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Geschäften zu trennen und in bic allgemeine T3cr- toalt Jiiß. coer bic eu.Ae.nen stabtischen Betriebe zu Der.cfien. 2ie Stadtkasic selbst ist damit mehr Aur i.i ,en <5:tc,e- und ,^ahlstclle geworden. 3n den si-uhcr behejenben Borschristen findet eine solche Einrichtung keine Stütze. Ter Art kel 97 Absatz II schafft zeyt die gesetzliche Grundlage für das vor- bc;c chncte Ltzst»m intern er bestimmt, datz Städte mit minbefter.» 33 000 Einwohnern durch OrtS- satzung die B-uchluhrung und die Rechnungslegung ganz oder teiltet c Beamten übertragen können, die nicht dem Sladtrechner unterftcllt sind. An bic Stelle des seitherigen Artikel 95 Ziffer 1 der Städte- und VaiibacmcinöcDrbnung, wonach Aur Liebertragung de« Eigentums an Grundstücken für bic Städte bei IDcrtcn von mehr als 5000 Mark unb für Landgemeinden bei Werten von mehr als 5(0 Mark, die Genehmigung der Aufsichtsbehörde erforderlich war, ist in der neuen Gemeindeordnung eine Staffelung getreten, derart, daß Genc hm iaung erforderlich ist für Gemeinden biS zu 3000 Einwohnern bei Werten von mehr als 1000
Warf, für Gemeinden bis zu 5000 Einwohnern bei Werten von mehr als 5000 Mark, für Gemeinden bis zu 20 000 Einwohnern bei Werten von mehr als 10 000 Mark, für Gemeinden mit über 20 000 Einwohnern bei Werten von mehr alS 50 000 Tie Liebernahme von Bürgschaften bedurfte seither keiner Genehmigung der Aufsichtsbehörde, wenn die verbürgte Forderung den Betrag von 500 Mark nicht überstieg. 3n Städten über 20 000 Einwohner war die Llebernahme von Bürgschaften überhauvt gcncbmigungefrci. 3m Degenfatz hierzu schreibt jetzt Artikeln? Ziffer 7 allgemein für die Llebernahme von Bürgschaften durch Gemeinden die aufsicht-behördliche Genehmigung vor. Tie Llrsache für diese Erweiterung der Staatsaufsicht war die Erwägung, daß unter den heutigen ungünstigen Derhältnifsen des Geld- und Kapitalmarktes und bei der wachsenden Belastung der Gemeinden dafür zu forgen ist dah der Kredit der Gemeinden nicht über Gebühr in Anspruch genommen wird.
Oie Beisetzung der Opfer der Eisenbahn- kaiastrophe -ei Bia Torbagy.
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25 Särge in einer Reihe bergen die Opfer des entsetzlichen Eisenbahnunglücks bei Bia Torbagy.
Buntes Allerlei.
Komödie der Irrungen.
Sine überaus verwickelte Geschichte, die an die komischen Wirren in den Lustspielen des PlautuS oder Shakespeare gemahnt, beschäftigt gegenwärtig die Behörden von Alexandria. Sin Bäcker und ein Dienstmädchen, beide 3taliener, verliebten sich ineinander, und da sie sich heiraten wollten. begab sich der Bäcker nach PortSaid, wo seine Antonia geboten worden war, um ihr Geburt szeugni« zu erlangen. Man kann sich seine Llcberrafchung und seinen Schmerz vorstellen, als er bei seinen Nachforschungen erfuhr, dah feine Angebete im 3ahre 1914 schon einmal geheiratet hatte und zwar einen gewissen San Billarosa, von dem sie ein Kind gehabt hatte, daS einige Monate später gestorben war. Als er bekümmert und wütend zugleich Antonia diesen bedenklichen Punkt ihres Borlebens vorhielt, gestand diese ihre frühere Ehe und erklärte, sie sei so unglücklich gewesen, dah sie ihrem Mann davongelaufen fei und in Alexandria Dienste ?genommen habe. Der Bäcker, noch immer verliebt, ich sich dadurch nicht