butzbach zurückkehren. Die Sls erwieS sich sehr glücklich zusammengestellt und überraschte durch ihr glänzende- Kombinations­spiel. Balser im Tor zeigte, das; er nicht zu er­sehen ist. Er hielt die schärfsten Bälle. Die Buh- bacher verrieten wenig Einheitlichkeit. Die Läufer­reihe muhte zu sehr in der Deckung arbeiten und konnte den Sturm, der gute Einzelkräfte oufwieS, wenig unterstützen. Der Tormann ist an der Nie­derlage schuldlos. Fast alle Bälle waren scharf und placiert geschossen. AIS Schiedsrichter deS jederzeit anständigen Treffens amtierte Langs­dorf (Dad-Aauyeim) zur vollen Zufriedenheit.

Der Spielverlauf: 3n der ersten Mertel­stunde sah eS nicht nach einem hohen Siege der (Siebener ouS. Die Gastgeber leisteten energischen Widerstand und trugen gefährliche Angriffe vor. Aach und nach erst setzte sich daS bessere Zusam­menspiel der Hiesigen durch. Aach ziemlich aus­geglichenem Spiel ging eS mit 3:0 in die Pause. Die zweite Halbzeit stand fast durchweg im Zeichen der (Siebener, die für ihre Leistungen den Beifall des Publikums fanden: mit 8:2 konnten sie den Platz als verdiente Sieger verlassen. Das Spiel wurde zugunsten der Wintemothilse ausgetraaen und war gut besucht. DaS Rückspiel in Gießen soll dem gleichen Zweck dienen.

punfffdmpfe in der Gruppe Main.

Jlur ein Spiel und eine Ueberraschung.

Am Totensonntag gab eS in der Gruppe Main nur ein Berbandsspiel und dieses eine Treffen brachte auch gleich eine Ueberraschung. Heusen­stamm schlug aus eigenem Platz Union Aiederrad mit 3:2 (2:0). Die Bedeutung dieses Resultates liegt weniger darin, dab Aiederrad nun den An­schluss an die Spitzengruppe vollkommen verpabt hat, sie ist vielmehr darin zu suchen, dab Heusen­stamm vor dem Abstieg gerettet sein dürfte, von dem nun auch Hanau 93 sehr stark bedroht ist.

Zur Eröffnung derBrunhildiS-Eisbahn

Jelbberg (Taunus).

3n unserer engeren Heimat leidet der gefanüe Wintersport unter den kurzen und unbeständigen Schnee- und Frostperioden. Der Schneeschuhlaus hat deshalb schon lange in Ermangelung einer genügenden Schneedecke im Flachland die Ge­birge der Umgebung ausgesucht und dort biS ins Frühjahr hinein ein günstiges Sportgelände ge­funden.

Zwar kann man sich bei Schaffung einer Go bira»eisbahn nicht auf Mutter Aatur allein ver­lassen. Eine Eisbahn must von Menschenhand ge­schaffen und vorbereitet werden. So ist auf dem Feldberggipfel in geschützter Lage eine Spritz­eisbahn geschaffen worden, die die Ausübung aller Eissportarten gestattet. Die Eisbahn soll einerseits den Derbandsvereinen des südwest­deutschen Eissportverbandes eine sichere Uebungs- stätte bieten, auf der Lehrgänge abgehalten wer­den können, andererseits aber auch ausgeschrie­bene Veranstaltung sicherstellen. Ein grober Vorteil der Dahn ist die ungefähr vier Mo­nate dauernde Benutzbarkeit.

Am kommenden Sonntag soll nun die Brun- hildis-Cisbahn dem Betriebe übergeben werden. Die (Säfte werden Gelegenheit haben, alle EiS- sportarten kennenzulernen. Unter anderem wird der deutsche Meister im Kunstlauf, Mayer-

Darnberger, München, feine Kunst zeigen. Ein Eishockeyspiel wird den in den letzten Jahren in Deutschland so stark aufgeblühten Winter­sportzweig in all seiner Schnelligkeit und mit» reihenden Kampfmomenten zeigen. Zum Schluß finöet im Eisschießen ein Wettkampf der vier besten Derbandsmannschasten. zu denen auch die deS «Siebener EiSvereinS gehört, statt. (Man beachte die heutige Anzeige.)

Kurze Sporinoiizen.

Der Schweizerische Ruderverband beschlob, den einzelnen KlubS die Ausrüstung von Expeditionen nach Los Angeles freizußcllcn, während er selbst offiziell an den Olympischen Spielen nicht teilnimmt.

3 n der Rangliste des Deutschen Lawn- TenniSverband der Tschechoslowakei bildet bei den Herren Roderich Menzel und bei den Damen Frau Deutsch die Spitze.

Einen Europarekord übet 200 Meter Kraul schwamm die Holländerin Marie Braun bei ihrem ersten Start als junge Ehefrau in Amsterdam mit 2:40,8 und verbesserte damit ihre eigene Bestleistung aus dem Vorjahre um 1,2 Sekunden.

Die Sommerzeit ist vorüber. Alles, was Leibes­übungen betreibt, jucht jetzt, abgesehen von den Spielern und Wanderern, wieder die Turnhalle auf, um sich dort körperlich zu ertüchtigen, um Ergän- zungsübungen zu treiben, die die Sommerleistung fördern sollen, endlich, um auch in der Turnhalle in frisch-fröhlichem Tummeln der Segnungen der Leibesübungen und ihrer Auswirkungen an Leib und Seele teilhaftig zu werden. Der Herbst bedeutet also auf dem Gebiet der Leibesübungen nicht etwa einen Stillstand, sondern in vielen Fällen, nament­lich für den Turnverein, einen Aufschwung, eine Vermehrung der turnerischen Arbeit und eine straf­fere Zusammenfassung des Turnens in der Turn­halle. Damit tritt auch die systematische Durchbildung des Körpers wieder in ihr Recht. Zehntausende von Turnvereinen sind eifrig bemüht, der Masse unseres Volkes Leibesübungen vielseitiger Art auch im Herbst und Winter zu vermitteln. Gerade in der heutigen Notzeit, in der an den Schulen die Turnstunden abgebaut werden, ist für die Volksgesundheit ein Ausgleich durch die Arbeit der Turnvereine nötiger denn je.

Alles was an körperbildender Arbeit am Volke unterlassen wird, muh eines Tages schwere

Folgen zeitigen.

Die Krankenhäuser werden überfüllt, die Sozialver­sicherungen werden in verstärktem Mähe in An­spruch genommen werden, wenn nicht die Turn vereine einspringen, um sich an der Volksertüch- tigungsarbeit zu beteiligen.

Jeder Turnverein nimmt Rücksicht auf die Lei­stungsfähigkeit der verschiedenen Altersstufen, er unterhält Riegen und Abteilungen für alte Herren, für Turner auf der Höhe ihrer körperlichen Lei- stungsfähigkeit, für die Jugend, für die Knaben. Ebenso wird bei den Frauen die körperliche Er­tüchtigungsarbeit nach dem Alter unterschieden und durchgesührt. Der eine fühlt sich besonders zur rhythmischen Gymnastik hingezogen, der andere treibt lieber die Hebungen des Laufs,

Dom weihen Sport.

N o u r n e y, der ausgezeichnete deutsche Nachwuchs­spieler, der sich in diesem Jahr in Wimbledon her­vortat, gewann in Essen das Herren-Einzel bei den westdeutschen Hallenmeisterschasten.

Sprungs und Wurfs, ein anderer das Spiel.

Diele Vereine, die Gelegenheit zum Schwimmen im Winter haben, lassen auch in besonderen Schwimmriegen und Schwimmabteilungen ihren Mitgliedern die Möglichkeit zuteil werden, sich im Wasser zu tummeln. Endlich sei nicht vergessen, daß auch außerhalb der Hallenbetätigung viele Der- eine Wintersportabteilungen unterhal- ten, die den Skilauf, das Rodeln und Schlittschuh­laufen pflegen.