abschrecken, sondern machte sich auf die Suche nach dem Gatten, den er zu einer Scheidung zu überreden hoffte. Zu seiner Derwunderung sand er ihn als friedlichen Bürger in Alexandria, glücklich verheiratet und von zahlreichen Kindern umgeben. Bun teilte er diese Tatsache dem italienischen Konsulat mit, und dieses veranlaßte eine Gegenüberstellung von San Billarosa und Antonia. Der Mann aber erklärte unter seinem Eid, er habe diese Frau nie gesehen! er sei nur ein einziges Mal verheiratet, eben mit der Frau, mit der er glücklich lebe, und er habe Alerandria seit seiner Geburt nicht verlassen, könne daher auch nicht in Port Said gewesen fein. Antonia aber wollte in dem ihr Degenübergestellten ihren Gatten erkennen. Lim die Verwirrung noch gröber zu machen, kamen zwei Photographien ans Licht, von denen die eine aus der Zeit der Heiratsurkunde in Port Said stammte unb Antonia am Arm ihres Gemahls zeigte, während dieser auf der andern Photographie mit feiner andern Frau zu sehen war. Hm die Überaus verworrene Angelegenheit nufzuklären, machte das italienische Konsulat weitere Nachforschungen. Es ergab sich, dah zwei Heiratsurkunden und zwei Geburtsscheine auf
den Namen San Billarosa Vorlagen. 3n der ersten Heiratsurkunde wird seine Verehelichung mit Antonia, in der zweiten seine Heirat mit seiner jetzigen Frau bescheinigt, aber in den Geburtszeugnissen ist beide Male nur der Tatet derselbe, während jedeSmal der Name seiner andern Mutter angegeben wird. Don dem Batet und den beiden Müttern konnte keine Spur mehr entdeckt werden, aber die Echtheit bet vier Dokumente ist nicht in Zweifel zu ziehen, und ebenso liegt gar kein Grund vor, an der Behauptung Antonias zu zweifeln, dah San Billarosa ihr Gatte sei, und an dem Widerspruch des Mannes, der sie niemals gesehen haben will. Zur Lösung des Problems bleibt nichts anderes übrig, als anzunehmen, dah der Batet noch mit einer anderen Frau verheiratet war, was fein Sohn nicht wuhte, und dah Antonia diesen Bruder heiratete, der mit San Billarosa eine zum Ber- wechseln grohe Aehnlichkeit besah. Nut ist es auffällig. dah der Baier beiden Söhnen denselben Namen gegeben haben soll und dah man den zweiten Sohn nicht feststellen kann. 3edensallS ist bas Glück von vier augenscheinlich unschulbigen Personen burch biefe Komöbie ber Ortungen bedroht. Der Bäcker, ber seine Antonia mehr benn je liebt, wünscht sehnlichst, sie zu heiraten. Antonia erklärt, bah sie. nachdem ihr fiüheret Mann toieber aufgetauchl ist, zu ihm zurückkehren müsse: btefer aber will von bet „fremben Frau" nichts wissen unb hat einen schweren Stanb seiner Gattin gegenüber, bie von ihm ben Nachweis verlangt, bah ihre Ehe rechtsgültig ist unb bie in ihr geborenen Kinber seine gesetzmähigen Spröhlinge sind.
Oie Kuh und die Eisenbahn.
Sine Kuh, die eine ausgesprochene Borliebe für ein gefahrenreiches Dasein besitzt unb biefe Sehnsucht in Oxford in die Tat umsetzte, legte während mehrerer Stunden den Derkeht der London-, Midland- unb Schottischen Eisenbahn lahm. Der Tatenbrang bes Tieres umfahle: Durchschwimmen eines Kanals, Durchschwimmen eines Flusses: Angriff auf eine Menge von 30 Personen, bie es in bie Flucht schlug: Versuch, eine Lokomotive aufzufpiehen: Erforschung eines Eisenbahntunnels unb zweimaliges Entkommen aus bet Gefahr, erschossen zu werben.