So ist in deutschen Turn- und Sportoer einen jedem Gelegenheit gegeben, sich zu tummeln und durchzuarbeiten, sich gesund und frisch zu erhalten

mit wenig Mitteln, denn die Beiträge sind gering und alle Vereine nehmen auch aus die wirtschaftliche Not ihrer Mitglieder in weitestem Mähe Rücksicht. Daher wird gerade in der Notzeit unseres Volkes mancher leichter über die für ihn schlimmen Tage fortkommen und der Turnverein für ihn ein Straft- quell und dazu ein Friedensguell werden und ihn vor Verzweiflung bewahren und dazu beitragen, daß er die Hoffnung auf die besserer Gestaltung der deutschen Zukunft nicht verliert.

Kunst und Wissenschaft.

Loudenhooe-stalergi für den Friedens-Nobelpreis oorgeschlagen.

Dr. R. N. Graf Coudenhooe-Kalergi, der Führer der Paneuropa Bewegung, ist von dem tschechoslowakischen Außenminister Dr. Benesch und Reichsminister a. D. Dr. Erich K o ch - W e s e r für den Friedens Nobelpreis 1931 oorgeschlagen wor- den. Unter den Persönlichkeiten, die sich diesem Vor­schlag angeschlossen haben, befinden sich die Minister Seoering, Wirth, Becker, von Raumer, Sols, Külz, der frühere Reichsgerichtspräsident Simons, Graf Hermann Keyserlingk, Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Karl und Robert Bosch, ferner der öfter-

Winieriurnen, eine Notwendigkeit.

reichische Außenminister Schober, Herriot, de Jov venel, Amery, der Generaldirektor der DÄZ- Que» nay. Siegmund Freud, Selma Lagerlös, Ivar Streu ger u.a.

Geh. Rat Professor Dt. Vier 70 3ahre alt

Geheimrat Pros. Dr August Bier, der be­kannte Berliner Ehirurg, begeht am 24 Ao- vember seinen 7 0. Geburtstag. Mer ist 1861 zu Helsen in Waldeck geboren und widmete sich dem Studium der Medizin in Berlin. Leipzig und Kiel, hier hauptsächlich als Schüler von p Es- manch 3n Kiel bestand er 1886 das medizinische Staatsexamen, war dann als praktischer Arzt tu Geltorf in Schleswig, daraus als Schiffsarzt tätig. D. wurde dann Assistent in Kiel unter Esmarch Dort habilitierte er sich, erhielt 1895 die Ernen­nung zum außerordentlichen Professor, kam 18» als Ordinarius und Direktor der Ehirurgischeu Klinik nach GreisSwald als Aachsolger von $>e(- serich, später nach Bonn als Aachfoiaer Schedes und 1937 nach Berli.. alS Aachsolger Bergmanns. Geheimrat Bier ist einer der hervorragendsten Operateure. Er führte drei neue Methoden in die Medizin ein, die Behandlung der Amputations- ftümpsc, die Behandlung zahlreicher verschiedener Krankheiten mit aktiver und passiver Hyperämie und die Rückenmarksanästhesie Für sein Buch .Die Hyperämie als Heilmittel" erhielt er von der Heidelberger medizinischen Fakultät die Adols- Kußmaul-Medaille. Pros. Bier war der erste Rektor der Hochschule für Leibesübungen.

GewtLnanszng

1 Klasse 38. Preußisch-Lüdbevtsch, (264. Preuß.) Staats-Lotterie

?bn« Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich bebf Gewinne gefallen, und zwar je einer aaf die Lose gleicher Nummer in de» beide»

Abteilungen I und II

Ziehungstag 21. November 1931

-3n der heutigen Dormittagsziehung wurde» Gewinne über 300 M. gezogen

4«toiene m 6000 "UL

4 ®«$inne ,u 2000 UL

30»artnitf iu 1000 M. 121138 143943 148868 195556 196249 206777

40 Oeminne tn 800 HL 101016 108340 135560 201062 235272 241194 366001 370530 372790

34eelnne in 5Ü0 "HL 82725 88118 98615 228835 232967 249545 396966

15322 305334

355443 362443

47160 90763 120636 170687 175028 181721

207433 259291 396802 7118 14986 85387 95670

169911 177290 187415

319764 350951 382068 383680

12008 15266 16206 16682

12i833 134584 207355

260720 316601 361578

3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewüua über 300 M. gezogen

2 Gewinne »u 60000 M. 347019

4 Gewinne ,u 10000 M. 247994 264019

2 Gewinne ,» 5000 M. 18704

2 Gewinne »n 3000 M. 389110

12 Gewinne »n 2000 M. 96726 131694 238988 243540 291832 393817

22 Gewinn« io 1000 TL 6130 32216 37041 100693 146798 257888 297986 323995 370667 381648 389998

32 Gewinne ,n 800 TI. 33395 104060 115002 116027 115327 125978 149748 170048 185439 231993

238866 246727 262675 272968 372521 386960

48 Gewinn« mi 500 T< 16248 338 35 76424 82284 84945 115273 122034 123523 141832 143206

192351 210787 218445 225826 231649 240110

267487 294331 300348 334766 348476 365615

373881 385916

Die Ziehung der 3. Klosse der .V. Preußisch- Süddeutschen (264. Preußischen) Staat»-Lotterie findet am 16. und 17. Dezember 1931 statt.

der Bokterienflher In der Weifentoieiw deilnfiilert Hali vnd Mund1

Ski-Bekleidung

für Herren, Damen, Kinder sportgerecht preiswert,

Einige tausend Stück BALLON-SEIDE neu, unzerschnitten, von hervorragender Qualli.1t. Dauerhaft u. waschecht. Einfarbig (weiß, lache, beige,dunkelblau und schwarz), a/>9S 67cm breit Freie per Stück nur RM 1U weil ungenäht u.ohne Jeden Schnftaufdruck geliefert.

Jedes Stück 10-12 Mtr.

Zur Herstellung \n Wäsche u. Kleidungs­stücken jeder Art bestens geeignet. Verband direkt an Priv. ohne verb uernden Zwischen­handel,solange derVorrat reich!. Von einem

Stück an per Nachnahme Ab 3 Stück porto- u. vcrpacaungsfrel. Garantie Zurücknahme.

Arthur Albers

Bremen 14, Nordwoilchaus. 7371 V

W" letzt Fi8 cbe essen! "ML

Mittwochi

Billiger Fischlag!

Kochfische o. K., ganze Fische

Pfund von $» Pf. an

Filets, ohne Haut und Gelten

Pfund von 35 Pf. an Allen in bester Qualität

Jeder Fisch wird geschuppt Fischhaus «Cuxhaven* Marktstraße 23 /979 a Telephon 3417 Pelzmäntel

Wir liefern an Beamte, Festangestellte. Kaufleute, Angehörige freier Berufe usw. Pelze in allen Fellarten zu jranz bc deutend rnnrtßixten Preisen und bis zu 10 Monaten Kredit zu Kaesapreisen. Wir bitten unter Berufsangabe um Nach richt, wofür Interesse verlief nnt< r TO74V an den Gießener Anzeiger worauf unverbindlicher Vertreterbeauch erfolg Direkt aum Verbraucher

ohne Zwirne hon handel.

Jahn* fax&dbutyf

MENDE 108

epete: Pelikan-Apotheke

7027 V

Nur iw Fochgeschöfte

Familien-Drucksache

Marktoioh.

BrOhTeche Druckerei, Ole Ben, Schul streß* 7, Anruf Mr. ttSi

Flechte. Jucken

10, 7 5,

Die zu zahlende drille Kale beträgt für Proszeniumsloge, Rangloge und 1. Bang (Reihe 1 und 2) 1. Rang (Reihe 3 und 4), Sperrsitz (Reihe 1 bis 9) Logenrjickplatz, 1. Rang (Reihe 5 und 6). Sperrsitz (Reihe 10

RM. 12, 10,

Gießen, den 21 November 1931.

Die Bürgermeisterei. 3. B.: Dr. Hamm.