Diese abenteuerlustige Kuh war mit einem Zug von Dicefter angekommen, unb es gelang chr, beim Umlaben zu fliehen. Eine Menschenansammlung von 30 Personen, die im Degc stanb und den Dersuchen. bie AuSreiherin wieder einzufangen, zusah. erregte ihre Aufmerksamkeit, unb sie griff sie an. Die Leute flohen auf den Perron unb harrten hier ber weiteren Entwicklung der Dinge, bie nicht lange auf sich warten liehen. Auch die Kuh stürzte im Verlauf ihrer Verfolgung aus den Perron, während die Menschen sich in die Abteile eines bereitstehenden Zuges flüchteten, deren Türen sie hinter sich fest verschlossen. Die Kuh wurde fobann in der Wallon- Ltrahe, eine englische Meile von dem Bahnhof, gesehen: aber bic Eisenbahn scheint eine un- wiberstehliche Anziehungskraft für sie besessen zu haben, denn sie durchschwamm einen Kanal, dann einen Fluh, um die Bahn wieder zu erreichen. Hier wurde nun der Versuch unternommen, sie durch einen Schuh zu erledigen, zu welchem Zweck ber Schütze einen gesicherten Standpunkt auf einem Dache erwählt hatte. Unverletzt und unerschrocken setzte die Kuh ihren Weg längs der Bahnstrecke fort. Bei Bletchley-Oxford fauste aus dem Tunnel ein Zug ihr entgegen, dessen Lokomotive sie auszuspiehen suchte. Nachher marschierte sie entschlossen durch den Tunnel unb erreichte daS freie Land, nachdem sie erfolgreich zwei Züge zum Stehen gebracht hatte. Die Aus- reiherin war bis zum späten Abend nicht eingefangen worden, doch erfüllte es die Eisen- bahnverwaltung mit Befriedigung, dah sie ein anderes Feld für ihren Tatendurst ausgesucht hatte.
Heuschrecken über Amerika.
Sine dunkle Wolke am Horizont deS tiefblauen Himmels taucht auf. Sin seltsamer, unheilverkün. benber Ton erklingt. Die bunlle Wolke wächst, nähert sich mit ber Windeseile eines WalbbranbeS. Der Ton wird immer schreckenerregender. DaS beständige Surren wirkt betäubend. Tic Wolke wandelt sich zu einem heftigen Wirbelsturm schwarzer Flocken, die plötzlich deutlichere Gestalt annehmen: schwirrende, schimmernde Flügel, langgestreckte Körper, Beine. Gs sind bic Heuschrecken, diese furchtbare biblische Plage, bic ihren verderblichen Einfall in die nordwestlichen unb Acn- tralen Staaten Norbamerikas halten unb ihre KampfeSfront mit einer täglichen Geschwindigkeit von 80 Kilometer vorschieben. Die amerikanischen
Tlättcr bringen ausführliche Schilderungen DM dem Kriegsschauplatz unb von der grauenvollen Oede, die die Schar hinter sich zurücktäht. Kahle, braune Felder, abgemäht wie mit einer Niesen- sichel, bezeichnen den Weg.-den dieser HeeresAUg nimmt. 3n Süd-Dakota blich auf einem von ben Heuschrecken verlassenen Feld« von 1600 Acres nicht so viel Pflanzenwuch« stehen, dah man ein einzige« Tier damit hätte füttern können. HnAäh- ligc Farmer sind ganj auf den Berkaus von Eiern und Geflügel angewiesen. Obre Ernten auf den Feldern find völlig vernichtet. 