«6» v

r

in Verbindung mit einem MENDE Lautsprecher l 48 oder l 54

die schönste Weihnachtsfreude

UbIv.-Apotheke zum geldeiee Bafel, Marktplatz Central-Drogerie, Kara, Schnlilrafle Germania-Drogerie, Seibel, Frankfurter ItreBe M Med.-Drogerie Elgee, Seitenweg Ma.

gehört u. selbst bedient hoben. Eine Station noch der anderen u. dabei kostet der MENDE 108 nur RM. 1 08.- ohne Röhren. Selbst in der Nähe eines Groß­senders haben Sie guten Fern­empfang, denn dafür sorgt der eingebaute SelektlonskreU.

MENDE 108

ist lieferbar fOr Gleich- und Wechselstrom.leidit bedien­bar, klang- und formschön, besitzt ein geschmackvolles Gehäuse aus Isolierstoff, Ein­knopfabstimmung, und ist ab­solut frei von Netzgeröusdien.

Los nur 50 Pfennig

Zigarrenhaus E.Reuter twd rem. B. Bncbacker, OieBen, Beate Blee 11

Beeeel.prelew.-1nd einige wenur benutzt»* Mignoo-Schreibmaschinen os tl. in Keschloenen. PoeU-n abzuKebra. < )fT<-rU-n unter Nr. *231 an dir Annoncen- Expedition KJeindienet&Schaab,Frank furt am Main. Zeil W.

Sperrsitz (Reihe 14 bis 18), 2 Rang (Reihe 1, Mitte)

2 Rang (Reihe 2 und 3) und 2. Rang (Seilenreihe)

2. Rang (Reihe 4 und 5) 4,__

Di- Einlösung muß vor der 9 Abonnementsvorst. Uung

Haus-Joppen mellt,, warm

»1.00. 1 0.7*0. 11.50, 10.50

werden Sie sogen, wem» Sie

MENDE 108

Uebermorgen Ziehung

Wohl fahr te - Geld - Lotterie Main

6ee.-«ew. KW. lOfMM). Iiaupt<«-w. Hfl. I OOO.

Magenleidend?

Bet Manenleiben jeder Art wte MagenktamoL Maa nichmcrten n. deren .solarn, io UnoerdaulichkeiL Aooeiulojinfett. nervösem Manen. Erbrechen. Enifralr. <Memüi»lriben wirkt der über H8 Jahre bewahrte Hubert Ullrichsche

Kräuterwein

infolge der eigenartigen glücklichen .'uiammcnieuunfl auf die Maaen- iaiie und den lUelamtiiosswechiet. Zu haben in Zlaichen «u RM Lid und RM t.-> 1 P'ier au RM. 7L0 vaiioi Niedert.: Engel Apotbeke,

Nicht Lebertran, sondern Scolt's Emulsion Gibt man seif Jahrzehnten den Kindern als Stärkungsmittel lür schwache Knochen soude alsVorbeugungsmittel gegen Englische Krank­heit und Scrophulose. Scott ist ein ideales Kräftigungsmittel lür werdende und stillende Mütter infolge des hohen Gehaltes an Vitaminen und Phosphor in organischer Bindung. In allen Apo theken und Drogerien verlange nur

1 _ j? gehen Sie Immer, wenn Sie Ihre

Kleidungsstücke des öfteren bügeln, dämpfen und auffrischen lassen Per Anzug (im Abonnement nur Mark Xi" nur Mark 1.50) Abholen und Zusenden kostenlos Amerik. Ex preb-Dampf-Bügel-Anstalt

Wie-Neu

Inh . E Kömpel, Schneider, Wolkengasse 23 Telephon 2503 / Reparaturen und alle ein- schlägigen Arbeiten schnell und billigst

Gfadttheaier-Abonnemeni.

Die Einlösung des drillen Abschnitt» der Abonnements für Dienstag, Mittwoch und Freitag hat an der Theaterkasse Jo- hannesstraße 3, zu erfolgen, und zwar: 7972V

Donnerstag, den 26. November, für die Freilag-Abonnenlen, Freilag, den 27. November, für die Vienslag-Abonnenten, Samstag, den 28. November, für die Mittwoch-Abonnenten in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr.

Nach Einzahlung aus 'Postscheckkonto Frankfurt am Main Nr. 37210, Kasse des Stadttheaters Gießen, erfolgt Uebersendung der Abonnementskarten