3n geschloffenen Kampslinien wie eine Riefenarmee rücken die Heuschrecken von dem Missouri ostwärts. Entomologen vermögen nicht zu sagen, wo sie Herkommen, nod) wohin ihr Zug gebt AIS einziger Trost wird von ihnen angegeben, dah solche Einfälle in früheren Zeiten ebenso plötzlich unb unerklärlich wieder verschwanden wie sic ausgetaucht waren. Das Ministerium für Ackerbau bat sich mit den lokalen Behörden ber von ber Plage betroffenen Staaten Süb- unb Nord-Dakota, 3owa, Minnesota, Nebraska unb Motana zur energischen Zusammenarbeit unb Bekämpfung zusainmengcschlossen und Darlehen von mehr alS 60 Millionen Mark au biesem Zweck zur Verfügung gestellt. Hebet 46 000 Quabratmcilcn finb in diesen Staaten verwüstet, unb man fürchtet einen ähnlichen Einfall auch im nächsten Jahre. Drohe KriegSpläne, den furchtbaren Insekten mit allen Waffen bes LustkampseS, mit Acroplancn, bie ein vergiftete-, brau nes Futtcrgcmcnge auf bic Felber au-werfen, zu Leibe zu rüden, werben geschmicbet. Setzt doch Dr. L. O. Howard, der Entomologe des Qldctbau- ministcriumS, den Schaben, den diese Onsekten durchschnittlich in einem Oahre anrichten, ber Vernichtung bex Arbeit von einer Million Menschen gleich, unb ber Verlust an Werten wirb mit 8000 Millionen Mark nicht zu hoch eingeschäht. Vr ist vier- bis fünfmal so groh wie ber jährlich burch Feuer in ben Vereinigten Staaten verursachte. Es ist ein trauriger Trost für bie amerikanischen Farmer, bah bie Kcnva-Kolonie in Ostafrika von einer verwanbicn Onfcltcnart heimgesucht wirb unb dah auch bic Felber in TranSjorbanien in ähnlicher Weise verwüstet werben. Bitter klingt die Klage: ,Ds liegt etwa- wie Hohn in dem Gedanken, bah bic Wissenschaft heute wohl imstanbe ist, daS Bild einer Heuschrecke brahiloS über ben Ozean und wahrscheinlich auch ben Herzschlag eines solchen Onsckts auf Kurzwellen in wenigen Sekunben rund um bic Welt zu senden, dah cS ihr aber noch
Jiunöfunfprogramm.
Sonntag, 20. September.
7.00: Don Hamburg: Hafenkonzert. 9.00: Don Elberfeld: Evangelischer Festgottesbienft zur Feier des 83. Bunbcsfcstes bes Westbcutschcn Oung- männerbunbeS. 10.30: Bcrbrecherjagb im Flugzeug. Erstes deutsche- Experiment einer Flug- Aeug-Dcrsolgung, gesteuert durch Nundfunk, verbunden mit einem Preisausschreiben für bie Hörer deS SübwestfunkS. 11.30: Don Leipzig: Reichssendung: Kantate zum 16. Sonntag nach Trinitatis, von Oohann Sebastian Bach. 12.00: Schallplattenkonzert: Franz - Böller - Konzert. 12.50: Die Solisten der Sonntags- unb MontagS- konzerte des Frankfurter OrchcstervereinS — Bericht von Hans Rosbaud. 13.05: Schallplattenkonzert. 14.00: Stunde bes Lanbes. 15.00: Stunbe der Ougenb. 16.00: WieSbaben: Nachmittagskonzert bes stäbtischen Kurorchesters. 18.00: „Das Theater unb sein Publikum", Dortrag von On- tenbant Paul Dekker, WieSbaben. 18.25: Frankfurter Anekdoten, erzählt von Ernst Morin. 18.50: „Erinnerungen eineS alten Richter-", Dortrag von Geh. Oustizrat Prof. Dr. Ed. Heilsron, Der- lin. 19.30: Mannheim: Kammermusik. 20.00: Deutsche Humoristen: Fritz Reuter: vorgetragen von Walter Eberhard. 20.30: 3nternationaler Dolkslieder-Abcnb. 21.45: 3azz auf zwei Flügeln. 22.40 bis 24.00: Tanzmusik.
Montag, 21. September.
7.00: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.05: Schallplattenkonzert. 17.05: Nachmittagskonzert bes Rundfunkorchesters. 18.40: E. Th. A. Hoffmanns Dichters^ele, Dortrag von Dr. Werner Kulz. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.45: „Ein nieberrheinischer Herbst", 3mprovisation von Paul Laven. 20.30 (auf alle brutschen Sender): 3ubiläumsseier ber Genossenschaft deutscher Düh- nenangehörigen. Begrühung, Prolog, Ansprachen bes Präsidenten ber Bühnengenosscnschafr, des Kultusministers Dr. Grimme unb des Dichters Gerhart Hauptmann. 21.20: Aus Schallplatten: Der Hot-Style in ber modernen Tanzmusik. 22.30 bis 24.00: Bon London: Tanzmusik.
Berliner Börse.
Berlin, 19. Sept. (WTB. Funkspruch.) Durch ben Ausfall der Samstagbörsen wird der Dormil» tansverkehr am heutigen Wochenende natürlich beeinflußt. Das Fehlen der Orders erschwert die Ten- denzbestimmung und läßt das Geschäft im Freiver- kehr, dos an unb für sich durch Aufhebung der Not- Verordnung gestaffelt ist, noch schwerer in Gang kommen als sonst. Stimmungsmäßig war es im Zu- sammenhang mit den Auslandbörsen weiter schwach. Bekanntlich wird heute in London erst, malig wieder eine Samstagbörse abgehalten, deren Tendenz auf den hiesigen Markt ebenfalls nicht ohne Einfluß bleiben dürfte. Arn Devisenmarkt nannte
man London gegen Paris 123,97, London gegen Mai. land 92,89, London gegen Spanien 53,4250.
Kirchliche Nachrichten
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 20. September. 16. Sonntag nach Trinitatis.
Stadtkirche. 8 Uhr: Pfr. Lio Waas: 9.30: Pfr. Mahr; 11: Kinderkirche für die Matlhäusgemeinde; Pfr. Mahr. — Johanneskirche. 8: Pfr. Ausfeld: zu« Sleich Christenlehre für die Neukonfirmiertcn der ohannesgemeinde: 9.30: Pfr. Bechtolsheimer, 11: Äinderkirche für die Lukasgemeinde: Pfr. Bechtolsheimer: 20: Bibelbefprechung im Johannessaal: Pfr. Lic. Waas. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz: zugleich Christenlehre für die Neukonfir- mierten der Luthergemeinde: 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde, Pfr. Lenz. — Elisabeth irleia- kinderfchule. 9.45: Pfr. Lic. Waas. — 3m Saale bft neuen strippe. 11: Kindcrkirche für die Johannes, gemeinde: Pfr. Ausfeld. — stlein-Linden. 9j Haupt- gottesdienft, Abendmahl für die iünaeren Verheirate, len; 11: Kindergottesdienst. — IBlefed. 13. — 2llten- Bufed. 10. — Kirchberg. 10: Kirchberg: 11: Christen, lehre für die konfirmierte männliche Jugend: 13.30: Lollar. — Hausen-Garbenteich. 10: Hausen; Feier de» hl. Abendmahls: 13: Garbenteich. — Watzenborn- Steinberg. 10: Festgottesdienst: 11: Kinderkirche — Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die weibliche Jugend; 12.45: KindergoNesdienst; 14; Stiftspfarrer Draudt.
Katholische Gemeinden.
Samstcch, den 19. September.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr. Beichte.
Sonntag, 20. September. 17. Sonntag nach Pfingsten.
Gletzen. 6.30 Uhr: Beichte: 7: Messe; Kommunion der Jünglinge: 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Pre. bigt; 11: Messe mit Prebigt; 14: Anbacht. — Echzell. 11: Hochamt mit Prebigt. — Grünberg. 9.45: Messe, Hochamt mit Prebigt. — Hungen. 8: Hochamt mit Prebigt. — Laubach. 10: Hochamt mit Prebigt; 14.30: Vortrag unb Anbacht. — Lich. 10: Hochamt mit Pre- bigt; 20: Vortrag unb Anbacht. — Lollar. 8.45: Hochamt mit Prebigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Messe, Hochamt mit Predigt.
Mittwoch, den 23. September.
Hungen. 6.30 Uhr: Messe.
Israelitische Gemeinden.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Sübanlage). Montag, 21. September: Versöhnungstag. Vorabend 630 Uhr; Predigt 7.00 Uhr; morgens 7.45 Uhr; Predigt und Seelenfeier 11.45 Uhr; Schlußvre- bigt 5.30 Uhr; Festesausgang 7.05 Uhr. — W ä h - r e n b ber Predigt ist ber Eintritt nicht gestattet.
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